Richtlinien, Verordnungen, GesetzeDrucken
Bundesbauten, Arbeitsstätten, VDI-Richtlinien, Heimgesetze
Barrierefreies Planen und Bauen basiert auf einem vielschichtigen System aus gesetzlichen Vorgaben, technischen Regeln und fachlichen Richtlinien. Je nach Gebäudetyp und Nutzung greifen unterschiedliche Regelwerke ineinander – von Bundesbauten über Arbeitsstätten bis hin zu Wohn- und Pflegeeinrichtungen. Diese Seite bietet einen strukturierten Überblick über die wichtigsten Regelwerke und ihre Anwendungsbereiche.
Für Bundesbauten gilt der "Leitfaden Barrierefreies Bauen 2.0". Er richtet sich an Bauherren, Planende und Verwaltungen und definiert verbindliche Grundlagen für die Planung und Umsetzung barrierefreier Bundesliegenschaften.
Für Arbeitsstätten bildet die Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) die rechtliche Grundlage. Sie wird durch die Technischen Regeln für Arbeitsstätten (ASR) konkretisiert. Besonders relevant ist die ASR V3a.2 "Barrierefreie Gestaltung von Arbeitsstätten".
Die VDI-Richtlinien behandeln Anforderungen an Sanitärtechnik, Elektrotechnik, Aufzugs- und Fördertechnik sowie Türen, Tore und Orientierungssysteme.
Für stationäre Einrichtungen wie Pflegeheime, Wohnheime oder betreutes Wohnen gelten die Heimgesetze der Bundesländer sowie das Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz (WBVG).
Leitfaden für Eigentümer, Bauherren, Nutzende von Gebäuden, Mitarbeitende der Bauverwaltungen des Bundes, der Länder und der Kommunen
Detaillierte Angaben für Architekten und Hoteliers aus den VV TB und Beherbergungsstättenverordungen der Bundesländer
Barrierefreie Gestaltung von Arbeitsstätten
ASR V3a.2 "Barrierefreie Gestaltung von Arbeitsstätten", Pflichtarbeitsplätze und Ausgleichsabgabe
Gegenüberstellung Treppen DIN 18040-1 und ASR V3a.2 zu ASR 1.8 Verkehrswege, Punkt "4.5 Treppen".
Gegenüberstellung Türen DIN 18040-1 und ASR V3a.2 zu ASR 1.8 A1.7 "Türen und Tore".
Die ArbStättV dient der Sicherheit und dem Schutz der Gesundheit der Beschäftigten in Arbeitsstätten.
Anforderungen und Grundlagen für die Planung barrierefreier Lebensräume in Bezug auf die erforderlichen gebäudetechnischen Anlagen.
Anforderungen an die Sanitärtechnik und ihrer jeweils sinnvollen Kombinationen mit Lösungsmöglichkeiten aus der Elektrotechnik und der Möblierung.
Überblick zu den hauptsächlich vorliegenden Bedürfnissen der Menschen und deren Anforderungen an die Elektrotechnik und Gebäudeautomation.
Überblick zu den hauptsächlich vorliegenden Bedürfnissen der Menschen und ihren Anforderungen an die Fördertechnik.
Es werden Möglichkeiten für Türen und Tore aufgezeigt, um Barrieren zu reduzieren, die Sicherheit zu erhöhen und den Komfort zu verbessern.
Barrierefreien Ausführung von Bild- und Schriftzeichen, um die Sicherheit zu erhöhen, Informationen zugänglich zu machen
Anforderungen und Empfehlungen für die barrierefreie Gestaltung technischer Produkte, sofern es sich nicht um Hilfsmittel handelt.
16 Heimgesetze der einzelnen Bundesländer und Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz (WBVG)
Licht wirkt auf Psyche, Empfinden und Wohlgefühl und lässt uns Farben sehen.
Richtlinien für die Gestaltung öffentlicher Informationssysteme, Kommunikationstechnologiesysteme und Kartensysteme
Die Bedarfsermittlung von Wohnflächen nach VDI 6000 Blatt 1, DIN 18040-2 orientiert sich an den Kriterien im sozialen Wohnungsbau.
Gesetzliche Regelungen für Barrierefreiheit von freistehenden bedienbaren Automaten
Detaillierte Angaben für Architekten und Hoteliers aus den VV TB und Beherbergungsstättenverordungen der Bundesländer