Fachwissen zum Thema vertikale Verkehrswege wie ausreichend breite verkehrssichere Treppen, z. B. Steigung und Auftritt mit erforderlichen Abmessungen, regelkonform angebrachte Handläufe sowie niveaugleicher Zugang oder Verwendung von Rampen.
Treppe, Rampe, Handlauf

Treppen – noch viel gefährlicher
Unfallschwerpunkt Treppensturz. Wie lassen sich Gefahren vermindern und wie werden Treppen sicherer?
Warum beidseitiger Handlauf an Treppen
Beidseitige Handläufe an Treppen bieten mehr Sicherheit und sind besonders wichtig für Personen mit eingeschränkter Mobilität oder Sehbehinderung.
beidseitiger Handlauf - barrierefrei nach DIN 18040
Treppen ermöglichen keine barrierefreie vertikale Verbindung. Höhenunterschiede erfordern eine Rampe oder einen Aufzug

Treppensicherheit - beidseitiger Handlauf
Treppenstürze vermeiden! Beidseitige Handläufe in öffentlichen Gebäuden und Wohngebäuden in der Gesetzgebung der Bundesländer. Planungsgrundlagen.

"Treppentote" - weiter ansteigend
Treppen müssen optimal sicher gestaltet werden!Problem: Handlauf-Enden, Handlauf-Querschnitt, Sichtbarkeit der Stufenkanten
Barrierefreie Treppen
Im Alter häufen sich die schweren Treppenunfälle, deshalb müssen Treppen und Treppenanlagen barrierefrei nutzbar gestaltet werden
Treppen sicher und bequem fix rauf und runter
Voll aus der Puste! Wie kann man das Treppen steigen erleichtern, auf was ist bei der Neuplanung zu achten.
Barrierefreie Handläufe - Kommentar und Planungsempfehlungen
Planungsempfehlungen zu barrierefreien Handläufen nach DIN 18040-1 und DIN 18040-2.
Stufenvorderkantenmarkierung
Anforderungen an die Markierung von Trittstufen/ Treppenstufenkanten bei barrierefreier Gestaltung von Treppenanlagen.
Treppensicherheit - Denkmalschutz
Verkehrssicherheit von Treppen in öffentlich zugänglichen Gebäuden versus Denkmalschutz
Wohngebäude - Hauseingang barrierefrei
Der Eingangsbereich verlangt eine sorgfältige Planung und Gestaltung. Es sind nicht nur funktionale Aspekte wie Sicherheit und Barriefreiheit
Krankentrage im Treppenraum
In Gebäuden ohne Aufzüge müssen Treppen und Treppenpodeste für den Krankentransport ausgebildet sein
Rampen, Treppen, Aufzüge
Höhenunterschiede sind für gehbehinderte Menschen, vor allem wenn sie auf einen Rollstuhl oder Rollator angewiesen sind, nur schwer zu überwinden.
Rollstuhlrampen, Rampenlänge, Steigung für privat
Rampen, Rollstuhlrampen im privaten Bereich zur Überwindung von geringen Niveauunterschieden mit mehr als 6%.
Rampenlänge, Steigungsverhältnis im öffentlichen Bereich: Rampenrechner
Rampen im öffentlichen Bereich sind immer nach DIN 18040-1 mit max. 6% und ohne Quergefälle auszuführen!
Vogtlandhalle Greiz mit Gestaltungsobjekt
Rampe ohne Radabweiser, Handläufe und Zwischenpodeste - Benutzung nicht erwünscht!
mehr Informationen
Barrierefreie Handläufe nach DIN EN 17210
Es kommen zu runden und ovalen Handläufen der DIN 18040 auch abgerundete eckige Profile hinzu.
Barrierefreier Hauseingang nach DIN EN 17210
Barrierefreier Übergang ohne (niveaugleich) und mit Höhenversatz (Schwelle)
Handlauf für Treppen, Flure und Rampen
Griffsicherer Handlauf aus Holz, Edelstahl oder mit witterungs- und UV- beständiger Laminatummantelung für außen und innen

Rollstuhlrampen aus Aluminium
Mit witterungsfesten und rutschsicheren Rollstuhlrampen im modularen System, als Auffahrrampe oder Schwellenrampe.

Kleine Läden barrierefrei zugänglich machen
Manuell bedienbare oder automatisch ausfahrbare Einbaurampen nivellieren ab 4 cm hohe Schwellen und überwinden Höhen bis zu 51 cm.













