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Barrierefrei und energiesparend Umbauen

Altbaumodernisierung - Barrierefrei und energiesparend Umbauen

Wohnkomfort gewinnen und Energiekosten senken

Altbaumodernisierungen sind immer wieder erforderlich. Sei es um die Bausubstanz zu erhalten, den Komfort zu erhöhen, den Gebäudewert zu steigern, den Energieverbrauch und damit die Kosten zu reduzieren oder die Umwelt zu entlasten.

Wohnwertverbesserung im Wohnungsbestand und im Wohnumfeld

Besonders in Wohnsiedlungen mit größeren Wohnungsbeständen in der Hand eines Eigentümers sind die Forderungen aus der Energieeinsparverordnung und Konzepte zur Verbesserung des Wohnungsangebotes, des Wohnumfeldes und des Angebotes mit integrierten sozialen Diensten erfolgversprechend für einen hohen Vermietungsstand. Wohnungen mit unzulänglichem energetischen Standard lassen sich immer schwieriger vermieten.

Warum also nicht gleich bei anstehendem Modernisierungsvorhaben den Komfort im Alter, die Nutzung für Alle, Barrierefreiheit und energieeinsparende Maßnahmen verbinden?

Ziele der Wohnwertverbesserung

Viele der älteren Wohngebäude, vor allem aus den 60er Jahren, entsprechen nicht den Anforderungen, die sich zunehmend aus der Forderung an das selbständige Wohnen für Jedermann, im Alter zu Hause im gewohnten Umfeld wohnen, ergeben. Ebenso wenig entsprechen diese Wohngebäude den aktuellen Anforderungen an den Wärmeschutz.
Komforteinbußen, gegenüber modernen Neubauten wie schmale Türen, Schwellen, Verbundfenster, kalte Wände und Fußböden, hohe Heizkosten mindern den Wohnwert und die Vermietbarkeit dieser Altbauten.

  1. Verbesserung des Wohnkomforts schafft neben Barrierefreiheit angenehmes Wohnklima.
  2. Ansprechendes Äußeres des Hauses durch Aufbringen der Dämmung und Erneuerung der Fenster.
  3. Anstehende Instandsetzungen und Grundrissänderungen lassen sich kostengünstig und mit geringerem Aufwand verbinden.
  4. Durch Energiesparmaßnahmen sinken die Heizkosten.
  5. Der Wert Ihrer Immobilie im Falle eines Verkaufs steigt durch verbesserten Wohnkomfort und den zeitgemäß geringen Energieverbrauch.
  6. Wohnungen lassen sich leichter langfristig vermieten weil Sie den mit dem Alter der Mieter steigenden Erfordernissen genügen.
  7. Staatliche Fördergelder für barrierefreie Gestaltung und die Durchführung der Energiesparmaßnahmen.
  8. Schutz der Bausubstanz vor Schäden, insbesondere Feuchtigkeit.
  9. Pflicht zur Nachrüstung mit dem Inkrafttreten der Energieeinsparverordnung (EnEV) auch für Altbauten.
  10. Beitrag zum Klimaschutz.

Sanierungsplan

Beispiele von Modernisierungsmaßnahmen, die sich gut verbinden lassen. Die Planung sollten Architekt und Energieberater miteinander abstimmen.


energiesparendenergiesparend

Modernisierungsmaßnahmen

Wohnkomfort verbesserndWohnkomfort verbessernd

Außenwanddämmung Innenwanddämmung,auch hinter Heizkörper Dachsanierung Dachdämmungoberste Geschossdecke DämmungKellerdecke WärmeschutzverglasungLärmschutzfenster innenliegende Lüftung Zentralheizung Isolierung der Heizungs- undWarmwasserrohre Solaranlage
  • Fassade erneuern
  • Überdachung Eingangsbereich
  • Zugängigkeit Rampe, Treppe, Aufzug
okay okay okay
  • Fenster auf Südseite vergrößern
  • Terrasse
  • Balkon, Wintergarten
  • Sonnenschutz
okay okay
  • Fußbodenbelag Erdgeschoss
    rutschfest, rollstuhlgeeignet
  • Schwellen entfernen
okay
  • Grundriss anpassen
    Wohnflächen optimieren
  • Türen anpassen, Schwellen entfernen
  • Elektroversorgung, Klingelanlage
okay okay okay okay
  • Sanitärbereich
    bodengleiche Dusche im Bad
  • Küche erneuern
  • Warmwasserversorgung
    Strangsanierung
okay okay okay
  • Wohlfühltemperatur
okay okay okay okay okay okay okay okay okay okay
  • Mieterwechsel
    Wohnungsrenovierung
okay okay okay


Verbesserung des Wohnkomforts schafft neben Barrierefreiheit angenehmes Wohnklima.

Den Wunsch nach einer Wohnung entsprechend ihren Bedürfnissen nach Komfort und Geborgenheit haben nicht nur Senioren.

Ist die Erneuerung der Fassade aus optischen und energetischen Gründen geplant, kann man gleichzeitig eine Überdachung des Eingangsbereichs und die Erschließung des Hauses barrierefrei einbeziehen.

Die Erschließung des Hauses erfolgt oftmals über außen liegende Treppenstufen. Diese kann man, ist genügend Vorfläche vorhanden, mittels Rampen ergänzen. Alten Menschen, Rollstuhlbenutzern und Bewohnern mit Kinderwagen wird so ermöglicht, Höhenunterschiede stufenlos zu überwinden und den Hauseingang barrierefrei zu erreichen.
Rampen ermöglichen jedoch keine nennenswerten Höhenunterschiede. Mit zwei Längen (einschließlich der Bewegungsflächen erreicht man eine Gesamtlänge von 16,50 m) sind maximal 72 cm Höhenunterschied zu überwinden. Die Rampen dürfen nicht gekrümmt sein. Treppen und Rampen

Zur Überwindung von Höhenunterschieden im Außenraum sind außer Rampen auch Plattformlifte geeignet, insbesondere wenn im Eingangsbereich kein Platz für den nachträglichen Anbau einer Rampe vorhanden ist. Plattformlifte

Wohnungen sind in den Obergeschossen der mehrgeschossigen Wohngebäude ohne Aufzug nicht barrierefrei. Es ist jedoch möglich, durch An- bzw. Einordnung eines Aufzuges, der Voraussetzung für den barrierefreien Zugang zu den Wohnungen ist, Wohnungen dann auch altengerecht und/oder rollstuhlgerecht umzugestalten.
Aufzüge können nachträglich auch außen am Haus angebaut werden. Aufzüge

Bei eingeschränkter Mobilität können Treppensitzlifte, insbesondere in Einfamilienhäusern, den erforderlichen Zugang zum Obergeschoss sichern. Diese sind auch bei gewendelten Treppen einsetzbar. Treppenlifte

Bauliche Veränderungen im Außenbereich und an der Fassade lassen sich mit der Herstellung oder Verbesserung der Außenwanddämmung verbinden. Die Energieeinsparverordnung (EnEV) fordert für Neubauten und Umbauten eine Mindestdämmung aller Außenbauteile.

Durch die nachträgliche Dämmung der Außenwand am Altbau kann eine Einsparung der Heizenergie bis zu 30% erreicht werden. Steht das Gebäude unter Denkmalschutz, die Fassade muss erhalten bleiben, ist eine Innenwanddämmung möglich.

Mögliche Außenwanddämmungen:

  • Wärmedämmverbundsystem (WDVS)
  • hinterlüftete Vorhangfassade
  • Kerndämmung von zweischaligem Mauerwerk
  • Innendämmung
  • transparente Wärmedämmung

Mit der Dämmung der Außenwand sollten gleichzeitig sanierungsbedürftige Fenster mit Zwei-Scheiben Isolierglas bzw. Verbundfenstern, oder auch Einfachverglasung erneuert werden.
Beim Austausch der Fenster mit Zwei-Scheiben- Wärmeschutzverglasung oder Drei-Scheiben Wärmeschutzverglasung können auch an lärmintensiven Straßen gleichzeitig Schallschutzfenster den Wohnwert verbessern.

Besonders hohen Komfort bieten Fenster mit Multifunktionsgläsern:

  • Wärmeschutz (Ug=1,0 W/m²K)
  • Sicherheit (durchwurfhemmend)
  • Lärmschutz (ab Schutzklasse 3)

Der alleinige Austausch von Fenstern mit Einfachverglasung ohne entsprechende Wärmedämmung der Außenwände kann dazu führen, dass überschüssige Feuchtigkeit der Raumluft nicht mehr an den Fensterscheiben, sondern an der kalten Außenwand kondensiert und das dort Feuchteschäden wie Schimmelbildung auftreten.

Beim Austausch der Fenster sollte man für barrierefreie Wohnungen Fenster mit entsprechend niedrigen oder elektrisch bedienbare Öffnungsgriffe einplanen. Je größer die körperlichen Beeinträchtigungen sind, desto mehr Zeit verbringen Betroffene innerhalb der Wohnung. Tiefer eingebaute Fenster oder auch das Anbringen von schwellenlosen Balkonen gestattet im Sitzen einen Ausblick ins Freie. Sonnenschutz lässt sich ebenfalls elektrisch steuern und verhindert hohe Raumtemperaturen im Sommer. Fenster und Türen

Bei Wohnräumen in Dachgeschossen ist eine gute Dämmung der Dachschrägen besonders wichtig. Eine schlechte Dachdämmung führt im Sommer zu Überhitzungen und im Winter ist es unbehaglich kalt.


Anstehende Instandsetzungen und Grundrissänderungen lassen sich kostengünstig und mit geringerem Aufwand verbinden.

Die anstehende Beseitigung mehrerer Objektschäden, die durch übliche und verbrauchsbedingte Abnutzung eintreten, z.B. Erneuerung des Fußbodens, Reparaturen an der Installation im Sanitärbereich sollte man zur Verbesserung durch eine Instandsetzung verbunden mit der Steigerung des Wohnkomforts hinsichtlich des Grundrisses überdenken.

Wie optimal ist der vorhandene Wohnungsgrundriss?

Im Alter ist man oft auf Gehilfen, z.B. einen Rollator angewiesen. Die benötigte Bewegungsfläche bei Verwendung eines Rollator beträgt 120x120cm. Neben Sofa, Esstisch, Küchenzeile oder Bett müssen Flächen vorhanden sein, wo das Hilfsmittel abgestellt werden kann.
Schwellenlosigkeit und Türbreiten von 90cm lichtem Durchgangsmaß ermöglichen das passieren mit dem Rollstuhl. Die Bewegungsfläche für den Rollstuhl beträgt 150x150cm.

In Erdgeschoßwohnungen trifft man oft auf fußkalte Räume. Soll der Fußboden über ungeheizten Kellerräumen erneuert werden, kann auf der Oberfläche eine Dämmschicht aufgebracht werden, die als Wärme- und Trittschalldämmung dient. Alternativ wird die Unterseite der Kellerdecke mit einer etwa 8 bis 10 cm dicken Dämmschicht/ Dämmstoffplatten beklebt. Für Rollstuhlfahrer wählt man einen rollengeeigneten Fußboden aus. Bodenbelag

Das Hauptproblem innerhalb der Wohnung ist das Bad.

Nach ihrer Lage im Gebäude werden die Bäder unterschieden in Innenbäder ohne Fenster, die eine Lüftung benötigen und Außenbäder mit Fenstern. Beide Badtypen haben oft zu wenig Bewegungsflächen sowie unzulängliche Stellflächen für Waschmaschinen bzw. gar keine. Deshalb ist eine funktionelle Verbesserung ohne Vergrößerung der Bäder sehr schwierig. Durch neue Anordnung der Sanitärobjekte bei sinngemäßer Anwendung der DIN 180251/2 sind vertretbare Kompromisslösungen für Innenbäder und Außenbäder möglich. Ältere Menschen haben vielfach den Wunsch, eine Badewanne auch bei körperlichen Beeinträchtigungen zu nutzen. Deshalb sollten man sich über die vielfältigen Möglichkeiten von Hilfsmitteln in Bädern informieren.
Umbaumaßnahmen in Bädern sollten nach sorgfältiger Planung unter Beachtung der speziellen Behinderung erfolgen. Bad und WC

Bei der Ausstattung von Küchen erlaubt die Übereckanordnung von Spüle und Herd eine flächengünstige und bedienfreundliche Anordnung der Küchenmöbel. Dabei können die Arbeitsflächen für Kochen, Spülen und Vorbereitung von Speisen höhenverstellbar gestaltet werden, so dass Menschen auch im Sitzen selbständig Küchenarbeiten verrichten können.
Absenkbare Oberschränke und ausziehbare Schubladen in den Unterschränken erlauben insbesondere Rollstuhlbenutzern die entsprechen Küchenutensilien ohne fremde Hilfe zu erreichen. barriefreie Küchen

Der Wasserverbrauch ist von individuellem Verhalten und bewusstem Umgang mit dieser Ressource abhängig.
Barrierearme Armaturen wie Einhebelmischarmaturen oder Armaturen mit Thermostat, sowie Sparbrausen sind nicht nur leichtgängig sondern auch sparsamer im Verbrauch. Der Stopper im WC hilft ebenfalls Wasser sparen.


Durch Energiesparmaßnahmen sinken die Heizkosten.

Die Heizungsanlage ist neben der Wärmedämmung entscheidend für die entstehenden Betriebskosten.
Sie soll nicht nur die wohlige Wohnatmosphäre schaffen, sondern auch einen geringen Energieverlust aufweisen, niedrige Schadstoffemissionen verursachen und wirtschaftlich betrieben werden.

Bei der kompletten Altbaumodernisierung ist eine zentrale Heizungsanlage und Warmwasserbereitung mehrerer dezentralen Gas-Etagenheizungen vorzuziehen. Neben geringeren Investitionskosten ergibt sich eine bessere Energieausnutzung und günstigere Wartungskosten.
Ist kein Fernwärmeanschluss vorhanden, ist ein Gasheizkessel einem Ölheizkessel aus Umweltschutzgründen vorzuziehen.

Mit der Erneuerung der Heizungsanlage lohnt eine Betrachtung ob der Einsatz regenerativer Energien wirtschaftlich ist. Thermosolare Unterstützung der Warmwasserbereitung oder Wärmepumpen für die Heizung sind fast überall realisierbar und stellen eine echte zukunftsorientierte Lösung dar.


Rechtliches

Als barrierefrei bezeichnet das Gleichstellungsgesetz bauliche Anlagen, die für behinderte Menschen grundsätzlich ohne fremde Hilfe nutzbar sind.

Gebäude und andere bauliche Anlagen sollen allen Personen eine selbstbestimmbare, unabhängige und selbständige Nutzung ermöglichen. Es gelten die Bauordnungen der einzelnen Bundesländer mit Bezug auf die DIN-Normen zum Barrierefreien Bauen. Diese gelten für alle Neubauten und sinngemäß für Umbauten, Modernisierungen und Nutzungsänderungen.

Nach § 554a Abs. 1 BGB kann der Mieter vom Vermieter die Zustimmung zu baulichen Veränderungen oder sonstigen Einrichtungen verlangen, die für eine behindertengerechte Nutzung der Mietsache oder den Zugang zu ihr erforderlich sind.

Die europäische Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden fordert die Einführung von Energieausweisen in allen europäischen Mitgliedsstaaten.

Die Energieeinsparverordnung von 2002 fordert einen Energiebedarfsausweis bisher für Neubauten.

Für alle bestehenden Wohnhäuser, die verkauft oder neu vermietet werden wird der Energiebedarfsausweis voraussichtlich ab dem 1.Januar 2008 zur Pflicht.

Der Energiepass gibt über eine Kenngröße den Energiebedarf eines Gebäudes an, ähnlich dem gebräuchlichen Energieeffizienzklassen beim Kauf von Kühlschränken und anderen Elektrogeräten. Zusätzlich ist die Analyse des Energiebedarfs von Gebäudehülle, Heizungsanlage, Lüftung, Warmwasserbereitung und eingesetzte Energieträger vorgesehen. Es werden Modernisierungsvorschläge aufgezeigt.


Finanzierung - Fördermittel

Finanzierung barrierefreier Baumaßnahmen:

Die Finanzierung der Kosten für bauliche Anpassungsmaßnahmen in Wohngebäuden kann neben der Finanzierung des Auftraggebers (Eigentümer, Vermieter oder Mieter) auch aus verschiedenen Förderquellen erfolgen.

Grundsätzlich können neben der Finanzierung bestimmter Hilfsmittel aus der Pflegeversicherung und Finanzmittel nach dem Bundessozialhilfegesetz verschiedene Landeshilfen, teils als Zuschüsse, teils als zinsgünstiges Darlehen gewährt werden. In der Praxis besteht der Unterschied zwischen den verschiedenen Förderungen darin, ob

  • ein gesetzlich verbürgter Anspruch, wie z.B. bei Leistungen der Pflegeversicherung besteht oder ob
  • Landesförderungen im Rahmen bestimmter Programme gewährt werden, auf die man aber nicht in jedem Fall Anspruch hat.
    • Landesfördermittel werden in der Regel als zinsgünstige Darlehen neben dem Neubau von alten- und behindertengerechten Wohnungen auch für umfangreiche Umbaumaßnahmen im Rahmen der Modernisierung in Anspruch genommen. Die Fördermodalitäten in den einzelnen Bundesländern sind in Förderart und Förderhöhe sehr unterschiedlich.
  • Förderung des Barriereabbaus im Wohnungsbestand der KfW-Bank
    • Das Programm Altersgerecht Umbauen unterstützt den Abbau von Barrieren in bestehenden Wohngebäuden unabhängig vom Alter und jeglicher Einschränkung der Nutzer durch zinsgünstige Darlehen. Die förderfähigen Maßnahmen orientieren sich an der DIN 18040-2 (Barrierefreies Bauen - Planungsgrundlagen - Teil 2: Wohnungen). Der Antrag ist über die Hausbank zu stellen.

Förderung von Energiesparmaßnahmen:

Die Fördermittel des Bundes werden als zinsgünstige Förderkredite von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) vergeben, wobei der Antrag über die Hausbank gestellt wird.

Zu Fördermitteln für thermische Solaranlagen und Holz-Zentralheizungen informiert das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle.

Instandhaltungskosten können steuerlich als Werbungskosten geltend gemacht werden.


Die Fördermittel - Zuschüsse und zinsgünstige Darlehen - für Wohnungsanpassungsmaßnahmen und Energiesparmaßnahmen an Wohngebäuden müssen vor dem Baubeginn vom Fördermittelgeber beantragt und bewilligt sein.




Mit der umfassenden Sanierung eines Wohngebäudes können also gleichzeitig Anpassungsmaßnahmen für alle Generationen und Energieeinsparmaßnahmen vorgenommen werden.

Hier sind die Eigentümer gefordert, sich langjährige Mieter zu sichern.


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Anfrage zur Baufinanzierung

Bitte füllen Sie diese Anfrage nur aus, wenn Sie innerhalb der nächsten 6 Monaten eine wirkliche Bauabsicht haben.

Zusatzinfo

Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen
§ 4 Barrierefreiheit

Barrierefrei sind bauliche und sonstige Anlagen, Verkehrsmittel, technische Gebrauchsgegenstände, Systeme der Informationsverarbeitung, akustische und visuelle Informationsquellen und Kommunikationseinrichtungen sowie andere gestaltete Lebensbereiche, wenn sie für behinderte Menschen in der allgemein üblichen Weise, ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe zugänglich und nutzbar sind.


Tipps

Personenaufzug

PersonenaufzugBehindertenaufzug, Senkrechtlift gemäß DIN 18040, DIN EN 81-70

Bad und WC

Bad und WCBadeinrichtungen, höhenverstellbares WC, barrierefreie Duschabtrennungen, mobile Haltegriffe, Spiegel, Inhandspender, Generationenbad, Duschsitz, Sauna, Wellness

Küchen

Küchenbarrierefreie Küchen, Schulküchen, Therapieküchen, für große und kleine Leute, Seniorenwohnungen

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