Wissenswertes zur Barrierefreiheit – Planen, Bauen und Nutzen ohne Hindernisse
Grundlage für die Planung im Außenraum und Verkehrsraum bildet insbesondere die DIN 18040-3 für den öffentlichen Verkehrs- und Freiraum. Sichere und gut nutzbare Wegeketten im Mittelpunkt.
Zur Infrastruktur gehören alle baulichen Elemente, die Gebäude und Freiräume miteinander verbinden. Aufzüge, Homelifte, Rampen, Treppen. Moderne Technologien wie Smart-Home- unterstützen zusätzlich ein selbstständiges Leben und Wohnen bis ins hohe Alter.
Die Anforderungen an Öffentliche Gebäude werden in der DIN 18040-1 beschrieben. Sie müssen so geplant werden, dass sie von allen Menschen genutzt werden können. Dies betrifft beispielsweise Schulen, Kindertagesstätten, Sportstätten, Schwimmbäder, Krankenhäuser, Verwaltungsgebäude, Hotels, Museen oder Bibliotheken.
Bei Wohnbauten nach DIN 18040-2 geht es um die langfristige Nutzbarkeit von Wohnungen und Häusern. Wohnungsanpassungen und altersgerechte Modernisierungen ermöglichen es vielen Menschen, möglichst lange selbstbestimmt in ihrer vertrauten Umgebung zu leben.
Im Bereich Arbeit, Gesundheit und Pflege stellen Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, Rehabilitationszentren und betreute Wohnformen besondere Anforderungen an die Barrierefreiheit. Arbeitsstätten sind so zu gestalten, dass Menschen mit unterschiedlichen körperlichen oder sensorischen Voraussetzungen gleichberechtigt am Arbeitsleben teilnehmen können.
Unser Profiwissen stellt Normen, Richtlinien, Planungshilfen, Fachbeiträge, Leseproben und Praxisbeispiele in den Mittelpunkt. Besonderes Gewicht haben die Regelwerke der DIN-18040-Reihe, die Anforderungen an Wohnungen, öffentlich zugängliche Gebäude sowie den öffentlichen Verkehrsraum definieren.














