HomeFinanzierungKindertagesbetreuung

Kindertagesbetreuung - Fördermittel

Der nachhaltige Ausbau der Tagesbetreuung, insbesondere für Kinder unter drei Jahren, ist erklärtes Ziel der Bundesregierung.

Seit dem 1. August 2013 ist der Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für alle Kinder, die das erste Lebensjahr vollendet haben, eingeführt worden.

"In dieser Legislaturperiode wird das bestehende Sondervermögen "Kinderbetreuungsfinanzierung" um 550 Millionen Euro auf eine Milliarde Euro aufgestockt. Zudem erhöht der Bund für die Jahre 2017 und 2018 seine Beteiligung an den Betriebskosten um nochmals weitere 100 Millionen Euro. Grundlage ist das Gesetz zum weiteren quantitativen und qualitativen Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren, das am 1. Januar 2015 in Kraft tritt. Dabei wird der Schwerpunkt auf eine qualitativ hochwertige, ganztägige Betreuung gelegt. So werden explizit Ausstattungsinvestitionen, die der gesundheitlichen Versorgung, den Maßnahmen der Inklusion und der Einrichtung von Ganztagsplätzen, dienen, gefördert. Auch die sprachliche Bildung ist ausdrücklich als Förderziel des Gesetzes genannt." [Quelle: BMFSFJ]

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau fördert mit 2 Programmen den Ausbau von Kinderkrippen (Altersgruppe unter 3 Jahren)

Die Gebäude sind als Kindertageseinrichtungen oder als Räumlichkeiten für die Kindertagespflege zu nutzen. Die Förderung erhalten Sie für Investitionen zur Schaffung oder Sicherung von Betreuungsplätzen für Kinder unter 3 Jahren durch Neubau, Sanierung, Modernisierung und Ausstattung von Gebäuden.

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Ebenso für den Erwerb von Grundstücken und Immobilien, mit den Investitionen verbundene Nebenkosten wie Grunderwerbssteuer sowie anfallende Beratungskosten wie Architektenhonorare.

IKK – Investitionskredit Kommunen - Kredit für Kommunen, die ihre Infrastruktur verbessern Kredit 208

Günstiger Kredit für Kita-Plätze der Kommunen

Fördermittel für:

  • kommunale Gebietskörperschaften
  • deren rechtlich unselbstständige Eigenbetriebe
  • Gemeindeverbände wie kommunale Zweckverbände

Kredit 148 - IKU – Investitionskredit Kommunale und Soziale Unternehmen

Der Kredit für die günstige Finanzierung von Kita-Plätzen

Fördermittel für:

  • Unternehmen mit mehrheitlich kommunalem Gesellschafterhintergrund
  • alle gemeinnützigen Organisationsformen einschließlich Kirchen
  • Privatpersonen und Unternehmen, die als Träger der öffentlichen und freien Jugendhilfe mit der Förderung von Kindern in Tageseinrichtungen und in der Kindertagespflege betraut sind
  • natürliche Personen sowie Unternehmen im Rahmen von Öffentlich-privaten Partnerschaften

Bauliche Anforderungen an Kindertageseinrichtungen

Es gelten die baurechtlichen, brandschutztechnischen, gesundheitlichen und arbeitsschutzrechtlichen Vorschriften sowie Unfallverhütungsvorschriften für Kindertageseinrichtungen des jeweiligen Bundeslandes. Kindertagesstätten sind öffentlich zugängliche Gebäude entsprechend den Vorgaben zum Barrierefreien Bauen der Landesbauordnung, unabhängig vom Betreiber.

Auszug § 50 Barrierefreies Bauen Musterbauordnung

(2) Bauliche Anlagen, die öffentlich zugänglich sind, müssen in den dem allgemeinen Besucher- und Benutzerverkehr dienenden Teilen barrierefrei sein. Dies gilt insbesondere für
1. Einrichtungen der Kultur und des Bildungswesens, ...

Die Räumlichkeiten für eine Kindertageseinrichtung sollten möglichst auf einer Ebene zu erreichen sein. Zugänglichkeit, Raumbedarf und die Sanitärbereiche sind entsprechend der Norm 18040-1/2 umzusetzen.

Eingang
"Zugangs- und Eingangsbereiche müssen leicht auffindbar und barrierefrei erreichbar sein." Für die Tür ist ein Sicherheitskonzept, unter Berücksichtigung der Bedienbarkeit der Tür, zu entwickeln. Schwellen gehören der Vergangenheit an, hierfür gibt es technische Lösungen, eine 2 cm Schwelle, wie in der DIN 18040-1 angegeben, ist nicht nur für Rollis sondern auch für Bobby Cars zu viel. Fest verlegte Schmutzfangmatten, eingelassene Sauberlaufmatten reduzieren im Winter Verschmutzungen im Eingangsbereich und Fluren.
Ein ausreichender überdachter Platz für Kinderwagen mit Trockenmöglichkeit für Kinderwagenauflagen ist vorzusehen.
leichte Drehtürantriebe, Freilauftürschließer für Hauseingangstür

leichte Drehtürantriebe, Freilauftürschließer für Hauseingangstür

automatische Drehtür, Schiebetür für Hauseingangstür, Balkontür, Terrassentür

automatische Drehtür, Schiebetür für Hauseingangstür, Balkontür, Terrassentür

große Glasflächen müssen durch visuell stark kontrastierende Sicherheitsmarkierungen erkennbar sein

große Glasflächen müssen durch visuell stark kontrastierende Sicherheitsmarkierungen erkennbar sein

barrierefreie schwellenlose Türschwellen für Haustür, Terrassentür und alle Innentüren

barrierefreie schwellenlose Türschwellen für Haustür, Terrassentür und alle Innentüren

Flur, Durchgang
Bei Nutzung eines breiten Flures als Bewegungsraum müssen die Anforderungen an den Fluchtweg eingehalten werden. Die Mindestbreite des Fluchtweges darf durch Einbauten oder Einrichtungen nicht eingeengt werden.
Die DIN 18040-1 nennt für kurze Flure eine Mindestbreite von 1,20 m und für Durchgänge eine lichte Breite von mindestens 90 cm.
Gruppenraum
Der Gruppenraum ist der Hauptaufenthaltsraum. Die Mindestgrößen für Gruppenräume in Kindertageseinrichtungen schwanken in den Bundesländern beispielsweise zwischen 1,5 qm und 4,5 qm pro Kind. Es gibt Gruppenräume mit wohnlichem Charakter als Kleingruppe mit 10 bis 15 Kindern oder aber mehrere Gruppen bis zu 20 Kindern. Günstig sind quadratische Gruppenräume für Kreisspiele und Gruppentische.
In den Technischen Regeln für Arbeitsstätten wird eine lichte Raumhöhe von 2,5 m gefordert. Die lichte Raumhöhe für Aufenthaltsräume beträgt in den meisten der Landesbauordnungen 2,40 m. Werden Spielpodeste eingebaut, ist bei einer Höhe von mehr als 1,5 m Absturzhöhe ein 1 m hohes Geländer anzubringen.
Kinder mit einer Behinderung haben einen höheren Raumbedarf und auch Ruhebedarf. Zusätzlich ist ein Raum für die Einzel- und Kleingruppenförderung bzw. Therapie erforderlich.
Planung und Realisierung, auch ganz speziell angepasste und individuelle Kindergarten-Einrichtungen mit z.B. zweiten Ebenen und verwinkelten, multifunktionalen Spiellandschaften.

Planung und Realisierung, auch ganz speziell angepasste und individuelle Kindergarten-Einrichtungen mit z.B. zweiten Ebenen und verwinkelten, multifunktionalen Spiellandschaften.

Sanitärräume
Für Kinder und Personal sind getrennte Sanitärräume vorzusehen. Ein (Behinderten-)WC für Personal/ Besucher muss der DIN 18040-1 entsprechen.
Für Kinder müssen WC-Räume den Gruppenbereichen unmittelbar zugeordnet sein. Ein Kind mit Fähigkeitseinschränkungen ist meist auf Hilfe angewiesen. Werden seitliche Trennwände angeordnet, ist auch hier für 1 WC eine Bewegungsfläche von mindestens 80 cm anzuordnen.

Ausstattung

  1-14 Kinder: 1 WC, 1 Waschtisch, 1 Wickelplatz und 1 Duschplatz
15-24 Kinder: 2 WC, 2 Waschbecken, 1 Wickelplatz und 1 Duschplatz

empfohlene Einbauhöhe

WC 30 cm | WT 45-55 cm | Wickelplatz 80x70 cm | Duschplatz 1,20 x 1,20 cm

Sanitärräume - Kindergärten, Schulen, Richtlinie VDI 6000 Blatt 6

elektrisch höhenverstellbare Wickeltische mit Sanitärarmatur, integriertem Waschbecken, Drahtkörbe und phthalatfreie Wickeltisch-Matratzen

elektrisch höhenverstellbare Wickeltische mit Sanitärarmatur, integriertem Waschbecken, Drahtkörbe und phthalatfreie Wickeltisch-Matratzen

Bei der untersten Stellung kann das Kind selbst auf den Tisch krabbeln. Die optimale Arbeitshöhe wird mit der Kabel-Fernbedienung per Knopfdruck eingestellt.

Bei der untersten Stellung kann das Kind selbst auf den Tisch krabbeln. Die optimale Arbeitshöhe wird mit der Kabel-Fernbedienung per Knopfdruck eingestellt.

höhenverstellbare Wickeltische mit und ohne Waschbecken

höhenverstellbare Wickeltische mit und ohne Waschbecken

Mit dem Fingerrückenspender reduziert man die Keime am Bedienhebel um - 72%!

Mit dem Fingerrückenspender reduziert man die Keime am Bedienhebel um - 72%!

Küche
Die Küche darf nicht kleiner als 5 qm sein, besser 8 qm. Zur Ausstattung gehören: ausreichende Arbeitsflächen, Geschirrschränke, Herd, Geschirrspülautomat, Kühlschrank, Waschbecken.
rückenschonende, behindertengerechte, rollstuhlgerechte Küche und Einrichtungen

rückenschonende, behindertengerechte, rollstuhlgerechte Küche und Einrichtungen

auch zum Nachrüsten

auch zum Nachrüsten

Innentüren
Türen müssen deutlich wahrnehmbar, leicht zu öffnen und zu schließen und sicher zu passieren sein. Türen sollten außer zum Sanitärraum auch in Gruppenräumen immer nach außen aufschlagen. Türschilder/ taktile Symbole sind entsprechend der Altersgruppe niedrig anzubringen. Türaufschläge zur Wand gefährden Kinder. Quetsch- und Scherstellen sind mit Klemmschutz zu sichern.
das Türblatt dreht sich um den Zargenspiegel, ein Einklemmen oder Abscheren von Kinderfingern wird verhindert

das Türblatt dreht sich um den Zargenspiegel, ein Einklemmen oder Abscheren von Kinderfingern wird verhindert

Bodenbelag
Bodenbeläge müssen rutschhemmend, sinngemäß mindestens R 9 nach BGR 181 und fest verlegt sein; dies gilt für Eingangsbereich, Flur, Gruppenraum, Pausenraum, Büro und Treppen.
Im Eingangsbereich/ Windfang eignen sich fest verlegte Schmutzfangmatten zur Minimierung der Schmutzbelastung im Flurbereich.
Für Sporträume eignen sich besonders elastische und weiche Bodenbeläge, wie Kork oder Kunststoffbelag.
Fliesen im Sanitärbereich und in Küchen müssen auch im nassen Zustand gut rutschhemmend entsprechend R 10 sein.
hochwertige Beläge, pflegeleicht, hygienisch und unbedenklich

hochwertige Beläge, pflegeleicht, hygienisch und unbedenklich

für alle rutschigen Böden und Fliesen aus Keramik, Naturstein oder Holz

für alle rutschigen Böden und Fliesen aus Keramik, Naturstein oder Holz

Treppen, Treppengeländer und Handläufe
Treppen müssen gerade Läufe haben. Zur Vermeidung des Abrutschens an freien seitlichen Stufenenden ist z. B. eine Aufkantung geeignet. Treppen müssen Setzstufen haben. Trittstufen dürfen über die Setzstufen nicht vorkragen. Eine Unterschneidung bis 2 cm ist bei schrägen Setzstufen zulässig.
Treppengeländer sind so auszuführen, dass Kinder nicht hindurchfallen können. Der lichte Abstand zwischen den Stäben in Kinderkrippen darf nicht mehr als 8,9 cm betragen.
Beidseitig durchgängig angeordnete Handläufe auf zwei Höhen mit angepasstem Durchmesser sorgen für sicheren Halt. Die Enden müssen das Hängenbleiben verhindern, ein hinaufklettern darf nicht möglich sein.
mehr Sicherheit mit doppelten beidseitigen Handläufen

mehr Sicherheit mit doppelten beidseitigen Handläufen

Aufzug
Im Neubau mit Geschossebenen müssen Aufzüge mindestens dem Typ 2 mit einer Fahrkorbbreite von 110 cm und einer Fahrkorbtiefe von 140 cm nach DIN EN 81-70 entsprechen. Die lichte Zugangsbreite der Schiebetür/ Teleskoptür muss mindestens 90 cm betragen. Bei Umbaumaßnahmen kommen auch Behindertenlifte zum Einsatz. Sinnvoll ist ein Zugangskontrollsystem. Automatisch verlängerte Türöffnungszeiten und Lichtschranken in ca. 50 cm Höhe erhöhen die Sicherheit.

Aufzüge

Senkrechtaufzüge im bauseitigen Schacht oder Schachtgerüst

Senkrechtaufzüge im bauseitigen Schacht oder Schachtgerüst

Senkrechtaufzug, vertikaler Plattformlift, mit Schacht aus Glas und Stahl

Senkrechtaufzug, vertikaler Plattformlift, mit Schacht aus Glas und Stahl

Behindertenaufzug mit selbsttragendem Schacht aus lackiertem Stahlblech, auch mit Glaskassetten

Behindertenaufzug mit selbsttragendem Schacht aus lackiertem Stahlblech, auch mit Glaskassetten

Senkrechtaufzug Senkrechtlifte mit Schacht bis 18m Förderhöhe

Senkrechtaufzug Senkrechtlifte mit Schacht bis 18m Förderhöhe

Brandschutz
Bei nicht Vorhandensein eines gebauten 2. Rettungsweges/ Treppe aus Obergeschossen ist mit der Feuerwehr die eventuelle Nutzung einer Rettungsrutsche abzustimmen.
Evakuierung von kleinen Kindern

Evakuierung von kleinen Kindern

Raumtemperatur, Lärm, Beleuchtung
Raumtemperatur: Gruppen-, Übergabe- und Mehrzweckräume 20 °C, Schlafraum 16 °C, Kinderwasch- und WC-Raum 24 °C, Kinderwagenraum 14 °C
Lärm: Für eine gute Sprachverständlichkeit sollte die Nachhallzeit in den Räumen unter einer Sekunde liegen, besser 0,6 s bis 0,7 s. Es sind geeignete und fachgerechte raumakustisch wirksame Maßnahmen nach DIN 18041 zu treffen.
Beleuchtung: Nicht geeignet für eine Kita sind ausschließlich Räume auf der Nordseite. Speziell Aufenthaltsräume, Gemeinschaftsräume und Essräume aber auch Eingangszonen und Empfangsbereiche sollten einladend sein.
Erarbeitung eines Lichtkonzeptes

Erarbeitung eines Lichtkonzeptes

Außengelände
Spielbereiche im Freien müssen direkt zugeordnet und zur Verkehrsfläche abgesichert sein. Es sollten pro Kind 10 qm Bewegungsfläche zur Verfügung stehen.
Die Kita sollte mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen sein. Parkplätze zum kurzzeitigen Parken vor der Kita in unmittelbarer Nähe sind anzustreben. Ein Behindertenparkplatz mit entsprechender Stellplatzfläche ist auch für Eltern, die einen Kinderwagen ausladen, bequem.
Spielgeräte für Kinder, Jugendliche und Menschen mit Behinderungen

Spielgeräte für Kinder, Jugendliche und Menschen mit Behinderungen

integrativer Spielplatz - barrierefreie Spielräume

integrativer Spielplatz - barrierefreie Spielräume

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Zusatzinfo

Im Kinderförderungsgesetz ist festgeschrieben, dass alle unterdreijährigen Kinder einen bedarfsunabhängigen Grundanspruch auf einen öffentlich geförderten Betreuungsplatz in einer Tageseinrichtung oder bei Tageseltern haben.
Das Sozialgesetzbuch (SGB) VIII § 24 sagt zusätzlich einen Anspruch auf einen bedarfsgerechten Betreuungsplatz zu.

Tipps

Hersteller/ Produkte

Hersteller/ ProdukteHier finden Sie Firmen, die im Zusammenhang der baulichen Anforderungen der DIN 18040 und weiteren relevanten Richtlinien, ihre Leistungen anbieten.
Ebenso Hilfsmittel, die zur Erleichterung der Pflege oder zur Linderung der Beschwerden des Pflegebedürftigen oder auch zur Verbesserung Ihres Lebensumfeldes beitragen.

Bad und WC

Bad und WCBadeinrichtungen, höhenverstellbares WC, barrierefreie Duschabtrennungen, mobile Haltegriffe, Spiegel, Inhandspender, Generationenbad, Duschsitz, Sauna, Wellness

Sport und Bewegung

Sport und BewegungSpielplätze, Freizeitanlagen und Grünanlagen finden Sie unter Hersteller/ Freizeit und Garten

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