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Kindertagesbetreuung - Fördermittel, FinanzierungFacebookTwitterEmailDrucken

Seit dem 1. August 2013 gibt es für alle Kinder, die das erste Lebensjahr vollendet haben, einen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz.
Finanzierung von Investitionen zum Ausbau und zur Sicherung von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren.

Kinder rennen über ein Hindernis

Die Bundesregierung fördert gute Kinderbetreuung und den Ausbau qualitativ hochwertiger Einrichtungen

Der nachhaltige Ausbau der Tagesbetreuung, insbesondere für Kinder unter drei Jahren, ist erklärtes Ziel der Bundesregierung. Gute Kinderbetreuung und frühe Förderung aller Kinder ist eine der wichtigsten Zukunftsaufgaben.

Seit dem 1. August 2013 gibt es für Kinder ab dem vollendeten ersten Lebensjahr einen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz - in einer Kindertageseinrichtung oder bei einer Tagesmutter / einem Tagesvater.

Seit Januar 2019 gibt es für Weiterentwicklung der Qualität und zur Teilhabe in der Kindertagesbetreuung das Gute-KiTa-Gesetz. Der Schwerpunkt der Bundesgesetzgebung liegt auf einer qualitativ hochwertigen, ganztägigen Betreuung.

Zu den Förderzielen zählten u.a. Ausstattungsinvestitionen, die der gesundheitlichen Versorgung, Maßnahmen der Inklusion sowie der Förderung der sprachlichen Bildung dienen.

Handlungsfelder, die bezüglich der Barrierefreiheit und Inklusion besondere Relevanz besitzen, umfassen:

  • Kindgerechte Räume und Außenflächen, die Kreativität, Bewegung und Rückzug ermöglichen.
  • Vielfältige pädagogische Arbeit - das Handlungsfeld für das Recht auf Begleitung, Förderung und Umsorgung sowie Maßnahmen, die passgenau auf die Bedürfnisse aller Kinder zugeschnitten sind, in den Bereichen Inklusion, Beteilung und Schutz.

Zur Schaffung kindgerechter Räume gehört demnach, dass diese Räume allen Kindern gerecht werden. Kindgerechte Innen- und Außenräume erfordern die konsequente Umsetzung des Inklusionsgedankens.

Für die Barrierefreiheit ebenfalls zu berücksichtigen sind die Handlungsfelder:

  • Gesundes Aufwachsen, das neben gesunder Ernährung und Gesundheitsbildung auch die Bewegungsförderung betrifft.
  • Sprachliche Bildung, denn Kinder sollen im gesamten Kita-Alltag Sprache erleben und entdecken können.

Außerdem gilt in folgenden Bundesländern weiterhin das Investitionsprogramm "Kinderbetreuungsfinanzierung", das Träger und Kindertageseinrichtungen fördert. Zuschüsse gibt es noch für einige Jahre in Bayern, Hessen, Saarland, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein.

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau fördert den Ausbau von Kinderkrippen (Altersgruppe unter 3 Jahren) mit 2 Programmen

Die Gebäude sind als Kindertageseinrichtungen oder als Räumlichkeiten für die Kindertagespflege zu nutzen. Die Förderung erhalten Sie für Investitionen zur Schaffung oder Sicherung von Betreuungsplätzen für Kinder unter 3 Jahren durch Neubau, Sanierung, Modernisierung und Ausstattung von Gebäuden. Ebenso für den Erwerb von Grundstücken und Immobilien, mit den Investitionen verbundene Nebenkosten wie Grunderwerbssteuer sowie anfallende Beratungskosten wie Architektenhonorare.

IKK – Investitionskredit Kommunen - Kredit 208 für Kommunen, die ihre Infrastruktur verbessern

Günstiger Kredit für Kita-Plätze der Kommunen

Fördermittel für:

  • kommunale Gebietskörperschaften
  • deren rechtlich unselbstständigen Eigenbetriebe
  • Gemeindeverbände wie kommunale Zweckverbände

Kredit 148 - IKU – Investitionskredit Kommunale und Soziale Unternehmen

Der Kredit für die günstige Finanzierung von Kita-Plätzen

Fördermittel für:

  • Unternehmen mit mindestens 50-prozentigem kommunalem Gesellschafterhintergrund
  • alle gemeinnützigen Organisationsformen und Kirchen
  • Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts mit mehrheitlich kommunalem Hintergrund
  • Unternehmen sowie natürliche Personen im Rahmen von Investor-Betreiber-Modellen (z. B. Öffentlich-Private Partnerschaften)

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Bauliche Anforderungen an Kindertageseinrichtungen

Es gelten die baurechtlichen, brandschutztechnischen, gesundheitlichen und arbeitsschutzrechtlichen Vorschriften sowie Unfallverhütungsvorschriften für Kindertageseinrichtungen des jeweiligen Bundeslandes. Kindertagesstätten sind öffentlich zugängliche Gebäude entsprechend den Vorgaben zum Barrierefreien Bauen der Landesbauordnung, unabhängig vom Betreiber.

Auszug aus dem § 50 Barrierefreies Bauen der Musterbauordnung

(2) Bauliche Anlagen, die öffentlich zugänglich sind, müssen in den dem allgemeinen Besucher- und Benutzerverkehr dienenden Teilen barrierefrei sein. Dies gilt insbesondere für
1. Einrichtungen der Kultur und des Bildungswesens, ...

Darüber hinaus sollten die Räumlichkeiten für eine Kindertageseinrichtung möglichst auf einer Ebene liegen, um die barrierefreie Erreichbarkeit zu gewährleisten. Zugänglichkeit, Raumbedarf und die Gestaltung der Sanitärbereiche sind entsprechend der DIN-Normen 18040-1 und 2 zur Barrierfreiheit in öffentlichen Gebäuden und in Wohnungen umzusetzen.

Eingang

"Zugangs- und Eingangsbereiche müssen leicht auffindbar und barrierefrei erreichbar sein." Für die Tür ist ein Sicherheitskonzept, unter Berücksichtigung der Bedienbarkeit der Tür, zu entwickeln. Schwellen gehören der Vergangenheit an, hierfür gibt es technische Lösungen, eine 2 cm Schwelle, wie in der DIN 18040-1 angegeben, ist nicht nur für Rollis sondern auch für Bobby Cars zu viel. Fest verlegte Schmutzfangmatten, eingelassene Sauberlaufmatten reduzieren im Winter Verschmutzungen im Eingangsbereich und Fluren.
Ein ausreichender überdachter Platz für Kinderwagen mit Trockenmöglichkeit für Kinderwagenauflagen ist vorzusehen.

Türantriebe, Schwellenfreiheit, Kinderwagenabstellplatzkinderleichtes Türöffen und Schließen Leichtes Öffnen per Hand oder elek­trisch minimaler Kraftaufwand beim Öffnen, auch für Rauch- und Feuerschutztüren barrierefrei und schlagregendicht schwellenlos dicht gegen Wind, Schlagregen, Lärm und Sicherheits­matten für Gebäude Kinderwagen und Co. regensicher unterbringen
kinderleichtes Türöffen und Schließen

kinderleichtes Türöffen und Schließen

Leichtes Öffnen per Hand oder elek­trisch

Leichtes Öffnen per Hand oder elek­trisch

minimaler Kraftaufwand beim Öffnen, auch für Rauch- und Feuerschutztüren

minimaler Kraftaufwand beim Öffnen, auch für Rauch- und Feuerschutztüren

barrierefrei und schlagregendicht

barrierefrei und schlagregendicht

schwellenlos dicht gegen Wind, Schlagregen, Lärm

schwellenlos dicht gegen Wind, Schlagregen, Lärm

und Sicherheits­matten für Gebäude

und Sicherheits­matten für Gebäude

Kinderwagen und Co. regensicher unterbringen

Kinderwagen und Co. regensicher unterbringen

Flur, Durchgang

Bei Nutzung eines breiten Flures als Bewegungsraum müssen die Anforderungen an den Fluchtweg eingehalten werden. Die Mindestbreite des Fluchtweges darf durch Einbauten oder Einrichtungen nicht eingeengt werden.
Die DIN 18040-1 nennt für kurze Flure eine Mindestbreite von 1,20 m und für Durchgänge eine lichte Breite von mindestens 90 cm.

Gruppenraum

Der Gruppenraum ist der Hauptaufenthaltsraum. Die Mindestgrößen für Gruppenräume in Kindertageseinrichtungen schwanken in den Bundesländern beispielsweise zwischen 1,5 qm und 4,5 qm pro Kind. Es gibt Gruppenräume mit wohnlichem Charakter als Kleingruppe mit 10 bis 15 Kindern oder aber mehrere Gruppen bis zu 20 Kindern. Günstig sind quadratische Gruppenräume für Kreisspiele und Gruppentische.

In den Technischen Regeln für Arbeitsstätten wird eine lichte Raumhöhe von 2,5 m gefordert. Die lichte Raumhöhe für Aufenthaltsräume beträgt in den meisten der Landesbauordnungen 2,40 m. Werden Spielpodeste eingebaut, ist bei einer Höhe von mehr als 1,5 m Absturzhöhe ein 1 m hohes Geländer anzubringen.

Kinder mit einer Behinderung haben einen höheren Raumbedarf und auch Ruhebedarf. Zusätzlich ist ein Raum für die Einzel- und Kleingruppenförderung bzw. Therapie erforderlich.

Sanitärräume

Für Kinder und Personal sind getrennte Sanitärräume vorzusehen. Ein (Behinderten-)WC für Personal/ Besucher muss der DIN 18040-1 entsprechen.

Für Kinder müssen WC-Räume den Gruppenbereichen unmittelbar zugeordnet sein. Ein Kind mit Fähigkeitseinschränkungen ist meist auf Hilfe angewiesen. Werden seitliche Trennwände angeordnet, ist auch hier für 1 WC eine Bewegungsfläche von mindestens 80 cm anzuordnen.

Ausstattung

  1-14 Kinder: 1 WC, 1 Waschtisch, 1 Wickelplatz und 1 Duschplatz
15-24 Kinder: 2 WC, 2 Waschbecken, 1 Wickelplatz und 1 Duschplatz

empfohlene Einbauhöhe

WC 30 cm | WT 45-55 cm | Wickelplatz 80x70 cm | Duschplatz 1,20 x 1,20 cm

Sanitärräume - Kindergärten, Schulen, Richtlinie VDI 6000 Blatt 6

Toiletten und WC-Lifterverschiedene Höhen für drei Altergruppen für WC, Stützgriffe, Haltegriffe für vertikales und horizontales Verschieben
verschiedene Höhen für drei Altergruppen

verschiedene Höhen für drei Altergruppen

für WC, Stützgriffe, Haltegriffe

für WC, Stützgriffe, Haltegriffe

für vertikales und horizontales Verschieben

für vertikales und horizontales Verschieben

Waschtisch, Armatur, Seifenspenderhöhenverstellbar optional mit Ablagefläche mit Haltegriffen und Ablagefläche, höhenverstellbar Berührungslos, für den Waschtisch Berührungslos, für Waschtisch, WC-Spülung für Seife oder Desinfenktionsmittel
höhenverstellbar

höhenverstellbar

optional mit Ablagefläche

optional mit Ablagefläche

mit Haltegriffen und Ablagefläche, höhenverstellbar

mit Haltegriffen und Ablagefläche, höhenverstellbar

Berührungslos, für den Waschtisch

Berührungslos, für den Waschtisch

Berührungslos, für Waschtisch, WC-Spülung

Berührungslos, für Waschtisch, WC-Spülung

für Seife oder Desinfenktionsmittel

für Seife oder Desinfenktionsmittel

Höhenverstellbare Wickeltische, Duschliegenfür Kinder und Jugendliche, höhenverstellbar Pflegetisch, Dusch­liegen, freistehend, wandhängend und Duschliegen, höhenverstellbar, auch für Notfall
für Kinder und Jugendliche, höhenverstellbar

für Kinder und Jugendliche, höhenverstellbar

Pflegetisch, Dusch­liegen, freistehend, wandhängend

Pflegetisch, Dusch­liegen, freistehend, wandhängend

und Duschliegen, höhenverstellbar, auch für Notfall

und Duschliegen, höhenverstellbar, auch für Notfall

Küche

Die Küche darf nicht kleiner als 5 qm sein, besser 8 qm. Zur Ausstattung gehören: ausreichende Arbeitsflächen, Geschirrschränke, Herd, Geschirrspülautomat, Kühlschrank, Waschbecken.

Kochen mit Kindernhöhenverstellbare Geräte für kleine Menschen für höhenverstell­bare Arbeitsplatten, Küchen, Kochinseln und Tische für Kleinwüchsige, Kinder
höhenverstellbare Geräte für kleine Menschen

höhenverstellbare Geräte für kleine Menschen

für höhenverstell­bare Arbeitsplatten, Küchen, Kochinseln

für höhenverstell­bare Arbeitsplatten, Küchen, Kochinseln

und Tische für Kleinwüchsige, Kinder

und Tische für Kleinwüchsige, Kinder

Innentüren

Türen müssen deutlich wahrnehmbar, leicht zu öffnen und zu schließen und sicher zu passieren sein. Türen sollten außer zum Sanitärraum auch in Gruppenräumen immer nach außen aufschlagen. Türschilder/ taktile Symbole sind entsprechend der Altersgruppe niedrig anzubringen. Türaufschläge zur Wand gefährden Kinder. Quetsch- und Scherstellen sind mit Klemmschutz zu sichern.

Fingerschutz, KlemmschutzZargen für Fingerschutztüren bewahrt Kinderhände vor Einklemmen
Zargen für Fingerschutztüren

Zargen für Fingerschutztüren

bewahrt Kinderhände vor Einklemmen

bewahrt Kinderhände vor Einklemmen

Bodenbelag

Bodenbeläge müssen rutschhemmend, sinngemäß mindestens R 9 nach BGR 181 und fest verlegt sein; dies gilt für Eingangsbereich, Flur, Gruppenraum, Pausenraum, Büro und Treppen.

Im Eingangsbereich/ Windfang eignen sich fest verlegte Schmutzfangmatten zur Minimierung der Schmutzbelastung im Flurbereich.
Für Sporträume eignen sich besonders elastische und weiche Bodenbeläge, wie Kork oder Kunststoffbelag.
Fliesen im Sanitärbereich und in Küchen müssen auch im nassen Zustand gut rutschhemmend entsprechend R 10 sein.

Rutschhemmende Bodenbelägeaus Kunststoff für stark beanspruchte Böden gegen Ausrutschen
aus Kunststoff für stark beanspruchte Böden

aus Kunststoff für stark beanspruchte Böden

gegen Ausrutschen

gegen Ausrutschen

Treppen, Treppengeländer und Handläufe

Treppen müssen gerade Läufe haben. Zur Vermeidung des Abrutschens an freien seitlichen Stufenenden ist z. B. eine Aufkantung geeignet. Treppen müssen Setzstufen haben. Trittstufen dürfen über die Setzstufen nicht vorkragen. Eine Unterschneidung bis 2 cm ist bei schrägen Setzstufen zulässig.

Treppengeländer sind so auszuführen, dass Kinder nicht hindurchfallen können. Der lichte Abstand zwischen den Stäben in Kinderkrippen darf nicht mehr als 8,9 cm betragen.

Beidseitig durchgängig angeordnete Handläufe auf zwei Höhen mit angepasstem Durchmesser sorgen für sicheren Halt. Die Enden müssen das Hängenbleiben verhindern, ein hinaufklettern darf nicht möglich sein.

Öffnungen in Geländern und Umwehrungen:

In Gebäuden, in denen mit der Anwesenheit von unbeaufsichtigten Kleinkindern zu rechnen ist, darf der lichte Abstand von Geländerteilen in einer Richtung nicht mehr als 12 cm betragen und die Geländer sind so zu gestalten, dass ein Überklettern des Treppengeländers erschwert wird, z. B. durch Anordnung senkrechter Stäbe oder einer Scheibe im unteren Bereich bis zu einer Höhe von 70 cm oder einem um mindestens 15 cm nach innen gezogenen Handlauf.

Kindgerechte Handläufein Griffhöhe für Kinder beidseitig, für Treppen und Rampen
in Griffhöhe für Kinder

in Griffhöhe für Kinder

beidseitig, für Treppen und Rampen

beidseitig, für Treppen und Rampen

Aufzüge

Im Neubau mit Geschossebenen müssen Aufzüge mindestens dem Typ 2 mit einer Fahrkorbbreite von 110 cm und einer Fahrkorbtiefe von 140 cm nach DIN EN 81-70 entsprechen. Die lichte Zugangsbreite der Schiebetür/ Teleskoptür muss mindestens 90 cm betragen. Bei Umbaumaßnahmen kommen auch Behindertenlifte zum Einsatz. Sinnvoll ist ein Zugangskontrollsystem. Automatisch verlängerte Türöffnungszeiten und Lichtschranken in ca. 50 cm Höhe erhöhen die Sicherheit.

Aufzüge

Aufzug, Senkrechtliftbis 630kg Tragkraft und 30m Förderhöhe mit 1,2 x 1,2m und mit 1,5 x 1,5m Außenmaß im Glasschacht, bis 500kg und 13m bis 325kg Tragkraft und 18m Förderhöhe
bis 630kg Tragkraft und 30m Förderhöhe

bis 630kg Tragkraft und 30m Förderhöhe

mit 1,2 x 1,2m und mit 1,5 x 1,5m Außenmaß

mit 1,2 x 1,2m und mit 1,5 x 1,5m Außenmaß

im Glasschacht, bis 500kg und 13m

im Glasschacht, bis 500kg und 13m

bis 325kg Tragkraft und 18m Förderhöhe

bis 325kg Tragkraft und 18m Förderhöhe

Im Bestand können alternativ auch Kabinenlifte oder Hebebühnen eingebaut werden.

Kabinenlift, Hubliftaußen, schachtlos, bis 12 m Höhe, 275 kg Traglast rund, für den Innenbereich Hublifte bis 3m Höhe, wiederverwendbar mit 360-Grad Ein- und Ausstieg mit serienmäßigem Geländer, Einstieg gerade, über Eck
außen, schachtlos, bis 12 m Höhe, 275 kg Traglast

außen, schachtlos, bis 12 m Höhe, 275 kg Traglast

rund, für den Innenbereich

rund, für den Innenbereich

Hublifte bis 3m Höhe, wiederverwendbar

Hublifte bis 3m Höhe, wiederverwendbar

mit 360-Grad Ein- und Ausstieg

mit 360-Grad Ein- und Ausstieg

mit serienmäßigem Geländer, Einstieg gerade, über Eck

mit serienmäßigem Geländer, Einstieg gerade, über Eck

Brandschutz

Bei Nichtvorhandensein eines gebauten 2. Rettungsweges/ Treppe aus Obergeschossen ist mit der Feuerwehr die eventuelle Nutzung einer Rettungsrutsche abzustimmen.

Rettungsgerätefür die Evakuierung von Personen für die Evakuierung von Rollstuhlfahrern für die Evakuierung von Rollstuhlfahrern und Geschwächten
für die Evakuierung von Personen

für die Evakuierung von Personen

für die Evakuierung von Rollstuhlfahrern

für die Evakuierung von Rollstuhlfahrern

für die Evakuierung von Rollstuhlfahrern und Geschwächten

für die Evakuierung von Rollstuhlfahrern und Geschwächten

Raumtemperatur, Lärm, Beleuchtung

Raumtemperatur: Gruppen-, Übergabe- und Mehrzweckräume 20 °C, Schlafraum 16 °C, Kinderwasch- und WC-Raum 24 °C, Kinderwagenraum 14 °C

Lärm: Für eine gute Sprachverständlichkeit sollte die Nachhallzeit in den Räumen unter einer Sekunde liegen, besser 0,6 s bis 0,7 s. Es sind geeignete und fachgerechte raumakustisch wirksame Maßnahmen nach DIN 18041 zu treffen.

Beleuchtung: Nicht geeignet für eine Kita sind ausschließlich Räume auf der Nordseite.

Speziell Aufenthaltsräume, Gemeinschaftsräume und Essräume aber auch Eingangszonen und Empfangsbereiche sollten einladend sein.

Licht und Sehenfür Räume und Flure, Kinderbetreuung, Altenbetreuung Licht für Vergrößerungen
für Räume und Flure, Kinderbetreuung, Altenbetreuung

für Räume und Flure, Kinderbetreuung, Altenbetreuung

Licht für Vergrößerungen

Licht für Vergrößerungen

Außengelände

Spielbereiche im Freien müssen direkt zugeordnet und zur Verkehrsfläche abgesichert sein. Es sollten pro Kind 10 qm Bewegungsfläche zur Verfügung stehen.

Die Kita sollte mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen sein. Parkplätze zum kurzzeitigen Parken vor der Kita in unmittelbarer Nähe sind anzustreben. Ein Behindertenparkplatz mit entsprechender Stellplatzfläche ist auch für Eltern, die einen Kinderwagen ausladen, bequem.

Spielbereichefür Kinder, Jugend­liche, Menschen mit Behinderungen barrierefreie Spielgeräte zum Gärtnern für alle für Außenbereiche
für Kinder, Jugend­liche, Menschen mit Behinderungen

für Kinder, Jugend­liche, Menschen mit Behinderungen

barrierefreie Spielgeräte

barrierefreie Spielgeräte

zum Gärtnern für alle

zum Gärtnern für alle

für Außenbereiche

für Außenbereiche

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Zusatzinfo

Im Kinderförderungsgesetz ist festgeschrieben, dass alle Kinder unter drei Jahren einen bedarfsunabhängigen Grundanspruch auf einen öffentlich geförderten Betreuungsplatz in einer Tageseinrichtung oder bei Tageseltern besitzen.
Das Sozialgesetzbuch (SGB) VIII § 24 sichert zusätzlich einen Anspruch auf einen bedarfsgerechten Betreuungsplatz zu.

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