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DIN 32984 Rippenstruktur, NoppenstrukturFacebookTwitterEmailDrucken

In Tabelle 2 zur Form der Noppenplatten der DIN 32984 ist ein Fehler enthalten. Hier finden Sie die Korrektur.

Struktur der Bodenindikatoren gemäß DIN 32984 2011-10

Die folgenden Empfehlungen beruhen auf der neuen Norm DIN 32984 von Oktober 2011, sie entsprechen weitgehend auch der Empfehlung des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbandes DBSV sowie des hessischen Leitfadens Unbehinderte Mobilität.

Rippenstruktur

Leitstreifen

Die Rippen haben einen trapezähnlichen Querschnitt. Die Kanten der Rippen dürfen ausgerundet werden. Durch die Definition einer Messebene 1 mm unter der Oberkante bzw. dem Scheitelpunkt der Rippen, werden Messfehler durch Profilrundungen berücksichtigt.

Noppenstruktur

Die Noppen werden in der Regel als Kegelstümpfe, Kugelkalotten oder als Pyramidenstümpfe (z.B. bei Naturstein) ausgebildet. Durch die Definition einer Messebene, 1 mm unter der Oberkante bzw. dem Scheitelpunkt der Noppen, werden Messfehler durch Profilrundungen berücksichtigt.

Die Noppenreihen sind nach DIN 32984 bevorzugt diagonal anzuordnen, d.h. unter 45 Grad zur Außenkante, insbesondere bei Abzweige- und Aufmerksamkeitsfedern. Bei Auffindestreifen zu Querungsstellen sollte die Anordnung der Noppen orthogonal erfolgen. Für die orthogonalen Abstände gelten dann die Werte für die diagonalen und umgekehrt.

Die vollständige Information zur steht hier zum Downloaden bereit.

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Struktur der Bodenindikatoren gemäß DIN 32984 2011-10 (ca. 350 kB)

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Herr Dipl.-Ing. Arch.
Bernhard Kohaupt

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Zusatzinfo

Für Bodenindikatoren mit Einsatz im Außenbereich erfolgt der Anschluss an den Umgebungsbelag bündig zur Basis, um eine optimale Erkennbarkeit sicherzustellen. Im Innenbereich bzw. in Gebäuden mit glattem Bodenbelag ist der Einsatz von Bodenindikatoren mit Anschluss an den Umgebungsbelag bündig zur Basis oder zur Oberkante möglich.

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