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Barrierefreier Tourismus: FördermöglichkeitenFacebookTwitterEmailDrucken

Kredite der KfW für Baumaßnahmen von Infrastrukturen und Einrichtungen in touristischen Zielgebieten Deutschlands.

Barrierefreiheit im Tourismus: Welche Fördermöglichkeiten gibt es?

Barrierefreier Tourismus gewinnt an Bedeutung

Brandt Hublift verbindet Strand und Promenadendeck

Seit 26. März 2009 gilt in Deutschland das Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (Behindertenrechtskonvention). Der völkerrechtliche Vertrag konkretisiert die Rechte für die Lebenssituation von Menschen mit Handicap und versucht, ihnen damit eine gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Soweit die Absichten - wie aber sieht es mit der konkreten Umsetzung aus? Immerhin, bezugnehmend auf die UN-Konvention, gab das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) am 31. Mai 2012 bekannt: "Barrierefreiheit soll Markenzeichen des Tourismus in Deutschland werden."

"Einfach in den Urlaub zu fahren, sollte auch für behinderte Menschen immer mehr zu einer ganz normalen Angelegenheit werden."

Das sagte der Parlamentarische Staatssekretär im BMWi Ernst Burgbacher und stellte das seit Herbst 2011 laufende Projekt "Tourismus für alle: Entwicklung und Vermarktung barrierefreier Angebote und Dienstleistungen in Deutschland“ vor. Die Ziele seien zum einen, einheitliche Qualitätsmerkmale und Kennzeichnungen im barrierefreien Tourismus bis 2013 einzuführen. Außerdem wolle man das Führungspersonal und die Mitarbeiter in der Branche für das Thema sensibilisieren und drittens eine eigene Internetplattform einrichten, auf der sich Reisende über spezielle Angebote und Zielgebiete informieren könnten.

Projektträger ist das Deutsche Seminar für Tourismus (DSFT) in Kooperation mit der Nationalen Koordinierungsstelle Tourismus für Alle (NatKo). Während sich die Bundesregierung mit 500.000 Euro beteiligt, kommen vom DSFT weitere 100.000 Euro. Auch Verbände und Unternehmen der Tourismuswirtschaft werden mitarbeiten sowie Verkehrsunternehmen, Behindertenverbände, Tourismusmarketingorganisationen und die Bundesländer.

Auch die KfW fördert (indirekt) barrierefreien Tourismus

Während das Projekt des Wirtschaftsministeriums die Leistungssteigerung im barrierefreien Tourismus fördern soll, dienen die Kredite der KfW in erster Linie aktiven Baumaßnahmen von Infrastrukturen und Einrichtungen in touristischen Zielgebieten Deutschlands. Die Programme 037 und 047 soll mittelständischen Unternehmen und Freiberuflern eine zinsgünstige Finanzierung ihrer Vorhaben sichern. Somit können Hoteliers, Baufirmen aber auch Architekten, die im barrierefreien Tourismus aktiv werden wollen, eine Förderung erhalten. Die Höchstsumme des Kredites beträgt 25 Millionen Euro. Diese Programme sind eventuell auch für Privatpersonen interessant, die - quasi als Unternehmer - Ferienwohnungen in ihrem eigenen Haus barrierefrei herrichten und dann vermieten wollen.

Die kommunale Infrastruktur lässt sich im Sinne behindertengerechterer Umgebungen auch in touristischen Zielgebieten über das Programm 208 der KfW vorantreiben. Beispielsweise wird die Stadt- und Dorfentwicklung einschließlich des Tourismus explizit gefördert. Der Höchstbetrag liegt hier bei 150 Millionen Euro pro Antrag und Jahr.

Erfurter Erklärung zum barrierefreien Tourismus in Deutschland

Die Landesbeauftragten sowie der Beauftragte der Bundesregierung für Menschen mit Behinderung beziehen sich in ihrem Statement vom 30. Mai 2012 auf den Artikel 30 der UN-Behindertenrechtskonvention, in dem den Menschen mit Beeinträchtigung ein gleichberechtigter Zugang zu Tourismusdiensten und -stätten zugesprochen wird. Darin fordern sie die Bundesregierung, die Landesregierungen und alle am Tourismus beteiligten Organisationen jeweils detailliert auf, sich an der Förderung eines barrierefreien Tourismuskonzeptes zu beteiligen. Immerhin läge das jährliche Netto-Umsatz-Potential in diesem Bereich bei bis zu 5 Milliarden Euro und sei mit einer Schaffung von etwa 90.000 neuen Arbeitsplätzen verbunden.

In den einzelnen Bundesländern gibt es jeweils eigene Fördermöglichkeiten

Beispielsweise im Osten der Republik, in Brandenburg: Bei der Investitionsbank des Landes (ILB) gibt es zwei Kreditprogramme, die im Besonderen auch die Tourismusförderung mit einbeziehen. Das GRW Programm Ausbau der wirtschaftsnahen kommunalen Infrastruktur vom 4. November 2015 stellt entsprechende Mittel aus verschiedenen Fonds zur Verfügung. Ziele der Programme sind neben der Wirtschaftsförderung im Land auch die Sicherung der Arbeitsplätze.

Im "Tourismuspolitischen Konzept der Bayerischen Staatsregierung" heißt es zusammenfassend unter Punkt 8: "Die Teilhabe aller Menschen am Tourismus ist wichtig. Die Bayerische Staatsregierung unterstützt deshalb den familienorientierten und barrierefreien Tourismus in vielfältiger Weise. Barrierefreiheit ist ein Qualitätsmerkmal der Zukunft." Deshalb gibt es zum Beispiel die kostenlose Bauberatung bei der Bayerischen Architektenkammer. Zur Förderung der Investitionen existieren unter anderem diese beiden Landesprogramme: Das "Bayerische Regionale Förderprogramm für die gewerbliche Wirtschaft (BRF)" gewährt den Antragsstellern für barrierefreie Einrichtungen Investitionszuschüsse oder solche, die entsprechende Darlehen verringern. Auch das Programm "Richtlinie zur Förderung von öffentlichen touristischen Infrastruktureinrichtungen (RÖFE)" ist auf der Seite des bayerischen Wirtschaftsministeriums abrufbar.

Hilfestellung bei der Vermarktung und Qualitätssiegel

Darüber hinaus gibt es bei der Vermarktung barrierefreier Tourismusprojekte zahlreiche Hilfestellungen, zum Beispiel über die Bayerische Tourismus Marketing GmbH und deren interaktiven Internetauftritt sowie zwei unterschiedliche Qualitätssiegel, die auf Barrierefreiheit in Hotelerie, Gastronomie und anderen touristischen Einrichtungen hinweisen. Detailliertere Informationen zu einzelnen Fördermöglichkeiten des barrierefreien Tourismus erhält man entweder beim Behindertenbeauftragten, beim für den Tourismus zuständigen Ministerium oder auch bei der Tourismus Marketing Gesellschaft des jeweiligen Bundeslandes.

Konkrete Umgestaltungsmaßnahmen und ihre Grenzen

Wer nun also Baumaßnahmen zur Schaffung von barrierefreien Gästezimmern plant oder durchführt, sollte darauf achten, die dafür anfallenden Mehrkosten in einem Rahmen von 3% bis 10% zu halten.

Bei der Umgestaltung von Bestandsbauten hingegen ist der Kostenaufwand für die Barrierefreiheit in der Regel erheblich höher. Der Umbau im Sanitär- oder Elektrobereich und Maßnahmen zur Einhaltung der Energieeinsparverordnung sind in diesem Fall bei einem Betreiberwechsel oder bei ohnehin fälligen Umgestaltungsmaßnahmen empfehlenswert. Der Einbau eines Aufzuges, die barrierefrei Gestaltung des Eingangsbereiches und eine entsprechende Ausstattung der Bäder beispielsweise, verursachen natürlich höhere Kosten als in einer Beherbergungsstätte, die eben nicht auf barrierefreien Tourismus setzt.

Bei einem denkmalgeschützten Gebäude wird dann unter Umständen der Einbau eines Aufzuges (zum Beispiel an der Fassade) sogar ganz unmöglich, weil entweder die Mehrkosten zu hoch würden, technisch keine Möglichkeit dazu bestünde oder gar keine behördliche Genehmigung erfolgen könnte. Immerhin: Man sollte zumindest versuchen, im Rahmen der zur Verfügung stehenden Mittel, den Eingangs- und Gaststättenbereich möglichst barrierefrei zu gestalten.

In der DIN 18040 "Barrierefreies Bauen" sind speziell für Unterkunftsgebäude keine Forderungen und Empfehlungen enthalten. Der Planung sollte sie trozdem zugrunde gelegt werden - im öffentlich zugänglichen Bereich die DIN 18040, Teil 1 und für die Bewohnerzimmer DIN 18040, Teil 2 "Wohnungen".

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Gebäude und Außenanlage

Dazu gehören Parkplatz, Tiefgarage, Hauseingang, räumliche Anordnung, Lage der Zimmer, Brandschutz-Rettungswege, Balkone, Aufzüge, Treppe, Rezeption, Erschließung, Flure, Zimmertür.

Gehwege und Erschließungsflächen

  • Gehwege mind. 150cm breit, stufenlos
  • feste und ebene Oberfläche der Erschließungsflächen
  • Parkplatz Mindestbreite 350cm, als Behindertenparkplatz ausweisen
Wege, StellplatzBetonstein, Pflaster, Ökobeläge, Hydropor Rasenwabe für Auffahrt und Parkplatz barrierefrei, gut berollbar durch enge Schlitzweiten und hohe Griffigkeit als Orientierungshilfe für Sehbehinderte und Blinde Noppenplatten, Radwegplatten, Soundstone, Reliefplattenaus Beton
Betonstein, Pflaster, Ökobeläge, Hydropor Rasenwabe

Betonstein, Pflaster, Ökobeläge, Hydropor Rasenwabe

für Auffahrt und Parkplatz

für Auffahrt und Parkplatz

barrierefrei, gut berollbar durch enge Schlitzweiten und hohe Griffigkeit

barrierefrei, gut berollbar durch enge Schlitzweiten und hohe Griffigkeit

als Orientierungshilfe für Sehbehinderte und Blinde

als Orientierungshilfe für Sehbehinderte und Blinde

Noppenplatten, Radwegplatten, Soundstone, Reliefplattenaus Beton

Noppenplatten, Radwegplatten, Soundstone, Reliefplattenaus Beton

Freizeit, SpielplatzFreizeitgeräte und Mobiliar für integratives Spielen und Erleben Integrativer Spielplatz - barrierefreie Spielräume
Freizeitgeräte und Mobiliar für integratives Spielen und Erleben

Freizeitgeräte und Mobiliar für integratives Spielen und Erleben

Integrativer Spielplatz - barrierefreie Spielräume

Integrativer Spielplatz - barrierefreie Spielräume

Zugangs- und Eingangsbereiche

Rampen

  • Rampen Neigung < 6%
  • beidseitige Handläufe und Radabweiser
Rampen, Rampenbelägemit Podest als Eck-, Wendepodest, Stütz­füßen, Geländer mit Podest und beidseitigem Handlauf für größere Treppenanlagen, mit Podesten mit Podest für Balkontür und Hauseingang für innen und außen, Schwellen, Stufen, Eingänge Platten, Pflaster, Ökobeläge, Randbefestigungen
mit Podest als Eck-, Wendepodest, Stütz­füßen, Geländer

mit Podest als Eck-, Wendepodest, Stütz­füßen, Geländer

mit Podest und beidseitigem Handlauf

mit Podest und beidseitigem Handlauf

für größere Treppenanlagen, mit Podesten

für größere Treppenanlagen, mit Podesten

mit Podest für Balkontür und Hauseingang

mit Podest für Balkontür und Hauseingang

für innen und außen, Schwellen, Stufen, Eingänge

für innen und außen, Schwellen, Stufen, Eingänge

Platten, Pflaster, Ökobeläge, Randbefestigungen

Platten, Pflaster, Ökobeläge, Randbefestigungen

Handlaufund Geländer für Neubau und Bestand Handläufe für die Nachrüstung im Bestand
und Geländer für Neubau und Bestand

und Geländer für Neubau und Bestand

Handläufe für die Nachrüstung im Bestand

Handläufe für die Nachrüstung im Bestand

Flure

  • Mindestbreite 150cm
  • Mindestbreite Durchgänge 90cm
  • hell und blendfrei
  • verglaste Wände und Türen mit Sicherheitsmarkierung

Eingangstüren

  • Mindestbreite 90cm
  • Karussell- und Pendeltüren sind kein barrierefreier Zugang, als einziger Zugang ungeeignet
  • farblich kontrastierend
  • schwellenlos
  • Drückergarnituren in 85cm Höhe
Türantriebemit integrierter Öffnungs­unterstützung für wenig Kraftaufwand Leichtes Türöffnen per Hand oder mit integriertem elek­trischen Türöffner manuell leicht zu öffnen, mit Freilauffunktion oder integriertem Rauchmelder
mit integrierter Öffnungs­unterstützung für wenig Kraftaufwand

mit integrierter Öffnungs­unterstützung für wenig Kraftaufwand

Leichtes Türöffnen per Hand oder mit integriertem elek­trischen Türöffner

Leichtes Türöffnen per Hand oder mit integriertem elek­trischen Türöffner

manuell leicht zu öffnen, mit Freilauffunktion oder integriertem Rauchmelder

manuell leicht zu öffnen, mit Freilauffunktion oder integriertem Rauchmelder

Abbau von Barrieren an Türschwellenfür jede Tür die richtige Dichtung für barrierefreie regensichere Übergänge an Balkon, Terrasse, Hauseingang
für jede Tür die richtige Dichtung

für jede Tür die richtige Dichtung

für barrierefreie regensichere Übergänge

für barrierefreie regensichere Übergänge

an Balkon, Terrasse, Hauseingang

an Balkon, Terrasse, Hauseingang

Vertikale Erschließung/Überwindung von Niveauunterschieden

Treppen

  • Setzstufen erforderlich
  • Anforderungen der Gäste mit Sehbehinderungen, Blinde beachten
  • Trittstufenmarkierung
  • Treppenläufe und Zwischenpodeste sind beidseitig mit Handläufen zu versehen
Treppensicherheit, Handlaufinformation, Rutschsicherheitnachleuchtend für Handläufe, Türen, Eingangsbereiche Türschilder, Handlauf­informationen, Tasttafeln Eingangsbereiche, Balkone, Terrassen, Treppen
nachleuchtend

nachleuchtend

für Handläufe, Türen, Eingangsbereiche

für Handläufe, Türen, Eingangsbereiche

Türschilder, Handlauf­informationen, Tasttafeln

Türschilder, Handlauf­informationen, Tasttafeln

Eingangsbereiche, Balkone, Terrassen, Treppen

Eingangsbereiche, Balkone, Terrassen, Treppen

Aufzüge

  • Kabine 140cm x 110cm
  • lichte Zugangsbreite mindestens 90cm
  • waagerechtes Bedientableau in 85cm Höhe.
  • Sprachausgabe; Bedientableau kontrastreich gestaltet und taktil erfassbar
  • Notrufbestätigung auch optisch
Aufzugsanlagenbis 630 kg Tragkraft und 30 m Förderhöhe mit 1,2 x 1,2m und mit 1,5 x 1,5m Außenmaß für innen und außen, öffentliche und Wohngebäude mit automatischer Aufzugsteuerung bis 15 m Hubhöhe und 400 kg Tragkraft Traglast bis 450 kg, mit Kabine im bauseitigen Schacht, bis 12 m Höhe
bis 630 kg Tragkraft und 30 m Förderhöhe

bis 630 kg Tragkraft und 30 m Förderhöhe

mit 1,2 x 1,2m und mit 1,5 x 1,5m Außenmaß

mit 1,2 x 1,2m und mit 1,5 x 1,5m Außenmaß

für innen und außen, öffentliche und Wohngebäude

für innen und außen, öffentliche und Wohngebäude

mit automatischer Aufzugsteuerung bis 15 m Hubhöhe und 400 kg Tragkraft

mit automatischer Aufzugsteuerung bis 15 m Hubhöhe und 400 kg Tragkraft

Traglast bis 450 kg, mit Kabine im bauseitigen Schacht, bis 12 m Höhe

Traglast bis 450 kg, mit Kabine im bauseitigen Schacht, bis 12 m Höhe

Hebebühnenvon 0,75m bis 3,00m, innen und außen mit offenem Fahr­korb bis 3m Höhe, danach mit Kabine bis 2 m und 3 m Hubhöhe, auch mit Kabine bis 1,85 m Hubhöhe mit diversen Plattformgrößen
von 0,75m bis 3,00m, innen und außen

von 0,75m bis 3,00m, innen und außen

mit offenem Fahr­korb bis 3m Höhe, danach mit Kabine

mit offenem Fahr­korb bis 3m Höhe, danach mit Kabine

bis 2 m und 3 m Hubhöhe, auch mit Kabine

bis 2 m und 3 m Hubhöhe, auch mit Kabine

bis 1,85 m Hubhöhe mit diversen Plattformgrößen

bis 1,85 m Hubhöhe mit diversen Plattformgrößen

Im Boden versenkbare Hebeplattformenmit horizontaler Fahrbewegung, Traglast 450 kg PKW überfahrbar, Hubhöhe bis 2 m, Traglast 400kg mit zweiseitiger Fahrbewegung bis 1m Hubhöhe, Traglast 300kg belegt mit Marmor, Fliesen oder Stein, Hubhöhe max. 1m, Traglast 290kg
mit horizontaler Fahrbewegung, Traglast 450 kg

mit horizontaler Fahrbewegung, Traglast 450 kg

PKW überfahrbar, Hubhöhe bis 2 m, Traglast 400kg

PKW überfahrbar, Hubhöhe bis 2 m, Traglast 400kg

mit zweiseitiger Fahrbewegung bis 1m Hubhöhe, Traglast 300kg

mit zweiseitiger Fahrbewegung bis 1m Hubhöhe, Traglast 300kg

belegt mit Marmor, Fliesen oder Stein, Hubhöhe max. 1m, Traglast 290kg

belegt mit Marmor, Fliesen oder Stein, Hubhöhe max. 1m, Traglast 290kg

Treppenplattformlift, Schrägaufzugauch für Kurven auch für gewendelte Treppen für gerade und gewendelte Treppen, Farbe auf Wunsch innen und außen filigran bis Schwer­last, mehrere Etagen, Steigung bis 60°
auch für Kurven

auch für Kurven

auch für gewendelte Treppen

auch für gewendelte Treppen

für gerade und gewendelte Treppen, Farbe auf Wunsch

für gerade und gewendelte Treppen, Farbe auf Wunsch

innen und außen

innen und außen

filigran bis Schwer­last, mehrere Etagen, Steigung bis 60°

filigran bis Schwer­last, mehrere Etagen, Steigung bis 60°

Rezeption

  • Für Gäste mit Sehbehinderung, eingeschränktem Hörvermögen und Rollstuhl zugänglich und nutzbar.
  • Tresenhöhe 85cm, teilweise abgesenkt
  • induktive Höranlage
Induktive Höranlagen für Rezeption und Zimmerfür schwerhörige Personen mit Hörgerät oder Funk-Signalanlagen und Induktionsverstärker
für schwerhörige Personen mit Hörgerät oder

für schwerhörige Personen mit Hörgerät oder

Funk-Signalanlagen und Induktionsverstärker

Funk-Signalanlagen und Induktionsverstärker

Gasträume

  • Barrierefreier Zugang; barrierefreie Nutzbarkeit sichern
  • Stand- und Bewegungsfläche für Rollstuhlplätze beachten
  • Schilder, kontrastreich gestalten taktil wahrnehmbar (2-Sinne-Prinzip).
  • Greifhöhe Bedienelemente 85cm
  • Speisekarte gut lesbar, auch in Braille
  • Geräuscheinwirkungen reduzieren
  • Pro Sanitäranlage 1 Gästetoilette für Rollstuhlfahrer
Leitsysteme, Pläne, Schilderfür Flure und Gasträume taktil, visuell, akustische Orientierungshilfen aus Edelstahl zur Orientierung im Gebäude Leitsysteme, Türschilder, Tasttafeln Visuelle, taktile und akustische Leitsysteme
für Flure und Gasträume

für Flure und Gasträume

taktil, visuell, akustische Orientierungshilfen

taktil, visuell, akustische Orientierungshilfen

aus Edelstahl

aus Edelstahl

zur Orientierung im Gebäude

zur Orientierung im Gebäude

Leitsysteme, Türschilder, Tasttafeln

Leitsysteme, Türschilder, Tasttafeln

Visuelle, taktile und akustische Leitsysteme

Visuelle, taktile und akustische Leitsysteme

Die Anforderungen an Gästezimmer entsprechen den Anforderungen an Räume in Wohnungen gemäß den Forderungen und Empfehlungen der DIN 18040 "Barrierefreies Bauen - Planungsgrundlagen", Teil 2 "Wohnungen"(Forderungen der Rollstuhlbenutzer werden in dieser Norm mit "R" gekennzeichnet).
Empfohlen wird der Einbau einer bodengleichen Dusche. Zimmer mit Verbindungstüren sind familienfreundlich.

  • schwellenlos zugänglich
  • Bewegungsflächen 120cm x 120cm
  • Rollstuhlfahrer Bewegungsflächen 150cm x 150cm

Bodenbelag

Bodenbelag, AntirutschbeschichtungHochwertige Beläge mit authentischen Holz- und Steinoptiken für Flur, Treppe, Küche, Bad, Schwimmbad Schmutzfangmatten und nachleuchtende Sicherheitsmatten
Hochwertige Beläge mit authentischen Holz- und Steinoptiken

Hochwertige Beläge mit authentischen Holz- und Steinoptiken

für Flur, Treppe, Küche, Bad, Schwimmbad

für Flur, Treppe, Küche, Bad, Schwimmbad

Schmutzfangmatten und nachleuchtende Sicherheitsmatten

Schmutzfangmatten und nachleuchtende Sicherheitsmatten

Schwimmbad

Für Inhouse-Schwimmbäder oder Swimming Pools im Hotelgarten können Poollifte bzw. Schwimmbadlifter eingesetzt werden. So gelangen Gäste mit Mobilitätseinschränkung direkt vom Rollstuhl ins Wasser. Lifte gibt es als mobile und fest zu installierende Varianten.

Pool-Lift

SchwimmbadlifterPoollift, für Freibad und Schwimmhalle, mobil/ verankerbar für öffentliche Bäder und private Pools
Poollift, für Freibad und Schwimmhalle, mobil/ verankerbar

Poollift, für Freibad und Schwimmhalle, mobil/ verankerbar

für öffentliche Bäder und private Pools

für öffentliche Bäder und private Pools

Sanitärräume

  • Bewegungsfläche vor Sanitärobjekten 120cm x 120cm
  • Rollstuhlfahrer Bewegungsfläche vor Sanitärobjekten 150cm x 150cm
  • Rollstuhlfahrer bodengleiche Dusche
  • rutschsicher
Bodenebene DuschenBadabläufe und Duschboards für Fliesen, Naturstein, Vinyl mit Eckeinstieg, wegklappbaren Falttüren aus Glas und Dusch-Klappsitz mit Glastüren, ohne Neuinstallation von Wasser- oder Abwasser­leitungen für barrierefreie Duschen, Thermo­state, Duschsitze, Haltestangen, Brausestangen
Badabläufe und Duschboards für Fliesen, Naturstein, Vinyl

Badabläufe und Duschboards für Fliesen, Naturstein, Vinyl

mit Eckeinstieg, wegklappbaren Falttüren aus Glas und Dusch-Klappsitz

mit Eckeinstieg, wegklappbaren Falttüren aus Glas und Dusch-Klappsitz

mit Glastüren, ohne Neuinstallation von Wasser- oder Abwasser­leitungen

mit Glastüren, ohne Neuinstallation von Wasser- oder Abwasser­leitungen

für barrierefreie Duschen, Thermo­state, Duschsitze, Haltestangen, Brausestangen

für barrierefreie Duschen, Thermo­state, Duschsitze, Haltestangen, Brausestangen

Badewannemit Einstieg, für komfortable Vollbäder
mit Einstieg, für komfortable Vollbäder

mit Einstieg, für komfortable Vollbäder

Waschtische, Waschtischliftermit Griffen, Handtuchhalter und Ablageflächen Höhenverstellbare Waschtische für moderne, barrierefreie Bäder
mit Griffen, Handtuchhalter und Ablageflächen

mit Griffen, Handtuchhalter und Ablageflächen

Höhenverstellbare Waschtische

Höhenverstellbare Waschtische

für moderne, barrierefreie Bäder

für moderne, barrierefreie Bäder

Dusch-WC, höhenverstellbare WCwandhängend, in elegantem Design Alles um den Waschtisch mit Stützgriffen mit Stützgriff
wandhängend, in elegantem Design

wandhängend, in elegantem Design

Alles um den Waschtisch

Alles um den Waschtisch

mit Stützgriffen

mit Stützgriffen

mit Stützgriff

mit Stützgriff

Bedienelemente, Stütz- und Haltesysteme, Orientierung, Kommunikation

Stütz- und Haltesysteme

Stütz- und Haltesysteme für Innenräumeund Handlauf für innen und außen Treppenhandlauf, Haltegriffe, auch nachleuchtend
und Handlauf für innen und außen

und Handlauf für innen und außen

Treppenhandlauf, Haltegriffe, auch nachleuchtend

Treppenhandlauf, Haltegriffe, auch nachleuchtend

Stütz- und Haltesysteme im Sanitärbereichhöhenverstellbar, für Bad, WC, Dusche, Wanne Duschhandlaäufe, Stützklappgriffe Badzubehör, Therapiehilfen auch für unterwegs
höhenverstellbar, für Bad, WC, Dusche, Wanne

höhenverstellbar, für Bad, WC, Dusche, Wanne

Duschhandlaäufe, Stützklappgriffe

Duschhandlaäufe, Stützklappgriffe

Badzubehör, Therapiehilfen auch für unterwegs

Badzubehör, Therapiehilfen auch für unterwegs

Orientierung, Kommunikation, Beleuchtung

Orientierung, Kommunikationper Smartphone, Tablet oder Zutrittsverwaltung per Smartphone für Rolladen, Tür, Geräte, TV
per Smartphone, Tablet oder Zutrittsverwaltung

per Smartphone, Tablet oder Zutrittsverwaltung

per Smartphone für Rolladen, Tür, Geräte, TV

per Smartphone für Rolladen, Tür, Geräte, TV

Beleuchtungfür Aufenthaltsräume, Bewohnerzimmer, Flure und Treppe
für Aufenthaltsräume, Bewohnerzimmer, Flure und Treppe

für Aufenthaltsräume, Bewohnerzimmer, Flure und Treppe

Rettungssysteme

zur Evakuierung im Notfall und Brandfall

Rauchmelder, Rettungssystememit Funk-Signal und Blitzlicht zur sicheren Evaku­ierung im Notfall zur Evakuierung aus Obergeschossen
mit Funk-Signal und Blitzlicht

mit Funk-Signal und Blitzlicht

zur sicheren Evaku­ierung im Notfall

zur sicheren Evaku­ierung im Notfall

zur Evakuierung aus Obergeschossen

zur Evakuierung aus Obergeschossen

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Autorinfo

Redaktion nullbarriere.de

Helmut Schäfer
freier Journalist und Politologe

Zusatzinfo

Barrierefreie Gestaltung der Naturparke in Deutschland

Maßnahmen für die Verbesserung des barrierefreien Naturerlebens in Naturparken in 5 Modulen und 35 Bausteinen

Module zum barrierefreien Naturerleben in Naturparken

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