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Altersgerecht Umbauen Kredit KfW 159

 

Förderung des Barriereabbaus im Wohnungsbestand

Altersgerecht Umbauen - Programmnummer 159

Für intelligente AAL-Systeme gelten im KfW-Förderprogramm 159 "Altersgerecht Umbauen" ab dem 01.03.2013 konkrete Förderbedingungen, z.B. für Türkommunikation, Heizung- und Klimatechnik, Sicherheit und Gefahrenabwehr sowie Notruf- und Unterstützungssysteme.

gültig ab April 2012
Mit dem Förderprogramm können bis zu 100 % der förderfähigen Investitionskosten einschließlich Nebenkosten (z. B. Planungs- und Beratungsleistungen) finanziert werden.

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Kreditbetrag

Es können bis zu 100 %, max. 50.000 Euro pro Wohneinheit, der förderfähigen Investitionskosten einschließlich Nebenkosten (z. B. Planungs- und Beratungsleistungen) finanziert werden.

Bemessungsgrundlage ist die Anzahl der Wohneinheiten vor Sanierung. Beim Ersterwerb von neu barrierereduzierten Wohngebäuden/Wohnungseigentum ist die Bemessungsgrundlage die Summe der barrierereduzierenden Investitionen bezogen auf die Anzahl der zu erwerbenden Wohneinheiten gemäß Kaufvertrag.

Was wird gefördert?

Mit dem Programm wird die bedarfsgerechte Verminderung von Barrieren in bestehenden Wohngebäuden unabhängig vom Alter und jeglicher Einschränkung der Nutzer gefördert.

Im Gebäudebestand ist völlige Barrierefreiheit aufgrund der baulichen Gegebenheiten in der Regel weder vollständig umsetzbar noch für die Mehrzahl der Nutzer erforderlich. Das Programm basiert daher auf frei kombinierbaren, in sich flexiblen und für Bestandsanpassungen definierten Förderbausteinen.

Alle barrierereduzierende Maßnahmen in bestehenden Wohngebäuden müssen technischen Mindestanforderungen entsprechen und sind durch Fachunternehmen des Bauhandwerks auszuführen.
Grundsätzlich werden dabei alle Kosten gefördert, die für die fachgerechte Ausführung der förderfähigen Maßnahmen erforderlich sind. Zusätzlich gefördert werden Beratungsleistungen zur Barrierereduzierung, die notwendigen vorbereitenden Arbeiten sowie nachbereitende Maßnahmen und Wiederherstellungsarbeiten.

  • Maßnahmen in den Förderbereichen 1 bis 7 näher beschrieben sind,
  • Maßnahmen zur Herstellung von Barrierefreiheit entsprechend DIN 18040-2
  • Maßnahmen mit denen der Standard Altersgerechte Wohnung/Altersgerechtes Haus erreicht wird.

Die Bestimmungen der jeweiligen Maßnahme sind vollständig umzusetzen.

Förderbereich 1 bis 7

1 Wege zu Gebäuden und Wohnumfeldmaßnahmen
  • Wege zu Gebäuden sowie regelmäßig genutzten Einrichtungen wie Stellplätze, Garagen, Spielplätze und Entsorgungseinrichtungen
  • Wohnumfeldmaßnahmen, z. B. Sitz- und Spielplätze bei Gebäuden ab 3 Wohneinheiten
  • Schaffung von altersgerechten Kfz-Stellplätzen
  • Schaffung von Abstellplätzen für Kinderwagen, Rollatoren/Rollstühlen sowie deren Überdachungen
Wege zu Gebäuden sowie regelmäßig genutzten Einrichtungen müssen
  • mindestens 1,50 m breit sein. Ist dies baustrukturell nicht möglich, ist ein Mindestmaß von 1,20 m einzuhalten.
  • schwellen- und stufenlos sein. Ist dies baustrukturell nicht möglich, müssen Niveauunterschiede mittels technischer Fördersysteme oder Rampen überwunden werden können.
  • eben, rutschhemmend und mit festen Belägen ausgeführt werden.
Stellplätze müssen
  • in der Nähe des Gebäudezugangs geschaffen werden
  • schwellenlos zu Gehwegen gestaltet sein
  • eine feste und ebene Bodenoberfläche aufweisen
  • Kfz - Stellplätze müssen mindestens 3,50 m breit und 5,00 m tief sein.
Wege, Plätze, Verkehrsflächen - Barrierefreie Leitsysteme

Wege, Plätze, Verkehrsflächen - Barrierefreie Leitsysteme

Betonstein, Naturstein, Pflaster, Ökobeläge, Platten für Parkplatz

Betonstein, Naturstein, Pflaster, Ökobeläge, Platten für Parkplatz

barrierefreie Spielräume für jung und alt

barrierefreie Spielräume für jung und alt

Spielgeräte für Kinder und Menschen mit Behinderungen

Spielgeräte für Kinder und Menschen mit Behinderungen

2 Eingangsbereich und Wohnungszugang
  • Abbau von Barrieren im Hauseingangsbereich und bei Wohnungszugängen
  • Schaffung von Bewegungsflächen
  • Wetterschutzmaßnahmen
Haus- und Wohnungseingangstüren müssen
  • eine Durchgangsbreite von mindestens 0,90 m erreichen.
  • in einer Höhe zwischen 0,85 m und 1,05 m Bedienelemente (z. B. Türdrücker, Stoß- und Zuziehgriffe, Schließzylinder) aufweisen.
  • mit geringem Kraftaufwand zu bedienen sein.
  • auf der Innenseite eine ausreichende Bewegungsfläche aufweisen. Ist dies baustrukturell nicht möglich, können nach außen aufschlagende Türen verwendet werden, sofern auf der Außenseite eine Bewegungsfläche von mindestens 1,50 x 1,50 m oder 1,40 m x 1,70 m vorhanden ist.
  • stufen- und schwellenlos sein. Ist dies baustrukturell nicht möglich, dürfen Schwellen maximal 20 mm hoch sein.
  • bei Austausch einen U-Wert von maximal 1,3 W/(m². K) aufweisen, sofern es sich um Außentüren als Teil der thermischen Hülle des Gebäudes handelt.
Flure außerhalb von Wohnungen müssen
  • mindestens 1,20 m breit sein.
Neue Außenlaubengänge müssen
  • mindestens 1,50 m breit sein.
Leichtes Türöffnen per Hand oder elektrischer Türöffner in der Tür integriert

Leichtes Türöffnen per Hand oder elektrischer Türöffner in der Tür integriert

Haustürantieb für das automatische Öffnen und Schließen der Wohnungstür

Haustürantieb für das automatische Öffnen und Schließen der Wohnungstür

Leichte Drehtürantriebe,  Freilauftürschließer für Hauseingangstür

Leichte Drehtürantriebe, Freilauftürschließer für Hauseingangstür

automatische Drehtür, Schiebetür für Hauseingangstür, Balkontür, Terrassentür

automatische Drehtür, Schiebetür für Hauseingangstür, Balkontür, Terrassentür

Türgriffe und Türbeschläge, barrierefreier Türbeschlag, Fingerscan-Türgriff für Hauseingang bis zu 30 Personen

Türgriffe und Türbeschläge, barrierefreier Türbeschlag, Fingerscan-Türgriff für Hauseingang bis zu 30 Personen

barrierefreie schwellenlose Türschwellen für Haustür, Balkontür oder Terrassentür und alle Innentüren

barrierefreie schwellenlose Türschwellen für Haustür, Balkontür oder Terrassentür und alle Innentüren

Die rampenartige, stufenlose Verstellbarkeit um bis zu 6 cm Schräge ermöglicht barrierefreie Türschwellen

Die rampenartige, stufenlose Verstellbarkeit um bis zu 6 cm Schräge ermöglicht barrierefreie Türschwellen

3 Vertikale Erschließung/Überwindung von Niveauunterschieden
  • Nachrüstung oder Verbesserung von Aufzugsanlagen als Anbauten oder Einbauten
  • Treppenlifte oder andere ergänzende mechanische Fördersysteme
  • Barrierereduzierende Umgestaltung von Treppenanlagen
  • Rampen zur Überwindung von Barrieren
Aufzüge müssen
  • Geschosse stufenlos erschließen. Ist dies baustrukturell nicht möglich, können auch Zwischengeschosse erschlossen werden.
  • Kabineninnenmaße von mindestens 1,10 m Breite und 1,40 m Tiefe aufweisen. Ist dies baustrukturell nicht möglich, müssen die Kabinen mindestens 1,00 m breit und 1,25 m tief sein. In diesem Fall sind Aufzüge mit über Eck angeordneten Türen unzulässig.
  • bei den Aufzugskabinentüren Durchgangsbreiten von mindestens 0,90 m aufweisen. Ist dies baustrukturell nicht möglich, müssen die Durchgänge mindestens 0,80 m breit sein.
  • an allen Zugängen über einen Bewegungsraum von mindestens 1,50 m Tiefe verfügen. Ist dies baustrukturell nicht möglich, muss eine Tiefe von mindestens 1,20 m eingehalten werden.
  • mit horizontalen Bedientableaus in einer Bedienhöhe von 0,85 m bis 1,05 m über Kabinenboden ausgestattet sein. Ist dies baustrukturell nicht möglich, können vertikale Bedientableaus bis maximal 1,20 m über Kabinenboden eingebaut werden. Dies gilt auch für die Bedienelemente in den erschlossenen Etagen.
  • mit Bedientableaus mit ausreichend großen Befehlsgebern ausgestattet sein sowie über eine Notruf- und Alarmfunktion verfügen.
Treppen müssen
  • Handläufe ohne Unterbrechung über alle Geschosse aufweisen, wobei die Enden der Handläufe nicht frei in den Raum ragen dürfen.
  • mit rutschhemmenden Treppenstufen ausgestattet sein.
Rampen müssen
  • eine nutzbare Breite von mindestens 1,00 m aufweisen.
  • eine maximale Neigung von 6 % aufweisen. Ist dies baustrukturell nicht möglich, sind Rampen mit maximal 10 % Neigung zulässig.
  • ab 6,00 m Länge Zwischenpodeste aufweisen, die mindestens 1,50 m lang sind. Die Entwässerung der Podeste außenliegender Rampen muss sichergestellt sein.
  • mit beidseitigen Handläufen in 0,85 m Höhe ausgestattet sein, wobei die Enden der Handläufe nicht frei in den Raum ragen dürfen.
  • an ihren Zu- und Abfahrten jeweils Bewegungsflächen von mindestens 1,50 m x 1,50 m aufweisen.

Aufzugsanlagen

Behindertenaufzug mit selbsttragendem Schacht, Senkrechtlift mit geringem Platzbedarf

Behindertenaufzug mit selbsttragendem Schacht, Senkrechtlift mit geringem Platzbedarf

senkrechter Hubaufzug - vertikaler Plattformlift, mit Schacht aus Glas und Stahl - Home Elevator für den privaten Bereich

senkrechter Hubaufzug - vertikaler Plattformlift, mit Schacht aus Glas und Stahl - Home Elevator für den privaten Bereich

Senkrechtaufzüge, Hebebühne und Personenaufzüge für 2-3-Etagenhäuser

Senkrechtaufzüge, Hebebühne und Personenaufzüge für 2-3-Etagenhäuser

Hydraulischer Lift mit bis zu 13 Meter Förderhöhe und Automatikbetrieb

Hydraulischer Lift mit bis zu 13 Meter Förderhöhe und Automatikbetrieb

Senkrechtstar bis 12m Förderhöhe oder offen für Balkon, nach Sondermaßen, Sonderanfertigungen

Senkrechtstar bis 12m Förderhöhe oder offen für Balkon, nach Sondermaßen, Sonderanfertigungen

Platzsparender Lift mit Aluminium-Schachtgerüst, innovativem Zahnriemenantrieb und Zugangsmöglichkeiten auf allen vier Seiten.

Platzsparender Lift mit Aluminium-Schachtgerüst, innovativem Zahnriemenantrieb und Zugangsmöglichkeiten auf allen vier Seiten.

Personenaufzug mit einer Tragkraft bis zu 630 kg und einer Förderhöhe bis zu 30m

Personenaufzug mit einer Tragkraft bis zu 630 kg und einer Förderhöhe bis zu 30m

Hebebühnen

Hebeplattformlift, Hubbühne, Hebebühne 1-3m Höhenunterschied miniliftreith-hydrostar-plattformlift

Hebeplattformlift, Hubbühne, Hebebühne 1-3m Höhenunterschied miniliftreith-hydrostar-plattformlift

Hebelift, Hebeplattform, Treppenausgleichspodest bis 1m Höhenunterschied

Hebelift, Hebeplattform, Treppenausgleichspodest bis 1m Höhenunterschied

Höhenunterschied bis 3m. Ohne feste Installation kann die Hebebühne auch an anderen Orten wieder eingesetzt werden.

Höhenunterschied bis 3m. Ohne feste Installation kann die Hebebühne auch an anderen Orten wieder eingesetzt werden.

Treppenanlagen

Treppenhandlauf, Haltegriffe, Handläufe für die Nachrüstung im Bestand

Treppenhandlauf, Haltegriffe, Handläufe für die Nachrüstung im Bestand

Rinn Bi-Color Stufe mit eingebauter Stufenmarkierung

Rinn Bi-Color Stufe mit eingebauter Stufenmarkierung

für Eingangsbereiche, Balkone, Terrassen, Treppen,

für Eingangsbereiche, Balkone, Terrassen, Treppen,

Antirutschstreifen für Treppenstufen

Antirutschstreifen für Treppenstufen

Treppenlifte

Für gerade und kurvige Treppen, für Innen und Außen.

Für gerade und kurvige Treppen, für Innen und Außen.

Treppenplattformlift für gerade Treppen und für Treppen mit Kurven und Podesten

Treppenplattformlift für gerade Treppen und für Treppen mit Kurven und Podesten

Sitzlift oder Treppenplattformlift auch für kurvige Treppen und Senkrecht-Hublift

Sitzlift oder Treppenplattformlift auch für kurvige Treppen und Senkrecht-Hublift

gebrauchte Sitzlifte für Innentreppen oder Außentreppen

gebrauchte Sitzlifte für Innentreppen oder Außentreppen

für gerade und kurvige Treppen, für Innen und Außen. Auch preiswet mieten!

für gerade und kurvige Treppen, für Innen und Außen. Auch preiswet mieten!

Treppensitzlifte für kurvige und für gerade Treppen

Treppensitzlifte für kurvige und für gerade Treppen

ohne Umsteigen mit Rollstuhlaufhängung oder mit Teleskopsitz

ohne Umsteigen mit Rollstuhlaufhängung oder mit Teleskopsitz

Rampen

Rampenbeläge, Ideenkatalog Barrierefreie Außenanlagen

Rampenbeläge, Ideenkatalog Barrierefreie Außenanlagen

für Treppenstufen, Türprofile oder Türschwellen und zum Verladen eines Rollstuhls in ein Fahrzeug

für Treppenstufen, Türprofile oder Türschwellen und zum Verladen eines Rollstuhls in ein Fahrzeug

mit rutschsicherer Fahrfläche, witterungsbeständig und wartungsfrei

mit rutschsicherer Fahrfläche, witterungsbeständig und wartungsfrei

zu Hause, auf dem Weg zum Arbeitsplatz oder Einkaufen zum Einladen des Rollstuhls ins Auto

zu Hause, auf dem Weg zum Arbeitsplatz oder Einkaufen zum Einladen des Rollstuhls ins Auto

Handlauf für Wand und Geländer, auch beleuchtet

Handlauf für Wand und Geländer, auch beleuchtet

Handlauf und Geländer für Treppen, Rampen, Gehweg und Brüstungen

Handlauf und Geländer für Treppen, Rampen, Gehweg und Brüstungen

4 Anpassung der Raumgeometrie
  • Änderung des Raumzuschnitts von Wohn- und Schlafräumen, Fluren oder Küchen
  • Verbreiterung der Türdurchgänge mit Einbau neuer Türen
  • Schwellenabbau
  • Erschließung oder Schaffung von Freisitzen (Terrassen, Loggien oder Balkonen)
Wohn- und Schlafräume müssen
  • nach Umbau so gestaltet sein, dass mindestens ein Raum 14 m² groß ist.
Küchen müssen
  • entlang der Küchenzeile eine Bewegungstiefe von mindestens 1,20 m erreichen.
Flure innerhalb von Wohnungen müssen
  • nach Umbau eine nutzbare Mindestbreite von 1,20 m haben. Ist dies baustrukturell nicht möglich, muss die nutzbare Breite mindestens 1,00 m betragen. In diesem Fall müssen Türen oder Durchgänge, die in den Längswänden angeordnet sind, folgende Anforderung erfüllen: Flurbreite + Türdurchgangsbreite größer gleich 2,00 m und Türen dürfen nicht in den Flur zu öffnen sein.
Innentüren müssen
  • auf eine Durchgangsbreite von mindestens 0,80 m erweitert werden.
  • in einer Höhe von 0,85 - 1,05 m einen Türdrücker aufweisen.
  • bei Sanitärräumen nach außen aufschlagen und von außen entriegelbar sein.
  • bei Einbau von Raumspartüren bei geöffneter Tür eine Durchgangsbreite innerhalb des Flures von mindestens 1,00 m gewährleisten.
Schwellen im Gebäude müssen
  • vollständig abgebaut werden.
  • Der separate Schwellenabbau ist nur förderfähig, sofern die Türbreite nach Sanierung mindestens 0,80 m beträgt.
Freisitze (Terrassen, Loggien, Balkone) müssen
  • von der Wohnung aus schwellenlos begehbar sein. Ist dies baustrukturell nicht möglich, dürfen Schwellen maximal 20 mm hoch sein.
  • mit einem rutschfesten Bodenbelag ausgestattet sein.
  • bei Neuerrichtung eine Mindesttiefe von 1,50 m aufweisen und mit Brüstungen ausgestattet sein, die Durchsichten ab einer Höhe von 0,60 m über Bodenniveau ermöglichen.
Küchen
Barrierefreie Möbelsysteme

Barrierefreie Möbelsysteme

auch zum Nachrüsten

auch zum Nachrüsten

Paternosterschrank für die Küche - optimale Erreichbarkeit und Stauraumnutzung

Paternosterschrank für die Küche - optimale Erreichbarkeit und Stauraumnutzung

Raumspartür

Diese Tür öffnet einseitig und dreht dabei lediglich 1/3 der gesamten Türblattbreite in den Raum auf

Diese Tür öffnet einseitig und dreht dabei lediglich 1/3 der gesamten Türblattbreite in den Raum auf

Freisitze

barrierefreie schwellenlose Türschwellen für Haustür, Balkontür oder Terrassentür und alle Innentüren

barrierefreie schwellenlose Türschwellen für Haustür, Balkontür oder Terrassentür und alle Innentüren

barrierefreie Schwellen und Drainageschichten, bis zu 6 cm Schräge durch rampenartige, stufenlose Verstellbarkeit

barrierefreie Schwellen und Drainageschichten, bis zu 6 cm Schräge durch rampenartige, stufenlose Verstellbarkeit

Betonstein, Naturstein, Ökobeläge, Platten

Betonstein, Naturstein, Ökobeläge, Platten

für Fliesen-, Steinböden, Balkone, Terrassen, Treppen, Rampen

für Fliesen-, Steinböden, Balkone, Terrassen, Treppen, Rampen

5 Maßnahmen an Sanitärräumen
  • Anpassung der Raumgeometrie
  • Schaffung bodengleicher Duschplätze
  • Modernisierung von Sanitärobjekten (WCs, Waschbecken und Badewannen)
Anpassung der Raumgeometrie: Sanitärräume müssen
  • mindestens 1,80 m x 2,20 m groß sein. Ist dies baustrukturell nicht möglich, müssen zumindest folgende Bewegungsflächen eingehalten werden:
  • Vor den einzelnen Sanitärobjekten (Waschtische, WCs, Urinale, Bidets, Badewannen und Duschen) muss jeweils bezogen auf das Sanitärobjekt mittig eine Bewegungsfläche von mindestens 0,90 m Breite und 1,20 m Tiefe vorhanden sein, wobei sich die Bewegungsflächen überlagern dürfen.
  • Der Abstand zwischen den Sanitärobjekten oder zur seitlichen Wand muss mindestens 0,25 m betragen.
  • Vorkehrungen zur späteren Nachrüstung mit Sicherheitssystemen vorsehen.
Duschplätze müssen
  • bodengleich ausgeführt werden. Ist dies baustrukturell nicht möglich, darf das Niveau zum angrenzenden Bodenbereich um nicht mehr als 20 mm abgesenkt sein. Übergänge sollten vorzugsweise als geneigte Fläche ausgebildet sein.
  • mit rutschfesten oder rutschhemmenden Bodenbelägen versehen sein.
Waschbecken müssen
  • mindestens 0,48 m tief und in der Höhe entsprechend dem Bedarf der Nutzer montiert sein.
  • Kniefreiraum zur Nutzung im Sitzen freihalten.
WCs müssen
  • in ihrer Sitzhöhe entsprechend dem Bedarf der Nutzer angebracht oder in der Höhe flexibel montierbar sein.
Badewannen müssen
  • eine Einstiegshöhe von maximal 0,50 m aufweisen. Alternativ können Badewannensysteme mit seitlichem Türeinstieg verwendet werden oder Badewannen sind so einzubauen, dass sie mit mobilen Liftsystemen unterfahrbar sind.

bodengleiche Dusche

bodenebene Duschrinne für ein deutlich geringeres Gefälle als beim zentralen Ablauf

bodenebene Duschrinne für ein deutlich geringeres Gefälle als beim zentralen Ablauf

Duschrinne für schwellenfreie, bodengleiche Duschen

Duschrinne für schwellenfreie, bodengleiche Duschen

für Umbau bei geringer Fußbodenaufbauhöhe, ideal für ebenerdiges Duschen in jeder Etage ohne Deckendurchbruch.

für Umbau bei geringer Fußbodenaufbauhöhe, ideal für ebenerdiges Duschen in jeder Etage ohne Deckendurchbruch.

mit mehrfachen Öffnungsmöglichkeiten: doppelte Flügel, einfacher Flügel, festsitzende Wand

mit mehrfachen Öffnungsmöglichkeiten: doppelte Flügel, einfacher Flügel, festsitzende Wand

Antirutschstreifen für Duschen und Badewannen

Antirutschstreifen für Duschen und Badewannen

Badewanne

Badewanne, Liegewanne auch zum unterfahren für mobile Lifter

Badewanne, Liegewanne auch zum unterfahren für mobile Lifter

Machen Sie Ihre Badewanne begehbar durch den kostengünstigen nachträglichen Einbau einer Badewannentür.

Machen Sie Ihre Badewanne begehbar durch den kostengünstigen nachträglichen Einbau einer Badewannentür.

für Badewannen und Duschen

für Badewannen und Duschen

Waschbecken Wc

BIS Vario - höhenverstellbare Waschtische und WCs

BIS Vario - höhenverstellbare Waschtische und WCs

unterfahrbarer Waschtisch mit integriertem Handtuchhalter und Aufstehhilfe

unterfahrbarer Waschtisch mit integriertem Handtuchhalter und Aufstehhilfe

Dusch-WC mit technischer Einrichtung zum Waschen und Trocknen für bewegungseingeschränkte Menschen sowie MS- und Parkinson-Kranke, Pflegebedürftige, Senioren, Schlaganfall-Betroffene...

Dusch-WC mit technischer Einrichtung zum Waschen und Trocknen für bewegungseingeschränkte Menschen sowie MS- und Parkinson-Kranke, Pflegebedürftige, Senioren, Schlaganfall-Betroffene...

Closomat Dusch-WC's für die private Pflege und Sauberkeit im Bad

Closomat Dusch-WC's für die private Pflege und Sauberkeit im Bad

WC Weichschaumsitzring für druckstellengefährdete Menschen

WC Weichschaumsitzring für druckstellengefährdete Menschen

höhenverstellbares WC und höhenverstellbares Waschbecken für mehr Komfort

höhenverstellbares WC und höhenverstellbares Waschbecken für mehr Komfort

WC verstellbar vertikal, horizontal

WC verstellbar vertikal, horizontal

6 Bedienelemente, Stütz- und Haltesysteme, Orientierung, Kommunikation
  • Modernisierung von Bedienelementen
  • Stütz- und Haltesysteme einschließlich Maßnahmen zur späteren Nachrüstung
  • Altersgerechte Assistenzsysteme ("AAL-Systeme")
  • Maßnahmen zur Verbesserung der Orientierung und Kommunikation wie z. B. Beleuchtung, Gegensprechanlagen, Briefkastenanlagen, taktile Markierungen, ergänzende Beschriftungen mit Braille- oder Reliefschrift
  • Sicherheits- und Notrufsysteme
  • Nachrüstung von automatischen Tür-, Tor- oder Fensterantrieben
Bedienelemente müssen
  • großflächig bemessen, tastbar wahrzunehmen und in ihrer Funktion erkennbar sein. Daher sind ausschließlich Kipp- und Tastschalter zu verwenden. Bewegungsabhängige Schalter sind zulässig.
  • eine Montagehöhe zwischen 0,80 m - 1,10 m aufweisen.
  • zu Raumecken einen Mindestabstand von 0,25 m aufweisen. Dies gilt auch für Steckdosen, die mindestens 0,40 m über dem Fußboden liegen müssen.
Stütz- und Haltesysteme müssen
  • waagerecht und/oder senkrecht montiert werden.
  • bei neuen Vorwandkonstruktionen auch nachträglich angebracht werden können.
AAL Systeme ("Ambient Assisted Living", intelligente Assistenzsysteme und intelligente Gebäudesystemtechnik) müssen
  • interoperabel sein, somit die freie Kombinierbarkeit und Kompatibilität der Systemkomponenten ermöglichen und
  • eine datensichere, datengeschützte, systemübergreifende, jederzeit verfügbare, funktionssichere und nachrüstbare Kommunikation ermöglichen;
  • leicht bedienbar und ganzheitlich ergonomisch sein.
Stütz- und Haltesysteme
Dusch- und Wannen-Bereich, Waschtisch-Bereich und Bad-Accessoires, WC-Bereich

Dusch- und Wannen-Bereich, Waschtisch-Bereich und Bad-Accessoires, WC-Bereich

Stützgriffe und Haltegriffe, Klappgriffe, Handläufe, Duschsitz, Wanneneinstiegshilfen, Zubehör aus Chromnickelstahlrohr GRIP, GRIP BRILLIANT oder GRIP COLOR

Stützgriffe und Haltegriffe, Klappgriffe, Handläufe, Duschsitz, Wanneneinstiegshilfen, Zubehör aus Chromnickelstahlrohr GRIP, GRIP BRILLIANT oder GRIP COLOR

Orientierungshilfen

Taktile Orientierungshilfen und Leitsysteme

Taktile Orientierungshilfen und Leitsysteme

Notrufsysteme
Fensterantriebe, Türantriebe

Fensterantriebe, Türantriebe

Leichtes Türöffnen per Hand oder mit elektrischem Türöffner in der Tür integriert.

Leichtes Türöffnen per Hand oder mit elektrischem Türöffner in der Tür integriert.

AAL-Systeme

AAL - Intelligente Steuerungs- und Hausautomationstechnik steigert die Sicherheit und den Komfort im Wohnumfeld

AAL - Intelligente Steuerungs- und Hausautomationstechnik steigert die Sicherheit und den Komfort im Wohnumfeld

7 Gemeinschaftsräume, Mehrgenerationenwohnen
  • Umgestaltung von Bestandsflächen zu Gemeinschaftsräumen
Gemeinschaftsräume dienen der Begegnung der Bewohner und deren Besuchern. Sie müssen
  • die Anforderungen für den Eingangsbereich und Wohnungszugang (siehe Förderbereich 2) erfüllen.
  • über mindestens einen Sanitärraum mit barrierearmem WC und Waschtisch (siehe Förderbereich 5) verfügen.
  • entlang der Küchenzeile eine Bewegungstiefe von mindestens 1,50 m erreichen.
Beleuchtung
Gemeinschaftsraum, Aufenthaltsraum, Flur, Bad

Gemeinschaftsraum, Aufenthaltsraum, Flur, Bad

Bodenbelag
Belag für Fußböden und Treppen mit Stufenvorderkantenmarkierung

Belag für Fußböden und Treppen mit Stufenvorderkantenmarkierung

Hochwertige Beläge für Betreutes Wohnen mit authentischen Holz- und Steinoptiken

Hochwertige Beläge für Betreutes Wohnen mit authentischen Holz- und Steinoptiken

Über das Kontaktformular erhalten Sie bauliche Informationen und Richtpreise bzw. Angebote von Anbietern. Mit dem Angebot wenden Sie sich an Ihre Hausbank zwecks Informationen zu den Konditionen und zur Beantragung des Kredites. Der Kredit kann mit einem Zuschuss der Pflegekasse (falls Pflegestufe vorhanden) kombiniert werden.

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