HomeFinanzierungKfW-Einbruchschutz

Fördermittel Einbruchschutz

Einbruchschutz: finanziert mit Krediten oder Zuschüssen der KfW

Kombinieren Sie Maßnahmen der Energie- und Barrierereduzierung mit dem Einbruchschutz.

KfW-Zuschuss für den Einbruchschutz

Seit dem 01.10.2014 bietet die KfW-Bank zum Förderprogramm Altersgerecht Umbauen (159) einen Investitionszuschuss für altersgerechtes Umbauen 455 für private Eigentümer an, die Maßnahmen zum Einbruchschutz an einem bestehenden Wohngebäude oder einer Eigentumswohnung durchführen lassen.

Höhe des Zuschusses

Der Zuschuss beträgt je nach Höhe der Investitionskosten mind. 100 Euro bis max. 1.600 Euro.

Wohneigentümer und MieterInnen, die die eigenen vier Wände gegen Einbrüche sichern wollen, erhalten für Maßnahmen ab einer Investition von 500 EUR bis max. 15.000 EUR einen gestaffelten Zuschuss. 20 % Zuschuss für die ersten 1.000 EUR Investitionskosten 10 % Zuschuss für jeden weiteren EUR Der Zuschuss beträgt nun mindestens 100 EUR bis zu 1.600 EUR und wird für Material und fachgerechten Einbau durch Fachunternehmen gezahlt. Es muss kein weiterer Sachverständiger die Ausführung bestätigen. Der Antrag bei der KfW- Bank muss unbedingt vor Baubeginn gestellt werden.

Wer wird gefördert?

  • private Eigentümer von selbst genutzten oder vermieteten Einfamilienhäusern und Zweifamilienhäusern sowie Eigentumswohnungen
  • Ersterwerber von barrierearm modernisiertem Einfamilienhäusern und Zweifamilienhäusern sowie Eigentumswohnungen. Kosten der barrierereduzierenden Umbaumaßnahmen müssen im Kaufvertrag gesondert ausgewiesen sein.
  • Mieter mit Zustimmung des Vermieters
  • Wohnungseigentümergemeinschaften

Was wird gefördert?

  • Einbau und Nachrüstung einbruchhemmender Haus- und Wohnungseingangstüren (z. B. Türspione, Mehrfachverriegelungssysteme mit Sperrbügel, Einsteckschlösser, Gegensprechanlagen)
  • Einbau von Nachrüstsystemen für Fenster (z. B. Pilzkopfverriegelungen, drehgehemmte Fenstergriffe). Im Programm Energieeffizient Sanieren - Kredit/Zuschuss (Nr. 151/152/430) wird der Einbau einbruchsicherer Fenster, Balkon- und Terrassentüren gefördert.
  • Einbau einbruchhemmender Gitter und Rollläden
  • Einbau von Einbruchs- und Überfallmeldeanlagen (z. B. Kamerasysteme, Personenerkennung an Haus- und Wohnungstüren, intelligente Türschlösser mit personalisiertem Zutrittsrecht)
  • Baugebundene Assistenzsysteme (z. B. Bild-, Gegensprechanlagen), baugebundene Not- und Rufsysteme, Bewegungsmelder)

Grundsätzlich werden alle Maßnahmen gefördert, die unmittelbar für die Ausführung und Funktionstüchtigkeit der jeweiligen barrierereduzierenden Maßnahmen erforderlich sind. Dies umfasst das Material sowie den fachgerechten Einbau oder die Verarbeitung durch die jeweiligen Fachunternehmen. Es muss kein weiterer Sachverständiger die Ausführung bestätigen.

Wer die Arbeiten alleine zusammen mit privaten Helfern ausführt, kann sich einen Zuschuss für die Materialkosten beantragen. Hier muss allerdings ein Fachbetrieb den richtigen Einbau und die dazu verwendeten Materialien formlos bestätigen.

Hersteller, Produkte, Infomaterial

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Lassen Sie sich Informationsmaterial und Preisangaben unverbindlich von den Partnern von nullbarriere.de zusenden oder Angebote erstellen. Markieren Sie dafür die von Ihnen gewünschten Produkte und füllen Sie das Kontaktformular aus. Wollen Sie Informationen zu konkreten Produkten klicken Sie auf das jeweilige Vorschaubild um die Präsentationsseite zu besuchen. Stellen Sie dort Ihre Anfrage.

Einbau und Nachrüstung einbruchhemmender Haus- und Wohnungseingangstüren

Automatische/kraftunterstützende Türantriebe und Türen

Leichtes Türöffnen per Hand oder elektrischer Türöffner in der Tür integriert Unsichtbarer, automatischer Türantrieb Leichte Drehtürantriebe, Freilauftürschließer für Hauseingangstür

Türgriffe und Türbeschläge

Türgriffe und Türbeschläge

Einbau von Nachrüstsystemen für Fenster

Fensteröffner, Fensterlüftung, RWA Umfeldsteuerung, Steuerungssysteme

Einbau von Einbruchs- und Überfallmeldeanlagen

AAL-System, intelligentes Hausnotrufsystem Hausnotruf für ein sicheres Zuhause Mobiler Hausnotruf Notrufsysteme, Hausnotruf Barrierefreie Umfeldsteuerung

Baugebundene Assistenzsysteme

Barrierefreie Umfeldsteuerung

Schwellenabbau/Freisitze

nicht vergessen: zusätzlich Barrieren reduzieren

Schwellenloser Zugang in der Kita Balkon und Terrasse: Drainageschichten

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Datenschutz-Zusicherung: Die eingetragenen Angaben, insbesondere die E-Mail-Adresse, werden nur zum Zweck der Beantwortung Ihrer Anfrage verwendet.

Anfrage zur Baufinanzierung

Bitte füllen Sie diese Anfrage nur aus, wenn Sie innerhalb der nächsten 6 Monaten eine wirkliche Bauabsicht haben.

Zusatzinfo

Senden Sie die vollständigen Antragsunterlagen vor Beginn der Modernisierungsarbeiten oder dem Kauf der modernisierten Immobilie an die KfW.

Tipp

Besser sind mögliche Mehrkosten bereits einzuplanen und gleich mit zu beantragen. Nachträgliche Aufstockung, dauert und wird dann auch erst wieder ab Minimum 2000€ Ausgaben für Mehrkosten gestattet!

Nicht gefördert werden

Maßnahmen an Boardinghäusern (als Beherbergungsbetrieb mit hotelähnlichen Leistungen), Ferienhäusern und -wohnungen, Wochenendhäusernsowie an Pflege- und Altenwohnheimen, die unter die Landesgesetze und Rechtsverordnungen auf dem Gebiet des Heimordnungsrechts der Länder fallen.

Brutto oder Netto?

Es können grundsätzlich Bruttokosten (inklusive Mehrwertsteuer) berücksichtigt werden. Sofern für Teile des Investitionsvorhabens eine Vorsteuerabzugsberechtigung besteht, können für diese Maßnahmen nur die Nettokosten berücksichtigt werden.

Hinweis für Wohnungseigentümer-gemeinschaften

Für Wohnungseigentümer-gemeinschaft gibt es zwei Möglichkeiten, den Zuschuss zu beantragen:

  1. Bei Vorhaben am Gemeinschaftseigentum und/oder Sondereigentum muss die Wohnungseigentümer-gemeinschaft den Antrag stellen, z. B. der Hausverwalter oder ein anderer Vertretungsberechtigter.
  2. Sind ausschließlich Maßnahmen am Sondereigentum eines Wohnungseigentümers geplant, kann der jeweilige Wohnungseigentümer selbst den Antrag stellen.

Gefördert werden ausschließlich natürliche Personen, die ihren Miteigentumsanteil selbst nutzen oder vermieten. Nicht förderfähige Einheiten (zum Beispiel im Eigentum von juristischen Personen oder als Gewerbe genutzt) müssen bei den beantragten Investitionskosten anhand der jeweiligen Miteigentumsanteile herausgerechnet werden. Grundlage für die Berechnung ist die Gesamtsumme der förderfähigen Investitionskosten.

Wichtiger Hinweis zur Zuschussförderung im Programm Altersgerecht Umbauen

In diesem Jahr ist die Nachfrage nach der Zuschussförderung für barrierereduzierende Maßnahmen einschließlich Kombianträgen Barrierereduzierung und Einbruchschutz sehr hoch. Die Mittel aus dem Bundeshaushalt in Höhe von 49 Millionen EUR für 2016 sind aufgebraucht.
Die Antragstellung für den Zuschuss barrierereduzierende Maßnahmen einschließlich Kombianträgen Barrierereduzierung und Einbruchschutz ist ab sofort nicht mehr möglich.

Die Zuschussförderung im Produkt Altersgerecht Umbauen - Investitionszuschuss (kfw 455) für Einzelmaßnahmen Einbruchschutz in Bestandsgebäuden bleibt weiterhin gesichert.

Die Kreditförderung im Produkt Altersgerecht Umbauen für die Förderung von Maßnahmen für den Einbruchschutz oder der Barrierereduzierung in Bestandsgebäuden im Programm Altersgerecht Umbauen Kredit KfW 159 steht ebenso zur Verfügung.

Tipps

Hersteller/ Produkte

Hersteller/ ProdukteHier finden Sie Firmen, die gemäß den baulichen An­forderungen der DIN 18040 und weiteren rele­vanten Richtlinien ihre Pro­dukte und Leistungen anbieten.
Daneben finden Sie Hilfsmittel zur Erleichterung der Pflege, zur Linderung der Beschwerden von Pflegebedürf­tigen oder für die Verbesserung Ihres Lebens­umfeldes.

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Vorsprung durch Wissen!Fortbildung Fachmann/ Fachfrau "Altersgerecht Umbauen" nach KfW-Programm 159 in Berlin

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