Im Behinderten-WC ist eine Notrufanlage zu installieren. Die Rufweiterleitung muss an eine dauerhaft empfangsbereite Stelle erfolgen. Für das Schutzziel "Abwehr von Gefährdungen"ist der Auftraggeber, Bauherr bzw. Betreiber verantwortlich.
Der Notruf wird durch Ziehen an der Zugschnur ausgelöst; anschließend wird die Verbindung zur Notrufzentrale hergestellt. Zusätzlich können Nutzer per Smartphone über QR-Codes einen visuellen Notruf starten, Fragen beantworten und Rückmeldungen erhalten. Das System eignet sich besonders für Menschen mit Hör- oder Sprachbeeinträchtigungen sowie für Nutzer ohne örtliche Sprachkenntnisse, da es 29 Sprachen unterstützt.
















