DIN 18040-1 Begriffe |
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Begriffe, die in der DIN 18040 Anwendung finden:Bedienelement | Bewegungsfläche | Bodenindikator | Leitstreifen | Aufmerksamkeitsfeld | Greifbereich | Hörbehinderung | Sehbehinderung | Zwei-Sinne-Prinzip | motorische Einschränkungen | sensorische Einschränkungen | kognitive Einschränkungen | Orientierungshilfe | Leuchtdichte L | Leuchtdichtekontrast K weiterführende Infos BedienelementBedienelemente in der DIN speziell mit der Hand zu betätigende Griffe, Drücker, Schalter, Tastaturen, Knöpfe, Geldeinwürfe, Kartenschlitze etc., die das Ergreifen, Halten oder die mechanische Bedienung eines Gegenstandes ergonomisch ermöglichen. Beispiele BewegungsflächeIn der DIN wird der Mehrbedarf an Bewegungsflächen betrachtet. Ein Mehrbedarf entsteht durch Nutzung von Hilfsmitteln, wie Rollstuhl und Rollator. Aber auch Sehbehinderte und Blinde benötigen mehr Raum. Beispiele Sanitärräume Wohnungen, Richtlinie VDI 6000 Blatt 1
Ein Ableitungsmodell für Bewertungs-Sachverständige im Arbeitsfeld des Barrierefreien Bauen OrientierungshilfenDIN 18040: "Information, die alle Menschen, insbesondere Menschen mit sensorischen Einschränkungen bei der Nutzung der gebauten Umwelt unterstützt." Taktil erfassbare Orientierungshilfen müssen sich gut durch Form, Material, Härte und Oberflächenrauigkeit unterscheiden. Deutlich kontrastierend sollten sich Bodenbeläge und Türen von anderen Flächen unterscheiden. Große Glasflächen müssen eine kontrastreiche Kennzeichnung in festgelegter Höhe erhalten. Beispiele Leuchtdichte L, Leuchtdichtekontrast KDIN 32975 "Gestaltung visueller Informationen im öffentlichen Raum zur barrierefreien Nutzung" Visuelle Informationen für Sehbehinderte sollen möglichst leicht zugänglich sein, ohne dass sie auf fremde Hilfe angewiesen sind. Für Nichtsehbehinderte erhöht sich die Sicherheit. In der Norm: visuelle Informationen beispielsweise für Beleuchtung, Kontrast, Farbkombinationen und Zeichengröße in Abhängigkeit vom Betrachterabstand. Die Anforderungen zur Kennzeichnung von Hindernissen schließt Bedienelemente wie Türen, Automaten, Toiletten, Niveauwechsel, Absturzkanten und Übergangsbereiche. Beispiele Handbuch für Planer und Praktiker motorische EinschränkungenDie Funktionseinschränkung von Gliedmaßen (z.B.Gehbehinderung, Bewegungsbehinderungen, Verlust oder Teilverlust von Gliedmaßen)erfordert z.B.:
Beispiele Reichweite, Reichhöhe von Rollstuhlfahrern; Beinfreiraum sensorische EinschränkungenSehen, Hören, Riechen, Schmecken, Tasten Beispiele kognitive Einschränkungen
Ursachen sind z.B.: Beispiele |
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