HomeWissenswertWohnungsanpassungKfW-Förderungen kombinieren

KfW-Förderung barrierefrei umbauen und energieeffizient sanieren

Barrieren reduzieren und Energie sparen mit KfW-Förderung

Beim Nachdenken über den Umbau Ihres Wohnhauses empfiehlt es sich, das Vorhaben ganzheitlich zu betrachten und in zweifacher Hinsicht vorausschauend zu handeln: für die Umwelt und die eigene Zukunft. Kombinieren Sie deshalb barrierereduzierende Vorkehrungen für das altersgerechte Wohnen mit der energetischen Sanierung Ihres Hauses. So lässt sich an vielen Stellen doppelter Aufwand vermeiden.

Die Kombination der Förderprogramme Energieeffizient Sanieren und Altersgerecht Umbauen ist unabhängig vom Alter für alle geeignet, die eine Wohnimmobilie energetisch sanieren und barrierearm umbauen oder barrierearmen und energetisch sanierten Wohnraum als Ersterwerber kaufen.

Altersgerecht umbauen

Programme Einbruchschutz, mehr Wohnkomfort, Barrierereduzierung

  • Kredit (159): bis 50.000 EUR je Wohneinheit ab 0,75% eff. Jahreszins oder
  • Investitionszuschuss (455): bis 6.250 Euro Zuschuss pro Wohneinheit bei Kombination von Maßnahmen Barrierereduzierung/Einbruchschutz sowie
  • bis 1.500 Euro Zuschuss pro Wohneinheit ausschließlich für Maßnahmen zum Einbruchschutz

Energetische Sanierung

Förderung kann man erhalten für die energetische Sanierung vorhandener Wohngebäude, für die der Bauantrag oder die Bauanzeige vor dem 01.02.2002 gestellt wurden.

Programme Energieeffizient Sanieren

  • Kredit (151): Sanierung zum KfW-Effizienzhaus oder energetische Einzelmaßnahmen, bis 100.000 Euro je Wohneinheit beim KfW-Effizienzhaus oder 50.000 Euro bei Einzelmaßnahmen, Maßnahmenpaketen ab 0,75 % effektiver Jahreszins
  • Investitionsszuschuss (430): bis 30.000 EUR Zuschuss für jede Wohneinheit
Übersicht förderfähiger Maßnahmen
Altersgerecht umbauen Energieeffizient sanieren
Äußere Erschließung und Fassade
  • Optimale Außenbeleuchtung
  • Gut erkennbare Hausnummer
  • Ebenerdiger, wettergeschützter Eingangsbereich
  • Automatische Türöffner
  • Vertikaler Haltegriff
  • Montagehöhe des Briefkastens sowie der Gegensprechanlage zur stehenden und sitzenden Nutzung
  • Austausch oder energetische Sanierung von Hauseingangstüren inkl. Einbruchschutz (z. B. Neuverglasung, Überarbeitung der Rahmen)
  • Wärmedämmung von Außenwänden und Dach
Innere Erschließung im Treppenhaus
  • Schwellenloser Zugang zum Gebäude
  • Rollstuhlgerechter Aufzug
  • Optimale Anbringung von Bedienelementen
  • Blendfreie Beleuchtung, ohne Verschattung von Treppenstufen
  • Einsatz von Haltesysteme und beidseitigen Handläufen bei Stufen bzw. Podesten
  • Kontrastreiche Kennzeichnung von Treppenstufen
  • Austausch oder Verstärkung von Wohnungseingangstüren inkl. Einbruchschutz (z. B. Neuverglasung, Überarbeitung der Rahmen)
  • Dämmung der Treppenhauswände in unbeheizten Treppenhäusern
Maßnahmen innerhalb der Wohnung
  • Schwellenfreier Balkonaustritt
  • Balkon mit ausreichender Bewegungsfläche
  • Zugänglichkeit von Heizkörpern (z. B. Thermostatventile in Greifhöhe)
  • Fenstergriffe für Bedienung im Sitzen
  • Elektrische Fenster- und Rollladenbedienung
  • Austausch der Heizung und Optimierung der Heizungsanlage
  • Austausch oder energetische Sanierung von energieeffizienten, barrierearmen und einbruchhemmenden Fenstern, Balkon- und Terrassentüren (z. B. Neuverglasung, Überarbeitung der Rahmen)
Weitere Maßnahmen
  • Außenanlagen: z. B. rutschhemmende Bodenbeläge, Rampen
  • Innerhalb der Wohnung: z. B. Schwellenentfernung, Verbreiterung von Türen, altersgerechte Assistenzsysteme
  • Sanitäranlagen: z. B. bodengleiche Duschen, tiefere Waschtische, Haltegriffe, nach außen aufschlagende Türen
  • Im Rahmen der energetischen Sanierung werden häufig darüber hinausgehende Modernisierungsarbeiten realisiert – bis zum Entkernen von Wohnungen.
  • Einbau oder Erneuerung einer Lüftungsanlage

Quelle: KfW

Empfehlungen für alle Förderbereiche - Hersteller, Produkte, Informationsmaterial

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Äußere Erschließung und Fassade

Schwellenloser Zugang mit Rampe (Festeinbau mit Podesten)

mit rutschsicherer Fahrfläche, witterungsbeständig und wartungsfrei Profilrampen mit Podesten auch für hohe Belastbarkeit Rampen, Geländer, Zwischen-, Eck- und Wendepodeste sowie Treppenmodule Unterkonstruktion, Geländer in Edelstahl belegt mit Aluminium-Riffelblech mobile temporäre und stationäre Rampen für größere Konstruktionen in Modultechnik

Automatische Türen, Türöffner, Türantriebe

Türöffner PORTEO Unsichtbarer, automatischer Türantrieb Türschließer, Fluchtwegsystem, Rettungswegsystem

Türgriffe und Türbeschläge

Türgriffe und Türbeschläge
Vertikale Erschließung / Innere Erschließung im Treppenhaus

Schwellenloser Zugang mit Rollstuhlhebebühne

Kompakter Rollstuhl-Hebelift für innen und außen bis 3m Hubhöhe Hebebühne mit Förderhöhe bis 3 m Hebelifte bis 1 Meter Hubhöhe

Schwellenloser Zugang mit Treppenplattformliften für den Rollstuhl

Treppenplattformlift für den Rollstuhl Treppenplattformlifte für gerade und gewendelte Treppen Treppenplattformlift für gerade und kurvenläufige Treppen Treppenplattformlift

Rollstuhlgerechte Aufzüge für Mehrfamilienhäuser: Personenaufzüge

Aufzug - Homelift

Rollstuhlgerechte Aufzüge für Ein- und Zweifamilienhäuser: Homelifte, Senkrechtlifte

Flexibler Senkrechtlift für innen und außen Hauslift - Domuslift Thoma Lifter - Aufzüge für mehr Bewegungsfreiheit im eigenen Haus

Handläufe für Treppen

Handlauf für Treppen und Rampen Handlauf und Geländer für Treppen, Rampen, Gehweg und Brüstungen

Blendfreie Beleuchtung

Licht in öffentlichen Gebäuden
Maßnahmen innerhalb der Wohnung

Schwellenfreier Balkonaustritt

Barrierefreie Türschwellen Balkon und Terrasse: Drainageschichten

Automatische Fensterschließer, Rolladenbedienung, Einbruchschutz

Umfeldsteuerung, Steuerungssysteme Fensteröffner, Fensterlüftung, RWA
Weitere Maßnahmen

Außenanlagen, Zuwegungen

Elektrische Freiflächenheizung für Wege, Parkplatz, Außenanlagen (der-stein) Platten, Beton- und Natursteine, Beläge (rinn) Bordsteine für Querungsstellen Sound Stone, Radwegplatte, Querungsbord (railbeton)

Stufenmarkierung für Sehbehinderte

Stufenmarkierung im öffentlichen Raum Kontrastreiche Stufenmarkierung als Orientierungshilfe (inclusion)

Altersgerechte Assistenzsysteme

Barrierefreie Umfeldsteuerung Notrufsysteme, Hausnotruf AAL-System, intelligentes Hausnotrufsystem Akustische und optische Funk-Signalanlagen bei Schwerhörigkeit

Bodengleiche Dusche

Bodengleiche Duschrinnen, Badabläufe und Duschboards für Fliesen, Naturstein, Vinyl Gesamtaufbauhöhe von nur 65 Millimetern hervorragend für Altbausanierungen Komplettlösung mit zwei Entwässerungsebenen für schwellenfreie, bodengleiche Duschen mit Eckeinstieg, wegklappbaren Falttüren aus Glas und Dusch-Klappsitz bodentiefer Einbau einer Duschtasse oder eine geflieste bodengleiche Dusche mit Duschkabine

Höhenverstellbare Waschtische

BIS Vario - höhenverstellbare Waschtische und WCs Waschtisch vertikal verstellbar Waschtische, WC-Lifter, Stützklappgriffe, Duschsitze barrierefreie, unterfahrbare Waschtische stilvolle unterfahrbare Waschtische in elegantem Design

Haltegriffe

Befestigungstechnik ohne Bohren für Haltegriffe und Badzubehör (niewiederbohren) stilvolle Haltegriffe, Stützgriffe, Duschstangen mit Mehrfachfunktion, Ablagen, Beleuchtung Waschtische, WC-Lifter, Stützklappgriffe, Duschsitze Mobile Hilfen und Badzubehör, Therapiehilfen Griffe, barrierefreie Griffsysteme

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Bedarfsermittlung von Wohnflächen nach VDI 6000 Blatt 1, DIN 18040-2

DIN 18065 Treppen

Auszug Treppengeländer und Treppenhandläufe

ÖNORM B 1600, Broschüren zum Download

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Planungsgrundlagen "Barrierefreies Bauen für alle Menschen - Öffentliche Gebäude und Wohnbau", Planungsgrundlagen und Praxisbeispiele, Broschüren zum Download
NEU: Alle Türen müssen nun ...

Pflegegeld in Österreich

Pflegestufen, Voraussetzungen für den Erhalt von Pflegegeld

Musterbauordnung (MBO)

Auszug - Barrierefrei Bauen in der Musterbauordnung
MBO - FASSUNG NOVEMBER 2002
NEU Änderungen vom Mai 2016

Arbeitsstättenverordnung ( ArbStättV )

NEU: ArbStättV 2016 vom 03.12.2016 in Kraft
Regelungen für Bildschirmarbeitsplätze wurden integriert.
Arbeitschutzunterweisung soll Beschäftigte zum besseren Umgang mit Notsituationen befähigen.

Landesbauordnung Baden-Württemberg (LBO)

§ 3 Allgemeine Anforderungen
§ 39 Barrierefreie Anlagen
§ 35 Wohnungen
Auszug aus der Liste der Technischen Baubestimmungen

Bayerische Bauordnung (BayBO)

Art. 48 Barrierefreies Bauen
Art. 46 Wohnungen
Art. 37 Aufzüge
Auszug aus der Liste der Technischen Baubestimmungen

Bauordnung Berlin bis Ende 2016 (BauO Bln)

§ 51 Barrierefreies Bauen
§ 49 Wohnungen
§ 39 Aufzüge
§ 50 Stellplätze, Abstellmöglichkeiten für Fahrräder
Auszug aus der Liste der Technischen Baubestimmungen

Brandenburgische Bauordnung (BbgBO)

§ 50 Barrierefreies Bauen
§ 39 Aufzüge
§ 48 Wohnungen
Auszug aus der Liste der Technischen Baubestimmungen

Bremische Landesbauordnung (BremLBO)

§ 50 Barrierefreies Bauen
§ 48 Wohnungen
§ 39 Aufzüge
Auszug aus der Liste der Technischen Baubestimmungen

Hamburgische Bauordnung (HBauO)

§ 52 Barrierefreies Bauen
§ 37 Aufzüge
§ 45 Wohnungen
Auszug aus der Liste der Technischen Baubestimmungen

Hessische Bauordnung (HBO)

§ 46 Barrierefreies Bauen
§ 33 Aufzüge
§ 43 Wohnungen
Auszug aus der Liste der Technischen Baubestimmungen

Landesbauordnung Mecklenburg-Vorpommern (LBauO M-V)

§ 50 Barrierefreies Bauen
§ 48 Wohnungen
§ 39 Aufzüge
Auszug aus der Liste der Technischen Baubestimmungen

Niedersächsische Bauordnung (NBauO)

§ 49 Barrierefreie Zugänglichkeit und Benutzbarkeit baulicher Anlagen
§ 38 Aufzüge
§ 44 Wohnungen
§ 45 Toiletten und Bäder
Auszug aus der Liste der Technischen Baubestimmungen

Landesbauordnung Nordrhein-Westfalen (BauO NRW)

§ 54 Barrierefreiheit öffentlich zugänglicher Anlagen
§ 37 Aufzüge
§ 48 Wohnungen

Landesbauordnung Rheinland-Pfalz (LBauO)

§ 51 Barrierefreiheit
§ 36 Aufzüge
§ 44 Wohnungen

Bauordnung Saarland (LBO)

§ 50 Barrierefreies Bauen
§ 39 Aufzüge
§ 46 Wohnungen
Auszug aus der Liste der Technischen Baubestimmungen

Sächsische Bauordnung (SächsBO)

§ 50 Barrierefreies Bauen
§ 48 Wohnungen
§ 39 Aufzüge
Auszug aus der Liste der Technischen Baubestimmungen

Bauordnung Sachsen-Anhalt (BauO LSA)

§ 49 Barrierefreies Bauen
§ 38 Aufzüge
§ 47 Wohnungen
Auszug aus der Liste der Technischen Baubestimmungen

Landesbauordnung für das Land Schleswig-Holstein (LBO)

§ 52 Barrierefreies Bauen
§ 40 Aufzüge
§ 49 Wohnungen
Auszug aus der Liste der Technischen Baubestimmungen

Thüringer Bauordnung (ThürBO)

§ 50 Barrierefreies Bauen
§ 39 Aufzüge
§ 48 Wohnungen
Auszug aus der Liste der Technischen Baubestimmungen

DIN 18024-1 Flächen

Bewegungsflächen bei barrierefreiem Bauen sind die zur Bewegung mit dem Rollstuhl notwendigen Flächen.
Begegnungsflächen, Oberflächenbeschaffenheit von Bewegungs- und Begegnungsflächen

DIN 18024-1 Fußgängerverkehrsfläche

Gefälle, Fußgängerüberweg, Straßenverkehrs-Signalanlagen

DIN 18024-1 Treppe, Rampe, Aufzug

unterschiedliche Ebenen
Treppe, Rampe, Aufzug, Fahrtreppe, Fahrsteig

DIN 18024-1 Grünanlage und Spielplatz

Hauptgehweg, Nebengehweg, Sanitäranlage, Notruf

DIN 18024-1 Baustellensicherung

Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen

DIN 18024-1 Haltestelle, Bahnsteig

Haltestelle öffentlicher Verkehrsmittel und Bahnsteig, Bedienelemente

DIN 18024-1 Pkw-Stellplatz

Flächen rund um's Auto

DIN 18024-1 Ausstattung

Ausstattung, Orientierung, Beschilderung und Beleuchtung

DIN 18024-2 Flächen

Bewegungsflächen, Begegnungsflächen

DIN 18024-2 Türen

Türen müssen eine lichte Breite von mindestens 90 cm haben.

DIN 18024 -2 Stufenlos, Rampen, Treppen

Stufenlose Erreichbarkeit, Rampen, Treppen, Handlauf

DIN 18024 -2 Aufzug

Aufzug, Hinweis zu Treppenliften

DIN 18024 -2 Wände, Decken, Bodenbeläge

Bauweise von Wänden und Decken
Bodenbeläge im Gebäude, im Freien

DIN 18024-2 Bedienungsvorrichtungen

Schalter, Taster, Toilettenspüler, Briefkasten und Codekartenschlitze, Klingel, Bedienungselemente kraftbetätigter Türen, Notrufschalter

DIN 18024-2 Orientierungshilfen

Öffentlich zugängige Gebäude oder Gebäudeteile, Arbeitsstätten und ihre Außenanlagen sind mit Orientierungshilfen auszustatten.

DIN 18024-2 Sanitärräume, Sanitätsräume

In jedem Sanitärraum oder jeder Sanitäranlage ist mindestens eine für Rollstuhlbenutzer geeignete Toilettenkabine einzuplanen.

DIN 18024-2 Arbeitsstätten, Freizeitstätten

Sportstätten, Bäder, Arbeitsstätten und Freizeitstätten, Umkleidebereiche, Schwimmbecken und Bewegungsbecken, Hygieneschleuse, Durchfahrbecken, Rollstuhlabstellplatz

DIN 18024-2 Versammlungs-, Sport- und Gaststätten

Beherbergungsbetriebe, Tresen, Serviceschalter und Verkaufstische

DIN 18024-2 Pkw-Stellplatz

Flächen rund um's Auto

Beeinträchtigung - Wohnraumanpassung

Beschreibung von Maßnahmen zur Wohnraumanpassung bei einigen körperlichen sowie kognitiven Beeinträchtigungen.

Baukosten

Die Herstellung von Barrierefreiheit verursacht Kosten, wie jede andre Bautätigkeit auch. Da es regelmäßig sehr schwer ist, verläßliche Preise für Barrierefreies Bauen zu ermitteln, haben wir hier für Sie einige Anhaltspunkte für Ihre Baukosten zusammengetragen.

Reichweite, Reichhöhe von Rollstuhlfahrern

Reichweiten, Reichhöhen, Beinfreiraum, Erwachsener im Rollstuhl

Kindermaße

Kindermaße, Körpergrößen, Reichweite, Sitzhöhen

DIN 32984 Aufmerksamkeitsfelder, Leitstreifen

Bodenindikator, Aufmerksamkeitsfeld, Niveauwechsel, Leitstreifen (Auszug DIN 32984)

Rampen/Rollstuhlrampen, Rampenlänge, Steigungsverhältnis für privat: Rampenrechner

Rampen, Rollstuhlrampen im privaten Bereich zur Überwindung von geringen Niveauunterschieden mit mehr als 6%.

Aufzug, Plattformlift, Treppenlift

Bezeichnungen, Hinweise und Zuschüsse für Aufzug und Treppenlift

Pkw-Stellplatz

Bewegungsflächen an Fahrzeugen und in Garagen

Pflegeversicherung - Infos

Wie die soziale Pflegeversicherung im Einzelnen funktioniert.
GKV-Richtlinie zur Begutachtung von Pflegebedürftigkeit vom 15.04.2016
Pflegestärkungs-Gesetze PSG
Pflegehilfsmittel der Pflegeversicherung - was wird finanziert?
finanzielle Leistungen der Pflegeversicherung

Finanzielle Leistungen der Pflegekasse

Pflegesachleistung, Pflegegeld, Leistungen bei Verhinderung der Pflegeperson, Kombinationspflege, Hilfsmittel, Maßnahmen zur Verbesserung des Wohnumfeldes, Teilstationäre Tagespflege und Nachtpflege, Vollstationäre Pflege für die Pflegegrade seit 01.01.2017

Pflegeversicherung, Pflegegrade, SGB

SGB XI § 14 Begriff der Pflegebedürftigkeit
SGB XI § 15 Ermittlung des Grades der Pflegebedürftigkeit, Begutachtungsinstrument
SGB XI § 45a Berechtigter Personenkreis
SGB XI § 13 Verhältnis der Leistungen der Pflegeversicherung zu anderen Sozialleistungen
SGB XI ...

Zuschuss der Pflegekasse

Zuschusshöhe pro bauliche Maßnahme
Was wird von der Pflegekasse finanziert?

Fördermittel für Umbau und Neubau

Bau oder Kauf von selbst genutzten Eigenheimen und Eigentumswohnungen, Modernisierungsmaßnahmen im Wohnungsbestand

Kraftfahrzeughilfe-Verordnung

Wenn ein Kraftfahrzeug infolge der Behinderung zum Erreichen des Arbeits- oder Ausbildungsplatzes erforderlich ist, können schwerbehinderte Menschen verschiedene Kraftfahrzeughilfen erhalten (§ 20 SchwbAV).

Fahrtkosten behinderter Menschen

Fahrtkosten behinderter Menschen als außergewöhnliche Belastung

Fahrerlaubnis für behinderte Menschen

Auszug aus der Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV)
Tipps für Rollstuhlfahrer mit E-Rollstuhl

Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV) Anlage 4

Anlage 4 (zu den §§ 11, 13 und 14)
Eignung und bedingte Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen

Fahrerlaubnisklassen

§ 6 Einteilung der Fahrerlaubnisklassen

DIN 18025-1/2 Flächen

Vorschriften und Empfehlungen der DIN 18025 als Gegenüberstellung

DIN 18025-1/2 Türen

Wichtig sind die Bewegungsflächen, die für Rollstuhlfahrer beim Öffnen von Türen erforderlich sind.

DIN 18025-1/2 Rampen

Stufenlosigkeit, Rampen

DIN 18025-1/2 Treppen, Handlauf

Treppen, Handläufe

DIN 18025-1/2 Aufzug

Aufzug, Hinweise zu Treppenliften

DIN 18025-1/2 Küchen

Küchenanordnung

DIN 18025-1/2 Bad

barrierefreie und rollstuhlgeeignete Bäder

DIN 18025-1/2 Pkw-Stellplatz

Pkw-Stellplatz, Terrasse, Abstellraum

DIN 18025-1/2 techn. Ausführung

Bodenbeläge, Raumtemperatur, Gegensprechanlage, Bedienungsvorrichtungen

Rollstuhl, Maße, Platzbedarf, Wendekreis

Rollstuhl, Maße, Platzbedarf, Wendekreis

Elektrorollstuhl, Scooter Maße, Platzbedarf, Wendekreis

indirekt gelenkte und direkt oder zwangsgelenkte Rollstühle

Elektrorollstuhl im Straßenverkehr

Auszug aus der Straßenverkehrsordnung (StVO) und der Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO)

Rollstuhl - Rollstuhlversorgung

Wie kommt der Betroffene zu seinem Rollstuhl?
Was soll bei der Beantragung des Rollstuhls beachtet werden?
Faltrollstuhl

Heimmindestbauverordnung (HeimMindBauV) Heimgesetz (HeimG) Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz (WBVG)

Heimgesetze der einzelnen Bundesländer und Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz (WBVG)

Berechnung der Wohnfläche WoFlV

Verordnung zur Berechnung der Wohnfläche WoFlV, über die Aufstellung von Betriebskosten und zur Änderung anderer Verordnungen vom 25.11.2003 veröffentlicht im Bundesgesetzblatt Teil 1 Nr. 56

Wohnberatung bei Demenz

Wohnungsanpassungsmaßnahmen tragen dazu bei, die vertraute Lebensumgebung aufrechtzuerhalten. Wie wirken sie auf demenziell erkrankte Menschen?

pflegegerechte Wohnung

Welche Vorraussetzungen soll eine pflegegerechte Wohnung erfüllen?

Wohnungsanpassung - Checkliste

Stellen Sie fest, wo und ob Änderungen erforderlich sind.

Einbruchschutz

Urlaubszeit - Reisezeit
So sichern Sie Ihre Fenster, Terrassentür, Balkontür und Haustür gegen Einbruch.

Massivbauweise

aus massiven Mauerwerk - Stein auf Stein.
Ausführung als Architektenhaus, schlüsselfertig, Ausbauhaus oder Rohbauhaus.

Downloads

Symbole für Planung und Entwurf barrierefreier Bauvorhaben - kostenfreie Downloads.
Heimmindestbauverordnung (HeimMinBauV) und Heimgesetz als Hilfedatei.

HTMLHelp-Dateien - Bugfix

Juli 2005: Durch ein Microsoft Sicherheitsupdate kommt es in einigen Fällen zu Problemen beim Anzeigen von HTMLHelp- Dateien. Wir haben für Sie eine Bugfix-Datei erstellt.

Öffentliche Terminals in England

Richtlinien für die Gestaltung öffentlicher Informations- und Kommunikationstechnologiesysteme

Terminals in den USA

Gesetzliche Regelungen bezüglich der Zugänglichkeit/Barrierefreiheit von Kassenautomaten, Fahrkartenautomaten und Terminals

Spielplatz - Bodenarten

Verschiedene Bodenarten gestatten verschiedene Spielangebote.

DIN EN 179 Notausgangsverschluss

Notausgangsverschlüsse sind nicht als Paniktürverschlüsse geeignet.

DIN EN 1125 Paniktürverschluss

Paniktürverschlüsse eignen sich auch für Notausgänge.

barrierefreie Produkte - DIN Fachbericht 124


Anforderungen und Empfehlungen für die barrierefreie Gestaltung technischer Produkte, sofern es sich nicht um Hilfsmittel handelt.
Der DIN Fachbericht 124 ist eine Grundlage für die Bearbeitung eines europäischen Norm-Entwurfes.

Alternative Wohnkonzepte

Das Zusammenleben der Generationen erfordert flexible, barrierefreie und modulare Bauweisen.

DIN EN 81-70 Aufzüge

Zugänglichkeit von Aufzügen für Personen mit Behinderungen

Mögliche Tastenkombinationen und deren Funktionen

Icon <a href="tastenkombinationen.htm">Mögliche Tastenkombinationen und deren Funktionen</a>
Accesskeys bzw. Tastaturkürzel sind sehr hilfreich, wenn Sie viel mit der Tastatur arbeiten bzw. navigieren oder einen Screenreader verwenden. Hier finden Sie eine Liste der auf nullbarriere zur Verfügung stehenden Kürzel.

Treppenlift im notwendigen Treppenraum

Bauaufsichtliche Anforderungen und Übersicht über die verschiedenen Treppenliftanlagen Treppensitzlifte, Treppenplattformlifte, Treppen-Deckenlifte.

Sturzprophylaxe

Vorsicht Sturzgefahr!!! - Leitfaden für ältere Menschen
Wie häufig stürzen ältere Menschen?
Sturzvermeidung

Planung und Gestaltung von Arbeitsstätten - barrierefrei

Was muss bei der Gestaltung von barrierefreien Arbeitsplätzen beachtet werden.

Werbung, Präsentation, Datenbanken und Fachbeiträge

Werbung und Präsentation, Datenbanken und Fachbeiträge, Presse, Features

Layout, Zoom und Schriftgröße

Mit Buttons in der Titelleiste der meisten Seiten bietet nullbarriere.de die Möglichkeit einer einfachen Schriftgrößenumschaltung.

Hilfsmittel Lifter, Patientenlift, mobile und stationäre Lifter

Lifter helfen im täglichen Leben mobilitätseingeschränkten Personen und Pflegekräften beim Umsetzen und Transportieren im Krankenhaus, Pflegeheim oder zu Hause.

Pflegeliege in der Behindertentoilette

Die Pflegeliege in der öffentlichen Behindertentoilette, Sanitärraum
Die Liegemöglichkeit ist für Katheterwechsel oder Windelwechsel zwingend erforderlich.

Das öffentliches WC - Erfahrungswerte

Das öffentliche WC für Rollstuhlfahrer

Barrierefreies Bauen in Internationalen Standards

Barrierefreies Bauen in der europäischen und internationalen Normungsarbeit. Ausblick ISO / CD 21542 Bauwesen

Wohnungsbau Zuschüsse in Sachsen

Menschen mit Mobilitätseinschränkungen können sich den Wohnraumumbau ihrer Wohnung oder ihres Einfamilienhauses künftig mit bis zu 8.000 Euro vom Freistaat Sachsenfördern lassen. Rollstuhlfahrer bekommen für Umbauten in ihren vier Wänden bis zu 20.000 Euro.

Umfrage Das öffentliche WC für Rollstuhlfahrer

Umfrage: Es werden verschiedene Arten des Heranfahrens an das WC - z.B. "schräg von vorn" - zur Auswahl gestellt. Dabei wird die Frage gestellt, welches Heranfahren der Rollstuhlbenutzer beherrscht, welches er bevorzugt und was er tatsächlich zu Hause nutzt.

Hilfsmittelversorgung nach § 33 Abs. 1 SGB V

Hilfsmittel ermöglichen Alltagsaktivitäten, Kommunikation, Mobilität, Hygiene oder soziale Interaktionen und sind daher für viele Menschen Grundlage für eine selbstbestimmte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und am Arbeitsleben.

Rampenlänge, Steigungsverhältnis im öffentlichen Bereich: Rampenrechner

In den Landesbauordnungen der Bundesländer wird für öffentlich zugängliche Gebäude gefordert: Statt notwendiger Treppen können Rampen mit flacher Neigung gestattet werden.
Rampen im öffentlichen Bereich sind immer nach DIN 18040-1 mit max. 6% und ohne Quergefälle ...

Pflegegradrechner 2017

Der Pflegegradrechner ermittelt an Hand Ihrer Eingaben den voraussichtlichen Pflegegrad, den Sie ab 2017 erhalten. Sie können das Ergebnis ausdrucken und als Gesprächsgrundlage mit dem MDK nutzen.

DIN 18040-1 Inhalt

Barrierefreies Bauen - Planungsgrundlagen - Teil 1: Öffentlich zugängliche Gebäude

DIN 18040-2 Inhalt

Barrierefreies Bauen - Planungsgrundlagen - Teil 2: Wohnungen

DIN 18040-1 Begriffe

Bedienelement, Bewegungsfläche, Bodenindikator, Leitstreifen, Aufmerksamkeitsfeld, Greifbereich, Hörbehinderung, Sehbehinderung, Zwei-Sinne-Prinzip, motorische, sensorische, kognitive Einschränkungen, Orientierungshilfe, Leuchtdichte L, Leuchtdichtekontrast K

Wohnraum Modernisieren mit KfW-Fördermitteln

Die förderfähigen Maßnahmen zum altersgerechten Umbauen orientieren sich an der DIN E 18040, Teil 2. Da Maßnahmen im Gebäudebestand aufgrund der baulichen Gegebenheiten häufig nicht vollständig umgesetzt werden können, werden für Bestandsanpassungen Förderbausteine ...

Das öffentliche WC - Anforderungen

Eine Übersicht über die Anforderungen an die Maße, Gestaltung und Ausstattung öffentlicher Toiletten.

DIN 18040-1 Flächen, Platzbedarf

DIN 18040-1 Verkehrsflächen und Bewegungsflächen, Platzbedarf

DIN 18040-1 Wege, Plätze, Zugang

Gehwege, Erschließungsflächen, PKW-Stellplätze, Zugangs- und Eingangsbereiche, Rampen auf dem Grundstück

DIN 18040-1 Türen

Türen müssen deutlich zu erkennen, leicht zu öffnen und zu schließen und sicher zu passieren sein.

DIN 18040-1 Rampen

Rampen, Handlauf

Barrierefreier Arztbesuch

noch keine Selbstverständlichkeit in Deutschland
Beispiele Berlin und Nordrhein-Westfalen

DIN 18040-2 Bad, WC

Sanitärräume DIN 18040-2: Wohnungen, VDI 6000-1 Sanitärräume für Wohnungen, zzgl. Kindermaße
Maße von Sanitärobjekten, Bewegungsflächen und Abständen

Arztpraxis barrierefrei - Checkliste

"Beim Standort und bei der Einrichtung der Praxis ist Barrierefreiheit i.S. § 4 BGG i.V. mit § 17 Abs. 1 Nr. 4 SGB I herzustellen". Der gleichberechtigte Zugang zu Leistungen des Gesundheitswesens wird in Art. 25 der Behindertenrechtskonvention (BRK) gefordert.

DPMA Markenanmeldung nullbarriere als Wort-/Bildmarke

Das Wort "nullbarriere" ist seit 2005 beim DPMA als deutsche Wortmarke eingetragen. Mit Wirkung vom 02.Juni 2010 erfolgte die Eintragung unseres Rollilogos als Bildmarke.

DIN 18040-1 Treppen

Treppen, Handlauf

Aktualisiert 2010: Pflegegeld berechnen bei Kombinationspflege nullbarriere Pflegerechner

Kostenlose Aktualisierung 2010 +++ Neue Pflegegeldsätze +++ Onlinerechner und Vista Gadget kostenlos +++ Shareware zum Ausdrucken individueller Berechnungen für Windows

Reisen mit und ohne Handicap

Wir empfehlen hier Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen für Menschen mit und ohne Behinderung. Unsere vorgestellten Beherbergungsstätten sind alle barrierefrei und für Rollstuhlfahrer ausgestattet.

Technische Regeln für Arbeitsstätten ASR

Barrierefreie Gestaltung von Arbeitsstätten Neu in ASR V3a.2 "Barrierefreie Gestaltung von Arbeitsstätten": Ergänzende Anforderungen zur ASR A1.8 "Verkehrswege"

DIN 18040-1 Sanitärräume, Bewegungsflächen

Sanitärräume DIN 18040-1: Maße von Sanitärobjekten, Bewegungsflächen und Abständen

DIN 18040-2 Flächen, Platzbedarf

DIN 18040-2 Verkehrsflächen und Bewegungsflächen, Platzbedarf

DIN 18040-2 Begriffe

Bedienelement, Bewegungsfläche, Bodenindikator, Leitstreifen, Aufmerksamkeitsfeld, Greifbereich, Hörbehinderung, Sehbehinderung, Zwei-Sinne-Prinzip, motorische, sensorische, kognitive Einschränkungen, Orientierungshilfe, Leuchtdichte L, Leuchtdichtekontrast K

DIN 18040-2 Rampen

Rampen, Handlauf

DIN 18040-2 Treppen

Treppen, Handlauf

DIN 18040-2 Türen, Fenster

Türen müssen deutlich zu erkennen, leicht zu öffnen und zu schließen und sicher zu passieren sein.

DIN 18040-2 Wege, Plätze, Zugang

Gehwege, Erschließungsflächen, PKW-Stellplätze, Zugangs- und Eingangsbereiche, Rampen auf dem Grundstück

DIN 18040-1 Aufzug

Verkehrsfläche, Bewegungsfläche, Ausstattung

DIN 18040-1 Veranstaltungsräume

Räume für Veranstaltungen; Versammlungsräume, Schulungsräume und Seminarräume, Zuschaueranlagen, Versammlungsstättenverordnung

DIN 18040-1 Sportstätten

Sportstätten, Schwimmbecken und Therapiebecken, Umkleidebereiche, Liegen

nullbarriere.de Inhouse-Seminare "Barrierefrei Planen und Bauen"

Das Internetportal nullbarriere.de der HyperJoint GmbH aus Berlin bietet seit Jahresbeginn bundesweit Inhouse-Seminare und Expertenvorträge zum "Barrierefreien Planen und Bauen" an.

DIN 18040-2 Küchen, Essplatz

Bewegungsfläche zum Drehen und Wenden

DIN 18040-2 Wohnraum, Schlafraum

flexible Nutzung zur Gewährleistung individueller Gegebenheiten

Finanzierung für Arbeitgeber

Überblick über Zuschüsse und Kredite für Arbeitgeber und Unternehmen, um die Chancen auf eine betriebliche Integration von Menschen mit Behinderung zu verbessern.

DIN 18040-2 Aufzug

Verkehrsfläche, Bewegungsfläche, Ausstattung

Zinsgünstige Darlehen für den Abbau von Barrieren in NRW

Behindertengerechte Anpassung von vorhandenem Wohnraum in Nordrhein-Westfahlen mit 25.000 € pro Wohnung, bzw. höchstens 85% der anerkannten förderfähigen Bau- und Baunebenkosten. Förderung für Einbruchschutz.

Altersgerecht Umbauen Kredit KfW 159

Förderung des Barriereabbaus im Wohnungsbestand
Erschließungssysteme, Maßnahmen in Wohnungen, Sanitärräume, Bedienelemente und Gemeinschaftsräume
Bis zu 50.000 Euro Darlehen zu günstigen Konditionen

Pflegegeld, Private Pflegeversicherung, Pflegekostenversicherung, Pflegetagegeldversicherung

Die Beschäftigung mit der gesetzlichen und privaten Pflegeversicherung und der Pflegevorsorge zahlt sich im wahrsten Sinne des Wortes aus und ist ein wichtiger Baustein für Ihre individuelle private Altersvorsorge! Bereits seit 2013 gibt es eine steuerliche Förderung.

Umbau Außenanlagen, Hauseingang: Kosten und Preise

Icon <a href="kosten-preise-aussenanlagen-hauseingang.htm">Umbau Außenanlagen, Hauseingang: Kosten und Preise</a>
Kosten und Preise für den Barriereabbau im Wohnungsbestand für die Bereiche: Außenanlagen, Stellplatz, Rampe, Hauseingang, Freisitz/ Terrasse, Balkon

Treppensitzlift, Deckenlift, Treppenplattformlift, Treppenanlagen: Kosten und Preise

Icon <a href="kosten-preise-treppenlift-treppenanlagen.htm">Treppensitzlift, Deckenlift, Treppenplattformlift, Treppenanlagen: Kosten und Preise</a>
Vertikale Erschließung und Überwindung von Höhenunterschieden: Kosten und Preise in Euro für Treppensitzlifte, Treppenplattformlifte, Deckenlifte, Treppen und Handläufe

DIN 18040-3 Begriffe

Bewegungsfläche, gesicherte Überquerungsstelle, nutzbare Gehwegbreite, Sicherheitsraum, stufenlos
Bedienelement, Orientierungshilfe, Kontraste, Leuchtdichte L, Leuchtdichtekontrast K

DIN 18040-3 Rampen, Aufzüge, Treppen

DIN 18040-3 Rampen, Aufzüge, Treppen

Schaffung von Gemeinschaftsräumen, Mehrgenerationenwohnen

Betreute Wohngemeinschaften werden zunehmend von Pflegebedürftigen und deren Angehörigen nachgefragt, da sie eine Menge Vorteile bieten - auch finanzielle.

Personenaufzug, Senkrechtaufzug, Hebebühne: Kosten und Preise

Icon <a href="kosten-preise-aufzug-hebebuehne.htm">Personenaufzug, Senkrechtaufzug, Hebebühne: Kosten und Preise</a>
Einbau von Aufzügen und die Überwindung von Höhenunterschieden: Kosten und Preise für Personenaufzüge, Senkrechtaufzüge, Hebebühnen

Umbau Barrierefreie Dusche, Badewanne: Kosten und Preise

Icon <a href="kosten-preise-dusche-bad.htm">Umbau Barrierefreie Dusche, Badewanne: Kosten und Preise</a>
Barrierefreier Umbau und Modernisierung im Bad: Kosten für Dusche, Badewanne, Anti-Rutsch Beschichtung.

Barrierefreie Küche und behindertengerechte Möbel: Kosten und Preise

Icon <a href="kosten-preise-barrierefreie-kueche-moebel.htm">Barrierefreie Küche und behindertengerechte Möbel: Kosten und Preise</a>
Kosten und Preise in Euro für barrierefreie Modernisierungsmaßnahmen in der Küche und behindertengerechte Möbel.

Umbau Barrierefreies Bad und WC - Waschtische, Stützgriffe, Haltegriffe: Kosten und Preise

Icon <a href="kosten-preise-wc-sanitaer.htm">Umbau Barrierefreies Bad und WC - Waschtische, Stützgriffe, Haltegriffe: Kosten und Preise</a>
Barrierefreier Umbau und Modernisierung von Bad und WC. Kosten und Preise für WC's, Waschtische, Haltegriffe, Stützgriffe.

Barrierefreie Ausstattung Fenster, Türen, Bodenbeläge: Kosten und Preise

Icon <a href="kosten-preise-bedienelemente-fenster-tueren.htm">Barrierefreie Ausstattung Fenster, Türen, Bodenbeläge: Kosten und Preise</a>
Barrierefreier Ausbau/ Barrierefreie Ausstattung. Kosten und Preise für Bedienelemente, Sicherheit, Orientierung, Kommunikation, Türen und Fenster.

DIN 18040-3 Inhalt

Barrierefreies Bauen - Planungsgrundlagen - Teil 3: Öffentlicher Verkehrs- und Freiraum.

Apotheke barrierefrei

Laut ApBetrO § 4 sollen Apotheken "barrierefrei erreichbar sein" und für die Beratung von Patienten und Kunden genügend Raum zur Verfügung stellen.

Hebelift, Hebebühne, Hubbühne, Hebeplattform, mobiler Hebelift

Wann eignet sich der Gebrauch von Hebeliften? Welche unterschiedlichen Varianten gibt es und welche Vorteile haben Hebelifte gegenüber Senkrechtaufzügen? Was Sie über Hebelifte wissen sollten.

Treppenlift, Treppensitzlift, Treppenplattformlift, Decken-Schienenlifte

Welche verschiedenen Treppenliftarten gibt es und was sind ihre Besonderheiten? Worauf sollten Sie achten bei der Finanzierung und bei der Planung ihres Treppenliftes? Was Sie über Treppenlifte wissen sollten.

Aufzug, Senkrechtlift, Homelift

Welche unterschiedlichen Aufzugsarten gibt es und was sind ihre Besonderheiten? Wie lassen sich ältere Aufzüge barrierefrei umrüsten? Was Sie über Aufzüge wissen sollten.

Kindertagesbetreuung - Fördermittel, Finanzierung

Finanzierung von Investitionen zum Ausbau und zur Sicherung von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren

DIN 18040-3 Flächen, Raumbedarf

Verkehrsflächen und Bewegungsflächen, Raumbedarf und Oberflächen, Längsneigung und Querneigung

DIN 18040-3 Leitsysteme

DIN 18040-3 Warnen/ Orientieren/ Informieren/ Leiten

Treppenraupen für Rollstuhlfahrer zum Überwinden von Treppen

Mit einer Treppenraupe kann ein Rollstuhlfahrer die Treppen eines Gebäudes hinauf oder hinunter fahren, dessen Zugang nicht barrierefrei erschlossen ist.

Nullbarrierekredit der Sparkasse KölnBonn

Barrierefrei umbauen und das eigene Zuhause genießen - mit dem Nullbarrierekredit der Sparkasse KölnBonn in Höhe von 5.000 bis 50.000 Euro

DIN 18040-3 Pflaster und Plattenbeläge

Oberflächengestaltung von Pflaster- und Plattenbelägen, wassergebundenen Decken. Geeignete und ungeeignete Bodenbeläge

DIN 18040-3 Infrastrukturelemente, Ausstattung, Möblierung im Verkehrs- und Freiraum

DIN 18040-3 Infrastrukurelemente: Ausstattung, Bänke und andere Möblierung im öffentlichen Raum, Gestaltung von Einbauten und Geldautomaten, Informationselementen und Hinweistafeln

DIN 18040-3 Überquerungsstellen

gesicherte Überquerungsstellen
ungesicherte Überquerungsstellen
Überquerungsstellen mit Lichtsignalanlage

DIN 18040-3 ÖPNV, Bahnhöfe, Gleisanlagen

Anlagen des öffentlichen Personenverkehrs, Haltestellen und Bahnhöfe, Gleisanlagen und Bahnübergänge

Investitionszuschuss für altersgerechtes Umbauen 455

Nur noch Mittel für Maßnahmen zum Einbruch­schutz solange der Vorrat reicht.

Geschäftsräume barrierefrei umgestalten

KfW-Unternehmerkredit (047/037) für kleine und mittlere Unternehmen, freiberuflich Tätige, z. B. Ärzte, Steuerberater, Architekten, natürliche Personen, die Gewerbeimmobilien vermieten oder verpachten.

Videos zum Barrierefreien Bauen

Icon <a href="videos-barrierefreie-produkte.htm">Videos zum Barrierefreien Bauen</a>
Produktvideos und Erklärfilme rund ums Barrierefreie Planen, Bauen, Wohnen, Leben, Arbeiten sowie zu Hilfsmitteln und Alltagshilfen von den Partnern von nullbarriere.de.

Fördermittel für Wohnformen

Unterschiedliche Wohnformen wie Mietwohnungen und Wohneigentum, ambulant betreute Wohnformen oder die stationäre Pflege werden vielfältig gefördert.

DIN 18040-3 Parkplatz

Anlagen des ruhenden Kraftfahrzeugverkehrs, Seiten- und Heckausstieg

Pflegereform 2017 - Das Pflegegradsystem

Mit der Reform werden körperliche und kognitive Einschränkungen gleichermaßen berücksichtigt und ein neues Begutachtungssystem eingeführt.

Landratsämter fit für den Barriereabbau

Mit dem am 22. Mai beschlossenen Entlastungspaket für Kommunen stellt der Bund finanzielle Mittel in Höhe von 3,5 Milliarden Euro für Investitionen in die kommunale Infrastruktur zur Verfügung. Hierzu ist es unerlässlich, dass die an der Umsetzung Beteiligten ...

DIN 18040-3 Fußgängerbereiche

Fußgängerzonen, Spielstraßen und Gemeinschaftsstraßen

DIN 18040-3 Freizeitanlagen

Öffentlich zugängliche Grünanlagen und Freizeitanlagen, Spielplätze

mobile und stationäre Patientenlifter: Kosten und Preise

Icon <a href="patientenlifter-kosten.htm">mobile und stationäre Patientenlifter: Kosten und Preise</a>
Preisübersicht in Euro für mobile Lifter, Wandlifter, Deckenlifter, Schwimmbadlifter

DIN 18040-3 Türen, Notruf, Sanitär

Türen und Vereinzelungsanlagen, Notruf- und Sanitäranlagen

DIN 18040-1 Brandschutz

Brandschutzkonzepte, sichere Bereiche, Rettungswege, Selbstrettung

Bauordnung Berlin (BauO Bln) 2017

§ 50 Barrierefreies Bauen
§ 48 Wohnungen
§ 39 Aufzüge
§ 49 Stellplätze, Abstellmöglichkeiten für Fahrräder
Auszug aus der Liste der Technischen Baubestimmungen

Fördermittel Einbruchschutz

Kombinieren Sie Maßnahmen der Energie- und Barrierereduzierung mit dem Einbruchschutz.

Arbeitsstättenverordnung 2015 ( ArbStättV )

vom 12.08.2004/ 19.07.2010
zuletzt geändert am 31.08.2015 BGBl. I S. 1474

Schräghubtisch, Scherenhebebühne

Icon <a href="schraeghubtisch.htm">Schräghubtisch, Scherenhebebühne</a>
Schräghubtisch, Hubbühne, Scherenhebebühne oder Scherenhubtisch mit horizontaler Bewegungsrichtung: Was können sie und was sind ihre Besonderheiten? Wofür eignen sie sich? Worauf sollten Sie bei der Anschaffung und baulichen Vorbereitung achten?

Hilfsmittel für jeden Pflegegrad ab 2017

Es gibt eine Vielzahl von Produkten, die die Lebensqualität von Menschen mit Behinderung oder Schwerbehinderung verbessern und die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und Arbeit ermöglichen.

Barrierefreies Bauen in Sachsen - Fördermittel

Investitionsprogramm Lieblingsplätze für alle fördert Barrierefreies Bauen in Sachsen
Jetzt vormerken und Unterlagen für den Fördermittelzeitraum 2018 vorbereiten.

Zusatzinfo

Lassen Sie sich Informationsmaterialien und Preisangaben unverbindlich von den Partnern von nullbarriere.de zusenden oder Angebote erstellen.

Ergänzende Programme Energieeffizientes Sanieren

Kredit (167): Umstellung Heizung auf erneuerbare Energie
bis 50.000 EUR je Wohneinheit ab 0,90 % eff. Jahreszins

Kredit (274): Strom erzeugen mit Photovoltaik
bis zu 25 Mio. EUR pro Vorhaben ab 1,00 % eff. Jahreszins

Kredit (275): Speichernachrüstung von Photovoltaikanlagen, die nach dem 31.12.2012 in Betrieb gingen
ab 1,00% eff. Jahreszins

Kredite ab 0,75 %

Für das Programm Altersgerecht Umbauen gilt der am Tag der Zusage der KfW gültige Programmzinssatz oder der bei Antragseingang bei der KfW für Sie günstigere Programmzinssatz. Der Kredit wird mit Kreditlaufzeiten von vier bis 30 Jahren angeboten. Je nach Variante können bis zu fünf tilgungsfreie Jahre vereinbart werden.

Die KfW gewährt Kredite aus diesem Programm ausschließlich über Banken, Sparkassen und Versicherungen. Der Antrag ist vor Beginn des Vorhabens bei einem Finanzierungsinstitut Ihrer Wahl zu stellen. Als Beginn eines Vorhabens gilt der Start der Bauarbeiten.

Vor Ablauf der Zinsbindungsfrist unterbreitet die KfW der Hausbank ein so genanntes Prolongationsangebot. Damit wird allerdings nur die Zinsanpassung neu verhandelt, ansonsten bleibt der gesamte Bankvertrag unverändert bestehen.

(Quelle KfW, Stand 09/2016)

Weiterbildung

nullbarriere.de Seminare Seminare Barrierefreiheit

Barrierefreie Wohngebäude DIN 18040-2 München 10./11.11.2017

Barrierefreie öffentliche Gebäude DIN 18040-1 Berlin 16.11.2017

Barrierefreie öffentliche Infrastruktur DIN 18040-1/3 München 23./24.11.2017

Tipps

Fertig-Bungalow

Fertig-BungalowIm Winter warm, im Sommer angenehm kühl, barrierefrei u. ökologisch wohnen

Einfamilienhaus

Einfamilienhausbarrierefreie, individuelle Wohnlösungen in Massivbauweise

KfW Fördermittel

KfW FördermittelLassen Sie Sich von Anbietern förderfähiger Baumaßnahmen Infomaterial zusenden.

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