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Investitionszuschuss für altersgerechtes Umbauen 455FacebookTwitterEmailDrucken

Altersgerecht Umbauen - Investitionszuschuss 455

ab sofort können private Eigentümer und Mieter wieder Zuschüsse für Maßnahmen zur Barrierereduzierung und Einbruchschutz bei der KfW beantragen.

Im Zuschussprogramm "Altersgerecht Umbauen" stellt das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) für 2018 Fördermittel in Höhe von 75 Millionen Euro für den Abbau von Barrieren zur Verfügung.

Zudem werden die Mittel für Einbruchschutz auf 65 Millionen Euro erhöht. Das BMI und die KfW reagieren damit auf die anhaltend hohe Nachfrage: Im Vorjahr wurden rund 80.000 Wohneinheiten mit einem Zuschuss für den Einbruchschutz gefördert.

KfW-Zuschuss für mehr Wohnkomfort und weniger Barrieren

Seit dem 01.10.2014 bietet die KfW-Bank alternativ zum Förderprogramm Altersgerecht Umbauen (159) einen Investitionszuschuss (455) für private Eigentümer an, die Wohnraum barrierereduziert umbauen, den Einbruchschutz verbessern oder umgebauten Wohnraum kaufen. Der Zuschuss lohnt sich vor allem bei einzelnen Umbaumaßnahmen und für diejenigen, die die finanziellen Mittel für den Umbau auch selbst aufbringen können.

Höhe des Zuschusses

Für den Umbau zum Standard Altersgerechtes Haus und der Durchführung von Einzelmaßnahmen bis maximal 50.000 EUR pro Wohneinheit oder Einbruchschutzmaßnahmen bis maximal 15.000 EUR pro Wohneinheit können folgende Investitionszuschüsse gewährt werden:

  • Standard "Altersgerechtes Haus"
    12,5 % Ihrer förderfähigen Kosten, bis zu 6.250 Euro pro Wohneinheit
  • Einzelmaßnahmen aus den Förderbereichen 1-7 (s.unten) zur Barrierereduzierung
    10,0 % Ihrer förderfähigen Kosten, bis zu 5.000 Euro pro Wohneinheit
  • Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz
    10,0 % Ihrer förderfähigen Kosten, bis zu 1.500 Euro pro Wohneinheit

Für den Einbruchschutz gilt: Zuschussbeträge werden ab 50 EUR ausgezahlt. Ein Zuschuss kann dann bereits ab einer Investition in Höhe von 500 EUR bei der KfW beantragt werden. Für Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz werden förderfähige Investitionskosten bis maximal 15.000 Euro pro Wohneinheit bezuschusst.
Bei Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz beträgt der Zuschusssatz 20 % der förderfähigen Investitionskosten pro Antrag.
Sofern die förderfähigen Investitionskosten 1.000 Euro übersteigen, werden die ersten 1.000 Euro mit 20 % und die restlichen förderfähigen Investitionskosten mit 10% gefördert.

Wer wird gefördert?

  • private Eigentümer von selbstgenutzten oder vermieteten Einfamilienhäusern und Zweifamilienhäusern sowie Eigentumswohnungen
  • Ersterwerber von barrierearm modernisiertem Einfamilienhäusern und Zweifamilienhäusern sowie Eigentumswohnungen. Kosten der barrierereduzierenden Umbaumaßnahmen müssen im Kaufvertrag gesondert ausgewiesen sein.
  • Mieter mit Zustimmung des Vermieters
  • Wohnungseigentümergemeinschaften

Was wird gefördert?

  • barrierereduzierende Maßnahmen in bestehenden Wohngebäuden
  • die Erweiterung bestehender Gebäude (z. B. Anbau eines Außenaufzugs)
  • den Ausbau vormals nicht beheizter Räume (z. B. Dachgeschossausbau)
  • die Umwidmung von beheizten Nichtwohnflächen (z. B. Gewerbe)
  • neue Wohneinheiten, die durch Erweiterung/Ausbau von Denkmalschutzgebäuden bzw. Gebäuden mit besonders erhaltenswerter Bausubstanz entstehen
  • Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz

Grundsätzlich werden alle Maßnahmen gefördert, die unmittelbar für die Ausführung und Funktionstüchtigkeit der jeweiligen barrierereduzierenden Maßnahmen erforderlich sind. Dies umfasst das Material sowie den fachgerechten Einbau oder die Verarbeitung durch die jeweiligen Fachunternehmen. Die eigene Arbeitsleistung oder die Leistung privater Helfer ist nicht förderfähig (siehe auch Zusatzinfo in der rechten Spalte). Hier sind nur sind die Material­kosten förder­fähig. Dafür hat ein Fachunter­nehmen die fach­gerechte Durch­führung der Maßnahmen und die angefallenen Material­kosten formlos gegen­über dem Bauherrn zu bestätigenVoraussetzung für die Förderung ist die Durchführung der Maßnahme durch ein Fachunternehmen.

Kombination mit anderen Förderprogrammen der KfW und Krediten anderer Banken

Achtung: Der Zuschuss kann nicht kombiniert werden mit dem KfW-Förderprogramm Altersgerecht Umbauen (159). Der Zuschuss ist eine Alternative zum Kredit 159. Ebenfalls nicht zulässig ist eine Kombination mit Landesfördermitteln, die aus dem KfW-Förderprogramm 159 refinanziert werden.

Um Kosten zu sparen, ist es allerdings möglich, den Zuschuss mit anderen Programmen der KfW zu verknüpfen, z. B. mit dem Programm Energieeffizient Sanieren (151/152) oder dem Investitionszuschuss Energieeffizient Sanieren (430).
Die jeweiligen Förderprogramme (Einbruchschutz, Barrierereduzierung, energieeffiziente Sanierung) können auch mit Leistungen der Pflegekassenkombiniert werden.
Weiterhin besteht die Möglichkeit, den Zuschuss mit einem Kredit von anderen Banken zu koppeln - z. B. mit dem Nullbarrierekredit der Sparkasse KölnBonn (Umkreis Köln und Bonn).

Nicht möglich ist die Kombination geförderter barrierereduzierender Maßnahmen dieses Programms

  • mit einer Förderung für die entsprechenden Maßnahmen gemäß Altersvorsorge-Verbesserungsgesetz (sog. Wohnriester)
  • mit der Förderung der sozialen Pflegeversicherung oder der privaten Pflege-Pflichtversicherung (inkl. der Beihilfe für Beamte)

Technische Mindestanforderungen in den Förderbereichen, Hersteller, Produkte

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Lassen Sie sich Informationsmaterial und Preisangaben unverbindlich von den Partnern von nullbarriere.de zusenden oder Angebote erstellen. Markieren Sie dafür die von Ihnen gewünschten Produkte und füllen Sie das Kontaktformular aus. Wollen Sie Informationen zu konkreten Produkten klicken Sie auf das jeweilige Vorschaubild um die Präsentationsseite zu besuchen. Stellen Sie dort Ihre Anfrage.

1. Wege zu Gebäuden und Wohnumfeldmaßnahmen

  • Wege zu Gebäuden sowie regelmäßig genutzten Einrichtungen wie Stellplätze, Garagen, Sitzplätze und Spielplätze und Entsorgungseinrichtungen
  • Umbau und Schaffung von altersgerechten Kfz-Stellplätzen sowie deren Überdachungen
  • Umbau und Schaffung von Abstellplätzen für Kinderwagen, Rollatoren/Rollstühlen, Fahrradständer sowie deren Überdachungen
  • sonstige Wohnumfeldmaßnahmen in bestehenden Wohngebäuden ab drei Wohneinheiten

Wege, Stellplätze und gebaute Rampen

Platten, Pflaster, Ökobeläge, Randbefestigungen

Platten, Pflaster, Ökobeläge, Randbefestigungen

Betonstein, Pflaster, Ökobeläge, Hydropor Rasenwabe

Betonstein, Pflaster, Ökobeläge, Hydropor Rasenwabe

elektrische Boden­heizung in Beton-, Kunst- oder Naturstein

elektrische Boden­heizung in Beton-, Kunst- oder Naturstein

Sitzplätze, Spielplätze und Entsorgungseinrichtungen

für alle Generationen

für alle Generationen

ausruhen, mitmachen

ausruhen, mitmachen

leicht erreichbar mit Einwurfhelfer arc32

leicht erreichbar mit Einwurfhelfer arc32

2. Eingangsbereich und Wohnungszugang

  • automatische und/oder kraftunterstützende Türantriebe
  • ergänzende Beschriftung, z. B. mit Brailleschrift/Reliefschrift, taktile Markierungen an Handläufen
  • Abbau von Barrieren und Schaffung von Bewegungsflächen
  • Maßnahmen zum Wetterschutz

Automatische/kraftunterstützende Türantriebe und Türen

Leichtes Öffnen per Hand oder als elek­trischer Türöffner in Tür integriert

Leichtes Öffnen per Hand oder als elek­trischer Türöffner in Tür integriert

unsichtbar in der Tür integriert für das automatische Öffnen und Schließen

unsichtbar in der Tür integriert für das automatische Öffnen und Schließen

kinderleichtes Türöffen und Schließen

kinderleichtes Türöffen und Schließen

Beschriftungen, Handlaufinformationen

für Handläufe, Türen, Eingangsbereiche

für Handläufe, Türen, Eingangsbereiche

nachleuchtend

nachleuchtend

Leitsysteme, Türschilder, Handlauf­informationen,

Leitsysteme, Türschilder, Handlauf­informationen,

Abbau von Barrieren an Türschwellen

für jede Tür die richtige Dichtung

für jede Tür die richtige Dichtung

für barrierefreie regensichere Übergänge

für barrierefreie regensichere Übergänge

an Balkon, Terrasse, Hauseingang

an Balkon, Terrasse, Hauseingang

3. Vertikale Erschließung/Überwindung von Niveauunterschieden

  • Nachrüstung oder Verbesserung von Aufzugsanlagen als Anbauten oder Einbauten
  • Hebebühnen/Hebelifte zur Überwindung von Barrieren
  • Treppenlifte oder andere ergänzende mechanische Fördersysteme
  • Barrierereduzierende Umgestaltung von Treppenanlagen
  • Rampen zur Überwindung von Barrieren

Aufzug/ Homelifte

630 kg Tragkraft und bis 13 m Förderhöhe

630 kg Tragkraft und bis 13 m Förderhöhe

mit 1,2 x 1,2m und mit 1,5 x 1,5m Außenmaß

mit 1,2 x 1,2m und mit 1,5 x 1,5m Außenmaß

mit dreiseitig geschlossener Kabine, schachtlos, bis 12 m Förderhöhe

mit dreiseitig geschlossener Kabine, schachtlos, bis 12 m Förderhöhe

Hebebühnen bis 1 m Förderhöhe

Hebebühne bis 1 m

Hebebühne bis 1 m

mit einer max. Tragkraft von 320 kg

mit einer max. Tragkraft von 320 kg

Bodenbündig eingebaute überfahrbare Hubbühne

Bodenbündig eingebaute überfahrbare Hubbühne

Hebebühne zwischen 1 m und 2 m Förderhöhe

bis 1,79 m und 360-Grad Ein- und Ausstiegsmöglichkeit

bis 1,79 m und 360-Grad Ein- und Ausstiegsmöglichkeit

bis 1,85 m Hubhöhe mit diversen Plattformgrößen

bis 1,85 m Hubhöhe mit diversen Plattformgrößen

Durchlader oder über Eck

Durchlader oder über Eck

Hebebühnen bis 3 m Förderhöhe

von 0,75m bis 3,00m, innen und außen

von 0,75m bis 3,00m, innen und außen

mit offenem Fahrkorb bis 3m Höhe, danach mit Kabine

mit offenem Fahrkorb bis 3m Höhe, danach mit Kabine

bis 2 m und 3 m Hubhöhe, auch mit Kabine

bis 2 m und 3 m Hubhöhe, auch mit Kabine

Treppenplattformlift, Schrägaufzug

auch für Kurven

auch für Kurven

auch für gewendelte Treppen

auch für gewendelte Treppen

für gerade und gewendelte Treppen, Farbe auf Wunsch

für gerade und gewendelte Treppen, Farbe auf Wunsch

Treppen: Handlauf, Stufen, Antirutsch-Beschichtungen

Handläufe für die Nachrüstung im Bestand

Handläufe für die Nachrüstung im Bestand

kontrastreiche Stufenprofile zur Sturzvermeidung

kontrastreiche Stufenprofile zur Sturzvermeidung

für Eingangsbereiche, Balkone, Terrassen, Treppen

für Eingangsbereiche, Balkone, Terrassen, Treppen

Rampe aus Metall

Podest als Eck-, Wendepodest, Stützfüße, Geländer

Podest als Eck-, Wendepodest, Stützfüße, Geländer

mit Podest und beidseitigem Handlauf

mit Podest und beidseitigem Handlauf

Unterkonstruktion u. Geländer Edelstahl, Belag Aluminium-Riffelblech

Unterkonstruktion u. Geländer Edelstahl, Belag Aluminium-Riffelblech

Balkonrampen

Schwellenrampen, Rollstuhlrampen aus Stahl und Aluminium

Schwellenrampen, Rollstuhlrampen aus Stahl und Aluminium

für innen und außen, Schwellen, Stufen, Eingänge

für innen und außen, Schwellen, Stufen, Eingänge

für mobilen und festen Einsatz

für mobilen und festen Einsatz

4. Anpassung der Raumgeometrie

  • Änderung des Raumzuschnitts von Wohnräumen und Schlafräumen, Fluren oder Küchen
  • Verbreiterung der Türdurchgänge mit Einbau neuer Türen
  • Nachrüstung mit Schiebetüren
  • Ausstattung mit automatischen Türantrieben oder mit kraftunterstützenden Antrieben
  • Schwellenabbau
  • Erschließung oder Schaffung von Freisitzen (Terrassen, Loggien oder Balkonen)

Innentür, Türantriebe

Leichtes Türöffnen per Hand oder elektrischer Türöffner in der Tür integriert

Leichtes Türöffnen per Hand oder elektrischer Türöffner in der Tür integriert

zur kabellosen Ansteuerung von Türen

zur kabellosen Ansteuerung von Türen

Platzsparende Falttür mit barrierefreiem Stangenbeschlag

Platzsparende Falttür mit barrierefreiem Stangenbeschlag

5. Maßnahmen an Sanitärräumen

  • Anpassung der Raumgeometrie
  • Schaffung bodengleicher Duschplätze
  • Duschen einschließlich Dusch(-klapp)sitze
  • Badewannen einschließlich mobiler Liftsysteme
  • Badewannensysteme mit seitlichem Türeinstieg
  • Modernisierung von Sanitärobjekten
  • WCs einschließlich Einrichtung zur seitlichen Bedienung der WC-Spülung sowie Rückenstützen am WC
  • Dusch-WCs
  • Waschtische
  • Technische Hilfen (z. B. Stützgriffe und Haltegriffe)
  • rutschfeste oder rutschhemmende Fliesen

Bodengleiche Duschen

Badabläufe und Duschboards für Fliesen, Naturstein, Vinyl

Badabläufe und Duschboards für Fliesen, Naturstein, Vinyl

mit Eckeinstieg, wegklappbaren Falttüren aus Glas und Dusch-Klappsitz

mit Eckeinstieg, wegklappbaren Falttüren aus Glas und Dusch-Klappsitz

Komplett-Duschsysteme

Komplett-Duschsysteme

Badewannen mit Tür, Einstieg

begehbar mit 5,5 cm Einstiegshöhe und integrierter Glastür

begehbar mit 5,5 cm Einstiegshöhe und integrierter Glastür

oder Tür nachträglich eingebaut

oder Tür nachträglich eingebaut

mit flachem Duscheinstieg oder gefliest

mit flachem Duscheinstieg oder gefliest

Höhenverstellbare WCs

mit Stützgriff

mit Stützgriff

mit Stützgriffen

mit Stützgriffen

elektrisch höhenverstellbar, ohne Vorwandtiefe

elektrisch höhenverstellbar, ohne Vorwandtiefe

Dusch-WCs

Montafon Dusch-WC

Montafon Dusch-WC

Antidekubitus-Toilettensitze, Toilettensitz­erhöhungen

Antidekubitus-Toilettensitze, Toilettensitz­erhöhungen

Waschtische/Waschtischlifter

Höhenverstellbare Waschtische

Höhenverstellbare Waschtische

Barrierefreie, unterfahrbare Waschtische

Barrierefreie, unterfahrbare Waschtische

stilvolle unterfahrbare Waschtische in elegantem Design

stilvolle unterfahrbare Waschtische in elegantem Design

Stützgriffe und Haltesysteme

für WC, Dusche und Wanne und Bad-Accessoires

für WC, Dusche und Wanne und Bad-Accessoires

höhenverstellbar, für Bad, WC, Dusche, Wanne

höhenverstellbar, für Bad, WC, Dusche, Wanne

Badzubehör, Therapiehilfen auch für unterwegs

Badzubehör, Therapiehilfen auch für unterwegs

6. Sicherheit, Orientierung und Kommunikation

  • Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit, Orientierung und Kommunikation. Dies umfasst auch Altersgerechte Assistenzsysteme (Ambient Assisted Living – "AAL" und intelligente Gebäudesystemtechnik ohne Endgeräte und Unterhaltungstechnik), z. B. für die Bedienung und Steuerung von baugebundenen Antriebssystemen oder zur Sicherheit und Gefahrenabwehr sowie Ruf-, Notruf- und Unterstützungssysteme.
  • Modernisierung von Bedienelementen
  • Stützsysteme und Haltesysteme einschließlich Maßnahmen zur späteren Nachrüstung

Umfeldsteuerung und AAL-Systeme

mit Wechselsprechanlage

mit Wechselsprechanlage

Wechselsprech- und Ortungsfunktion

Wechselsprech- und Ortungsfunktion

Hausnotruf, Notrufsysteme

Hausnotruf, Notrufsysteme

Akustische und optische Funk-Signalanlagen bei Schwerhörigkeit

Akustische und optische Funk-Signalanlagen bei Schwerhörigkeit

Barrierefreie Umfeldsteuerung

Barrierefreie Umfeldsteuerung

mit selbsttätigem Notruf und Telefon

mit selbsttätigem Notruf und Telefon

7. Gemeinschaftsräume, Mehrgenerationenwohnen

  • Umgestaltung bestehender Gemeinschaftsräume oder Schaffung von Gemeinschaftsräumen in bestehenden Wohngebäuden ab drei Wohneinheiten

Bodenbeläge, Beleuchtung

für Eingang und Hausflur

für Eingang und Hausflur

mit authentischen Holzoptiken und Steinoptiken

mit authentischen Holzoptiken und Steinoptiken

schattenfrei für Aufenthaltsräume, Bäder bei Sehbehinderung

schattenfrei für Aufenthaltsräume, Bäder bei Sehbehinderung

Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz

  • Einbau einbruchhemmender Haus- und Wohnungseingangstüren nach DIN EN 1627 oder besser
  • Einbau von Nachrüstsystemen für Haus- und Wohnungseingangstüren (z. B. Türzusatzschlösser, Querriegelschlösser mit/ohne Sperrbügel)
  • Einbau von Nachrüstsystemen für Fenster (z. B. aufschraubbare Fensterstangenschlösser, drehgehemmte Fenstergriffe, Bandseitensicherungen, Pilzkopfverriegelungen)
  • Einbau einbruchhemmender Gitter und Rollläden
  • Einbau von Einbruchs- und Überfallmeldeanlagen (z. B. Kamerasysteme, Panikschalter, Personenerkennung an Haus- und Wohnungstüren, intelligente Türschlösser)
  • Einbau von Türspionen
  • Baugebundene Assistenzsysteme (z. B. (Bild-)Gegensprechanlagen, Bewegungsmelder, Beleuchtung, baugebundene Not- und Rufsysteme)

mehr Informationen zum Einbruchschutz

Standard Altersgerechtes Haus

Der Standard Altersgerechtes Haus wird erreicht, wenn eine einzelne oder alle Wohnungen eines Gebäudes die nachfolgenden Anforderungen (einschließlich der technischen Mindestanforderungen der jeweiligen Maßnahmen) erfüllen:

  • ein altersgerechter Zugang entsprechend den Förderbereichen 1, 2 und ggf. 3,
  • ein altersgerechtes Wohnzimmer und/oder Schlafzimmer sowie eine altersgerechte Küche entsprechend Förderbereich 4,
  • ein altersgerechtes Bad entsprechend Förderbereich 5 und
  • die Anforderung an die Bedienelemente entsprechend Förderbereich 6.

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Ihre Angaben werden an Anbieter entsprechender Baumaßnahmen weitergeleitet, welche Ihnen dann das gewünschte Informationsmaterial zukommen lassen. Gegebenenfalls werden die Anbieter vorab telefonisch Kontakt aufnehmen.

Wählen Sie oben in der Tabelle mittels Mausklick auf die Buttons oder Checkboxen die Maßnahmen aus, für die Sie Förderung beantragen wollen.

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Anfrage zur Baufinanzierung

Bitte füllen Sie diese Anfrage nur aus, wenn Sie innerhalb der nächsten 6 Monaten eine wirkliche Bauabsicht haben.

Zusatzinfo

Senden Sie die vollständigen Antragsunterlagen vor Beginn der Modernisierungsarbeiten oder dem Kauf der modernisierten Immobilie an die KfW.

Tipp

Besser sind mögliche Mehrkosten bereits einzuplanen und gleich mit zu beantragen. Nachträgliche Aufstockung, dauert und wird dann auch erst wieder ab Minimum 2.000 EUR Ausgaben für Mehrkosten gestattet!

Technische Mindestanforderungen

Die technischen Mindestanforderungen des Zuschusses sind identisch mit den technischen Mindestanforderungen des KfW-Programms Altersgerecht Umbauen 159.

Nicht gefördert werden

Maßnahmen an Boardinghäusern (als Beherbergungsbetrieb mit hotelähnlichen Leistungen), Ferienhäusern und -wohnungen, Wochenendhäusernsowie an Pflege- und Altenwohnheimen, die unter die Landesgesetze und Rechtsverordnungen auf dem Gebiet des Heimordnungsrechts der Länder fallen.

die Anschaffung von Einrichtungsgegenständen (z. B. Mobiliar, Elektrogeräte und Unterhaltungstechnik), Kosten der Beschaffung der Finanzierungsmittel, Versicherungsbeiträge, Kosten der Zwischenfinanzierung, Kapitalkosten, Steuerbelastung des Baugrundstückes, Kosten von Behördenleistungen und Verwaltungsleistungen, Umzugskosten und Ausweichquartiere.

Brutto oder Netto?

Es können grundsätzlich Bruttokosten (inklusive Mehrwertsteuer) berücksichtigt werden. Sofern für Teile des Investitionsvorhabens eine Vorsteuerabzugsberechtigung besteht, können für diese Maßnahmen nur die Nettokosten berücksichtigt werden.

Hinweis für Wohnungs-eigentümergemeinschaften

Für Wohnungseigentümer-gemeinschaft gibt es zwei Möglichkeiten, den Zuschuss zu beantragen:

  1. Bei Vorhaben am Gemeinschaftseigentum und/oder Sondereigentum muss die Wohnungs-eigentümergemeinschaft den Antrag stellen, z. B. der Hausverwalter oder ein anderer Vertretungsberechtigter.
  2. Sind ausschließlich Maßnahmen am Sondereigentum eines Wohnungseigentümers geplant, kann der jeweilige Wohnungseigentümer selbst den Antrag stellen.

Gefördert werden ausschließlich natürliche Personen, die ihren Miteigentumsanteil selbst nutzen oder vermieten. Nicht förderfähige Einheiten (zum Beispiel im Eigentum von juristischen Personen oder als Gewerbe genutzt) müssen bei den beantragten Investitionskosten anhand der jeweiligen Miteigentumsanteile herausgerechnet werden. Grundlage für die Berechnung ist die Gesamtsumme der förderfähigen Investitionskosten.

Tipps

Hersteller/ Produkte

Hersteller/ ProdukteHier finden Sie Firmen, die gemäß den baulichen An­forderungen der DIN 18040 und weiteren rele­vanten Richtlinien ihre Pro­dukte und Leistungen anbieten.
Daneben finden Sie Hilfsmittel zur Erleichterung der Pflege, zur Linderung der Beschwerden von Pflegebedürf­tigen oder für die Verbesserung Ihres Lebens­umfeldes.

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