Planung barrierefreier Sportstätten |
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Planung barrierefreier SportstättenSchwerpunkt: Schulsport, Vereinssport und FreizeitsportSportstätten für alle, also auch für Menschen mit Behinderungen, sollten sehr sorgfältig geplant und gestaltet werden. Grundsätzlich folgt die Planung den allgemeinen Planungsprinzipien - dabei sind die Belange für Menschen mit besonderen Bedürfnissen, insbsondere mit Bewegungseinschränkungen, mit Sinnesbehinderungen und auch anderen Handicaps zu berücksichtigen. Darüber hinaus gelten die Anforderungen aus den Bauordnungen der Länder, Baurichtlinien und Normen, die Menschen mit Behinderungen den Zugang und die Nutzung ermöglichen und erleichtern. Um den Aufenthalt und die Betätigung für alle in Sportstätten zu optimieren, wird den Planern ans Herz gelegt, Gestaltungsprinzipien für attraktive, qualitätvolle Räume zu realisieren, damit Schwellenängste und andere sekundäre Hindernisse gar nicht erst entstehen. Der Beitrag liefert Angaben überwiegend zu Sporthallen sowie auch Hinweise zu Bädern und Sportplätzen.Inhalt
Leseprobe Besondere Geräteausstattung - Sporthalle, Sportraum, Turn- und GymnastikraumSehr viele Geräte der Grundausstattung einer Sporthalle und Gymnastikhalle sind ebenso für Spiel und Sport von Menschen mit Behinderungen verwendbar. Es wird weiterhin auf zusätzliche Geräte eingegangen, die eine übliche Grundausstattung ergänzen. Aus dieser Liste ist im konkreten Fall, bezogen auf die unterschiedlichen Nutzer und deren Aktivitäten unbedingt eine Auswahl zu treffen. Die folgende Tabelle zeigt die wichtigsten Abweichungen gegenüber den bisherigen Grundausstattungen für Nichtbehinderte
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