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Beeinträchtigung - WohnraumanpassungDrucken

Beschreibung von Maßnahmen zur Wohnraumanpassung bei einigen körperlichen sowie kognitiven Beeinträchtigungen.

Grafik: Schaltbild mit der Notfallkette des AAL-Systems
Komfort und Sicherheit bei Einschränkungen: mit intelligenter Haustechnik

Oft sind mehrere Krankheiten/Einschränkungen vorhanden. Zu berücksichtigen ist auch das Fortschreiten der Krankheit, um das Nachrüsten bestimmter Hilfsmittel unproblematisch zu gewährleisten.

Arme, Beine

Verlust oder Fehlbildungen, Störung der Greif- und Haltefunktionen,
Gehunfähigkeit, Ausfall der Abstütz- und physiologischen Ausgleichsbewegungen, 
krampfartige Lähmungen (Spastik), Lähmungen
Ausfahrende, unkoordinierte Bewegungen (Athetose)

Hüfte, Knie

Versteifung,
Bewegungseinschränkung, Schwierigkeiten beim Aufstehen und Niedersetzen, Ein- und Aussteigen aus der Badewanne

Wirbelsäule

Bewegungseinschränkung der Wirbelsäule bis zur völligen Unfähigkeit, sich zu bücken, aufzurichten und schwere Gegenstände zu heben und zu tragen.

Augen

Einschränkung der Sehfähigkeit
Farbenblindheit
Totale Blindheit

Ohren

Schwerhörigkeit, Taubheit

Gleichgewicht

Schwindel, Gehunsicherheit

Herz und Kreislauf (Innere Organe)

Leistungseinbuße (physiologisch auch im Alter),
Kurzatmigkeit, leichte Ermüdbarkeit

Darm

Lähmung mit Stuhlinkontinenz

Blase

Blaseninkontinenz durch Lähmung,
bei Rollstuhlbenutzern wegen Störung der Ausscheidungsfunktion durch anhaltendes Sitzen

Einschränkungen der kognitiven oder kommunikativen Fähigkeiten

Sehbehinderung
Artikulationsprobleme
Orientierungslosigkeit

Alzheimer Krankheit

langsam fortschreitender Verlust von Nervenzellen/ Nervenzellenkontakten
besonders Gedächtnis und Denkfähigkeit sind betroffen


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