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Altersgerecht Umbauen Kredit KfW 159

Förderung des Barriereabbaus im Wohnungsbestand
Erschließungssysteme, Maßnahmen in Wohnungen, Sanitärräume, Bedienelemente und Gemeinschaftsräume

Bis zu 50.000 Euro Darlehen zu günstigen Konditionen

Förderung des Barriereabbaus im Wohnungsbestand

Altersgerecht Umbauen - Programmnummer 159

Mit dem Förderprogramm können bis zu 100 % der förderfähigen Investitionskosten einschließlich Nebenkosten (z. B. Planungs- und Beratungsleistungen) finanziert werden.

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Kreditbetrag

Es können bis zu 100 %, max. 50.000 Euro pro Wohneinheit, der förderfähigen Investitionskosten einschließlich Nebenkosten (z. B. Planungs- und Beratungsleistungen) finanziert werden.

Bemessungsgrundlage ist die Anzahl der Wohneinheiten nach Sanierung. Beim Ersterwerb von neu barrierereduzierten Wohngebäuden/Wohnungseigentum ist die Bemessungsgrundlage die Summe der barrierereduzierenden Investitionen bezogen auf die Anzahl der zu erwerbenden Wohneinheiten gemäß Kaufvertrag.

Was wird gefördert?

Mit dem Programm wird die bedarfsgerechte Verminderung von Barrieren in bestehenden Wohngebäuden unabhängig vom Alter und jeglicher Einschränkung der Nutzer gefördert.

Im Gebäudebestand ist völlige Barrierefreiheit aufgrund der baulichen Gegebenheiten in der Regel weder vollständig umsetzbar noch für die Mehrzahl der Nutzer erforderlich. Das Programm basiert daher auf frei kombinierbaren, in sich flexiblen und für Bestandsanpassungen definierten Förderbausteinen.

Es werden grundsätzlich alle Maßnahmen gefördert, die unmittelbar für die Ausführung und Funktionstüchtigkeit erforderlich sind. Dies umfasst das Material sowie den fachgerechten Einbau oder die Verarbeitung durch die jeweiligen Fachunternehmen. Es können weitere (Neben-) Kosten gemäß der o.a. Tabellen "Zusätzlich förderfähige Nebenarbeiten" berücksichtigt werden, sofern diese unmittelbar im Zusammenhang mit dem barrierereduzierenden Umbau oder dem Einbruchschutz stehen.
Es werden grundsätzlich Bruttokosten (inklusive Mehrwertsteuer) berücksichtigt. Sofern für Teile des Investitionsvorhabens eine Vorsteuerabzugsberechtigung besteht, können für diese Maßnahmen nur die Nettokosten berücksichtigt werden.

Die Anschaffung von Einrichtungsgegenständen (z. B. Mobiliar, Elektrogeräte und Unterhaltungstechnik) wird nicht gefördert.

  • Maßnahmen in den Förderbereichen 1 bis 7 näher beschrieben sind,
  • Maßnahmen zur Herstellung von Barrierefreiheit entsprechend DIN 18040-2
  • Maßnahmen mit denen der Standard Altersgerechte Wohnung/Altersgerechtes Haus erreicht wird.

Die Bestimmungen der jeweiligen Maßnahme sind vollständig umzusetzen.

Förderbereich 1 bis 7

1 Wege zu Gebäuden und Wohnumfeldmaßnahmen
  • Wege zu Gebäuden sowie regelmäßig genutzten Einrichtungen wie Stellplätze, Garagen, Sitz- und Spielplätze und Entsorgungseinrichtungen
  • Umbau und Schaffung von altersgerechten Kfz-Stellplätzen sowie deren Überdachungen
  • Umbau und Schaffung von Abstellplätzen für Kinderwagen, Rollatoren/Rollstühlen, Fahrradständer sowie deren Überdachungen
  • sonstige Wohnumfeldmaßnahmen in bestehenden Wohngebäuden ab drei Wohneinheiten
Wege zu Gebäuden sowie regelmäßig genutzten Einrichtungen müssen
  • mindestens 1,50 m breit sein. Ist dies baustrukturell nicht möglich, ist ein Mindestmaß von 1,20 m einzuhalten.
  • schwellen- und stufenlos sein. Ist dies baustrukturell nicht möglich, müssen Niveauunterschiede mittels technischer Fördersysteme oder Rampen überwunden werden können.
  • eben, rutschhemmend und mit festen Belägen ausgeführt werden.
Stellplätze müssen
  • in der Nähe des Gebäudezugangs geschaffen werden
  • schwellenlos zu Gehwegen gestaltet sein
  • eine feste und ebene Bodenoberfläche aufweisen
  • Kfz - Stellplätze müssen mindestens 3,50 m breit und 5,00 m tief sein.
Zusätzlich förderfähige Nebenarbeiten
  • Sonstige Wohnumfeldmaßnahmen (nur bei bestehenden Wohngebäuden ab drei Wohneinheiten):
  • Anlage von (Hoch-)Beeten, Schaffung von Grünflächen, Baumbepflanzung in Verbindung mit Entsiegelungsmaßnahmen, Sichtschutz für Abfall- und Müllcontainer; Anlage und Ausbau privater
  • Gemeinschaftsanlagen, z. B. Sitz- und Spielplätze
  • Bodenbewegungs- und Erdaushubarbeiten
  • Einbau von erforderlichen Unterbauten, Gründungen und Vorrichtungen zur Entwässerung
  • Pflasterarbeiten bei rutschhemmender, gehsicherer, schwellen- und stufenloser Erstellung von Wegen und begehbaren Oberflächen incl. Einbau sämtlicher Schichten des Oberbaus
  • Gute Beleuchtung (Blendfrei sowie gleichmäßige Beleuchtung auf Bodenniveau mit mindestens 10 Lux) sowie Herstellung der hierfür erforderlichen Elektroinstallationen
Betonstein, Naturstein, Pflaster, Ökobeläge, Platten für Parkplätze und private Außenanlagen

Betonstein, Naturstein, Pflaster, Ökobeläge, Platten für Parkplätze und private Außenanlagen

für private Außenanlagen, Wege, Plätze - flexibler Einsatz in allen Betonsteinen, Kunststeinen oder Natursteinen

für private Außenanlagen, Wege, Plätze - flexibler Einsatz in allen Betonsteinen, Kunststeinen oder Natursteinen

barrierefreie Spielräume und Spielplätze für den mehrgeschossigen Wohnungsbau und Wohnanlagen

barrierefreie Spielräume und Spielplätze für den mehrgeschossigen Wohnungsbau und Wohnanlagen

barrierefreie Sitzbänke, unterfahrbare Tische, Hochbeete und Spielgeräte für das Wohnumfeld und den Garten

barrierefreie Sitzbänke, unterfahrbare Tische, Hochbeete und Spielgeräte für das Wohnumfeld und den Garten

erfüllt den Wunsch vieler gehbehinderter Menschen, Rollstuhlfahrer und Senioren nach Gartenarbeit im eigenen Garten.

erfüllt den Wunsch vieler gehbehinderter Menschen, Rollstuhlfahrer und Senioren nach Gartenarbeit im eigenen Garten.

2 Eingangsbereich und Wohnungszugang
  • Abbau von Barrieren und Schaffung von Bewegungsflächen
  • Maßnahmen zum Wetterschutz und zum Schutz vor Wohnungseinbruch
Haus- und Wohnungseingangstüren müssen
  • eine Durchgangsbreite von mindestens 0,90 m erreichen.
  • in einer Höhe zwischen 0,85 m und 1,05 m Bedienelemente (z. B. Türdrücker, Stoß- und Zuziehgriffe, Schließzylinder) aufweisen.
  • mit geringem Kraftaufwand zu bedienen sein.
  • auf der Innenseite eine ausreichende Bewegungsfläche aufweisen. Ist dies baustrukturell nicht möglich, können nach außen aufschlagende Türen verwendet werden, sofern auf der Außenseite eine Bewegungsfläche von mindestens 1,50 x 1,50 m oder 1,40 m x 1,70 m vorhanden ist.
  • stufen- und schwellenlos sein. Ist dies baustrukturell nicht möglich, dürfen Schwellen maximal 20 mm hoch sein.
  • bei Austausch einen U-Wert von maximal 1,3 W/(m². K) aufweisen, sofern es sich um Außentüren als Teil der thermischen Hülle des Gebäudes handelt.
Flure außerhalb von Wohnungen müssen
  • mindestens 1,20 m breit sein.
Neue Außenlaubengänge müssen
  • mindestens 1,50 m breit sein.
Zusätzlich förderfähige Nebenarbeiten
  • Einbau von Türspionen, (Bild)-Gegensprechanlagen
  • Automatische und/oder kraftunterstützende Türantriebe
  • Herstellung guter Beleuchtung im Eingangsbereich (die horizontale Beleuchtung hierbei von mindestens 100 Lux auf Bodenniveau) einschließlich erforderlicher Elektroinstallationen
  • Ablagemöglichkeiten für Gegenstände (z. B. Taschen) im Eingangsbereich
  • Maßnahmen zur ergänzenden Beschriftung, z. B. mit Braille- oder Reliefschrift je nach Bedürfnis des Nutzers, taktile Markierungen an Handläufen an Treppenan- und Austritten, Markierungen zur tastbaren Orientierung
  • Maler-, Putz- oder Estricharbeiten, Notwendige Folgearbeiten an angrenzenden Bauteilen
automatischer Drehflügeltürantrieb speziell für Innentüren mit bis zu einer Breite von 1100 mm und einem Gewicht bis zu 80 kg

automatischer Drehflügeltürantrieb speziell für Innentüren mit bis zu einer Breite von 1100 mm und einem Gewicht bis zu 80 kg

unsichtbarer und geräuscharmer Drehflügelantrieb für die Haustür zum Öffnen und Schließen der Tür per Fernbedienung oder manuell

unsichtbarer und geräuscharmer Drehflügelantrieb für die Haustür zum Öffnen und Schließen der Tür per Fernbedienung oder manuell

leichte Drehtürantriebe und Freilauftürschließer für Innentüren und Außentüren für Wohnanlagen und Eigenheime

leichte Drehtürantriebe und Freilauftürschließer für Innentüren und Außentüren für Wohnanlagen und Eigenheime

XXL-Türdrücker, barrierefreie Türbeschläge und elektronische Zugangskontrolle EZK für Innentüren und Außentüren, Fingerscan-Türgriff für Hauseingangstüren

XXL-Türdrücker, barrierefreie Türbeschläge und elektronische Zugangskontrolle EZK für Innentüren und Außentüren, Fingerscan-Türgriff für Hauseingangstüren

barrierefreie schwellenlose Türschwellen für Haustür, Balkontür/Terrassentür und alle Innentüren

barrierefreie schwellenlose Türschwellen für Haustür, Balkontür/Terrassentür und alle Innentüren

Die rampenartige, stufenlose Verstellbarkeit um bis zu 6 cm Schräge ermöglicht barrierefreie Türschwellen.

Die rampenartige, stufenlose Verstellbarkeit um bis zu 6 cm Schräge ermöglicht barrierefreie Türschwellen.

Alles in einem System - Klingelanlage, Türsummer, Gegensprechanlage mit Video und Zutrittskontrolle.

Alles in einem System - Klingelanlage, Türsummer, Gegensprechanlage mit Video und Zutrittskontrolle.

verbesserte Trittsicherheit Dank schattenarmer Ausleuchtung, klare Boden- und Raumwahrnehmung

verbesserte Trittsicherheit Dank schattenarmer Ausleuchtung, klare Boden- und Raumwahrnehmung

3 Vertikale Erschließung/Überwindung von Niveauunterschieden
  • Nachrüstung oder Verbesserung von Aufzugsanlagen als Anbauten oder Einbauten
  • Treppenlifte oder andere ergänzende mechanische Fördersysteme zur Personenbeförderung Hebe- oder Plattformlifte zur Überwindung von Barrieren
  • Barrierereduzierende Umgestaltung von Treppenanlagen
  • Rampen zur Überwindung von Barrieren
Aufzüge müssen
  • Geschosse stufenlos erschließen. Ist dies baustrukturell nicht möglich, können auch Zwischengeschosse erschlossen werden.
  • Kabineninnenmaße von mindestens 1,10 m Breite und 1,40 m Tiefe aufweisen. Ist dies baustrukturell nicht möglich, müssen die Kabinen mindestens 1,00 m breit und 1,25 m tief sein. In diesem Fall sind Aufzüge mit über Eck angeordneten Türen unzulässig.
  • bei den Aufzugskabinentüren Durchgangsbreiten von mindestens 0,90 m aufweisen. Ist dies baustrukturell nicht möglich, müssen die Durchgänge mindestens 0,80 m breit sein.
  • an allen Zugängen über einen Bewegungsraum von mindestens 1,50 m Tiefe verfügen. Ist dies baustrukturell nicht möglich, muss eine Tiefe von mindestens 1,20 m eingehalten werden.
  • mit horizontalen Bedientableaus in einer Bedienhöhe von 0,85 m bis 1,05 m über Kabinenboden ausgestattet sein. Ist dies baustrukturell nicht möglich, können vertikale Bedientableaus bis maximal 1,20 m über Kabinenboden eingebaut werden. Dies gilt auch für die Bedienelemente in den erschlossenen Etagen.
  • mit Bedientableaus mit ausreichend großen Befehlsgebern ausgestattet sein sowie über eine Notruf- und Alarmfunktion verfügen.
Treppen müssen
  • beidseitige Handläufe ohne Unterbrechung über alle Geschosse aufweisen, wobei die Enden der Handläufe nicht frei in den Raum ragen dürfen.
  • mit rutschhemmenden Treppenstufen ausgestattet sein.
Rampen müssen
  • eine nutzbare Breite von mindestens 1,00 m aufweisen.
  • eine maximale Neigung von 6 % aufweisen. Ist dies baustrukturell nicht möglich, sind Rampen mit maximal 10 % Neigung zulässig. Wir empfehlen vor Maßnahmenbeginn zu prüfen, ob der Ausnahmefall für die Nutzer der Rampen handhabbar ist.
  • ab 6,00 m Länge Zwischenpodeste aufweisen, die mindestens 1,50 m lang sind. Die Entwässerung der Podeste außenliegender Rampen muss sichergestellt sein.
  • mit beidseitigen Handläufen in 0,85 m Höhe ausgestattet sein, wobei die Enden der Handläufe nicht frei in den Raum ragen dürfen.
  • an ihren Zu- und Abfahrten jeweils Bewegungsflächen von mindestens 1,50 m x 1,50 m aufweisen.
Zusätzlich förderfähige Nebenarbeiten
  • Kontrastierende Stufenmarkierungen und gleichmäßige, blendfreie Stufenausleuchtungen von mindestens 200 Lux sowie Maßnahmen zur Beseitigung von Stufenkantenunterschneidungen Halbstufen, wenn die jeweilige Landesbauordnung dies zulässt (empfehlenswert für Einfamilienhäuser oder für Treppen in der Wohnung).
  • Maler-, Putz- oder Estricharbeiten, für den Umbau erforderliche Abbrucharbeiten, notwendige Folgearbeiten an angrenzenden Bauteilen

Aufzugsanlagen

Behindertenaufzug mit selbsttragendem Schacht, Senkrechtlift mit geringem Platzbedarf

Behindertenaufzug mit selbsttragendem Schacht, Senkrechtlift mit geringem Platzbedarf

Senkrechtaufzüge und Personenaufzüge für 2-3-Etagenhäuser

Senkrechtaufzüge und Personenaufzüge für 2-3-Etagenhäuser

Hydraulischer Lift mit bis zu 13 Meter Förderhöhe und Automatikbetrieb

Hydraulischer Lift mit bis zu 13 Meter Förderhöhe und Automatikbetrieb

Platzsparender Lift mit Aluminium-Schachtgerüst, innovativem Zahnriemenantrieb und Zugangsmöglichkeiten auf allen vier Seiten.

Platzsparender Lift mit Aluminium-Schachtgerüst, innovativem Zahnriemenantrieb und Zugangsmöglichkeiten auf allen vier Seiten.

mit Schacht bis 16 m Förderhöhe und max. Tragkraft von 375 kg

mit Schacht bis 16 m Förderhöhe und max. Tragkraft von 375 kg

mit bauseitigem oder werkseitigem Schacht für innen und außen bis 15 m Förderhöhe und einer max. Tragfähigkeit von 300 kg

mit bauseitigem oder werkseitigem Schacht für innen und außen bis 15 m Förderhöhe und einer max. Tragfähigkeit von 300 kg

Hebebühnen

Hebeplattformlift, Hubbühne, Hebebühne 1-3 m Höhenunterschied miniliftreith-hydrostar-plattformlift

Hebeplattformlift, Hubbühne, Hebebühne 1-3 m Höhenunterschied miniliftreith-hydrostar-plattformlift

Hebeplattform bis 1 Meter Hubhöhe, Treppenausgleichspodest

Hebeplattform bis 1 Meter Hubhöhe, Treppenausgleichspodest

Höhenunterschied bis 3 m. Ohne feste Installation kann die Hebebühne auch an anderen Orten wieder eingesetzt werden.

Höhenunterschied bis 3 m. Ohne feste Installation kann die Hebebühne auch an anderen Orten wieder eingesetzt werden.

Hebebühne mit einer max. Förderhöhe von 1,8 m

Hebebühne mit einer max. Förderhöhe von 1,8 m

Hebebühne mit einer Hubhöhe ab 0,5 cm bis 3 m

Hebebühne mit einer Hubhöhe ab 0,5 cm bis 3 m

Hublifte bis 300 kg Hubgewicht mit unterschiedlichen Plattformgrößen

Hublifte bis 300 kg Hubgewicht mit unterschiedlichen Plattformgrößen

für innen und außen bis 3 m Hubhöhe und einer Hubkraft von 340 kg

für innen und außen bis 3 m Hubhöhe und einer Hubkraft von 340 kg

mit einer max. Tragkraft von 350 kg

mit einer max. Tragkraft von 350 kg

Treppenanlagen

Sicherheit im Bad, im Flur und allen Wegen in und um das Haus, Nachrüstung im Bestand

Sicherheit im Bad, im Flur und allen Wegen in und um das Haus, Nachrüstung im Bestand

Rinn Bi-Color Stufe mit eingebauter Stufenmarkierung

Rinn Bi-Color Stufe mit eingebauter Stufenmarkierung

für Eingangsbereiche, Balkone, Terrassen, Treppen,

für Eingangsbereiche, Balkone, Terrassen, Treppen,

Treppenlifte

Für gerade und kurvige Treppen, für innen und außen.

Für gerade und kurvige Treppen, für innen und außen.

Treppenplattformlift für gerade Treppen und für Treppen mit Kurven und Podesten

Treppenplattformlift für gerade Treppen und für Treppen mit Kurven und Podesten

für gerade und kurvenläufige Treppen, schmale Wendeltreppen

für gerade und kurvenläufige Treppen, schmale Wendeltreppen

Plattformlift für gerade und kurvige Treppen

Plattformlift für gerade und kurvige Treppen

Im Innenbereich sowie auch im Außenbereich fügt sich der Plattformlift PLG 7 und der PLK8 elegant in jede Umgebung ein.

Im Innenbereich sowie auch im Außenbereich fügt sich der Plattformlift PLG 7 und der PLK8 elegant in jede Umgebung ein.

Sitzlift für gerade und kurvige Treppen

Sitzlift für gerade und kurvige Treppen

für gerade und kurvige Treppen, für Innen und Außen. Auch preiswert mieten!

für gerade und kurvige Treppen, für Innen und Außen. Auch preiswert mieten!

platzsparender Treppensitzlift für den Innenbereich

platzsparender Treppensitzlift für den Innenbereich

Gebrauchte Treppensitzlifte von renommierten Herstellern, mit Garantie

Gebrauchte Treppensitzlifte von renommierten Herstellern, mit Garantie

ohne Umsteigen mit Rollstuhlaufhängung oder mit Teleskopsitz

ohne Umsteigen mit Rollstuhlaufhängung oder mit Teleskopsitz

Deckenlift als Sitzlift, Rollstuhllift für schmale Treppen, Wendeltreppen

Deckenlift als Sitzlift, Rollstuhllift für schmale Treppen, Wendeltreppen

für normale Treppen und Wendeltreppen

für normale Treppen und Wendeltreppen

gebaute Rampen

Rampenbeläge aus Betonstein, Naturstein, Ideenkatalog Barrierefreie Außenanlagen

Rampenbeläge aus Betonstein, Naturstein, Ideenkatalog Barrierefreie Außenanlagen

Rampen aus Metall

mit rutschsicherer Fahrfläche, witterungsbeständig und wartungsfrei

mit rutschsicherer Fahrfläche, witterungsbeständig und wartungsfrei

Profilrampen mit Podesten auch für hohe Belastbarkeit

Profilrampen mit Podesten auch für hohe Belastbarkeit

Rampen, Geländer, Zwischen-, Eck- und Wendepodeste sowie Treppenmodule

Rampen, Geländer, Zwischen-, Eck- und Wendepodeste sowie Treppenmodule

Unterkonstruktion, Geländer in Edelstahl belegt mit Aluminium-Riffelblech

Unterkonstruktion, Geländer in Edelstahl belegt mit Aluminium-Riffelblech

mobile temporäre und stationäre Rampen für größere Konstruktionen in Modultechnik

mobile temporäre und stationäre Rampen für größere Konstruktionen in Modultechnik

4 Anpassung der Raumgeometrie
  • Änderung des Raumzuschnitts von Wohn- und Schlafräumen, Fluren oder Küchen
  • Verbreiterung der Türdurchgänge mit Einbau neuer Türen
  • Schwellenabbau
  • Erschließung oder Schaffung von Freisitzen (Terrassen, Loggien oder Balkonen)

Der Einbau barrierereduzierter Fenster, Balkon- und Terrassentüren wird im Programm Energieeffizient Sanieren - Kredit (Nr. 151/152) oder Energieeffizient Sanieren -Investitionszuschuss (Nr. 430) gefördert.

Wohn- und Schlafräume müssen
  • nach Umbau so gestaltet sein, dass mindestens ein Raum 14 m² groß ist.
Küchen müssen
  • entlang der Küchenzeile eine Bewegungstiefe von mindestens 1,20 m erreichen.
Flure innerhalb von Wohnungen müssen
  • nach Umbau eine nutzbare Mindestbreite von 1,20 m haben. Ist dies baustrukturell nicht möglich, muss die nutzbare Breite mindestens 1,00 m betragen. In diesem Fall müssen Türen oder Durchgänge, die in den Längswänden angeordnet sind, folgende Anforderung erfüllen: Flurbreite + Türdurchgangsbreite größer gleich 2,00 m und Türen dürfen nicht in den Flur zu öffnen sein.
Innentüren müssen
  • auf eine Durchgangsbreite von mindestens 0,80 m erweitert werden.
  • in einer Höhe von 0,85 - 1,05 m einen Türdrücker aufweisen.
  • bei Sanitärräumen nach außen aufschlagen und von außen entriegelbar sein.
  • bei Einbau von Raumspartüren bei geöffneter Tür eine Durchgangsbreite innerhalb des Flures von mindestens 1,00 m gewährleisten.
Schwellen im Gebäude müssen
  • vollständig abgebaut werden und mit einer Türdurchgangsbreite von mindestens 0,80 m einhergehen.
Freisitze (Terrassen, Loggien, Balkone) müssen
  • von der Wohnung aus schwellenlos begehbar sein. Ist dies baustrukturell nicht möglich, dürfen Schwellen maximal 20 mm hoch sein.
  • mit einem rutschfesten Bodenbelag ausgestattet sein.
  • bei Neuerrichtung eine Mindesttiefe von 1,50 m aufweisen und mit Brüstungen ausgestattet sein, die Durchsichten ab einer Höhe von 0,60 m über Bodenniveau ermöglichen.
Zusätzlich förderfähige Nebenarbeiten
  • Herstellung der Tragfähigkeit von Wänden und Böden
  • rutschfester oder rutschhemmender Fußboden/-belag
  • Ausbau bei Wohnflächenerweiterung durch vormals nicht beheizte Räume
  • Ausstattung mit automatischen Türantrieben oder mit kraftunterstützenden Antrieben
  • Farbkonzepte z. B. für Menschen mit Demenzerkrankungen
  • Maler-, Putz- oder Estricharbeiten, für den Umbau erforderliche Abbrucharbeiten
Küchen
behindertengerechte, rollstuhlgerechte Küche und Einrichtungen, höhenverstellbare Arbeitsflächen, absenkbare Oberschränke

behindertengerechte, rollstuhlgerechte Küche und Einrichtungen, höhenverstellbare Arbeitsflächen, absenkbare Oberschränke

Oberschranklifte, Arbeitsplattenlifte, höhenverstellbare Tische - auch zum Nachrüsten

Oberschranklifte, Arbeitsplattenlifte, höhenverstellbare Tische - auch zum Nachrüsten

Paternosterschrank für die Küche - optimale Erreichbarkeit und Stauraumnutzung

Paternosterschrank für die Küche - optimale Erreichbarkeit und Stauraumnutzung

Raumspartür

Diese Tür öffnet einseitig und dreht dabei lediglich 1/3 der gesamten Türblattbreite in den Raum auf

Diese Tür öffnet einseitig und dreht dabei lediglich 1/3 der gesamten Türblattbreite in den Raum auf

Türantriebe

Mit Hilfe einer integrierten Öffnungsunterstützung können Türen mit nur wenig Kraftaufwand geöffnet werden

Mit Hilfe einer integrierten Öffnungsunterstützung können Türen mit nur wenig Kraftaufwand geöffnet werden

Leichtes Türöffnen per Hand oder mit elektrischem Türöffner in der Tür integriert.

Leichtes Türöffnen per Hand oder mit elektrischem Türöffner in der Tür integriert.

Freisitze
barrierefreie schwellenlose Türschwellen für Haustür, Balkontür oder Terrassentür und alle Innentüren

barrierefreie schwellenlose Türschwellen für Haustür, Balkontür oder Terrassentür und alle Innentüren

barrierefreie Schwellen und Drainageschichten, bis zu 6 cm Schräge durch rampenartige, stufenlose Verstellbarkeit

barrierefreie Schwellen und Drainageschichten, bis zu 6 cm Schräge durch rampenartige, stufenlose Verstellbarkeit

Betonstein, Naturstein, Ökobeläge, Platten

Betonstein, Naturstein, Ökobeläge, Platten

für Fliesen-, Steinböden, Balkone, Terrassen, Treppen, Rampen

für Fliesen-, Steinböden, Balkone, Terrassen, Treppen, Rampen

Fußbodenbelag

zahlreiche Holzoptiken, Steinoptiken und Keramikoptiken, rollengeeignet, Rutschsicherheit R9/R10

zahlreiche Holzoptiken, Steinoptiken und Keramikoptiken, rollengeeignet, Rutschsicherheit R9/R10

5 Maßnahmen an Sanitärräumen
  • Anpassung der Raumgeometrie
  • Schaffung bodengleicher Duschplätze einschließlich Dusch(-klapp)sitze
  • Modernisierung von Sanitärobjekten (Waschbecken/-tische, WCs einschließlich Einrichtung zur seitlichen Bedienung der WC-Spülung sowie Rückenstützen am WC, Dusch-WCs und Urinale, Badewannen einschließlich mobiler Liftsysteme, Bidets
Anpassung der Raumgeometrie: Sanitärräume müssen
  • mindestens 1,80 m x 2,20 m groß sein. Ist dies baustrukturell nicht möglich, müssen zumindest folgende Bewegungsflächen eingehalten werden:
  • Vor den einzelnen Sanitärobjekten (Waschtische, WCs, Urinale, Bidets, Badewannen und Duschen) muss jeweils bezogen auf das Sanitärobjekt mittig eine Bewegungsfläche von mindestens 0,90 m Breite und 1,20 m Tiefe vorhanden sein, wobei sich die Bewegungsflächen überlagern dürfen.
  • Der Abstand zwischen den Sanitärobjekten oder zur seitlichen Wand muss mindestens 0,25 m betragen.
  • Vorkehrungen zur späteren Nachrüstung mit Sicherheitssystemen vorsehen.
  • Innentüren haben, die schiebbar sind oder nach außen aufschlagen und von außen entriegelbar sind.
Duschplätze müssen
  • bodengleich ausgeführt werden. Ist dies baustrukturell nicht möglich, darf das Niveau zum angrenzenden Bodenbereich um nicht mehr als 20 mm abgesenkt sein. Übergänge sollten vorzugsweise als geneigte Fläche ausgebildet sein.
  • mit rutschfesten oder rutschhemmenden Bodenbelägen versehen sein.
Waschbecken müssen
  • mindestens 0,48 m tief und in der Höhe entsprechend dem Bedarf der Nutzer montiert sein.
  • Kniefreiraum zur Nutzung im Sitzen freihalten.
WCs müssen
  • in ihrer Sitzhöhe entsprechend dem Bedarf der Nutzer angebracht oder in der Höhe flexibel montierbar sein.
Badewannen müssen
  • eine Einstiegshöhe von maximal 0,50 m aufweisen. Alternativ können Badewannensysteme mit seitlichem Türeinstieg verwendet werden oder Badewannen sind so einzubauen, dass sie mit mobilen Liftsystemen unterfahrbar sind.
Zusätzlich förderfähige Nebenarbeiten
  • Trennwände bei Einbau bodengleicher Duschen oder Badewannen/-systeme
  • Fest montierte Duschvorhangstangen
  • rutschfeste oder rutschhemmende Fliesen
  • bedienfreundliche Armaturen, Einhebelmischarmaturen
  • Hoher Spiegel für Benutzung im Stehen und Sitzen (baugebunden)
  • Visuelle Unterstützung zur Orientierung im Bad (z. B. Beleuchtung von mindestens 200 Lux Bodennähe, Material- und Farbkonzepte z. B. für Menschen mit Demenzerkrankung)
  • Technische Hilfen (z. B. Stütz- und Haltegriffe) Vorkehrungen in Wänden und Decken zum späteren Einbau und zur flexiblen Anpassung von Halte- und Sicherheitssystemen an unterschiedlichen Nutzungshöhen
  • Einbau mechanischer Be- und Entlüftungseinrichtungen, Maler-, Putz- oder Estrich- und Fliesenarbeiten, Für den Umbau erforderliche Abbrucharbeiten, Umbaumaßnahmen an Wänden, Vorwänden, Bodenaufbau, Notwendige Folgearbeiten an angrenzenden Bauteilen, Notwendige Folgearbeiten für Sanitärinstallationen in angrenzenden Räumen incl. Herstellung notwendiger Wand- und Deckendurchbrüchen

bodengleiche Dusche

Gesamtaufbauhöhe von nur 65 Millimetern hervorragend für Altbausanierungen

Gesamtaufbauhöhe von nur 65 Millimetern hervorragend für Altbausanierungen

Duschrinne für schwellenfreie, bodengleiche Duschen

Duschrinne für schwellenfreie, bodengleiche Duschen

Bodengleiche Duschrinnen, Badabläufe und Duschboards für Fliesen, Naturstein, Vinyl

Bodengleiche Duschrinnen, Badabläufe und Duschboards für Fliesen, Naturstein, Vinyl

Gesamtaufbauhöhe von 93mm und max. Abflusswert von 63 l/Min bei 10mm Aufstau

Gesamtaufbauhöhe von 93mm und max. Abflusswert von 63 l/Min bei 10mm Aufstau

mit Eckeinstieg, wegklappbaren Falttüren aus Glas und Dusch-Klappsitz

mit Eckeinstieg, wegklappbaren Falttüren aus Glas und Dusch-Klappsitz

es müssen weder Wasserleitungen noch Abwasserleitungen neu verlegt werden

es müssen weder Wasserleitungen noch Abwasserleitungen neu verlegt werden

Badewanne

begehbare Duschbadewanne mit Hebesitz und Glastür

begehbare Duschbadewanne mit Hebesitz und Glastür

Umbau unter Nutzung der vorhandenen Badewanne mit Tür, Einstieg oder als Dusche

Umbau unter Nutzung der vorhandenen Badewanne mit Tür, Einstieg oder als Dusche

Badewannentüren, Badewanneneinstieg und Umbau der Badewanne als Dusche

Badewannentüren, Badewanneneinstieg und Umbau der Badewanne als Dusche

für Badewannen und Duschen

für Badewannen und Duschen

Beleuchtung

Wandleuchte mit Indirekt-Direkt-Anteil zur schattenfreie Ausleuchtung

Wandleuchte mit Indirekt-Direkt-Anteil zur schattenfreie Ausleuchtung

Waschbecken

Waschtisch-Lifter, unterfahrbare Waschtische, Stützklappgriffe

Waschtisch-Lifter, unterfahrbare Waschtische, Stützklappgriffe

unterfahrbar mit Handtuchhalter und Haltegriffen

unterfahrbar mit Handtuchhalter und Haltegriffen

höhenverstellbare Waschtische und WCs

höhenverstellbare Waschtische und WCs

WC

Dusch-WC mit technischer Einrichtung zum Waschen und Trocknen für bewegungs­eingeschränkte Menschen, bei MS und Parkinson, Schlaganfall

Dusch-WC mit technischer Einrichtung zum Waschen und Trocknen für bewegungs­eingeschränkte Menschen, bei MS und Parkinson, Schlaganfall

Dusch-WCs für die bequeme Intimpflege bei beeinträchtigter Beweglichkeit, Senioren u.a.

Dusch-WCs für die bequeme Intimpflege bei beeinträchtigter Beweglichkeit, Senioren u.a.

WC-Lifter, Dusch-WC, Toilettensitzerhöhungen (pressalit)

WC-Lifter, Dusch-WC, Toilettensitzerhöhungen (pressalit)

Toilettensitze für druckfreies Sitzen auf dem Örtchen

Toilettensitze für druckfreies Sitzen auf dem Örtchen

elektrisch stufenlos höhenverstellbar, ohne Vorwandtiefe

elektrisch stufenlos höhenverstellbar, ohne Vorwandtiefe

Stütz- und Haltegriffe, Spiegel

Optimale Greifqualität für die Hand durch ovale Querschnitte mit diagonaler Ausrichtung.

Optimale Greifqualität für die Hand durch ovale Querschnitte mit diagonaler Ausrichtung.

Haltegriffe, Badzubehör und Befestigung mit hoch belastbarer Befestigungstechnik

Haltegriffe, Badzubehör und Befestigung mit hoch belastbarer Befestigungstechnik

Schrägspiegel - immer im richtigen BlickwinkelKippspiegel, Spiegel, Einhand-Spender

Schrägspiegel - immer im richtigen Blickwinkel

6 Sicherheit, Orientierung, und Kommunikation
  • Altersgerechte Assistenzsysteme ("Ambient Assisted Living" – "AAL" oder intelligente Gebäudesystemtechnik) ohne Endgeräte und Unterhaltungstechnik
  • Modernisierung von Bedienelementen
  • Stütz- und Haltesysteme einschließlich Maßnahmen zur späteren Nachrüstung
  • Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit, Orientierung und Kommunikation
Altersgerechte Assistenzsysteme ("Ambient Assisted Living" – "AAL" oder intelligente Gebäudesystemtechnik) müssen
  • interoperabel sein und somit die freie Kombinierbarkeit und Kompatibilität der Systemkomponenten ermöglichen.
  • eine datensichere, datengeschützte, systemübergreifende, jederzeit verfügbare, funktionssichere und nachrüstbare Kommunikation ermöglichen.
  • leicht bedienbar und ganzheitlich ergonomisch sein.
Bedienelemente müssen
  • großflächig bemessen, tastbar wahrzunehmen und in ihrer Funktion erkennbar sein. Daher sind ausschließlich Kipp- und Tastschalter zu verwenden. Bewegungsabhängige Schalter sind zulässig.
  • eine Montagehöhe zwischen 0,80 m - 1,10 m aufweisen.
  • zu Raumecken einen Mindestabstand von 0,25 m aufweisen. Dies gilt auch für Steckdosen, die mindestens 0,40 m über dem Fußboden liegen müssen.
Stütz- und Haltesysteme müssen
  • waagerecht und/oder senkrecht montiert werden.
  • bei neuen Vorwandkonstruktionen auch nachträglich angebracht werden können.
Zusätzlich förderfähige Nebenarbeiten
  • Vorwandkonstruktionen für die nachträgliche Installation von Haltesystemen
  • Kabelinfrastruktur und Installationsarbeiten für die Verlegung von Bedienelementen
intelligente Gebäudesystemtechnik
mit Hauszentrale, Bewegungssensoren, Türsensoren, Fenstersensoren, Herdsensoren, Thermosensoren und Wassersensoren

mit Hauszentrale, Bewegungssensoren, Türsensoren, Fenstersensoren, Herdsensoren, Thermosensoren und Wassersensoren

Ein Knopfdruck auf den Sender löst einen Notruf in der Notrufleitstelle aus.

Ein Knopfdruck auf den Sender löst einen Notruf in der Notrufleitstelle aus.

Steuern und regeln Sie sämtliche elektrische Verbraucher in Ihrer Wohnung

Steuern und regeln Sie sämtliche elektrische Verbraucher in Ihrer Wohnung

Der ortsunabhängige mobile Notruf sendet Ihre Standortdaten zum Handy Ihres Helfers.

Der ortsunabhängige mobile Notruf sendet Ihre Standortdaten zum Handy Ihres Helfers.

Per Knopfdruck wird Notrufservice angerufen und das Gerät lässt sich orten.

Per Knopfdruck wird Notrufservice angerufen und das Gerät lässt sich orten.

Umfeldsteuerung durch Sprachbefehle zur Bedienung von Beleuchtung, Jalousien, Türen, Fenster, Heizung, Telefon, oder Türsprechanlagen, Rufverstärker Telefon, TV, Video, HiFi-Anlagen

Umfeldsteuerung durch Sprachbefehle zur Bedienung von Beleuchtung, Jalousien, Türen, Fenster, Heizung, Telefon, oder Türsprechanlagen, Rufverstärker Telefon, TV, Video, HiFi-Anlagen

Stütz- und Haltesysteme für Flure und Wände
Dusch- und Wannen-Bereich, Waschtisch-Bereich und Bad-Accessoires, WC-Bereich

Dusch- und Wannen-Bereich, Waschtisch-Bereich und Bad-Accessoires, WC-Bereich

Höhenverstellbarer Stützgriff, Klappgriff, Handlauf für den Badbereich

Höhenverstellbarer Stützgriff, Klappgriff, Handlauf für den Badbereich

Treppenhandlauf, Haltegriffe, Wandhandläufe

Treppenhandlauf, Haltegriffe, Wandhandläufe

automatische Antriebsysteme

Tür-, Tor- und Fensterantriebe

Tür-, Tor- und Fensterantriebe

Einbruch, Wasserbruch und Feuer werden erfasst und Ihnen gemeldet, finanzielle Schäden werden abgewendet

Einbruch, Wasserbruch und Feuer werden erfasst und Ihnen gemeldet, finanzielle Schäden werden abgewendet

Akustische und optische Funk-Signalanlagen bei Schwerhörigkeit

Akustische und optische Funk-Signalanlagen bei Schwerhörigkeit

7 Gemeinschaftsräume, Mehrgenerationenwohnen
  • Umgestaltung bestehender Gemeinschaftsräume oder Schaffung von Gemeinschaftsräumen in bestehenden Wohngebäuden ab drei Wohneinheiten
Gemeinschaftsräume dienen der Begegnung der Bewohner und deren Besuchern. Sie müssen
  • die Anforderungen für den Eingangsbereich und Wohnungszugang (siehe Förderbereich 2) erfüllen.
  • über mindestens einen Sanitärraum mit barrierearmem WC und Waschtisch (siehe Förderbereich 5) verfügen.
  • entlang der Küchenzeile eine Bewegungstiefe von mindestens 1,50 m erreichen.
Zusätzlich förderfähige Nebenarbeiten
  • Verlegung bzw. Erstellung der Versorgungsinstallation für den Küchenbereich (z. B. Steckdosen)
  • Maler-, Putz- oder Estricharbeiten, für den Umbau erforderliche Abbrucharbeiten, notwendige Folgearbeiten an angrenzenden Bauteilen
Gemeinschaftsraum, Aufenthaltsraum, Flur, Bad

Gemeinschaftsraum, Aufenthaltsraum, Flur, Bad

Hochwertige Beläge für Betreutes Wohnen mit authentischen Holz- und Steinoptiken

Hochwertige Beläge für Betreutes Wohnen mit authentischen Holz- und Steinoptiken

Tür öffnet einseitig und dreht dabei lediglich 1/3 der gesamten Türblattbreite in den Raum auf

Tür öffnet einseitig und dreht dabei lediglich 1/3 der gesamten Türblattbreite in den Raum auf

Über das Kontaktformular erhalten Sie bauliche Informationen und Richtpreise bzw. Angebote von Anbietern. Mit dem Angebot wenden Sie sich an Ihre Hausbank zwecks Informationen zu den Konditionen und zur Beantragung des Kredites. Der Kredit kann mit einem Zuschuss der Pflegekasse (falls Pflegegrad vorhanden) kombiniert werden.

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Zusatzinfo

Kredite ab 0,75 %

Das Programm Altersgerecht Umbauen wird zum Zinssatz von 0,75 % bei einer Laufzeit von 4-10 Jahren, 2 Jahren tilgungsfreier Anlaufzeit und 10 Jahren Zinsbindung für einen Kredit von bis zu 50.000 EUR je Wohneinheit angeboten. Vor Ablauf der Zinsbindungsfrist unterbreitet die KfW der Hausbank ein so genanntes Prolongationsangebot. Damit wird allerdings nur die Zinsanpassung neu verhandelt, ansonsten bleibt der gesamte Bankvertrag unverändert bestehen.

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