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Barrierefreies Planen, Bauen und Wohnen

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aktuelle Meldungenarchivierte Meldungen

Bis 5.000 Euro Zuschuss für mehr Wohnkomfort und weniger Barrieren

bodengleiche Dusche

Neu: Seit dem 01.10.2014 bietet die KfW-Bank einen Investitionszuschuss (455) für private Eigentümer an, die Wohnraum barrierereduziert umbauen oder umgebauten Wohnraum kaufen. Wird nach dem Standard Altersgerechtes Haus umgebaut, können 10 % der förderfähigen Investitionskosten - max. 5.000 Euro pro Wohneinheit - bezuschusst werden. Bei einzelnen Umbaumaßnahmen sind es 8 % der förderfähigen Investitionskosten, also max. 4.000 Euro pro Wohneinheit.
Dieser Zuschuss ist kombinierbar mit Zuschüssen der sozialen Pflegeversicherung und anderen Fördermitteln der KfW oder kann als Alternative zu dem Kredit Altersgerecht Umbauen (159) beantragt werden.

KfW-Investitionszuschuss 455 - Altersgerecht Umbauen

Bis zu 16.000 Euro Zuschuss für ambulant betreute Wohngemeinschaften ab 2015

Altersgerechte Wohnraumanpassung in Pflege-WGs

Betreute Wohngemeinschaften werden zunehmend von Pflegebedürftigen und deren Angehörigen nachgefragt, da sie eine Menge Vorteile bieten - auch finanzielle. Barrierereduzierende Umbaumaßnahmen können mit Mitteln aus der Pflegeversicherung finanziert werden.

Mit dem neuen Pflegestärkungsgesetz 1 ab Januar 2015 werden die Zuschüsse für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen von bisher max. 10.228 Euro auf zukünftig bis zu 16.000 Euro erhöht, wenn mehrere Anspruchsberechtigte zusammen wohnen.

Fördermöglichkeiten für den Barriereabbau in Pflege-WGs

Altersgerecht Umbauen Kredit KfW 159 - Kredite ab 1,00 %

Barriere

Das Programm wird zum Zinssatz von 1,00 % bei einer Laufzeit von 4 - 10 Jahren, 2 Jahren tilgungsfreier Anlaufzeit und 10 Jahren Zinsbindung für einen Kredit von bis zu 50.000 € je Wohneinheit angeboten. Vor Ablauf der Zinsbindungsfrist unterbreitet die KfW der Hausbank ein so genanntes Prolongationsangebot. Damit wird allerdings nur die Zinsanpassung neu verhandelt, ansonsten bleibt der gesamte Bankvertrag unverändert bestehen.
Anteilige Kosten für Architektenleistungen, Beratung und Planungsarbeiten können im Rahmen des Förderhöchstbetrages zu 100 % mitfinanziert werden.

Altersgerecht Umbauen Kredit KfW 159

Pflegereform: Erstes Pflegestärkungsgesetz sorgt für Leistungsverbesserungen ab 2015

Barrierefreie Küche

Pflegebedürftige, pflegende Angehörige und Pflegekräfte können sich ab dem 1. Januar 2015 auf deutliche Leistungssteigerungen freuen.

So sollen z. B. die Zuschüsse für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen von bisher bis zu 2.557 Euro auf bis zu 4.000 Euro pro Maßnahme erhöht werden. Auch soll die Inanspruchnahme von Tages-/ Nachtpflege neben dem Pflegegeld und/oder ambulanten Sachleistungen nicht mehr wie bisher aufeinander angerechnet werden.

Die wichtigsten Leistungsverbesserungen des ersten Pflegestärkungsgesetzes auf einen Blick

Barrierearme Stadt: Fördermöglichkeiten

Barriere

Wegen des demografischen und sozialen Wandels soll der öffentliche Raum in Deutschland den Bedürfnissen der heute und vor allem künftig älteren Bevölkerung angepasst werden.

Einschlägige Investitionen von Kommunen, kommunalen Unternehmen, sozialen Organisationen und Privatunternehmen im Rahmen einer Öffentlich-Privaten Partnerschaft werden deshalb durch zinsgünstige Kreditprogramme der KfW gefördert.

Barrierearme Stadt: Fördermöglichkeiten

aktuelle Informationen zu DIN, Gesetzen, Finanzen ...

Investitionszuschuss für altersgerechtes Umbauen 455

Bis zu 5.000 Euro Zuschuss von der KfW-Bank für Modernisierungsmaßnahmen, mit denen der Wohnkomfort erhöht wird und Barrieren abgebaut werden.

DIN 18040-3 Inhalt

Barrierefreies Bauen - Planungsgrundlagen - Teil 3: Öffentlicher Verkehrs- und Freiraum.

Finanzielle Leistungen der Pflegekasse

Pflegesachleistung, Pflegegeld, Leistungen bei Verhinderung der Pflegeperson, Kombinationspflege, Hilfsmittel, Maßnahmen zur Verbesserung des Wohnumfeldes, Teilstationäre Tagespflege und Nachtpflege, Vollstationäre Pflege

 

Hersteller/ Produkte neu auf nullbarriere.de

Behindertengerechte PersonenaufzügeBehindertengerechte Personenaufzüge

Personenaufzüge mit Kabine ohne Maschinenraum mit beliebiger Förderhöhe und Tragfähigkeit.

Hebebühne - stationär und mobilHebebühne - stationär und mobil

Hebebühnen lösen die Probleme von vielen Zugängen in öffentlichen und privaten Gebäuden. Bis zu 320 Kilo Gewicht können von mobilen Hubbühnen in wenigen Sekunden angehoben werden.

Hebeplattformen in TreppenanlagenHebeplattformen in Treppenanlagen

Mit Hebeplattformen von Stepless by Guldmann verwandeln sich Treppenstufen per Knopfdruck zur Hebebühne.
Hebeplattform mit horizontaler Fahrbewegung werden in den Boden eingelassene und passen sich jedem Bodenbelag an.

Hebebühne mit einer max. Tragkraft von 350 kgHebebühne mit einer max. Tragkraft von 350 kg

Komfortabel, flexibel und unabhängig – mit dem neuen Premium-Lift können Menschen mit Handicap problemlos Treppen und Höhenunterschiede bis 2,50 m überwinden.

Liftsysteme für KüchenLiftsysteme für Küchen

Liftsysteme für Oberschränke, Arbeitsplatten und Kochinseln. Alle Systeme sind unabhängig vom Möbelhersteller und können auf Wunsch nachgerüstet werden.

neues in der Rubrik Wissenswert

Fortbildung Barrierefreie öffentliche Verkehrsräume und Freiräume DIN 18040-3 in NaumburgFortbildung Barrierefreie öffentliche Verkehrsräume und Freiräume DIN 18040-3 in Naumburg

Fortbildung für Architekten/Planer, Behindertenbeauftragte, kommunale Entscheidungsträger und Baufirmen zur barrierefreien Gestaltung öffentlicher Verkehrsanlagen und Freiräume nach DIN 18040-3 und den H BVA, 18. März 2014 in Naumburg.

Barrierefreie Handläufe - Kommentar und Planungsempfehlungen

Kommentare und Planungsempfehlungen zu den Grundsätzen, der Konstruktion und Formgebung von Handläufen und Orientierungshilfen bei Treppenanlagen.

Treppenlift im notwendigen Treppenraum

Bauaufsichtliche Anforderungen und Übersicht über die verschiedenen Treppenliftanlagen Treppensitzlifte, Treppenplattformlifte, Treppen-Deckenlifte.

Leitfaden Barrierefreies Bauen für Bundesbauten

Leitfaden für Maßnahmenträger, Nutzer, Mitarbeiter der Bauverwaltungen des Bundes und der Länder sowie freiberuflich tätige Architekten, Landschaftsarchitekten, Innenarchitekten und andere Planer, die mit der Durchführung von Hochbaumaßnahmen oder Außenanlagen nach RBBau beauftragt sind.

 


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