Licht am Arbeitsplatz

Licht für bessere Arbeitsplätze - und weniger Fehlzeiten

vom raumbezogenen zum sehaufgabenbezogenen Beleuchtungskonzept

Stehleuchten, Deckenleuchten, Pendelleuchten, Deckenanbauleuchten, Arbeitplatzleuchten.

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Visitenkarte

Licht am Arbeitsplatz

Arbeitsplatzbeleuchtung im Büro

Die Europäische Norm DIN EN 12464-1 (Beleuchtung von Arbeitsstätten in Innenräumen) ermöglicht ein Umdenken in der Lichtplanung.
Früher stand eine gleichmäßige Lichtverteilung im Raum im Vordergrund. Heute wird eine dynamische Raumbeleuchtung angestrebt, die mehr Lichtqualität für die Mitarbeiter und eine höhere Energieeffizienz mit sich bringt. Die DIN EN 12464-1 verlangt unter anderem:

  • Die Berücksichtigung des Tageslichts bei der Beleuchtungsplanung.
  • Eine differenziertere Betrachtung der Sehaufgabe und des Umgebungsbereichs.
  • Eine bessere Einhaltung der Wartungswerte, also der realen Beleuchtungsstärken.
  • Eine Anpassung der Grenzwerte für Direkt- und Reflexblendung an neue Arbeitsformen, wie Bildschirmarbeit.

raumbezogene Beleuchtung
Bisher: Raumbezogene Beleuchtung 500 Lx im gesamten Raum
sehaufgabenbezogene Beleuchtung
Jetzt: Sehaufgabenbezogene Beleuchtung
300 Lx im gesamten Raum, 500 Lx im Fokus
Präsenzsensoren
S = Präsenzsensoren

Energiereduzierende Techniken mit moderner Sensorik und intelligenter Regelung machen Energieeinsparung auf einem neuen Level möglich. Präsenz- und Tageslichtsensoren sorgen dafür, dass das Licht nicht mehr unnötig brennt.

Am Strom sparen nicht am Licht: TWIN-C

Im Büro gelten unterschiedliche Anforderungen an das Licht - je nach dem Bereich der Sehaufgabe. In unserer Lichtphilosophie TWIN-C werden alle diese Konzepte berücksichtigt, dabei werden folgende Komponenten eingesetzt.

Neubau: Pendelleuchte und Arbeitsplatzleuchte

Ist aus Planungsgründen eine Deckenbeleuchtung gefragt, kann in Kombination mit Arbeitsplatzleuchten viel Energie gespart werden. Besonders im Sommer: Die Grundbeleuchtung erfolgt via Tageslicht, pro Arbeitsplatz werden max. 13 W benötigt.

Beispiel Pendelleuchte und Arbeitsplatzleuchte
nur ca. 800 Kilowattstunden / Jahr für 20 qm Bürofläche

Lichteffizienz

  • Arbeitsplatzleuchten ergänzen die reduzierte Grundbeleuchtung.
  • Weniger Energieaufwand durch arbeitsplatzorientierte Beleuchtung.
  • Der Verbrauch beträgt dann nur 13 W pro Arbeitsplatzleuchte.
  • Hohe planerische Freiheit bei der Innenarchitektur.
  • Hohe Flexibilität bei Raumveränderungen.
  • Zuordnung Leuchte zu Arbeitsplatz ist gegeben.
  • Anbindung ans Gebäudemanagement (KNX / EIB).
  • Selbstverständlich EN 12464-1-konform.

Lichtqualität

  • Positive Raumwirkung durch hohen Indirektlichtanteil (hell empfundene Umwelt).
  • Verbesserung der Lichtsituation am Arbeitsplatz: Der Bereich der Sehaufgabe ist heller ausgeleuchtet
  • als die Arbeitsumgebung.
  • Hohes Wohlbefinden durch Einflussmöglichkeit der Mitarbeiter auf "Ihre" Lichtanforderungen.
  • Hohe Beleuchtungsstärken für den Schreib-/Lesebereich ohne Streulicht auf dem Bildschirm.

Neubau: Stehleuchte mit LichtmanagementSystem und Arbeitsplatzleuchte

Dieses Konzept spart die Deckenbeleuchtung und reduziert so den Energieaufwand im Raum. Gleichzeitig wird die Lichtsituation am Arbeitsplatz gesteigert. Lichtmanagement via Sensorik/ Busanbindung erschließt zusätzliche Potentiale.

Stehleuchte mit LichtmanagementSystem und Arbeitsplatzleuchte
nur ca. 350 Kilowattstunden / Jahr für 20 qm Bürofläche

Lichteffizienz

  • Weniger Energieaufwand durch arbeitsplatzorientierte Beleuchtung.
  • Flexible Positionierung im Raum.
  • Minimaler Installationsaufwand (plug and play).
  • Integrierte Präsenz- und Tageslichtsensorik.
  • Anbindung ans Gebäudemanagement (KNX / EIB).
  • Niedrige Betriebskosten durch einfache Reinigung und Wartung.
  • Selbstverständlich EN 12464-1-konform.
  • Hohe Nachhaltigkeit - durch Mobilität der Leuchte auch nach Umbauten oder Umzügen weiter nutzbar.

Lichtqualität

  • Positive Raumwirkung durch hohen Indirektlichtanteil (hell empfundene Umwelt).
  • Verbesserung der Lichtsituation am Arbeitsplatz: Der Bereich der Sehaufgabe ist heller ausgeleuchtet als die Arbeitsumgebung.
  • Hohes Wohlbefinden durch Einflussmöglichkeit der Mitarbeiter auf "Ihre" Lichtanforderungen.

Renovierung: Reduktion Deckenbeleuchtung durch Stehleuchten

Das Konzept sieht vor, Altbeleuchtung an der Decke (direkt abstrahlende Rasterleuchten) mit Stehleuchten zu kombinieren und so den Energieaufwand zu reduzieren. Lichtmanagement via Tageslicht- und Präsenzsensorik erschließt zusätzliche Potentiale.

Beispiel Reduktion Deckenbeleuchtung durch Stehleuchten
nachher nur ca. 700 Kilowattstunden / Jahr für 20 qm

Lichteffizienz

  • Arbeitsplatzorientierte TWIN-C Konzeption.
  • Stehleuchten ergänzen die reduzierte Grundbeleuchtung.
  • Reduktion des Energieaufwands im Raum um ca. 32 %.
  • Reduktion der Betriebskosten um ca. 32 % in 10 Jahren.
  • Flexible Positionierung im Raum.
  • Minimaler Installationsaufwand (plug and play).
  • Integrierte Präsenz- und Tageslichtsensorik.
  • Selbstverständlich EN 12464-1-konform.

Lichtqualität

  • Positive Raumwirkung durch hohen Indirektlichtanteil (hell empfundene Umwelt) am Arbeitsplatz.
  • Verbesserung der Lichtsituation am Arbeitsplatz: Der Bereich der Sehaufgabe ist heller ausgeleuchtet als die Arbeitsumgebung.
  • Hohes Wohlbefinden durch Einflussmöglichkeit der Mitarbeiter auf "Ihre" Lichtanforderungen.
  • Vermeidung von Reflexblendungen auf Medien.

Weitere Vorteile

  • Schnell und kostengünstig umsetzbar.
  • Vorhandene Deckenbeleuchtung kann zum Teil weiter genutzt werden.
  • Keine zusätzliche Stromversorgung nötig - plug and play via Netzstecker.

Renovierung: Reduktion Deckenbeleuchtung durch Arbeitsplatzleuchten

Vorher: "Altbeleuchtung", direkt abstrahlende Rasterleuchten

Foto Arbeitsplatz Renovierung vorher 1025 Kilowatstunden
vorher ca. 1.025 Kilowattstunden / Jahr für 20 qm Bürofläche

Schlechte Lichteffizienz

  • Sehr hohe Systemleistung.
  • Sehr hoher Stromverbrauch und hohe Energiekosten.
  • Hohe Beleuchtungsstärke über den gesamten Raum verteilt, auch an Stellen, an denen gerade nicht gearbeitet wird.
  • Keine Möglichkeit, das Tageslicht zu nutzen.
  • Geringe Flexibilität bei Raumveränderung.
  • Nachteilig hinsichtlich Flächeneffizienz.
  • Fest vorgegebene Positionierung der Arbeitsplätze zwischen den Lichtbändern − keine Flexibilität.

Geringe Lichtqualität

  • Fehlende vertikale Beleuchtungsstärke - negativer Raumeindruck.
  • Große Gefahr von Reflexblendung auf den Bildschirmoberflächen.
  • Sehr stark gerichtetes Licht, Schlagschatten.
  • Kein Einfluss auf individuelle Bedürfnisse.

Renovierung: Reduktion Deckenbeleuchtung durch Arbeitsplatzleuchten

Foto Arbeitsplatz Renovierung nachher 750 Kilowattstunden
nachher nur ca. 750 Kilowattstunden / Jahr für 20 qm

Lichteffizienz

  • Arbeitsplatzleuchten reduzieren die Betriebszeit der Grundbeleuchtung.
  • Reduktion des Energieaufwands im Raum um ca. 27 %.
  • Reduktion der Betriebskosten um ca. 20 % in 10 Jahren.

Lichtqualität

  • Verbesserung der Lichtsituation am Arbeitsplatz: Der Bereich der Sehaufgabe ist heller ausgeleuchtet
  • als die Arbeitsumgebung.
  • Hohes Wohlbefinden durch Einflussmöglichkeit der Mitarbeiter auf "Ihre" Lichtanforderungen.
  • Vermeidung von Reflexblendungen auf Medien.
  • Anpassung an persönliche Lichtbedürfnisse.

Weitere Vorteile

  • Schnell und kostengünstig umsetzbar.
  • Vorhandene Deckenbeleuchtung kann zum Teil weiter genutzt werden.

TWIN-C Komponenten für individuelle Lichtanforderungen

Abgestimmte Lichtkomponenten für komplexe Bürokonzepte und individuellen Anspruch. Für hohe Lichtqualität und maximale Lichteffizienz.

Beispiel TWIN-C

lichttechnische Ausstattung mit innovativer Lichtlenkung, hochwirksamer Entblendung und ausgeprägtem Energie-Einsparpotential

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Derungs Medical Lighting

In Deutschland verbringen 17 Mio. Menschen ihren Arbeitstag im Büro. Entgegen landläufiger Meinung ist Büroarbeit jedoch keineswegs belastungsarm. Mittlerweile verzeichnen die kaufmännisch-verwaltenden Berufe die größte Zahl von krankheitsbedingten Ausfalltagen. Schon das zeigt: Die richtige Beleuchtung ist ein großer wirtschaflicher Faktor.

  • Zweckmäßige und zweckorientierte Beleuchtungsplanung.
  • Fokus auf den Bereich der Sehaufgabe und nicht auf den kompletten Raum.
  • Berücksichtigung individueller Nutzerbedürfnisse.
  • Nutzung des Tageslichts durch Tageslichtsensoren.
  • Einsatz von Präsenzmeldern.
  • Anbindung an moderne Gebäudemanagmentsysteme
Stehleuchte
Foto Stehleuchte
  • Positive Raumwirkung durch hohen Indirektlichtanteil (hell empfundene Umwelt).
  • Einfache kostengünstige Montage - plug & light.
  • Geringer Betriebs- und Energieverbrauch, wartungsfreundlich.
  • Hohe Mobilität, flexible Positionierung, auch nach Umbauten/ Umzügen nutzbar.
  • Präsenz- und Tageslichtsensoren für hohe Energieeffizienz und max. Bedienkomfort.
  • Bedarfsgesteuerte Anschaffung möglich, d. h. nach Baufortschritt/Vermietungsstand.
  • Integrierbar in Gebäudemanagementsysteme (KNX / EIB).
Pendelleuchte
Foto Pendelleuchte
  • Positive Raumwirkung durch hohen Indirektlichtanteil (hell empfundene Umwelt).
  • Achsorientierte und arbeitsplatzorientierte Positionierung
  • durch Rundumentblendung möglich.
  • Geringe Betriebskosten, geringer Energieverbrauch, wartungsfreundlich.
  • Energieoptimierte Leuchteneigenschaften.
  • Präsenz- und Tageslichtsensoren integrierbar.
  • Integrierbar in Gebäudemanagementsystem.
  • Hohe Flexibiliät bei Raumveränderungen.
Deckenanbauleuchte
Foto Deckenbauleuchte
  • Positive Raumwirkung durch zusätzliche Deckenaufhellung (ca. 25 % Indirektanteil).
  • Geringe Betriebskosten, geringer Energieverbrauch, wartungsfreundlich.
  • Energieoptimierte Leuchteneigenschaften.
  • Präsenz- und Tageslichtsensoren integrierbar.
  • Integrierbar in Gebäudemanagementsystem.
  • Hohe Flexibiliät bei Raumveränderungen.
Arbeitsplatzorientierte Arbeitsplatzleuchte
Foto arbeitsplatzorientierte  Arbeitsplatzleuchte
  • Kostengünstige und effektive Energiesparmaßnahme.
  • Hohes Energieeinsparpotenzial - Zuschaltung oft nur, wenn das Tageslicht nicht ausreicht.
  • Geringer Energieverbrauch.
  • Verringern den Aufwand bei der Wartung der Beleuchtungsanlage.
  • Hohe Flexibilität, hohe Mobilität.
  • Hohe Nachhaltigkeit - durch Mobilität auch nach
  • Umbauten oder Umzügen weiter nutzbar.
  • Maximale Anpassung an persönliche Lichtbedürfnisse.

Alter ist eine Frage der richtigen Einstellung und des richtigen Lichts

Mit dem Alter kommt es zu Verschlechterungen der Sehleistungen

licht-im-alter.pdf

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