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Begutachtung von Pflegegrad und Wohnsituation

Pflegegrad und persönliche Wohnsituation

Bei der Begutachtung des Pflegegrades muss der Medizinische Dienst den geltenden GKV-Richtlinien zufolge auch die Wohnsituation der pflegebdürftigen Person dokumentieren. Dies hat zwar keinen Einfluss auf den Pflegegrad selbst, soll jedoch die Frage klären, ob die Pflege zuhause überhaupt möglich ist und welche wohnumfeldverbessernden Maßnahmen dazu nötig sind.

Beschreibung der Wohnsituation

Seit dem Inkrafttreten des Zweiten Pflegestärkungsgesetz (PSG II) zum 01.01.2017 orientiert sich die Pflegebedürftigkeit allein daran, wie stark die Selbständigkeit beziehungsweise die Fähigkeiten eines Menschen bei der Bewältigung des Alltags beeinträchtigt sind und er oder sie deshalb der Hilfe durch andere bedarf. Die Selbständigkeit ist jedoch von der persönlichen Wohnsituation der Pflegebedürftigen nicht zu trennen.

Gemäß den Begutachtungs-Richtlinien (BRi) des GKV-Spitzenverbandes vom 15.04.2016 muss der jeweils begutachtende Medizinische Dienst auch die Wohnsituation der oder des Pflegebedürftigen dokumentierenen, wenn die Pflegebedürftigkeit festgestellt und der Pflegegrad zugeordnet wird.

Zunächst muss im Erfassungsbogen aufgeführt werden, ob die Person allein lebt oder mit anderen Menschen in einer gemeinsamen Wohnung. Darüber hinaus hat sich die Gutachterin bzw. der Gutachter ein umfassendes Bild von der Wohnsituation der antragstellenden Person zu machen und diese zu beschreiben, heißt es in den Richtlinien. Insbesondere sind Gegebenheiten des Wohnumfeldes zu dokumentieren, die die Selbständigkeit hemmen, die Versorgung erschweren oder unmöglich machen. Das gilt sowohl für erwachsene Pflegebedürtige als auch für Kinder.

Diese Beschreibungen werden bei der Erhebung der Selbständigkeit in den Modulen 1 - 6 des sogenannten Begutachtungsinstruments zwar nicht berücksichtigt. Sie dienen aber zur Begründung von Empfehlungen zu wohnumfeldverbessernden Maßnahmen, die von der Pflegekasse bezuschusst werden.

Dabei sind beispielsweise zu dokumentieren:

  • Stufen oder Treppen in oder vor der Wohnung,
  • die Zugänglichkeit des Bades, der Waschmöglichkeit und der Toilette,
  • Erschwernisse wie etwa zu schmale Türdurchgänge oder vorhandene Schwellen,
  • die Art des Bettes
  • oder die Art der Heizungsanlage.

Hinweise:

  • Im vollstationären Bereich wie etwa im Pflegeheim ist keine Beschreibung der Wohnsituation erforderlich.
  • Das Treppensteigen muss gesondert begutachtet werden, denn es gehört nicht zur Wohnsituation sondern zu den Fähigkeiten bzw. Beeinträchtigungen der antragstellenden Person.

Das Gutachten orientiert sich an der gesundheitlichen Situation des betreffenden Menschen, an den Belastungen und der Belastbarkeit der Pflegeperson sowie am sozialen Umfeld (Freunde, Verwandte, Nachbarn, Kontakte, Nähe zu Einrichtungen des täglichen Bedarfs usw.) der konkreten Pflegesituation.

Die Wohnsituation der antragstellenden Person einschließlich möglicher wohnumfeldverbessernder Maßnahmen spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Der Gutachter muss zudem feststellen, ob die räumlichen Gegebenheiten möglicherweise gar keine ausreichenden Verbesserungen des individuellen Wohnumfeldes zulassen. Dann wäre nämlich die häusliche Pflege unmöglich.

Leistungsanspruch nach § 40 SGB XI

Zu den Leistungen, die pflegebedürftigen Versicherten und deren Pflegepersonen im Rahmen der gesetzlich vorgegebenen Höchstgrenzen zustehen (die Leistungen sind augeslistet in § 28 SGB XI), zählen neben finanziellen Leistungen und Pflegeleistungen auch Pflegehilfsmittel und wohnumfeldverbessernde Maßnahmen nach § 40 SGB XI.

Der entsprechende Zuschuss, den Sie bei der Pflegekasse beantragen, beträgt je Maßnahme bis zu 4 000 EUR. Leben mehrere Pflegebedürftige gemeinsam in einer Wohnung, beträgt ihr Anspruch 4 000 EUR pro Person, aber maximal 16 000 EUR, auch wenn mehr als vier Personen zusammen leben.

Der Zuschuss bleibt auf die tatsächlichen Kosten der Maßnahme begrenzt, das heißt, wenn die Maßnahme weniger als 4 000 EUR bzw. 16 000 EUR kostet, erstattet die Kasse auch weniger. Überschreiten die Kosten der Maßnahme den Höchstbetrag, ist die Differenz selbst zu tragen.

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Außerhalb der Wohnung
Aufzug
  • Einbau eines Personenaufzuges in einem eigenen Haus
  • Anpassung des Aufzuges an die Bedürfnisse eines Rollstuhlfahrers: Ebenerdiger Zugang, Vergrößerung der Türen, Schalterleiste in Greifhöhe. Installation von Haltestangen, Schaffung von Sitzplätzen
Kabinenaufzug, Vertikallift Flexibler Senkrechtlift für innen und außen Aufzug - Homelift Senkrechtaufzug bis 1000kg Tragkraft und 18m Förderhöhe
Eingangsbereich und Wohnungszugang
  • Anordnung von Schalterleisten, Briefkästen in Greifhöhe, Anbringen von Haltestangen, Schaffung von Sitzplätzen
  • Schaffung von Orientierungshilfen für Sehbehinderte, z. B. ertastbare Hinweise auf die jeweilige Etage
  • Vergrößerung der Türen, Abbau von Türschwellen, Installation von Türen mit elektrischem Türantrieb Einbau einer Gegensprechanlage
  • Automatische und/oder kraftunterstützende Türantriebe, schwellenloser Zugang, ergänzende Beschriftung, z. B. mit Brailleschrift/Reliefschrift, taktile Markierungen an Handläufen
  • Automatische/kraftunterstützende Türantriebe, Türöffner, barrierefreie Türgriffe
Leichtes Türöffnen per Hand oder elektrischer Türöffner in der Tür integriert Unsichtbarer, automatischer Türantrieb Leichte Drehtürantriebe,  Freilauftürschließer für Hauseingangstür Griffe, barrierefreie Griffsysteme
Treppenumbauten und Rampen
Handlauf
  • Installation von gut zu umfassenden und ausreichend langen Handläufen auf beiden Seiten, ggf. an Altersstufen angepasst. Handläufe sollen beidseitig angebracht werden und 30 cm über die letzte Stufe hinausragen.
Handlauf für Treppen und Rampen Handlauf und Geländer für Treppe, Rampe und Balkon
Rampen
Für den Einbau von Rampen gibt es je nach örtlichen Voraussetzungen und persönlichen Erfordernissen mehrere Möglichkeiten

Betonrampe mit optionalem Plattenbelag

  • Wenn das Gelände vor dem Haus es erlaubt, kann eine Betonrampe mit Platten- oder Natursteinbelag vorgesehen werden, die sich in die Umgebung einpasst.
Außenanlage, Beläge, Treppen, Rampen
Fest installierte Rampen aus Metall
  • Rampen aus Metall (Streckmetall, Aluminium, z.T. einschließlich Geländer) sind ebenfalls als fest installierbare Variante für den Zugang des Ein- oder Zweifamilienhauses möglich.
mit rutschsicherer Fahrfläche, witterungsbeständig und wartungsfrei Profilrampen mit Podesten auch für hohe Belastbarkeit mit optionaler Höhenverstellung für Eingangstreppen und Schwellen Unterkonstruktion, Geländer in Edelstahl belegt mit Aluminium-Riffelblech mobile temporäre und stationäre Rampen für größere Konstruktionen in Modultechnik
Mobile Rampen
  • Für die Überwindung von Türschellen an Haus- und Wohnungseingängen sowie an Übergängen zur Terrasse oder zum Balkon bieten sich mobile Rampen an, die sich verstauen lassen, wenn sie nicht benötigt werden. Soll die Rampe mit auf Reisen, lässt sich auf Rollrampen zurückgreifen.
ein oder zweiteilige Rampen für Türschwellen und Überfahrten bis 215 mm Höhendifferenz mobile Rollstuhlrampen, Stufenrampen, Türschwellenrampen für Balkon und Terrasse (lehmannreha) aufnehmbar mit Griff, faltbar und in der Höhe verstellbar Überfahrbarkeit der Balkon-, Terrassentürschwelle mit Gehwagen oder Rollstuhl ohne fremde Hilfe Modulare Rollstuhlrampen
Orientierungshilfen
  • Schaffung von Orientierungshilfen für blinde und sehbehinderte Menschen, z. B. ertastbare Hinweise auf die jeweilige Etage am Handlauf.
  • Treppenstufen lassen sich besser manövrieren, wenn sie geknnzeichnet sind. Im Außenbereich sind farbliche Kennzeichnungen oder eingelassene Stufenkanten in Kontrastfarbe möglich, für den Innenbereich stehen zudem nachträglich verlegbare Kanten aus Kunststoff zur Verfügung.
Handlaufinformationen
Visuelle, taktile und akustische Leitsysteme Taktile Orientierungshilfen und Leitsysteme Leitsysteme, Türschilder, Handlaufinformationen, Tasttafeln Taktile Leitsysteme, Orientierungshilfen
Stufenmarkierungen
  • farbige Stufenmarkierungen an den Vorderkanten von Treppen
Stufenmarkierung im öffentlichen Raum Leitsysteme - taktil, visuell, akustische Orientierungshilfen

Innerhalb der Wohnung

Treppensitzlifte
Treppenlifte, innen und aussen Treppenlift, Treppensitzlift Platzsparender Treppensitzlift für den Innenbereich Gebrauchte Treppensitzlifte
Schwellenfreie Übergänge
  • Die Schaffung von schwellenfreien Übergängen für die hindernisfreie Passage von Rollstuhl, Rollator oder Kinderwagen an Haus- und Wohnungeingängen, Balkon- und Terrassenzugängen, ist speziell im Neubau zu beachten.
Schwellenloser Zugang in der Kita Balkon und Terrasse: Drainageschichten
Fenster
  • Leicht bedienbar und kontrastreich gestalten. Greifhöhe Fenstergriff 85 cm – 105 cm.
  • Elektrisch betriebene Fensteröffner und Fensterverriegelungen lassen sich bei fertigen Fenstern nachrüsten. So bleibt kein Fenster mehr unerreichbar.
Fensteröffner, Fensterlüftung, RWA Umfeldsteuerung, Steuerungssysteme
Bodenbelag
  • Rutschhemmende und resistente Bodenbeläge für Mobilitätseinschränkungen und Rollstuhl
Kunststoff - Designbodenbelag
Küchen
  • Liftsysteme und unterfahrbare Möbel
  • Küchenmöbel, Arbeitsplatten, Kochinseln oder Herde lassen sich nachrüsten mit Liftsystemen und Motoren, mit denen sich Arbeitshöhen und Greifhöhen individuell anpassen lassen. Für Rollstuhlfahrer oder kleinwüchsige Menschen lassen sich sogar Kochfelder elektrisch absenken. So kann die Arbeit auch im Sitzen erledigt werden.
Liftsysteme für Küchen Barrierefreie Möbelsysteme
Sanitärräume
  • Einbau eines nicht vorhandenen Bades/WC
  • Badewanneneinstiegshilfen (Änderung der Bausubstanz)
  • rutschhemmende Bodenbeläge, insbesondere in der Dusche
  • Duschplatz, wenn die Badewanne nicht mehr genutzt werden kann
  • Anpassung der Höhe von Einrichtungsgegenständen
  • höhenverstellbarer Waschtisch
  • höhenverstellbares WC
Bodengleiche Duschen
Gesamtaufbauhöhe von 93mm und max. Abflusswert von 63 l/Min bei 10mm Aufstau Gesamtaufbauhöhe von nur 65 Millimetern hervorragend für Altbausanierungen Komplettlösung mit zwei Entwässerungsebenen für schwellenfreie, bodengleiche Duschen Badrenovierung - von Wanne und Dusche es müssen weder Wasserleitungen noch Abwasserleitungen neu verlegt werden
Badewannenlift
  • Badewannenlift als Hilfsmittel mit wasserfester Fernbedienung, Haltegriff, Hilfsmittelnummer
Badewannenlift mit Sitzband und Haltegriff
Duschsitze
  • Manuell und elektrisch höhenverstellbare Duschsitze, Duschklappsitze und Wannensitze, Duschstühle und Duschhocker
Duschsitz mit Wandbefestigung Duschsitz zum Verschieben und Drehen Waschtische, WC-Lifter, Stützklappgriffe, Duschsitze Griffe, barrierefreie Griffsysteme
Höhenverstellbare WCs
  • WC-Lifter und elektrisch und manuell höhenverstellbarre WCs für Erwachsene und für Kinder, mit der richtigen Höhe für jeden Einstieg.
BIS Vario - höhenverstellbare Waschtische und WCs Waschtische, WC-Lifter, Stützklappgriffe, Duschsitze WC verstellbar, horizontal, vertikal WC-Lifter mit Stützgriffen, höhenverstellbar Dusch-WCs, Antidekubitus-Toilettensitze, Toilettensitzerhöhungen
Dusch-WCs
  • Dusch-WCs sind Toilette, Dusche und Föhn in einem bieten Hygiene und Komfort für Nutzer und Helferinnen. Dusch-WCs in elegantem Design, als wandhängende Komplettvariante oder als Aufsatz für vorhandene WC-Becken sind auch mit Hilfsmittelnummer erhältlich.
Montafon Dusch-WC Dusch-WCs, Antidekubitus-Toilettensitze, Toilettensitzerhöhungen Closomat Dusch-WC und WC-Lifter mit Stützgriffen
Waschtische
Barrrierefreie Bäder können in stilvollem Design gestaltet werden:
  • mit höhenverstellbaren sowie unterfahrbare Waschtische mit Stil und Design aus hochwertigen Mineralwerkstoff
  • Varianten mit integrierten Haltegriffen und Handtuchhaltern, große Ablagen möglich
Höhenverstellbare Waschtische WC verstellbar, horizontal, vertikal Höhenverstellbare Wickeltische, Pflegetische barrierefreie, unterfahrbare Waschtische stilvolle unterfahrbare Waschtische in elegantem Design
Stützgriffe und Haltesysteme
Haltegriffe, Badzubehör und Befestigung ohne bohren Griffe, barrierefreie Griffsysteme Waschtische, WC-Lifter, Stützklappgriffe, Duschsitze Mobile Hilfen und Badzubehör, Therapiehilfen stilvolle Haltegriffe, Stützgriffe, Duschstangen mit Mehrfachfunktion, Ablagen, Beleuchtung
Beleuchtung
  • Blendfreies Licht im Tageslichtspektrum für optimale Kontrastwahrnehmung, gutes Sehen und Lesen in Nähe und Ferne in Bad, Küche, Flur, Wohnräumen.
Licht in Badezimmer, Nasszelle und Sanitärbereich
Schlafzimmer
  • Bettzugang
  • rutschhemmender Bodenbelag
  • Lichtschalter/Steckdosen vom Bett aus zu erreichen
Aufstehbetten
  • Aktivierende Pflegebetten mit drehbaren Liegeflächen helfen beim Aufstehen und Hinsetzen.
  • Entlastung für Nutzer, pflegende Angehörige und Pflegepersonal
Pflegebett/Aufstehbett mit drehbarer Liegefläche Betten, die beim Aufstehen helfen
Höhenverstellbare Möbel
  • Kleider- und Garderobenlifter mit Fernbedienung für die Nachrüstung von Schränken und Kleiderstangen
  • Paternosterschrank für kleinwüchsige Menschen und Rollstuhlfahre: komfortable Erreichbarkeit und effiziente Stauraumnutzung in Küche und Arbeitszimmer
  • höhenverstellbare Schränke und Regale für komfortable Erreichbarkeit
Kleiderlift - Garderobenlift Paternosterschrank
Orientierung, Kommunikation, Sicherheit
  • Licht-, Jalousien- und Geräteschalter und Dimmer, Telefon und Türsprechanlage lassen sich vom Bett aus bedienen. Einfache Nachrüstung ist möglich.
  • Umfeldsteuerung und Zugangskontrolle für zuhause ist über das Smartphone möglich.
  • Notrufsysteme reagieren und alarmieren ggf. Kontaktpersonen, so dass Wohnungen sicherer und komfortabler werden und pflegende Angehörige entlastet werden.
für sämtliche elektrische Verbraucher AAL-System, intelligentes Hausnotrufsystem Umfeldsteuerung, Steuerungssysteme Mobiler Hausnotruf

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Damit können Wohnungen modernisiert, barrierefrei gestaltet oder mit intelligenter Haustechnik ausgestattet werden. Gefördert werden Maßnahmen an bestehenden Gebäuden unabhängig vom Baujahr des Gebäudes mit zinsgünstigen Krediten. Eine Kombination der KfW-Darlehen mit anderen Fördermitteln wie Krediten, Zuschüssen oder Zulagen ist zulässig, sofern die Summe aus diesen Mitteln die Summe der Aufwendungen nicht übersteigt.

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