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Barrierefreies Planen, Bauen und Wohnen

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nullbarriere.de wünscht eine frohe Weihnachtszeit

Das Team von nullbarriere.de wünscht Ihnen ein besinnliches Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Lieben und einen barrierefreien Rutsch ins neue Jahr.

aktuelle Meldungenarchivierte Meldungen

DIN 18040-3 veröffentlicht

Barrierefreier öffentlicher Verkehrsraum und Freiraum

Es ist so weit! Die Norm zum barrierefreien öffentlichen Verkehrs- und Freiraum ist veröffentlicht und ersetzt die DIN 18024-1. Die neue DIN 18040-3 enthält Planungsanforderungen an die barrierefreie Gestaltung von Verkehrs- und Außenanlagen, die öffentlich zugänglich sind.

Für den öffentlichen Raum liegen mit dieser Norm nun alle relevanten Regelwerke zur Barrierefreiheit in aktualisierter Fassung vor.

DIN 18040-3 - öffentlicher Verkehrsraum

Bis 5.000 Euro Zuschuss für mehr Wohnkomfort und weniger Barrieren

bodengleiche Dusche

Neu: Seit dem 01.10.2014 bietet die KfW-Bank einen Investitionszuschuss (455) für private Eigentümer an, die Wohnraum barrierereduziert umbauen oder umgebauten Wohnraum kaufen. Wird nach dem Standard Altersgerechtes Haus umgebaut, können 10 % der förderfähigen Investitionskosten - max. 5.000 Euro pro Wohneinheit - bezuschusst werden. Bei einzelnen Umbaumaßnahmen sind es 8 % der förderfähigen Investitionskosten, also max. 4.000 Euro pro Wohneinheit.
Dieser Zuschuss ist kombinierbar mit Zuschüssen der sozialen Pflegeversicherung und anderen Fördermitteln der KfW oder kann als Alternative zu dem Kredit Altersgerecht Umbauen (159) beantragt werden.

KfW-Investitionszuschuss 455 - Altersgerecht Umbauen

Altersgerecht Umbauen Kredit KfW 159 - Kredite ab 1,00 %

Barriere

Das Programm wird zum Zinssatz von 1,00 % bei einer Laufzeit von 4 - 10 Jahren, 2 Jahren tilgungsfreier Anlaufzeit und 10 Jahren Zinsbindung für einen Kredit von bis zu 50.000 € je Wohneinheit angeboten. Vor Ablauf der Zinsbindungsfrist unterbreitet die KfW der Hausbank ein so genanntes Prolongationsangebot. Damit wird allerdings nur die Zinsanpassung neu verhandelt, ansonsten bleibt der gesamte Bankvertrag unverändert bestehen.
Anteilige Kosten für Architektenleistungen, Beratung und Planungsarbeiten können im Rahmen des Förderhöchstbetrages zu 100 % mitfinanziert werden.

Altersgerecht Umbauen Kredit KfW 159

Barrierearme Stadt: Fördermöglichkeiten

Barriere

Wegen des demografischen und sozialen Wandels soll der öffentliche Raum in Deutschland den Bedürfnissen der heute und vor allem künftig älteren Bevölkerung angepasst werden.

Einschlägige Investitionen von Kommunen, kommunalen Unternehmen, sozialen Organisationen und Privatunternehmen im Rahmen einer Öffentlich-Privaten Partnerschaft werden deshalb durch zinsgünstige Kreditprogramme der KfW gefördert.

Barrierearme Stadt: Fördermöglichkeiten

Pflegereform: Erstes Pflegestärkungsgesetz sorgt für Leistungsverbesserungen ab 2015

Barrierefreie Küche

Pflegebedürftige, pflegende Angehörige und Pflegekräfte können sich ab dem 1. Januar 2015 auf deutliche Leistungssteigerungen freuen.

So werden z. B. die Zuschüsse für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen von bisher bis zu 2.557 Euro auf bis zu 4.000 Euro pro Maßnahme erhöht. Auch die Inanspruchnahme von Tages-/ Nachtpflege neben dem Pflegegeld und/oder ambulanten Sachleistungen wird dann nicht mehr wie bisher aufeinander angerechnet.

Die wichtigsten Leistungsverbesserungen des ersten Pflegestärkungsgesetzes auf einen Blick

aktuelle Informationen zu DIN, Gesetzen, Finanzen ...

Optimierung barrierefreier Querungsstellen nach DIN 32984, HBVA und DIN 18040-3

Die Wertigkeit der beiden Normlösungen "gemeinsame Überquerungsstelle mit 3 cm Bordhöhe" und "Getrennte Überquerungsstelle mit differenzierter Bordhöhe"

Heimmindestbauverordnung (HeimMindBauV) Heimgesetz (HeimG) Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz (WBVG)

Heimgesetze der einzelnen Bundesländer und Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz (WBVG)

 

Hersteller/ Produkte neu auf nullbarriere.de

Automatischer Fensterschließer ohne Stromanschluss, barrierefreiAutomatischer Fensterschließer ohne Stromanschluss, barrierefrei

Mit dem WINFLIP Fensterschließer lässt sich das Fenster mit einem einfach Zug öffnen und schließt sich wieder von allein. So werden ausgekühlte Räume vermieden, Heizkosten gespart und die Einbruchgefahr minimiert.

Mobile InduktionsschleifeMobile Induktionsschleife

Die tragbare Induktionsschleife für schwerhörige Personen - ob Hörgeräteträger oder nicht - eignet sich für den mobilen oder festen Einsatz im gewerblichen, privaten oder öffentlichen Bereich, wie z. B. an Serviceschaltern, in Bahnhöfen, Banken, Hotels, Besprechungsräumen und Fahrzeugen.

Fensteröffner, Fensterlüftung, RWAFensteröffner, Fensterlüftung, RWA

Rund um das automatische Öffnen und Schließen von Fenstern bietet GEZE eine große Auswahl an Antriebsystemen für das tägliche Belüften und Entlüften bis hin zu kompletten Zuluftlösungen und Abluftlösungen

Senkrechtaufzüge mit Schacht für innen und außenSenkrechtaufzüge mit Schacht für innen und außen

Spindelbetriebene Senkrechtrechtlifte mit selbsttragendem Schacht, einer max. Tragfähigkeit von 500 kg und einer max. Förderhöhe von 13 m für den öffentlichen und privaten Bereich.

barrierefreie, unterfahrbare Waschtischebarrierefreie, unterfahrbare Waschtische

Barrierefreie Waschtische mit integrierter Aufstehhilfe und Handtuchhalter sind für den Einsatz im Privathaushalt, Pflegeheim oder im Krankenhaus geeignet.

neues in der Rubrik Wissenswert

Inklusive Schule - PlanungsgrundlagenInklusive Schule - Planungsgrundlagen

Barrierefreie Schulanlagen mit Schulgebäuden, Gemeinschaftseinrichtungen, Sporthalle und Schwimmhalle sowie Außenanlagen mit Pausenhof, Parkplatz, Sportplatz und Schulgarten

Wohnberatung und Altenarbeit 2015

Dortmunder Seminare 1. Halbjahr 2015: Weiterbildung für Beratungskräfte in Altenarbeit und Wohnberatung. Grundwissen in Sozialarbeit, Gerontologie, Psychologie, Medizin, Pflege, Rehabilitation, Architektur und Technik, Januar bis Juni 2015

Fortbildung Barrierefreie öffentliche Verkehrsräume und Freiräume DIN 18040-3 in Naumburg

Fortbildung für Architekten/Planer, Behindertenbeauftragte, kommunale Entscheidungsträger und Baufirmen zur barrierefreien Gestaltung öffentlicher Verkehrsanlagen und Freiräume nach DIN 18040-3 und den H BVA, 18. März 2014 in Naumburg.

 

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