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Newsletter 2009 11.KW

Fördermittel, DIN 18040, Pflegebett, Rollstuhltipps, Behindertenfahrzeug

1. Wohnraum Modernisieren mit Kfw-Fördermitteln

Die förderfähigen Maßnahmen zum altersgerechten Umbauen orientieren sich an der DIN E 18040, Teil 2. Da Maßnahmen im Gebäudebestand aufgrund der baulichen Gegebenheiten häufig nicht vollständig umgesetzt werden können, werden für Bestandsanpassungen Förderbausteine definiert.

Das Programm läuft ab 01.04.2009 - lassen Sie sich jetzt von Anbietern förderfähiger Maßnahmen Infomaterial zusenden.

Wohnraum Modernisieren mit Kfw-Fördermitteln

2. Einspruchsverfahren DIN 18040 über KBT Verlag

Der Verlag KBT Huber & Partner bietet Behörden, Herstellern und Betroffenengemeinschaften an, eine geeignete Einspruchsfassung für die DIN 18040-E, Teil 1 & 2 zu erarbeiten, damit auch Ihre Erfahrung aus dem Alltag mit einer eigenen Position wahrgenommen und damit der allgemein anerkannte Stand der Technik mitgestaltet wird.

Privatpersonen können Hinweise, Anregungen und Kritik zu dem Entwurf der DIN 18040, Teil 1 & 2 an Dr. Ferdinand Huber per Email senden.

Einspruch DIN 18040

3. Einspruchsverfahren DIN 18040 über LAK

Das Einspruchverfahren zur E DIN 18040 läuft bis zum 16.06.2009. Architekten können Ihre Einsprüche und Kommentare zur Erarbeitung einer abgestimmten BAK-Stellungnahme über Ihre Landesarchitektenkammern einreichen. Auf nullbarriere.de finden Sie eine Liste der Ansprechpartner der Länderkammern.

Einspruch DIN 18040 über die Landesarchitektenkammern

4. Barrierefreies Planen und Bauen in den Landesarchitektenkammern

Barrierefreies Planen und Bauen genießt bei den Architektenkammern der einzelnen Bundesländer sehr unterschiedliche Priorität. Wie werden Architekten in ihrem Bundesland vertreten?

Barrierefreies Planen und Bauen bei den Landesarchitektenkammern

5. Drehbares Pflegebett

Die Fa. Werner Mühle GmbH stellt ihre drehbaren Pflegebetten vor. Das Aufstehbett mit drehbarer Liegefläche verbessert und steigert die Mobilität und hilft und unterstützt bei der häuslichen oder stationären Pflege. Als Pflegebett für zuhause oder als Heimpflegebett, oder als Bett-in-Bett Einbausatz privat und für Hotelbetten oder Heimbetten.

Pflegebett mit drehbarer Liegefläche

6. Rollstuhl- Rollstuhlversorgung

Was soll bei der Beantragung eines Rollstuhls beachtet werden? Der erste Schritt bei einer anstehenden Rollstuhlversorgung sollte eine Bedarfserhebung sein. Als Hilfestellung finden Sie in den Leitfäden der Firma Meyra GmbH zur Rollstuhlversorgung entsprechende Versorgungsbegründungen und Checklisten. Download der Leitfäden direkt von nullbarriere.de.

Die Firma Meyra GmbH finden Sie ebenfalls auf der REHAB, der Internationalen Fachmesse für Rehabilitation,

Pflege, Prävention und Integration in Karlsruhe vom 07. - 09. Mai 2009.

Rollstuhl- Rollstuhlversorgung

7. Behindertenfahrzeug CenterVan

Der CenterVan ist eine speziell für Rollstuhlfahrer umgerüstete Großraumlimousine für Selbstfahrer und Mitfahrer. Er ist das ideale Fortbewegungsmittel für Menschen mit Mobilitätseinschränkung, für Familien und Autofahrer, die aus den unterschiedlichsten Gründen viel Platz benötigen.

Besuchen Sie unseren Partner Mobilcenter Zawatzky GmbH auf der REHAB, der Internationalen Fachmesse für Rehabilitation,

Pflege, Prävention und Integration in Karlsruhe vom 07. - 09. Mai 2009, oder auf den Hausmessen der Firma in Köln (Juni) und Meckesheim (Juli).

Auto für Rollstuhlfahrer

8. Erleichterungen für behinderte Menschen im Straßenverkehr

Der Bundesrat hat am 6. März 2009 Änderungen der straßenverkehrsrechtlichen Regelungen mit Blick auf Menschen mit Behinderung zugestimmt. Mehr Personen werden Parkerleichterungen in Anspruch nehmen können, also auch im eingeschränkten Halteverbot, in Ladezonen oder in Fußgängerzonen parken dürfen.

Parkerleichterungen für schwerbehinderte Menschen

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