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Planung und Gestaltung von Arbeitsstätten - barrierefrei

Barrierefreie Arbeitsplätze

Auch im Arbeitsleben wird sich der demografische Wandel zeigen: eine höhere Lebenserwartung und sinkende Geburtenzahlen lassen den Anteil älterer Arbeitnehmer in den Firmen anwachsen. Durch eine barrierefreie und ergonomische Arbeitsplatzgestaltung werden die Veränderungen der körperlichen und psychischen Fähigkeiten, die dem natürlichen Alterungsprozess unterliegen, und die Belastbarkeit jedes Einzelnen berücksichtigt. Arbeitsbedingte Erkrankungen und Behinderungen können so vermieden werden.

Für die Inklusion von Menschen mit Behinderungen in die Arbeitswelt sind barrierefreie Arbeitsplätze unumgänglich. Arbeitsstätten sollten bereits barrierefrei gestaltet sein und nicht erst im Nachhinein hergerichtet werden müssen, wenn der Arbeitgeber überlegt, Menschen mit Behinderungen zu beschäftigen. Dies würde im Einklang stehen mit der UN­-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (Art. 27 der Konvention).

Einige Rechtsgrundlagen in Bezug auf die Arbeitsgestaltung

  • SGB IX Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen
  • Schwerbehinderten-Ausgleichsabgabeverordnung (SchwbAV)
  • Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG)
  • Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV)
  • Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG)
  • Technische Regeln für Arbeitsstätten: Barrierefreie Gestaltung von Arbeitsstätten (ASR V3a.2)
  • DIN 18040-1 Barrierefreies Bauen - Planungsgrundlagen - Teil 1: Öffentlich zugängliche Gebäude

Landesbauordnungen und eingeführte technische Baubestimmungen

Für bauliche Anlagen, die öffentlich zugänglich sind, gilt die jeweilige Landesbauordnung der einzelnen Bundesländer. Als Grundlage dient hier die Musterbauordnung (MBO), die unter § 50 Satz 2 festlegt: "Bauliche Anlagen, die öffentlich zugänglich sind, müssen in den dem allgemeinen Besucher- und Benutzerverkehr dienenden Teilen barrierefrei sein. Dies gilt insbesondere für ... Büro-, Verwaltungs- und Gerichtsgebäude. ... Für die der zweckentsprechenden Nutzung dienenden Räume und Anlagen genügt es, wenn sie in dem erforderlichen Umfang barrierefrei sind. Toilettenräume und notwendige Stellplätze für Besucher und Benutzer müssen in der erforderlichen Anzahl barrierefrei sein."

Die relevante Norm zur Barrierefreiheit in öffentlichen Gebäuden (DIN 18040-1) gilt als rechtliche Grundlage, wenn sie als technische Baubestimmung eingeführt wurde. Dies ist in fast allen Bundesländern der Fall.

Verordnung über Arbeitsstätten und technische Regeln für Arbeitsstätten

Laut § 3a Satz 2 der Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) gilt: "Beschäftigt der Arbeitgeber Menschen mit Behinderungen, hat er Arbeitsstätten so einzurichten und zu betreiben, dass die besonderen Belange dieser Beschäftigten im Hinblick auf Sicherheit und Gesundheitsschutz berücksichtigt werden. Dies gilt insbesondere für die barrierefreie Gestaltung von Arbeitsplätzen sowie von zugehörigen Türen, Verkehrswegen, Fluchtwegen, Notausgängen, Treppen, Orientierungssystemen, Waschgelegenheiten und Toilettenräumen."

Die Anforderungen der Arbeitsstättenverordnung werden durch die Technischen Regeln für Arbeitsstätten (ASR) konkretisiert. Eine barrierefreie Gestaltung von Arbeitsstätten ist laut ASR V3a.2 gegeben, wenn "bauliche und sonstige Anlagen, Transport-und Arbeitsmittel, Systeme der Informationsverarbeitung, akustische, visuelle und taktile Informationsquellen und Kommunikationseinrichtungen für Beschäftigte mit Behinderungen in der allgemein üblichen Weise, ohne besondere Erschwernisse und grundsätzlich ohne fremde Hilfe zugänglich und nutzbar sind". (S. 3)

Was bei der Gestaltung von barrierefreien Arbeitsplätzen beachtet werden muss

Im Folgenden erhalten Sie eine Übersicht zur Gestaltung von barrierefreien Arbeitsstätten und Arbeitsplätzen, die sich an den Planungsgrundlagen der DIN 18040-1 orientieren. Das umfasst das Gebäude und das Gebäudeumfeld:

  • Flächen und Außenanlagen
  • Pkw-Stellplatz
  • Erschließung
  • Bewegungsflächen im Gebäude
  • Sanitäranlagen
  • Gemeinschaftsanlagen

Hinzu kommt die Ausstattung des Arbeitsplatzes selbst, wie z. B. die zu beachtenden Bewegungsflächen und Greifhöhen für motorisch eingeschränkte Arbeitnehmer. Für sinneseingeschränkte Arbeitnehmer, wie Sehbehinderte, Blinde, Hörbehinderte und Gehörlose sind besondere technische Hilfsmittel erforderlich.

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Informationen aus der DIN 18040-1 Öffentlich zugängliche Gebäude zur Barrierefreiheit

Flächen und Außenanlagen

Maße zu Bewegungsflächen für den Rollstuhl (Platzbedarf, Wendekreis).

Mehr als 15 m lange Flure und Wege müssen für die Begegnung von Rollstuhlbenutzern eine Begegnungsfläche von mindestens 180 cm Breite und 180 cm Tiefe aufweisen.

Für Gehbehinderte sollten Begegnungsflächen mit Sitzmöglichkeit ausgestattet werden.

Elektrische Freiflächenheizung für Außenanlagen, Verkehrsanlagen Außenanlage, Beläge, Treppen, Rampen

Pkw-Stellplatz

Pkw-Stellplätze für Menschen mit Behinderungen sind entsprechend zu kennzeichnen und sollten in der Nähe der barrierefreien Zugänge angeordnet sein. Sie müssen mindestens 350 cm breit und mindestens 500 cm lang sein.

Außenanlage, Beläge, Treppen, Rampen

Treppen, Handlauf

Treppen sind mit Stufenvorderkantenmarkierungen und beidseitigen Handläufen zu versehen.

Stufenmarkierung im öffentlichen Raum Handlauf für Treppen und Rampen Handlauf und Geländer für Treppen, Rampen, Gehweg und Brüstungen

Handlaufinformationen

Handläufen sollten taktile Informationen zur Orientierung erhalten. Die Informationen sind am Anfang und Ende von Treppenläufen auf der von der Treppe abgewandten Seite des Handlaufes anzubringen.

Taktile Orientierungshilfen und Leitsysteme Leitsysteme, Türschilder, Handlaufinformationen, Tasttafeln Taktile Leitsysteme, Orientierungshilfen Bodenleitsystem, taktile Beschilderungen, Pläne

Rampe, Hebelift, Aufzug oder Treppenlift?

Bei Umbaumaßnahmen ist die Entscheidung Rampe, Hebelift, Aufzug oder Treppenplattformlift von der zu überwindenden Höhendifferenz und dem zur Verfügung stehenden Platz abhängig. Rampen ermöglichen die Überwindung geringer Höhenunterschiede. Um bspw. einen Höhenunterschied von 72 cm mit einer Rampe zu überwinden, erreicht man einschließlich der Bewegungsflächen eine Gesamtlänge der Rampe von 16,50 m. Für die vertikale Erschließung von Höhen bis 3 m eignen sich Hebebühnen. Sollen mehrere Etagen vertikal erschlossen werden, dann sind Personenaufzüge das Mittel der Wahl. Treppen lassen sich mit Treppenplattformliften überwinden.

Rampen

Die Neigung von Rampenläufen darf maximal 6 % betragen; eine Querneigung ist unzulässig. Beidseitige Radabweiser und Handläufe sollen vorgesehen werden.

mit rutschsicherer Fahrfläche, witterungsbeständig und wartungsfrei Rampen, Geländer, Zwischen-, Eck- und Wendepodeste sowie Treppenmodule Unterkonstruktion, Geländer in Edelstahl belegt mit Aluminium-Riffelblech mobile temporäre und stationäre Rampen für größere Konstruktionen in Modultechnik

Aufzug

Die Aufzüge müssen gemäß DIN EN 81-70 Tabelle 1 mindestens Typ 2 entsprechen: Fahrkorb lichte Breite 110 cm, lichte Tiefe 140 cm, Türbreite 90 cm, Tragfähigkeit min. 630 kg

Aufzug - Homelift Thoma Lifter - Aufzüge für mehr Bewegungsfreiheit im eigenen Haus Senkrechtlift mit automatischer Aufzugsteuerung

Hebelift bis 1,00 m Förderhöhe

Hebelifte bis 1 Meter Hubhöhe Hebebühne mit Förderhöhe bis 3 m Hebeplattformlift,  Hubbühne, Hebebühne

Hebelift bis 3,00 m Förderhöhe

Hublifte bis 3m Hubhöhe mit unterschiedlichen Plattformgrößen Hebebühnen von 0,75m bis 3,00m Hebeplattformen in Treppenanlagen Kompakter Rollstuhl-Hebelift für innen und außen bis 3m Hubhöhe

Treppenplattformlift

Ein Treppenlift darf die Funktion der notwendigen Treppe als Rettungsweg und die Verkehrssicherheit der Treppe grundsätzlich nicht beeinträchtigen. Der nicht benutzte Lift muss sich in einer Parkposition befinden, die den Treppenlauf nicht einschränkt.

Plattformlifte Treppenplattformlift Treppenplattformlift für gerade und kurvenläufige Treppen

Türen

Türen müssen eine lichte Breite von mindestens (Fertigmaß) 90 cm haben. Türen von Toilettenkabinen, Duschkabinen und Umkleidekabinen dürfen nicht nach innen schlagen.

Türschließer, Fluchtwegsystem, Rettungswegsystem Unsichtbarer, automatischer Türantrieb Fingerschutzzargen, Kantenschutz, Wandschutz

Bodenbeläge

Bodenbeläge müssen rutschhemmend (nach GUV-I 8527), rollstuhlgeeignet und fest verlegt sein. Sie dürfen sich nicht elektrostatisch aufladen.

Antirutsch-Beschichtungen Kunststoff - Designbodenbelag

Orientierungshilfen

Bodenindikatoren als Blindenleitsystem

Öffentlich zugängige Gebäude oder Gebäudeteile, Arbeitsstätten und ihre Außenanlagen sind mit Orientierungshilfen auszustatten.

Taktile Orientierungshilfen und Leitsysteme Leitsysteme - taktil, visuell, akustische Orientierungshilfen Edelstahl-Blindenleitsystem Orientierungshilfen, Leitsysteme, taktile Schilder

Visuelle, taktile und akustische Orientierungshilfen

Orientierungshilfen müssen sich gut durch Form, Material, Härte und Oberflächenrauigkeit unterscheiden. Große Glasflächen müssen eine kontrastreiche Kennzeichnung in festgelegter Höhe erhalten.

Taktile Orientierungshilfen und Leitsysteme Visuelle, taktile und akustische Leitsysteme Bodenleitsystem, taktile Beschilderungen, Pläne Orientierungshilfen, Leitsysteme, taktile Schilder

Sanitärräume

Dusch-WC, höhenverstellbare und seitenverstellbare WCs

Die Anzahl barrierefreier Sanitärräume und deren Lage sollte im Sinne einer nachhaltigen Nutzung flexibel geplant werden, um mögliche nutzerbedingte Veränderungen zu einem späteren Zeitpunkt zu ermöglichen.

Closomat Dusch-WC und WC-Lifter mit Stützgriffen Waschtische, WC-Lifter, Stützklappgriffe, Duschsitze BIS Vario - höhenverstellbare Waschtische und WCs WC verstellbar, horizontal, vertikal

Höhenverstellbare/unterfahrbare Waschtische

Grundsätzlich sind barrierefreie Toiletten und Waschräume in der Nähe der barrierefreien Arbeitsplätze zu platzieren.

Waschtische, WC-Lifter, Stützklappgriffe, Duschsitze BIS Vario - höhenverstellbare Waschtische und WCs WC verstellbar, horizontal, vertikal unterfahrbare Waschtische, Haltegriffe

Barrierefreie Rettungswege

Berücksichtigung der Arbeitnehmer und Nutzer eines Gebäudes, die in ihren sensorischen, kognitiven oder motorischen Fähigkeiten eingeschränkt sein können.

Treppenraupe Antano Personenrettungsschlauch

Bedienungsvorrichtungen

Schalter, Taster, Toilettenspüler, Briefkasten und Codekartenschlitze, Klingel, Bedienungselemente kraftbetätigter Türen, Notrufschalter sind in 85 cm Höhe anzubringen.

Türgriffe und Türbeschläge Türschließer, Fluchtwegsystem, Rettungswegsystem

Veranstaltungsräume

Räume für Veranstaltungen, Versammlungsräume, Schulungsräume und Seminarräume

Arbeitsplätze, Bürobereiche, Besprechungsräume

In Räumen mit Arbeitsplätzen und in Besprechungsräumen müssen als Wendemöglichkeiten für Rollstuhlfahrer Bewegungsflächen von mindestens 150 cm × 150 cm vorhanden sein.
Hinter Sitzarbeitsplätzen (z. B. Schreibtische) ist eine freie Bewegungsfläche von mindestens 150 cm × 150 cm vorzusehen. Bei Sitzarbeitsplätzen, die in mindestens 150 cm Breite voll unterfahrbar sind, kann die Tiefe auf 120 cm der Bewegungsfläche reduziert werden.

Der Arbeitsplatz

Körperliche Einschränkungen

  • Mobilität: Benutzung von Rollstuhl, Gehstock, Krücken, Gehwagen, Rollator
  • Ausdauer, Gleichgewicht: verlangsamte Bewegungen, Schwankungen
  • Geschicklichkeit: verringerte Funktion der oberen Gliedmaße (Arme, Hände, Finger), fehlende oder gelähmte obere Gliedmaße
  • Körpergröße: kleine Personen unterhalb 1,50 m oder große Personen oberhalb 2,00 m
  • Allergien

Der Arbeitsplatz für den Rollstuhlfahrer muss auch zusätzlichen Behinderungen entsprechen sowie die Abmessungen des verwendeten Rollstuhls, z.B. E-Rollstuhl berücksichtigen.
Arbeitstische müssen mit dem Rollstuhl unterfahrbar sein (Breite mind. 90 cm, Tiefe mindestens 55 cm, lichte Höhe ca. 70 cm).
Bei Schränken, Schubladen und Ablagen muss der nach oben und unten eingeschränkte Greifraum (ca. 38 cm bis 140 cm über der Fußbodenoberkante) berücksichtigt werden. Siehe Reichweite, Reichhöhe von Rollstuhlfahrern

Technische Hilfen sind z. B.:

  • höhenverstellbare Arbeitstische
  • verstellbare Arbeitsstühle, Stehsitze
  • Arthrodesenstühle
  • höhenverstellbare Schränke, Regale, Paternosterschränke

Tische

behindertengerechte Möbel Liftsysteme für Küchen

Schränke

Barrierefreie höhenverstellbare Möbel für Rollstuhlfahrer behindertengerechte Möbel Paternosterschrank Kleiderlift - Garderobenlift Arbeitsplatzgestaltung, Computerhilfsmittel

Stühle

Arbeitsstühle, Therapiestühle, Rollator

Werkstattarbeitsplatz

Barrierefreie Arbeitsplätze

Sensorische Einschränkungen

  • Sehvermögen: Blindheit (Stock, Blindenhund), Teilblindheit, Farbenblindheit
  • Hörvermögen: Taubheit, Schwerhörigkeit
  • Sprechvermögen: verringerte Fähigkeit und Unfähigkeit zur Sprachkommunikation

Sehbehinderung

Anpassung der Beleuchtungsstärke an das Sehvermögen des Arbeitnehmers. Ein 60-jähriger Arbeitnehmer kann bis zu doppelt soviel Licht benötigen wie ein 20-jähriger.

Technische Hilfen für Sehbehinderte sind z. B.:

  • Arbeitsplatzbeleuchtung
  • Lupen mit Beleuchtung
  • elektronische Vergrößerung mit Bildschirmangabe
  • Geräte mit tastbarer Informationsangabe
Arbeitsplatzbeleuchtung Licht für Vergrößerungen, Lupenleuchte Arbeitsplatzgestaltung, Computerhilfsmittel

Technische Hilfen für Blinde sind z. B.: Blindenschriftgeräte | Blindenschriftdisplay | Blindenschriftdrucker | Sprachausgabeeinheiten

Hörbehinderung

Einsatz von optischen Signalen anstelle von akustischen Signalen.

Technische Hilfen sind z. B.: Lautverstärker für Telefone | Meldegeräte für optische Informationsübermittlung | Schreibtelefon | Geräte zur schriftlichen Informationsübermittlung

Kognitive Einschränkungen

  • Lernschwierigkeit: verringertes Verstehen von Anweisungen

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MBO - FASSUNG NOVEMBER 2002
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Arbeitsstättenverordnung ( ArbStättV )

NEU: ArbStättV 2016 vom 03.12.2016 in Kraft
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Bayerische Bauordnung (BayBO)

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Art. 46 Wohnungen
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§ 51 Barrierefreies Bauen
§ 49 Wohnungen
§ 39 Aufzüge
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Brandenburgische Bauordnung (BbgBO)

§ 50 Barrierefreies Bauen
§ 39 Aufzüge
§ 48 Wohnungen
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Bremische Landesbauordnung (BremLBO)

§ 50 Barrierefreies Bauen
§ 48 Wohnungen
§ 39 Aufzüge
Auszug aus der Liste der Technischen Baubestimmungen

Hamburgische Bauordnung (HBauO)

§ 52 Barrierefreies Bauen
§ 37 Aufzüge
§ 45 Wohnungen
Auszug aus der Liste der Technischen Baubestimmungen

Hessische Bauordnung (HBO)

§ 46 Barrierefreies Bauen
§ 33 Aufzüge
§ 43 Wohnungen
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Landesbauordnung Mecklenburg-Vorpommern (LBauO M-V)

§ 50 Barrierefreies Bauen
§ 48 Wohnungen
§ 39 Aufzüge
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Niedersächsische Bauordnung (NBauO)

§ 49 Barrierefreie Zugänglichkeit und Benutzbarkeit baulicher Anlagen
§ 38 Aufzüge
§ 44 Wohnungen
§ 45 Toiletten und Bäder
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Landesbauordnung Nordrhein-Westfalen (BauO NRW)

§ 54 Barrierefreiheit öffentlich zugänglicher Anlagen
§ 37 Aufzüge
§ 48 Wohnungen

Landesbauordnung Rheinland-Pfalz (LBauO)

§ 51 Barrierefreiheit
§ 36 Aufzüge
§ 44 Wohnungen

Bauordnung Saarland (LBO)

§ 50 Barrierefreies Bauen
§ 39 Aufzüge
§ 46 Wohnungen
Auszug aus der Liste der Technischen Baubestimmungen

Sächsische Bauordnung (SächsBO)

§ 50 Barrierefreies Bauen
§ 48 Wohnungen
§ 39 Aufzüge
Auszug aus der Liste der Technischen Baubestimmungen

Bauordnung Sachsen-Anhalt (BauO LSA)

§ 49 Barrierefreies Bauen
§ 38 Aufzüge
§ 47 Wohnungen
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Thüringer Bauordnung (ThürBO)

§ 50 Barrierefreies Bauen
§ 39 Aufzüge
§ 48 Wohnungen
Auszug aus der Liste der Technischen Baubestimmungen

DIN 18024-1 Flächen

Bewegungsflächen bei barrierefreiem Bauen sind die zur Bewegung mit dem Rollstuhl notwendigen Flächen.
Begegnungsflächen, Oberflächenbeschaffenheit von Bewegungs- und Begegnungsflächen

DIN 18024-1 Fußgängerverkehrsfläche

Gefälle, Fußgängerüberweg, Straßenverkehrs-Signalanlagen

DIN 18024-1 Treppe, Rampe, Aufzug

unterschiedliche Ebenen
Treppe, Rampe, Aufzug, Fahrtreppe, Fahrsteig

DIN 18024-1 Grünanlage und Spielplatz

Hauptgehweg, Nebengehweg, Sanitäranlage, Notruf

DIN 18024-1 Baustellensicherung

Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen

DIN 18024-1 Haltestelle, Bahnsteig

Haltestelle öffentlicher Verkehrsmittel und Bahnsteig, Bedienelemente

DIN 18024-1 Pkw-Stellplatz

Flächen rund um's Auto

DIN 18024-1 Ausstattung

Ausstattung, Orientierung, Beschilderung und Beleuchtung

DIN 18024-2 Flächen

Bewegungsflächen, Begegnungsflächen

DIN 18024-2 Türen

Türen müssen eine lichte Breite von mindestens 90 cm haben.

DIN 18024 -2 Stufenlos, Rampen, Treppen

Stufenlose Erreichbarkeit, Rampen, Treppen, Handlauf

DIN 18024 -2 Aufzug

Aufzug, Hinweis zu Treppenliften

DIN 18024 -2 Wände, Decken, Bodenbeläge

Bauweise von Wänden und Decken
Bodenbeläge im Gebäude, im Freien

DIN 18024-2 Bedienungsvorrichtungen

Schalter, Taster, Toilettenspüler, Briefkasten und Codekartenschlitze, Klingel, Bedienungselemente kraftbetätigter Türen, Notrufschalter

DIN 18024-2 Orientierungshilfen

Öffentlich zugängige Gebäude oder Gebäudeteile, Arbeitsstätten und ihre Außenanlagen sind mit Orientierungshilfen auszustatten.

DIN 18024-2 Sanitärräume, Sanitätsräume

In jedem Sanitärraum oder jeder Sanitäranlage ist mindestens eine für Rollstuhlbenutzer geeignete Toilettenkabine einzuplanen.

DIN 18024-2 Arbeitsstätten, Freizeitstätten

Sportstätten, Bäder, Arbeitsstätten und Freizeitstätten, Umkleidebereiche, Schwimmbecken und Bewegungsbecken, Hygieneschleuse, Durchfahrbecken, Rollstuhlabstellplatz

DIN 18024-2 Versammlungs-, Sport- und Gaststätten

Beherbergungsbetriebe, Tresen, Serviceschalter und Verkaufstische

DIN 18024-2 Pkw-Stellplatz

Flächen rund um's Auto

Beeinträchtigung - Wohnraumanpassung

Beschreibung von Maßnahmen zur Wohnraumanpassung bei einigen körperlichen sowie kognitiven Beeinträchtigungen.

Baukosten

Die Herstellung von Barrierefreiheit verursacht Kosten, wie jede andre Bautätigkeit auch. Da es regelmäßig sehr schwer ist, verläßliche Preise für Barrierefreies Bauen zu ermitteln, haben wir hier für Sie einige Anhaltspunkte für Ihre Baukosten zusammengetragen.

Reichweite, Reichhöhe von Rollstuhlfahrern

Reichweiten, Reichhöhen, Beinfreiraum, Erwachsener im Rollstuhl

Kindermaße

Kindermaße, Körpergrößen, Reichweite, Sitzhöhen

DIN 32984 Aufmerksamkeitsfelder, Leitstreifen

Bodenindikator, Aufmerksamkeitsfeld, Niveauwechsel, Leitstreifen (Auszug DIN 32984)

Rampen/Rollstuhlrampen, Rampenlänge, Steigungsverhältnis für privat: Rampenrechner

Rampen, Rollstuhlrampen im privaten Bereich zur Überwindung von geringen Niveauunterschieden mit mehr als 6%.

Aufzug, Plattformlift, Treppenlift

Bezeichnungen, Hinweise und Zuschüsse für Aufzug und Treppenlift

Pkw-Stellplatz

Bewegungsflächen an Fahrzeugen und in Garagen

Pflegeversicherung - Infos

Wie die soziale Pflegeversicherung im Einzelnen funktioniert.
GKV-Richtlinie zur Begutachtung von Pflegebedürftigkeit vom 15.04.2016
Pflegestärkungs-Gesetze PSG
Pflegehilfsmittel der Pflegeversicherung - was wird finanziert?
finanzielle Leistungen der Pflegeversicherung

Finanzielle Leistungen der Pflegekasse

Pflegesachleistung, Pflegegeld, Leistungen bei Verhinderung der Pflegeperson, Kombinationspflege, Hilfsmittel, Maßnahmen zur Verbesserung des Wohnumfeldes, Teilstationäre Tagespflege und Nachtpflege, Vollstationäre Pflege für die Pflegegrade seit 01.01.2017

Pflegeversicherung, Pflegegrade, SGB

SGB XI § 14 Begriff der Pflegebedürftigkeit
SGB XI § 15 Ermittlung des Grades der Pflegebedürftigkeit, Begutachtungsinstrument
SGB XI § 45a Berechtigter Personenkreis
SGB XI § 13 Verhältnis der Leistungen der Pflegeversicherung zu anderen Sozialleistungen
SGB XI ...

Zuschuss der Pflegekasse

Zuschusshöhe pro bauliche Maßnahme
Was wird von der Pflegekasse finanziert?

Fördermittel für Umbau und Neubau

Bau oder Kauf von selbst genutzten Eigenheimen und Eigentumswohnungen, Modernisierungsmaßnahmen im Wohnungsbestand

Kraftfahrzeughilfe-Verordnung

Wenn ein Kraftfahrzeug infolge der Behinderung zum Erreichen des Arbeits- oder Ausbildungsplatzes erforderlich ist, können schwerbehinderte Menschen verschiedene Kraftfahrzeughilfen erhalten (§ 20 SchwbAV).

Fahrtkosten behinderter Menschen

Fahrtkosten behinderter Menschen als außergewöhnliche Belastung

Fahrerlaubnis für behinderte Menschen

Auszug aus der Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV)
Tipps für Rollstuhlfahrer mit E-Rollstuhl

Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV) Anlage 4

Anlage 4 (zu den §§ 11, 13 und 14)
Eignung und bedingte Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen

Fahrerlaubnisklassen

§ 6 Einteilung der Fahrerlaubnisklassen

DIN 18025-1/2 Flächen

Vorschriften und Empfehlungen der DIN 18025 als Gegenüberstellung

DIN 18025-1/2 Türen

Wichtig sind die Bewegungsflächen, die für Rollstuhlfahrer beim Öffnen von Türen erforderlich sind.

DIN 18025-1/2 Rampen

Stufenlosigkeit, Rampen

DIN 18025-1/2 Treppen, Handlauf

Treppen, Handläufe

DIN 18025-1/2 Aufzug

Aufzug, Hinweise zu Treppenliften

DIN 18025-1/2 Küchen

Küchenanordnung

DIN 18025-1/2 Bad

barrierefreie und rollstuhlgeeignete Bäder

DIN 18025-1/2 Pkw-Stellplatz

Pkw-Stellplatz, Terrasse, Abstellraum

DIN 18025-1/2 techn. Ausführung

Bodenbeläge, Raumtemperatur, Gegensprechanlage, Bedienungsvorrichtungen

Rollstuhl, Maße, Platzbedarf, Wendekreis

Rollstuhl, Maße, Platzbedarf, Wendekreis

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Wohnungsanpassungsmaßnahmen tragen dazu bei, die vertraute Lebensumgebung aufrechtzuerhalten. Wie wirken sie auf demenziell erkrankte Menschen?

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aus massiven Mauerwerk - Stein auf Stein.
Ausführung als Architektenhaus, schlüsselfertig, Ausbauhaus oder Rohbauhaus.

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Symbole für Planung und Entwurf barrierefreier Bauvorhaben - kostenfreie Downloads.
Heimmindestbauverordnung (HeimMinBauV) und Heimgesetz als Hilfedatei.

HTMLHelp-Dateien - Bugfix

Juli 2005: Durch ein Microsoft Sicherheitsupdate kommt es in einigen Fällen zu Problemen beim Anzeigen von HTMLHelp- Dateien. Wir haben für Sie eine Bugfix-Datei erstellt.

Öffentliche Terminals in England

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Terminals in den USA

Gesetzliche Regelungen bezüglich der Zugänglichkeit/Barrierefreiheit von Kassenautomaten, Fahrkartenautomaten und Terminals

Spielplatz - Bodenarten

Verschiedene Bodenarten gestatten verschiedene Spielangebote.

DIN EN 179 Notausgangsverschluss

Notausgangsverschlüsse sind nicht als Paniktürverschlüsse geeignet.

DIN EN 1125 Paniktürverschluss

Paniktürverschlüsse eignen sich auch für Notausgänge.

barrierefreie Produkte - DIN Fachbericht 124


Anforderungen und Empfehlungen für die barrierefreie Gestaltung technischer Produkte, sofern es sich nicht um Hilfsmittel handelt.
Der DIN Fachbericht 124 ist eine Grundlage für die Bearbeitung eines europäischen Norm-Entwurfes.

Alternative Wohnkonzepte

Das Zusammenleben der Generationen erfordert flexible, barrierefreie und modulare Bauweisen.

DIN EN 81-70 Aufzüge

Zugänglichkeit von Aufzügen für Personen mit Behinderungen

Mögliche Tastenkombinationen und deren Funktionen

Icon <a href="tastenkombinationen.htm">Mögliche Tastenkombinationen und deren Funktionen</a>
Accesskeys bzw. Tastaturkürzel sind sehr hilfreich, wenn Sie viel mit der Tastatur arbeiten bzw. navigieren oder einen Screenreader verwenden. Hier finden Sie eine Liste der auf nullbarriere zur Verfügung stehenden Kürzel.

Treppenlift im notwendigen Treppenraum

Bauaufsichtliche Anforderungen und Übersicht über die verschiedenen Treppenliftanlagen Treppensitzlifte, Treppenplattformlifte, Treppen-Deckenlifte.

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Wie häufig stürzen ältere Menschen?
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Layout, Zoom und Schriftgröße

Mit Buttons in der Titelleiste der meisten Seiten bietet nullbarriere.de die Möglichkeit einer einfachen Schriftgrößenumschaltung.

Hilfsmittel Lifter, Patientenlift, mobile und stationäre Lifter

Lifter helfen im täglichen Leben mobilitätseingeschränkten Personen und Pflegekräften beim Umsetzen und Transportieren im Krankenhaus, Pflegeheim oder zu Hause.

Pflegeliege in der Behindertentoilette

Die Pflegeliege in der öffentlichen Behindertentoilette, Sanitärraum
Die Liegemöglichkeit ist für Katheterwechsel oder Windelwechsel zwingend erforderlich.

Das öffentliches WC - Erfahrungswerte

Das öffentliche WC für Rollstuhlfahrer

Barrierefreies Bauen in Internationalen Standards

Barrierefreies Bauen in der europäischen und internationalen Normungsarbeit. Ausblick ISO / CD 21542 Bauwesen

Wohnungsbau Zuschüsse in Sachsen

Menschen mit Mobilitätseinschränkungen können sich den Wohnraumumbau ihrer Wohnung oder ihres Einfamilienhauses künftig mit bis zu 8.000 Euro vom Freistaat Sachsenfördern lassen. Rollstuhlfahrer bekommen für Umbauten in ihren vier Wänden bis zu 20.000 Euro.

Umfrage Das öffentliche WC für Rollstuhlfahrer

Umfrage: Es werden verschiedene Arten des Heranfahrens an das WC - z.B. "schräg von vorn" - zur Auswahl gestellt. Dabei wird die Frage gestellt, welches Heranfahren der Rollstuhlbenutzer beherrscht, welches er bevorzugt und was er tatsächlich zu Hause nutzt.

Hilfsmittelversorgung nach § 33 Abs. 1 SGB V

Hilfsmittel ermöglichen Alltagsaktivitäten, Kommunikation, Mobilität, Hygiene oder soziale Interaktionen und sind daher für viele Menschen Grundlage für eine selbstbestimmte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und am Arbeitsleben.

Rampenlänge, Steigungsverhältnis im öffentlichen Bereich: Rampenrechner

In den Landesbauordnungen der Bundesländer wird für öffentlich zugängliche Gebäude gefordert: Statt notwendiger Treppen können Rampen mit flacher Neigung gestattet werden.
Rampen im öffentlichen Bereich sind immer nach DIN 18040-1 mit max. 6% und ohne Quergefälle ...

Pflegegradrechner 2017

Der Pflegegradrechner ermittelt an Hand Ihrer Eingaben den voraussichtlichen Pflegegrad, den Sie ab 2017 erhalten. Sie können das Ergebnis ausdrucken und als Gesprächsgrundlage mit dem MDK nutzen.

DIN 18040-1 Inhalt

Barrierefreies Bauen - Planungsgrundlagen - Teil 1: Öffentlich zugängliche Gebäude

DIN 18040-2 Inhalt

Barrierefreies Bauen - Planungsgrundlagen - Teil 2: Wohnungen

DIN 18040-1 Begriffe

Bedienelement, Bewegungsfläche, Bodenindikator, Leitstreifen, Aufmerksamkeitsfeld, Greifbereich, Hörbehinderung, Sehbehinderung, Zwei-Sinne-Prinzip, motorische, sensorische, kognitive Einschränkungen, Orientierungshilfe, Leuchtdichte L, Leuchtdichtekontrast K

Wohnraum Modernisieren mit KfW-Fördermitteln

Die förderfähigen Maßnahmen zum altersgerechten Umbauen orientieren sich an der DIN E 18040, Teil 2. Da Maßnahmen im Gebäudebestand aufgrund der baulichen Gegebenheiten häufig nicht vollständig umgesetzt werden können, werden für Bestandsanpassungen Förderbausteine ...

Das öffentliche WC - Anforderungen

Eine Übersicht über die Anforderungen an die Maße, Gestaltung und Ausstattung öffentlicher Toiletten.

DIN 18040-1 Flächen, Platzbedarf

DIN 18040-1 Verkehrsflächen und Bewegungsflächen, Platzbedarf

DIN 18040-1 Wege, Plätze, Zugang

Gehwege, Erschließungsflächen, PKW-Stellplätze, Zugangs- und Eingangsbereiche, Rampen auf dem Grundstück

DIN 18040-1 Türen

Türen müssen deutlich zu erkennen, leicht zu öffnen und zu schließen und sicher zu passieren sein.

DIN 18040-1 Rampen

Rampen, Handlauf

Barrierefreier Arztbesuch

noch keine Selbstverständlichkeit in Deutschland
Beispiele Berlin und Nordrhein-Westfalen

DIN 18040-2 Bad, WC

Sanitärräume DIN 18040-2: Wohnungen, VDI 6000-1 Sanitärräume für Wohnungen, zzgl. Kindermaße
Maße von Sanitärobjekten, Bewegungsflächen und Abständen

Arztpraxis barrierefrei - Checkliste

"Beim Standort und bei der Einrichtung der Praxis ist Barrierefreiheit i.S. § 4 BGG i.V. mit § 17 Abs. 1 Nr. 4 SGB I herzustellen". Der gleichberechtigte Zugang zu Leistungen des Gesundheitswesens wird in Art. 25 der Behindertenrechtskonvention (BRK) gefordert.

DPMA Markenanmeldung nullbarriere als Wort-/Bildmarke

Das Wort "nullbarriere" ist seit 2005 beim DPMA als deutsche Wortmarke eingetragen. Mit Wirkung vom 02.Juni 2010 erfolgte die Eintragung unseres Rollilogos als Bildmarke.

DIN 18040-1 Treppen

Treppen, Handlauf

Aktualisiert 2010: Pflegegeld berechnen bei Kombinationspflege nullbarriere Pflegerechner

Kostenlose Aktualisierung 2010 +++ Neue Pflegegeldsätze +++ Onlinerechner und Vista Gadget kostenlos +++ Shareware zum Ausdrucken individueller Berechnungen für Windows

Reisen mit und ohne Handicap

Wir empfehlen hier Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen für Menschen mit und ohne Behinderung. Unsere vorgestellten Beherbergungsstätten sind alle barrierefrei und für Rollstuhlfahrer ausgestattet.

Technische Regeln für Arbeitsstätten ASR

Barrierefreie Gestaltung von Arbeitsstätten Neu in ASR V3a.2 "Barrierefreie Gestaltung von Arbeitsstätten": Ergänzende Anforderungen zur ASR A1.8 "Verkehrswege"

DIN 18040-1 Sanitärräume, Bewegungsflächen

Sanitärräume DIN 18040-1: Maße von Sanitärobjekten, Bewegungsflächen und Abständen

DIN 18040-2 Flächen, Platzbedarf

DIN 18040-2 Verkehrsflächen und Bewegungsflächen, Platzbedarf

DIN 18040-2 Begriffe

Bedienelement, Bewegungsfläche, Bodenindikator, Leitstreifen, Aufmerksamkeitsfeld, Greifbereich, Hörbehinderung, Sehbehinderung, Zwei-Sinne-Prinzip, motorische, sensorische, kognitive Einschränkungen, Orientierungshilfe, Leuchtdichte L, Leuchtdichtekontrast K

DIN 18040-2 Rampen

Rampen, Handlauf

DIN 18040-2 Treppen

Treppen, Handlauf

DIN 18040-2 Türen, Fenster

Türen müssen deutlich zu erkennen, leicht zu öffnen und zu schließen und sicher zu passieren sein.

DIN 18040-2 Wege, Plätze, Zugang

Gehwege, Erschließungsflächen, PKW-Stellplätze, Zugangs- und Eingangsbereiche, Rampen auf dem Grundstück

DIN 18040-1 Aufzug

Verkehrsfläche, Bewegungsfläche, Ausstattung

DIN 18040-1 Veranstaltungsräume

Räume für Veranstaltungen; Versammlungsräume, Schulungsräume und Seminarräume, Zuschaueranlagen, Versammlungsstättenverordnung

DIN 18040-1 Sportstätten

Sportstätten, Schwimmbecken und Therapiebecken, Umkleidebereiche, Liegen

nullbarriere.de Inhouse-Seminare "Barrierefrei Planen und Bauen"

Das Internetportal nullbarriere.de der HyperJoint GmbH aus Berlin bietet seit Jahresbeginn bundesweit Inhouse-Seminare und Expertenvorträge zum "Barrierefreien Planen und Bauen" an.

DIN 18040-2 Küchen, Essplatz

Bewegungsfläche zum Drehen und Wenden

DIN 18040-2 Wohnraum, Schlafraum

flexible Nutzung zur Gewährleistung individueller Gegebenheiten

Finanzierung für Arbeitgeber

Überblick über Zuschüsse und Kredite für Arbeitgeber und Unternehmen, um die Chancen auf eine betriebliche Integration von Menschen mit Behinderung zu verbessern.

DIN 18040-2 Aufzug

Verkehrsfläche, Bewegungsfläche, Ausstattung

Zinsgünstige Darlehen für den Abbau von Barrieren in NRW

Behindertengerechte Anpassung von vorhandenem Wohnraum in Nordrhein-Westfahlen mit 25.000 € pro Wohnung, bzw. höchstens 85% der anerkannten förderfähigen Bau- und Baunebenkosten. Förderung für Einbruchschutz.

Altersgerecht Umbauen Kredit KfW 159

Förderung des Barriereabbaus im Wohnungsbestand
Erschließungssysteme, Maßnahmen in Wohnungen, Sanitärräume, Bedienelemente und Gemeinschaftsräume
Bis zu 50.000 Euro Darlehen zu günstigen Konditionen

Pflegegeld, Private Pflegeversicherung, Pflegekostenversicherung, Pflegetagegeldversicherung

Die Beschäftigung mit der gesetzlichen und privaten Pflegeversicherung und der Pflegevorsorge zahlt sich im wahrsten Sinne des Wortes aus und ist ein wichtiger Baustein für Ihre individuelle private Altersvorsorge! Bereits seit 2013 gibt es eine steuerliche Förderung.

Umbau Außenanlagen, Hauseingang: Kosten und Preise

Icon <a href="kosten-preise-aussenanlagen-hauseingang.htm">Umbau Außenanlagen, Hauseingang: Kosten und Preise</a>
Kosten und Preise für den Barriereabbau im Wohnungsbestand für die Bereiche: Außenanlagen, Stellplatz, Rampe, Hauseingang, Freisitz/ Terrasse, Balkon

Treppensitzlift, Deckenlift, Treppenplattformlift, Treppenanlagen: Kosten und Preise

Icon <a href="kosten-preise-treppenlift-treppenanlagen.htm">Treppensitzlift, Deckenlift, Treppenplattformlift, Treppenanlagen: Kosten und Preise</a>
Vertikale Erschließung und Überwindung von Höhenunterschieden: Kosten und Preise in Euro für Treppensitzlifte, Treppenplattformlifte, Deckenlifte, Treppen und Handläufe

DIN 18040-3 Begriffe

Bewegungsfläche, gesicherte Überquerungsstelle, nutzbare Gehwegbreite, Sicherheitsraum, stufenlos
Bedienelement, Orientierungshilfe, Kontraste, Leuchtdichte L, Leuchtdichtekontrast K

DIN 18040-3 Rampen, Aufzüge, Treppen

DIN 18040-3 Rampen, Aufzüge, Treppen

Schaffung von Gemeinschaftsräumen, Mehrgenerationenwohnen

Betreute Wohngemeinschaften werden zunehmend von Pflegebedürftigen und deren Angehörigen nachgefragt, da sie eine Menge Vorteile bieten - auch finanzielle.

Personenaufzug, Senkrechtaufzug, Hebebühne: Kosten und Preise

Icon <a href="kosten-preise-aufzug-hebebuehne.htm">Personenaufzug, Senkrechtaufzug, Hebebühne: Kosten und Preise</a>
Einbau von Aufzügen und die Überwindung von Höhenunterschieden: Kosten und Preise für Personenaufzüge, Senkrechtaufzüge, Hebebühnen

Umbau Barrierefreie Dusche, Badewanne: Kosten und Preise

Icon <a href="kosten-preise-dusche-bad.htm">Umbau Barrierefreie Dusche, Badewanne: Kosten und Preise</a>
Barrierefreier Umbau und Modernisierung im Bad: Kosten für Dusche, Badewanne, Anti-Rutsch Beschichtung.

Barrierefreie Küche und behindertengerechte Möbel: Kosten und Preise

Icon <a href="kosten-preise-barrierefreie-kueche-moebel.htm">Barrierefreie Küche und behindertengerechte Möbel: Kosten und Preise</a>
Kosten und Preise in Euro für barrierefreie Modernisierungsmaßnahmen in der Küche und behindertengerechte Möbel.

Umbau Barrierefreies Bad und WC - Waschtische, Stützgriffe, Haltegriffe: Kosten und Preise

Icon <a href="kosten-preise-wc-sanitaer.htm">Umbau Barrierefreies Bad und WC - Waschtische, Stützgriffe, Haltegriffe: Kosten und Preise</a>
Barrierefreier Umbau und Modernisierung von Bad und WC. Kosten und Preise für WC's, Waschtische, Haltegriffe, Stützgriffe.

Barrierefreie Ausstattung Fenster, Türen, Bodenbeläge: Kosten und Preise

Icon <a href="kosten-preise-bedienelemente-fenster-tueren.htm">Barrierefreie Ausstattung Fenster, Türen, Bodenbeläge: Kosten und Preise</a>
Barrierefreier Ausbau/ Barrierefreie Ausstattung. Kosten und Preise für Bedienelemente, Sicherheit, Orientierung, Kommunikation, Türen und Fenster.

DIN 18040-3 Inhalt

Barrierefreies Bauen - Planungsgrundlagen - Teil 3: Öffentlicher Verkehrs- und Freiraum.

Apotheke barrierefrei

Laut ApBetrO § 4 sollen Apotheken "barrierefrei erreichbar sein" und für die Beratung von Patienten und Kunden genügend Raum zur Verfügung stellen.

Hebelift, Hebebühne, Hubbühne, Hebeplattform, mobiler Hebelift

Wann eignet sich der Gebrauch von Hebeliften? Welche unterschiedlichen Varianten gibt es und welche Vorteile haben Hebelifte gegenüber Senkrechtaufzügen? Was Sie über Hebelifte wissen sollten.

Treppenlift, Treppensitzlift, Treppenplattformlift, Decken-Schienenlifte

Welche verschiedenen Treppenliftarten gibt es und was sind ihre Besonderheiten? Worauf sollten Sie achten bei der Finanzierung und bei der Planung ihres Treppenliftes? Was Sie über Treppenlifte wissen sollten.

Aufzug, Senkrechtlift, Homelift

Welche unterschiedlichen Aufzugsarten gibt es und was sind ihre Besonderheiten? Wie lassen sich ältere Aufzüge barrierefrei umrüsten? Was Sie über Aufzüge wissen sollten.

Kindertagesbetreuung - Fördermittel, Finanzierung

Finanzierung von Investitionen zum Ausbau und zur Sicherung von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren

DIN 18040-3 Flächen, Raumbedarf

Verkehrsflächen und Bewegungsflächen, Raumbedarf und Oberflächen, Längsneigung und Querneigung

DIN 18040-3 Leitsysteme

DIN 18040-3 Warnen/ Orientieren/ Informieren/ Leiten

Treppenraupen für Rollstuhlfahrer zum Überwinden von Treppen

Mit einer Treppenraupe kann ein Rollstuhlfahrer die Treppen eines Gebäudes hinauf oder hinunter fahren, dessen Zugang nicht barrierefrei erschlossen ist.

Nullbarrierekredit der Sparkasse KölnBonn

Barrierefrei umbauen und das eigene Zuhause genießen - mit dem Nullbarrierekredit der Sparkasse KölnBonn in Höhe von 5.000 bis 50.000 Euro

DIN 18040-3 Pflaster und Plattenbeläge

Oberflächengestaltung von Pflaster- und Plattenbelägen, wassergebundenen Decken. Geeignete und ungeeignete Bodenbeläge

DIN 18040-3 Infrastrukturelemente, Ausstattung, Möblierung im Verkehrs- und Freiraum

DIN 18040-3 Infrastrukurelemente: Ausstattung, Bänke und andere Möblierung im öffentlichen Raum, Gestaltung von Einbauten und Geldautomaten, Informationselementen und Hinweistafeln

DIN 18040-3 Überquerungsstellen

gesicherte Überquerungsstellen
ungesicherte Überquerungsstellen
Überquerungsstellen mit Lichtsignalanlage

DIN 18040-3 ÖPNV, Bahnhöfe, Gleisanlagen

Anlagen des öffentlichen Personenverkehrs, Haltestellen und Bahnhöfe, Gleisanlagen und Bahnübergänge

Investitionszuschuss für altersgerechtes Umbauen 455

Nur noch Mittel für Maßnahmen zum Einbruch­schutz solange der Vorrat reicht.

Geschäftsräume barrierefrei umgestalten

KfW-Unternehmerkredit (047/037) für kleine und mittlere Unternehmen, freiberuflich Tätige, z. B. Ärzte, Steuerberater, Architekten, natürliche Personen, die Gewerbeimmobilien vermieten oder verpachten.

Videos zum Barrierefreien Bauen

Icon <a href="videos-barrierefreie-produkte.htm">Videos zum Barrierefreien Bauen</a>
Produktvideos und Erklärfilme rund ums Barrierefreie Planen, Bauen, Wohnen, Leben, Arbeiten sowie zu Hilfsmitteln und Alltagshilfen von den Partnern von nullbarriere.de.

Fördermittel für Wohnformen

Unterschiedliche Wohnformen wie Mietwohnungen und Wohneigentum, ambulant betreute Wohnformen oder die stationäre Pflege werden vielfältig gefördert.

DIN 18040-3 Parkplatz

Anlagen des ruhenden Kraftfahrzeugverkehrs, Seiten- und Heckausstieg

Pflegereform 2017 - Das Pflegegradsystem

Mit der Reform werden körperliche und kognitive Einschränkungen gleichermaßen berücksichtigt und ein neues Begutachtungssystem eingeführt.

Landratsämter fit für den Barriereabbau

Mit dem am 22. Mai beschlossenen Entlastungspaket für Kommunen stellt der Bund finanzielle Mittel in Höhe von 3,5 Milliarden Euro für Investitionen in die kommunale Infrastruktur zur Verfügung. Hierzu ist es unerlässlich, dass die an der Umsetzung Beteiligten ...

DIN 18040-3 Fußgängerbereiche

Fußgängerzonen, Spielstraßen und Gemeinschaftsstraßen

DIN 18040-3 Freizeitanlagen

Öffentlich zugängliche Grünanlagen und Freizeitanlagen, Spielplätze

mobile und stationäre Patientenlifter: Kosten und Preise

Icon <a href="patientenlifter-kosten.htm">mobile und stationäre Patientenlifter: Kosten und Preise</a>
Preisübersicht in Euro für mobile Lifter, Wandlifter, Deckenlifter, Schwimmbadlifter

DIN 18040-3 Türen, Notruf, Sanitär

Türen und Vereinzelungsanlagen, Notruf- und Sanitäranlagen

DIN 18040-1 Brandschutz

Brandschutzkonzepte, sichere Bereiche, Rettungswege, Selbstrettung

Bauordnung Berlin (BauO Bln) 2017

§ 50 Barrierefreies Bauen
§ 48 Wohnungen
§ 39 Aufzüge
§ 49 Stellplätze, Abstellmöglichkeiten für Fahrräder
Auszug aus der Liste der Technischen Baubestimmungen

Fördermittel Einbruchschutz

Kombinieren Sie Maßnahmen der Energie- und Barrierereduzierung mit dem Einbruchschutz.

Arbeitsstättenverordnung 2015 ( ArbStättV )

vom 12.08.2004/ 19.07.2010
zuletzt geändert am 31.08.2015 BGBl. I S. 1474

Schräghubtisch, Scherenhebebühne

Icon <a href="schraeghubtisch.htm">Schräghubtisch, Scherenhebebühne</a>
Schräghubtisch, Hubbühne, Scherenhebebühne oder Scherenhubtisch mit horizontaler Bewegungsrichtung: Was können sie und was sind ihre Besonderheiten? Wofür eignen sie sich? Worauf sollten Sie bei der Anschaffung und baulichen Vorbereitung achten?

KfW-Förderung barrierefrei umbauen und energieeffizient sanieren

Beim Modernisieren lassen sich Förderpakete für barrierefreies, altersgerechtes Umbauen und energiesparende Maßnahmen kombinieren.

Hilfsmittel für jeden Pflegegrad ab 2017

Es gibt eine Vielzahl von Produkten, die die Lebensqualität von Menschen mit Behinderung oder Schwerbehinderung verbessern und die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und Arbeit ermöglichen.

Barrierefreies Bauen in Sachsen - Fördermittel

Investitionsprogramm Lieblingsplätze für alle fördert Barrierefreies Bauen in Sachsen
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Zusatzinfo

Über 50 % der Beschäftigten in Deutschland verbringen ihren Arbeitsalltag im Büro. Damit ist die Arbeit zwischen Computer, Faxgerät, Kopierer und Co. die derzeit vorherrschende und vor allem wachsende Arbeitsform.

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Tipps

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Paternosterschrankkomfortable Erreichbarkeit und Stauraumnutzung in Küche, Büro, Hotel

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verstellbares WC

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Griffe im Bad

Griffe im Badhohe Designqualität für ästhetische Anforderungen

Piktogramme

PiktogrammeKommunikation ohne Worte

Beschichtungen

Beschichtungenfür alle Böden in industriellen Umgebungen, wo neben Wasser, auch Öle und Fette eine hohe Rutschgefahr darstellen

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RettungsschlauchSchnelle und sichere Evakuierung unabh­ängig von Körper­größe oder Alter.