DIN 18065 Treppen

Auszug Treppengeländer und Treppenhandläufe


Treppengeländer

Bei Treppenläufen und Treppenpodesten sind die freien Seiten - soweit vorhanden - als Sicherung gegen Absturz mit Treppengeländern zu versehen.

Mindestanforderungen Treppengeländerhöhen

Die Maße entsprechen den Anforderungen der Landesbauordnungen bzw. dem Arbeitsschutzrecht des Bundes (insbesondere Arbeitsstättenverordnung in Verbindung mit den Arbeitsstättenrichtlinien).

Gebäude im Allgemeinen
Absturzhöhen Gebäudearten min.
Treppengeländerhöhe
≤ 12 m Gebäude, die nicht der Arbeitsstättenverordnung unterliegen 900a
≤ 12 m Arbeitsstätten 1000b
12 mc für alle Gebäudearten 1100
a nach Bauordnungsrecht
b nach Arbeitsschutzrecht
c bei Treppenaugenbreiten ≤ 200 mm gelten die Anforderungen nach Zeile 1, bei Arbeitsstätten nach Zeile 2
Wohngebäude mit bis zu zwei Wohnungen und innerhalb von Wohnungen
Absturzhöhen min.
Treppengeländerhöhe
≤ 12 m 900
12 ma 1100
a bei Treppenaugenbreiten ≤ 200 mm gelten die Anforderungen nach Zeile 1

Lichtraumprofil und Seitenabstände

Skizze Lichtraumprofil und SeitenabständeSkizze Lichtraumprofil und SeitenabständeSkizze Geländer
  1. Lichtraumprofil
  2. Nutzbare Treppenlaufbreite
  3. Lichte Treppendurchgangshöhe
  4. Obere Begrenzung des Lichtraumprofils, z. B. Unterseite des darüber liegenden Treppenlaufes
  5. Seitliche Begrenzung des Lichtraumprofils, z. B. durch Oberfläche der fertigen Wand (Bekleidung)
  6. Seitliche Begrenzung des Lichtraumprofils, z. B. durch Innenkante eines wandseitigen Handlaufes; Seitenabstand des wandseitigen Handlaufes mindestens 5 cm
  7. Seitliche Begrenzung des Lichtraumprofils durch Innenkante Geländer oder geländerseitigen Handlauf
  8. Untere Begrenzung des Lichtraumprofils
  9. Obere Begrenzung des Lichtraumprofils, z. B. durch Dachschrägen
  10. Untere Begrenzung (Einschränkung) des Lichtraumprofils durch z. B. Treppenwangen oder "Bischofsmützen"
  11. Treppengeländerhöhe
  12. Treppenhandlaufhöhe

Gehbereich

Bei nutzbaren Treppenlaufbreiten bis 100 cm hat der Gehbereich eine Breite von 2/10 der nutzbaren Treppenlaufbreite und liegt im Mittelbereich der Treppen. Die Krümmungsradien der Begrenzungslinien des Gehbereiches müssen mindestens 30 cm betragen.

Bei nutzbaren Treppenlaufbreiten über 100 cm - außer bei Spindeltreppen - beträgt die Breite des Gehbereiches 20 cm. Der Abstand des Gehbereiches von der inneren Begrenzung der nutzbaren Treppenlaufbreite beträgt 40 cm.

Bei Spindeltreppen beträgt der Gehbereich 2/10 der nutzbaren Treppenlaufbreite. Die innere Begrenzung des Gehbereiches liegt in der Mitte der Treppenlaufbreite.

Treppengeländer mit Öffnungen

In Gebäuden, in denen mit der Anwesenheit von unbeaufsichtigten Kleinkindern zu rechnen ist, sind Treppengeländer so zu gestalten, dass ein Oberklettern des Treppengeländers durch Kleinkinder erschwert wird.

Dabei darf der lichte Abstand von Geländerteilen in einer Richtung nicht mehr als 12 cm betragen. Dies gilt nicht für Wohngebäude mit nicht mehr als zwei Wohnungen.

Treppenhandlauf

Treppenhandlaufhöhe

Treppenhandläufe sind in der Höhe so anzubringen, dass sie bequem genutzt werden können. Sie sollen dabei nicht tiefer als 80 cm und nicht höher als 115 cm angebracht sein, gemessen lotrecht über Stufenvorderkante bis Oberkante Handlauf.

ANMERKUNG: Es ist möglich (und üblich), die Oberkante des Treppengeländers als Treppenhandlauf auszubilden. Dabei müssen jedoch die vorgenannten Bedingungen eingehalten werden. Ein Treppengeländer höher als 115 cm benötigt daher einen gesonderten tiefer liegenden Handlauf.


Seitenabstand des Treppenhandlaufes

Der Seitenabstand des Handlaufes von benachbarten Bauteilen (Wand) muss mindestens 5 cm betragen.

Geländer und Handläufe

Die freien Seiten der Treppen, Treppenabsätze und Treppenöffnungen müssen durch Geländer gesichert sein. Die Höhe der Geländer muss lotrecht über der Stufenvorderkante mindestens 1,00 m betragen. Bei möglichen Absturzhöhen von mehr als 12 m muss die Geländerhöhe mindestens 1,10 m betragen.

Die Geländer müssen so ausgeführt sein, dass sie in der angegebenen Mindesthöhe eine Horizontalkraft von mindestens 500 N/m aufnehmen können.

Abweichend genügt ein Lastansatz von 300 N/m für Geländer an Treppen, die nur zu Kontroll- und Wartungszwecken begangen werden.

Geländer müssen so ausgeführt sein, dass Personen nicht hindurchstürzen können. Grundsätzlich ist das Füllstabgeländer mit senkrecht angebrachten Stäben dem Knieleistengeländer vorzuziehen. Treppengeländer in Gebäuden, in denen mit dauernder oder häufiger Anwesenheit von Kindern gerechnet werden muss, dürfen nur Öffnungen aufweisen, die nicht breiter als 12 cm sind.

Handläufe sollen dem Treppenbenutzer einen sicheren Halt bieten. Sie müssen so geformt sein, dass sie ein sicheres Umgreifen ermöglichen. An den freien Seiten der Treppen müssen Handläufe ohne Unterbrechung über den gesamten Treppenlauf geführt werden. Die Enden der Handläufe müssen so gestaltet sein, daß man daran nicht hängen bleiben oder abgleiten kann.

Treppen mit mehr als drei Stufen müssen einen Handlauf haben, soweit dieser nicht bereits aufgrund des Bauordnungsrechts der Länder bei einer geringeren Stufenzahl gefordert wird;

der Handlauf sollte in Abwärtsrichtung gesehen an der rechten Treppenseite angebracht sein, auf beiden Seiten Handläufe haben, wenn die Stufenbreite mehr als 1,50 m beträgt,

und zusätzlich

Zwischenhandläufe haben, mit denen sie in zwei gleiche Breitenabschnitte unterteilt werden, wenn die Stufenbreite mehr als 4,00 m beträgt.

Treppensicherheit - beidseitiger handlauf

"Menschen, die einen Schlaganfall erlitten haben, müssen oft jahrelang Rehabilitationsmaßnahmen durchführen, um wieder ein unabhängiges Leben führen zu können. Treppen zu benutzen, ist ein wichtiger Bestandteil bei der Wiedererlangung der Selbständigkeit. Dabei braucht der Betroffene auf der gesunden Seite einen Handlauf. Dass sich weder beim Aufwärts- noch beim Abwärtssteigen Probleme ergeben, empfehlen die Ärzte und Rehabilitationskliniken auf beiden Seiten von Treppen griffige Handläufe anzubringen. Findet ein Betroffener auf der gesunden Seite keinen Handlauf vor, wird empfohlen, mit dem Gesicht zum vorhandenen Handlauf seitlich Stufe um Stufe hinauf oder hinab zu gehen."

"Treppenstürze sind eine der häufigsten Unfallursachen im häuslichen Bereich. Behinderte und ältere Menschen sollten deswegen die Treppen Ihres Hauses rechtzeitig mit griffsicheren Handläufen ausstatten, um Unfälle zu vermeiden und ihre Mobilität zu bewahren."

[Quelle: Deutsches Institut für Treppensicherheit]

fragen Sie auch bei Ihrer Pflegekasse hinsichtlich eines Zuschusses.

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NEU Änderungen vom Mai 2016

Arbeitsstättenverordnung ( ArbStättV )

NEU: ArbStättV 2016 vom 03.12.2016 in Kraft
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Arbeitschutzunterweisung soll Beschäftigte zum besseren Umgang mit Notsituationen befähigen.

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§ 35 Wohnungen
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Bayerische Bauordnung (BayBO)

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Art. 46 Wohnungen
Art. 37 Aufzüge
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Bauordnung Berlin bis Ende 2016 (BauO Bln)

§ 51 Barrierefreies Bauen
§ 49 Wohnungen
§ 39 Aufzüge
§ 50 Stellplätze, Abstellmöglichkeiten für Fahrräder
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Brandenburgische Bauordnung (BbgBO)

§ 50 Barrierefreies Bauen
§ 39 Aufzüge
§ 48 Wohnungen
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Bremische Landesbauordnung (BremLBO)

§ 50 Barrierefreies Bauen
§ 48 Wohnungen
§ 39 Aufzüge
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Hamburgische Bauordnung (HBauO)

§ 52 Barrierefreies Bauen
§ 37 Aufzüge
§ 45 Wohnungen
Auszug aus der Liste der Technischen Baubestimmungen

Hessische Bauordnung (HBO)

§ 46 Barrierefreies Bauen
§ 33 Aufzüge
§ 43 Wohnungen
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Landesbauordnung Mecklenburg-Vorpommern (LBauO M-V)

§ 50 Barrierefreies Bauen
§ 48 Wohnungen
§ 39 Aufzüge
Auszug aus der Liste der Technischen Baubestimmungen

Niedersächsische Bauordnung (NBauO)

§ 49 Barrierefreie Zugänglichkeit und Benutzbarkeit baulicher Anlagen
§ 38 Aufzüge
§ 44 Wohnungen
§ 45 Toiletten und Bäder
Auszug aus der Liste der Technischen Baubestimmungen

Landesbauordnung Nordrhein-Westfalen (BauO NRW)

§ 54 Barrierefreiheit öffentlich zugänglicher Anlagen
§ 37 Aufzüge
§ 48 Wohnungen

Landesbauordnung Rheinland-Pfalz (LBauO)

§ 51 Barrierefreiheit
§ 36 Aufzüge
§ 44 Wohnungen

Bauordnung Saarland (LBO)

§ 50 Barrierefreies Bauen
§ 39 Aufzüge
§ 46 Wohnungen
Auszug aus der Liste der Technischen Baubestimmungen

Sächsische Bauordnung (SächsBO)

§ 50 Barrierefreies Bauen
§ 48 Wohnungen
§ 39 Aufzüge
Auszug aus der Liste der Technischen Baubestimmungen

Bauordnung Sachsen-Anhalt (BauO LSA)

§ 49 Barrierefreies Bauen
§ 38 Aufzüge
§ 47 Wohnungen
Auszug aus der Liste der Technischen Baubestimmungen

Landesbauordnung für das Land Schleswig-Holstein (LBO)

§ 52 Barrierefreies Bauen
§ 40 Aufzüge
§ 49 Wohnungen
Auszug aus der Liste der Technischen Baubestimmungen

Thüringer Bauordnung (ThürBO)

§ 50 Barrierefreies Bauen
§ 39 Aufzüge
§ 48 Wohnungen
Auszug aus der Liste der Technischen Baubestimmungen

DIN 18024-1 Flächen

Bewegungsflächen bei barrierefreiem Bauen sind die zur Bewegung mit dem Rollstuhl notwendigen Flächen.
Begegnungsflächen, Oberflächenbeschaffenheit von Bewegungs- und Begegnungsflächen

DIN 18024-1 Fußgängerverkehrsfläche

Gefälle, Fußgängerüberweg, Straßenverkehrs-Signalanlagen

DIN 18024-1 Treppe, Rampe, Aufzug

unterschiedliche Ebenen
Treppe, Rampe, Aufzug, Fahrtreppe, Fahrsteig

DIN 18024-1 Grünanlage und Spielplatz

Hauptgehweg, Nebengehweg, Sanitäranlage, Notruf

DIN 18024-1 Baustellensicherung

Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen

DIN 18024-1 Haltestelle, Bahnsteig

Haltestelle öffentlicher Verkehrsmittel und Bahnsteig, Bedienelemente

DIN 18024-1 Pkw-Stellplatz

Flächen rund um's Auto

DIN 18024-1 Ausstattung

Ausstattung, Orientierung, Beschilderung und Beleuchtung

DIN 18024-2 Flächen

Bewegungsflächen, Begegnungsflächen

DIN 18024-2 Türen

Türen müssen eine lichte Breite von mindestens 90 cm haben.

DIN 18024 -2 Stufenlos, Rampen, Treppen

Stufenlose Erreichbarkeit, Rampen, Treppen, Handlauf

DIN 18024 -2 Aufzug

Aufzug, Hinweis zu Treppenliften

DIN 18024 -2 Wände, Decken, Bodenbeläge

Bauweise von Wänden und Decken
Bodenbeläge im Gebäude, im Freien

DIN 18024-2 Bedienungsvorrichtungen

Schalter, Taster, Toilettenspüler, Briefkasten und Codekartenschlitze, Klingel, Bedienungselemente kraftbetätigter Türen, Notrufschalter

DIN 18024-2 Orientierungshilfen

Öffentlich zugängige Gebäude oder Gebäudeteile, Arbeitsstätten und ihre Außenanlagen sind mit Orientierungshilfen auszustatten.

DIN 18024-2 Sanitärräume, Sanitätsräume

In jedem Sanitärraum oder jeder Sanitäranlage ist mindestens eine für Rollstuhlbenutzer geeignete Toilettenkabine einzuplanen.

DIN 18024-2 Arbeitsstätten, Freizeitstätten

Sportstätten, Bäder, Arbeitsstätten und Freizeitstätten, Umkleidebereiche, Schwimmbecken und Bewegungsbecken, Hygieneschleuse, Durchfahrbecken, Rollstuhlabstellplatz

DIN 18024-2 Versammlungs-, Sport- und Gaststätten

Beherbergungsbetriebe, Tresen, Serviceschalter und Verkaufstische

DIN 18024-2 Pkw-Stellplatz

Flächen rund um's Auto

Beeinträchtigung - Wohnraumanpassung

Beschreibung von Maßnahmen zur Wohnraumanpassung bei einigen körperlichen sowie kognitiven Beeinträchtigungen.

Baukosten

Die Herstellung von Barrierefreiheit verursacht Kosten, wie jede andre Bautätigkeit auch. Da es regelmäßig sehr schwer ist, verläßliche Preise für Barrierefreies Bauen zu ermitteln, haben wir hier für Sie einige Anhaltspunkte für Ihre Baukosten zusammengetragen.

Reichweite, Reichhöhe von Rollstuhlfahrern

Reichweiten, Reichhöhen, Beinfreiraum, Erwachsener im Rollstuhl

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Kindermaße, Körpergrößen, Reichweite, Sitzhöhen

DIN 32984 Aufmerksamkeitsfelder, Leitstreifen

Bodenindikator, Aufmerksamkeitsfeld, Niveauwechsel, Leitstreifen (Auszug DIN 32984)

Rampen/Rollstuhlrampen, Rampenlänge, Steigungsverhältnis für privat: Rampenrechner

Rampen, Rollstuhlrampen im privaten Bereich zur Überwindung von geringen Niveauunterschieden mit mehr als 6%.

Aufzug, Plattformlift, Treppenlift

Bezeichnungen, Hinweise und Zuschüsse für Aufzug und Treppenlift

Pkw-Stellplatz

Bewegungsflächen an Fahrzeugen und in Garagen

Pflegeversicherung - Infos

Wie die soziale Pflegeversicherung im Einzelnen funktioniert.
GKV-Richtlinie zur Begutachtung von Pflegebedürftigkeit vom 15.04.2016
Pflegestärkungs-Gesetze PSG
Pflegehilfsmittel der Pflegeversicherung - was wird finanziert?
finanzielle Leistungen der Pflegeversicherung

Finanzielle Leistungen der Pflegekasse

Pflegesachleistung, Pflegegeld, Leistungen bei Verhinderung der Pflegeperson, Kombinationspflege, Hilfsmittel, Maßnahmen zur Verbesserung des Wohnumfeldes, Teilstationäre Tagespflege und Nachtpflege, Vollstationäre Pflege für die Pflegegrade seit 01.01.2017

Pflegeversicherung, Pflegegrade, SGB

SGB XI § 14 Begriff der Pflegebedürftigkeit
SGB XI § 15 Ermittlung des Grades der Pflegebedürftigkeit, Begutachtungsinstrument
SGB XI § 45a Berechtigter Personenkreis
SGB XI § 13 Verhältnis der Leistungen der Pflegeversicherung zu anderen Sozialleistungen
SGB XI ...

Zuschuss der Pflegekasse

Zuschusshöhe pro bauliche Maßnahme
Was wird von der Pflegekasse finanziert?

Fördermittel für Umbau und Neubau

Bau oder Kauf von selbst genutzten Eigenheimen und Eigentumswohnungen, Modernisierungsmaßnahmen im Wohnungsbestand

Kraftfahrzeughilfe-Verordnung

Wenn ein Kraftfahrzeug infolge der Behinderung zum Erreichen des Arbeits- oder Ausbildungsplatzes erforderlich ist, können schwerbehinderte Menschen verschiedene Kraftfahrzeughilfen erhalten (§ 20 SchwbAV).

Fahrtkosten behinderter Menschen

Fahrtkosten behinderter Menschen als außergewöhnliche Belastung

Fahrerlaubnis für behinderte Menschen

Auszug aus der Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV)
Tipps für Rollstuhlfahrer mit E-Rollstuhl

Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV) Anlage 4

Anlage 4 (zu den §§ 11, 13 und 14)
Eignung und bedingte Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen

Fahrerlaubnisklassen

§ 6 Einteilung der Fahrerlaubnisklassen

DIN 18025-1/2 Flächen

Vorschriften und Empfehlungen der DIN 18025 als Gegenüberstellung

DIN 18025-1/2 Türen

Wichtig sind die Bewegungsflächen, die für Rollstuhlfahrer beim Öffnen von Türen erforderlich sind.

DIN 18025-1/2 Rampen

Stufenlosigkeit, Rampen

DIN 18025-1/2 Treppen, Handlauf

Treppen, Handläufe

DIN 18025-1/2 Aufzug

Aufzug, Hinweise zu Treppenliften

DIN 18025-1/2 Küchen

Küchenanordnung

DIN 18025-1/2 Bad

barrierefreie und rollstuhlgeeignete Bäder

DIN 18025-1/2 Pkw-Stellplatz

Pkw-Stellplatz, Terrasse, Abstellraum

DIN 18025-1/2 techn. Ausführung

Bodenbeläge, Raumtemperatur, Gegensprechanlage, Bedienungsvorrichtungen

Rollstuhl, Maße, Platzbedarf, Wendekreis

Rollstuhl, Maße, Platzbedarf, Wendekreis

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Stellen Sie fest, wo und ob Änderungen erforderlich sind.

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Urlaubszeit - Reisezeit
So sichern Sie Ihre Fenster, Terrassentür, Balkontür und Haustür gegen Einbruch.

Massivbauweise

aus massiven Mauerwerk - Stein auf Stein.
Ausführung als Architektenhaus, schlüsselfertig, Ausbauhaus oder Rohbauhaus.

Downloads

Symbole für Planung und Entwurf barrierefreier Bauvorhaben - kostenfreie Downloads.
Heimmindestbauverordnung (HeimMinBauV) und Heimgesetz als Hilfedatei.

HTMLHelp-Dateien - Bugfix

Juli 2005: Durch ein Microsoft Sicherheitsupdate kommt es in einigen Fällen zu Problemen beim Anzeigen von HTMLHelp- Dateien. Wir haben für Sie eine Bugfix-Datei erstellt.

Öffentliche Terminals in England

Richtlinien für die Gestaltung öffentlicher Informations- und Kommunikationstechnologiesysteme

Terminals in den USA

Gesetzliche Regelungen bezüglich der Zugänglichkeit/Barrierefreiheit von Kassenautomaten, Fahrkartenautomaten und Terminals

Spielplatz - Bodenarten

Verschiedene Bodenarten gestatten verschiedene Spielangebote.

DIN EN 179 Notausgangsverschluss

Notausgangsverschlüsse sind nicht als Paniktürverschlüsse geeignet.

DIN EN 1125 Paniktürverschluss

Paniktürverschlüsse eignen sich auch für Notausgänge.

barrierefreie Produkte - DIN Fachbericht 124


Anforderungen und Empfehlungen für die barrierefreie Gestaltung technischer Produkte, sofern es sich nicht um Hilfsmittel handelt.
Der DIN Fachbericht 124 ist eine Grundlage für die Bearbeitung eines europäischen Norm-Entwurfes.

Alternative Wohnkonzepte

Das Zusammenleben der Generationen erfordert flexible, barrierefreie und modulare Bauweisen.

DIN EN 81-70 Aufzüge

Zugänglichkeit von Aufzügen für Personen mit Behinderungen

Mögliche Tastenkombinationen und deren Funktionen

Icon <a href="tastenkombinationen.htm">Mögliche Tastenkombinationen und deren Funktionen</a>
Accesskeys bzw. Tastaturkürzel sind sehr hilfreich, wenn Sie viel mit der Tastatur arbeiten bzw. navigieren oder einen Screenreader verwenden. Hier finden Sie eine Liste der auf nullbarriere zur Verfügung stehenden Kürzel.

Treppenlift im notwendigen Treppenraum

Bauaufsichtliche Anforderungen und Übersicht über die verschiedenen Treppenliftanlagen Treppensitzlifte, Treppenplattformlifte, Treppen-Deckenlifte.

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Vorsicht Sturzgefahr!!! - Leitfaden für ältere Menschen
Wie häufig stürzen ältere Menschen?
Sturzvermeidung

Planung und Gestaltung von Arbeitsstätten - barrierefrei

Was muss bei der Gestaltung von barrierefreien Arbeitsplätzen beachtet werden.

Werbung, Präsentation, Datenbanken und Fachbeiträge

Werbung und Präsentation, Datenbanken und Fachbeiträge, Presse, Features

Layout, Zoom und Schriftgröße

Mit Buttons in der Titelleiste der meisten Seiten bietet nullbarriere.de die Möglichkeit einer einfachen Schriftgrößenumschaltung.

Hilfsmittel Lifter, Patientenlift, mobile und stationäre Lifter

Lifter helfen im täglichen Leben mobilitätseingeschränkten Personen und Pflegekräften beim Umsetzen und Transportieren im Krankenhaus, Pflegeheim oder zu Hause.

Pflegeliege in der Behindertentoilette

Die Pflegeliege in der öffentlichen Behindertentoilette, Sanitärraum
Die Liegemöglichkeit ist für Katheterwechsel oder Windelwechsel zwingend erforderlich.

Das öffentliches WC - Erfahrungswerte

Das öffentliche WC für Rollstuhlfahrer

Barrierefreies Bauen in Internationalen Standards

Barrierefreies Bauen in der europäischen und internationalen Normungsarbeit. Ausblick ISO / CD 21542 Bauwesen

Wohnungsbau Zuschüsse in Sachsen

Menschen mit Mobilitätseinschränkungen können sich den Wohnraumumbau ihrer Wohnung oder ihres Einfamilienhauses künftig mit bis zu 8.000 Euro vom Freistaat Sachsenfördern lassen. Rollstuhlfahrer bekommen für Umbauten in ihren vier Wänden bis zu 20.000 Euro.

Umfrage Das öffentliche WC für Rollstuhlfahrer

Umfrage: Es werden verschiedene Arten des Heranfahrens an das WC - z.B. "schräg von vorn" - zur Auswahl gestellt. Dabei wird die Frage gestellt, welches Heranfahren der Rollstuhlbenutzer beherrscht, welches er bevorzugt und was er tatsächlich zu Hause nutzt.

Hilfsmittelversorgung nach § 33 Abs. 1 SGB V

Hilfsmittel ermöglichen Alltagsaktivitäten, Kommunikation, Mobilität, Hygiene oder soziale Interaktionen und sind daher für viele Menschen Grundlage für eine selbstbestimmte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und am Arbeitsleben.

Rampenlänge, Steigungsverhältnis im öffentlichen Bereich: Rampenrechner

In den Landesbauordnungen der Bundesländer wird für öffentlich zugängliche Gebäude gefordert: Statt notwendiger Treppen können Rampen mit flacher Neigung gestattet werden.
Rampen im öffentlichen Bereich sind immer nach DIN 18040-1 mit max. 6% und ohne Quergefälle ...

Pflegegradrechner 2017

Der Pflegegradrechner ermittelt an Hand Ihrer Eingaben den voraussichtlichen Pflegegrad, den Sie ab 2017 erhalten. Sie können das Ergebnis ausdrucken und als Gesprächsgrundlage mit dem MDK nutzen.

DIN 18040-1 Inhalt

Barrierefreies Bauen - Planungsgrundlagen - Teil 1: Öffentlich zugängliche Gebäude

DIN 18040-2 Inhalt

Barrierefreies Bauen - Planungsgrundlagen - Teil 2: Wohnungen

DIN 18040-1 Begriffe

Bedienelement, Bewegungsfläche, Bodenindikator, Leitstreifen, Aufmerksamkeitsfeld, Greifbereich, Hörbehinderung, Sehbehinderung, Zwei-Sinne-Prinzip, motorische, sensorische, kognitive Einschränkungen, Orientierungshilfe, Leuchtdichte L, Leuchtdichtekontrast K

Wohnraum Modernisieren mit KfW-Fördermitteln

Die förderfähigen Maßnahmen zum altersgerechten Umbauen orientieren sich an der DIN E 18040, Teil 2. Da Maßnahmen im Gebäudebestand aufgrund der baulichen Gegebenheiten häufig nicht vollständig umgesetzt werden können, werden für Bestandsanpassungen Förderbausteine ...

Das öffentliche WC - Anforderungen

Eine Übersicht über die Anforderungen an die Maße, Gestaltung und Ausstattung öffentlicher Toiletten.

DIN 18040-1 Flächen, Platzbedarf

DIN 18040-1 Verkehrsflächen und Bewegungsflächen, Platzbedarf

DIN 18040-1 Wege, Plätze, Zugang

Gehwege, Erschließungsflächen, PKW-Stellplätze, Zugangs- und Eingangsbereiche, Rampen auf dem Grundstück

DIN 18040-1 Türen

Türen müssen deutlich zu erkennen, leicht zu öffnen und zu schließen und sicher zu passieren sein.

DIN 18040-1 Rampen

Rampen, Handlauf

Barrierefreier Arztbesuch

noch keine Selbstverständlichkeit in Deutschland
Beispiele Berlin und Nordrhein-Westfalen

DIN 18040-2 Bad, WC

Sanitärräume DIN 18040-2: Wohnungen, VDI 6000-1 Sanitärräume für Wohnungen, zzgl. Kindermaße
Maße von Sanitärobjekten, Bewegungsflächen und Abständen

Arztpraxis barrierefrei - Checkliste

"Beim Standort und bei der Einrichtung der Praxis ist Barrierefreiheit i.S. § 4 BGG i.V. mit § 17 Abs. 1 Nr. 4 SGB I herzustellen". Der gleichberechtigte Zugang zu Leistungen des Gesundheitswesens wird in Art. 25 der Behindertenrechtskonvention (BRK) gefordert.

DPMA Markenanmeldung nullbarriere als Wort-/Bildmarke

Das Wort "nullbarriere" ist seit 2005 beim DPMA als deutsche Wortmarke eingetragen. Mit Wirkung vom 02.Juni 2010 erfolgte die Eintragung unseres Rollilogos als Bildmarke.

DIN 18040-1 Treppen

Treppen, Handlauf

Aktualisiert 2010: Pflegegeld berechnen bei Kombinationspflege nullbarriere Pflegerechner

Kostenlose Aktualisierung 2010 +++ Neue Pflegegeldsätze +++ Onlinerechner und Vista Gadget kostenlos +++ Shareware zum Ausdrucken individueller Berechnungen für Windows

Reisen mit und ohne Handicap

Wir empfehlen hier Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen für Menschen mit und ohne Behinderung. Unsere vorgestellten Beherbergungsstätten sind alle barrierefrei und für Rollstuhlfahrer ausgestattet.

Technische Regeln für Arbeitsstätten ASR

Barrierefreie Gestaltung von Arbeitsstätten Neu in ASR V3a.2 "Barrierefreie Gestaltung von Arbeitsstätten": Ergänzende Anforderungen zur ASR A1.8 "Verkehrswege"

DIN 18040-1 Sanitärräume, Bewegungsflächen

Sanitärräume DIN 18040-1: Maße von Sanitärobjekten, Bewegungsflächen und Abständen

DIN 18040-2 Flächen, Platzbedarf

DIN 18040-2 Verkehrsflächen und Bewegungsflächen, Platzbedarf

DIN 18040-2 Begriffe

Bedienelement, Bewegungsfläche, Bodenindikator, Leitstreifen, Aufmerksamkeitsfeld, Greifbereich, Hörbehinderung, Sehbehinderung, Zwei-Sinne-Prinzip, motorische, sensorische, kognitive Einschränkungen, Orientierungshilfe, Leuchtdichte L, Leuchtdichtekontrast K

DIN 18040-2 Rampen

Rampen, Handlauf

DIN 18040-2 Treppen

Treppen, Handlauf

DIN 18040-2 Türen, Fenster

Türen müssen deutlich zu erkennen, leicht zu öffnen und zu schließen und sicher zu passieren sein.

DIN 18040-2 Wege, Plätze, Zugang

Gehwege, Erschließungsflächen, PKW-Stellplätze, Zugangs- und Eingangsbereiche, Rampen auf dem Grundstück

DIN 18040-1 Aufzug

Verkehrsfläche, Bewegungsfläche, Ausstattung

DIN 18040-1 Veranstaltungsräume

Räume für Veranstaltungen; Versammlungsräume, Schulungsräume und Seminarräume, Zuschaueranlagen, Versammlungsstättenverordnung

DIN 18040-1 Sportstätten

Sportstätten, Schwimmbecken und Therapiebecken, Umkleidebereiche, Liegen

nullbarriere.de Inhouse-Seminare "Barrierefrei Planen und Bauen"

Das Internetportal nullbarriere.de der HyperJoint GmbH aus Berlin bietet seit Jahresbeginn bundesweit Inhouse-Seminare und Expertenvorträge zum "Barrierefreien Planen und Bauen" an.

DIN 18040-2 Küchen, Essplatz

Bewegungsfläche zum Drehen und Wenden

DIN 18040-2 Wohnraum, Schlafraum

flexible Nutzung zur Gewährleistung individueller Gegebenheiten

Finanzierung für Arbeitgeber

Überblick über Zuschüsse und Kredite für Arbeitgeber und Unternehmen, um die Chancen auf eine betriebliche Integration von Menschen mit Behinderung zu verbessern.

DIN 18040-2 Aufzug

Verkehrsfläche, Bewegungsfläche, Ausstattung

Zinsgünstige Darlehen für den Abbau von Barrieren in NRW

Behindertengerechte Anpassung von vorhandenem Wohnraum in Nordrhein-Westfahlen mit 25.000 € pro Wohnung, bzw. höchstens 85% der anerkannten förderfähigen Bau- und Baunebenkosten. Förderung für Einbruchschutz.

Altersgerecht Umbauen Kredit KfW 159

Förderung des Barriereabbaus im Wohnungsbestand
Erschließungssysteme, Maßnahmen in Wohnungen, Sanitärräume, Bedienelemente und Gemeinschaftsräume
Bis zu 50.000 Euro Darlehen zu günstigen Konditionen

Pflegegeld, Private Pflegeversicherung, Pflegekostenversicherung, Pflegetagegeldversicherung

Die Beschäftigung mit der gesetzlichen und privaten Pflegeversicherung und der Pflegevorsorge zahlt sich im wahrsten Sinne des Wortes aus und ist ein wichtiger Baustein für Ihre individuelle private Altersvorsorge! Bereits seit 2013 gibt es eine steuerliche Förderung.

Umbau Außenanlagen, Hauseingang: Kosten und Preise

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Kosten und Preise für den Barriereabbau im Wohnungsbestand für die Bereiche: Außenanlagen, Stellplatz, Rampe, Hauseingang, Freisitz/ Terrasse, Balkon

Treppensitzlift, Deckenlift, Treppenplattformlift, Treppenanlagen: Kosten und Preise

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Vertikale Erschließung und Überwindung von Höhenunterschieden: Kosten und Preise in Euro für Treppensitzlifte, Treppenplattformlifte, Deckenlifte, Treppen und Handläufe

DIN 18040-3 Begriffe

Bewegungsfläche, gesicherte Überquerungsstelle, nutzbare Gehwegbreite, Sicherheitsraum, stufenlos
Bedienelement, Orientierungshilfe, Kontraste, Leuchtdichte L, Leuchtdichtekontrast K

DIN 18040-3 Rampen, Aufzüge, Treppen

DIN 18040-3 Rampen, Aufzüge, Treppen

Schaffung von Gemeinschaftsräumen, Mehrgenerationenwohnen

Betreute Wohngemeinschaften werden zunehmend von Pflegebedürftigen und deren Angehörigen nachgefragt, da sie eine Menge Vorteile bieten - auch finanzielle.

Personenaufzug, Senkrechtaufzug, Hebebühne: Kosten und Preise

Icon <a href="kosten-preise-aufzug-hebebuehne.htm">Personenaufzug, Senkrechtaufzug, Hebebühne: Kosten und Preise</a>
Einbau von Aufzügen und die Überwindung von Höhenunterschieden: Kosten und Preise für Personenaufzüge, Senkrechtaufzüge, Hebebühnen

Umbau Barrierefreie Dusche, Badewanne: Kosten und Preise

Icon <a href="kosten-preise-dusche-bad.htm">Umbau Barrierefreie Dusche, Badewanne: Kosten und Preise</a>
Barrierefreier Umbau und Modernisierung im Bad: Kosten für Dusche, Badewanne, Anti-Rutsch Beschichtung.

Barrierefreie Küche und behindertengerechte Möbel: Kosten und Preise

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Kosten und Preise in Euro für barrierefreie Modernisierungsmaßnahmen in der Küche und behindertengerechte Möbel.

Umbau Barrierefreies Bad und WC - Waschtische, Stützgriffe, Haltegriffe: Kosten und Preise

Icon <a href="kosten-preise-wc-sanitaer.htm">Umbau Barrierefreies Bad und WC - Waschtische, Stützgriffe, Haltegriffe: Kosten und Preise</a>
Barrierefreier Umbau und Modernisierung von Bad und WC. Kosten und Preise für WC's, Waschtische, Haltegriffe, Stützgriffe.

Barrierefreie Ausstattung Fenster, Türen, Bodenbeläge: Kosten und Preise

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Barrierefreier Ausbau/ Barrierefreie Ausstattung. Kosten und Preise für Bedienelemente, Sicherheit, Orientierung, Kommunikation, Türen und Fenster.

DIN 18040-3 Inhalt

Barrierefreies Bauen - Planungsgrundlagen - Teil 3: Öffentlicher Verkehrs- und Freiraum.

Apotheke barrierefrei

Laut ApBetrO § 4 sollen Apotheken "barrierefrei erreichbar sein" und für die Beratung von Patienten und Kunden genügend Raum zur Verfügung stellen.

Hebelift, Hebebühne, Hubbühne, Hebeplattform, mobiler Hebelift

Wann eignet sich der Gebrauch von Hebeliften? Welche unterschiedlichen Varianten gibt es und welche Vorteile haben Hebelifte gegenüber Senkrechtaufzügen? Was Sie über Hebelifte wissen sollten.

Treppenlift, Treppensitzlift, Treppenplattformlift, Decken-Schienenlifte

Welche verschiedenen Treppenliftarten gibt es und was sind ihre Besonderheiten? Worauf sollten Sie achten bei der Finanzierung und bei der Planung ihres Treppenliftes? Was Sie über Treppenlifte wissen sollten.

Aufzug, Senkrechtlift, Homelift

Welche unterschiedlichen Aufzugsarten gibt es und was sind ihre Besonderheiten? Wie lassen sich ältere Aufzüge barrierefrei umrüsten? Was Sie über Aufzüge wissen sollten.

Kindertagesbetreuung - Fördermittel, Finanzierung

Finanzierung von Investitionen zum Ausbau und zur Sicherung von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren

DIN 18040-3 Flächen, Raumbedarf

Verkehrsflächen und Bewegungsflächen, Raumbedarf und Oberflächen, Längsneigung und Querneigung

DIN 18040-3 Leitsysteme

DIN 18040-3 Warnen/ Orientieren/ Informieren/ Leiten

Treppenraupen für Rollstuhlfahrer zum Überwinden von Treppen

Mit einer Treppenraupe kann ein Rollstuhlfahrer die Treppen eines Gebäudes hinauf oder hinunter fahren, dessen Zugang nicht barrierefrei erschlossen ist.

Nullbarrierekredit der Sparkasse KölnBonn

Barrierefrei umbauen und das eigene Zuhause genießen - mit dem Nullbarrierekredit der Sparkasse KölnBonn in Höhe von 5.000 bis 50.000 Euro

DIN 18040-3 Pflaster und Plattenbeläge

Oberflächengestaltung von Pflaster- und Plattenbelägen, wassergebundenen Decken. Geeignete und ungeeignete Bodenbeläge

DIN 18040-3 Infrastrukturelemente, Ausstattung, Möblierung im Verkehrs- und Freiraum

DIN 18040-3 Infrastrukurelemente: Ausstattung, Bänke und andere Möblierung im öffentlichen Raum, Gestaltung von Einbauten und Geldautomaten, Informationselementen und Hinweistafeln

DIN 18040-3 Überquerungsstellen

gesicherte Überquerungsstellen
ungesicherte Überquerungsstellen
Überquerungsstellen mit Lichtsignalanlage

DIN 18040-3 ÖPNV, Bahnhöfe, Gleisanlagen

Anlagen des öffentlichen Personenverkehrs, Haltestellen und Bahnhöfe, Gleisanlagen und Bahnübergänge

Investitionszuschuss für altersgerechtes Umbauen 455

Nur noch Mittel für Maßnahmen zum Einbruch­schutz solange der Vorrat reicht.

Geschäftsräume barrierefrei umgestalten

KfW-Unternehmerkredit (047/037) für kleine und mittlere Unternehmen, freiberuflich Tätige, z. B. Ärzte, Steuerberater, Architekten, natürliche Personen, die Gewerbeimmobilien vermieten oder verpachten.

Videos zum Barrierefreien Bauen

Icon <a href="videos-barrierefreie-produkte.htm">Videos zum Barrierefreien Bauen</a>
Produktvideos und Erklärfilme rund ums Barrierefreie Planen, Bauen, Wohnen, Leben, Arbeiten sowie zu Hilfsmitteln und Alltagshilfen von den Partnern von nullbarriere.de.

Fördermittel für Wohnformen

Unterschiedliche Wohnformen wie Mietwohnungen und Wohneigentum, ambulant betreute Wohnformen oder die stationäre Pflege werden vielfältig gefördert.

DIN 18040-3 Parkplatz

Anlagen des ruhenden Kraftfahrzeugverkehrs, Seiten- und Heckausstieg

Pflegereform 2017 - Das Pflegegradsystem

Mit der Reform werden körperliche und kognitive Einschränkungen gleichermaßen berücksichtigt und ein neues Begutachtungssystem eingeführt.

Landratsämter fit für den Barriereabbau

Mit dem am 22. Mai beschlossenen Entlastungspaket für Kommunen stellt der Bund finanzielle Mittel in Höhe von 3,5 Milliarden Euro für Investitionen in die kommunale Infrastruktur zur Verfügung. Hierzu ist es unerlässlich, dass die an der Umsetzung Beteiligten ...

DIN 18040-3 Fußgängerbereiche

Fußgängerzonen, Spielstraßen und Gemeinschaftsstraßen

DIN 18040-3 Freizeitanlagen

Öffentlich zugängliche Grünanlagen und Freizeitanlagen, Spielplätze

mobile und stationäre Patientenlifter: Kosten und Preise

Icon <a href="patientenlifter-kosten.htm">mobile und stationäre Patientenlifter: Kosten und Preise</a>
Preisübersicht in Euro für mobile Lifter, Wandlifter, Deckenlifter, Schwimmbadlifter

DIN 18040-3 Türen, Notruf, Sanitär

Türen und Vereinzelungsanlagen, Notruf- und Sanitäranlagen

DIN 18040-1 Brandschutz

Brandschutzkonzepte, sichere Bereiche, Rettungswege, Selbstrettung

Bauordnung Berlin (BauO Bln) 2017

§ 50 Barrierefreies Bauen
§ 48 Wohnungen
§ 39 Aufzüge
§ 49 Stellplätze, Abstellmöglichkeiten für Fahrräder
Auszug aus der Liste der Technischen Baubestimmungen

Fördermittel Einbruchschutz

Kombinieren Sie Maßnahmen der Energie- und Barrierereduzierung mit dem Einbruchschutz.

Arbeitsstättenverordnung 2015 ( ArbStättV )

vom 12.08.2004/ 19.07.2010
zuletzt geändert am 31.08.2015 BGBl. I S. 1474

Schräghubtisch, Scherenhebebühne

Icon <a href="schraeghubtisch.htm">Schräghubtisch, Scherenhebebühne</a>
Schräghubtisch, Hubbühne, Scherenhebebühne oder Scherenhubtisch mit horizontaler Bewegungsrichtung: Was können sie und was sind ihre Besonderheiten? Wofür eignen sie sich? Worauf sollten Sie bei der Anschaffung und baulichen Vorbereitung achten?

KfW-Förderung barrierefrei umbauen und energieeffizient sanieren

Beim Modernisieren lassen sich Förderpakete für barrierefreies, altersgerechtes Umbauen und energiesparende Maßnahmen kombinieren.

Hilfsmittel für jeden Pflegegrad ab 2017

Es gibt eine Vielzahl von Produkten, die die Lebensqualität von Menschen mit Behinderung oder Schwerbehinderung verbessern und die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und Arbeit ermöglichen.

Barrierefreies Bauen in Sachsen - Fördermittel

Investitionsprogramm Lieblingsplätze für alle fördert Barrierefreies Bauen in Sachsen
Jetzt vormerken und Unterlagen für den Fördermittelzeitraum 2018 vorbereiten.

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Zusatzinfo

Deutschland: Mehr Todesopfer bei Treppenstürzen als bei Verkehrsunfällen Treppentote

Deutschland: Mehr Todesopfer bei Treppenstürzen als bei Verkehrsunfällen!

DIN 18065 Gebäudetreppen - Begriffe, Messregeln, Hauptmaße

Ausgabe 2015-03

Gegenüber der bisherigen Fassung (DIN 18065:2011-06) wurden folgende Änderungen vorgenommen:

  • Aktualisierung normativer Verweisungen Ersatz des Begriffes "nutzbare Laufbreite" durch "nutzbare Treppenlaufbreite"
  • Vorgabe einer waagerechten Soll-Lage für Treppenpodeste und Trittstufen. Für Treppen, bei denen eine Entwässerung erforderlich ist, muss ein materialabhängiges und den allgemein anerkannten Regeln der Technik entsprechendes Funktionsgefälle ausgeführt werden. Es darf den Grenzwert von 3 %, auch unter Mitberücksichtigung zulässiger Ausführungstoleranzen, nicht überschreiten.
  • durchgehende Zuordnung des Gehbereiches zu einer Handlaufseite
  • neue Vorgaben zur Ausführung der Krümmungsradien der Begrenzungslinien des Gehbereiches bei bogenförmigem Verlauf (z. B. Krümmling)
  • neues Bild zur Erläuterung von Treppen(lauf)breite und nutzbarer Treppenlaufbreite

siehe auch: ASR A1.8 "Verkehrswege"

* Die Geländerhöhe ist das lotrechte Fertigungsmaß von Vorderkante Trittstufe bzw. Oberfläche Podest bis Oberkante Geländer/Umwehrung.

Tipps

Wandhandlauf

WandhandlaufGriffsichere Handläufe, auch für Menschen mit Sehbehinderung und Blinde

Handlauf

Handlauffür Treppe, Wand, Geländer, kontrast­reich, taktile Ele­mente, div. Farben.

Handlauf-Geländer

Handlauf-Geländermit integrierter Beleuchtung.

Geländersysteme

GeländersystemeHandlauf und Gelän­der für Treppen, Rampen, Gehweg und Brüstungen

KfW Fördermittel

KfW FördermittelLassen Sie Sich von Anbietern förderfähiger Baumaßnahmen Infomaterial zusenden.

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