ÖNORM B 1600, Broschüren zum Download

Barrierefeies Bauen in Österreich

Mit Wirkung vom 01. Oktober 2013 erschien die überarbeitete Normenreihe ÖNORM B 1600 bis B 1603 zur Planung und Ausführung barrierefreier Bauten. Das Normenwerk ist als umfassende Empfehlung und als Planungsinstrument für Bauherren und Planer bei der Umsetzung barrierefreier Gebäude anzusehen, und zwar immer dann, wenn Barrierefreiheit gewünscht bzw. gefordert wird. Was wann in welchem Umfang und wie oft umgesetzt werden muss, das ist vom Gesetzgeber festzulegen.

Angebote, die der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen und eine bauliche Barriere enthalten, können eine mittelbare Diskriminierung darstellen.

Da die Beseitigung von baulichen Barrieren nicht von heute auf morgen geschehen kann, gab es eine 10-jährige Übergangsfrist, die am 31.12.2015 endete. Bei Verstößen kann es zu schadenersatzrechtlichen Ansprüchen bzw. zu Klagen kommen.

Die Europäische Kommission hat darüber hinaus an die europäischen Normungsorganisationen Mandate (M/283, M/292, M/293) erteilt, um Brauchbarkeit und sichere Benutzbarkeit von Produkten für Menschen mit speziellen Bedürfnissen – dazu zählen neben Menschen mit Behinderungen auch Kinder und ältere Menschen – zu entwickeln.

Inhaltsverzeichnis

  1. Sichere Nutzung ohne fremde Hilfe
  2. Grundlegende und spezielle Anforderungen
  3. Erleichterungen bei bestehenden Bauwerken
  4. Erweiterungen und Anpassungen im Baubereich
  5. Passende Produkte & Leistungen

ÖNORM B 1600: Muss statt soll

... Besonders wichtig - wieder im Hinblick auf eine Zertifizierung - ist der Wegfall zahlreicher "Sollte"-Bestimmungen. Sie wurden zum überwiegenden Teil ersatzlos gestrichen oder als verpflichtend ("normativ") aufgenommen, um letztlich Unsicherheiten bei der Planung zu vermeiden. (Zitat Wagemeister)

[Quelle:]austria-standards.at

OIB-Richtlinien

Die OIB-Richtlinien dienen der Harmonisierung der bautechnischen Vorschriften in Österreich. Sie werden vom Österreichischen Institut für Bautechnik nach Beschluss in der Generalversammlung herausgegeben und stehen damit den Bundesländern zur Verfügung. Die Bundesländer können die OIB-Richtlinien (siehe Tabelle) in ihren Bauordnungen für verbindlich erklären, was bereits in acht Bundesländern der Fall ist. Von den OIB-Richtlinien kann jedoch gemäß den Bestimmungen in den diesbezüglichen Verordnungen der Bundesländer abgewichen werden, wenn der Bauwerber nachweist, dass ein gleichwertiges Schutzniveau erreicht wird, wie bei Einhaltung der OIB-Richtlinien. Dies soll die notwendige Flexibilität für innovative architektonische und technische Lösungen sicherstellen. [Quelle: OIB]

Stand März 2015

Alle Verweise auf die ÖNORM B 1600 wurden gestrichen, und stattdessen wird nun die Barrierefreiheit direkt in der OIB-Richtlinie 4 geregelt (siehe Punkte 2.1.1, 2.1.5, 2.2.2, 2.3.4, 2.4.1, 2.4.2, 2.7.1, 2.9, 2.10.4, 3.2.4, 3.2.5, 3.1.3, 3.2.3, Kapitel 7).

wesentliche Änderungen der OIB-Richtlinien 2015

OIB-Richtlinien 2015

OIB-Richtlinie 4 Nutzungssicherheit und Barrierefreiheit

Inhalt

Vorbemerkungen | Begriffsbestimmungen | Erschließung und Fluchtwege | Schutz vor Rutsch- und Stolperunfällen | Schutz vor Absturzunfällen | Schutz vor Aufprallunfällen und herabstürzenden Gegenständen | Blitzschutz | Zusätzliche Anforderungen an die barrierefreie Gestaltung von Gebäuden | Sondergebäude

Barrierefreie Gestaltung von Arbeitsstätten

Die Arbeitsstättenverordnung (AStV) (BGBl. II Nr. 368 vom 13. Oktober 1998) enthält alle wichtigen Regelungen für die räumliche Gestaltung von Arbeitsstätten und Arbeitsplätzen.

Die Bestimmungen der Arbeitsstättenverordnung - mit Ausnahme des 6. Abschnittes - gelten für Arbeitsstätten im Sinne des § 19 ASchG (Geltungsbereich ASchG), und zwar sowohl für Arbeitsstätten in Gebäuden als auch, soweit sich die einzelnen Bestimmungen nicht ausdrücklich auf Gebäude oder auf Räume beziehen, für Arbeitsstätten im Freien.

Arbeitsstättenverordnung

Arbeitsstätten in Gebäuden sind gegebenenfalls behindertengerecht zu gestalten. Dies gilt insbesondere für Ausgänge, Verkehrswege, Türen und Tore und sanitäre Vorkehrungen, die von Arbeitnehmer/innen mit Behinderung benutzt werden (§ 15 AStV).

Merkblatt Barrierefreie Betriebe

barrierefrei bauen

Broschüre

Planungsgrundlagen und Praxisbeispiele - Text mit Zeichnungen

Herausgeber: Land Salzburg - Abteilung Soziales

Text/Zeichnungen: Mag. Franz Erwin Eiersebner

Seiten: 72, Ausgabe: April 2008

"Diese Broschüre unterstützt alle, die als Profis mit dem Hochbau zu tun haben: Architekturbüros, Bauträger, Bauherrn, Fertighausbauer, Wohnbaugenossenschaften, Verkehrsplaner, Sanitärhandel, ...
Die Broschüre konzentriert sich auf die Grundzüge und zeigt, was man tun kann und wie es geht, ohne die Kreativität der PlanerInnen einzuschränken."

barrierefrei bauen (7 MB)

Land Salzburg: Richtlinie Barrierefreiheit Stand 2015/04

Gilt für Ansuchen um Förderung gemäß Unterabschnitt 4 (Förderung der Errichtung von Mietwohnungen) und bei Beantragung von Zuschlägen gemäß Anlage B Absatz 3 lit 3 auch für Förderungen gemäß den Unterabschnitten 2 (Kaufförderung) und 3 (Errichtungsförderung im Eigentum)

Barrierefreies Bauen für ALLE Menschen - Planungsgrundlagen (Dez. 2006)

Handbuch

Stadtbaudirektion Graz Referat Barrierefreies Bauen


Das Handbuch gliedert sich in vier Bereiche, baulich ergonomische Grundlagen, allgemeine Bauteile, öffentliche Bereiche und den anpassbaren Wohnbau. Es werden die wichtigsten Planungsgrundsätze für eine barrierefreie Gestaltung von Gebäuden erläutert, kommentiert und mit zusätzlichen Planungshinweisen ergänzt. Bei der Erstellung wurde auf einen klaren gut stukturierten Aufbau geachtet, sowie auf praxisnahe Handhabung. Das Nachschlagewerk soll mithelfen, Gebäude für ALLE Menschen nutzbar zu machen.

Handbuch (1,6 MB)

Anpassbarer Wohnbau

Informationsblatt

Eine vorausschauende Planung und die Vermeidung baulicher Barrieren schaffen bereits die Basis für eine gute Erschließung des Wohngebäudes. Dadurch können Menschen die durch Alter, Unfall oder Erkrankung stark gehbehindert oder auf einen Rollstuhl angewiesen sind, die Wohnung eingeschränkt nutzen. Durch bedarfsgerechte Anpassung ist ein Verbleiben in der gewohnten Umgebung möglich.

Anpassbarer Wohnbau (1,4 MB)



ÖNORMen Barrierefreies Bauen
ÖNORM B 1600:
2017-04-01
Barrierefreies Bauen - Planungs- grundlagen
Die Bestimmungen der vorliegenden ÖNORM sind für Neu-, Zu- und Umbauten anzuwenden, um barrierefreie Bauten und Anlagen zu errichten. Bei Zu- und Umbauten bzw. Adaptierungen sind Abweichungen von dieser ÖNORM zulässig, wenn deren vollständige Einhaltung aus bautechnischen Gründen nicht möglich ist.
Update:
Barrierefreiheit: Alle Türen müssen nun leicht bedienbar sein. Der Standard für Barrierefreiheit, ÖNORM B 1600, wurde nachjustiert. Barrierefreiheit: Alle Türen müssen nun leicht bedienbar sein
ÖNORM B 1601: 2013-10-01
Barrierefreie Gesundheitseinrichtungen, assistive Wohn- und Arbeitsstätten - Planungsgrundlagen
Die vorliegende ÖNORM ist nur gemeinsam mit der ÖNORM B 1600 anzuwenden und beschreibt Maßnahmen, die über die Anforderungen der ÖNORM B 1600 hinausgehen. Sie gilt insbesondere für folgende speziellen Baulichkeiten (Neu-, Zu- oder Umbauten) für Menschen mit Behinderung oder alte Menschen:
- Wohngemeinschaften, Wohnheime, betreubares Wohnen u. Ä.
- Tagesheimstätten, Seniorenwohnhäuser, Alten- und Pflegeheime u. Ä.
- Gesundheitseinrichtungen wie Spitäler, Rehabilitationseinrichtungen, Arztpraxen, Therapieeinrichtungen
- Arbeitsstätten, Bildungsstätten, wie integrative Betriebe, geschützte Werkstätten, Behindertenarbeitsplätze, sonderpädagogische Einrichtungen u. Ä.
ÖNORM B 1602: 2013-10-01
Barrierefreie Bildungseinrichtungen - Planungsgrundlagen
Die ÖNORM B 1602 ist gemeinsam mit der ÖNORM B 1600 anzuwenden und beinhaltet Ergänzungen für Bau, Einrichtung und Ausstattung von barrierefreien Ausbildungsstätten wie Pflicht- und weiterführende Schulen, Fachhochschulen, Akademien, Universitäten, und Einrichtungen der Erwachsenenbildung, sowie auch für Kindergärten und Horte.
ÖNORM B 1603: 2013-10-01
Barrierefreie Tourismus- und Freizeiteinrichtungen - Planungsgrundlagen
Das Objektbuch baut auf die Gliederungen der ÖNORM B 1801 und ÖNORM A 7010 auf und gibt gemeinsam für sämtliche Objekte nach Neuerrichtung und ggf. Datennacherfassung eine koordinierte Informationsstruktur vor. Das Objektbuch erfasst nutzungs- und betriebsorientiert die Metadaten, Tabellen, Pläne, Bescheide, Betriebsanleitungen, Verträge, Kostenordnungen und strategische Auskünfte.
ÖNORM B 2608: 2014-04-15
Sporthallen - Richtlinien für Planung und Ausführung
Diese ÖNORM regelt die für den Schul- und Vereinssport multifunktional nutzbaren modularen Standardsporthallen mit Schwerpunktnutzung Turnen und Ballssportarten. Darüber hinaus werden Angaben für Spiel, Sport- und Bewegungsräume sowie Veranstaltungshallen und Spezialsporthallen gemacht. Die vorliegende ÖNORM stellt Planungsgrundsätze dar, deren Einhaltung größtmögliche Sicherheit bei entsprechender Sportausübung sicherstellen sollte.
ÖNORM B 5371: 2011-08-15
Treppen, Geländer und Brüstungen in Gebäuden und von Außenanlagen - Abmessungen
Aufgrund der Erfahrungen in der Anwendung der ÖNORM B 1600 betreffend Geländer ergab sich ein Änderungsbedarf an der vorliegenden ÖNORM.
ÖNORM B 5411: 2008-04-01
Montagehöhe von wandhängenden sanitären Einrichtungsgegenständen - Planungshinweise
Diese ÖNORM gibt Hinweise für Montagehöhen von wandhängenden sanitären Einrichtungsgegenständen wie z. B. Waschbecken, Urinale, Bidets und WC-Schalen, um die Bedürfnisse der Benutzer aller Altersgruppen abzudecken. Ausgenommen sind Anforderungen für barrierefreies Bauen. Diese sind in der ÖNORM B 1600, ÖNORM B 1601, ÖNORM B 1602 und ÖNORM B 1603 geregelt.
ÖNORM B 2450-1: 2012-08-15
Aufzüge, Fahrtreppen und Fahrsteige - Teil 1: Allgemeine Bestimmungen
Diese ÖNORM enthält eine Übersicht über rechtliche Grundlagen und Normen für Aufzüge, Hebeeinrichtungen für Personen, Treppenschrägaufzüge, Güteraufzüge, Kleingüteraufzüge, Hubtische, Fahrtreppen und Fahrsteige. Die Anhänge enthalten Musterformulare für Beschreibungen dieser Anlagen und für Berechnungen.
ÖNORM EN 81-70: 2005-05-01
Sicherheitsregeln für die Konstruktion und den Einbau von Aufzügen - Besondere Anwendungen für Personen- und Lastenaufzüge - Teil 70: Zugänglichkeit von Aufzügen für Personen einschließlich Personen mit Behinderungen (konsolidierte Fassung)
Die für Benutzer (einschließlich Personen mit Behinderungen) von Aufzügen erforderlichen Abmessungen für die Zugänge und Kabinen sind festgelegt, wobei auch die Innenausstattung sowie die Ausführung der Befehlsgeber und die Signale beschrieben werden. Die angegebenen Kabinengrößen bieten verschiedene Kategorien der Zugänglichkeit für Rollstuhlbenutzer. Die bei der Erstellung dieser Anforderungen berücksichtigten Risiken sind angegeben.
Nachfolgedokument:
ÖNORM EN 81-70:2015 12 01, Normentwurf
Sicherheitsregeln für die Konstruktion und den Einbau von Aufzügen - Besondere Anwendungen für Personen- und Lastenaufzüge - Teil 70: Zugänglichkeit von Aufzügen für Personen mit Behinderungen
ÖNORM EN 12464-1: 2011-07-01
Licht und Beleuchtung - Beleuchtung von Arbeitsstätten - Teil 1: Arbeitsstätten in Innenräumen
Diese Europäische Norm legt Anforderungen an die Beleuchtung von Arbeitsstätten in Innenräumen fest, die den Erfordernissen für Sehkomfort und Sehleistung gerecht werden. Alle üblichen Sehaufgaben, einschließlich der am Bildschirm, werden berücksichtigt.
ÖNORM V 2102-1: 2003-06-01
Technische Hilfen für sehbehinderte und blinde Menschen - Taktile Bodeninformationen - Teil 1: Für Wege in Baulichkeiten und im öffentlichen Raum bei Fahrgeschwindigkeiten bis max. 80 km/h
Diese ÖNORM ist bei der Kennzeichnung von Wegen mit taktilen Bodeninformationen für sehbehinderte und blinde Menschen anzuwenden. Taktile Bodeninformationen sind überall dort erforderlich, wo sehbehinderte und blinde Menschen mit den vorhandenen Anlagen und Baulichkeiten keine ihren Fähigkeiten zugängliche verläßliche Informationen erhalten, um unabhängige, selbstständige und eigenverantwortliche Entscheidungen sicher treffen zu können. Auf Gehwegen sollten taktile Bodeninformationen nur als Orientierungshilfe bei komplexen Verkehrssituationen zum Einsatz kommen, zB bei Kreuzungen mit erhöhtem Verkehrsaufkommen und hohem Geräuschpegel, zur Überquerung großer weitläufiger Plätze, zur Verbindung von Verkehrsanlagen mit Bus-, Eisenbahn- und Straßenbahnhaltestellen oder Taxistandplätzen sowie dort, wo es nicht möglich ist, sich mit Hilfe natürlicher Leitlinien (zB Rasenkanten, Häusern) oder durch Schallreflexion zu orientieren.
ÖNORM V 2105:2011-11-01
Technische Hilfen für sehbehinderte und blinde Menschen - Tastbare Beschriftungen und Informationssysteme
Diese ÖNORM regelt tastbare Beschriftungen und Informationssysteme an und in öffentlichen Verkehrsanlagen, Verkehrsmitteln, öffentlichen Gebäuden sowie öffentlich zugänglichen Gebäuden und Freizeiteinrichtungen zum Beispiel in Form von Gebäudeübersichten, Lageplänen, Info-Points und Handlaufbeschriftungen.
ÖNORM CEN/TS 15209: 2008-08-01
Taktile Bodenindikatoren gefertigt aus Beton, Ton und Stein
In dieser ÖNORM werden die Nennmaße der Elemente von Oberflächenprofilen und der Oberflächenmuster von vorgefertigten Gehwegplatten (Straßenplatten) für Fußgängerbereiche festgelegt, die zur Übermittlung von Informationen an sehbehinderte Menschen verwendet werden. In dieser ÖNORM werden keine Anforderungen an die Sichtbarkeit (Farbe, Leuchtdichtekontrast oder Umriss) festgelegt, es sei denn, die Sichtbarkeit wird durch den taktilen Bodenindikator sichergestellt. Es werden keine Materialkennwerte festgelegt.

ÖNORM B: Diese Normen werden bei Austrian Standards Institute erarbeitet und regelmäßig aktualisiert. Hinweis: B ist ein vom Normungsinstitut verwendetes internes Kürzel und bezeichnet die Zugehörigkeit zum Bauwesen.

Bitte informieren Sie uns, falls sich bei der Übernahme des Österreichischen Normenwerks Fehler eingeschlichen haben.


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§ 38 Aufzüge
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§ 45 Toiletten und Bäder
Auszug aus der Liste der Technischen Baubestimmungen

Landesbauordnung Nordrhein-Westfalen (BauO NRW)

§ 54 Barrierefreiheit öffentlich zugänglicher Anlagen
§ 37 Aufzüge
§ 48 Wohnungen

Landesbauordnung Rheinland-Pfalz (LBauO)

§ 51 Barrierefreiheit
§ 36 Aufzüge
§ 44 Wohnungen

Bauordnung Saarland (LBO)

§ 50 Barrierefreies Bauen
§ 39 Aufzüge
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Auszug aus der Liste der Technischen Baubestimmungen

Sächsische Bauordnung (SächsBO)

§ 50 Barrierefreies Bauen
§ 48 Wohnungen
§ 39 Aufzüge
Auszug aus der Liste der Technischen Baubestimmungen

Bauordnung Sachsen-Anhalt (BauO LSA)

§ 49 Barrierefreies Bauen
§ 38 Aufzüge
§ 47 Wohnungen
Auszug aus der Liste der Technischen Baubestimmungen

Landesbauordnung für das Land Schleswig-Holstein (LBO)

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Begegnungsflächen, Oberflächenbeschaffenheit von Bewegungs- und Begegnungsflächen

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DIN 18024-2 Flächen

Bewegungsflächen, Begegnungsflächen

DIN 18024-2 Türen

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Aufzug, Hinweis zu Treppenliften

DIN 18024 -2 Wände, Decken, Bodenbeläge

Bauweise von Wänden und Decken
Bodenbeläge im Gebäude, im Freien

DIN 18024-2 Bedienungsvorrichtungen

Schalter, Taster, Toilettenspüler, Briefkasten und Codekartenschlitze, Klingel, Bedienungselemente kraftbetätigter Türen, Notrufschalter

DIN 18024-2 Orientierungshilfen

Öffentlich zugängige Gebäude oder Gebäudeteile, Arbeitsstätten und ihre Außenanlagen sind mit Orientierungshilfen auszustatten.

DIN 18024-2 Sanitärräume, Sanitätsräume

In jedem Sanitärraum oder jeder Sanitäranlage ist mindestens eine für Rollstuhlbenutzer geeignete Toilettenkabine einzuplanen.

DIN 18024-2 Arbeitsstätten, Freizeitstätten

Sportstätten, Bäder, Arbeitsstätten und Freizeitstätten, Umkleidebereiche, Schwimmbecken und Bewegungsbecken, Hygieneschleuse, Durchfahrbecken, Rollstuhlabstellplatz

DIN 18024-2 Versammlungs-, Sport- und Gaststätten

Beherbergungsbetriebe, Tresen, Serviceschalter und Verkaufstische

DIN 18024-2 Pkw-Stellplatz

Flächen rund um's Auto

Beeinträchtigung - Wohnraumanpassung

Beschreibung von Maßnahmen zur Wohnraumanpassung bei einigen körperlichen sowie kognitiven Beeinträchtigungen.

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Wie die soziale Pflegeversicherung im Einzelnen funktioniert.
GKV-Richtlinie zur Begutachtung von Pflegebedürftigkeit vom 15.04.2016
Pflegestärkungs-Gesetze PSG
Pflegehilfsmittel der Pflegeversicherung - was wird finanziert?
finanzielle Leistungen der Pflegeversicherung

Finanzielle Leistungen der Pflegekasse

Pflegesachleistung, Pflegegeld, Leistungen bei Verhinderung der Pflegeperson, Kombinationspflege, Hilfsmittel, Maßnahmen zur Verbesserung des Wohnumfeldes, Teilstationäre Tagespflege und Nachtpflege, Vollstationäre Pflege für die Pflegegrade seit 01.01.2017

Pflegeversicherung, Pflegegrade, SGB

SGB XI § 14 Begriff der Pflegebedürftigkeit
SGB XI § 15 Ermittlung des Grades der Pflegebedürftigkeit, Begutachtungsinstrument
SGB XI § 45a Berechtigter Personenkreis
SGB XI § 13 Verhältnis der Leistungen der Pflegeversicherung zu anderen Sozialleistungen
SGB XI ...

Zuschuss der Pflegekasse

Zuschusshöhe pro bauliche Maßnahme
Was wird von der Pflegekasse finanziert?

Fördermittel für Umbau und Neubau

Bau oder Kauf von selbst genutzten Eigenheimen und Eigentumswohnungen, Modernisierungsmaßnahmen im Wohnungsbestand

Kraftfahrzeughilfe-Verordnung

Wenn ein Kraftfahrzeug infolge der Behinderung zum Erreichen des Arbeits- oder Ausbildungsplatzes erforderlich ist, können schwerbehinderte Menschen verschiedene Kraftfahrzeughilfen erhalten (§ 20 SchwbAV).

Fahrtkosten behinderter Menschen

Fahrtkosten behinderter Menschen als außergewöhnliche Belastung

Fahrerlaubnis für behinderte Menschen

Auszug aus der Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV)
Tipps für Rollstuhlfahrer mit E-Rollstuhl

Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV) Anlage 4

Anlage 4 (zu den §§ 11, 13 und 14)
Eignung und bedingte Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen

Fahrerlaubnisklassen

§ 6 Einteilung der Fahrerlaubnisklassen

DIN 18025-1/2 Flächen

Vorschriften und Empfehlungen der DIN 18025 als Gegenüberstellung

DIN 18025-1/2 Türen

Wichtig sind die Bewegungsflächen, die für Rollstuhlfahrer beim Öffnen von Türen erforderlich sind.

DIN 18025-1/2 Rampen

Stufenlosigkeit, Rampen

DIN 18025-1/2 Treppen, Handlauf

Treppen, Handläufe

DIN 18025-1/2 Aufzug

Aufzug, Hinweise zu Treppenliften

DIN 18025-1/2 Küchen

Küchenanordnung

DIN 18025-1/2 Bad

barrierefreie und rollstuhlgeeignete Bäder

DIN 18025-1/2 Pkw-Stellplatz

Pkw-Stellplatz, Terrasse, Abstellraum

DIN 18025-1/2 techn. Ausführung

Bodenbeläge, Raumtemperatur, Gegensprechanlage, Bedienungsvorrichtungen

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Rollstuhl, Maße, Platzbedarf, Wendekreis

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Massivbauweise

aus massiven Mauerwerk - Stein auf Stein.
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Downloads

Symbole für Planung und Entwurf barrierefreier Bauvorhaben - kostenfreie Downloads.
Heimmindestbauverordnung (HeimMinBauV) und Heimgesetz als Hilfedatei.

HTMLHelp-Dateien - Bugfix

Juli 2005: Durch ein Microsoft Sicherheitsupdate kommt es in einigen Fällen zu Problemen beim Anzeigen von HTMLHelp- Dateien. Wir haben für Sie eine Bugfix-Datei erstellt.

Öffentliche Terminals in England

Richtlinien für die Gestaltung öffentlicher Informations- und Kommunikationstechnologiesysteme

Terminals in den USA

Gesetzliche Regelungen bezüglich der Zugänglichkeit/Barrierefreiheit von Kassenautomaten, Fahrkartenautomaten und Terminals

Spielplatz - Bodenarten

Verschiedene Bodenarten gestatten verschiedene Spielangebote.

DIN EN 179 Notausgangsverschluss

Notausgangsverschlüsse sind nicht als Paniktürverschlüsse geeignet.

DIN EN 1125 Paniktürverschluss

Paniktürverschlüsse eignen sich auch für Notausgänge.

barrierefreie Produkte - DIN Fachbericht 124


Anforderungen und Empfehlungen für die barrierefreie Gestaltung technischer Produkte, sofern es sich nicht um Hilfsmittel handelt.
Der DIN Fachbericht 124 ist eine Grundlage für die Bearbeitung eines europäischen Norm-Entwurfes.

Alternative Wohnkonzepte

Das Zusammenleben der Generationen erfordert flexible, barrierefreie und modulare Bauweisen.

DIN EN 81-70 Aufzüge

Zugänglichkeit von Aufzügen für Personen mit Behinderungen

Mögliche Tastenkombinationen und deren Funktionen

Icon <a href="tastenkombinationen.htm">Mögliche Tastenkombinationen und deren Funktionen</a>
Accesskeys bzw. Tastaturkürzel sind sehr hilfreich, wenn Sie viel mit der Tastatur arbeiten bzw. navigieren oder einen Screenreader verwenden. Hier finden Sie eine Liste der auf nullbarriere zur Verfügung stehenden Kürzel.

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Vorsicht Sturzgefahr!!! - Leitfaden für ältere Menschen
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Planung und Gestaltung von Arbeitsstätten - barrierefrei

Was muss bei der Gestaltung von barrierefreien Arbeitsplätzen beachtet werden.

Werbung, Präsentation, Datenbanken und Fachbeiträge

Werbung und Präsentation, Datenbanken und Fachbeiträge, Presse, Features

Layout, Zoom und Schriftgröße

Mit Buttons in der Titelleiste der meisten Seiten bietet nullbarriere.de die Möglichkeit einer einfachen Schriftgrößenumschaltung.

Hilfsmittel Lifter, Patientenlift, mobile und stationäre Lifter

Lifter helfen im täglichen Leben mobilitätseingeschränkten Personen und Pflegekräften beim Umsetzen und Transportieren im Krankenhaus, Pflegeheim oder zu Hause.

Pflegeliege in der Behindertentoilette

Die Pflegeliege in der öffentlichen Behindertentoilette, Sanitärraum
Die Liegemöglichkeit ist für Katheterwechsel oder Windelwechsel zwingend erforderlich.

Das öffentliches WC - Erfahrungswerte

Das öffentliche WC für Rollstuhlfahrer

Barrierefreies Bauen in Internationalen Standards

Barrierefreies Bauen in der europäischen und internationalen Normungsarbeit. Ausblick ISO / CD 21542 Bauwesen

Wohnungsbau Zuschüsse in Sachsen

Menschen mit Mobilitätseinschränkungen können sich den Wohnraumumbau ihrer Wohnung oder ihres Einfamilienhauses künftig mit bis zu 8.000 Euro vom Freistaat Sachsenfördern lassen. Rollstuhlfahrer bekommen für Umbauten in ihren vier Wänden bis zu 20.000 Euro.

Umfrage Das öffentliche WC für Rollstuhlfahrer

Umfrage: Es werden verschiedene Arten des Heranfahrens an das WC - z.B. "schräg von vorn" - zur Auswahl gestellt. Dabei wird die Frage gestellt, welches Heranfahren der Rollstuhlbenutzer beherrscht, welches er bevorzugt und was er tatsächlich zu Hause nutzt.

Hilfsmittelversorgung nach § 33 Abs. 1 SGB V

Hilfsmittel ermöglichen Alltagsaktivitäten, Kommunikation, Mobilität, Hygiene oder soziale Interaktionen und sind daher für viele Menschen Grundlage für eine selbstbestimmte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und am Arbeitsleben.

Rampenlänge, Steigungsverhältnis im öffentlichen Bereich: Rampenrechner

In den Landesbauordnungen der Bundesländer wird für öffentlich zugängliche Gebäude gefordert: Statt notwendiger Treppen können Rampen mit flacher Neigung gestattet werden.
Rampen im öffentlichen Bereich sind immer nach DIN 18040-1 mit max. 6% und ohne Quergefälle ...

Pflegegradrechner 2017

Der Pflegegradrechner ermittelt an Hand Ihrer Eingaben den voraussichtlichen Pflegegrad, den Sie ab 2017 erhalten. Sie können das Ergebnis ausdrucken und als Gesprächsgrundlage mit dem MDK nutzen.

DIN 18040-1 Inhalt

Barrierefreies Bauen - Planungsgrundlagen - Teil 1: Öffentlich zugängliche Gebäude

DIN 18040-2 Inhalt

Barrierefreies Bauen - Planungsgrundlagen - Teil 2: Wohnungen

DIN 18040-1 Begriffe

Bedienelement, Bewegungsfläche, Bodenindikator, Leitstreifen, Aufmerksamkeitsfeld, Greifbereich, Hörbehinderung, Sehbehinderung, Zwei-Sinne-Prinzip, motorische, sensorische, kognitive Einschränkungen, Orientierungshilfe, Leuchtdichte L, Leuchtdichtekontrast K

Wohnraum Modernisieren mit KfW-Fördermitteln

Die förderfähigen Maßnahmen zum altersgerechten Umbauen orientieren sich an der DIN E 18040, Teil 2. Da Maßnahmen im Gebäudebestand aufgrund der baulichen Gegebenheiten häufig nicht vollständig umgesetzt werden können, werden für Bestandsanpassungen Förderbausteine ...

Das öffentliche WC - Anforderungen

Eine Übersicht über die Anforderungen an die Maße, Gestaltung und Ausstattung öffentlicher Toiletten.

DIN 18040-1 Flächen, Platzbedarf

DIN 18040-1 Verkehrsflächen und Bewegungsflächen, Platzbedarf

DIN 18040-1 Wege, Plätze, Zugang

Gehwege, Erschließungsflächen, PKW-Stellplätze, Zugangs- und Eingangsbereiche, Rampen auf dem Grundstück

DIN 18040-1 Türen

Türen müssen deutlich zu erkennen, leicht zu öffnen und zu schließen und sicher zu passieren sein.

DIN 18040-1 Rampen

Rampen, Handlauf

Barrierefreier Arztbesuch

noch keine Selbstverständlichkeit in Deutschland
Beispiele Berlin und Nordrhein-Westfalen

DIN 18040-2 Bad, WC

Sanitärräume DIN 18040-2: Wohnungen, VDI 6000-1 Sanitärräume für Wohnungen, zzgl. Kindermaße
Maße von Sanitärobjekten, Bewegungsflächen und Abständen

Arztpraxis barrierefrei - Checkliste

"Beim Standort und bei der Einrichtung der Praxis ist Barrierefreiheit i.S. § 4 BGG i.V. mit § 17 Abs. 1 Nr. 4 SGB I herzustellen". Der gleichberechtigte Zugang zu Leistungen des Gesundheitswesens wird in Art. 25 der Behindertenrechtskonvention (BRK) gefordert.

DPMA Markenanmeldung nullbarriere als Wort-/Bildmarke

Das Wort "nullbarriere" ist seit 2005 beim DPMA als deutsche Wortmarke eingetragen. Mit Wirkung vom 02.Juni 2010 erfolgte die Eintragung unseres Rollilogos als Bildmarke.

DIN 18040-1 Treppen

Treppen, Handlauf

Aktualisiert 2010: Pflegegeld berechnen bei Kombinationspflege nullbarriere Pflegerechner

Kostenlose Aktualisierung 2010 +++ Neue Pflegegeldsätze +++ Onlinerechner und Vista Gadget kostenlos +++ Shareware zum Ausdrucken individueller Berechnungen für Windows

Reisen mit und ohne Handicap

Wir empfehlen hier Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen für Menschen mit und ohne Behinderung. Unsere vorgestellten Beherbergungsstätten sind alle barrierefrei und für Rollstuhlfahrer ausgestattet.

Technische Regeln für Arbeitsstätten ASR

Barrierefreie Gestaltung von Arbeitsstätten Neu in ASR V3a.2 "Barrierefreie Gestaltung von Arbeitsstätten": Ergänzende Anforderungen zur ASR A1.8 "Verkehrswege"

DIN 18040-1 Sanitärräume, Bewegungsflächen

Sanitärräume DIN 18040-1: Maße von Sanitärobjekten, Bewegungsflächen und Abständen

DIN 18040-2 Flächen, Platzbedarf

DIN 18040-2 Verkehrsflächen und Bewegungsflächen, Platzbedarf

DIN 18040-2 Begriffe

Bedienelement, Bewegungsfläche, Bodenindikator, Leitstreifen, Aufmerksamkeitsfeld, Greifbereich, Hörbehinderung, Sehbehinderung, Zwei-Sinne-Prinzip, motorische, sensorische, kognitive Einschränkungen, Orientierungshilfe, Leuchtdichte L, Leuchtdichtekontrast K

DIN 18040-2 Rampen

Rampen, Handlauf

DIN 18040-2 Treppen

Treppen, Handlauf

DIN 18040-2 Türen, Fenster

Türen müssen deutlich zu erkennen, leicht zu öffnen und zu schließen und sicher zu passieren sein.

DIN 18040-2 Wege, Plätze, Zugang

Gehwege, Erschließungsflächen, PKW-Stellplätze, Zugangs- und Eingangsbereiche, Rampen auf dem Grundstück

DIN 18040-1 Aufzug

Verkehrsfläche, Bewegungsfläche, Ausstattung

DIN 18040-1 Veranstaltungsräume

Räume für Veranstaltungen; Versammlungsräume, Schulungsräume und Seminarräume, Zuschaueranlagen, Versammlungsstättenverordnung

DIN 18040-1 Sportstätten

Sportstätten, Schwimmbecken und Therapiebecken, Umkleidebereiche, Liegen

nullbarriere.de Inhouse-Seminare "Barrierefrei Planen und Bauen"

Das Internetportal nullbarriere.de der HyperJoint GmbH aus Berlin bietet seit Jahresbeginn bundesweit Inhouse-Seminare und Expertenvorträge zum "Barrierefreien Planen und Bauen" an.

DIN 18040-2 Küchen, Essplatz

Bewegungsfläche zum Drehen und Wenden

DIN 18040-2 Wohnraum, Schlafraum

flexible Nutzung zur Gewährleistung individueller Gegebenheiten

Finanzierung für Arbeitgeber

Überblick über Zuschüsse und Kredite für Arbeitgeber und Unternehmen, um die Chancen auf eine betriebliche Integration von Menschen mit Behinderung zu verbessern.

DIN 18040-2 Aufzug

Verkehrsfläche, Bewegungsfläche, Ausstattung

Zinsgünstige Darlehen für den Abbau von Barrieren in NRW

Behindertengerechte Anpassung von vorhandenem Wohnraum in Nordrhein-Westfahlen mit 25.000 € pro Wohnung, bzw. höchstens 85% der anerkannten förderfähigen Bau- und Baunebenkosten. Förderung für Einbruchschutz.

Altersgerecht Umbauen Kredit KfW 159

Förderung des Barriereabbaus im Wohnungsbestand
Erschließungssysteme, Maßnahmen in Wohnungen, Sanitärräume, Bedienelemente und Gemeinschaftsräume
Bis zu 50.000 Euro Darlehen zu günstigen Konditionen

Pflegegeld, Private Pflegeversicherung, Pflegekostenversicherung, Pflegetagegeldversicherung

Die Beschäftigung mit der gesetzlichen und privaten Pflegeversicherung und der Pflegevorsorge zahlt sich im wahrsten Sinne des Wortes aus und ist ein wichtiger Baustein für Ihre individuelle private Altersvorsorge! Bereits seit 2013 gibt es eine steuerliche Förderung.

Umbau Außenanlagen, Hauseingang: Kosten und Preise

Icon <a href="kosten-preise-aussenanlagen-hauseingang.htm">Umbau Außenanlagen, Hauseingang: Kosten und Preise</a>
Kosten und Preise für den Barriereabbau im Wohnungsbestand für die Bereiche: Außenanlagen, Stellplatz, Rampe, Hauseingang, Freisitz/ Terrasse, Balkon

Treppensitzlift, Deckenlift, Treppenplattformlift, Treppenanlagen: Kosten und Preise

Icon <a href="kosten-preise-treppenlift-treppenanlagen.htm">Treppensitzlift, Deckenlift, Treppenplattformlift, Treppenanlagen: Kosten und Preise</a>
Vertikale Erschließung und Überwindung von Höhenunterschieden: Kosten und Preise in Euro für Treppensitzlifte, Treppenplattformlifte, Deckenlifte, Treppen und Handläufe

DIN 18040-3 Begriffe

Bewegungsfläche, gesicherte Überquerungsstelle, nutzbare Gehwegbreite, Sicherheitsraum, stufenlos
Bedienelement, Orientierungshilfe, Kontraste, Leuchtdichte L, Leuchtdichtekontrast K

DIN 18040-3 Rampen, Aufzüge, Treppen

DIN 18040-3 Rampen, Aufzüge, Treppen

Schaffung von Gemeinschaftsräumen, Mehrgenerationenwohnen

Betreute Wohngemeinschaften werden zunehmend von Pflegebedürftigen und deren Angehörigen nachgefragt, da sie eine Menge Vorteile bieten - auch finanzielle.

Personenaufzug, Senkrechtaufzug, Hebebühne: Kosten und Preise

Icon <a href="kosten-preise-aufzug-hebebuehne.htm">Personenaufzug, Senkrechtaufzug, Hebebühne: Kosten und Preise</a>
Einbau von Aufzügen und die Überwindung von Höhenunterschieden: Kosten und Preise für Personenaufzüge, Senkrechtaufzüge, Hebebühnen

Umbau Barrierefreie Dusche, Badewanne: Kosten und Preise

Icon <a href="kosten-preise-dusche-bad.htm">Umbau Barrierefreie Dusche, Badewanne: Kosten und Preise</a>
Barrierefreier Umbau und Modernisierung im Bad: Kosten für Dusche, Badewanne, Anti-Rutsch Beschichtung.

Barrierefreie Küche und behindertengerechte Möbel: Kosten und Preise

Icon <a href="kosten-preise-barrierefreie-kueche-moebel.htm">Barrierefreie Küche und behindertengerechte Möbel: Kosten und Preise</a>
Kosten und Preise in Euro für barrierefreie Modernisierungsmaßnahmen in der Küche und behindertengerechte Möbel.

Umbau Barrierefreies Bad und WC - Waschtische, Stützgriffe, Haltegriffe: Kosten und Preise

Icon <a href="kosten-preise-wc-sanitaer.htm">Umbau Barrierefreies Bad und WC - Waschtische, Stützgriffe, Haltegriffe: Kosten und Preise</a>
Barrierefreier Umbau und Modernisierung von Bad und WC. Kosten und Preise für WC's, Waschtische, Haltegriffe, Stützgriffe.

Barrierefreie Ausstattung Fenster, Türen, Bodenbeläge: Kosten und Preise

Icon <a href="kosten-preise-bedienelemente-fenster-tueren.htm">Barrierefreie Ausstattung Fenster, Türen, Bodenbeläge: Kosten und Preise</a>
Barrierefreier Ausbau/ Barrierefreie Ausstattung. Kosten und Preise für Bedienelemente, Sicherheit, Orientierung, Kommunikation, Türen und Fenster.

DIN 18040-3 Inhalt

Barrierefreies Bauen - Planungsgrundlagen - Teil 3: Öffentlicher Verkehrs- und Freiraum.

Apotheke barrierefrei

Laut ApBetrO § 4 sollen Apotheken "barrierefrei erreichbar sein" und für die Beratung von Patienten und Kunden genügend Raum zur Verfügung stellen.

Hebelift, Hebebühne, Hubbühne, Hebeplattform, mobiler Hebelift

Wann eignet sich der Gebrauch von Hebeliften? Welche unterschiedlichen Varianten gibt es und welche Vorteile haben Hebelifte gegenüber Senkrechtaufzügen? Was Sie über Hebelifte wissen sollten.

Treppenlift, Treppensitzlift, Treppenplattformlift, Decken-Schienenlifte

Welche verschiedenen Treppenliftarten gibt es und was sind ihre Besonderheiten? Worauf sollten Sie achten bei der Finanzierung und bei der Planung ihres Treppenliftes? Was Sie über Treppenlifte wissen sollten.

Aufzug, Senkrechtlift, Homelift

Welche unterschiedlichen Aufzugsarten gibt es und was sind ihre Besonderheiten? Wie lassen sich ältere Aufzüge barrierefrei umrüsten? Was Sie über Aufzüge wissen sollten.

Kindertagesbetreuung - Fördermittel, Finanzierung

Finanzierung von Investitionen zum Ausbau und zur Sicherung von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren

DIN 18040-3 Flächen, Raumbedarf

Verkehrsflächen und Bewegungsflächen, Raumbedarf und Oberflächen, Längsneigung und Querneigung

DIN 18040-3 Leitsysteme

DIN 18040-3 Warnen/ Orientieren/ Informieren/ Leiten

Treppenraupen für Rollstuhlfahrer zum Überwinden von Treppen

Mit einer Treppenraupe kann ein Rollstuhlfahrer die Treppen eines Gebäudes hinauf oder hinunter fahren, dessen Zugang nicht barrierefrei erschlossen ist.

Nullbarrierekredit der Sparkasse KölnBonn

Barrierefrei umbauen und das eigene Zuhause genießen - mit dem Nullbarrierekredit der Sparkasse KölnBonn in Höhe von 5.000 bis 50.000 Euro

DIN 18040-3 Pflaster und Plattenbeläge

Oberflächengestaltung von Pflaster- und Plattenbelägen, wassergebundenen Decken. Geeignete und ungeeignete Bodenbeläge

DIN 18040-3 Infrastrukturelemente, Ausstattung, Möblierung im Verkehrs- und Freiraum

DIN 18040-3 Infrastrukurelemente: Ausstattung, Bänke und andere Möblierung im öffentlichen Raum, Gestaltung von Einbauten und Geldautomaten, Informationselementen und Hinweistafeln

DIN 18040-3 Überquerungsstellen

gesicherte Überquerungsstellen
ungesicherte Überquerungsstellen
Überquerungsstellen mit Lichtsignalanlage

DIN 18040-3 ÖPNV, Bahnhöfe, Gleisanlagen

Anlagen des öffentlichen Personenverkehrs, Haltestellen und Bahnhöfe, Gleisanlagen und Bahnübergänge

Investitionszuschuss für altersgerechtes Umbauen 455

Nur noch Mittel für Maßnahmen zum Einbruch­schutz solange der Vorrat reicht.

Geschäftsräume barrierefrei umgestalten

KfW-Unternehmerkredit (047/037) für kleine und mittlere Unternehmen, freiberuflich Tätige, z. B. Ärzte, Steuerberater, Architekten, natürliche Personen, die Gewerbeimmobilien vermieten oder verpachten.

Videos zum Barrierefreien Bauen

Icon <a href="videos-barrierefreie-produkte.htm">Videos zum Barrierefreien Bauen</a>
Produktvideos und Erklärfilme rund ums Barrierefreie Planen, Bauen, Wohnen, Leben, Arbeiten sowie zu Hilfsmitteln und Alltagshilfen von den Partnern von nullbarriere.de.

Fördermittel für Wohnformen

Unterschiedliche Wohnformen wie Mietwohnungen und Wohneigentum, ambulant betreute Wohnformen oder die stationäre Pflege werden vielfältig gefördert.

DIN 18040-3 Parkplatz

Anlagen des ruhenden Kraftfahrzeugverkehrs, Seiten- und Heckausstieg

Pflegereform 2017 - Das Pflegegradsystem

Mit der Reform werden körperliche und kognitive Einschränkungen gleichermaßen berücksichtigt und ein neues Begutachtungssystem eingeführt.

Landratsämter fit für den Barriereabbau

Mit dem am 22. Mai beschlossenen Entlastungspaket für Kommunen stellt der Bund finanzielle Mittel in Höhe von 3,5 Milliarden Euro für Investitionen in die kommunale Infrastruktur zur Verfügung. Hierzu ist es unerlässlich, dass die an der Umsetzung Beteiligten ...

DIN 18040-3 Fußgängerbereiche

Fußgängerzonen, Spielstraßen und Gemeinschaftsstraßen

DIN 18040-3 Freizeitanlagen

Öffentlich zugängliche Grünanlagen und Freizeitanlagen, Spielplätze

mobile und stationäre Patientenlifter: Kosten und Preise

Icon <a href="patientenlifter-kosten.htm">mobile und stationäre Patientenlifter: Kosten und Preise</a>
Preisübersicht in Euro für mobile Lifter, Wandlifter, Deckenlifter, Schwimmbadlifter

DIN 18040-3 Türen, Notruf, Sanitär

Türen und Vereinzelungsanlagen, Notruf- und Sanitäranlagen

DIN 18040-1 Brandschutz

Brandschutzkonzepte, sichere Bereiche, Rettungswege, Selbstrettung

Bauordnung Berlin (BauO Bln) 2017

§ 50 Barrierefreies Bauen
§ 48 Wohnungen
§ 39 Aufzüge
§ 49 Stellplätze, Abstellmöglichkeiten für Fahrräder
Auszug aus der Liste der Technischen Baubestimmungen

Fördermittel Einbruchschutz

Kombinieren Sie Maßnahmen der Energie- und Barrierereduzierung mit dem Einbruchschutz.

Arbeitsstättenverordnung 2015 ( ArbStättV )

vom 12.08.2004/ 19.07.2010
zuletzt geändert am 31.08.2015 BGBl. I S. 1474

Schräghubtisch, Scherenhebebühne

Icon <a href="schraeghubtisch.htm">Schräghubtisch, Scherenhebebühne</a>
Schräghubtisch, Hubbühne, Scherenhebebühne oder Scherenhubtisch mit horizontaler Bewegungsrichtung: Was können sie und was sind ihre Besonderheiten? Wofür eignen sie sich? Worauf sollten Sie bei der Anschaffung und baulichen Vorbereitung achten?

KfW-Förderung barrierefrei umbauen und energieeffizient sanieren

Beim Modernisieren lassen sich Förderpakete für barrierefreies, altersgerechtes Umbauen und energiesparende Maßnahmen kombinieren.

Hilfsmittel für jeden Pflegegrad ab 2017

Es gibt eine Vielzahl von Produkten, die die Lebensqualität von Menschen mit Behinderung oder Schwerbehinderung verbessern und die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und Arbeit ermöglichen.

Barrierefreies Bauen in Sachsen - Fördermittel

Investitionsprogramm Lieblingsplätze für alle fördert Barrierefreies Bauen in Sachsen
Jetzt vormerken und Unterlagen für den Fördermittelzeitraum 2018 vorbereiten.

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Barrierefreies Planen und Bauen in Österreich

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Hersteller/ ProdukteHier finden Sie Firmen, die gemäß den baulichen An­forderungen der DIN 18040 und weiteren rele­vanten Richtlinien ihre Pro­dukte und Leistungen anbieten.
Daneben finden Sie Hilfsmittel zur Erleichterung der Pflege, zur Linderung der Beschwerden von Pflegebedürf­tigen oder für die Verbesserung Ihres Lebens­umfeldes.