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Barrierefreier Tourismus: Fördermöglichkeiten

Kredite der KfW für Baumaßnahmen von Infrastrukturen und Einrichtungen in touristischen Zielgebieten Deutschlands.

Barrierefreiheit im Tourismus: Welche Fördermöglichkeiten gibt es?

Barrierefreier Tourismus gewinnt an Bedeutung

Barrierefreier Balkon eines Hotels

Seit 26. März 2009 gilt in Deutschland das Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (Behindertenrechtskonvention). Der völkerrechtliche Vertrag konkretisiert die Rechte für die Lebenssituation von Menschen mit Handicap und versucht, ihnen damit eine gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Soweit die Absichten - wie aber sieht es mit der konkreten Umsetzung aus? Immerhin, bezugnehmend auf die UN-Konvention, gab das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) am 31. Mai 2012 bekannt: "Barrierefreiheit soll Markenzeichen des Tourismus in Deutschland werden."

"Einfach in den Urlaub zu fahren, sollte auch für behinderte Menschen immer mehr zu einer ganz normalen Angelegenheit werden."

Das sagte der Parlamentarische Staatssekretär im BMWi Ernst Burgbacher und stellte das seit Herbst 2011 laufende Projekt "Tourismus für alle: Entwicklung und Vermarktung barrierefreier Angebote und Dienstleistungen in Deutschland“ vor. Die Ziele seien zum einen, einheitliche Qualitätsmerkmale und Kennzeichnungen im barrierefreien Tourismus bis 2013 einzuführen. Außerdem wolle man das Führungspersonal und die Mitarbeiter in der Branche für das Thema sensibilisieren und drittens eine eigene Internetplattform einrichten, auf der sich Reisende über spezielle Angebote und Zielgebiete informieren könnten.

Projektträger ist das Deutsche Seminar für Tourismus (DSFT) in Kooperation mit der Nationalen Koordinierungsstelle Tourismus für Alle (NatKo). Während sich die Bundesregierung mit 500.000 Euro beteiligt, kommen vom DSFT weitere 100.000 Euro. Auch Verbände und Unternehmen der Tourismuswirtschaft werden mitarbeiten sowie Verkehrsunternehmen, Behindertenverbände, Tourismusmarketingorganisationen und die Bundesländer.

Auch die KfW fördert (indirekt) barrierefreien Tourismus

Während das Projekt des Wirtschaftsministeriums die Leistungssteigerung im barrierefreien Tourismus fördern soll, dienen die Kredite der KfW in erster Linie aktiven Baumaßnahmen von Infrastrukturen und Einrichtungen in touristischen Zielgebieten Deutschlands. Die Programme 037 und 047 soll mittelständischen Unternehmen und Freiberuflern eine zinsgünstige Finanzierung ihrer Vorhaben sichern. Somit können Hoteliers, Baufirmen aber auch Architekten, die im barrierefreien Tourismus aktiv werden wollen, eine Förderung erhalten. Die Höchstsumme des Kredites beträgt 25 Millionen Euro. Diese Programme sind eventuell auch für Privatpersonen interessant, die - quasi als Unternehmer - Ferienwohnungen in ihrem eigenen Haus barrierefrei herrichten und dann vermieten wollen.

Die kommunale Infrastruktur lässt sich im Sinne behindertengerechterer Umgebungen auch in touristischen Zielgebieten über das Programm 208 der KfW vorantreiben. Beispielsweise wird die Stadt- und Dorfentwicklung einschließlich des Tourismus explizit gefördert. Der Höchstbetrag liegt hier bei 150 Millionen Euro pro Antrag und Jahr.

Erfurter Erklärung zum barrierefreien Tourismus in Deutschland

Die Landesbeauftragten sowie der Beauftragte der Bundesregierung für Menschen mit Behinderung beziehen sich in ihrem Statement vom 30. Mai 2012 auf den Artikel 30 der UN-Behindertenrechtskonvention, in dem den Menschen mit Beeinträchtigung ein gleichberechtigter Zugang zu Tourismusdiensten und -stätten zugesprochen wird. Darin fordern sie die Bundesregierung, die Landesregierungen und alle am Tourismus beteiligten Organisationen jeweils detailliert auf, sich an der Förderung eines barrierefreien Tourismuskonzeptes zu beteiligen. Immerhin läge das jährliche Netto-Umsatz-Potential in diesem Bereich bei bis zu 5 Milliarden Euro und sei mit einer Schaffung von etwa 90.000 neuen Arbeitsplätzen verbunden.

In den einzelnen Bundesländern gibt es jeweils eigene Fördermöglichkeiten

Beispielsweise im Osten der Republik, in Brandenburg: Bei der Investitionsbank des Landes (ILB) gibt es zwei Kreditprogramme, die im Besonderen auch die Tourismusförderung mit einbeziehen. Das GRW Programm Ausbau der wirtschaftsnahen kommunalen Infrastruktur vom 4. November 2015 stellt entsprechende Mittel aus verschiedenen Fonds zur Verfügung. Ziele der Programme sind neben der Wirtschaftsförderung im Land auch die Sicherung der Arbeitsplätze.

Im "Tourismuspolitischen Konzept der Bayerischen Staatsregierung" heißt es zusammenfassend unter Punkt 8: "Die Teilhabe aller Menschen am Tourismus ist wichtig. Die Bayerische Staatsregierung unterstützt deshalb den familienorientierten und barrierefreien Tourismus in vielfältiger Weise. Barrierefreiheit ist ein Qualitätsmerkmal der Zukunft." Deshalb gibt es zum Beispiel die kostenlose Bauberatung bei der Bayerischen Architektenkammer. Zur Förderung der Investitionen existieren unter anderem diese beiden Landesprogramme: Das "Bayerische Regionale Förderprogramm für die gewerbliche Wirtschaft (BRF)" gewährt den Antragsstellern für barrierefreie Einrichtungen Investitionszuschüsse oder solche, die entsprechende Darlehen verringern. Auch das Programm "Richtlinie zur Förderung von öffentlichen touristischen Infrastruktureinrichtungen (RÖFE)" ist auf der Seite des bayerischen Wirtschaftsministeriums abrufbar.

Hilfestellung bei der Vermarktung und Qualitätssiegel

Darüber hinaus gibt es bei der Vermarktung barrierefreier Tourismusprojekte zahlreiche Hilfestellungen, zum Beispiel über die Bayerische Tourismus Marketing GmbH und deren interaktiven Internetauftritt sowie zwei unterschiedliche Qualitätssiegel, die auf Barrierefreiheit in Hotelerie, Gastronomie und anderen touristischen Einrichtungen hinweisen. Detailliertere Informationen zu einzelnen Fördermöglichkeiten des barrierefreien Tourismus erhält man entweder beim Behindertenbeauftragten, beim für den Tourismus zuständigen Ministerium oder auch bei der Tourismus Marketing Gesellschaft des jeweiligen Bundeslandes.

Konkrete Umgestaltungsmaßnahmen und ihre Grenzen

Wer nun also Baumaßnahmen zur Schaffung von barrierefreien Gästezimmern plant oder durchführt, sollte darauf achten, die dafür anfallenden Mehrkosten in einem Rahmen von 3% bis 10% zu halten.

Bei der Umgestaltung von Bestandsbauten hingegen ist der Kostenaufwand für die Barrierefreiheit in der Regel erheblich höher. Der Umbau im Sanitär- oder Elektrobereich und Maßnahmen zur Einhaltung der Energieeinsparverordnung sind in diesem Fall bei einem Betreiberwechsel oder bei ohnehin fälligen Umgestaltungsmaßnahmen empfehlenswert. Der Einbau eines Aufzuges, die barrierefrei Gestaltung des Eingangsbereiches und eine entsprechende Ausstattung der Bäder beispielsweise, verursachen natürlich höhere Kosten als in einer Beherbergungsstätte, die eben nicht auf barrierefreien Tourismus setzt.

Bei einem denkmalgeschützten Gebäude wird dann unter Umständen der Einbau eines Aufzuges (zum Beispiel an der Fassade) sogar ganz unmöglich, weil entweder die Mehrkosten zu hoch würden, technisch keine Möglichkeit dazu bestünde oder gar keine behördliche Genehmigung erfolgen könnte. Immerhin: Man sollte zumindest versuchen, im Rahmen der zur Verfügung stehenden Mittel, den Eingangs- und Gaststättenbereich möglichst barrierefrei zu gestalten.

In der DIN 18040 "Barrierefreies Bauen" sind speziell für Unterkunftsgebäude keine Forderungen und Empfehlungen enthalten. Der Planung sollte sie trozdem zugrunde gelegt werden - im öffentlich zugänglichen Bereich die DIN 18040, Teil 1 und für die Bewohnerzimmer DIN 18040, Teil 2 "Wohnungen".

Hier einige Hinweise und Bestellinformationen zu ausführenden Firmen:

Gebäude und Außenanlage

Dazu gehören Parkplatz, Tiefgarage, Hauseingang, räumliche Anordnung, Lage der Zimmer, Brandschutz-Rettungswege, Balkone, Aufzüge, Treppe, Rezeption, Erschließung, Flure, Zimmertür.

Gehwege und Erschließungsflächen
  • Gehwege mind. 150cm breit, stufenlos
  • feste und ebene Oberfläche der Erschließungsflächen
  • Parkplatz Mindestbreite 350cm, als Behindertenparkplatz ausweisen
Betonstein, Naturstein, Pflaster, Ökobeläge, Platten für Parkplatz

Betonstein, Naturstein, Pflaster, Ökobeläge, Platten für Parkplatz

für Außenanlagen, Verkehrsanlagen, Wege, Plätze - flexibler Einsatz in allen Betonsteinen, Kunststeinen oder Natursteinen

für Außenanlagen, Verkehrsanlagen, Wege, Plätze - flexibler Einsatz in allen Betonsteinen, Kunststeinen oder Natursteinen

barrierefreie Spielräume für jung und alt

barrierefreie Spielräume für jung und alt

Taktile Orientierungshilfen und Leitsysteme

Taktile Orientierungshilfen und Leitsysteme

Bodenindikatoren, Sound Stone, Blindenleitplatten

Bodenindikatoren, Sound Stone, Blindenleitplatten

Zugangs- und Eingangsbereiche

Rampen

  • Rampen Neigung < 6%
  • beidseitige Handläufe und Radabweiser
mit rutschsicherer Fahrfläche, witterungsbeständig und wartungsfrei

mit rutschsicherer Fahrfläche, witterungsbeständig und wartungsfrei

Profilrampen mit Podesten auch für hohe Belastbarkeit

Profilrampen mit Podesten auch für hohe Belastbarkeit

Rampen, Geländer, Zwischen-, Eck- und Wendepodeste sowie Treppenmodule

Rampen, Geländer, Zwischen-, Eck- und Wendepodeste sowie Treppenmodule

Unterkonstruktion, Geländer in Edelstahl belegt mit Aluminium-Riffelblech

Unterkonstruktion, Geländer in Edelstahl belegt mit Aluminium-Riffelblech

mobile temporäre und stationäre Rampen für größere Konstruktionen in Modultechnik

mobile temporäre und stationäre Rampen für größere Konstruktionen in Modultechnik

Rampenbeläge aus Betonstein, Naturstein, Ideenkatalog Barrierefreie Außenanlagen

Rampenbeläge aus Betonstein, Naturstein, Ideenkatalog Barrierefreie Außenanlagen

Geländersysteme im öffentlichen Raum

Geländersysteme im öffentlichen Raum

Egal ob gerade gekrümmt, beleuchtet aus Holz, Aluminium, Edelstahl aber immer nach Norm.

Egal ob gerade gekrümmt, beleuchtet aus Holz, Aluminium, Edelstahl aber immer nach Norm.

für Treppenstufen, Türprofile oder Türschwellen, Terrassentürübergänge

für Treppenstufen, Türprofile oder Türschwellen, Terrassentürübergänge

Hauseingang, Balkon, Dusche, öffentlicher Raum; innen und außen

Hauseingang, Balkon, Dusche, öffentlicher Raum; innen und außen

Flure

  • Mindestbreite 150cm
  • Mindestbreite Durchgänge 90cm
  • hell und blendfrei
  • verglaste Wände und Türen mit Sicherheitsmarkierung
Durchlaufschutz an Glaswänden und Glastüren

Durchlaufschutz an Glaswänden und Glastüren

Eingangstüren

  • Mindestbreite 90cm
  • Karussell- und Pendeltüren sind kein barrierefreier Zugang, als einziger Zugang ungeeignet
  • farblich kontrastierend
  • schwellenlos
  • Drückergarnituren in 85cm Höhe
Leichtes Türöffnen per Hand oder elektrischer Türöffner in der Tür integriert

Leichtes Türöffnen per Hand oder elektrischer Türöffner in der Tür integriert

Leichte Drehtürantriebe,  Freilauftürschließer für Hauseingangstür

Leichte Drehtürantriebe, Freilauftürschließer für Hauseingangstür

Haustürantieb zum universellen Einsatz in unterschiedlichen Türmaterialien

Haustürantieb zum universellen Einsatz in unterschiedlichen Türmaterialien

Türgriffe und Türbeschläge, barrierefreier Türbeschlag

Türgriffe und Türbeschläge, barrierefreier Türbeschlag

barrierefreie schwellenlose Türschwellen für Haustür, Balkontür oder Terrassentür und alle Innentüren

barrierefreie schwellenlose Türschwellen für Haustür, Balkontür oder Terrassentür und alle Innentüren

Die rampenartige, stufenlose Verstellbarkeit um bis zu 6 cm Schräge ermöglicht barrierefreie Türschwellen

Die rampenartige, stufenlose Verstellbarkeit um bis zu 6 cm Schräge ermöglicht barrierefreie Türschwellen

Vertikale Erschließung/Überwindung von Niveauunterschieden

Treppen

  • Setzstufen erforderlich
  • Anforderungen der Gäste mit Sehbehinderungen, Blinde beachten
  • Trittstufenmarkierung
  • Treppenläufe und Zwischenpodeste sind beidseitig mit Handläufen zu versehen
Für mehr Sicherheit und Mobilität auf Treppen, in Fluren, und auf allen Wegen im und um das Haus.

Für mehr Sicherheit und Mobilität auf Treppen, in Fluren, und auf allen Wegen im und um das Haus.

Handlaufbeschilderung mit tastbaren Informationen als Orientierungshilfe

Handlaufbeschilderung mit tastbaren Informationen als Orientierungshilfe

für Fliesen-, Stein- Beton-, Metall-, Glas-, Holz-, Kunststoffböden, Eingangsbereiche, Balkone, Terrassen, Treppen, Rampen, Garagen

für Fliesen-, Stein- Beton-, Metall-, Glas-, Holz-, Kunststoffböden, Eingangsbereiche, Balkone, Terrassen, Treppen, Rampen, Garagen

Handlaufschilder in Metall- und kontrastreicher Plastikausführung

Handlaufschilder in Metall- und kontrastreicher Plastikausführung

Aufzüge

  • Kabine 140cm x 110cm
  • lichte Zugangsbreite mindestens 90cm
  • waagerechtes Bedientableau in 85cm Höhe.
  • Sprachausgabe; Bedientableau kontrastreich gestaltet und taktil erfassbar
  • Notrufbestätigung auch optisch

Aufzugsanlagen

Personenaufzug bis 1000kg Tragkraft und 35m Förderhöhe

Personenaufzug bis 1000kg Tragkraft und 35m Förderhöhe

Aufzug im Aluminiumglasschacht, 630 kg Traglast, bis 30 m Höhe

Aufzug im Aluminiumglasschacht, 630 kg Traglast, bis 30 m Höhe

Personenaufzüge für öffentliche Gebäude, Hotels, Krankenhäuser etc.

Personenaufzüge für öffentliche Gebäude, Hotels, Krankenhäuser etc.

 

bis 15 m Hubhöhe und 400 kg Tragkraft, für bauseitigen Schacht oder selbsttragendem Schacht

bis 15 m Hubhöhe und 400 kg Tragkraft, für bauseitigen Schacht oder selbsttragendem Schacht

Traglast bis 450 kg, mit Kabine im Stahl-, Aluminium- oder bauseitigen Schacht, bis 12 m Höhe

Traglast bis 450 kg, mit Kabine im Stahl-, Aluminium- oder bauseitigen Schacht, bis 12 m Höhe

bis 18 m Höhe und 300 kg Traglast, Hydraulikantrieb

bis 18 m Höhe und 300 kg Traglast, Hydraulikantrieb

Hebebühnen

Hubhöhe: 170 - 400 mm, max. Tragkraft 225 kg, Erweiterung mit Treppenausgleichpodest

Hubhöhe: 170 - 400 mm, max. Tragkraft 225 kg, Erweiterung mit Treppenausgleichpodest

von mini bis 2 m Plattformlänge, Hubhöhe bis 3 m, Tragkraft bis 300 kg

von mini bis 2 m Plattformlänge, Hubhöhe bis 3 m, Tragkraft bis 300 kg

mit transparenten Seitenteilen und Türen aus Polycarbonat, Hubhöhe max. 3 m, Traglast 300 kg

mit transparenten Seitenteilen und Türen aus Polycarbonat, Hubhöhe max. 3 m, Traglast 300 kg

in Edelstahl oder Glaswänden, Hubhöhe max. 3 m, Traglast 300 kg

in Edelstahl oder Glaswänden, Hubhöhe max. 3 m, Traglast 300 kg

in Edelstahl, Glaswänden, Schachtgerüst, Hubhöhe max. 3 m, Traglast 300 kg

in Edelstahl, Glaswänden, Schachtgerüst, Hubhöhe max. 3 m, Traglast 300 kg

im Boden versenkbare Schräghubtische

für innen und außen, PKW überfahrbar, Hubhöhe max. 2 m, Traglast 400 kg

für innen und außen, PKW überfahrbar, Hubhöhe max. 2 m, Traglast 400 kg

portabler Scherenhublift für temporäre oder ständige Nutzung, Traglast 250 kg

portabler Scherenhublift für temporäre oder ständige Nutzung, Traglast 250 kg

Treppenstufen verwandeln sich per Knopfdruck zur Hebebühne

Treppenstufen verwandeln sich per Knopfdruck zur Hebebühne

Treppenplattformlifte, Schrägaufzug

für alle geraden Treppen ab 75,5 cm Breite und bis 40 m Länge, Steigung bis 45°, 325 kg Traglast

für alle geraden Treppen ab 75,5 cm Breite und bis 40 m Länge, Steigung bis 45°, 325 kg Traglast

für alle Treppen über mehrere Etagen, Steigung bis 60°, 300 kg Traglast

für alle Treppen über mehrere Etagen, Steigung bis 60°, 300 kg Traglast

für alle Treppen Steigung bis 50°, 225 kg Traglast

für alle Treppen Steigung bis 50°, 225 kg Traglast

auch für schmale Treppen, Spindeltreppen, Steigung bis 60°, 250 kg Traglast

auch für schmale Treppen, Spindeltreppen, Steigung bis 60°, 250 kg Traglast

für für große, schwere E-Rollis mit seitlicher Auffahrt, Tragkraft bis zu 300 kg

für für große, schwere E-Rollis mit seitlicher Auffahrt, Tragkraft bis zu 300 kg

für große, schwere E-Rollis mit seitlicher Auffahrt, Steigung bis 55°, Tragkraft bis zu 300 kg

für große, schwere E-Rollis mit seitlicher Auffahrt, Steigung bis 55°, Tragkraft bis zu 300 kg

Mindestlaufbreite 1m, Breite zusammengeklappt ab 27 cm, Steigung bis 47°, 300 kg Traglast

Mindestlaufbreite 1m, Breite zusammengeklappt ab 27 cm, Steigung bis 47°, 300 kg Traglast

Rezeption
  • Für Gäste mit Sehbehinderung, eingeschränktem Hörvermögen und Rollstuhl zugänglich und nutzbar.
  • Tresenhöhe 85cm, teilweise abgesenkt
  • induktive Höranlage
für schwerhörige Personen mit Hörgerät oder ohne

für schwerhörige Personen mit Hörgerät oder ohne

Gasträume
  • Barrierefreier Zugang; barrierefreie Nutzbarkeit sichern
  • Stand- und Bewegungsfläche für Rollstuhlplätze beachten
  • Schilder, kontrastreich gestalten taktil wahrnehmbar (2-Sinne-Prinzip).
  • Greifhöhe Bedienelemente 85cm
  • Speisekarte gut lesbar, auch in Braille
  • Geräuscheinwirkungen reduzieren
  • Pro Sanitäranlage 1 Gästetoilette für Rollstuhlfahrer
Taktile Orientierungshilfen und Leitsysteme

Taktile Orientierungshilfen und Leitsysteme

Bodenleitsystem

Bodenleitsystem

Leitsysteme - taktil, visuell, akustische Orientierungshilfen

Leitsysteme - taktil, visuell, akustische Orientierungshilfen

Bodenleitsystem aus Edelstahl

Bodenleitsystem aus Edelstahl

Hinweisschilder

Hinweisschilder

Taktile Orientierungshilfen mit tastbarer Beschriftung

Taktile Orientierungshilfen mit tastbarer Beschriftung

unterfahrbare Pultschilder, Leitsysteme, Türschilder, Handlaufinformationen, Tasttafeln

unterfahrbare Pultschilder, Leitsysteme, Türschilder, Handlaufinformationen, Tasttafeln

Gästezimmer

Die Anforderungen an Gästezimmer entsprechen den Anforderungen an Räume in Wohnungen gemäß den Forderungen und Empfehlungen der DIN 18040 "Barrierefreies Bauen - Planungsgrundlagen", Teil 2 "Wohnungen"(Forderungen der Rollstuhlbenutzer werden in dieser Norm mit "R" gekennzeichnet).
Empfohlen wird der Einbau einer bodengleichen Dusche. Zimmer mit Verbindungstüren sind familienfreundlich.

  • schwellenlos zugänglich
  • Bewegungsflächen 120cm x 120cm
  • Rollstuhlfahrer Bewegungsflächen 150cm x 150cm

Bodenbelag

Hochwertige Beläge mit authentischen Holz- und Steinoptiken

Hochwertige Beläge mit authentischen Holz- und Steinoptiken

 

ideale Lösung für alle rutschigen Böden außen und innen, die sowohl mit Schuhen als auch barfuss begangen werden: Fliesen, Stein, Beton, Metall, Glas, Holz und Kunststoff. Eingangs- und Übergangsbereiche, Balkone, Terrassen, Treppen und Rampen.

ideale Lösung für alle rutschigen Böden außen und innen, die sowohl mit Schuhen als auch barfuss begangen werden: Fliesen, Stein, Beton, Metall, Glas, Holz und Kunststoff. Eingangs- und Übergangsbereiche, Balkone, Terrassen, Treppen und Rampen.

Schwimmbad

Für Inhouse-Schwimmbäder oder Swimming Pools im Hotelgarten können Poollifte bzw. Schwimmbadlifter eingesetzt werden. So gelangen Gäste mit Mobilitätseinschränkung direkt vom Rollstuhl ins Wasser. Lifte gibt es als mobile und fest zu installierende Varianten.

Pool-Lift

Lifte für Schwimmbäder und Schwimmhallen - mobil oder verankerbar

Lifte für Schwimmbäder und Schwimmhallen - mobil oder verankerbar

 

Schwimmbadlifter, Poollift

Schwimmbadlifter, Poollift

Sanitärräume
  • Bewegungsfläche vor Sanitärobjekten 120cm x 120cm
  • Rollstuhlfahrer Bewegungsfläche vor Sanitärobjekten 150cm x 150cm
  • Rollstuhlfahrer bodengleiche Dusche
  • rutschsicher

bodengleiche Dusche

Gesamtaufbauhöhe von nur 65 Millimetern hervorragend für Altbausanierungen

Gesamtaufbauhöhe von nur 65 Millimetern hervorragend für Altbausanierungen

Duschrinne für schwellenfreie, bodengleiche Duschen

Duschrinne für schwellenfreie, bodengleiche Duschen

Bodengleiche Duschrinnen, Badabläufe und Duschboards für Fliesen, Naturstein, Vinyl

Bodengleiche Duschrinnen, Badabläufe und Duschboards für Fliesen, Naturstein, Vinyl

Gesamtaufbauhöhe von 93mm und max. Abflusswert von 63 l/Min bei 10mm Aufstau

Gesamtaufbauhöhe von 93mm und max. Abflusswert von 63 l/Min bei 10mm Aufstau

mit Eckeinstieg, wegklappbaren Falttüren aus Glas und Dusch-Klappsitz

mit Eckeinstieg, wegklappbaren Falttüren aus Glas und Dusch-Klappsitz

es müssen weder Wasserleitungen noch Abwasserleitungen neu verlegt werden

es müssen weder Wasserleitungen noch Abwasserleitungen neu verlegt werden

Badewanne

begehbare Duschbadewanne mit Hebesitz und Glastür

begehbare Duschbadewanne mit Hebesitz und Glastür

Badewannentüren, Badewanneneinstieg und Umbau der Badewanne als Dusche

Badewannentüren, Badewanneneinstieg und Umbau der Badewanne als Dusche

für Badewannen und Duschen

für Badewannen und Duschen

Waschbecken, WC

unterfahrbar mit Handtuchhalter und Haltegriffen

unterfahrbar mit Handtuchhalter und Haltegriffen

stilvolle unterfahrbare Waschtische in elegantem Design

stilvolle unterfahrbare Waschtische in elegantem Design

Waschtisch-Lifter, WC-Lifter, unterfahrbare Waschtische, Stützklappgriffe

Waschtisch-Lifter, WC-Lifter, unterfahrbare Waschtische, Stützklappgriffe

höhenverstellbare WCs und Waschtische

höhenverstellbare WCs und Waschtische

Dusch-WC mit technischer Einrichtung zum Waschen und Trocknen für bewegungseingeschränkte Menschen sowie MS- und Parkinson-Kranke, Pflegebedürftige, Senioren, Schlaganfall-Betroffene...

Dusch-WC mit technischer Einrichtung zum Waschen und Trocknen für bewegungseingeschränkte Menschen sowie MS- und Parkinson-Kranke, Pflegebedürftige, Senioren, Schlaganfall-Betroffene...

Closomat Dusch-WC's für die private Pflege und Sauberkeit im Bad

Closomat Dusch-WC's für die private Pflege und Sauberkeit im Bad

WC Weichschaumsitzring für druckstellengefährdete Menschen

WC Weichschaumsitzring für druckstellengefährdete Menschen

WC verstellbar vertikal, horizontal

WC verstellbar vertikal, horizontal

elektrisch stufenlos höhenverstellbar, ohne Vorwandtiefe

elektrisch stufenlos höhenverstellbar, ohne Vorwandtiefe

Bedienelemente, Stütz- und Haltesysteme, Orientierung, Kommunikation

Stütz- und Haltesysteme

Dusch- und Wannen-Bereich, Waschtisch-Bereich und Bad-Accessoires, WC-Bereich

Dusch- und Wannen-Bereich, Waschtisch-Bereich und Bad-Accessoires, WC-Bereich

stilvolle Haltegriffe, Stützgriffe, Duschstangen mit Mehrfachfunktion, Ablagen, Beleuchtung

stilvolle Haltegriffe, Stützgriffe, Duschstangen mit Mehrfachfunktion, Ablagen, Beleuchtung

Stützgriff, Klappgriff, Handlauf, Duschsitz

Stützgriff, Klappgriff, Handlauf, Duschsitz

Orientierung, Kommunikation

Umfeldsteuerung, Fenster, Türen

Umfeldsteuerung, Fenster, Türen

Beleuchtung
Gemeinschaftsraum, Aufenthaltsraum, Flur, Bad

Gemeinschaftsraum, Aufenthaltsraum, Flur, Bad

Rettungssysteme
mit 360 Grad Wende auf der Stelle für die Evakuierung von Rollstuhlfahrern. Erfordert eine Bedienperson

mit 360 Grad Wende auf der Stelle für die Evakuierung von Rollstuhlfahrern. Erfordert eine Bedienperson

Rettungsstuhl zur Evakuierung mobilitätseingeschränkter Personen im Notfall

Rettungsstuhl zur Evakuierung mobilitätseingeschränkter Personen im Notfall

stationärer oder mobiler Rettungsschlauch

stationärer oder mobiler Rettungsschlauch

Über das Kontaktformular erhalten Sie bauliche Informationen und Richtpreise bzw. Angebote von Anbietern. Mit dem Angebot wenden Sie sich an Ihre Hausbank zwecks Informationen zu den Konditionen und zur Beantragung des Kredites. Der Kredit kann mit einem Zuschuss der Pflegekasse (falls Pflegegrad vorhanden) kombiniert werden.

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Ihre Angaben werden an Anbieter entsprechender Baumaßnahmen weitergeleitet, welche Ihnen dann das gewünschte Informationsmaterial zukommen lassen. Gegebenenfalls werden die Anbieter vorab telefonisch Kontakt aufnehmen.

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Autorinfo

Redaktion nullbarriere.de,
Helmut Schäfer

freier Journalist und Politologe

10119 Berlin

Zusatzinfo

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