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Wege, Plätze, Straßen

Wege, Plätze, Straßen

Bahnhöfe, Haltestellen
Beiträge zum barrierefreien Verkehrsraum
Details für Planung und Bauausführung, Systemlösungen für Wege, Plätze, Treppenanlagen

Barrierefreie Verkehrsanlagen

Barrierefreie Querungsstellen - Ausgestaltung von Bordsteinabsenkungen und Bodenindikatoren im Detail: Im Rahmen der Gestaltung von barrierefreien Straßenräumen ist die bauliche Ausführung von Querungsstellen zentral. Deutschlandweit gilt eine Bordabsenkung mit 3 cm hohem Auftritt als Kompromiss zwischen den Ansprüchen blinder und sehbehinderter Menschen, die eine Querungsstelle eindeutig erkennen müssen und den Bedürfnissen von Rollstuhl- bzw. Rollatornutzern, für die hohe Borde die Querung erschweren bzw. verhindern. Nicht untersucht ist bisher die Frage, wie die Bordkante im Detail auszubilden ist (Ausrundung, Neigung), um für beide Gruppen einen akzeptablen Kompromiss darzustellen. Zusätzlich herrscht darüber Uneinigkeit, ob die 3 cm-Kante sicher von der-Mehrzahl blinder und sehbehinderter Menschen wahrgenommen werden. So werden im Zuge von kombinierten Querungsstellen mit Nullabsenkungen und einer "blindensicheren" Führung beispielsweise 6 cm Borde an der für blinde Menschen vorgesehenen Querungsstelle von Betroffenenverbänden gefordert. Belastbare empirische Kenntnisse liegen dazu bislang nicht vor.

[Quelle: Barrierefreie Verkehrsanlagen FGSV]

barrierefreie Verkehrsanlagen - Querungsstellen

Hinweise für barrierefreie Verkehrsanlagen unter Berücksichtigung von Straßenräumen mit besonderem Überquerungsbedarf

Getrennte Querungsstellen nach DIN 32984

Straßensituationen mit Querungsstellen, Kriterien für eine gut funktionierende getrennte Querungsstelle

Querungsanlagen für Fußgänger

Barrierefreie Querungsanlagen für Fußgänger nach DIN 32984 (2011-10)
Bodenindikatoren im öffentlichen Raum

Bordabsenkung

Im internationalen Kontext hat Deutschland mit der 3-cm-Regel einen Sonderweg eingeschlagen. Als Kompromiss entstand die getrennte Querungsstelle oder es wurden Nullabsenkungen vorgeschlagen, die durch Bodenindikatoren abzusichern sind.

Bodenindikatoren im Verkehrsraum

Informationsgehalt von Bodenindikatoren, Zuordnung von Bodenindikatoren im Verkehrsraum

Vibrationsarme Beläge für öffentliche Plätze und Gehwege

Vorteile von vibrationsfreien Außenbeläge für Menschen mit Gehbehinderung, die auf einen Rollstuhl oder Rollator angewiesen sind.

barrierefreie Radwege

Der Radweg soll möglichst eben sein, ohne Stufen und Schwellen und nur wenig Steigung aufweisen.

Shared Space - barrierefrei?

Probleme des Shared Space-Prinzips für Menschen mit Behinderungen

Shared Space - Eine gute Idee für Deutschland?

Ein erster Eindruck über das Straßenverkehrskonzept des Shared Space.
Shared Space führt zu mehr Aufmerksamkeit und damit zu mehr Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer.

Leitfaden Unbehinderte Mobilität

Der Praxisleitfaden ist eine Planungs- und Beurteilungshilfe bei aktuellen Straßenbauvorhaben. Angesprochen sind Straßen- und Verkehrsverwaltung, Stadt- und Verkehrsplaner in Städten und Gemeinden

Öffentlicher Freiraum Berlin

Auszug aus dem Handbuch Design for all - Öffentlicher Freiraum Berlin

Berlin Hauptbahnhof - Orientierungshilfen für Blinde und Sehbehinderte

Der Hauptbahnhof in Berlin ist für Sehende durch seine großzügige Offenheit recht einfach zu überblicken. Stand März 2008: Bezüglich der Nachbesserung von Mängeln und Lücken im Leitsystem steht der ABSV auch nach der Umsetzung einiger wichtiger Forderungen mit der DB in Verhandlungen.

ÖPNV - Haltestellen barrierefrei

barrierefreie Mobilität im ÖPNV - Haltestellen

"ÖPNV/SPNV für alle" in Sachsen

Für Menschen mit Behinderung ist der ÖPNV oft die einzige Möglichkeit, größere Entfernungen zu überwinden. Das Projekt "ÖPNV/SPNV für alle" strebt an, für alle Menschen die Nutzung aller Angebote des ÖPNV/SPNV im Freistaat Sachsen zu ermöglichen.

Orientierungssysteme im öffentlichen Raum

Barrierefrei Städte bauen: Wie müssen Städte gestaltet sein, in der Menschen länger leben und älter werden, als jemals zuvor?

mehr Informationen

Taktiles Leitsystem Wien

Ein Weg in die Wand - Leitsystem für Blinde und Sehbehinderte
Taktile Kennzeichnung von Schutzinseln und Fahrbahnteilern (ÖNORM V 2101-1)

barrierefreie Wanderwege

Konzeption barrierefreier Wanderwege - Auszug aus dem
"Planungsleitfaden für die barrierefreie Gestaltung von Wanderwegen"

Tipps

Öffentlicher Freiraum

Der öffentliche Freiraum ist für jedermann uneingeschränkt zugänglich und umfasst in der Regel Straßen, Plätze, Parkanlagen, Friedhöfe, und Wälder. Diese Freiräume stehen zumeist unter öffentlicher Verwaltung. Der kommune Freiraum ist ebenfalls für jedermann zugänglich, insofern also auch öffentlich, wird aber durch konkrete Nutzergruppen und Anlieger geprägt und beaufsichtigt. Er fällt also nicht allein oder primär in die administrative Zuständigkeit. Ein typisches Beispiel ist die Dorf- oder städtische Straße als Freiraum, die grundsätzlich für alle nutzbar ist, deren Nutzbarkeit aber von den Anwohnern und den Menschen, die dort gewöhnlich unterwegs sind mitbestimmt wird. Wesentliches Element des kommunen Freiraumes ist die soziale Kontrolle. (Quelle: Jane Jacobs 1963)

Bodenindikatoren

BodenindikatorenBodenindikatoren aus Faserbeton als Orientierungshilfe Leitsystem für Blinde und Sehbehinderte Sound Stone, Radwegplatte

Doppelquerung

DoppelquerungSonderbordsteine sowie Orientierungs­platten Querungs­inseln und Doppel­que­rungs­stellen

Bodenindikatoren

BodenindikatorenBodenindikatoren aus Epoxidharz für nachträgliche Verle­gung im öffent­lichen Verkehrs- und Freiraum

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