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Rampenlänge richtig berechnen

Icon Rampenlänge richtig berechnen

Rampen im privaten Bereich sind nach DIN 18040-2 mit max. 6% und ohne Quergefälle auszuführen! Überschreitet die Neigung den Maximalwert, wird die Rampe für Rollstuhlfahrer schnell zur Gefahr. Beim Hinauffahren verlagert sich der Schwerpunkt von Rollstuhl und Fahrer, und beide kippen.

Lesen Sie hier, wie lang Ihre Rampe sein muss, um eine vorgegebene Höhe zu überwinden. Ist der Platz nicht gegeben, ziehen Sie besser andere technische Lösungen wie etwa eine Hebebühne in Betracht.

Altersgerecht Umbauen Kredit KfW 159 - Kredite ab 0,75 %

Icon Altersgerecht Umbauen Kredit KfW 159 - Kredite ab 0,75 %

Das Programm wird zum Zinssatz von 0,75 % bei einer Laufzeit von 4 - 10 Jahren, 2 Jahren tilgungsfreier Anlaufzeit und 10 Jahren Zinsbindung für einen Kredit von bis zu 50.000 € je Wohneinheit angeboten. Vor Ablauf der Zinsbindungsfrist unterbreitet die KfW der Hausbank ein so genanntes Prolongationsangebot. Damit wird allerdings nur die Zinsanpassung neu verhandelt, ansonsten bleibt der gesamte Bankvertrag unverändert bestehen.
Anteilige Kosten für Architektenleistungen, Beratung und Planungsarbeiten können im Rahmen des Förderhöchstbetrages zu 100 % mitfinanziert werden.

Einführung gestaffelter Zuschüsse im Einbruchschutz

Icon Einführung gestaffelter Zuschüsse im Einbruchschutz

Bereits mit geringen Beträgen können Eigentümer und Mieter ihre Wohnungen und Häuser gegen Einbruch sinnvoll schützen.
Wohneigentümer und MieterInnen, die die eigenen vier Wände gegen Einbrüche sichern wollen, erhalten für Maßnahmen ab einer Investition von 500 EUR bis max. 15.000 EUR einen gestaffelten Zuschuss. 20 % Zuschuss für die ersten 1.000 EUR Investitionskosten 10 % Zuschuss für jeden weiteren EUR Der Zuschuss beträgt nun mindestens 100 EUR bis zu 1.600 EUR und wird für Material und fachgerechten Einbau durch Fachunternehmen gezahlt. Es muss kein weiterer Sachverständiger die Ausführung bestätigen. Der Antrag bei der KfW- Bank muss unbedingt vor Baubeginn gestellt werden.

Wer die Arbeiten alleine zusammen mit privaten Helfern ausführt, kann sich einen Zuschuss für die Materialkosten beantragen. Hier muss allerdings ein Fachbetrieb den richtigen Einbau und die dazu verwendeten Materialien formlos bestätigen.

Pflegrade Hilfsmittel und Umbaumaßnahmen

Passende Hilfen für Modul 1 des Pflegegradsystems 2017

Die Pflegegrade werden auf Basis mehrerer Aktivitätsbereiche errechnet. Dazu gehören Mobilität, kognitive und kommunikative Fähigkeiten, Selbsversorgung, Krankheit und Therapie, Alltag und soziale Kontakte. Darüber hinaus gibt es den Bereich außerhäusliche Aktivitäten und Haushaltführung, der jedoch nicht in die Begutachtung eingeht. Die Bereiche wurden in Module zusammengefasst.

Wir haben für jedes Modul bzw. jeden Aktivitätsbereich des Pflegegradsystems eine Auswahl sinnvoller und nützlicher Hilfen für Ihren Alltag und den Ihrer pflegebedürftigen Angehörigen zusammengestellt.

November 2017 Weiterbildung garantiert mehr Fachwissen

Icon November 2017 Weiterbildung garantiert mehr Fachwissen

Unser Kalender-Feature "Weiterbildung - Barrierefrei Planen und Bauen" liefert Ihnen alle wichtigen Daten zu nullbarriere-Seminaren und Fortbildungen externer Anbieter in der Seminarübersicht, im Monatskalender und im Jahreskalender mit Weiterleitung zu Details und Anmeldung.

Möchten auch Sie Ihr Weiterbildungsangebot im Bereich Barrierefreiheit bei uns listen, rufen Sie Frau Hopf an unter 030 52696250.

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24.08.2017: Finger weg von der Rollstuhl-Quote für Neubauten

Icon 24.08.2017: Finger weg von der Rollstuhl-Quote für Neubauten

Demo für barrierefreien und rollstuhlgerechten Wohnungsbau am 13.09.2017 um 11 Uhr vor dem Landtag in Düsseldorf.

Der Protest richtet sich gegen Überlegungen der neuen schwarz-gelben Landesregierung von Nordrhein-Westfalen, die im Dezember 2016 erneuerte nordrhein-westfälische Landesbauordnung auszusetzen.
Es ist zu befürchten, dass damit die Quote für rollstuhlgerechte Wohnungen in der Landesbauordnung gekippt werden soll. Eine Streichung dieser Quote würde alle Bemühungen um eine zukunftsfähige Politik für Inklusion und Barrierefreiheit erheblich schwächen. Dies wäre ein gewaltiger Rückschritt für alle Menschen, die bereits heute auf eine rollstuhlgerechte Wohnung angewiesen sind.

18.08.2017: Bundestagswahl 2017 - barrierefreie Wahllokale

Icon 18.08.2017: Bundestagswahl 2017 - barrierefreie Wahllokale

Am Sonntag, den 24. September um 8:00 Uhr öffnen die Wahllokale in ganz Deutschland. Damit sie für alle Wahlberechtigten (61,5 Millionen) zugänglich sind, müssen die Gebäude und Außenanlagen den Anforderungen an die Barrierefreiheit entsprechen.

Sollte Ihr Wahlraum nicht barrierefrei zugänglich sein, kann ein Wahlschein beantragt und die Stimme in einem Wahllokal des Wahlkreises mit barrierefreiem Zugang abgegeben werden. Blinde und sehbehinderte Wähler können ihre Stimme mit Hilfe von Stimmzettelschablonen eigenständig und ohne Hilfe einer Vertrauensperson abgeben. Diese werden kostenlos von den Landesvereinen des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbandes e.V. (DBSV) ausgegeben.

09.08.2017: Freistaat Sachsen bezuschusst Wohnungsanpassung

Icon 09.08.2017: Freistaat Sachsen bezuschusst Wohnungsanpassung

Gefördert werden Umbaumaßnahmen am selbstgenutzten Wohneigentum bzw. gemieteten Wohnraum bei eingeschränkter Mobilität. Bezuschusst werden zum Beispiel Anpassungen in Bädern und Küchen, an Balkonen, Schwellen oder Türen.

Die Höhe des Zuschusses kann maximal 80 Prozent der unmittelbar für die förderfähigen Maßnahmen entstandenen Ausgaben einschließlich der Baunebenkosten, maximal 8.000 Euro betragen. Der Zuschuss für das Herstellen von barrierefreien Wohnraum für Rollstuhlfahrer gemäß DIN 18040-2 mit dem Kennzeichen R beträgt maximal 20.000 Euro. Förderanträge können seit dem 1.Juli bei der Sächsischen Aufbaubank gestellt werden.

09.08.2017: Keine Mittel mehr für Zuschussprogramm KfW 455 "Altersgerecht Umbauen"

Icon 09.08.2017: Keine Mittel mehr für Zuschussprogramm KfW 455 "Altersgerecht Umbauen"

Die vorgesehenen Bundesmittel sind für 2017 aufgebraucht. Eine Förderung im Jahr 2018 ist gegebenenfalls möglich, wenn wieder Mittel im Bundeshaushalt vorgesehen werden. Auch in diesem Fall gilt, dass nur Vorhaben gefördert werden, die bei Antragstellung noch nicht begonnen wurden.

Weiter gefördert werden Maßnahmen im Bereich Einbruchschutz.

Wohneigentümer und MieterInnen, die die eigenen vier Wände gegen Einbrüche sichern wollen, erhalten für Maßnahmen ab einer Investition von 500 EUR einen Zuschuss von 10% der investierten Mittel. Der Zuschuss beträgt nun mindestens 50 EUR bis zu 1.500 EUR und wird für Material und fachgerechten Einbau durch Fachunternehmen gezahlt. Es muss kein weiterer Sachverständiger die Ausführung bestätigen. Der Antrag bei der KfW- Bank muss unbedingt vor Baubeginn gestellt werden.

02.08.2017: Sommerhitze? Rein in den Pool!

Icon 02.08.2017: Sommerhitze? Rein in den Pool!

Der Poollift oder ein Schwimmbadlifter helfen Ihnen in der heißen Jahreszeit in den Pool - und zu jeder anderen Zeit ins Schwimmbecken unterm Dach.

Mobile Poollifte können im Bedarfsfall neben dem Schwimmbecken eingesetzt und sonst platzsparend verstaut werden. Fest montierte Deckenlifter lassen sich an Deckenschienen bewegen und eignen sich sehr gut für Therapieeinrichtungen. Wandlifter sind eine gute Möglichkeit für den Ein- und Ausstieg am privaten Pool, beispielsweise im eigenen Garten. Mit einem Schwimmbadlifter können Menschen mit Mobilitätseinschränkung mit Hilfe nur eines Begleiters oder sogar selbstständig vom Rollstuhl ins Wasser und zurück wechseln.

31.07.2017: "Rinn in den Garten" - Eröffnung des barrierefreien Ideengartens 05./06. August in Berlin

Icon 31.07.2017: "Rinn in den Garten" - Eröffnung des barrierefreien Ideengartens 05./06. August in Berlin

Feiern Sie mit: "Rinn in den Garten" - Festival der Steine am 05. und 06. August von 10.00 bis 18.00 Uhr im Rinn Ideengarten. Damit eröffnet Rinn nun auch in Berlin einen Ideengarten zum Anschauen, Anfassen, Nachfragen.

Die barrierefreie Ausstellung bietet Ihnen:

  • Viele Anregungen für Ihren Garten
  • Praxisnahe Beispiele für die Gestaltung Ihrer Außenanlage
  • Ideen für die Kombination von Produkten, Farben und Formen
  • Anspruchsvolle Detail-Lösungen und maßgefertigte Sonderbauteile
  • Materialmuster zum Mitnehmen

Ort: Rinn Beton und Naturstein, Glasower Allee 16a, 12529 Schönefeld/ OT Kleinziethen (Berlin)

24.07.2017: Jetzt vormerken: Barrierefreies Sachsen - Förderung "Lieblingsplätze für alle"

Icon 24.07.2017: Jetzt vormerken: Barrierefreies Sachsen - Förderung "Lieblingsplätze für alle"

Seit 2014 legt das Sächsische Sozialministerium jedes Jahr das Investitionsprogramm für Barrierefreies Bauen "Lieblingsplätze fuer alle" auf. Die Mittel wurden in den Vorjahren zu 100 Prozent ausgegebn. Im Herbst 2017 können sich InteressentInnen wieder bewerben, um im Förderjahr 2018 aus dem Topf bedacht zu werden. Das Programm fördert kleinere Investitionen zum Abbau bestehender Barrieren insbesondere im Kultur-, Freizeit-, Bildungs- und Gesundheitsbereich. Auch Gastronomiebetriebe können davon profitieren.

Das Programm ist außerordentlich erfolgreich, und Beteiligte sind erstaunt, wieviel schon mit begrenzten Mitteln erreicht werden kann: für die Inklusion und Integration, aber auch in puncto Bewusstseinsveränderung.

11.07.2017: Ab in den Urlaub!

Icon 11.07.2017: Ab in den Urlaub!

Für eine komfortable Fahrt in und durch den Urlaub benötigen auch Rollstuhlfahrer kein eigenes Auto, denn die Paravan GmbH bietet Ihnen die neuesten Fahrzeugmodelle mit unterschiedlichsten Ausstattungen und maßgeschneiderter Anpassung an Ihre persönlichen Bedürfnisse und Wünsche auch als Mietwagen.

So kommen über den Kassettenlift selbst große Personen im Elektrorollstuhl ins Fahrzeug und können bequem auf die Fahrer- oder Beifahrerseite rollen. Die Kopffreiheit wächst im Innenraum auf 145 cm. Mit einer Innenbreite von 141 cm lässt es sich auch im Rollstuhl angenehm rangieren. Für die nötige Absicherung des Rollstuhls dient die modifizierte Dockingstation, die fest mit dem Fahrzeugboden verbunden ist. (Foto: PSA Group)

14.06.2017: Zwischen Häuslichkeit und Heim

Icon 14.06.2017: Zwischen Häuslichkeit und Heim

Knapp 2,9 Millionen Menschen in Deutschland sind pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes. Fast drei Viertel (73 % bzw. 2,08 Millionen) der Pflegebedürftigen wurden zu Hause versorgt. 27 % (783 000 Pflegebedürftige) wurden in Pflegeheimen vollstationär betreut Auch ihnen kommen die Neuerungen der Pflegeversicherung zugute.

Im Fachbuch "Die 5. Generation: KDA-Quartiershäuser" werden Wohnnutzungen im Pflegeheim aufgezeigt. Die Unterscheidung zwischen privatem (Appartement), teilöffentlichem (Wohnküche und Wohnzimmer im Quartiershaus) und öffentlichem Raum (im Quartier) ermöglicht es auch Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen, besser wählen zu können, was sie möchten.

13.06.2017: Kabinenlift mit Panoramablick

Icon 13.06.2017: Kabinenlift mit Panoramablick

Unser Partner Hauck Liftsysteme hat sein Programm mit dem Ascendor "QuattroPorte" erweitert. Die frei schwebende Kabine ohne Schacht benötigt nur minimale Wanddurchbrüche. Türen an allen Seiten ermöglichen maximale Flexibilität. Der Platz unter der Kabine ist voll nutzbar, z.B. als Durchfahrt zur Garage.

Mit einer Förderhöhe bis 12 m und 275 kg Tragkraft ist der elegante Senkrechtlift für die Erschließung von Balkonen und für den direkten Gebäudezugang bestens geeignet. Der Homelift wird in Deutschland und Österreich angeboten.

13.06.2017: Urlaubszeit - Einbruchschutz wirkt! Schlagen Sie Alarm!

Icon 13.06.2017: Urlaubszeit - Einbruchschutz wirkt! Schlagen Sie Alarm!

Wohneigentümer und MieterInnen, die die eigenen vier Wände gegen Einbrüche sichern wollen, erhalten für Maßnahmen ab einer Investition von 500 EUR einen Zuschuss von 10% der investierten Mittel. Der Zuschuss beträgt nun mindestens 50 EUR bis zu 1.500 EUR und wird für Material und fachgerechten Einbau durch Fachunternehmen gezahlt. Es muss kein weiterer Sachverständiger die Ausführung bestätigen. Der Antrag bei der KfW- Bank muss unbedingt vor Baubeginn gestellt werden.

Wer die Arbeiten alleine zusammen mit privaten Helfern ausführt, kann sich einen Zuschuss für die Materialkosten beantragen. Hier muss allerdings ein Fachbetrieb den richtigen Einbau und die dazu verwendeten Materialien formlos bestätigen.

24.05.2017: Dunkelcafé auf dem Kirchentag in Berlin

Dunkelcafé

Während des Deutschen Evangelischen Kirchentages in Berlin (24.-28. Mai 2017) hat die Evangelische Jugend des Kirchenkreises Steglitz in Zusammenarbeit mit dem Blindenhilfswerk ein Dunkelcafé eingerichtet.

Von Donnerstag bis Samstag können Sehende jeweils von 11 bis 19 Uhr im Zentrum Jugend im Tempodrom, Möckernstraße 10, 10963 Berlin, die Lebenswelt blinder Menschen näher kennenlernen. Ein blindes Service-Team versorgt BesucherInnen mit Essen und Getränken, während sich diese in der Dunkelheit zurechtfinden müssen. "Eine intensive Erfahrung, die zum Austausch anregt."

08.05.2017: Fit4Future - Perspektiven für Kliniken

Einladung Frontseite

Wird Deutschland im Jahr 2050 alt, krank und teuer? Die Alterung der Bevölkerung wird das deutsche Gesundheitssystem vor nicht gekannte Schwierigkeiten in der Finanzierung und Sicherung der Versorgung stellen. Krankenhäuser stehen angesichts des demografischen Wandels vor einer gewaltigen Veränderung ihrer Unternehmenskultur und müssen sich nun für die Zukunft "fit" machen. Die Veranstaltungsreihe Fit4Future widmet sich Zukunftsthemen wie Transforming Healthcare, Architektur der Zukunft und Recruiting 2020. Wie ein Wandel vom Strukturkrankenhaus hin zum Prozesskrankenhaus aussehen kann, erläutert etwa Dr. Josef Düllings, VKD-Präsident.

Die Veranstaltung von CareTRIALOG, der Vernetzungsplattform für die Pflegebranche, findet am 21. Juni in der Max-Grundig-Klinik in Bühl statt.

25.04.2017: Paravan - Drei Fahrzeugmarken: Ein Umbau!

Paravan Peugeot-Traveller

Die Paravan GmbH präsentiert auf der REHAB 2017 in Karlsruhe ihren neuen behindertengerechten Fahrzeugumbau für Menschen im Rollstuhl auf Basis von drei Fahrzeugmarken: Peugeot, Citroen und Toyota!

Den neuen Umbau am Beispiel des Peugeot Travellers können Besucher der REHAB vom 11. bis 13. Mai 2017 in Halle 2 Stand N45 live erleben.

11.04.2017: ASSISTEP Treppenassistent

ASSISTEP Treppentrainer

ASSISTEP Treppenassistent für eigenständiges Treppensteigen in Einrichtungen und zuhause. Das ideale Trainingsgerät für Therapiezwecke: in Rehaeinrichtungen, Orthopädie, Praxis, Physiotherapie und Krankenhaus. Beim ASSISTEP wird der Nutzer nicht passiviert, wie das z.B. beim Sitzlift der Fall ist, sondern er bekommt Unterstützung und sicheren Halt beim begehen der Treppe.

Vorgestellt wird der Treppenassistent der Firma Rüdiger Schmitt Treppenlifte GmbH auf der Regionalmesse Maimarkt Mannheim vom 29.April bis 09.Mai 2017 und auf der REHAB Messe Karlsruhe vom 11.Mai bis 13. Mai 2017.

10.04.2017: Barrierefreier Zugang zum Schlossmuseum in Kopenhagen

unsichtbare Hebeplattform im Schloss ChristiansborgJedes Jahr besuchen rund 50 000 Gäste die "Ruinen unter Schloss Christiansborg". Sehr wenige bemerken, dass die Betontreppe hinunter zum Museum nicht nur eine Treppe, sondern auch eine Hebeplattform im Sonderbau von Stepless by Guldmann für mobilitätseingeschränkte BesucherInnen ist. Ist sie nicht in Gebrauch, sieht sie wie eine normale Treppe aus, sie passt sich perfekt der denkmalgeschützten Optik des Gebäudes an.

10.04.2017: Fortbildung Barrierefreie Infrastruktur in München

Icon 10.04.2017: Fortbildung Barrierefreie Infrastruktur in München

Zweitägiges, modulares Seminar von der HyperJoint GmbH/ nullbarriere.de zum Thema Barrierefreie öffentliche Infrastruktur mit den Themenschwerpunkten: Barrierefreies Bauen in öffentlichen Gebäuden gemäß DIN 18040-1 (Modul 1) und Barrierefreiheit im öffentlichen Verkehrsraum gemäß DIN 18040-3 (Modul 2).
Die Module können unabhängig voneinander gebucht werden.

Aktuell informiert: Die DIN 32984 Bodenindikatoren im öffentlichen Raum (2011) wird gegenwärtig überarbeitet. Modul 2 informiert bereits vorab zu Problemen und angedachten Lösungen.

22.03.2017: Landes-Behindertenbeirat Baden-Württemberg mit klaren Forderungen

Der neu bestellte BW-Landes-Behindertenbeirat hat bei seiner konstituierenden Sitzung klare Forderungen aufgestellt.

Die Landesregierung ist in der Pflicht, bei der Gestaltung der baurechtlichen Rahmenbedingungen die Verwirklichung der Rechte von Menschen mit Behinderungen gemäß der UN-Behindertenrechtskonvention zu berücksichtigen. Das betrifft u.a. die Barrierefreiheit:
Sie ist ein grundlegendes Prinzip der UN-Behindertenrechtskonvention und damit unverzichtbare Voraussetzung für eine unabhängige Lebensführung, die freie Wahl des Wohnortes und das Recht selbstbestimmt zu entscheiden, wie und mit wem Menschen mit Behinderungen leben möchten.
Eine generelle Angleichung der Landesbauordnung an die sogenannte Musterbauordnung wird abgelehnt, da dies mit nicht vertretbaren Rückschritten für den Bereich des barrierefreien Bauens und die Zugänglichkeit öffentlicher Gebäude verbunden wäre.
Das Land ist objektiv verpflichtet dafür Sorge zu tragen, dass private Baugherren und Eigentümer - insbesondere beim Wohnungsbau - barrierefrei bauen. Auch die nach der Konvention zu gewährleistende "unabhängige Lebensführung und Einbeziehung in die Gemeinschaft" setzt voraus, dass ausreichend barrierefreier Wohnraum geschaffen wird.

22.03.2017: Zuschuss Einbruchschutz

Förderung

Das Bundesbauministerium, das Bundesinnenministerium und die KfW weiten die Förderung für Wohneigentümer und Mieter, die die eigenen vier Wände gegen Einbrüche sichern wollen, aus.

Seit 21. März werden auch kleinere Sicherungsmaßnahmen gefördert:
Ein Zuschuss kann dann bereits ab einer Investition in Höhe von 500 EUR bei der KfW beantragt werden, bislang lag die Mindestinvestitionssumme bei 2.000 EUR. Die Höhe des Zuschusses liegt bei 10 % der investierten Mittel und beträgt folglich mindestens 50 EUR. Wie bisher sind bei entsprechend aufwendigen Einbruchschutzmaßnahmen bis zu 1.500 EUR KfW-Zuschuss möglich.

08.03.2017: Balance halten - Rücken stärken

THERA Bewegungstrainer

Tag der Rückengesundheit am 15.03.2017: Bewegung ist der Schlüssel zur Gesundheit. Das gilt besonders für Menschen mit Bewegungseinschränkungen, die durch Unfälle, Krankheiten oder Behinderungen entstanden sind. Doch wenn es draußen noch kalt ist, dann ist der innere Schweinehund nur schwer zu überwinden.
Zum Glück kann man mit den therapeutischen Bewegungstrainern der Firma medica Medizintechnik auch im gemütlichen Wohnzimmer zu Hause trainieren. Ein weiterer Vorteil: Die Kosten der THERA-Trainer werden von Krankenkassen oder Versicherungen ganz oder teilweise übernommen.

15.02.2017: Luxus barrierefreies Bauen?

In den letzten Jahren haben sich viele kluge Menschen den Kopf darüber zerbrochen, wer bzw. was für den rasanten Anstieg der Wohnungsmieten in Österreich verantwortlich ist.

Wirklich schuld an den hohen Mieten sind Menschen mit Behinderungen mit ihren absolut überzogenen Erwartungen hinsichtlich Barrierefreiheit.

Um dieser unleistbaren Entwicklung entgegenzutreten, wurde in mehreren Bundesländern (in Österreich) der Barrierefreiheit der Kampf angesagt und diverse Bauordnungen und Verordnungen werden entsprechend rückgebaut. Das alles natürlich nur im Interesse von nichtbehinderten Menschen, die auf der Suche nach leistbarem Wohnraum sind.

30.01.2017: Barrierefreiheit in Wohnungseigentumsanlagen

Im Januar hat der Bundesgerichtshof entschieden, dass ein einzelner Wohnungseigentümer in dem gemeinschaftlichen Treppenhaus grundsätzlich nur dann einen Personenaufzug auf eigene Kosten einbauen darf, wenn alle übrigen Wohnungseigentümer ihre Zustimmung hierzu erteilen.

17.01.2017: Neuregelungen in der Bauordnung für Berlin ab 01.01.2017

nachträglicher Anbau von Aufzügen jetzt in Abstandsfläche möglich

Die Zahl barrierefreier Wohnungen im Neubau (Objekte ab 3 WE) wurde auf ein Drittel, ab 2020 die Hälfte, erhöht. Abstellräume für Rollstühle, Rollatoren, Fahrräder und Kinderwagen müssen barrierefrei sein. Bei Aufstockung eines 5. Geschosses im Bestand muss kein Aufzug mehr eingebaut werden.
Neuregelungen für Abstandsflächen betreffen auch die Barrierefreiheit: Gemäß §6 Abs.10 BauO Bln dürfen nachträglich installierte Aufzüge oder Treppen nun in die Abstandsflächen hineinragen, "soweit ein Abstand von drei Metern nicht unterschritten wird ..."
Außerdem besteht nun in neu gebauten Wohnungen Rauchmelderpflicht. Bestandswohnungen sind bis 2020 nachzurüsten.

13.01.2017: Seminare Farbe erleben im Alter für Architekten und Planer

Farbkontraste im Seniorenheim Bundesweite Seminarreihe "Farbe erleben im Alter" im 1. Halbjahr 2017: Weiterbildung für Architekten und Planer, Betreiber und Verantwortliche in Bauabteilungen von Senioreneinrichtungen. Veranstalter der Seminarreihe ist die Firma Brillux, die in Zusammenarbeit mit Hochschulen, durch eigene vertiefende Studien und zahlreiche bereits umgesetzte Farbkonzepte wertvolle Erkenntnisse in Theorie und Praxis gesammelt hat.

20.12.2016: Fördermittel für "Lieblingsplätze für alle" in Sachsen

pdf zum Investitionsprogramm

Die Fördermittel werden für kleine Investitionen zum Abbau bestehender Barrieren, wie Rampen, Lifte, Sanitäranlagen und Orientierungshilfen insbesondere im Kultur-, Freizeit- Bildungs- und Gesundheitsbereich bereitgestellt. Dabei ist der Gastronomiebereich ausdrücklich mit umfasst.

Die Bewilligung erfolgt in Höhe einer Pauschale pro Landkreis/Kreisfreier Stadt. Der Antrag ist spätestens bis 28. Februar 2017 vorzulegen.

16.11.2016: Barrierefrei in Österreich: Informationen, Hersteller, Angebote

Bodenleitsystem nach OENORM

Wenn Sie bauliche und andere Barrieren in Österreich beseitigen möchten, finden Sie bei uns Wissenswertes zum Pflegegeld, Bauvorschriften zum Barrierefreien Bauen und Broschüren mit den wichtigsten Planungsgrundsätze der ÖNORM B 1600.

03.08.2016: Fortbildung Barrierefreie öffentliche Infrastruktur in Berlin

Weiterbildung Barrierefreies Planen und Bauen

Zweitägiges, modulares Seminar von der HyperJoint GmbH/ nullbarriere.de zum Thema Barrierefreie öffentliche Infrastruktur mit den Themenschwerpunkten: Barrierefreies Bauen in öffentlichen Gebäuden gemäß DIN 18040-1 (Modul 1) und Barrierefreiheit im öffentlichen Verkehrsraum gemäß DIN 18040-3 (Modul 2).
Die Module können unabhängig voneinander gebucht werden.

Aktuell: Die DIN 32984 Bodenindikatoren im öffentlichen Raum (2011) wird gegenwärtig überarbeitet. Modul 2 informiert bereits vorab.

Inklusive Selbsterfahrung mit Rollstuhl und Assistenzsystemen im Veranstaltungsort.

19.07.2016: Plattformlifte für jeden Bedarf - thyssenkrupp Encasa

Banner: Plattformlift im InnenbereichPlattformlifte von thyssenkrupp schaffen Sicherheit und erleichtern das Leben im Alltag.

Um herauszufinden, welcher Plattformlift der richtige für Ihre persönlichen Anforderungen ist, bietet unser Sponsor der Kategorie {moslink type=category link=169 css=fabrik}Schrägaufzug, Treppenplattformlift{/moslink}, thyssenkrupp Encasa N.V., die Möglichkeit kostenlos einen Berater in Anspruch zu nehmen und einen Wunschtermin zu Hause zu vereinbaren.

22.06.2016: ASR V3a.2 Barrierefreie Gestaltung von Arbeitsstätten

Neu in der Technischen Regel ASR V3a.2 ist die Ergänzung zu Verkehrswegen: Beim Einrichten und Betreiben von Verkehrswegen sind die besonderen Anforderungen von Beschäftigten mit Behinderungen zu berücksichtigen. Je nach Auswirkung der Behinderung ist insbesondere auf Wahrnehmbarkeit, Erkennbarkeit und Nutzbarkeit zu achten. Die Ergänzungen betreffen Beschäftigte, die einen Rollator oder einen Rollstuhl benutzen oder die eine Fußhebeschwäche haben. Das betrifft die Gestaltung von Wegen, Rampen und Treppen.

08.06.2016: Rheinland-Pfalz fördert Barrierefreiheit im Tourismus

barrierefreie Uferpromenade

Gefördert wird die Errichtung, die Erweiterung und der Umbau von Gebäuden zur Erreichung der Barrierefreiheit, sowie die Anschaffung von Einrichtungsgegenständen, die der Barrierefreiheit dienlich sind. Es sind nur solche Ausgaben förderfähig, die im Katalog der förderfähigen Ausgaben explizit als solche aufgeführt sind.
Die Förderung erfolgt als (nicht rückzahlbarer) Investitionszuschuss in Höhe des Förderhöchstsatzes von bis zu 40%. Die Höchstgrenze beträgt maximal 200.000 Euro.

27.05.2016: Weniger behindern, mehr möglich machen

Bundestagsrede von Andrea Nahles, Bundesministerin für Arbeit und Soziales, zur Novellierung des Behindertengleichstellungsgesetzes (BGG). Mit dem Gesetz wird die Behindertenpolitik in Deutschland im Einklang mit der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen weiterentwickelt. Verbände von Menschen mit Behinderung sollen stärker gefördert werden: 2016 mit einer halben Million Euro, danach mit 1 Million Euro jedes Jahr.

26.05.2016: Barrierefreies Bauen in Berlin: kluge Grundrisse und Schnitte entwerfen

Die Vorlage zum Dritten Gesetz zur Änderung der Bauordnung für Berlin vom 09.02.2016 ist in der Diskussion.
Das Wortprotokoll vom 20.04.2016 ist auf der Seite des Berliner Abgeordnetenhauses unter dem Vorgang 0312 einsehbar. Die nächste Sitzung findet am 01.06.2016 statt.

11.05.2016: Über 167.000 Einbrüche im Jahr 2015 in Deutschland

Sicherheit durch Zutrittskontrolle

Minimieren Sie jetzt das Risiko eines Einbruchs während Ihrer Reise: Moderne, elektronisch gestützte und vom Smartphone aus kontrollierte Haustechnik liefert Einbruchschutz durch Anwesenheitssimulation über die Beleuchtung und/oder die Jalousien Ihrer Wohnung oder Ihres Eigenheims. Montage und Installation sind Teil des Servicepakets für Ihre Sicherheit.

Die Kfw-Bank bietet eine neue verbesserte Förderung mit bis zu 1.500 Euro für einbruchsichernde Maßnahmen an.

Haben Sie eine Pflegestufe, können Kosten für die Wohnumfeldverbesserung mit der Pflegekasse abgerechnet werden.

04.05.2016: Wettbewerb in Österreich "wheelday. Entwicklung bewegt!"

Das Institut für Umwelt, Friede und Entwicklung (IUFE) sucht ihm Rahmen des aktuellen Projektes "wheelday. Entwicklung bewegt!" kreative Aktionen, Veranstaltungen und Events und lädt dich und deine Freund/innen zum Mitmachen ein. Angesprochen sind Schulklassen, Jugendvereine, Sportmannschaften, Jugendorganisationen, studentische Organisationen, Studierende und Jugendliche als Einzelpersonen aus ganz Österreich.

04.05.2016: nullbarriere.de Newsletter jetzt mit RSS Feed

RSS Logo

Der aktuelle nullbarriere.de Newsletter steht ab jetzt auch als RRS Feed zum Abbonnieren oder Einbinden zur Verfügung:

02.05.2016: Eine kontrastreiche Gestaltung der Arbeitsplätze ist obligatorisch.

Der vom Bundesbauministerium herausgegebene "Leitfaden Barrierefreies Bauen" ist kürzlich in einer völlig überarbeiteten und erweiterten Neuauflage erschienen. Er richtet sich an Architekten, oder Ingenieur, die mit der Durchführung von Hochbaumaßnahmen oder Außenanlagen nach RBBau beauftragt sind. Hierfür bietet Ihnen nullbarriere ein Inhouse-Seminar an. Das Seminar in Ihrer Firma/ Behördr macht ihre Mitarbeiter mit den rechtlichen und fachlichen Grundlagen vertraut, um die Durchführung von Hochbaumaßnahmen realisieren zu können.

15.04.2016: Barrierefreiheit und Inklusion in Arbeitsstätten

Barrierefreie Arbeitsplätze

Ein Teil der UN-Behindertenrechtskonvention ist die Inklusion in der Arbeitswelt. Die Ziele der Konvention hat die Bundesregierung im Nationalen Aktionsplan "Unser Weg in eine inklusive Gesellschaft" formuliert. Mit der Unterzeichnung der UN-Behindertenrechtskonvention im Jahr 2009 hat sich Deutschland verpflichtet, den Arbeitsmarkt komplett barrierefrei zu gestalten.

Unser Sponsor der Kategorie {moslink type=category link=219 css=content}Arbeitsstätten{/moslink}, die item Industrietechnik GmbH, stellt das Whitepaper "Barrierefreiheit am Arbeitsplatz - mit einfachen Mitteln viel erreichen" kostenfrei zur Verfügung.

06.04.2016: Kostenfrei: Neue Visionen für alternde Gesellschaften am 27./28. April in Dresden

Zukunft Gutes Wohnen Über 80% unserer Lebenszeit verbringen wir in Innenräumen. Die Veranstaltungsreihe Zukunft Gutes Wohnen beschäftigt sich mit Fragestellungen rund um Wohnformen für ältere und pflegebedürftige Menschen. Erfahren Sie Wichtiges über Pflegeprozesse und ihre Auswirkungen auf die Raumgestaltung, Raum und Milieu für Menschen mit Demenz und das Altwerden in der Wohnung!
Die Veranstaltungsreihe ist ein Muss für Innenarchitekten, Planer und Betreiber von Pflegeeinrichtungen. Kommen Sie am 27. und 28. April mit ins IHD-Forschungslabor der Hochschule für Bildende Künste Dresden und ins Dresdner Hygienemuseum.

06.04.2016: Beine hoch: Relaxsessel für Oma und Opa zu Weihnachten

Relaxsessel mit Aufstehhilfe in modernem Design Körpergerechte Funktions- und wellness-Sessel für entspanntes Sitzen, Liegen und Aufstehen mit vielen Einstellmöglichkeiten, Motor und Aufstehhilfe bietet Ihnen der belgische Hersteller Wellco Intenational B.V. Die Pflege-Kollektion hat Lösungen für viele Krankheitsbilder und Handicaps. Die rückenfreundlichen Ruhesessel sind insbesondere bei körperlichen Bewegungseinschränkungen eine ideale Lösung. Ihre Wirbelsäule kann auch im Sitzen ihre S-Form beibehalten. Für Menschen mit mehr Platzbedarf werden XXL-Sessel mit extra verstärkter Mechanik angeboten.

31.03.2016: Umsetzung der UN-Konvention in Deutschland kritisiert

Kritisiert wurden beispielsweise der geringe Anteil von Menschen mit Behinderungen in der allgemeinen Schule, der geringe Anteil an Beschäftigung auf dem ersten Arbeitsmarkt, die vielen Hürden bei der Mobilität oder der Mangel an barrierefreiem Wohnraum.

06.03.2016: Geld für kleine Wohnungen - Variowohnungen

Gebraucht werden kleine Wohnungen, die bei hoher architektonischer und wohnlicher Qualität flexibel nutzbar sind und mit deren Warmmiete auf geringe Einkommen eingegangen wird. Variowohnungen für Studenten, Auszubildende, Rentner und anerkannte Flüchtlinge in gemischte Nutzung. Dafür werden architektonische, bauliche und technische Innovationen notwendig. Sie sollen erprobt, begleitet und ausgewertet werden. Ende Antragsschluss 30.06.2016.

05.03.2016: Anmeldung zur Sitzprobe bei me-up auf der Altenpfleg Hannover

Anti-Dekubitus Relax-Sessel

Vom 8. bis 10. März 2016 ist unser Partner me-up, Spezialist für Aufstehsessel mit innovativen Funktionen, erstmals auf der Messe Altenpflege in Hannover: Es können interessante Marktneuheiten getestet werden:
- Anti Dekubitus Relaxsessel für optimale Dekubitus Prophylaxe
- neuartige Sessel mit mechanischer Aufstehunterstützung zur proaktiven Entlastung von Anwender und Pflegekraft
- drehbare Aufstehsessel in stigmafreier Optik für jede Sitzrichtung ohne Sesselverrücken
Herzlich willkommen in Halle 19 Stand A41.

02.03.2016: Ganz Ohr - Welttag des Hörens am 03.03.2016

Hörverstärker am Ticketschalter

Etwa 10 Millionen Menschen in Deutschland hören schlecht. Bereits ein Drittel der 60- bis 69-Jährigen sind betroffen. Aber weniger als die Hälfte der Hörgeschädigten besitzen eine Hörhilfe, was vermutlich an dem schlechten Ruf der Geräte liegt, weil zum Beispiel falsche Geräusche verstärkt werden oder es pfeift.

Mit dem tragbaren Induktionsschleifen-System LoopHEAR werden die richtigen Geräusche übertragen. Selbst wenn man kein Hörgerät trägt, eignet sich der externe Ohrhörer, die akustische Übertragung zu verstärken. Der Hörgeräteträger stellt einfach sein Hörgerät auf die T-Position und kann innerhalb des Empfangsbereichs des Hörverstärkers alles deutlich und ohne Hintergrundgeräusche hören.

01.03.2016: In 4 Wochen zum Facharzt

Nach dem GKV-Versorgungsstärkungsgesetz sind die Kassenärztlichen Vereinigungen verpflichtet, Terminservicestellen einzurichten. Diese vermitteln Versicherten innerhalb von vier Wochen einen Facharzttermin. In der interaktiven Deutschlandkarte sehen Sie, wann und unter welcher Rufnummer die Terminservicestelle in Ihrem Bundesland erreichbar ist.

26.02.2016: Rudolf Müller auf der Altenpflege 2016: Vorträge und Publikationen zum Barrierefreien Bauen

Bücher zum Barrierefreien Bauen

Vom 8. bis 10. März präsentiert der Verlag Rudolf Müller sein umfangreiches Fachbuch-Portfolio zum Barrierefreien Bauen auf der Messe Altenpflege 2016 in Hannover.

Besuchen Sie den Verlag in der Sonderschau "Aveneo – Raum für Innovation" in Halle 19, Stand C 84 und freuen Sie sich u.a. auf Vorträge von {moslink type=content link=2228 css=}Johannes Göbell{/moslink} zum Thema "Barrierefreier Brandschutz" ...

05.02.2016: Aktion Mensch

Seit Januar 2016 fördert die Aktion Mensch in allen Bereichen Barrierefreiheit mit zusätzlichen Mitteln. Gefördert werden Vorhaben, die zumindest geeignet sind, die Zugänglichkeit und Nutzbarkeit eines Angebotes für alle Nutzer mit Behinderung sicher zu stellen.

19.01.2016: Neue Bauordnung in Sachsen ab 01. Januar 21016 gültig

Künftig werden Wohnformen für Menschen mit Pflegebedürftigkeit und mit Behinderung in den § 2 (4) Sonderbauten aufgenommen Es wird zwischen Wohnformen zur Pflege und Betreuung von Personen und sonstigen Einrichtungen zur Unterbringung von Personen unterschieden.

04.12.2015: Landesämter: Jetzt Weiterbildung planen

Als Bauherr ist der Bund verpflichtet, barrierefrei zu bauen. Der Leitfaden des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) ist bestimmt für die Mitarbeiter der Bauverwaltungen des Bundes und der Länder sowie Architekten und Planer, die mit der Errichtung von Bundesbauten beauftragt sind. Das Inhouse-Seminar für Landesbaubetriebe mit dem Thema "Barrierefreiheit für Bundesbauten im Verfahrensablauf der RBBau" soll mit den rechtlichen und fachlichen Grundlagen vertraut machen, die benötigt werden, um die Durchführung von Hochbaumaßnahmen realisieren zu können.

23.11.2015: Falzalarm ohne Stromanschluss

Fenster Einbruchschutz Seit 19.11.2015 bietet die Kfw-Bank eine neue verbesserte Förderung mit bis zu 1.500 Euro für einbruchsichernde Maßnahmen in Kombination mit Maßnahmen der Energie- und Barrierereduzierung an.

18.11.2015: Leerstehende Gebäude mit KfW-Förderung zukünftig als Wohngebäude nutzen

Die KfW unterstützt die Schaffung von Wohnraum in leerstehenden Nichtwohngebäuden (z. B. Bürogebäude) mit den Programmen "Energieeffizient Sanieren" (Kredit 151/152 oder Zuschuss 430) und "Altersgerecht Umbauen" (Kredit 159 oder Zuschuss 455). Gefördert werden Investitionen in die energetische und altersgerechte Modernisierung dieser Gebäude, wenn diese vorher beheizt waren.

18.11.2015: Welttoilettentag 2015 am 19.November -Toiletten für Alle!

Barriere

Der Welttoilettentag soll die Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft wachrütteln. Er will Tabus beseitigen, statt weiterhin zu verdrängen, dass das Toilettenproblem für einen Großteil der Menschheit nicht gelöst ist.

01.10.2015: Zertifizierte Fortbildung für Wohnberater in München

Die Fachstelle Wohnberatung in Bayern bietet eine Fortbildung für Mitarbeiter/innen von Kommunen, Wohnungsunternehmen, Wohlfahrtsverbänden, Sozialstationen oder Pflegediensten, Handwerksbetrieben sowie an freiberuflich in der Wohnberatung Tätige ab 01.12.2015 - 13.07.2016 an.
Ziel ist umfassende Kenntnisse zu vermitteln, sodass die Teilnehmer/innen ein Beratungsangebot vor Ort aufbauen bzw. in ein anderes vorhandenes Beratungsangebot integrieren können.

25.09.2015: Sichere Ampelüberquerung - DIN 32981 ergänzt DIN 18040-3

Lichtsignalanlage DIN 32981

Im Oktober erscheint die überarbeitete DIN 32981, die die Fassung von 2002 ersetzt. Die akustischen und taktilen Systeme an Ampeln werden dadurch nicht grundlegend geändert, eher technische Details differenzierter gefasst. Nach der neuen Norm dürfen taktile Signale nur noch ergänzend zu akustischen gegeben werden. Diese Regelung ist sehr umstritten.

Kommunale Verwaltungen müssen im Rahmen ihrer Verkehrssicherungspflicht blindenspezifische Einrichtungen an Straßenverkehrs-Signalanlagen nachrüsten.

Im nächsten{moslink type=content link=1879 css=service}Seminar für Barrierefreies Planen und Bauen - Öffentlicher Raum{/moslink} in München am 13.11.2015 wird darauf eingegangen.

16.09.2015: Weiterbildung FachplanerIn in Biberach

Im fachlich fundierten und zugleich praxisnahen Weiterbildungslehrgang können sich die Teilnehmer wichtiges Expertenwissen zum Barrierefreien Bauen aneignen, was unmittelbar im Planungsalltag eingesetzt werden kann.

Themen: Grundlagen, Normen, Wohnungsbau, Förderungen, Recht, Denkmalpflege, Kosten.
Das Seminar umfasst 7 Blöcke an jeweils 3 Tagen vom 01.Oktober bis zum 28.Januar 2016 in der Akademie der Hochschule Biberach.

04.09.2015: Schülerkongress zum Thema Demenz am 23. September in Berlin

Alzheimer & You "Das Kino wird zum Lernort" – unter diesem Motto steht der 1. Berliner Schülerkongress zum Thema Demenz und Generationengerechtigkeit, der am 23. September im CineStar-Kino am Potsdamer Platz stattfinden wird. Eingeladen sind Schulklassen ab Klasse 7 sich mit dem Thema auseinanderzusetzen, Vorurteile abzubauen und zu diskutieren. Neben kurzen Vorträgen wird es einen Live-Auftritt der Band "Mein Name ist Nase mit Schwester Herz" mit dem ersten Deutschen Demenz Rap geben, und der Film "Honig im Kopf" wird gezeigt.
Die Teilnahme an dem Kongress ist für die Schüler (und ihre Lehrer) kostenlos.

31.08.2015: Österreich: Bundes-Behindertengleichstellungsgesetz BGStG 2016

Ab dem 1. Jänner 2016 gilt das Gesetz über die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen für alle Unternehmen in ganz Österreich. Alle Waren, Dienstleistungen und Informationen, die für die Öffentlichkeit bestimmt sind, müssen barrierefrei angeboten werden.

13.08.2015: Mehr Hilfe für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen

Der Bundestag hat jetzt das Zweite Pflegestärkungsgesetzes (PSG II) verabschiedet. Mit diesem Gesetz wird der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff in die Praxis umgesetzt. Das Gesetz tritt am 1. Januar 2016 in Kraft. Das neue Begutachtungsverfahren und die Umstellung der Leistungsbeträge der Pflegeversicherung werden zum 1. Januar 2017 wirksam.

11.08.2015: Fachbuch "Barrierefreie Verkehrs- und Außenanlagen"

Fachbuch: Barrierefreie Verkehrs- und Außenanlagen

Das Praxisbuch "Barrierefreie Verkehrs- und Außenanlagen" erläutert die Anforderungen der neuen DIN 18040-3 "Barrierefreies Bauen - Planungsgrundlagen - Teil 3: Öffentlicher Verkehrs- und Freiraum" sowie weiterer Fachnormen und Regelwerke.
Übersichtliche Zeichnungen und Tabellen sowie anschauliche Beispielprojekte zeigen sowohl Anforderungen als auch konkrete Lösungen, Anpassungen im Bestand und Alternativen im Detail.

Sie sparen 10,00 EUR! Einführungspreis bis 31.08.15 nur 59,00 EUR

12.05.2015: Über 10 Millionen behinderte Menschen im Jahr 2013

Im Jahr 2013 lebten in Deutschland 10,2 Millionen Menschen mit einer amtlich anerkannten Behinderung. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Grundlage der Ergebnisse des Mikrozensus mit. Im Durchschnitt war somit gut jeder achte Einwohner (13 %) behindert. Mehr als die Hälfte davon (52 %) waren Männer. Der größte Teil, nämlich rund 7,5 Millionen Menschen, war schwerbehindert, 2,7 Millionen Menschen lebten mit einer leichteren Behinderung. Gegenüber 2009 ist die Zahl der Menschen mit Behinderung um 7 % beziehungsweise 673 000 Personen gestiegen.

20.04.2015: Entlastungs- und Investitionspaket für Kommunen

Online-Befragung des BMWI zeigt großen Investitionsbedarf der Kommunen bei Verkehrsinfrastruktur, Bildung und Freizeit/Sport/Kultur.

nullbarriere.de bietet Fachwissen zur Weiterbildung zum Barrierefreien Planen und Bauen für Gemeindevertretungen und kommunale Entscheidungsträger an.

  • öffentlicher Raum DIN 32984 und DIN 18040-3
  • öffentliche Gebäude DIN 18040-1
  • Leitfaden Barrierefreies Bauen für Bundesbauten

16.04.2015: Fachwissen pur am 02./03.Juni 2016 in München

DIN 18040-1: Barrierefreiheit in Theorie und Praxis, Kosten, Räume besondere Anforderungen z.B. an Kita, Schule, Tourismus, Gewerbe. DIN 18040-3: Planung öffentlicher Öffentlicher Verkehrs- und Freiraum, Bodenindikatoren, intelligente Orientierungssysteme, Bordhöhe – 3 cm oder Null, Querungsstellen, Plätze, Haltestellen und Bahnhöfe. Nennen Sie uns Ihr Problem vor dem Seminar - Profitieren Sie von dem Fachwissen unserer Referenten.
Die Seminare können unabhängig voneinander gebucht werden.

24.02.2015: Fortbildung "Barrierefreie öffentliche Verkehrs- und Freiräume" in Naumburg

Seminar barrierefreier öffentlicher Raum

In dem Seminar werden fundierte Grundlagen zur neuen DIN 18040-3 und den Hinweisen für barrierefreie Verkehrsanlagen (H BVA) vermittelt. Die Teilnehmer erfahren, wie barrierefreie Baumaßnahmen im öffentlichen Verkehrsraum und Freiraum zu planen und umzusetzen sind. Teilnehmen können Mitarbeiter der Verwaltungen aus dem Kreis, insbesondere Behindertenbeauftragte, sowie Architekten, Planer und Baufirmen.

Das Seminar findet am 18. März 2015 in den barrierefrei zugänglichen Räumen des Landratsamtes Burgenlandkreis in Naumburg statt.

17.11.2014: 6.250 Euro Zuschuss für mehr Wohnkomfort und weniger Barrieren

bodengleiche Dusche

Für private Eigentümer bietet die KfW-Bank einen Investitionszuschuss (455) zur Barrierereduzierung von Wohnraum an. Wird nach dem Standard Altersgerechtes Haus umgebaut, können 12,5 % der förderfähigen Investitionskosten - max. 6.250 Euro pro Wohneinheit - bezuschusst werden. Bei einzelnen Umbaumaßnahmen sind es 10 % der förderfähigen Investitionskosten, also max. 5.000 Euro pro Wohneinheit. Der Mindestzuschuss wird nun in Höhe von 200,00 Euro ausgezahlt.
Neu ist die Förderung für Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz mit 10,0 % der förderfähigen Kosten bzw. bis zu 1.500 Euro pro Wohneinheit.
Dieser Zuschuss ist kombinierbar mit anderen öffentlichen Fördermitteln oder kann als Alternative zu dem Kredit Altersgerecht Umbauen (159) beantragt werden. Leider ist diese Förderung nicht mehr mit dem Zuschuss der Pflegekassen im Rahmen des SGB XI §40,4 kompatibel.

03.11.2014: Fachplanerlehrgang Barrierefreies Bauen in Biberach

Die Akademie der Hochschule Biberach bietet mit diesem Kurs eine intensive Qualifizierung zum Gesamtthema Barrierefreies Bauen. Fundierte Grundlagen und darauf aufbauendes Fachwissen eröffnen neue Handlungspotenziale für zukünftige Projekte. Die Teilnehmer erwerben Planungskompetenzen, die im Praxisalltag sofort anwendbar sind. Der Lehrgang findet vom 06. November 2014 bis zum 06. Februar 2015 statt. Die Weiterbildung ist modular aufgebaut, so dass auch Teilkurse oder einzelne Blöcke belegt werden können.

23.09.2014: Steh- und Liegerollstuhl aus dem Hause PARAVAN

Stehrollstuhl

Pflegebedürftige können zukünftig schmerzschonend gepflegt, mobilisiert und therapiert werden. Das Umsetzen vom Pflegebett in den Pflege- und Therapiestuhl ist mühelos, da man den Rollstuhl individuell auch als Liegefläche (Trage) anpassen kann. Aus dieser Liegefunktion geht es anschließend weiter in die Sitz- bzw. Stehfunktion. Alles in einem Gerät! Dieser bequeme und mühelose Transfer ist auch für das Pflegepersonal von großem Vorteil, weil es absolut rücken- und gelenkschonend ist.

Besuchen Sie Paravan auf der REHACARE in Düsseldorf vom 24.-27.09.2014 in Halle 6 Stand C51.

19.09.2014: Besonders normal –Wie Inklusion gelebt werden kann

Buch Besonders normal – Wie Inklusion gelebt werden kannInklusion bedeutet, dass jeder Mensch - behindert oder nicht behindert - selbstbestimmt am gesellschaftlichen Leben teilhaben kann. Nur welche Strukturen müssen dafür geschaffen werden? Wie viel Kampf, Mut und Unterstützung gehören dazu? Dazu hat Minka Wolters viele Betroffene, Menschen aus ihrem Umfeld und Fachleute befragt. Sie alle erzählen von ihren Erfahrungen mit Inklusion im Kindergarten, in der Schule, an der Universität und am Arbeitsplatz. Von den täglichen Herausforderungen: mit Behörden, mit dem Partner und mit den Geschwistern.
Buchpremiere findet am Donnerstag den 25.9.2014 um 20:00 Uhr in der Bibliothek am Wasserturm Prenzlauer Allee 227/228 in 10405 Berlin statt. Der Eintritt ist frei.

19.09.2014: Bis zu 16.000 Euro Zuschuss für ambulant betreute Wohngemeinschaften seit 2015

Altersgerechte Wohnraumanpassung in Pflege-WGs

Betreute Wohngemeinschaften werden zunehmend von Pflegebedürftigen und deren Angehörigen nachgefragt, da sie eine Menge Vorteile bieten - auch finanzielle. Barrierereduzierende Umbaumaßnahmen können mit Mitteln aus der Pflegeversicherung finanziert werden.

Mit dem neuen Pflegestärkungsgesetz 1 seit Januar 2015 werden die Zuschüsse für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen von bisher max. 10.228 Euro auf zukünftig bis zu 16.000 Euro erhöht, wenn mehrere Anspruchsberechtigte zusammen wohnen.

09.09.2014: Pflegereform: Erstes Pflegestärkungsgesetz sorgt für Leistungsverbesserungen ab 2015

Barrierefreie Küche

Pflegebedürftige, pflegende Angehörige und Pflegekräfte können sich ab dem 1. Januar 2015 auf deutliche Leistungssteigerungen freuen.

So werden z. B. die Zuschüsse für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen von bisher bis zu 2.557 Euro auf bis zu 4.000 Euro pro Maßnahme erhöht. Auch die Inanspruchnahme von Tages-/ Nachtpflege neben dem Pflegegeld und/oder ambulanten Sachleistungen wird dann nicht mehr wie bisher aufeinander angerechnet.

03.09.2014: Samuel Koch fährt wieder Auto. Straßenzugelassen!

Dank neuester Technologie der PARAVAN GmbH meisterte Diplom Schauspieler Samuel Koch heute im schwäbischen Pfronstetten-Aichelau seine TÜV-Fahreignungsprüfung. Damit absolvierte er, der seit einem schweren Unfall in der Öffentlichkeit mit einer hohen Querschnittlähmung im Rollstuhl sitzt, einen wichtigen Meilenstein zurück in ein selbstbestimmtes mobiles Leben. Mit dem erfolgreichen Abschluss dieser Prüfung darf er jetzt wieder eigenständig als Fahrzeuglenker am Straßenverkehr teilnehmen.

02.09.2014: Welt-Alzheimertag - der 21. September

Welt-Alzheimertag

Heute leben in Deutschland etwa 1,5 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen.

Ungefähr 60% davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Ihre Zahl wird bis 2050 auf 2,6 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Veranstaltungshinweise zum Welt-Alzheimertag.

05.08.2014: Demografiekongress 2015 in Berlin - Zukunftsforum Langes Leben

Demografiekongress 2015

Am 03./04.09.2015 treffen sich Entscheider aus der Wohnungs-, Sozial- und Gesundheitswirtschaft, um Lösungen im demografischen Wandel und aussichtsreiche Geschäftsmodelle vorzustellen. Sie diskutieren mit hochrangigen Vertretern der Kommunal- und Bundespolitik sowie mit den Akteuren der Zivilgesellschaft, welche Rahmenbedingungen zur erfolgreichen Gestaltung des demografischen Wandels notwendig sind.
Ein wichtiges Thema ist die Anpassung des häuslichen Umfeldes an die Bedürfnisse älterer Menschen und die Frage, welche technischen Innovationen und modernen Dienstleistungsangebote für ein möglichst langes Leben in den eigenen vier Wänden notwendig sind. Ein weiteres Thema ist, wie es gelingen kann, mit älter werdenden Belegschaften produktiv zu bleiben und welche Angebote hierzu erforderlich sind.

28.07.2014: DIN 18040-3 veröffentlicht

Barrierefreier öffentlicher Verkehrsraum und Freiraum

Es ist so weit! Die Norm zum barrierefreien öffentlichen Verkehrs- und Freiraum ist veröffentlicht und ersetzt die DIN 18024-1. Die neue DIN 18040-3 enthält Planungsanforderungen an die barrierefreie Gestaltung von Verkehrs- und Außenanlagen, die öffentlich zugänglich sind.

Für den öffentlichen Raum liegen mit dieser Norm nun alle relevanten Regelwerke zur Barrierefreiheit in aktualisierter Fassung vor.

25.07.2014: Gute Arbeit durch barrierefreie Arbeitsplatzgestaltung

Die Arbeitsfähigkeit von Menschen ist abhängig von den Arbeitsbedingungen. Durch barrierefreie und ergonomische Arbeitsplätze werden arbeitsbedingte Erkrankungen vermieden und die Inklusion in der Arbeitswelt vorangetrieben. So ist die barrierefreie Gestaltung von Arbeitsstätten eine Grundvoraussetzung, dass Arbeitnehmer mit und ohne Einschränkungen produktiv und gerne arbeiten, was wiederum mit einem wirtschaftlichen Nutzen für Unternehmen verbunden ist.

Produkte und Hinweise zur barrierefreien Gestaltung von Arbeitsplätzen finden Unternehmer, Führungskräfte, Fachkräfte, Architekten und Planer hier:

01.07.2014: GUTJAHR feiert 25-jähriges Jubiläum

Der Spezialist und Innovationsführer für Drainagen entwickelt seit 25 Jahren Komplettsysteme für Beläge auf Balkone, Terrassen, Fassaden und in Innenräumen, die für die Barrierefreiheit Maßstäbe setzen. nullbarriere.de wünscht alles Gute.

24.06.2014: behindert und verrückt feiern

Am 12. Juli 2014 findet in Berlin die 2. Pride Parade statt. Start ist um 15:00 Uhr am Herrmannplatz in Neukölln und dann geht es tanzend, rollend und laufend zum Cottbusser Tor in Kreuzberg, wo mit einem tollen Bühnenprogramm weiter gefeiert wird.

20.06.2014: Interdisziplinärer Masterstudiengang Barrierefreie Systeme M.Sc (BaSys) an der FH Frankfurt am Main

Am 27.06.2014 von 12-19 Uhr öffnet der Masterstudiengang für Interessierte seine Türen und lädt ein zum "OPEN DAY – Inklusion entwickeln!"

Neben der Vorstellung des Studiengangs und einzelnen aktuellen, interdisziplinären Studien- und Forschungsprojekten werden Aktionsfelder angeboten, die Möglichkeiten zur Selbsterfahrung und Simulation bieten und Einblick in die Arbeitsfelder der Studienabgänger geben.
Experten aus Politik und Wissenschaft ergänzen mit Vorträgen das interessante Programm.

Maren Müller-Erichsen, Beauftragte der Landesregierung für Menschen mit Behinderungen, bespricht den "Weg in eine inklusive Gesellschaft und Ayse Oluk, juristische Referentin der Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderungen, referiert zur "Überwindung der Barrieren".

Studierende, Alumnis und Lehrende sind anwesend und freuen sich auf Gespräche und Diskussionen mit den Gästen. Für Studieninteressierte werden auch Einzelberatungen angeboten.

weitere Infos zum Studiengang

26.05.2014: Beschwerdebrief: Keine Bildungsprämie für berentete Ehrenamtliche

Frau Dr. Weyland engagiert sich ehrenamtlich, u.a. als Mitglied im Beirat für Menschen mit Behinderungen des Landkreises Weilheim-Schongau. Da sie bereits Rente bezieht, hat sie jedoch keinen Anspruch auf die Bildungsprämie, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) angeboten wird.
Die Kosten für Weiterbildungsmaßnahmen für ihre ehrenamtliche Tätigkeit muss sie demnach selbst übernehmen und empfindet das als Diskriminierung. Und als Widerspruch, da von der Politik immer wieder betont wird, wie wichtig das ehrenamtliche Engagement für unsere Gesellschaft ist.

In ihrem Brief an Verena Bentele, die Behindertenbeauftragte der Bundesregierung, macht sie deshalb ihrem Ärger Luft.

09.05.2014: Zuschuss in Hessen zum behindertengerechten Umbau von selbstgenutztem Wohneigentum

Fördermittel

Die Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank) fördert mit ihrem Programm "Behindertengerechter Umbau von selbstgenutztem Wohneigentum" bauliche Maßnahmen, Einrichtungen und Ausstattungen an und in bestehenden selbstgenutzten Wohnungen und auf dem Wohnungsgrundstück (näheres Wohnungsumfeld).

Förderungsfähig sind Kosten bis zu 25.000 EUR je Wohneinheit. Dabei wird ein Kostenzuschuss bis zu 50% gewährt (max. 12.500 EUR), der nicht zurückgezahlt werden muss. Der andere Teil der Gesamtkosten kann über das KfW-Programm 159 Altersgerecht Umbauen finanziert werden.

Informieren Sie sich vor Baubeginn über die Preise zum barrierefreien Umbau auf unseren Kostenübersichtsseiten:

Kosten, Preise für Barrierefreies Bauen und Modernisieren - Übersicht

23.04.2014: Am 5. Mai findet der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung statt

2006 wurde die UN-Behindertenrechtskonvention verabschiedet, 2008 trat sie in Kraft. Diese konkretisiert die Menschenrechte für die Lebenssituation behinderter Menschen, um ihnen die gleichberechtigte Teilhabe und Teilnahme am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Doch der Alltag sieht für viele der 17 Millionen Behinderten in Deutschland oft anders aus - ob im öffentlichen Raum durch nicht-barrierefreie Eingänge oder Plätze, die nur über eine Treppe zugänglich sind, oder im Privaten.

Hier bieten die modernen Mobilitätslösungen von ThyssenKrupp Encasa eine gute Möglichkeit, um die Selbstständigkeit in den eigenen vier Wänden zu erhalten. Privataufzüge - so genannte "Home Elevator" - lassen sich heutzutage problemlos auch in ein bestehendes Eigenheim einbauen und werden dank des Designs als Teil der Einrichtung wahrgenommen. Auch die Installation von Sitzliften wie des Flow II von ThyssenKrupp Encasa erfordert keine speziellen Umbauten. Der Flow II hilft Menschen, auch im Alter noch mobil zu sein. Der Stuhl dreht sich automatisch und gleitet so besonders enge sowie steile Treppen mühelos entlang; ein schwenkbarer Sitz erleichtert das Ein- und Aussteigen.

27.03.2014: Bewegt durchs Leben - auch auf der Arbeit

Aktiv-Park für Angestellte

Tägliche Bewegung an der frischen Luft ist der Schlüssel zu einem langen, gesunden Leben. Und sie fördert die Konzentration während der Arbeit. Arbeitgeber und Arbeitnehmer in Städten wie Sydney oder Kapstadt haben das längst erkannt. Dort laufen die Angestellten in der Mittagspause in den öffentlichen Parks, um sich vom Bürostress frei zu machen.

Um auch hierzulande fit durch den Arbeitsalltag zu kommen, braucht es eine neue Bewegungskultur in den Unternehmen und mehr Bewegungsangebote im öffentlichen Freiraum. So bieten z. B. Aktiv-Parks eine kostenlose Möglichkeit, die körperliche Gesundheit zu stärken und die Denk- und Merkfähigkeit zu verbessern.

10.03.2014: Veranstaltungsreihe: Zukunft Gutes Wohnen - neue Konzepte und Visionen für alternde Gesellschaften

Treten Sie in den Dialog mit Experten aus Forschung und Praxis. Diskutieren Sie mit den Referenten und den anderen Teilnehmern die aktuellen Fragestellungen rund um Pflege- und Betreuungsmodelle, Lebensraumgestaltung, innovative Technologien und Finanzierungsmöglichkeiten.

22.05.2014 Oestrich-Winkel

13.02.2014: bautec 2014 - vom 18. - 21. Februar 2014 in Berlin

Die bautec ist eine der bedeutendsten Baufachmessen Deutschlands und wird im Jahr 2014 zum 16. Mal durchgeführt. Die Schwerpunkte: energetisches und nachhaltiges Bauen, intelligentes Wohnen, Bauen im Bestand, Schallschutz, Brandschutz, Sanitärtechnik und Gebäudetechnik sowie Bauen und Wohnen mit nachwachsenden Rohstoffen. Auch einige Partner von nullbarriere.de sind auf der bautec vertreten.

06.02.2014: Tagung Architektur für Menschen mit Demenz

Planungsgrundlagen, Praxisbeispiele und zukünftige Herausforderungen
In Pflegeeinrichtungen, in ambulant betreuten Wohnformen wie auch im eigenen zu Hause: Die Anzahl an Menschen mit Demenz wächst. Wie gut das Leben mit einer Demenz gelingen kann, wird auch maßgeblich durch die architektonische Gestaltung des räumlichen Umfelds bestimmt. Auf dieser Tagung stellen internationale Referenten neueste Erkenntnisse aus der Forschung vor.
Es werden Fortbildungspunkte der Architektenkammer Sachsen vergeben.

Tagungsort Dresden, am 22. Mai 2014

04.02.2014: Erfahrungen mit der Alzheimer Krankheit austauschen

Das offene Alzheimer-Forum der Alzheimer Angehörigen-Initiative e.V. ist jetzt gestartet. Es soll Angehörigen von Menschen mit Demenz dazu dienen, sich zu vernetzen und über ihre Erfahrungen mit der Krankheit auszutauschen. Auch andere am Thema interessierte Personen (z.B. professionelle Helfer) erreichen hier mit ihren Beiträgen eine größere Öffentlichkeit, da die hier publizierten Texte für jeden Internetnutzer lesbar sind. Zudem fördert das offene Alzheimer-Forum den Austausch zwischen Professionellen und Angehörigen.

27.01.2014: Lesertelefonaktion der Zeitung -Magdeburger Sonntag- zum "Altersgerechten Umbau"

Am 10. Februar 2014 beantworten Helga Baasch, Architektin von nullbarriere und Alexander Nothaft, Finanzierungs- und Förderexperte des Verbandes der Privaten Bausparkassen unter anderem Fragen zu Badumbau, Einbau von Treppenliften, Beseitigung von Schwellen. Spielt die Statik mit? Was ist im eigenen Haus beziehungsweise in der Mietwohnung machbar? Wie kann man notwendige Umbauten finanzieren?
Angesprochen sind auch junge Leute, die den Komfort barrierefreien Wohnens bereits in der Familie erleben, helfen möchten oder jetzt schon vorausschauend ihre eigenen Wände für die Zukunft planen.

Rufen Sie am 10. Februar 2014 von 15 bis 16.30 Uhr die kostenfreie Service-Nummer 0800 000 4743 an.

23.01.2014: Die barrierefreie Apotheke - Beispiele von Umbaumaßnahmen

Der Zugang zur Apotheken-Offizin muss barrierefrei erreichbar sein - so sieht es § 4 Absatz 2a Satz 1 der Apothekenbetriebsordnung (ApBetrO) vor. Für neu eröffnete Apotheken ist der behindertengerechte Zugang Pflicht. Bei bestehenden Apotheken müssen die Apothekenleiter eine geeignete Lösung finden. Einen Überblick zum Thema mit Planungshinweisen finden Sie hier:

27.11.2013: Der Song zur Inklusion

"Inklusion: Nimmt uns in unseren Stärken wahr, nur Inklusion kommt mit den Unterschieden klar. Inklusion: Sie nimmt uns mit, lässt keinen stehen, Inklusion: Lass neuen Wind durch alle Länder wehen!"
So lautet der eingängige Refrain des Songs "Inklusion" der Band Blind Foundation. Entstanden ist das Lied und das Video in Kooperation mit dem Netzwerk Inklusion Frankfurt. Ein echter Ohrwurm, der zum Nachdenken und Mitmachen anregt.

13.10.2013: Barrierefreier Fernbusverkehr: Mit dem E-Rollstuhl im ADAC Postbus unterwegs

Am Freitag, den 1. November, fand die Jungfernfahrt des ADAC Postbus von Berlin nach Hamburg statt. Ursula Lehmann vom Berliner Spontanzusammenschluss "Mobilität für Behinderte" war mit ihrem E-Rollstuhl dabei - ohne Begleitperson.
Im Interview berichtet die Rollstuhlaktivistin positiv von dieser Erfahrung: "Einfach toll. Mit meinem Elektro-Rollstuhl hatte ich den Platz gleich neben dem Fahrer mit bester Sicht durch die Panorama-Scheibe."

01.10.2013: ÖNORMEN für barrierefreies Bauen

Die aktuelle Neuüberarbeitung der betreffenden ÖNORMEN B 1600 bis B 1603 trägt nicht nur zu Erleichterungen für ältere Personen oder Menschen mit Behinderungen bei. Auch Bauherren und Planer profitieren von Präzisierungen, bedarfsgerechten Anpassungen und mehr Flexibilität der adaptierten Richtlinien, die barrierefreies Bauen sicherstellen und dabei Rechtskonformität gewährleisten.

13.09.2013: Barrierefreie Gestaltung von Arbeitsstätten

Die ASR V3a.2 wurde im September 2013 um den Anhang A3.4/3: Ergänzende Anforderungen zur ASR A3.4/3 "Sicherheitsbeleuchtung, optische Sicherheitsleitsysteme" ergänzt. Neu erschienen ist die ASR 4.1 Sanitärräume.

13.09.2013: Handbuch "Studium und Behinderung" - barrierfrei online

Bereits im Juni dieses Jahres erschien das Handbuch "Studium und Behinderung" der IBS in einer überarbeiteten 7. Auflage. Mit etwas Verspätung kann nun auch eine barrierefreie Fassung der Neuauflage des Handbuches auf den Internetseiten der IBS online abgerufen werden. Das Handbuch informiert Studieninteressierte und Studierende mit Behinderung und chronischer Krankheit wie ihre Beraterinnen und Berater umfassend zu allen Themen eines Studiums mit Behinderung oder chronischer Krankheit.

30.08.2013: Deutschland wählt! - Welche Wahlmöglichkeiten haben Demenzkranke und ihre Angehörigen?

Fachtagung zum Welt-Alzheimertag für Angehörige, Fachleute und Interessierte Ort: Allianz-Versicherungs AG, An den Treptowers 3, 12435 Berlin-Treptow Anmeldung erforderlich: bis 12.9.2013

03.07.2013: Tanzt Barrieren weg!

Berlin (kobinet) Zur ersten Disability + Mad Pride Parade am 13. Juli in Berlin werden auf gut drei Kilometern Barrieren weggetanzt. Zwischen Hermannplatz in Neukölln und Kottbuser Tor in Kreuzberg machen Freaks und Krüppel, Verrückte und Lahme, Eigensinnige und Blinde, Kranke und Normalgestörte Rambazamba.

25.06.2013: Den demografischen Wandel gestalten - Der Demografiekongress 2013 in Berlin

Die Herausforderungen und Chancen, die mit einer älter werdenden Gesellschaft einhergehen, werden auf dem "Demografiekongress - Zukunftsforum Langes Leben" thematisiert. Schwerpunkte sind die Bereiche "Wohnen & Pflege", Quartiersmanagement & kommunale Netzwerkarbeit" sowie "Fachkräftemangel & Betriebliches Gesundheitsmanagement".

Der Demografiekongress findet am 4. und 5. September 2013 in Berlin statt und richtet sich an Geschäftsführer und Vorstände von Wohnungsbaugesellschaften, Architekten und Stadtplaner, Entscheider aus den Bereichen Pflege, Anbieter von technischen Assistenzsystemen und Mobilitätshilfen etc.

25.06.2013: Informationen visuell barrierefrei gestalten - Wie geht das?

Textinformationen dienen der Orientierung, der Kommunikation und der Mobilität im alltäglichen Leben - sei es bei Beschriftungen von Gebäuden oder Räumen, bei Wegeleitsystemen oder im Internet. Doch wie müssen solche Informationen gestaltet sein, damit sie für alle barrierefrei zugänglich sind? Darauf gibt das Seminar "Sehbehindertengerechte Textinformationen" des Projektbüros Mobilität und Verkehr (PMV) Antworten.
Das Seminar findet am 12.07.2013 in Köln statt und richtet sich u.a. an Immobilienmanagement und Gestalter im Bestand, bei Neubau und Sanierung, Behinderten- und Seniorenvertreter sowie Beauftragte für Barrierefreiheit.

22.06.2013: Geschäftsanbahnung Barrierefreies Wohnen in Italien

Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) führt die Italienische Handelskammer für Deutschland eine Reise zur Geschäftsanbahnung für deutsche Unternehmen nach Italien durch. Das Projekt wird aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages durch das BMWi gefördert.
Die Geschäftsanbahnung bietet kleinen und mittleren deutschen Unternehmen (KMUs) aus der Branche barrierefreies Wohnen, die sich verstärkt auf dem italienischen Wachstumsmarkt engagieren wollen, neben einer intensiven Vorbereitung und Sondierung von Geschäftsmöglichkeiten eine gezielte Unterstützung beim Auf- und Ausbau von Geschäftsaktivitäten vor Ort.

Anmeldung bis spätestens 30.06.2013

21.06.2013: KfW-Aktionsplan Hochwasser 2013

Bis zum 30.06.2014 befristet, stellt die KfW den Betroffenen des Mai/Juni-Hochwassers 2013 zusätzlich besonders zinsgünstige Kredite für Maßnahmen zur Beseitigung von Hochwasserschäden an ihren Wohngebäuden zur Verfügung. Eine gleichzeitige Durchführung barrierereduzierender Maßnahmen ist in diesem Zusammenhang empfehlenswert und förderfähig.

28.05.2013: Wie arbeitet eine blinde Bildhauerin? Wie malt ein blinder Maler?

16 internationale Blinde Künstler stellen Zeichnungen, Malerei, Skulpturen und Installationskunst zum anfassen aus. Die Ausstellungsarchitektur ist blindengerecht sowie rollstuhlgerecht konzipiert. Zudem gibt es das Angebot an Gebärdenführungen teilzunehmen

17-05-2013 bis 16-06-2013 im Stapelhaus in Köln

03.05.2013: Forschung: Sanitärräume bedarfsgerecht auslegen und ausstatten

Sanitärräume, zumindest aber Toiletten, sind in allen Arbeitsstätten zu finden. Ihre Anzahl und Ausstattung werfen häufig Fragen auf. Einen Rahmen gaben Arbeitsstätten-Richtlinien, die zum Teil aus den siebziger Jahren stammten, aber nicht mehr gültig sind. Entscheidungshilfen soll die neue Arbeitsstättenregel ASR A4.1 "Sanitärräume" geben, die voraussichtlich noch in diesem Jahr verabschiedet wird. ...

22.04.2013: OÖ beschließt heute Rückschritte bei barrierefreiem Bauen

Barrierefreies Bauen ist in Österreich in den Bauordnungen geregelt, die in der Verantwortung der Bundesländer liegen. Leider wird heute in Oberösterreich eine Novelle des oberösterreichischen Bautechnikgesetzes beschlossen. Diese nimmt wichtige Bestimmungen der Barrierefreiheit zurück.

18.04.2013: Stark erhöhtes Unfallrisiko für Autofahrer über 80

Das höchste Unfallrisiko pro gefahrenen Kilometer weisen die über 80-Jährigen auf, gefolgt von den 75- bis 80-Jährigen. Erst an dritter Stelle kommen die Junglenker im Alter zwischen 18 und 24 Jahren.

Nutzen Sie eine Eignungsbegutachtung mit dem Messmobil von {moslink type=content link=234 css=fabrik}Mobilcenter Zawatzky{/moslink}

09.04.2013: Praktikant/-in gesucht!

Sie interessieren sich für das Thema "Demografischer Wandel" und möchten Erfahrungen im Bereich Webredaktion sammeln? Sie haben bereits erste Erfahrungen mit der Pflege von Webseiten und Datenbanken? Dann könnte ein Praktikum bei nullbarriere.de - der Webseite zum Themenkreis Barrierefreies Planen, Bauen und Wohnen für Sie interessant sein!

08.04.2013: Leistungen der Pflegeversicherung für Demenzkranke erfolgreich beantragen

Ein neuer "Leitfaden zur Pflegeversicherung" der Deutschen Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) informiert über Neuregelungen und alles Wissenswerte zu Leistungsansprüchen und ihrer Beantragung. Verfasst von Günther Schwarz, Leiter der Beratungsstelle der Evangelischen Gesellschaft in Stuttgart, soll der Leitfaden Angehörigen und Profis helfen, die zum Teil komplizierten Vorschriften zu verstehen und ihre Rechte durchzusetzen.

04.04.2013: Urlaub für alle

Wenn das Wetter im Frühjahr wieder wärmer wird, steigt auch die Reiselust. Einfach und selbstständig in den Urlaub zu fahren, und am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben - das bleibt für viele Menschen mit Behinderungen jedoch oft ein unerfüllter Wunsch. Dafür steht der "Tourismus für alle". Einige Dienstleistungsanbieter der Reise- und Tourismusbranche in Deutschland haben mit Blick auf den demografischen Wandel den Handlungsbedarf bereits erkannt. Hoteliers, Gaststättenbesitzer und Kultur- und Freizeiteinrichtungen sollten es ihnen gleichtun und einen Urlaub für alle ermöglichen.

22.03.2013: Barrierefreie Querungen – Fachtagung in Fulda

Die Fachtagung zeigt Forderungen und Lösungen in Theorie und Praxis zu optimierten Überquerungsstellen auf – einerseits mit Referaten, andererseits mit einer Exkursion zu gebauten Querungsstellen. Die Tagung ist für Ingenieure, Blinden- und Sehbehindertenpädagogen sowie Rehabilitationslehrer als Fortbildungsveranstaltung anerkannt, aber auch wichtig für Betroffene.

Fachtagung des Arbeitskreises "Umwelt und Verkehr" des Verbandes für Blinden- und Sehbehindertenpädagogik (VBS) am 05.-06.Juli 2013, 10.00 – 16.00 Uhr im Parkhotel Kolpinghaus, Goethestr. 13, 36043 Fulda

15.03.2013: Barrierefrei und energiesparend Umbauen

Die KfW fördert ab 1.März neben den Sanierierungen zum Effizienzhaus auch wieder Einzelmaßnahmen wie Wärmedämmung von Wänden, Decken, Dächern oder Erneuerung der Fenster und Außentüren als einzelne Gewerke oder in Kombinationen. Die Programme Altersgerecht Umbauen und Energieeffizient Sanieren - Einzelmaßnahmen lassen sich kombinieren.

11.03.2013: Fachtagung "Mehr Barrierefreiheit durch Kontraste"

Wenn ein Um- oder Neubauprojekt perfekt rollstuhlgerecht gestaltet wurde, dabei aber die Aspekte barrierefreier Kontraste und Beschriftungen missachtet wurden, kann dieses Projekt nicht mehr das Prädikat "barrierefrei" bekommen. Die Fachtagung versucht, diesen noch wenig bekannten Grundsatz all denen nahe zu bringen, die sich für barrierefreie Gestaltung interessieren oder die sich aus beruflichen Gründen damit beschäftigen müssen: Betroffene und Planer, Behindertenbeauftragte, Pädagogen und Hersteller.

Fachtagung des Dachverbandes Integratives Planen und Bauen e. V. (DIPB) am 20. April 2013, 10.00 – 16.00 Uhr im Bürgerzentrum West, Bebelstraße 22, 70193 Stuttgart

09.03.2013: Sonnenliegen für jede Altersgeneration

Die Gesundheits-Sitzliege bietet Ihnen, aufgrund der Erhöhung des Unterteils, die Möglichkeit des leichten und bequemen Ein- und Ausstiegs aus der Liege, dies kommt besonders Senioren und Senioren und motorisch beeinträchtigten Menschen entgegen.

08.03.2013: Förderung von Pflege-Wohngruppen durch das Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz (PNG)

Maximal 10.000 Euro Förderung pro Wohngruppe Durch ein zeitlich befristetes Initiativprogramm zur Gründung ambulanter Wohngruppen soll das Leben mit anderen Pflegenden in kleinen Gruppen gefördert werden. 2.500 Euro pro Person (maximal 10.000 Euro je Wohngruppe) können dafür als Zuschuss, beispielsweise für notwendige Umbaumaßnahmen in der gemeinsamen Wohnung, gewährt werden.

05.03.2013: Teilnehmer für Technikstudie Demenz gesucht

Für eine Studie zur familiären Pflege von Menschen mit Demenz sucht das Netzwerk Alternsforschung (NAR) der Universität Heidelberg Teilnehmer für eine Befragung. Durch die Studie "Der Einsatz neuer Technologien bei der Pflege von Menschen mit Demenz" soll untersucht werden, welche neuen Technologien in der familiären Pflege zur Verfügung stehen, inwieweit diese bekannt sind und ob sie akzeptiert und als hilfreich angesehen werden.

03.03.2013: Der Garten ruft!

Das unterfahrbare Hochbeet erfüllt den Wunsch vieler gehbehinderter Menschen, Rollstuhlfahrer und Senioren nach Gartenarbeit im eigenen barrierefreien Garten.

03.03.2013: Mein Wunschgarten am 16. März 2013

Vorträge zur Gartengestaltung in Heuchelheim und Stadtroda
Gestaltungsbeispiele für eine moderne, geradlinige Architektur rund ums Haus. Nach einer kurzen Pause werden Ihnen in einem zweiten Bildvortrag schöne Beispiele mediterraner Gartenstile gezeigt. Im Anschluß findet sich genügend Zeit für Gespräche mit den Gartenprofis.

Die Teilnahme ist kostenlos, Voranmeldung erwünscht

16.02.2013: DIN 18040 in Bayern

Zum 01.07.2013 wird der einzufordernde Standard des barrierefreien Bauens durch die als Technische Baubestimmungen einzuführenden technischen Regeln festgelegt.

06.02.2013: Komfort und Sicherheit im Wohnungsbau

Ob für Menschen im Rollstuhl oder mit Rollator, Eltern mit Kinderwagen oder Personen mit vollgepackten Einkaufstaschen - automatische Türsysteme sind eine große Erleichterung im Alltag und bieten ein Höchstmaß an Komfort, Sicherheit und Barrierefreiheit.
Für Architekten und Planer bietet es sich an, den Einsatz von Automatiktüren als barrierefreie Lösung im Wohnungsbau frühzeitig zu berücksichtigen: Das vereinfacht die Realisierung und reduziert mögliche Nachrüstkosten im vornherein. Hinzu kommt, dass der Einsatz von Automatiktüren als Maßnahme zur Reduzierung von Barrieren in der Wohnung und im Wohngebäude durch das KfW-Programm 159 "Altersgerecht Umbauen" gefördert werden kann.

04.02.2013: KfW-Award "Bauen und Wohnen" 2013

Der diesjährige Wettbewerb richtet sich an kreative private Bauherren und Baugemeinschaften, die in den vergangenen 5 Jahren aus ungenutzten Flächen, verwaisten Gebäuden und Baulücken zentrale Wohnräume geschaffen haben.
Beim Neu- oder Umbau sollten Sie auch die Nachhaltigkeit bezüglich Energieeffizienz und barrierearmes Wohnen nicht außer Acht gelassen haben.

Einsendeschluss ist der 15. März 2013.

29.01.2013: neuartige Navigationssystem m4guide

Mit m4guide werden Blinde und Sehbehinderte zu Fuß und mit öffentlichen Verkehrsmitteln mit Hilfe eines Smartphones zum Ziel geführt. Dies soll sowohl draußen als auch innerhalb von Bahnhöfen möglich sein.

24.01.2013: Ruf doch mal an

Das Telefon ist für viele ältere Menschen ein beliebtes Medium, um mit Angehörigen oder Bekannten in Kontakt zu bleiben. Da im Alter Einschränkungen in der Sinneswahrnehmung zunehmen, wird das Bedienen von herkömmlichen Telefonen jedoch erschwert.
Die Seniorenhandys der Firma Geemarc verfügen über eine Hörerverstärkung, Notruffunktion, große Tasten und überzeugen durch eine einfache Bedienung. Und für den Fall, dass das Telefon verlegt wird, sorgt die Paging-Taste der Basisstation für ein schnelles Wiederfinden.

24.01.2013: Pflegestatistik 2011

Im Dezember 2011 waren 2,5 Millionen Menschen in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (65 %) waren Frauen.
Mehr als zwei Drittel (70 % bzw. 1,76 Millionen) der Pflegebedürftigen wurden zu Hause versorgt. Davon erhielten 1 182 000 Pflegebedürftige ausschließlich Pflegegeld. Das bedeutet, sie wurden in der Regel zu Hause allein durch Angehörige gepflegt. Weitere 576 000 Pflegebedürftige lebten ebenfalls in Privathaushalten.

24.01.2013: Wohlfühlwärme im Bad

In der kalten Jahreszeit freut man sich über ein warmes Zuhause. Die Infrarot-Heizelemente der Firma ENERFUX sorgen für eine behagliche und gesunde Strahlungswärme - energiesparend und barrierefrei.
Besonders angenehm: die spritzwassergeschützte Spiegelheizung für das Badezimmer. Sie sorgt für wohlige Wärme und klare Sicht nach dem Duschen oder Baden. Durch die einfache Installation in jeder beliebigen Höhe eignet sie sich gut für kleinwüchsige Menschen und Rollstuhlfahrer.

24.01.2013: In Bewegung bleiben - ein Leben lang

Bewegung ist der Schlüssel zur Gesundheit. Das gilt besonders für Menschen mit Bewegungseinschränkungen, die durch Unfälle, Krankheiten oder Behinderungen entstanden sind. Die gerätegestützte Therapie spielt dabei eine besondere Rolle. Hier werden wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Neuro-Rehabilitation praktisch angewendet.
Die gerätegestützte Therapie bietet Unterstützung in jeder Phase der Rehabilitation und ist daher besonders geeignet für stationäre, teilstationäre oder ambulante Rehabilitations-Einrichtungen.

16.01.2013: 6.Deutscher AAL-Kongress -Lebensqualität im Wandel von Demografie und Technik

Neue Assistenzsysteme und Dienstleistungen werden für vielfältige Zielgruppen und Lebensumstände entwickelt, für die sie Unterstützung bieten können. Die Lösungsansätze spiegeln das wider - und finden zunehmend ihren Weg in die praktische Erprobung und in den Alltag.

Veranstaltung am 22.und 23.01.2013 bcc Berlin von 11-17 Uhr.

09.01.2013: Rauchmelderpflicht in Bayern

Seit September 2012 ist die Rauchmelderpflicht in Bayern in der Bayrischen Bauordnung (BayBO) gesetzlich eingeführt. Sie gilt für alle Neubauten, die ab Januar 2013 errichtet werden. Für bestehende Wohnung gilt eine Übergangsfrist zur Nachrüstung mit Rauchmeldern bis zum 31.12.2017. Vorgeschrieben ist mindestens ein Rauchmelder in jedem Kinder- und Schlafzimmer und in jedem Flur, der eine Verbindung zu Aufenthaltsräumen hat.
Eine gesetzliche Rauchmelderpflicht gibt es bereits in Rheinland-Pfalz, Saarland, Schleswig-Holstein, Hessen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen, Bremen und Niedersachsen. Eine Gesetzgebung in Nordrhein-Westfalen ist in Vorbereitung.

08.01.2013: Mehr Geld für Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz

Aufgrund des Pflege-Neuausrichtungs-Gesetzes (PNG) haben Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz, die noch keine Pflegestufe besitzen, seit Januar 2013 erstmals Anspruch auf Pflegegeld und Sachleistungen. Dafür muss ein Antrag bei der Pflegeversicherung gestellt werden, der vom Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) geprüft wird.
Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz und der Pflegestufe I oder II erhalten künftig mehr Geld. Sollten die zusätzlichen Betreuungsleistungen nicht automatisch erfolgen, ist es ratsam, sich möglichst schnell um eine neue Begutachtung beim MDK zu kümmern.

04.01.2013: Praxishandbuch für Pflege-WGs

Die Mehrheit der Deutschen will im Alter in einer Pflege-WG versorgt werden. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der Deutschen Krankenversicherung (DKV). Für Betreiber von Pflegeeinrichtungen trifft sich das gut. Denn ab Januar 2013 wird der Aufbau von Pflege-WGs im Rahmen des Pflege-Neuausrichtungsgesetz (PNG) staatlich gefördert.
Doch worauf sollte man achten, wenn man diese Förderung optimal ausnutzen will? Auf diese und viele andere Fragen zum Aufbau und Betrieb von Pflege-WGs gibt das neue "Praxishandbuch für die Pflege-WG" Antworten. Mehr dazu finden Sie auf:

21.12.2012: Änderungen in der Bayrischen Bauordnung

Gesetz zur Änderung der Bayerischen Bauordnung und des Baukammerngesetzes vom 11.12.2012

07.12.2012: RAUM für ALLE - Marktchancen für kleine und mittlere Unternehmen in der Stadtentwicklung

Im neuen DfA-Reader erhalten Sie einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Modelle, Lösungsansätze und Finanzierungsmöglichkeiten des Konzepts "Design für Alle" in der Stadtentwicklung.
Sie erhalten anschauliche Praxisbeispiele, die Marktchancen für kleine und mittlere Unternehmen aufzeigen. Im Mittelpunkt des "Design für Alle" steht die nachhaltige Gestaltung für die Bedürfnisse einer sich wandelnden Gesellschaft; die Wettbewerbsvorteile der daraus resultierenden Produkte liegen in ihrer Nutzerfreundlichkeit und Akzeptanz - sie gehen über pure Barrierefreiheit hinaus. Auch als barrierefreies Hörbuch erhältlich.

30.11.2012: Berlin - Barrierefreie Stadt

Als eine wichtige Aufgabe wurde jetzt im offiziellen Hauptstadtportal mitgeteilt, Berlin möglichst weitgehend barrierefrei zu gestalten. Das sei wichtig für Menschen mit und ohne Behinderungen. Die Forderungen nach einer möglichst altengerechten und damit auch barrierefreien Stadt würden immer lauter. Damit bei zukünftigen Bauvorhaben schon im Planungsgeschehen die neuesten Standards zum barrierefreien Bauen berücksichtigt werden, hat die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt unter dem Titel "Berlin - Design for all" die Handbücher zur Barrierefreiheit von Gebäuden und für den öffentlichen Freiraum entsprechend der neuen DIN 18040 aktualisiert.

22.11.2012: Ageing Society – Produkte und Dienstleistungen für eine alternde Gesellschaft

Die Informationsveranstaltung Portugal 2012 des BMWi am 6. Dezember 2012 zum Auftakt des Markterschließungsprogramms des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aus allen Bereichen der Gesundheitswirtschaft, des Tourismus, der Immobilien – und Bauwirtschaft.

Vertreter der Botschaft Portugals in Berlin, der portugiesischen Wirtschaftsförderungsagentur aicep Global, des Health Cluster Portugal sowie Fachexperten aus Portugal und Deutschland sprechen über aktuelle interessante Kooperationsmöglichkeiten und Absatzchancen von Produkten und Dienstleistungen für eine alternde Gesellschaft mit Blick auf die Umsetzung der Vision eines "Florida Europas".

Veranstaltungsort: "pier36eins", Union sozialer Einrichtungen gemeinnützige GmbH, Wassersportallee 2, 12527 Berlin

15.11.2012: VDI-Expertenforum "Barrierefreie Lebensräume"

Das Seminar beschäftigt sich u.a. mit Inhalten der DIN 18040-1 und DIN 18040-2. Ergänzt werden die Normen ab Dezember 2012 um die neue Richtlinienreihe VDI 6008. Sie erhalten konkrete Planungshinweise für die Bereiche Sanitärtechnik und Elektrotechnik/Gebäudeautomation.

Das Forum richtet sich an Architekten und Ingenieure, ausführende Unternehmer, Beratungsstellen (z.B. Wohnraumanpassung), Wohlfahrtsverbände und karitative Einrichtungen, Kommunale und staatliche Bauämter und Wohnungswirtschaft.

Termin: 11. Dezember 2012 im Maritim-Hotel, Düsseldorf-Airport.

01.10.2012: Ringvorlesung "Soziale Infrastruktur ohne Barrieren"

Welche soziale Infrastruktur gibt es und ist diese wirklich barrierefrei erreichbar, zugänglich und nutzbar, wie es der Gesetzgeber vorschreibt und der Wille unserer Gesellschaft ist? Was ist zu beachten, wie ist es zu erreichen und welche Ideen und Möglichkeiten gibt es, Barrierefreiheit für Alle zu schaffen und zu fördern?

kostenfreie Weiterbildung immer freitags, vom 26.10.2012 bis 14.12.2012 an der TU Berlin, Kompetenzzentrum Barrierefreies Planen und Bauen, Straße des 17. Juni 150.

07.09.2012: Mit Zulagen und Steuerersparnis das Eigenheim finanzieren.

Die Regierung hat insgesamt 22 Maßnahmen zusammengestellt, mit denen die Private Altersvorsorge der Bürger angekurbelt werden soll. Die Hälfte davon beziehen sich auf den Wohn-Riester. Diese Förderung kann auch für Umbauaufwendungen in Anspruch genommen werden, die einem behindertengerechten Umbau dienen.

05.09.2012: Barrierefreie Gestaltung von Arbeitsstätten

veröffentlicht im August 2012: Das Erfordernis nach barrierefreier Gestaltung von Arbeitsstätten im Hinblick auf die Sicherheit und den Gesundheitsschutz ergibt sich immer dann, wenn Menschen mit Behinderungen beschäftigt werden.

03.09.2012: barrierefreie Freiraumgestaltung

Ziel der kostenfreien Veranstaltung in der Kongresshalle Gießen ist es, Chancen und Möglichkeiten für alle Baubeteiligten (Hersteller, Planer, Nutzer und Verarbeiter) im Zusammenhang mit dem genannten Thema aufzuzeigen. Die Unternehmer sollen sich austauschen und durch die Fachvorträge erfahren, welche Marktpotenziale sich aus der barrierefreien Freiraumgestaltung ergeben.
Anmeldung bis 07.09.2012.

09.08.2012: REHACARE INTERNATIONAL Düsseldorf 2012

Hilfen für ein selbstbestimmtes Leben in sechs Messehallen +++ Messe Düsseldorf erwartet rund 800 Aussteller aus 34 Ländern +++ Neue Themen im Visier: Zukunftsmarkt Assistenzrobotik +++ Der Rollator: eine Alltagshilfe entstigmatisiert sich

{moslink type=content link=1599 css=content}Pressemitteilung der REHACARE 2012 auf nullbarriere.de{/moslink}

01.08.2012: Barrierefreie Gestaltung der Naturparke in Deutschland

Die Zielvereinbarung zum barrierefreien Naturerleben in den Naturparken in Deutschland zwischen 13 Bundesbehindertenverbänden und dem Verband Deutscher Naturparke e. V. ist mittlerweile im Zielvereinbarungsregister veröffentlicht.

28.07.2012: Inklusion in Kindergärten und an Schulen

Der gemeinsame Unterricht von Kindern mit und ohne Körperbehinderungen ist möglich. Dazu müssen die Schulen allerdings bestimmte Voraussetzungen erfüllen.

10.07.2012: Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz (PNG) beschlossen

Das Gesetz tritt zu Beginn des nächsten Jahres in Kraft. Der Beitragssatz zur gesetzlichen Pflegeversicherung wird damit ab Januar von derzeit 1,95 auf 2,05 Prozentpunkte vom Bruttolohn steigen. Mit den Mehreinnahmen von rund 1,2 Milliarden Euro werden vor allem die Leistungen für Demenzkranke verbessert. Gefördert werden Pflege-WGs als neue Wohnformen und pflegende Angehörige stärker entlastet. Der Abschluss einer zusätzlichen privaten Pflegeversicherung wird nach dem Gesetz ab 2013 mit monatlich 5 Euro belohnt.

02.07.2012: Soziale Kompetenz Trainings und Stressprävention

Stress und Burn-Out ist in aller Munde und Medien. Die beste Stressprävention? Ein tragfähiges soziales Netzwerk. Selbstsicherheit hilft, Freunde finden, Konflikte lösen und Nein sagen zu lernen. Und ganz nebenbei schützt sie die psychische und körperliche Gesundheit. Gesetzliche Krankenkassen haben den Nutzen erkannt und bezuschussen Kurse.

Nächster Kompaktkurs: 28/29 Juli. Oder 8x Donnerstagabend ab 9. August.

Kostenloser Infoabend: 12. Juli, 19.00 Uhr
Rigaer Str. 89, 10247 Berlin.

Anmeldung: tlang@innerestaerke.com, T. 030 41935225 Dipl.-Psych. Thomas Lang

27.06.2012: Muster - Liste der Technischen Baubestimmungen Fassung Dezember 2011

Diese Fassung soll in den Ländern zum 1. Juli 2012 umgesetzt werden.

Bereits erfasst in folgenden Ländern ...

15.06.2012: Gesetz zur Änderung der Bayerischen Bauordnung

Der Gesetzentwurf dient im Wesentlichen der Anpassung von Vorschriften zur Barrierefreiheit zur Vermeidung von Widersprüchen bei der Umsetzung der DIN 18040 als Technische Baubestimmung.
Anregungen oder Änderungswünsche bis spätestens 29.06.2012 an katrin.lessniak@stmi.bayern.de.

08.05.2012: Barrierefreie Übergänge sicher planen und ausführen

Das Fachseminar vermittelt Wissen zu Normen, Richtlinien und zeigt Lösungsbeispiele aus der Praxis auf.
Barrierefreie Übergänge, Regelwerke in Außenbelagskonstruktionen, Konstruktive Lösungsansätze - auch bei nicht ausreichenden Anschlusshöhen, Haftungskarussell für den Planer!
Termine im Juni bei den Architektenkammern in Berlin, Eisenach, Hamburg und Hannover.
Das Seminar ist eine anerkannte Veranstaltungen bei den Kammern. Bitte anmelden.

17.04.2012: Planung barrierefreier Verkehrsanlagen

am 06.Juni 2012 findet das Wiederholungsseminar zur Planung barrierefreier Verkehrsanlagen in Bad Homburg statt (Veranstalter: Ingenieurakademie Hessen in Zusammenarbeit mit der Hessischen Straßen- und Verkehrsverwaltung). Referenten: Dipl.-Ing. Bernhard Kohaupt, Dipl.-Ing. Roland König, Dipl.-Ing. Armin Schulz {moslink type=link link=http://ingah.de/index.php?id=55&snr=782 target_blank css=ext}Anmeldung{/moslink}

10.04.2012: Frühlingsfest im Rinn Ideengarten

Produktneuheiten, Gartenvorträge und Unterhaltung für die ganze Familie in Heuchelheim und Stadtroda am 28. und 29. April.
Kostenlose Vorträge zum Thema "Mein Wunschgarten" im Rinn Forum Heuschelheim.

30.03.2012: Gesetz zur Neuausrichtung der Pflegeversicherung

Ab dem 1. Januar 2013 erhalten Menschen mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz, die ohne Pflegestufe (Pflegestufe 0) sind, monatlich ein Pflegegeld von 120 Euro oder Pflegesachleistungen von bis zu 225 Euro. Pflegebedürftige in Pflegestufe I erhalten 305 Euro Pflegegeld oder Pflegesachleistungen von bis zu 665 Euro. Pflegebedürftige in Pflegestufe II bekommen 525 Euro Pflegegeld oder Pflegesachleistungen von bis zu 1.250 Euro.

29.03.2012: KfW - Förderkredite auch für Wohnungseigentümergemeinschaften

Bereits seit Anfang des Jahres bieten die Bundesländer Bremen, Hamburg und Baden-Württemberg erstmals auch Wohnungseigentümergemeinschaften die Nutzung günstige KfW-Kredite für die energieeffiziente Sanierung ihrer Immobilie an. Gefördert werden Investitionen von WEG´s in die energetische Sanierung und barrierefreie Modernisierung ihres Wohnungsbestandes. Hierzu werden Darlehen der KfW aus den Programmen Energieeffizient sanieren, Kredit, KfW-Energieeffizient sanieren, Einzelmaßnahme und KfW-Altersgerecht umbauen - Kredit durch die Landes-Förderbanken ausgereicht. WEG´s können dafür beispielsweise den Bremer Immobilienkredit - Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) der Bremer Aufbau-Bank GmbH, das Förderprogramm WK-WEGfinanz der Hamburgischen Wohnungsbaukreditanstalt sowie das Landeswohnraumförderungsprogramm 2012 der L-Bank, als Förderbank des Landes Baden-Württembergs nutzen.

28.03.2012: Light & Building 2012

An die Bürobeleuchtung werden heute unterschiedlichste Ansprüche gestellt. Während in einigen Fällen die Ergonomie im Vordergrund steht, dominiert andernfalls der energetische Anspruch. Die richtige Beleuchtung bedeutet also immer etwas anderes. Je nach Planer oder Benutzer, nach Einsatzzweck, Raumsituation und selbstverständlich abhängig vom Budget.

21.03.2012: Streit um neues Bautechnikgesetz in Oberösterreich: Betroffene dürfen nun doch mitreden

Am 13. Februar hatte das Netzwerk "Barrierefreies Oberösterreich“ zu einer Pressekonferenz geladen und wetterte dort gegen die geplante Novelle des Bautechnikgesetzes. Der Entwurf sei ein Verstoß gegen die Bundesverfassung und gegen die Menschenrechte obendrein. Die Reaktionen waren enorm.

19.03.2012: Barrierefreies Bauen: Präsentation von beispielhaften realisierten Projekten

Im Rahmen des Forschungsprogramms Zukunft Bau des BMVBS sind in interdisziplinärer Zusammenarbeit die Professur für Sozial- und Gesundheitsbauten und die Professur für Landschaftsbau mit der Entwicklung eines praxisnahen Leitfadens zum Barrierefreien Bauen in öffentlichen Gebäuden beauftragt.
Der Fokus liegt neben Neubaumaßnahmen auch auf Umbau- und Erweiterungsmaßnamen sowie denkmalgeschützter Gebäude inklusive ihrer Außenanlagen. Die Auswahl der gelungenen Beispiele wird in einer Veröffentlichung des BMVBS herausgegeben sowie voraussichtlich als Onlinedatenbank zur Verfügung stehen.

12.03.2012: Sommerfrische

angeboten wird die Überarbeitung "alter" Möbel nach vielen Jahren der Nutzung. Das ist materialeffizient und ressourcenschonend, ein Beitrag zu Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Der Kunde erhält seine Möbel in neuem "Outfit" zurück.

16.02.2012: Bautec 2012 - die internationale Fachmesse für Bauen und Gebäudetechnik in Berlin

Wir werden auf der diesjährigen bautec vom 21.02.2012 bis 25.02.2012 im Rahmen des KarriereCenter Bau in Halle 6.2b Stand 120v mit einem Infostand vertreten sein und insbesondere über die von uns angeboten Fachvorträge und Inhouse-Seminare "Barrierefrei Planen und Bauen" informieren.

Kostenfreie Wohnberatung am nullbarriere.de Infostand Halle 6.2b/120v

25.01.2012: Altersgerecht Umbauen - Kredit wird als Eigenprogramm der KfW fortgeführt

Das Programm wird künftig aus KfW-Mitteln im Zins verbilligt und mit einem attraktiven Zinssatz ausgestattet. Dennoch wird die KfW die bisherige Verbilligungsleistung des Bundes lediglich teilweise kompensieren können.

Hinsichtlich der - Technischen Mindestanforderungen (TMA) - sollen die bisherigen Bedingungen bis zum Ende des I. Quartals 2012 fortgelten. Ab April 2012 sollen dann neu formulierte TMA zur Anwendung kommen. Neu aufgenommen wird die Förderung von neuen Technologien der Haustechnik und Steuerung. (AAL)

09.01.2012: Dresdner Erklärung zur Verbindlichkeit der Barrierefreiheit in bauordnungsrechtlichen Vorschriften

Barrierefreiheit ist eine entscheidende Voraussetzung für die Verwirklichung der gleichberechtigten Teilhabe von Menschen mit Behinderungen. U.a. fordern die Beauftragten die vollumfängliche Einführung der DIN 18040-1 und weiterer DIN, die Stand der Technik sind und der Herstellung von Barrierefreiheit dienen, als Technische Baubestimmung, bei öffentlich zugänglichen Gebäuden Barrierefreiheit nicht nur auf die dem Besucherverkehr dienenden Teile zu beziehen, Mindestanforderungen an die Barrierefreiheit bei sämtlichen Wohnungsneubauten bzw. wesentlichen Wohnungsumbauten ...

25.12.2011: Bundesausschuss verbessert Versorgung mit Hörhilfen

Die Richtlinie sieht vor, dass die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) für solche Hörgeräte aufkommt, die nach dem Stand der Medizintechnik Funktionsdefizite des Hörvermögens möglichst weitgehend ausgleichen, und zwar im Sinne des vollständigen Gleichziehens mit den letztendlich unbegrenzten Möglichkeiten eines gesunden Menschen. Dabei soll - soweit möglich - ein Sprachverstehen auch bei Umgebungsgeräuschen und in größeren Personengruppen erreicht werden.
Der Beschluss des G-BA wird dem BMG zur Prüfung vorgelegt und tritt nach erfolgter Nichtbeanstandung und Bekanntmachung im Bundesanzeiger in Kraft.

22.12.2011: Pflegegeld bei Kombinationspflege ab 2012

Ab dem Jahr 2012 erhöhen sich die monatlichen Leistungsbeträge auf 450,00 Euro in der Pflegestufe I, 1.100,00 Euro in der Pflegestufe II und auf 1.550,00 Euro in der Pflegestufe III.
Kontrollieren Sie Ihren Anspruch mit dem Online-Pflegegeldrechner.

21.12.2011: Brandenburg: Zuschuss bis zu 25.000 Euro

zur Verbesserung der Wohnsituation für schwerstmobilitätsbehinderte Menschen, deren Art und Schwere der Behinderung eine besondere bauliche oder technische Ausstattung erfordert. Für Höhen überwindende Hilfsmittel stehen bis zu 15.000 EUR als Zuschuss zur Verfügung.

20.12.2011: Dortmunder Seminare: Einführungsveranstaltung für neue Wohnberatungskräfte

Weiterbildung für Beratungskräfte in Altenarbeit und Wohnberatung. Grundwissen in Sozialarbeit, Gerontologie, Psychologie, Medizin, Pflege, Rehabilitation, Architektur und Technik.
Die Seminare sind für Teilnehmende und Unternehmen aus NRW bildungsscheckfähig. Sie sind von der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen anerkannt als Fortbildungen für Architekt/innen und Innenarchitekt/innen.
nächster Termin: Mittwoch, 18.Januar 2012 10.00 - 17.00 Uhr
Referentin: Susanne Tyll
Ort: Katholisches Centrum Dortmund

07.12.2011: Geförderter Lehrgang Sachverständiger für Barrierefreies Bauen (HTWG)

Die Technische Akademie Konstanz - Institut für wissenschaftliche Weiterbildung an der Hochschule Konstanz - startet am 29. Februar 2012 erneut mit einem Kurs zum Sachverständigen für Barrierefreies Planen und Bauen.
Die 12-tägige Weiterbildung richtet sich an Architekten und Bauingenieure, aber auch an Stadt- und Landschaftsplaner sowie Mitarbeiter von Landratsämtern und weiteren genehmigenden Behörden

01.12.2011: Info Nacht zum UN-Welttag der Behinderten

Zum UN-Welttag der Behinderten am 3. Dezember zeigt der Infokanal eine 120 Minuten-Sendung mit dem Titel "Alle inklusive". Die Sendung beschäftigt sich mit der Umsetzung der UN-Konvention in Deutschland, die seit 26. März 2009 in Kraft ist. Diese setzt sich für die Rechte von Menschen mit Behinderung ein und sieht die Inklusion in allen Lebensbereichen vor. Das bedeutet unter anderem die Auflösung von Sonderschulen, großen Heimen und Werkstätten - also ein ambitioniertes gesellschaftliches Vorhaben, das nicht nur das Leben von vielen Menschen mit Behinderung grundlegend verändern wird.

22.11.2011: Kann die Pflege und Betreuung zu Hause organisiert werden?

Die Landesstelle Pflegende Angehörige NRW hat eine Checkliste herausgegeben, die es pflegenden Angehörigen erleichtert, an alles Notwendige sowohl bei der Einweisung als auch bei der Entlassung zu denken und die Interessen des Kranken zu vertreten.

08.11.2011: Jetzt noch Fördermittel für 2012 beantragen !

Nachdem für die Haushaltsjahre 2009 bis 2011 noch jeweils 80 und 100 Mio. Euro Programmmittel für die Förderung des alters- und behindertengerechten Umbaus von Bestandswohnungen vorgesehen waren, sieht der Kabinettsbeschluss zum Bundeshaushalt 2012 keinerlei Mittel für neue Maßnahmen mehr vor.

Sichern Sie sich die staatlichen Fördergelder Zinssatz ab 1,00 % effektiv pro Jahr durch eine Antragstellung noch in diesem Jahr bis zum 16.12.2011 bei der KfW über Ihre Hausbank!

Die aus Bundesmitteln angebotene Zuschussvariante entfällt zum Jahresende!

08.11.2011: Trauer um Gerd Jochen Oberheid

Er zählte zu den profiliertesten Fachleuten für behindertengerechtes Planen und Bauen in Deutschland und war Leiter eines entsprechenden Arbeitskreises bei der Architektenkammer Sachsen. Er gründete das europäische Institut BLUEconcept für die Entwicklung und Förderung ganzheitlich barrierefreier Lebensräume und ging dabei neue Wege, indem er europaweit fachübergreifend Architekten und Vertreter aus Industrie, Wirtschaft und Politik sowie Soziologen, Geographen und Sozialwissenschaftler an einen Tisch holte.

27.10.2011: Die dunkle Jahreszeit ist angebrochen.

Speziell Menschen im Alter haben einen höheren Lichtbedarf, bis zu 10 x höher als jüngere, da sich die Pupille nicht mehr so stark öffnet.
Aber auch Menschen mit Sehbeeinträchtigungen können diese Beeinträchtigung durch einen höheren Lichteinsatz bis zu einem gewissen Bereich ausgleichen.
Praktisch bedeutet dies eine gute Beleuchtung vor allem beim Erkennen von Hindernissen, Treppen, Wohnungszugängen, aber auch in den Fluren, Küche und eine individuell einstellbare Beleuchtung im Wohnbereich.

20.10.2011: Gesundheit am Arbeitsplatz

Das Risiko für Bluthochdruck lässt sich effektiver durch Kraftübungen, zum Beispiel an Fitnessgeräten verringern.
Kleine und lautlose Geräte für das gezielte Training von Nacken und Schulterregion auf kleinstem Raum für täglich 10 Minuten Aktivpause stärkt Ihre Ressourcen.

08.10.2011: Bundesregierung soll den Ausbau von barrierefreien Wohnungen stärker unterstützen

Dies fordert die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in einem Antrag. Anstatt das Kredit- und Zuschussprogramm "Altersgerecht Umbauen" der KfW Bankengruppe mit Ende des Jahres auslaufen zu lassen, solle es über das Jahr 2011 hinaus verlängert und verstetigt werden. Das bereits bestehende Programm solle hierfür auf hohem Niveau fortgesetzt werden. Die Zahlung von Zuschüssen müsse im Vergleich zur Kreditvergabe gestärkt werden, fordert die Fraktion.

20.09.2011: Veranstaltung Design für Alle - Freiräume für Alle planen und gestalten

Logo Design für alle

Unsere Bevölkerung wird älter, aber auch vielfältiger. Zukunftsfähige Städte müssen den Ansprüchen aller Generationen und sich wandelnden Lebensstilen gerecht werden. Die Herausforderung besteht darin, urbane Räume so zu gestalten, dass sie für möglichst viele Nutzer zugleich attraktiv und zugänglich sind. Es eröffnen sich neue Marktchancen für kleine und mittelständische Unternehmen, die Ihren Angeboten die Prinzipien des "Design für Alle" zugrunde legen. Erfahren Sie mehr über den Bedarf an entsprechenden Produkten und Dienstleistungen und diskutieren Sie erfolgreiche Strategien und Beispiele aus dem Mittelstand.
Veranstaltung am 27.10.2011 von 9:30 Uhr -15:00 Uhr in Köln

15.09.2011: Planung von barrierefreien Zugängen im Bestand

Unser Partner Herr Sprenger (Cama GmbH) referiert auf der REHACARE zum Thema barrierefreie Zugänglichkeit mit Liftsystemen und Aufzügen. An Hand von Praxisbeispielen werden Lösungen gezeigt, welche in oder außerhalb von räumlich sehr beengten Gebäuden umgesetzt werden können. Im Anschluss können Sie Ihre Planung ausführlich besprechen.

13.09.2011: Beratungstelefon zu Pflegeverträgen

Die Verbraucherzentralen Berlin, Brandenburg und Schleswig-Holstein haben ein neues Beratungstelefon eingerichtet, das von Verbrauchern aus dem gesamten Bundesgebiet genutzt werden kann. Unter der Nummer 01803-663377 können Verbraucher Montags bis Mittwochs zwischen 11 und 14 Uhr hier ihre Fragen rund um das Thema Pflegebedürftigkeit stellen. Ein Anruf bei der Beratungshotline kostet 9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz und bis zu 42 Cent pro Minute aus dem deutschen Mobilfunknetz.

26.08.2011: REHACARE Düsseldorf

Besuchen Sie Partner von nullbarriere.de auf der REHACARE INTERNATIONAL Düsseldorf vom 21. bis 24. September 2011 . Vereinbaren Sie einen Besuch am Stand zur Beratung.

25.08.2011: Seniorenwoche in Berlin

Am 27. August wird auf dem Breitscheidplatz in Berlin die 37. Berliner Seniorenwoche eröffnet. Bis zum Abschluß am 5. September werden zahlreiche Veranstaltungen rund um das Älter werden angeboten.

22.08.2011: Öffentlich zugängliche Gebäude müssen barrierefrei für Hörgeschädigte sein

Unter dem Motto "Hören mit allen Sinnen" veranstaltet der Deutsche Schwerhörigenbund (DSB e. V.) vom 16.-18. September 2011 seinen diesjährigen Bundeskongress in den Tagungsräumen des Deutschen Hygiene Museums Dresden. Der DSB-Kongress startet mit einem Wissenstag für Hörgeschädigte. Neben einer Vielzahl von Diskussionen und Vorträgen finden auch Workshops statt. So wird der Experte für Barrierefreies Bauen Dipl.-Ing. Carsten Ruhe über Festlegungen, was beim Barrierefreien Bauen für Menschen mit Beeinträchtigungen des Hörsinns beachtet werden muss, Rede und Antwort stehen.

04.08.2011: 20. - 21. August 2011: Tag der offenen Tür

im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung in der Invalidenstraße 44 10115 Berlin erhalten Sie direkte Beratung am Informationsstand der KfW-Bank zu Ihren Bauwünschen.

20.07.2011: Pflegeeinrichtungen suchen und finden.

Die Adressen von ca. 30.000 stationären und ambulanten Einrichtungen, Informationen zu Vergütungen und die Ergebnisse der Transparenzberichte stellt der BKK-PflegeFinder zur Verfügung. Interessierte können relevante Angebote (zum Beispiel ambulante Pflege, Tagespflege etc.) auswählen und in der gewünschten Region miteinander vergleichen. Fotos der Pflegeeinrichtungen sorgen für einen ersten visuellen Eindruck. (FORUM SOZIALSTATION online)

15.07.2011: Euronorm EN 81-1 Elektrisch betriebene Personen- und Lastenaufzüge

die Anforderungen an die Sicherheit von Aufzügen werden verschärft. Ab dem 1. Januar 2012 muss jede Aufzugkabine mit einem technisch unabhängigen und zertifizierten System ausgerüstet sein, das die Kabine vor unkontrollierter Fahrbewegung an der Haltestelle schützt. Das schreibt die neue Euronorm EN 81-1 vor. KONE erfüllt als einziger Aufzughersteller bereits heute schon alle Ansprüche.

08.07.2011: Jetzt Umbauen - Mindestanforderungen für Kfw-Fördermittel

Bis zu 50.000 Euro pro Wohneinheit, wenn Sie störende Barrieren beseitigen oder bereits umgebauten Wohnraum kaufen. Umbaumaßnahmen für Rollstuhlbenutzer, die gemäß den Anforderungen der DIN 18040-2 (Normentwurf) ausgeführt werden, werden im KfW-Programm Wohnraum Modernisieren - ALTERSGERECHT UMBAUEN - gefördert und bezuschusst mit 5 % Ihrer Kosten, maximal 2.500 Euro pro Wohneinheit.
Hier erhalten Sie bauliche Informationen und Richtpreise von Anbietern.

30.06.2011: Hinweise für barrierefreie Verkehrsanlagen

Die Hinweise für barrierefreie Verkehrsanlagen HBVA11 erscheinen Anfang Juli. Inhalt ist, neben der Konkretisierung höherrangiger FGSV-Regelwerke, wie z. B. der RASt06 (FGSV 2007) oder den EFA (FGSV 2002) im Hinblick auf Barrierefreiheit, insbesondere die Festlegung von Leitlinien und Prinzipien einer barrierefreien Gestaltung von Verkehrsanlagen.

26.06.2011: HILFE ZUM LAUFEN BRINGEN

Begegnungstage für Menschen mit und ohne Handicap vom 1. bis 3.Juli im Sportpark in Thalheim/ Erzgebirge. nullbarriere informiert und berät am Sonnabend und Sonntag zum barrierefreien Bauen.

22.06.2011: Jeder vierte Beschäftigte ist "Ü50"

Noch nie waren so viele Ältere ab 50 Jahren sozialversicherungspflichtig beschäftigt wie heute. Im Jahr 2010 waren 7,2 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigte bzw. über ein Viertel der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten (26,2 Prozent) mindestens 50 Jahre alt. Das sind über eine Million Personen mehr als 2006 (5,9 Mio., 22,7 Prozent) und zwei Millionen mehr als vor gut 10 Jahren (1999: 5,2 Mio., 17,9 Prozent).

22.06.2011: Architektenkammer Berlin lädt zur Besichtigung der neuen Geschäftsstelle ein

Nach dem Umzug der Architektenkammer Berlin in die umgebauten Räume im denkmalgeschützten Mendelsohngebäude in Kreuzberg öffnet die Geschäftsstelle der Kammer für alle Architekturinteressierten und insbesondere ihre Mitglieder am kommenden Wochenende die Türen.
Samstag, 25. Juni 2011, 11 bis 18 Uhr: Besichtigung der Geschäftsstelle
Sonntag, 26. Juni 2011, 11 bis 13 und 15 Uhr: Architekturführungen durch die neu gestalteten Räume

21.06.2011: Neues Aktionsprogramm für Mehrgenerationenhäuser

Die Bewerbung für das Programm des Bundesfamilienministeriums zur Förderung von Mehrgenerationenhäusern startet Anfang Juli. In jedem Landkreis und jeder kreisfreien Stadt soll ein Haus mit einen Zuschuss von 40.000 Euro unterstützt werden.

16.06.2011: Filmproduktion sucht Behinderte

Berlin (kobinet) Für einen Fernsehfilm sucht die ASKANIA MEDIA GmbH musikalische, schauspieltalentierte Darsteller mit Behinderung zwischen 16 bis 20 Jahre, die Lust haben, vor der Kamera zu spielen und zu musizieren. Drehzeitraum für den Film wird voraussichtlich vom 26.07.2011 bis Ende August 2011 in Berlin sein.

09.06.2011: Wohnraum Modernisieren Programmänderung

Reduzierung des Förderhöchstbetrages von 100.000 Euro auf 75.000 Euro ab 01.07.2011
Möchten Sie noch den Förderhöchstbetrag von 100.000 Euro in Anspruch nehmen, muss Ihr Antrag bis zum 30.06.2011 bei der KfW eingegangen sein.

Neben dem Erwerb von neu sanierten Wohngebäuden oder Eigentumswohnungen werden der Wohnungszuschnitt, Sanitärinstallation, Wasserversorgung, Fußböden, bauliche Maßnahmen nach einen Teilrückbau, z. B. Dachaufbau, Verbesserung der allgemeinen Wohnverhältnisse, z. B. An- und Ausbau von Balkonen/Loggien, Barrierereduzierung, z.B. Nachrüstung von Aufzügen gefördert.

26.05.2011: Finanzielle Förderung, Zuschüsse und Kredite für Arbeitgeber und schwerbehinderte Menschen

Zuschüsse und Kredite zur Schaffung und Erhaltung von Arbeitsplätzen sind individuelle Maßnahmen und unterliegen den Enscheidungen auf kommunaler bzw. Länderebene. Ansprechpartner sind beispielsweise die Bundesagentur für Arbeit, das Integrationsamt, Unfallversicherungsträger.

25.05.2011: neue Bauproduktenverordnung (BauPVO) sofort gültig

Übergangsfrist bis Juli 2013 für zu errichtende Gebäude, bei denen die Baugenehmigung bereits erteilt ist. In Anhang I sind sieben Grundanforderungen an Bauwerke bei normaler Instandhaltung über einen wirtschaftlich angemessenen Zeitraum definiert. Punkt 4 "Sicherheit und Barrierefreiheit bei der Nutzung": Das Bauwerk muss derart entworfen und ausgeführt sein, dass sich bei seiner Nutzung oder seinem Betrieb keine unannehmbaren Unfallgefahren oder Gefahren einer Beschädigung ergeben, wie Gefahren durch Rutsch-, Sturz- und Aufprallunfälle, Verbrennungen, Stromschläge, Explosionsverletzungen und Einbrüche. Bei dem Entwurf und der Ausführung des Bauwerks müssen insbesondere die Barrierefreiheit und die Nutzung durch Menschen mit Behinderungen berücksichtigt werden.

Die Norm DIN 18040 Barrierefreies Bauen - Planungsgrundlagen schafft die Voraussetzung. Teil 1 der Norm "Öffentlich zugängliche Gebäude" wurde im Oktober 2010 veröffentlicht. Das Erscheinen von Teil 2 "Wohnungen" wird im August 2011 erwartet.

17.05.2011: Universal Design und Barrierefreiheit: StudienteilnehmerInnen gesucht

Durch die Befragung von ExpertInnen (mittels Fragebögen) zu den Themen Universal Design und Barrierefreiheit möchte Hogeschool Zuyd in Heerlen (NL)ermitteln, ob Universal Design zukünftig ein neues Arbeitsfeld für die deutsche Ergotherapie sein könnte.

14.05.2011: Förderung der Modernisierung von Wohnungen durch einen Investitionszuschuss

Bauliche Maßnahmen, die selbstständiges und barrierefreies Wohnen ermöglichen und erleichtern, unterstützt das Ministerium der Finanzen Rheinland-Pfalz im Rahmen des Modernisierungsprogramms mit Zinsgarantiedarlehen zu 1,7 Prozent jährlich oder mit Zuschüssen. Investitionszuschüsse gibt es für bauliche Maßnahmen, die ein barrierefreies Wohnen ermöglichen. Die Vorgaben der DIN 18025 Teil 2 (DIN 18040-2) sind zu berücksichtigen. Der Zuschuss beträgt 25% der förderfähigen Kosten von maximal EUR 10.000 je Wohnung. Die maximale Förderung pro Jahr und Förderempfänger beträgt EUR 2.500. Die Untergrenze der förderfähigen Kosten liegt bei EUR 2.000 je Wohnung.

04.05.2011: Neuausgabe der ÖNORM B 1600

Die ÖNORM B 1600 befasst sich primär mit Neubauten, gilt aber genauso für Zu- und Umbauten. Erfahrungen haben allerdings gezeigt, dass es dabei oft zu Problemen kommt. Deshalb wurden mögliche Erleichterungen bei der barrierefreien Gestaltung bestehender Baulichkeiten "unter erschwerten Bedingungen" definiert, um auch hier Planungssicherheit zu geben. Dies ist vor allem für eine künftige freiwillige Zertifizierung auf Barrierefreiheit wichtig.

03.05.2011: De­menz­kam­pa­gne 2011

Ich habe meine Mutter abgeschoben, sagen meine Nachbarn. Doch ...
Die Plakate der De­menz­kam­pa­gne wirken auf den ersten Blick - die Bot­schaft of­fen­bart sich erst mit einem Klick!

15.04.2011: Umbau mit Kfw-Mitteln

Die KfW-Förderung für den Abbau von Wohnbarrieren kann jeder beantragen. So erhalten Sie z.B. 5 % Ihrer förderfähigen Kosten von der KfW Bank zurück, wenn Sie mindestens 6.000 Euro investieren. Als Maximum können Sie 2.500 Euro Zuschuss pro Wohneinheit erhalten. Voraussetzung für die Fördermittelgewährung ist die Durchführung der Maßnahmen durch Fachunternehmen. Zum Inhalt der Förderbausteine und zu den Technische Mindestanforderungen lesen Sie auf unserer Seite . Wir stellen Ihnen Produkte und Dienstleister vor.

14.04.2011: NEU: Wohnraum Modernisieren

Das Programm Wohnraum Modernisieren (141) fördert alle Maßnahmen, die das Wohnen angenehmer machen und mit denen Sie Ihre Wohnung(en) modernisieren bzw. instand setzen. Bei Mehrfamilienhäusern ab 3 Wohneinheiten kann hierzu auch die Neugestaltung von Außenanlagen zählen.

14.04.2011: Universal Kitchen Design

Die Küche ist ein bedeutender Platz in unserem täglichen Leben, in vielen Wohnungen wird die Küche als Treffpunkt der ganzen Familie genutzt. Wie soll die Küche für Rollstuhlfahrer funktionieren? Unterstützen Sie Andrea Schubert bei Ihrer Umfrage.

10.04.2011: Fachveranstaltung - Was gilt zukünftig für Arbeitsstätten?

u.a. referiert Barbara Schlesinger von der Bundesarchitektenkammer am 09.Mai in Dortmund zum Thema "Die Arbeitsstättenverordnung beim Planen und Bauen".
Betriebsräte und Mitglieder der Schwerbehindertenvertretung können eine Freistellung für diese Fachveranstaltung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) und des BMAS bei ihrem Arbeitgeber beantragen.

01.04.2011: ALTENPFLEGE 2011

vom 12. Bis 14. April 2011 findet die ALTENPFLEGE 2011 in Nürnberg statt. Besuchen Sie unsere Partner und lassen Sie sich beraten.

31.03.2011: Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen

Der Leitfaden des BMVBS enthält nutzergruppenorientierte Anpassungen, insbesondere zur Barrierefreiheit. Er wird zur Anwendung für alle Bauherren, wie die Länder, die Kommunen oder die Privatwirtschaft empfohlen.

29.03.2011: Kirchen barrierefrei gestalten

Kirchen stehen fast immer unter Denkmalschutz. Es ist deshalb sehr schwer, mit den Auflagen der Denkmalschutzbehörde die Eingänge barrierefrei zu gestalten. Infolge der festen Bestuhlung im Kirchenschiff fällt es den Kirchgängern mit motorischen Behinderungen oft schwer, geeignete Sitzplätze zu finden. Außerdem ist die Einordnung eines behinderten WC´s im Vorraum des Kirchenschiffs aus Platzgründen meistens schwer zu realisieren. Gibt es für die o.g. Maßnahmen gelungene Beispiele?

28.03.2011: Förderprogramm "barrierefrei, inklusiv & fair" in Rheinland-Pfalz

unterstützt werden Projekte und Maßnahmen bis maximal 10.000 Euro, die Barrierefreiheit und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen im öffentlichen Bereich umsetzen. Ziel ist, die gleichberechtigte Einbeziehung von Menschen mit Behinderungen in die regulären Angebote des öffentlichen Lebens zu ermöglichen.

11.03.2011: Elektroautos müssen zu hören sein.

Die Vereinten Nationen haben sich auf Geräuschvorgaben für Elektroautos geeinigt, weil sich diese Fahrzeuge im Stadttempo fast lautlos nähern. "Das betrifft gerade schwächere Verkehrsteilnehmer wie Blinde, Fußgänger oder Fahrradfahrer ...

05.03.2011: Demenz - Praxishandbuch für den Unterricht

Viele Kinder und Jugendliche sind als Enkelkinder oder manchmal sogar als Kinder unmittelbar mit Demenzerkrankungen konfrontiert. Durch die Beschäftigung mit dem Thema Demenz im Rahmen der Schule, des Firm- oder Konfirmandenunterrichts oder an Projekttagen, können Kinder und Jugendliche Sicherheit im Umgang mit Menschen mit Demenz gewinnen. Sie erhalten Antworten und erwerben und vertiefen wichtige Fähigkeiten. Ihr Interesse an den eigenen Großeltern steigt. Zudem stärken sie ihre sozialen Kompetenzen. In das neue Praxishandbuch der DAlzG sind viele Erfahrungen aus der Praxis eingeflossen. Es enthält eine Fülle von Vorschlägen - fächer- und themenspezifisch aufgearbeitet - die die Vorbereitung erleichtern sollen, das Thema „Demenz“ kinder- und jugendgerecht zu vermitteln.

02.03.2011: DIN 18040: Türschwellen sind nicht zulässig

schwellenlose, absolut dichte Terrasesentüren planen Sie mit der Komplettlösung ALUMAT Magnet-Doppeldichtung und Alu-Rinnenrahmen.

17.02.2011: Licht im Freiraum - DGGL Kongress in Hessen am 10.03.2011

Die Tagung der Deutsche Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur Landesverband Hessen e.V. informiert über den aktuellen Stand der Beleuchtungsplanung und Lichttechnik für den Außenraum.
In einem Workshop wird beispielhaft eine Lichtplanung erarbeitet und anschließend im Freiraum der RINN - Werke eins zu eins installiert. Anmeldung bis 04.03.2011
Tagungsort: RINN-Forum Heuchelheim

15.02.2011: Zinsgünstige Darlehen in NRW

für Eigentümer von Mietwohnungen, für zusätzliche Baumaßnahmen zugunsten von schwerbehinderten Mietern in Höhe von 10.000 bis 20.000 Euro. Gefördert werden Baumaßnahmen im Zusammenhang mit der Neuschaffung oder der Nachrüstung von Mietwohnungen, die aufgrund der Behinderung erforderlich sind. Hierunter fallen z.B.: Eine Rampe oder Hebeanlage, eine behindertengerechte Küche oder ein behindertengerechtes Bad/WC.

11.02.2011: Hessen gewährt Zuschuss von 1.000 bis 12.500 Euro

Mehr Barrierefreiheit in Wohngebäuden und im näheren Wohnumfeld ist das Ziel dieses Programms. Das Land fördert u.a. den Bau von Rampen, die Beseitigung von Schwellen, den Einbau von Treppenliften und Fahrstühlen und den Bau behindertengerechter Bäder und Küchen. Gefördert ausschließlich Wohnungen, die vom Eigentümer oder einem Angehörigen mit anerkannter Behinderung oder Pflegestufe selbst genutzt werden, mit einem Zuschuss, der bis zu 50 Prozent der Kosten betragen kann. Förderungsfähig sind Maßnahmen ab 1.000 Euro bis zu 25.000 Euro. Antragsstellung bei Wohnungsbauförderungsstellen der Städte und Landkreise.

29.01.2011: Behindertenbeauftragte aller Bundesländer vereinigt euch

Sich direkt vor Ort um die Belange und besonderen Bedarfe von Menschen mit Behinderung zu kümmern, dieser Aufgabe stellen sich bundesweit viele ehren- und hauptamtliche Behindertenbeauftrage. Heinrich Buschmann, selbst Behindertenbeauftragter in Rheinland-Pfalz hat sich der Schaffung einer globalen Kommunikationsplattform für alle Behindertenbeauftragten Deutschlands gestellt.

14.01.2011: Verkehrssicherheit von Fußgängern

Die meisten Menschen sind täglich zu Fuß unterwegs. Für viele Personen sind Fußwege und öffentliche Verkehrsmittel maßgeblicher Bestandteil ihrer unabhängigen Mobilität. Die Professur für Verkehrspsychologie an der Technischen Universität Dresden untersucht derzeit die Verkehrssicherheit von Fußgängern im Straßenverkehr. Mittels Fragebogen werden Sie gebeten, Ihre Meinung über einige Fahrzeuge der Zukunft mitzuteilen.

14.01.2011: KfW-Programme für kommunale und soziale Infrastruktur

Wer in seiner Gemeinde oder Stadt, beispielsweise in der Schule der eigenen Kinder, im Schwimmbad, im Krankenhaus aber auch in seiner Wohnanlage Mängel sieht, die es zu beheben gilt, sollte sich an den entsprechenden Antragsberechtigten für das jeweilige Kreditprogramm wenden. Auch eine weitere Verbesserung der bestehenden Infrastruktur, zum Beispiel durch den Bau eines Spielplatzes, die Schaffung einer Grünanlage sowie die Modernisierung eines Aufzuges ist selbstverständlich förderungsfähig.

Kredite für Kommunen, Zweckverbände, Eigenbetriebe, kommunale Unternehmen, gemeinnützige Organisationen und Kirchen.

22.12.2010: für Oma und Opa

...Ein völlig aufgelöstes Ehepaar stürmt am 23. Dezember in ein Spielwarengeschäft und verlangt nach etwas, das ihre beiden Kinder möglichst lange beschäftigt und glücklich macht.
Darauf wird die Verkäuferin sehr ernst und meint: "Es tut mir leid, Großeltern führen wir hier nicht.

eine immer aktuelle Weihnachtsmeldung aus Österreich

19.12.2010: Fachplaner für barrierefreies und komfortables Wohnen

Das Seminar basiert auf dem Konzept "Design für Alle". Dabei geht es neben Komfort und Barrierefreiheit immer auch um Gestaltungsqualität. Anerkennung als Fortbildungsveranstaltung der Architektenkammer NRW unter der Nr. 11-0648-001.
Termine vom 15.01.2011 bis 16.04.2011, an Samstagen von 9 bis 16 Uhr.

03.12.2010: Arbeitslosenquote unter Menschen mit Behinderungen bei 23 Prozent in Deutschland

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) fordert die Regierungen auf, die Integration von Menschen mit Behinderungen in den Arbeitsmarkt zu erleichtern und so die Belastung der öffentlichen Finanzen zu verringern.

25.11.2010: Hinweise für barrierefreie Verkehrsanlagen (HBVA)

Die Vielfalt von Planungshilfen und die unterschiedlichen Vorstellungen der Akteure zur Umsetzung von Barrierefreiheit im öffentlichen Raum hat den AK "Barrierefreie Verkehrsanlagen" der FGSV e.V. veranlasst, alle derzeit konsensfähigen Standards sowie die nach aktuellem Wissensstand für die Herstellung einer weitgehend barrierefreien Umwelt notwendigen Anforderungen in den HBVA zusammenzufassen. Fachbeitrag von Dipl.-Geogr. Markus Rebstock vom Institut Verkehr und Raum Fachhochschule Erfurt

09.11.2010: Anwendung DIN 18040-1

Zur Vermeidung von späteren Streitigkeiten hinsichtlich der "Barrierefreiheit" bei öffentlich zugänglichen Gebäuden kann derzeit nur dringend angeraten werden, die tatsächlich der Planung zugrunde liegende Norm explizit zu benennen und im Übrigen auch ausdrücklich über den Sachverhalt der Novellierung aufzuklären.

01.11.2010: Cartoon - Kalender 2011 von Phil.Hubbe

Kalender Handicaps 2011

In zwölf frechen Cartoons werden von Phil.Hubbe mit einem guten Schuss schwarzen Humors all die kleinen und großen Widrigkeiten aufs Korn genommen, mit denen sich jeder im täglichen Leben konfrontiert sieht, der, und sei es nur vorübergehend, in irgendeiner Weise in seiner Beweglichkeit eingeschränkt ist.

27.10.2010: Unbehinderte Mobilität

Der hessische Leitfaden und neue Regelwerke (FGSV, DIN) werden auf einer Veranstaltung in Friedberg/Hessen am 17. November 2010 vorgestellt. Die Veranstaltung wird im Rahmen der Fortbildungsverpflichtung von der Ingenieurkammer Hessen mit 6 Unterrichtseinheiten anerkannt.

05.10.2010: REHACARE Düsseldorf vom 06.-09.10.2010

REHACARE 2010

Unsere Partner sind dabei!

30.09.2010: KONE feiert sein 100-jähriges Bestehen

einer der weltweit führenden Hersteller von Aufzügen und Rolltreppen, feiert am 27. Oktober 2010 sein 100-jähriges Bestehen. KONE bietet innovative, energieeffiziente Lösungen für Aufzüge, Rolltreppen und Tor-Tür-Verladetechnik.
Auf nullbarriere u.a. KONE MonoSpace®-Aufzug mit dem getriebelosen und energieeffizienten EcoDisc®-Antrieb, führend bei raumeffizienten Aufzügen.

22.09.2010: Barrierefreier Zugang - Aufzugszuschuss in Brandenburg

Gefördert werden bauliche Maßnahmen zur Herstellung des barrierefreien Zugangs, Nachrüstung von Aufzügen zum barrierefreien Erreichen von Mietwohnungen, Instandhaltungsmaßnahmen, die im direkten Zusammenhang mit den vorgenannten Maßnahmen stehen mit einem Zuschuss bis zu 15.000 EUR.

Die Förderrichtlinie ist bis zum 31.Dezember 2010 gültig.

22.09.2010: 7,1 Millionen schwerbehinderte Menschen

Am Jahresende 2009 lebten in Deutschland 7,1 Mio. schwerbehinderte Menschen.
Die meisten Menschen mit Behinderungen erhalten eine Rente oder eine Pension (63 Prozent). Etwa 19 Prozent bestreiten ihren Lebensunterhalt durch eine Erwerbstätigkeit. Gut neun Prozent erfahren Unterstützung durch Verwandte und Angehörige.

04.08.2010: Eine Arbeitswelt für alle

Maßnahmen zur besseren beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderung entsprechend der UN-Konvention fordert der DGB Bundesvorstand: Die Arbeitsstättenverordnung muss die angestrebte Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderung deutlicher als in der bisherigen Fassung verlangen. Bei Entstehung, Umbau und Betrieb von Arbeitsstätten muss darauf geachtet werden, dass alle denkbaren Vorkehrungen getroffen werden, um spätere Anpassungen der Arbeitsumgebung möglichst einfach und kostengünstig zu realisieren. Entsprechende Vorgaben sind in der Arbeitsstättenverordnung, im Regelwerk des Ausschusses für Arbeitsstätten (ASTA) und in technischen Normen (z.B. der DIN-Norm "Behindertengerechtes Bauen") umzusetzen.

22.07.2010: Norddeutscher Wohn-Pflege-Tag in Hamburg

Am 10. September 2010 veranstalten die Albertinen-Akademie und die Hamburger Koordinationsstelle für Wohn-Pflege-Gemeinschaften den 4. Norddeutschen Wohn-Pflege-Tag. Er richtet sich u.a. an Kommunal- und Sozialplaner und an verantwortliche Akteure in Wohn-Pflegeeinrichtungen und Seniorenorganisationen.

Dabei stehen die Themen Teilhabe und Selbstbestimmung als zentrale Elemente des Lebens im Alter und bei Pflegebedürftigkeit im Fokus. Ansätze in relevanten Handlungsfeldern des Wohnens und Bauens, der Betreuung und der Pflege werden dabei in Vorträgen erörtert und in Foren diskutiert. Bitte anmelden bis 23.August 2010

12.07.2010: Länder sollen DIN für barrierefreies Bauen umsetzen.

Nach der Einigung zum Entwurf der DIN 18040 (DIN 18040-1:2010-07) zum barrierefreien Bauen hat jetzt die Behindertenbeauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Maria Michalk, die Bundesländer aufgefordert, die Bau-Norm als technische Baubestimmung zur Umsetzung ihrer Landesbauordnung zu verabschieden.

29.06.2010: Umsetzung der Normen DIN 18040 zum barrierefreien Bauen

Ob diese Normen ganz oder in Teilen bauaufsichtlich eingeführt werden, obliegt ebenfalls ausschließlich den Ländern meint die Bundsregierung. Antwort auf die Anfrage der Grünen zum altersgerechten, barrierefreien Wohnraum.

24.06.2010: Architektenkammer Berlin - Weiterbildung

RAUM FÜR ALLE - barrierefreie Lösungen gut gestaltet am 25.Oktober 2010

15.06.2010: 15. Weltkongress von Inclusion International 2010

Zum Kongress vom 16.-19.Juni in Berlin treffen sich 2300 Teilnehmer aus über 70 Ländern.

18.05.2010: Architektenkammer Sachsen

Die Kriterien des barrierefreien Planen und Bauens haben heute einen zunehmenden Anspruch auf Umsetzung in der modernen Gesellschaft im Sinne einer zeitgemäßen Qualität der Architektur. Die Notwendigkeit der Umsetzung von Barrierefreiheit bei der Planung von öffentlichen Räumen und Gebäuden wird besonders seit März 2009, dem Inkrafttreten der U.N. - Behinderten Rechts Konvention (U.N.-BRK) in Deutschland gefordert.

Fortbildung "Barrierefreies Planen und Bauen" vom 20.08.2010 - 11.12.2010 in Dresden.
Ziel: Vorbereitung auf die Prüfung des Sachverständigen für Barrierefreies Planen und Bauen.

11.05.2010: Fortbildung zum Thema "Licht - Farbe - Material: Wohnqualität für ältere Menschen"

KDA

Das Kuratorium Deutsche Altershilfe veranstaltet am 10.06.2010 in Stuttgart ein Seminar für Architekten(innen), Innenarchitekten(innen) und Lichtplaner(innen) sowie Einrichtungsträger und Heimleitungen zum Thema Licht, Farbe und Material.
Die Forderung nach besserer Wohn- und Lebensqualität in Pflegeeinrichtungen ist - insbesondere in Bezug auf die steigende Zahl von an Demenz Erkrankten - nicht hoch genug einzuschätzen.
Der Workshop vermittelt Grundlagen der Farb- und Materiallehre und zeigt an ganz praktischen Beispielen, wie Licht und Farbe in Einrichtungen der Altenhilfe, aber auch in Privaträumen eingesetzt werden können. Konkrete Tipps und Anregungen, wie den Veränderungen der Licht- und Farbwahrnehmung im Alter sowie bei demenziellen Erkrankungen begegnet werden kann, runden das Seminar ab.

13.04.2010: VW Caddy Aktiv für den selbstfahrenden Rollstuhlfahrer

Während der Caddy als Klassiker für den Rollstuhltransport galt, gibt es jetzt einen Caddy für den selbstfahrenden Rollstuhlfahrer. Der fahraktive Rollstuhlfahrer fährt über den Heckeinstieg ohne jegliches Hilfspersonal in den Caddy - ohne umzusteigen bis hinter das Lenkrad.

30.03.2010: Barrierefreiheit zertifizieren

Für eine obligatorische Zertifizierung von Barrierefreiheit bei der Planung, Ausführung und Bauabnahme durch geprüfte Sachverständige, die im Bauordnungsrecht verankert ist, hat sich der Berliner Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderung Jürgen Schneider, in der Berliner Zeitung ausgesprochen.

29.03.2010: Signet Nordrhein-Westfalen ohne Barrieren

landesweite Auszeichnung als Markenzeichen eingeführt. Menschen mit Behinderung sollen zukünftig auf einen Blick erkennen können, ob z.B. Arztpraxen, Geschäfte, Kinos oder Museen barrierefrei gebaut oder umgebaut worden sind.

08.03.2010: DIN 18040 Bearbeitungsstand 2010/03

Die DIN 18040-1 "Öffentlich zugängliche Gebäude" (2010-02) wurde Anfang März verabschiedet. Mit dem Erscheinen der endgültigen Fassung des ersten Teil wird im Spätsommer 2010 gerechnet. Die Einführung der Norm bzw. einzelner Punkte in die Technischen Baubestimmungen obliegt jedem Bundesland einzeln.

01.03.2010: absolut barrierefrei - schwellenlos nach DIN 18040

Grafik: Balkon schwellenloser ÜbergangAuf untere Türanschläge und Türschwellen kann mit den Magnet-Dichtungen von ALUMAT vollständig verzichtet werden.
Besuchen Sie die Firma ALUMAT-Frey GmbH auf der Messe Fensterbau Frontale in Nürnberg vom 24.-27.3.2010 in Halle 7 Stand 118.

24.02.2010: Behinderungsbedingte Umbaumaßnahmen gelten als außergewöhnliche Belastungen

Aufwendungen eines Steuerpflichtigen für den behindertengerechten Umbau seines Wohnhauses können als außergewöhnliche Belastungen angerechnet werden. Dies entschied der Bundesfinanzhof Der dadurch erlangter Gegenwert darf außer Betracht bleiben.

01.02.2010: Planungsgrundlagen barrierefreier Einbauküchen

Themenschwerpunkt des Seminars in Witten ist der Entwurf barrierefreier Einbauküchen für Rollstuhlnutzer. Dazu zählt die Erarbeitung von Lösungen für unterschiedliche Ergonomieanforderungen, Details zu den Holzteilen und der Auswahl der Elektro-Geräte, sowie die Umsetzung mit Serienherstellern von Küchenmöbeln. Die wichtigsten Kostenträger werden vorgestellt und der richtige Aufbau eines Angebotes mit Ausweisung des behinderungsbedingten Mehraufwandes vermittelt. Das Seminar richtet sich an Planer, Handel und Handwerk.

Termin: 01. März 2010, 9:15 bis 16:30 Uhr

18.01.2010: Barrierefreies Bauen - Seminar an der Technische Universität Wien

Eine zukunftsorientierte nachhaltige Gebäudequalität als einen immer wichtigeren Indikator für den Wert einer Immobilie? Bei diesem Seminar werden die baurechtlichen Grundlagen auf Basis der neuen harmonisierten Bauvorschriften, der OIB-Richtlinie 4 "Nutzungssicherheit und Barrierefreiheit" , deren aktuelle Umsetzung in den Bauordnungen der Länder sowie die darin enthaltenen wichtigsten Gebäudeanforderungen der ÖNORM B 1600 für barrierefreies Bauen im Detail vorgestellt.
Termin: 24. Februar 2010, 16.00 - 20.00 Uhr

21.12.2009: Novellierung der Landesbauordnung gefordert

Im Zuge der Diskussion um eine Novellierung der rheinland-pfälzischen Landesbauordnung fordert das Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen Mainz (ZsL) die umgehende Überarbeitung des Gesetzes.

12.12.2009: Berlins Behindertenbeauftragter will Bauordnung ändern.

Der Neubau der zentralen Bibliothek der Humboldt-Universität, Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum, in Berlin weist zahlreiche Barrieren auf. Studentin Kristina Voigt und Architekt Klaus-Dieter Wüstermann haben auf zahlreiche Bausünden hingewiesen. Kristina Voigt: wir kommen nicht als Bittsteller! Unsere Forderungen sind gesetzeskonform und müssen noch umgesetzt werden. Der Berliner Landesbehindertenbeauftragte Dr. Schneider fordert Klärung und Nachbesserung.

28.11.2009: Mobilitätsservice-Zentrale der Deutschen Bahn

Seit dem 1. November erhält jeder Reisende auf Wunsch eine E-Mail-Bestätigung seiner Hilfeleistungen an die von ihm angegebene E-Mail-Adresse. Außerdem wird die Mobilitätsservice-Zentrale der Deutschen Bahn ab dem 1. Dezember 2009 auch sonntags und ab 2. Januar 2010 auch an allen Feiertagen besetzt sein.

28.11.2009: Welt-AIDS-Tag 2009 am 1. Dezember

Heute leben in Deutschland rund 67.000 Menschen mit HIV und AIDS - mehr als je zuvor. Um HIV-Infizierten, deren gesundheitliche Situation es erlaubt, die Chance auf einen Wiedereinstieg ins Berufsleben zu geben, fördert die Deutsche AIDS-Stiftung bundesweit insgesamt sechs Beschäftigungs- und Qualifizierungsprojekte. Sie ermöglichen es Menschen, die in gewissem Umfang - zeitweise oder auf Dauer - arbeiten können, eine zu ihrer Situation passende Arbeit oder Ausbildung zu finden.

13.11.2009: Konsultation zur Europäischen Behindertenpolitik

Brüssel (kobinet 11.11.2009 ) Die Europäische Union bereitet derzeit eine Strategie für die Behindertenpolitik von 2010 bis 2020 vor. Hierfür hat die Europäische Kommission einen Beteiligungsprozess gestartet. Hier können noch bis zum 5. Januar 2010 Kommentare über Wünsche und Anforderungen für eine zukünftige Behindertenpolitik der EU eingegeben werden. (Mit Anleitung auf Deutsch)

11.11.2009: Seniorenfreundliches Wohnen zertifiziert vom TÜV Rheinland

Der TÜV Rheinland zertifiziert im Märkischen Viertel erstmals einen "Quartiersansatz" für das Produkt "Wohnkomfort 50+".
Neben der barrierereduzierten Anpassung der Wohnung, des Wohnhauses und des Wohnumfeldes wird auch die Erreichbarkeit von zielgruppenadäquaten Serviceangeboten sowie eine vielfältige Nahversorgung und Infrastruktur bewertet. Mit dem Angebot "Wohnkomfort 50+" wird die GESOBAU erneut eine Vorreiterrolle in Berlin einnehmen.

http://www.tuv.com/de/news_barrierefreies_wohnen.html?lan=1

19.10.2009: Neue Liftlösungen

Den Treppensitzlift {moslink type=content link=414 css=}Flow II{/moslink} von ThyssenKrupp gibt es jetzt mit zwei neuen Vertikalstart-Schienenlösungen, die kaum oder gar keinen Platz am Fuß der Treppe benötigen. Durchgänge und Türen sind somit kein Hindernis mehr.
Neu ist der Plattformlift "Supra" mit zahlreiche verschiedene Plattformgrößen für kurvige Treppen und Treppen mit Podesten im Innen- und Außenbereich.

15.10.2009: Barrierefreiheit muss bundesweit hergestellt werden!

Auf dem 38. Treffens aller Beauftragten für behinderte Menschen und der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation wurde u.a. beraten, inwieweit die Bauordnungen der Länder zu ändern sind. Die Pflicht zur Herstellung der Barrierefreiheit muss bauordnungsrechtlich auf alle Räume in einem Gebäude ausgeweitet werden. Nach geltender Rechtslage sind öffentliche Gebäude nur in den Teilen barrierefrei zu gestalten, die dem allgemeinen Besucherverkehr dienen.

06.10.2009: Die Küche - Technische Möglichkeiten der Wohnungsanpassung

Weiterbildung für Beratungskräfte in Altenarbeit und Wohnberatung. nächster Termin: Mittwoch, 7 Oktober 2009 10.00 - 17.00 Uhr
Referentin: Susanne Tyll
Ort: Katholisches Centrum Dortmund

11.09.2009: Woche des Hörens 2009

Vom 14. bis 19. September 2009 bieten in ganz Deutschland die Partnerakustiker des Forum Gutes Hören schnelle kostenlose Hörchecks mit individuellen Informationen und Beratungen an. Dazu gibt es vielerorts Aktionen in den Innenstädten und das Hörmobil des Forum Gutes Hören tourt durch sechs deutsche Städte - Kiel, Hannover, Leipzig, Essen, Wiesbaden sowie Karlsruhe.

26.08.2009: Bundesweite Ausbildung zum Sachverständigen für Barrierefreie Stadt- und Gebäudeplanung

Architektenkammer Berlin
Sachverständiger für Barrierefreie Stadt- und Gebäudeplanung und behinderungsspezifisches Planen und Bauen Berufsbegleitender Lehrgang vom 18. September bis Juni 2010

Anmeldeschluss: Freitag, 28.08.2009

03.08.2009: Wahlhilfen zur Bundestagswahl 2009

Am 27. September wird ein neuer Bundestag gewählt. Alle reden von Wirtschafts- und Finanzkrise, von der Bewältigung der Schuldenlast, ... Menschen mit Behinderung scheinen auch hier - wieder einmal - an den Rand gedrängt. Dennoch: Menschen mit Behinderung sind Wähler, bis auf wenige Ausnahmen mit einem Stimmrecht ausgestattet - und wüssten wohl gerne, ob sie überhaupt in den Programmen der Parteien vorkommen und wenn ja, welche Maßnahmen vorgesehen sind, um in den kommenden vier Jahren ihre Situation weiter zu verbessern.
Programmüberblick einzelner Parteien von Bernd Masmeier.

12.06.2009: Bundesrat beschließt Neufassung der HOAI

12.06.2009: Die Neufassung der HOAI sieht vor, dass die Honorarfestsetzung mit Hilfe des so genannten Baukostenberechnungsmodells von den tatsächlichen Baukosten abgekoppelt wird. Grundlage für die Honorarfestsetzung sind zukünftig die Baukosten, die aufgrund der Entwurfsplanung berechnet wurden. Ein Bonus-Malus-System schafft neue Anreize zum kostengünstigen und qualitätsbewussten Planen und Bauen. Die staatlichen Honorarvorgaben beschränken sich nur noch auf die Planung. Beratungsleistungen können ebenso wie bei den rechtsberatenden Berufen und wie bei sonstigen gutachterlichen Leistungen im Wirtschaftsleben frei vereinbart werden.

12.06.2009: Weck-/Erinnerungsdienst für Planer/Architekten in Niedersachsen

Die befristete Aussetzung § 44 Abs. 3 Satz 2 der Niedersächsische Bauordnung (NBauO) endete am 30.06.2009.

11.06.2009: Internationaler Paralympischer Tag in Berlin.

Am 11.Juli 2009 wird das Brandenburger Tor in Berlin wieder Hintergrund für die Demonstrationswettbewerbe sein, teilte das International Paralympic Commitee (IPC) mit. Athletinnen und Athleten der Spitzenklasse sind dabei. Eine attraktive Auswahl des paralympischen Sports wird vorgestellt einschließlich Blindenfußball (5-a-side football), Weitsprung, Tischtennis, Rollstuhlbasketball, Rollstuhlrugby und Rollstuhltanz. Planungsgrundlagen für Sport- und Freizeitanlagen des IAKS finden Sie auf nullbarriere.

09.06.2009: Normentwurf DIN 18040-1 und DIN 1840-2

Die Einspruchsfrist läuft bis spätestens 16.06.2009, Nachfristen gibt es nicht!
Ferdinand Huber: Einspruchs-Stellungnahmen, Stand Juni 2009

10.05.2009: Assistenzkräfte behinderter Menschen werden auch im Krankenhaus bezahlt

Berlin, 8. Mai 2009 Die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Karin Evers-Meyer, begrüßte heute in Berlin den Gesetzentwurf der Fraktionen CDU/CSU und SPD zur Regelung des Assistenzpflegebedarfs im Krankenhaus.
"Mit den vorgesehenen Änderungen wird sichergestellt, dass pflegebedürftige behinderte Menschen auch während eines Krankenhausaufenthaltes die für sie notwendigen über das normale pflegerische Maß hinausgehenden Assistenzleistungen erhalten - erbracht durch ihre vertrauten Assistenzkräfte."
Auch die Unterstützung dieser Maßnahme durch die Krankenkassen, die künftig Unterbringung und Mahlzeiten der Assistenzkräfte übernehmen - äquivalent zu begleitenden Familienangehörigen - sei ein wichtiger Schritt, betonte Karin Evers-Meyer. Auf diese Weise würden Barrieren abgebaut und vielen Menschen mit Behinderungen das ungute Gefühl vor einem Krankenhausaufenthalt genommen.

13.02.2009: Antragsfrist für Wettbewerb "Wohnen für (Mehr)-Generationen" verlängert

KfW-Wohneigentumsprogramm bis 30.06.2009 zur Errichtung von Seniorenwohngemeinschaften. Ziel des Wettbewerbs ist es, das gemeinschaftliche Leben und Wohnen von Menschen unterschiedlicher Generationen zu fördern und die Selbstständigkeit älterer Menschen zu stärken. Teilnehmen kann jeder, der ein Gebäude kauft oder baut, um dort eine Wohngemeinschaft einzurichten und selbst darin wohnt.

09.02.2009: Zahl der Pflegebedürftigen steigt weiter

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren in Deutschland im Dezember 2007 2,25 Millionen Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Das waren 5,6% mehr als 2005. Die Mehrheit (68%) der Pflegebedürftigen waren Frauen. 83% der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter. Rund ein Drittel (35%) ist 85 Jahre und älter.

23.01.2009: Chefsache Gesundheit

Die Verhaltenstheorie hebt hervor, wie wichtig Belohnungen für das Lernen sind. Wir alle brauchen hin und wieder die verlockende Karotte vor Augen, um den "inneren Schweinehund" zu überwinden. 2008 endlich machte die Bundesregierung das Gesundheitsmanagement in der Firma zur Chefsache. Sie bietet den engagierten Unternehmen sogar finanzielle Anreize: Maßnahmen, die der betrieblichen Gesundheitsförderung dienen, sind bis zu 500,- € pro Mitarbeiter und Jahr steuerfrei.

{moslink type=content link=787 css=fabrik}Fitness im Büro{/moslink}

08.01.2009: Achtung Sturzgefahr!

Ob im Haus oder oder außen am Haus, die kalte Jahreszeit birgt vielfältige Rutschgefahr auf der Treppe in sich. Sicheres Gehen auf Treppen ist nur möglich, wenn Sie, die sichernde pflegende Person wie der Pflegebedürftige einen sicheren Halt, einen festen Griff an einem griffsicheren Handlauf finden.

20.12.2008: Ältere Menschen brauchen häufig Unterstützung.

Das neue Familienleistungsgesetz erleichtert es ihnen, Hilfe von außen in Anspruch zu nehmen. Ab 2009 können 20 Prozent der Arbeitskosten für haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse, Dienstleistungen und Pflege- und Betreuungsleistungen von der Steuerschuld abgezogen werden.

31.10.2008: Workshop "Museum für alle"

Im Workshop sind alle, die sich mit den Aufgaben der barrierefreien Nutzung von Museen, Gedenkstätten und Ausstellungen beschäftigen (wollen), aufgefordert, den Austausch über Fragen, Wünsche und Probleme möglichst breit angelegt voranzutreiben. Das Ziel ist der Entwurf einer Checkliste, die künftige Unternehmungen begleiten kann. Termin: 10. November 2008, 14 - 18 Uhr, Deutsches Technikmuseum Berlin

30.10.2008: Wertschätzung, Echtheit und Einfühlungsvermögen

Vom 17. bis 21. November 2008 findet in der Alice-Salomon-Hochschule in Berlin der Kurs "Einführung in die klientenzentrierte Gesprächsführung" statt. Menschen, die in beruflichen und privaten Gesprächssituationen gefordert sind, lernen hier die wichtigsten Grundlagen der Beratung: Wertschätzung, Echtheit und Einfühlungsvermögen.
Das Seminar eignet sich auch sehr gut zur methodischen Entwicklung von Menschen in Führungspositionen.

Anmeldung 030 99245331, Frau Schwarz

11.09.2008: Barrierefreier Tourismus für Alle - Trends und Perspektiven

Die Studie "Analyse von Erfolgsfaktoren und Entwicklung von Maßnahmen zur Qualitätssteigerung im barrierefreien Tourismus für Alle in Deutschland" belegt, dass Barrierefreiheit in den vergangenen Jahren im Deutschlandtourismus wesentlich an Bedeutung gewonnen hat.

25.06.2008: Bundesweite Ausbildung zum Sachverständigen/ Fachplaner für Barrierefreies Planen und Bauen

Architektenkammer Sachsen
Lehrgang in Dresden vom 05.September 2008 bis 24.Januar 2009 zur Vorbereitung auf die Prüfung des Sachverständigen für Barrierefreies Planen und Bauen.

Themen: Verantwortung der Gesellschaft für die gebaute Umwelt, barrierefreie Gestaltung des öffentlichen Raumes, barrierefreie Gestaltung nichtöffentlicher Bauten, Leistungen der Gesellschaft zur Integration von Behinderten, fachliche Qualifikation zur Lösung des barrierefreien Bauens

23.06.2008: Das Pflegegeld ab Juli 2008 - Wie wird es berechnet?

Berechnung des Pflegegeldes nach §37 SGB XI bei Inanspruchnahme von Sachleistungen nach §36 und §41 SGB XI. Kombinationsleistung nach §41 SGB XI Absatz 5 und 6.

{moslink type=content link=136 css=content}Aktualisierter Pflegegeldrechner 2008: Pflegegeld bei Kombinationspflege{/moslink}

05.05.2008: barrierefrei bauen

"Diese Broschüre unterstützt alle, die als Profis mit dem Hochbau zu tun haben: Architekturbüros, Bauträger, Bauherrn, Fertighausbauer, Wohnbaugenossenschaften, Verkehrsplaner, Sanitärhandel, ... Die Broschüre konzentriert sich auf die Grundzüge und zeigt, was man tun kann und wie es geht, ohne die Kreativität der PlanerInnen einzuschränken."

Eine Broschüre aus Österreich, Land Salzburg - Abteilung Soziales

25.04.2008: Denkmalschutz barrierefrei

Einen Bundeswettbewerb "Denkmalschutz barrierefrei" hat der Bund Heimat und Umwelt (BHU) ausgerufen. Der Wettbewerb richtet sich an engagierte Architekten und Bauherren, aber auch an Studenten der entsprechenden Fachrichtungen. Auf kreative Weise soll Barrierefreiheit in historischen Gebäuden mit Bausubstanz schonenden Maßnahmen ermöglicht werden.

06.04.2008: Im Notfall Hilfe rufen.

Funk-Notruf per Kordel um den Hals oder am Armband. Großtastentelefon mit Reichweite bis zu 30 Meter in Gebäuden und bis zu 250 Meter im Freien. Bei vorhandener Pflegestufe werden Kosten von der Pflegekasse übernommen. Die Großtastentelefone haben sich auch tausendfach in Seniorenheimen und Pflegeheimen sowie im "Betreuten Wohnen" bewährt. Die analogen Geräte sind an alle TK-Anlagen anschließbar.

07.01.2008: b_free, die Fachmesse für barrierefreies Bauen, Wohnen und Leben für alle

vom 24.-27.September 2008 in der Messe Augsburg.
b_free ist mehr als barrierefrei und steht mit dem Anspruch "Design für alle" für die uneingeschränkte Nutzung von Immobilien, Produkten und Leistungen, mit 3-tägigem Kongress als Veranstaltungsschwerpunkt (Anmeldung erforderlich)

11.10.2007: Schuckhardt-Massiv-Haus

auf der Messe "Domicil" in der Jahrhunderthalle Frankfurt am 27./28.10.2007
Lassen Sie sich zu barrierfreien Angeboten, Seniorenwohnen und Mehrgenerationenwohnen beraten.

26.06.2007: Linkliste Barrierefrei International

Wir haben für Sie Links zu Behindertenorganisationen und -verbänden, Institutionen und Projekten in Europa und weltweit zusammengetragen. Die Liste ist rein informativ und in keinster Weise vollständig. Vorschläge und Ergänzungen sind willkommen.

11.06.2007: Veranstaltungstermine in der Musterwohnung in 16761 Hennigsdorf (Brandenburg)

Informationsveranstaltung Hilfsmittel im Wohnbereich für Senioren, Soziale Dienste, Planer und Handwerker am 26. Juni 2007.
Die Musterwohnung kann immer dienstags 10 bis 16 Uhr besichtigt werden.

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Barrierefreie Wohngebäude DIN 18040-2 München 10./11.11.2017

Barrierefreie öffentliche Gebäude DIN 18040-1 Berlin 16.11.2017

Barrierefreie öffentliche Infrastruktur DIN 18040-1/3 München 23./24.11.2017

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Barrierefreies Bauen

verschiedene Begriffe

auch das noch: