Rampen richtig bemessen


Bodenbeläge, Fußböden im Inneren von Gebäuden müssen rutschhemmend (sinngemäß mindestens R 9 nach BGR 181) und fest verlegt sein und für die Benutzung z. B. durch Rollstühle, Rollatoren und andere Gehilfen geeignet sein.
Bodenbeläge sollten sich zur Verbesserung der Orientierungsmöglichkeiten für sehbehinderte Menschen visuell kontrastierend von Bauteilen (z. B. Wänden, Türen, Stützen) abheben. Spiegelungen und Blendungen sind zu vermeiden.
Kautschukbodenbeläge leisten mit verschiedenen Oberflächenstrukturen für die Benutzung z. B. durch Rollstühle, Rollatoren und andere Gehilfen

Energieeffiziente Fußbodenheizung für Bäder, bodengleiche Duschen, Küchen und alle Wohnräume. Wohlige Wärme für den Boden.

Rollengeeignete Eingangsmatten mit Rips, Bürstenleisten, Gummiprofilen und Bürstenprofilen sowie hochwertiger Trittschalldämmung

Beschichtungen für Dusch- und Badewannen, Fliesen, Stein- Beton-, Metall-, Glas-, Holz- und Kunststoffböden.

Barrierefreie Schwellen mit rückstaufreier Entwässerung bis zu 6 cm Schräge durch rampenartige, stufenlose Verstellbarkeit.

Schwellenlose Türschwellen mit Magnetdoppeldichtung für Innentüren, Balkontür, Terrassentür und Haustür in Neubau und Altbau.

für absolut barrierefreie Übergänge an Terrassentüren, Balkontüren, Haustüren, mit nachweislicher Dichtigkeit gegen Schlagregen, Windlast und Lärm

Sicherer Schutz durch drei gleichzeitige Dichtbewegungen gegen Schlagregen, Zugluft, Lärm und Rauch für Haustüren, Balkon- und Terassentüren.
