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Wohnungsgrundriss - Wohnraum, Schlafraum

Skizze Schlafraum mit DoppelbettSkizze Schlafraum mit 1,2m AbstandSkizze Schlafraum mit 1,5m AbstandSchlafraum mit 0,9m Abstand DoppelbettSkizze Schlafraum mit 0,9m AbstandSkizze Maße der Liegefläche und der Außenabmessung von BettenSkizze Maße eines PflegebettesSkizze eines Einzelbettes und Doppelbettes mit Maßangaben

Wohnungen werden unterschieden nach

  • barrierefrei nutzbaren Wohnungen
  • barrierefrei und uneingeschränkt mit dem Rollstuhl nutzbaren Wohnungen

Wohnflächen - Wohnungsgrößen

Die Bewegungsfläche zum drehen und wenden bestimmen die erforderliche Raumgröße, wobei sich Bewegungsflächen überlagern dürfen:

  • 120 cm × 120 cm
  • 150 cm × 150 cm für Rollstuhlfahrer

Die erforderliche Mindesttiefe entlang und vor Möbeln beträgt

  • 90 cm
  • 150 cm für Rollstuhlfahrer

bei mindestens einem Bett

  • 120 cm entlang der einen und 90 cm entlang der anderen Längsseite
  • 150 cm entlang der einen und 120 cm entlang der anderen Längsseite für Rollstuhlfahrer

Bettgröße, Liegefläche, Matratze

Nach DIN EN 1334:1996 werden genormte Größen für Matratzen festgelegt, damit diese immer zuverlässig zum Bettgestell passt:

  • Babymatatzen 60 x 120 cm.
  • Kindermatratzen 70 x 140 cm.
  • Matratzen für Erwachsene 160 x 200 cm, 180 x 200 cm und 200 x 200 cm.

Hinweis: Bei der Wahl des Bettes ist immer auf den Unterschied Liegefläche und Bettgröße zu achten. Insbesonders bei Pflegebetten.

Bemaßung von Betten
Außenabmessungen:GT = Gesamt-Tiefe; GB = Gesamt-Breite; GH = Gesamt-Höhe (Funktion beachten)
Abmessungen der Liegefläche:LT = Liegeflächen-Tiefe (Körpergröße +20 cm); LB = Liegeflächen-Breite (LB/2 bei Doppelbetten); LH = Liegeflächen-Höhe
Toleranz:± 1%

"Besteht wegen der Art der Behinderung der Bedarf einer zusätzlichen Individualfläche, sollte diese mit mindestens 15 qm angesetzt werden."

Wohlfühlen und geborgen sein.

Im Alter erlangt die Wohnung den höchsten Stellenwert. In der Planung sollte eine flexible Gestaltung der Räume beachtet werden. Aus einem großen Raum könnte man zwei getrennte Schlafräume gestalten. Durchgangszimmer sollten vermieden werden.

Tiefer liegende Fenster mit einer Brüstungshöhe von max. 60 cm erleichtern den Blick nach draußen. Die Fenstergriffhöhe muß zwischen 85 cm bis 105 cm liegen, oder mindestens ein Fenster je Raum muß automatisch zu öffnen sein.

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Autorinfo

nullbarriere.de

Frau Dipl.-Ing. Arch. Sonja Hopf

Rigaer Str. 89
10247 Berlin

030 52696250

Der hier dargestellte Inhalt der DIN enthält deren Grundsätze und erlaubt daher auch keine rechtsgültige Verwendung. Der wiedergegebene Inhalt ist sinngemäß mit Hinweisen, Beispielen und Produktlösungen komplettiert.

DIN-Vertrieb: Beuth Verlag

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