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Inklusion in Kindergärten und an SchulenFacebookTwitterEmailDrucken

Anspruch auf barrierefreien und gleichberechtigten Zugang zur Schule für Kinder mit Behinderung.

Schülerinnen und Schüler mit Behinderungen sollen das Recht auf einen Platz in einer allgemeinen Schule erhalten, in der sie gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen ohne Behinderung lernen.

Inklusion in Kindergärten und an Schulen

Menschen in Rollstühlen benutzen ein unterfahrbares Xylophon-KlangspielRollstuhlfahrer-Schaukel in einer betreuten EinrichtungKind im Rollstuhl auf Schaukel

Seit 26. März 2009 gilt in Deutschland die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung (Behindertenrechtskonvention, BRK). Der Artikel 24 ist dem Thema "Bildung" gewidmet und fordert unter anderem die Sicherstellung, dass "in Übereinstimmung mit dem Ziel der vollständigen Integration [Inklusion] wirksame individuell angepasste Unterstützungsmaßnahmen [...] angeboten werden." Dies fördere die bestmögliche schulische und soziale Entwicklung.

Welche Auswirkungen hat das für die planenden Architekten, für Entscheidungsträger öffentlicher Einrichtungen aber auch für die zuständigen Kultusministerien der Länder und deren Konferenzen? Wie weit ist die Politik derzeit mit der Umsetzung der Konvention im Bereich Kindergärten und Schulen? Welche Richtlinien und Normen gelten beispielsweise bezüglich der Zugänglichkeit und der Raumakustik? Worauf sollten Eltern achten, wenn Sie daran denken, Ihr beeinträchtigtes Kind auf eine inklusive Schule zu schicken?

Politische Initiativen am Beispiel Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen

Seit August 2013 haben alle Schüler in Niedersachsen einen Anspruch auf einen barrierefreien und gleichberechtigten Zugang zu ihrer Schule bis zum Ende der Sekundarstufe I. Nach dem neuen Schulgesetz von 2018 bleiben neben den inklusiven Schulen zunächst die Förderschulen bis Beginn des Schuljahres 2022/23 bestehen. Städte und Gemeinden können bis dahin selbst entscheiden, ob Förderschulen angeboten werden oder nicht.

Die Landesregierung in Nordrhein-Westfalen verabschiedete am 3. Juli 2012 den Aktionsplan "Eine Gesellschaft für alle - NRW inklusiv". Bildungsministerin Sylvia Löhrmann dazu: "Schülerinnen und Schüler mit Behinderungen sollen das Recht auf einen Platz in einer allgemeinen Schule erhalten, in der sie gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen ohne Behinderung lernen. Unser Ziel ist, dass dieser gemeinsame Unterricht zum Normalfall wird. Eltern sollen aber auch weiterhin die Förderschule wählen können, sofern sie diese für ihr Kind vorziehen und ein entsprechender Bedarf an Förderschulen vorhanden ist." Eine vom Schulministerium in Auftrag gegebene und 2011 vorgelegte wissenschaftliche Studie spricht vom "Weg zu einem inklusiven Bildungssystem" und gibt zunächst für ihre Empfehlungen ein Zeitfenster bis 2020 vor.

Es reicht nicht, nur mehr besonders geschulte Lehrkräfte und Erzieher einzustellen

Damit sind die Ziele zunächst politisch definiert. In erster Linie - so scheint es - soll die Gleichberechtigung von beeinträchtigten und nicht beeinträchtigten Kindern über die zahlenmäßige Stärkung des Erziehungspersonals und qualifiziert ausgebildeter Lehrer erreicht werden. Ebenso wichtig wie die vermittelten Inhalte sind aber auch die äußeren Bedingungen, unter denen Kinder lernen und sozialisiert werden:

Die Zugänglichkeit der Räume beginnt mit entsprechenden Behindertenparkplätzen für Eltern und Lehrer vor der Schule. Sie erstreckt sich über rollstuhlgerechte Eingänge ins Gebäude sowie in die Klassenzimmer über Aufzüge bis hin zur kontrastreichen Farbgestaltung von Markierungen auf Glasflächen oder am Fußboden für Sehbehinderte. Welche Konsequenzen aber ergeben sich daraus konkret für die planenden Architekten?

Die Realität am Beispiel Raumakustik - Gutachten bestätigen oft mangelhafte Zustände

Die jeweiligen Landesbauordnungen regeln grundsätzlich, dass bestimmte Richtlinien beim Bau oder Umbau von Kindergärten und Schulen eingehalten werden.
Wie nun ein Neubau oder Umbau konkret erfolgt, sagen die DIN 18040-1 (öffentlich zugängliche Gebäude) sowie die DIN 18041 Hörsamkeit in kleinen und mittleren Räumen.

Der Akustik-Experte und nullbarriere-Autor Carsten Ruhe hat in zwei Untersuchungen die Raumakustik von Schulen und Kindertagesstätten analysiert. Seine statistischen Erhebungen zu 150 Modernisierungsprojekten beziehungsweise Umbauprojekten von Klassenräumen zeigen, dass die akustische Situation häufig mangelhaft ist. Oft fehle es schon an den notwendigen finanziellen Mitteln, um die Bedingungen des rauhen Schulalltags für nicht beeinträchtigte Schüler baulich zu optimieren. Ganz zu schweigen von der Idee, hier für einen hörgeschädigten Menschen gute Bedingungen zu schaffen. Die Nachhallmessungen ergaben auch in allen untersuchten Kindertagesstätten, dass die Schallpegel infolge zu geringer Schallabsorption der raumbegrenzenden Flächen unnötig und unerwünscht hoch waren.

Beispiele für Inklusion auch in Küchen und Sanitärräumen

Sowohl in den Kindergärten als auch in Schulen gilt es, bei der Planung von Baumaßnahmen und Umbaumaßnahmen künftig nicht nur in Klassenzimmern und Aufenthaltsräumen oder Spielzimmern auf Barrierefreiheit zu achten. An höhenverstellbaren Kochtischen können alle Kinder beispielsweise grundsätzlich sicherer arbeiten. Auch bei der Einrichtung von Sanitärräumen gilt es jedoch neben der üblichen Merkmale wie Höhe und Sicherheit der einzelnen Objekte daran zu denken, dass eben ein sehbehindertes Kind und ein Rollstuhlfahrer spezielle Bedürfnisse haben, die von der allgemeinen Norm abweichen. Der Verein Deutscher Ingenieure hat dazu die Richtlinie VDI 6000-6 herausgegeben.

Wie weit sind wir wirklich?

Im Auftrag eines überregionalen Trägers von 41 Förderschulen in Nordrhein-Westfalen hat die Universität Würzburg im Juni 2012 eine Studie vorgelegt. Diese untersuchte, unter welchen Bedingungen das gemeinsame Lernen von Kindern und Jugendlichen mit dem Förderbedarf körperliche und motorische Entwicklung und ohne Förderbedarf gelingen kann.

Zumindest heute - so die Studie - ist der Wechsel von einer Förderschule zu einer inklusiven Schule noch nicht für jedes beeinträchtigte Kind möglich. Besonders pflegebedürftige Kinder müssen an Inklusivschulen oft auf entsprechendes Personal und die Räumlichkeiten verzichten. Auch das soziokulturelle Umfeld der Eltern und der damit verbundene Entwicklungsstand der Schüler spielen derzeit eine wesentliche Rolle: Selbstbewusste, durchsetzungsfähige und offen-kommunikative Beeinträchtigte integrieren sich demnach deutlich leichter als introvertierte und verhaltensauffällige Kinder.

Insgesamt hat die Politik erkannt, dass es nun gilt, die UN-Konvention-BRK auch tatsächlich umzusetzen. Auf dem Weg zu dieser Umsetzung wurden allerdings bisher nur die ersten Schritte absolviert. Finanzielle Mittel in den Händen der Entscheidungsträger sind besonders im Bereich der Inklusion von Kindergärten und Schulen mindestens genauso wichtig wie wohlwollende Absichtserklärungen.

Was Eltern beim Schulwechsel beachten sollten

Im Bereich der Richtlinien, Landesbauordnungen und Normen ist für Planer - abgesehen von den meist noch leeren Kassen - immerhin ein Prozess in Gang gekommen, der jedoch bei weitem noch nicht abgeschlossen ist. Im Moment sollten betroffene Eltern sehr darauf achten, dass bei dem Wechsel in einen inklusiven Kindergarten oder auf eine ebensolche Schule tatsächlich auch alles Denkbare bereits umgesetzt oder zumindest in konkreter Planung ist.

Was Architekten/ Planer, Schulen und Kitas beim Neubau oder Umbau beachten sollten

Behindertengerechter Kfz-Stellplatz/Außenanlagen

Ein Behindertenparkplatz mit entsprechender Stellplatzfläche ist für Rollstuhlfahrer aber auch für Eltern, die einen Kinderwagen ausladen, bequem.

Außenanlagenmit Rollisymbol und Beläge aus Beton für Kfz-Stellplätze für Außenanlagen, Verkehrsanlagen
mit Rollisymbol und Beläge aus Beton für Kfz-Stellplätze

mit Rollisymbol und Beläge aus Beton für Kfz-Stellplätze

für Außenanlagen, Verkehrsanlagen

für Außenanlagen, Verkehrsanlagen

Außengelände/Spielbereiche

In Kitas müssen Spielbereiche im Freien direkt zugeordnet und zur Verkehrsfläche abgesichert sein. Es sollten pro Kind 10 qm Bewegungsfläche zur Verfügung stehen.

Spielbereichefür Kinder, Jugend­liche, Menschen mit Behinderungen barrierefreie Spielgeräte für den öffentlichen Raum zum Gärtnern für alle
für Kinder, Jugend­liche, Menschen mit Behinderungen

für Kinder, Jugend­liche, Menschen mit Behinderungen

barrierefreie Spielgeräte

barrierefreie Spielgeräte

für den öffentlichen Raum

für den öffentlichen Raum

zum Gärtnern für alle

zum Gärtnern für alle

Rampen aus Metall

Rampen mit einer maximalen Steigung von 6% zur Überwindung von Zwischenstufen müssen eine nutzbare Breite von mindestens 1,00 m aufweisen. Handläufe und Geländer erhöhen die Sicherheit.

Rampen aus MetallAuffahrhilfen, rutsch­sicher, wartungsfrei, witterungsbeständig auf Maß, mit Podest und Handlauf aus Metall, mobil oder fest verlegbar
Auffahrhilfen, rutsch­sicher, wartungsfrei, witterungsbeständig

Auffahrhilfen, rutsch­sicher, wartungsfrei, witterungsbeständig

auf Maß, mit Podest und Handlauf

auf Maß, mit Podest und Handlauf

aus Metall, mobil oder fest verlegbar

aus Metall, mobil oder fest verlegbar

Handlauf

Handläufe führen durchlaufend an Treppenauge oder Rampenauge, Zwischenpodesten und über Fensteröffnungen, Heizflächen und ähnliches hinweg. Insbesondere in Schulen und Kindergäretn empfeheln sich doppelte Handläufe mit Griffhöhen für Erwachsene wie auch Kinder.

Kindgerechte Handläufefür Treppen und Rampen in Griffhöhe für Kinder beidseitig, für Treppen und Rampen
für Treppen und Rampen in Griffhöhe für Kinder

für Treppen und Rampen in Griffhöhe für Kinder

beidseitig, für Treppen und Rampen

beidseitig, für Treppen und Rampen

Senkrechtaufzüge

Im Neubau mit Geschossebenen müssen Aufzüge mindestens dem Typ 2 der DIN EN 81-70 entsprechen. Bei Umbaumaßnahmen kommen auch Senkrechtlifte zum Einsatz.

Senkrechtaufzügeim Glasschacht, bis 500kg und 13m flexibel, innen und außen, öffentlich und Wohnen bis 325kg Tragkraft und 18m Förderhöhe bis 630kg Tragkraft und 30m Förderhöhe
im Glasschacht, bis 500kg und 13m

im Glasschacht, bis 500kg und 13m

flexibel, innen und außen, öffentlich und Wohnen

flexibel, innen und außen, öffentlich und Wohnen

bis 325kg Tragkraft und 18m Förderhöhe

bis 325kg Tragkraft und 18m Förderhöhe

bis 630kg Tragkraft und 30m Förderhöhe

bis 630kg Tragkraft und 30m Förderhöhe

Hebebühnen

Hebebühnen sind zum senkrechten Transport von RollnutzerInnen, Kindern und Jugendlichen mit Mobilitätseinschränkungen oder auch Kinderwagen bei geringen Hubhöhen bis ca. 3m sinnvoll.

Mobile Hebebühnen können z.B. am Podium in der Schul-Aula eingesetzt und bei Nichtgebrauch im Abstellraum verstaut werden.

Hebebühnen bis 1mmit serienmäßigem Geländer, Einstieg gerade, über Eck für außen und innen, bis 83cm Hubhöhe, wiederverwendbar transportabel, für Veranstaltungen
mit serienmäßigem Geländer, Einstieg gerade, über Eck

mit serienmäßigem Geländer, Einstieg gerade, über Eck

für außen und innen, bis 83cm Hubhöhe, wiederverwendbar

für außen und innen, bis 83cm Hubhöhe, wiederverwendbar

transportabel, für Veranstaltungen

transportabel, für Veranstaltungen

Hebebühnen bis 3mHebebühnen mit 0,75m bis 3,00m Hubhöhe Hublifte bis 3m Höhe, wiederverwendbar mit 360-Grad Ein- und Ausstieg
Hebebühnen mit 0,75m bis 3,00m Hubhöhe

Hebebühnen mit 0,75m bis 3,00m Hubhöhe

Hublifte bis 3m Höhe, wiederverwendbar

Hublifte bis 3m Höhe, wiederverwendbar

mit 360-Grad Ein- und Ausstieg

mit 360-Grad Ein- und Ausstieg

Türen

Türen sollten leicht zu öffnen sein (Türantriebe, Obentürschließer).

Türaufschläge zur Wand gefährden Kinderhände. Quetschstellen und Scherstellen sind mit Klemmschutzvorrichtungen an der Bandseite oder der Gegenbandseite von Türen zu sichern.

Türantriebe, Klemmschutzminimaler Kraftaufwand beim Öffnen, auch für Rauch- und Feuerschutztüren für automatische Drehtüren, Schiebetüren elektrisch, mit Handtaster oder Handsender Zargen für Fingerschutztüren bewahrt Kinderhände vor Einklemmen
minimaler Kraftaufwand beim Öffnen, auch für Rauch- und Feuerschutztüren

minimaler Kraftaufwand beim Öffnen, auch für Rauch- und Feuerschutztüren

für automatische Drehtüren, Schiebetüren

für automatische Drehtüren, Schiebetüren

elektrisch, mit Handtaster oder Handsender

elektrisch, mit Handtaster oder Handsender

Zargen für Fingerschutztüren

Zargen für Fingerschutztüren

bewahrt Kinderhände vor Einklemmen

bewahrt Kinderhände vor Einklemmen

Rutschhemmende Bodenbeläge

Bodenbeläge müssen rutschhemmend, sinngemäß mindestens R 9 nach BGR 181 und fest verlegt sein; dies gilt für Eingangsbereich, Treppen und Flure von Kindertagesstätten und Schulgebäuden, wo Kinder in der Pause rennen und spielen, aber auch für Gruppenraum, Pausenraum und Schulbüro.

Rutschhemmende Bodenbelägeaus Kunststoff für stark beanspruchte Böden gegen Ausrutschen in Eingangsbereichen, Feuchträumen
aus Kunststoff für stark beanspruchte Böden

aus Kunststoff für stark beanspruchte Böden

gegen Ausrutschen in Eingangsbereichen, Feuchträumen

gegen Ausrutschen in Eingangsbereichen, Feuchträumen

Küchen, Schulküchen

Oberschranklifte, Arbeitsplattenlifte und höhenverstellbare Tische ermöglichen Kindern, kleinen Menschen und Rollstuhlfahrern das Arbeiten und Mithelfen in Schulküchen, Lehrküchen und beim gemeinsamen Kochen.

Kochen mit Kindernund Küchentische für Kleinwüchsige, Roll­stuhlfahrer, Kinder Liftsysteme und höhenverstellbare Geräte für kleine Menschen für höhenverstell­bare Arbeitsplatten, Küchen, Kochinseln
und Küchentische für Kleinwüchsige, Roll­stuhlfahrer, Kinder

und Küchentische für Kleinwüchsige, Roll­stuhlfahrer, Kinder

Liftsysteme und höhenverstellbare Geräte für kleine Menschen

Liftsysteme und höhenverstellbare Geräte für kleine Menschen

für höhenverstell­bare Arbeitsplatten, Küchen, Kochinseln

für höhenverstell­bare Arbeitsplatten, Küchen, Kochinseln

Höhenverstellbare WC-Anlagen und Waschtische

Elektromotorisch oder manuell höhenverstellbare WC-Lifter und Waschtische erleichtern Kindern/ Schülern mit Rollstuhl und Menschen mit unterschiedlichen Größen das Benutzen.

Toiletten und WC-Lifterverschiedene Höhen für drei Altergruppen für WC, Stützgriffe, Haltegriffe und Dusch-WC-Lifter mit und ohne Stützklappgriffe
verschiedene Höhen für drei Altergruppen

verschiedene Höhen für drei Altergruppen

für WC, Stützgriffe, Haltegriffe

für WC, Stützgriffe, Haltegriffe

und Dusch-WC-Lifter

und Dusch-WC-Lifter

mit und ohne Stützklappgriffe

mit und ohne Stützklappgriffe

Waschtische, Waschtischlifteraus Mineralguss, opt. mit Haltegriff mit Haltegriffen und Ablagefläche, höhenverstellbar mit großer Ablagefläche mit Aufputzmontage zum schnellen Nachrüsten unterfahrbar, mit Handtuchhaltern und Aufstehhilfe
aus Mineralguss, opt. mit Haltegriff

aus Mineralguss, opt. mit Haltegriff

mit Haltegriffen und Ablagefläche, höhenverstellbar

mit Haltegriffen und Ablagefläche, höhenverstellbar

mit großer Ablagefläche

mit großer Ablagefläche

mit Aufputzmontage zum schnellen Nachrüsten

mit Aufputzmontage zum schnellen Nachrüsten

unterfahrbar, mit Handtuchhaltern und Aufstehhilfe

unterfahrbar, mit Handtuchhaltern und Aufstehhilfe

Armaturen, Thermostate für Waschtisch und WC, Sensorarmaturen für berührungslose Bedienung, kontrastreiche Armaturen

Armaturen für WC, Waschtisch, Dusche und Wanneund Thermostate für Waschtisch, Dusche, Wanne Berührungslos, mit Thermostat, für Waschtisch und WC
und Thermostate für Waschtisch, Dusche, Wanne

und Thermostate für Waschtisch, Dusche, Wanne

Berührungslos, mit Thermostat, für Waschtisch und WC

Berührungslos, mit Thermostat, für Waschtisch und WC

Höhenverstellbare Wickeltische

Bei tief absenkbaren Wickeltischen können größere, mobilere Kinder den Wickelplatz eigenständig besteigen. Um Platz zu sparen, bieten sich Wickeltische zum hochklappen an.

Höhenverstellbare Wickeltische, Duschliegenfür Kinder und Jugendliche, höhenverstellbar Pflegetisch, Dusch­liegen, freistehend, wandhängend und Duschliegen, höhenverstellbar, auch für Notfall
für Kinder und Jugendliche, höhenverstellbar

für Kinder und Jugendliche, höhenverstellbar

Pflegetisch, Dusch­liegen, freistehend, wandhängend

Pflegetisch, Dusch­liegen, freistehend, wandhängend

und Duschliegen, höhenverstellbar, auch für Notfall

und Duschliegen, höhenverstellbar, auch für Notfall

Rettungsgeräte für den Notfall

Treppenraupen sind für die Evakuierung von Rollstuhlfahrern geeignet. Bei nicht Vorhandensein eines gebauten 2. Rettungsweges/ Treppe aus Obergeschossen ist ein Rettungsschlauch geeignet.

Rettungsgerätefür die Evakuierung von Rollstuhlfahrern für die Evakuierung von Rollstuhlfahrern und Geschwächten für die Evakuierung von Personen
für die Evakuierung von Rollstuhlfahrern

für die Evakuierung von Rollstuhlfahrern

für die Evakuierung von Rollstuhlfahrern und Geschwächten

für die Evakuierung von Rollstuhlfahrern und Geschwächten

für die Evakuierung von Personen

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Autorinfo

Redaktion nullbarriere.de

Helmut Schäfer
freier Journalist und Politologe

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