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Aufzugsnotruf für HörgeschädigteDrucken

Visuelles Aufzug-Notrufsystem für hörbehinderte Menschen. Dialog mit der Notrufzentrale per Touchscreen oder per App.

Telegärtner Elektronik GmbH

74564 Crailsheim

Verlässliche & individuelle Notruflösungen von der Hardware bis zur Aufschaltung auf die Notrufzentrale.

Die TGE Gruppe ist ein Verbund von Unternehmen am Standort Crailsheim. Sie steht für Know-how in Breite und Tiefe, liefert Qualität "made in Germany". Innerhalb des Verbunds entwickelt & produziert die Telegärtner Elektronik GmbH Hardware für Notrufe und Daten- / Sprachkommunikation. In Ergänzung dazu sorgt die TG Services für den Betrieb zertifizierter 24/7-Notrufzentralen (Technik-/Sprachnotruf) und bietet bundesweite Montage von - und Services für - Notruflösungen an.

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Visuelles Notrufsystem (HBN) für Aufzüge

Notruf im Aufzug per Touchscreen

Touchscreen für den Notruf in der Aufzugskabine

Visuelle und mehrsprachige Kommunikation wie etwa von Telegärtner Elektronik ermöglichen spezielle Notrufsysteme für Hörgeschädigte (kurz: HBN), die meist ergänzend zum herkömmlichen Notrufsystem installiert werden. Dieses integriert Notruftaster, Mikrofon und Lautsprecher in das Kabinentableau. Hinzu kommt das HBN mit separat platziertem Touchscreen, gegebenenfalls einer zusätzlichen Bild- oder Videokamera.

Mit Drücken der üblichen Notruftaste - dem gelben Taster mit Glockensymbol - wird der Notrufzentrale automatisch signalisiert, dass es sich um einen Aufzug mit HBN-System handelt. Schlägt nun die verbale Kommunikation fehl, weil die Person in der Kabine nicht (gut) sprechen oder hören kann, kann die Notrufzentrale das HBN-System aktivieren.

Jetzt werden automatisch Informationen und Fragen auf dem Display angezeigt und zwar in Abhängigkeit von den jeweils gegebenen Antworten.

Das kann so aussehen:
  • Bildschirm: "Brauchen Sie Hilfe?"
    Gedrückter Button: "Ja"
  • Bildschirm: "Brauchen Sie einen Krankenwagen?"
    Gedrückter Button: "Nein"

Wichtig ist die korrekte Einbauhöhe: Werden HBN-Systeme zu hoch, das heißt auf Augenhöhe "normalgroßer" Personen installiert, sind sie weder für Rollstuhlnutzer noch Kinder oder kleinere Personen nutzbar. Daher sollte sich die Displaymitte 1,3 Meter über dem Kabinenboden befinden.

Notruf im Aufzug für Smartphones

Anzeige der Notruf-App auf dem Handydisplay

Ein kostengünstigeres, Vandalismus resistentes System entwickelt Telegärtner Elektronik. Das Unternehmen setzt dabei auf ein Smartphone-gestütztes System. Steckt eine Person im Aufzug fest, löst sie den Notruf aus und scannt einen in der Kabine aufgeklebten QR-Code. Daraufhin ruft das Smartphone über WLAN eine Website auf, die den oben skizzierten Notfalldialog auf dem Telefon-Display abbildet.

Im Unterschied zum hardwaregeschützten HBN-System muss die Software-Variante nicht eigens von der Notrufzentrale aktiviert werden. Vielmehr gehen die Antworten der eingeschlossenen Person direkt an die jeweilige Notrufzentrale. Das System steht in mehreren Sprachen zur Verfügung. Voraussetzung: eine funktionierende WLAN-Verbindung in der Kabine.

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