HomeFinanzierungKfW-Zuschuss 455

Investitionszuschuss für altersgerechtes Umbauen 455

Seit 19.11.2015: neue verbesserte Förderung für einbruchsichernde und barrierereduzierende Maßnahmen.

KfW-Zuschuss für mehr Wohnkomfort und weniger Barrieren

Seit dem 01.10.2014 bietet die KfW-Bank alternativ zum Förderprogramm Altersgerecht Umbauen (159) einen Investitionszuschuss (455) für private Eigentümer an, die Wohnraum barrierereduziert umbauen oder umgebauten Wohnraum kaufen. Der Zuschuss lohnt sich vor allem bei einzelnen Umbaumaßnahmen und für diejenigen, die die finanziellen Mittel für den Umbau auch selbst aufbringen können.

Höhe des Zuschusses

Für den Umbau zum Standard Altersgerechtes Haus und der Durchführung von Einzelmaßnahmen bis maximal 50.000 EUR pro Wohneinheit oder Einbruchschutzmaßnahmen bis maximal 15.000 EUR pro Wohneinheit können folgende Investitionszuschüsse gewährt werden:

  • Standard "Altersgerechtes Haus"
    12,5 % Ihrer förderfähigen Kosten, bis zu 6.250 Euro pro Wohneinheit
  • Einzelmaßnahmen aus den Förderbereichen 1-7 (s.unten) zur Barrierereduzierung
    10,0 % Ihrer förderfähigen Kosten, bis zu 5.000 Euro pro Wohneinheit
  • Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz
    10,0 % Ihrer förderfähigen Kosten, bis zu 1.500 Euro pro Wohneinheit

Für alle Investitionszuschüsse gilt: Zuschussbeträge unter 200 EUR werden nicht ausgezahlt. Bei 10 % der förderfähigen Kosten bei Einzelmaßnahmen, ergibt das einen Mindestbetrag der Baumaßnahme von 2.000 EUR.

Wer wird gefördert?

  • private Eigentümer von selbstgenutzten oder vermieteten Einfamilienhäusern und Zweifamilienhäusern sowie Eigentumswohnungen
  • Ersterwerber von barrierearm modernisiertem Einfamilienhäusern und Zweifamilienhäusern sowie Eigentumswohnungen. Kosten der barrierereduzierenden Umbaumaßnahmen müssen im Kaufvertrag gesondert ausgewiesen sein.
  • Mieter mit Zustimmung des Vermieters
  • Wohnungseigentümergemeinschaften

Was wird gefördert?

  • barrierereduzierende Maßnahmen in bestehenden Wohngebäuden
  • die Erweiterung bestehender Gebäude (z. B. Anbau eines Außenaufzugs)
  • den Ausbau vormals nicht beheizter Räume (z. B. Dachgeschossausbau)
  • die Umwidmung von beheizten Nichtwohnflächen (z. B. Gewerbe)
  • neue Wohneinheiten, die durch Erweiterung/Ausbau von Denkmalschutzgebäuden bzw. Gebäuden mit besonders erhaltenswerter Bausubstanz entstehen
  • Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz

Grundsätzlich werden alle Maßnahmen gefördert, die unmittelbar für die Ausführung und Funktionstüchtigkeit der jeweiligen barrierereduzierenden Maßnahmen erforderlich sind. Dies umfasst das Material sowie den fachgerechten Einbau oder die Verarbeitung durch die jeweiligen Fachunternehmen. Die eigene Arbeitsleistung oder die Leistung privater Helfer ist nicht förderfähig (siehe auch Zusatzinfo in der rechten Spalte). Voraussetzung für die Förderung ist die Durchführung der Maßnahme durch ein Fachunternehmen.

Kombination mit anderen Förderprogrammen der KfW und Krediten anderer Banken

Achtung: Der Zuschuss kann nicht kombiniert werden mit dem KfW-Förderprogramm Altersgerecht Umbauen (159). Der Zuschuss ist eine Alternative zum Kredit 159. Ebenfalls nicht zulässig ist eine Kombination mit Landesfördermitteln, die aus dem KfW-Förderprogramm 159 refinanziert werden.

Um Kosten zu sparen, ist es allerdings möglich, den Zuschuss mit anderen Programmen der KfW zu verknüpfen, z. B. mit dem Programm Energieeffizient Sanieren (151/152) oder dem Investitionszuschuss Energieeffizient Sanieren (430). Weiterhin besteht die Möglichkeit, den Zuschuss mit einem Kredit von anderen Banken zu koppeln - z. B. mit dem Nullbarrierekredit der Sparkasse KölnBonn (Umkreis Köln und Bonn).

Nicht möglich ist die Kombination geförderter barrierereduzierender Maßnahmen dieses Programms

  • mit einer Förderung für die entsprechenden Maßnahmen gemäß Altersvorsorge-Verbesserungsgesetz (sog. Wohnriester)
  • mit der Förderung der sozialen Pflegeversicherung oder der privaten Pflege-Pflichtversicherung (inkl. der Beihilfe für Beamte)

Förderbereiche, Hersteller, Produkte, Infomaterial

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1. Wege zu Gebäuden und Wohnumfeldmaßnahmen

  • Wege zu Gebäuden sowie regelmäßig genutzten Einrichtungen wie Stellplätze, Garagen, Sitzplätze und Spielplätze und Entsorgungseinrichtungen
  • Umbau und Schaffung von altersgerechten Kfz-Stellplätzen sowie deren Überdachungen
  • Umbau und Schaffung von Abstellplätzen für Kinderwagen, Rollatoren/Rollstühlen, Fahrradständer sowie deren Überdachungen
  • sonstige Wohnumfeldmaßnahmen in bestehenden Wohngebäuden ab drei Wohneinheiten

Wege, Stellplätze und gebaute Rampen

Außenanlage, Beläge, Treppen, Rampen Außenanlage, Beläge, Treppen, Rampen Elektrische Freiflächenheizung für Außenanlagen, Verkehrsanlagen

Sitzplätze und Spielplätze

Spielgeräte für Kinder, Jugendliche und Menschen mit Behinderungen integrativer Spielplatz - barrierefreie Spielräume Spielplatz mit Spielgeräten aus Holz

2. Eingangsbereich und Wohnungszugang

  • automatische und/oder kraftunterstützende Türantriebe
  • ergänzende Beschriftung, z. B. mit Brailleschrift/Reliefschrift, taktile Markierungen an Handläufen
  • Abbau von Barrieren und Schaffung von Bewegungsflächen
  • Maßnahmen zum Wetterschutz

Automatische/kraftunterstützende Türantriebe und Türen

Leichtes Türöffnen per Hand oder elektrischer Türöffner in der Tür integriert Unsichtbarer, automatischer Türantrieb Leichte Drehtürantriebe,  Freilauftürschließer für Hauseingangstür Automatische Türen Türgriffe und Türbeschläge

Handlaufinformationen

Visuelle, taktile und akustische Leitsysteme Orientierungshilfen mit taktiler Beschriftung Taktile Orientierungshilfen und Leitsysteme Leitsysteme, Türschilder, Handlaufinformationen, Tasttafeln Taktile Leitsysteme, Orientierungshilfen

3. Vertikale Erschließung/Überwindung von Niveauunterschieden

  • Nachrüstung oder Verbesserung von Aufzugsanlagen als Anbauten oder Einbauten
  • Hebebühnen/Hebelifte zur Überwindung von Barrieren
  • Treppenlifte oder andere ergänzende mechanische Fördersysteme
  • Barrierereduzierende Umgestaltung von Treppenanlagen
  • Rampen zur Überwindung von Barrieren

Personenaufzüge

Personenaufzug HIRO Prestige und Senkrechtaufzüge Personenaufzug, Fahrstuhl mit umweltfreundlichem Antrieb Personenaufzüge für öffentliche Gebäude, Hotels, Krankenhäuser etc. Personenaufzug, Senkrechtlift mit Kabine

Senkrechtaufzüge

Thoma Lifter - Aufzüge für mehr Bewegungsfreiheit im eigenen Haus Personenaufzug HIRO Prestige und Senkrechtaufzüge Aufzug - Behindertenlift
Behindertenaufzug, Senkrechtlift Senkrechtaufzug Senkrechtlifte mit Schacht bis 18m Förderhöhe Flexibler Senkrechtlift für innen und außen

Hebebühnen bis 1 m Förderhöhe

Hebelifte bis 1 Meter Hubhöhe Hebeplattformen in Treppenanlagen Hublifte bis 3m Hubhöhe mit unterschiedlichen Plattformgrößen

Hebebühne zwischen 1 m und 2 m Förderhöhe

Hebebühne mit einer max. Tragkraft von 320 kg Rollstuhl-Hebebühne bis 3 Meter Hubhöhe Hebebühnen von 0,75m bis 3,00m Hublifte bis 3m Hubhöhe mit unterschiedlichen Plattformgrößen

Hebebühnen bis 3 m Förderhöhe

Hublifte bis 3m Hubhöhe mit unterschiedlichen Plattformgrößen Kompakter Rollstuhl-Hebelift für innen und außen bis 3m Hubhöhe Hebebühne mit Förderhöhe bis 3 m Hebeplattformlift,  Hubbühne, Hebebühne

Treppenplattformlifte

Plattformlifte Treppenplattformlift Plattformlift, Rollstuhllift, Treppenschrägaufzug Plattformtreppenlifte für innen und außen Treppenplattformlift für gerade und kurvenläufige Treppen

Treppensitzlifte

Treppenlifte, innen und aussen Treppensitzlifte Treppenlift, Treppensitzlift Platzsparender Treppensitzlift für den Innenbereich

Treppenanlagen: Handläufe, Stufenmarkierung, Antirutsch-Beschichtungen/Antirutsch-Streifen für Treppen

Haltegriffe in der Wohnung Handlauf und Geländer für Treppen, Rampen, Gehweg und Brüstungen Stufenmarkierung im öffentlichen Raum Antirutsch-Beschichtungen

Rampen aus Stahl

Profilrampen und Podeste, Teleskoprampen, Auffahrrampen Rollstuhl-Rampen und Auffahrhilfen aus Aluminium Modulare Rollstuhlrampen Rollstuhl-Rampensysteme

4. Anpassung der Raumgeometrie

  • Änderung des Raumzuschnitts von Wohnräumen und Schlafräumen, Fluren oder Küchen
  • Verbreiterung der Türdurchgänge mit Einbau neuer Türen
  • Nachrüstung mit Schiebetüren
  • Ausstattung mit automatischen Türantrieben oder mit kraftunterstützenden Antrieben
  • Schwellenabbau
  • Erschließung oder Schaffung von Freisitzen (Terrassen, Loggien oder Balkonen)

automatische Türantriebe, Raumspartür

Leichtes Türöffnen per Hand oder elektrischer Türöffner in der Tür integriert Unsichtbarer, automatischer Türantrieb Leichte Drehtürantriebe, Obentürschließer für Türen Automatische Türen

Schwellenabbau/Freisitze

Schwellenloser Zugang in der Kita Balkon und Terrasse: Drainageschichten

5. Maßnahmen an Sanitärräumen

  • Anpassung der Raumgeometrie
  • Schaffung bodengleicher Duschplätze
  • Duschen einschließlich Dusch(-klapp)sitze
  • Badewannen einschließlich mobiler Liftsysteme
  • Badewannensysteme mit seitlichem Türeinstieg
  • Modernisierung von Sanitärobjekten
  • WCs einschließlich Einrichtung zur seitlichen Bedienung der WC-Spülung sowie Rückenstützen am WC
  • Dusch-WCs
  • Waschtische
  • Technische Hilfen (z. B. Stützgriffe und Haltegriffe)
  • rutschfeste oder rutschhemmende Fliesen

bodengleiche Duschen

Barrierefreie, bodengleiche Dusche Duschrinne für schwellenfreie, bodengleiche Duschen Bodengleiche Dusche mit wegklappbaren Glastüren Duschrinne mit geringer Aufbauhöhe für bodengleiche Duschen

Badewannen

Barrierefreie Badewanne mit Tür und Hebesitz Badewannentüren, Badewanneneinstieg und Umbau der Badewanne als Dusche

mobile Lifter

Mobile Hebehilfen und Transferhilfen mobile Hebehilfen und Patientenlifter mobile Hebelifter

höhenverstellbare WCs

BIS Vario - höhenverstellbare Waschtische und WCs Waschtische, WC-Lifter, Stützklappgriffe, Duschsitze WC verstellbar, horizontal, vertikal WC-Lifter mit Stützgriffen, höhenverstellbar

Dusch-WCs

Montafon Dusch-WC Dusch-WCs, Antidekubitus-Toilettensitze, Toilettensitzerhöhungen

Waschtische/Waschtischlifter

Höhenverstellbare Waschtische WC verstellbar, horizontal, vertikal Höhenverstellbare Waschtische barrierefreie, unterfahrbare Waschtische

Stützgriffe und Haltesysteme

Griffe, barrierefreie Griffsysteme Waschtische, WC-Lifter, Stützklappgriffe, Duschsitze Mobile Haltegriffe

Antirutsch-Beschichtungen für Badewannen und Fliesen

Antirutsch-Beschichtungen

6. Sicherheit, Orientierung und Kommunikation

  • Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit, Orientierung und Kommunikation. Dies umfasst auch Altersgerechte Assistenzsysteme (Ambient Assisted Living – "AAL" und intelligente Gebäudesystemtechnik ohne Endgeräte und Unterhaltungstechnik), z. B. für die Bedienung und Steuerung von baugebundenen Antriebssystemen oder zur Sicherheit und Gefahrenabwehr sowie Ruf-, Notruf- und Unterstützungssysteme.
  • Modernisierung von Bedienelementen
  • Stützsysteme und Haltesysteme einschließlich Maßnahmen zur späteren Nachrüstung

Umfeldsteuerung und AAL-Systeme

Umfeldsteuerung, Steuerungssysteme AAL-System, intelligentes Hausnotrufsystem Hausnotruf für ein sicheres Zuhause Mobiler Notruf Notrufsysteme, Hausnotruf Barrierefreie Umfeldsteuerung

7. Gemeinschaftsräume, Mehrgenerationenwohnen

  • Umgestaltung bestehender Gemeinschaftsräume oder Schaffung von Gemeinschaftsräumen in bestehenden Wohngebäuden ab drei Wohneinheiten

Bodenbeläge, Beleuchtung

Kunststoff - Designbodenbelag Steinteppich - fugenlose Bodenbeläge für drinnen und draußen Licht im Gemeinschaftsraum, Aufenthaltsraum

Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz

  • Einbau einbruchhemmender Haus- und Wohnungseingangstüren nach DIN EN 1627 oder besser
  • Einbau von Nachrüstsystemen für Haus- und Wohnungseingangstüren (z. B. Türzusatzschlösser, Querriegelschlösser mit/ohne Sperrbügel)
  • Einbau von Nachrüstsystemen für Fenster (z. B. aufschraubbare Fensterstangenschlösser, drehgehemmte Fenstergriffe, Bandseitensicherungen, Pilzkopfverriegelungen)
  • Einbau einbruchhemmender Gitter und Rollläden
  • Einbau von Einbruchs- und Überfallmeldeanlagen (z. B. Kamerasysteme, Panikschalter, Personenerkennung an Haus- und Wohnungstüren, intelligente Türschlösser)
  • Einbau von Türspionen
  • Baugebundene Assistenzsysteme (z. B. (Bild-)Gegensprechanlagen, Bewegungsmelder, Beleuchtung, baugebundene Not- und Rufsysteme)
Automatischer Fensterschließer ohne Stromanschluss, barrierefrei Fensteröffner, Fensterlüftung, RWA

Standard Altersgerechtes Haus

Der Standard Altersgerechtes Haus wird erreicht, wenn eine einzelne oder alle Wohnungen eines Gebäudes die nachfolgenden Anforderungen (einschließlich der technischen Mindestanforderungen der jeweiligen Maßnahmen) erfüllen:

  • ein altersgerechter Zugang entsprechend den Förderbereichen 1, 2 und ggf. 3,
  • ein altersgerechtes Wohnzimmer und/oder Schlafzimmer sowie eine altersgerechte Küche entsprechend Förderbereich 4,
  • ein altersgerechtes Bad entsprechend Förderbereich 5 und
  • die Anforderung an die Bedienelemente entsprechend Förderbereich 6.

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Anfrage zur Baufinanzierung

Zusatzinfo

Senden Sie die vollständigen Antragsunterlagen vor Beginn der Modernisierungsarbeiten oder dem Kauf der modernisierten Immobilie an die KfW.

Tipp

Besser sind mögliche Mehrkosten bereits einzuplanen und gleich mit zu beantragen. Nachträgliche Aufstockung, dauert und wird dann auch erst wieder ab Minimum 2000€ Ausgaben für Mehrkosten gestattet!

Technische Mindestanforderungen

Die technischen Mindestanforderungen des Zuschusses sind identisch mit den technischen Mindestanforderungen des KfW-Programms Altersgerecht Umbauen 159.

Nicht gefördert werden

Maßnahmen an Boardinghäusern (als Beherbergungsbetrieb mit hotelähnlichen Leistungen), Ferienhäusern und -wohnungen, Wochenendhäusernsowie an Pflege- und Altenwohnheimen, die unter die Landesgesetze und Rechtsverordnungen auf dem Gebiet des Heimordnungsrechts der Länder fallen.

die Anschaffung von Einrichtungsgegenständen (z. B. Mobiliar, Elektrogeräte und Unterhaltungstechnik), Kosten der Beschaffung der Finanzierungsmittel, Versicherungsbeiträge, Kosten der Zwischenfinanzierung, Kapitalkosten, Steuerbelastung des Baugrundstückes, Kosten von Behördenleistungen und Verwaltungsleistungen, Umzugskosten und Ausweichquartiere.

Brutto oder Netto?

Es können grundsätzlich Bruttokosten (inklusive Mehrwertsteuer) berücksichtigt werden. Sofern für Teile des Investitionsvorhabens eine Vorsteuerabzugsberechtigung besteht, können für diese Maßnahmen nur die Nettokosten berücksichtigt werden.

Hinweis für Wohnungs-eigentümergemeinschaften

Für Wohnungseigentümer-gemeinschaft gibt es zwei Möglichkeiten, den Zuschuss zu beantragen:

  1. Bei Vorhaben am Gemeinschaftseigentum und/oder Sondereigentum muss die Wohnungs-eigentümergemeinschaft den Antrag stellen, z. B. der Hausverwalter oder ein anderer Vertretungsberechtigter.
  2. Sind ausschließlich Maßnahmen am Sondereigentum eines Wohnungseigentümers geplant, kann der jeweilige Wohnungseigentümer selbst den Antrag stellen.

Gefördert werden ausschließlich natürliche Personen, die ihren Miteigentumsanteil selbst nutzen oder vermieten. Nicht förderfähige Einheiten (zum Beispiel im Eigentum von juristischen Personen oder als Gewerbe genutzt) müssen bei den beantragten Investitionskosten anhand der jeweiligen Miteigentumsanteile herausgerechnet werden. Grundlage für die Berechnung ist die Gesamtsumme der förderfähigen Investitionskosten.

Tipps

Hersteller/ Produkte

Hersteller/ ProdukteHier finden Sie Firmen, die im Zusammenhang der baulichen Anforderungen der DIN 18040 und weiteren relevanten Richtlinien, ihre Leistungen anbieten.
Ebenso Hilfsmittel, die zur Erleichterung der Pflege oder zur Linderung der Beschwerden des Pflegebedürftigen oder auch zur Verbesserung Ihres Lebensumfeldes beitragen.

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