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Wege, Plätze, StraßenDrucken

Grafik: Wege, Plätze, Straßen

Bahnhöfe, Haltestellen
Beiträge zum barrierefreien Verkehrsraum
Details für Planung und Bauausführung, Systemlösungen für Wege, Plätze, Treppenanlagen

Barrierefreie Verkehrsanlagen

Barrierefreie Querungsstellen - Ausgestaltung von Bordsteinabsenkungen und Bodenindikatoren im Detail: Im Rahmen der Gestaltung von barrierefreien Straßenräumen ist die bauliche Ausführung von Querungsstellen zentral. Deutschlandweit gilt eine Bordabsenkung mit 3 cm hohem Auftritt als Kompromiss zwischen den Ansprüchen blinder und sehbehinderter Menschen, die eine Querungsstelle eindeutig erkennen müssen und den Bedürfnissen von Rollstuhl- bzw. Rollatornutzern, für die hohe Borde die Querung erschweren bzw. verhindern. Nicht untersucht ist bisher die Frage, wie die Bordkante im Detail auszubilden ist (Ausrundung, Neigung), um für beide Gruppen einen akzeptablen Kompromiss darzustellen. Zusätzlich herrscht darüber Uneinigkeit, ob die 3 cm-Kante sicher von der-Mehrzahl blinder und sehbehinderter Menschen wahrgenommen werden. So werden im Zuge von kombinierten Querungsstellen mit Nullabsenkungen und einer "blindensicheren" Führung beispielsweise 6 cm Borde an der für blinde Menschen vorgesehenen Querungsstelle von Betroffenenverbänden gefordert. Belastbare empirische Kenntnisse liegen dazu bislang nicht vor.

[Quelle: Barrierefreie Verkehrsanlagen FGSV]

Barrierefreie PKW-Stellplätze

Nach DIN 18040-3 sind bei größeren Parkierungsanlagen mindestens 3 % der Stellplätze für behinderte Menschen zu reservieren.

Bushaltestellen, Haltestellentypen, Radverkehr im Haltebereich

Mit der am 01.01.2013 in Kraft getretenen Novelle des Personenbeförderungsgesetz (PBefG) ist die Umsetzung der Barrierefreiheit im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) bis zum 01.01.2022 gesetzlich festgeschrieben.

Pflasterflächen im öffentlichen Raum

Pflasterflächen prägen auf Wegen und Plätzen das Bild von Städten und Gemeinden. Neben der ansprechenden Gestaltung müssen die Flächen aber so ausgestattet sein, dass diese für alle Nutzer ohne Einschränkung und bei jeder Witterung begehbar sind.

Elektromobilität - hören und gehört werden

Das Wachstum im Sektor Elektromobilität ist ein Gewinn für das Klima. Doch die damit verbundene Reduzierung der Hörbarkeit von Fahrzeugen wird für blinde und sehbehinderte zum Problem.

Ladesäulen - Laden ist das neue Tanken

Werden Wohngebäude mit mehr als zehn Stellplätzen gebaut oder umfassend renoviert, müssen künftig alle Stellplätze mit Schutzrohren für Elektrokabel ausgestattet werden. Damit Ladestationen nicht nur dem Klima sondern auch ALLEN Fahrzeughaltern nützen, müssen sie wie alle Bedienelemente im öffentlichen Raum barrierefrei zugänglich und nutzbar sein.

Barrierefreie Bushaltestellen

Barrierefreiheit im öffentlichen Personennahverkehr herzustellen heißt, bauliche Infrastruktur und Fahrzeuge im Zusammenhang zu betrachten. Anforderungen an die barrierefreie Infrastruktur beim Neubau und Umbau von Bushaltestellen.

Barrierefreie Verkehrsanlagen - Querungsstellen

Hinweise für barrierefreie Verkehrsanlagen unter Berücksichtigung von Straßenräumen mit besonderem Überquerungsbedarf.

Bordabsenkung

Im internationalen Kontext hat Deutschland mit der 3-cm-Regel einen Sonderweg eingeschlagen. Als Kompromiss entstand die getrennte Querungsstelle oder es wurden Nullabsenkungen vorgeschlagen, die durch Bodenindikatoren abzusichern sind.

Bodenindikatoren im Verkehrsraum

Informationsgehalt von Bodenindikatoren, Zuordnung von Bodenindikatoren im Verkehrsraum

Vibrationsarme Beläge für öffentliche Plätze und Gehwege

Vorteile von vibrationsfreien Außenbeläge für Menschen mit Gehbehinderung, die auf einen Rollstuhl oder Rollator angewiesen sind.

Barrierefreie Radwege

Der Radweg soll möglichst eben sein, ohne Stufen und Schwellen und nur wenig Steigung aufweisen.

Shared Space - barrierefrei?

Probleme des Shared Space-Prinzips für Menschen mit Behinderungen

Shared Space, gemeinsam genutzter Verkehrsraum

Das Gestaltungskonzept "gemeinsam genutzter Raum" bzw. das Straßenverkehrskonzept des Shared Space kann zu mehr Aufmerksamkeit und damit zu mehr Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer EUweit in innerstädtischen Geschäftsstraßen und dörflichen Hauptstraßen beitragen.

Leitfaden Unbehinderte Mobilität

Der Praxisleitfaden ist eine Planungs- und Beurteilungshilfe bei aktuellen Straßenbauvorhaben. Angesprochen sind Straßen- und Verkehrsverwaltung, Stadt- und Verkehrsplaner in Städten und Gemeinden

Öffentlicher Freiraum Berlin

Auszug aus dem Handbuch Design for all - Öffentlicher Freiraum Berlin

Berlin Hauptbahnhof - Orientierungshilfen

Der Hauptbahnhof in Berlin ist für Sehende durch seine großzügige Offenheit recht einfach zu überblicken. Um auch blinden und sehbehinderten Nutzern barrierefreie Orientierung zu ermöglichen, arbeitete der ABSV an der Gestaltung der Blindenleitsysteme intensiv mit

"ÖPNV/SPNV für alle" in Sachsen

Für Menschen mit Behinderung ist der ÖPNV oft die einzige Möglichkeit, größere Entfernungen zu überwinden. Das Projekt "ÖPNV/SPNV für alle" strebt an, allen Menschen die Nutzung aller Angebote des ÖPNV/SPNV im Freistaat Sachsen zu ermöglichen. Aktualisiert wurden die "Technischen Forderungen" sowie die "Klassifizierung der ÖPNV-Zugangsstellen".

Orientierungssysteme im öffentlichen Raum

Barrierefrei Städte bauen: Wie müssen Städte gestaltet sein, in der Menschen länger leben und älter werden, als jemals zuvor?

mehr Informationen

Verkehrswege - Normen und Vorschriften

Nach der UN-BRK und dem BGG müssen öffentliche Wege, Plätze und Straßen barrierefrei gestaltet werden. Müssen immer die entsprechenden DIN-Normen eingehalten werden?

Barrierefreie Wanderwege

Konzeption barrierefreier Wanderwege - Auszug aus dem "Planungsleitfaden für die barrierefreie Gestaltung von Wanderwegen"

Tipps

Profilstein

Profilstein"Kasseler Sonderbord"
... für einfaches Ein­steigen

Fahrbahn/Gehweg

Fahrbahn/GehwegKasseler Querungs­bord: barrierefreie Überrollbarkeit und eindeutige Erkenn­barkeit für Blinde und Sehbehinderte.

Doppelquerung

DoppelquerungSonderbordsteine, Orientierungs­platten Querungs­inseln und Doppel­que­rungen

Haltestellen

HaltestellenCombiborde und Busborde für den optimalen Einstieg

Befahrbares Bodenleitsystem

Befahrbares BodenleitsystemBelastbare Entwässerungs­rinne: Leit­system im öffent­lichen Verkehrsraum

KfW Fördermittel

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