HomePflegever­sicherungPflegegrade und Pflegeleistungen ab 2017

Pflegereform 2017 - Das Pflegegradsystem

Pflegereform 2017 - Die Pflegegrade laut Zweitem Pflegestärkungsgesetz

Mit der Reform werden körperliche und kognitive Einschränkungen gleichermaßen berücksichtigt und ein neues Begutachtungssystem eingeführt.

Nachdem am 01.01.2015 das Erste Pflegestärkungsgesetz in Kraft trat, ist seit 01.01.2017 die nächste Stufe der Pflegereform umgesetzt. Die Bundesregierung hatte sie über mehrere Jahre angelegt.

Das Zweite Pflegestärkungsgesetz definiert den Begriff der Pflegebedürftigkeit neu und hat die drei existierenden Pflegestufen durch fünf Pflegegrade ersetzt, die der individuellen Pflegebedürftigkeit besser gerecht werden sollen. In die Bewertung werden nun körperliche und kognitive Parameter gleichermaßen einbezogen, so dass eine Benachteiligung der einen Art Beeinträchtigung gegenüber der anderen vermieden wird.

Damit werden vor allem Demenzkranke – Personen mit eingeschränkter Alltagskompetenz - besser gestellt als früher. Ein Teil dieser Gruppe fand sich bisher in der Pflegestufe I (mit eingeschränkter Alltagskompetenz). Im neuen Pflegegradsystem werden etwa 90 Prozent mindestens im Pflegegrad 2 und 3 eingestuft werden, auch wenn kaum körperliche Beeinträchtigungen vorliegen (Wingenfeld/Gansweid, 2013, S. 45). Insgesamt soll die Mehrheit der Personen mit der früheren Pflegestufe I mindestens den Pflegegrad 2 erreichen (ebenda, S. 155). Außerdem wird seit 01.01.2017 nicht mehr nur die reine Pflegetätigkeit, sondern auch der zum Teil erhebliche Aufwand für die Betreuung der Person berücksichtigt, der bisher vernachlässigt worden ist.

Außerdem wurde ein neues Begutachtungsverfahren zur Feststellung des Pflegegrades geschaffen. Es betrachtet nicht direkt den zeitlichen Aufwand, der für die Pflege einer Person benötigt wird, sondern orientiert sich an den Fähigkeiten der Betroffenen in verschiedenen Bereichen ihres Alltags. Damit gleicht man sich in Deutschland dem internationalen Bewertungsstandard an.

Die bis 2016 geltenden Minutenwerte tauchen also in den Bewertungstabellen nicht mehr auf. Ein Zusammenhang zwischen den Fähigkeiten und Beeinträchtigungen der Person sowie dem Zeitaufwand, der für ihre Pflege benötigt wird, besteht aber nach wie vor.

Fünf Pflegegrade statt drei Pflegestufen

Zur Ermittlung eines Pflegegrades werden die bei der Begutachtung festgestellten Einzelpunkte in jedem Modul addiert und - unterschiedlich gewichtet - in Form einer Gesamtpunktzahl abgebildet. Diese Gesamtpunkte ergeben die Zuordnung zum maßgeblichen Pflegegrad.

Der Pflegegrad wird mit Hilfe eines pflegefachlich begründeten Begutachtungsinstruments ermittelt.

Tabelle 1: § 15 SGB XI - Pflegegrad
Pflegegrad Beeinträchtigung
1 geringe Beeinträchtigung der Selbstständigkeit
2 erhebliche Beeinträchtigung der Selbstständigkeit
3 schwere Beeinträchtigung der Selbstständigkeit
4 schwerste Beeinträchtigung der Selbstständigkeit
5 schwerste Beeinträchtigung der Selbstständigkeit mit besonderen Anforderungen an die pflegerische Versorgung
[s.a. Quelle Dr. Peter Pick]

Der Pflegegrad 1 (geringe Beeinträchtigung der Selbständigkeit) kommt nur für neu eingestufte Personen in Betracht. Viele Menschen, die nach den bisherigen Kriterien von der Pflegekasse abgelehnt wurden, können mit der Reform nun Leistungen erhalten.

Tabelle 2: Aus den bisherigen Pflegestufen wurden fünf Pflegegrade
Pflegestufe 0 1 1 meAK 2 2 meAK 3 3 meAK Härtefall
Pflegegrad 2 2 3 3 4 4 5 5
meAK: mit eingeschränkter Alltagkompetenz

Für die exakte Einstufung nach dem neuen System ist diese Tabelle jedoch nicht geeignet, denn die Kriterien des neuen Begutachtungsverfahrens können zu erheblichen Abweichungen führen.

Pflegegrade im neuen Begutachtungssystem

In welchen Pflegegrad ein Betroffener eingruppiert wird, hängt davon ab, wie selbstständig der Betroffene ist.

Spielte zuvor der Zeitaufwand für die Pflege eine maßgebende Rolle bei der Zuweisung der Pflegestufe, so ist für den Pflegegrad vielmehr entscheidend, welche Art und Schwere der Beeinträchtigungen vorliegen und wie sich Beeinträchtigungen aus mehreren Sektoren bzw. Modulen aufaddieren.

Für die Feststellung der Selbständigkeit bzw. ihrer Beeinträchtigung werden Bereiche von Aktivitäten betrachtet, in denen der jeweilige Bedarf an personeller Hilfe erfasst wird. Für jedes Modul ergibt sich daraus der Grad der Beeinträchtigung (jeweils 0-4). Alle zusammen ergeben die Gesamtbeeinträchtigung. Dies gilt auch für pflegebedürftige Kinder und Jugendliche.

Tabelle 3: Module für die Feststellung des Pflegegrades
Modul Aktivitätsbereich Gewichtung
1 Mobilität (Aufrichten im Bett, Sitzposition und umsetzen, Fortbewegen in der Wohnung und Treppensteigen) 10 Prozent
2
3
Kognitive und kommunikative Fähigkeiten (Personen erkennen, zeitliche und örtliche Orientierung, Erinnern an Ereignisse, Entscheidungen im alltagsleben treffen u.a.)
Verhalten und psychische Problemlagen (Verhaltensauffälligkeiten, nächtliche Unruhe, Wahn und Ängste, inadäquate Handlungsweisen usw.)
15 Prozent
4 Fähigkeit zur Selbstversorgung (Körperpflege, Toilettenbenutzung, Anziehen, Essen und Getränke bereiten usw.) 40 Prozent
5 Bewältigung von Krankheits- und therapiebedingten Anforderungen/Belastungen (Hilfeaufwand bei Medikation, Wundversorgung, häuslichen Therapiemaßnahmen, Arzt- und Einrichtungsbesuche usw.) 20 Prozent
6 Gestaltung des Alltagslebens und soziale Kontakte (z.B. Pläne machen, sich beschäftigen, Kontaktpflege im und außerhalb des eigenen Haushalts) 15 Prozent
7
8
Außerhäusliche Aktivitäten und Haushaltsführung: Diese Bereiche werden vom Gesetzgeber als nicht relevant angesehen.

Das Punktesystem

Die Begutachtung mündet in ein Punktesystem, das zu einem Gesamtpunktwert zusammen geführt wird. Für die Festlegung des Pflegegrades ist der Gesamtpunktwert maßgebend.

Tabelle 4: Punktzahl und Pflegegrad
Gesamtpunkte Pflegegrad
12,5 bis 26,99 1 (Kinder bis Alter 18 Monate: 2)
27 bis 47,49 2 (Kinder bis Alter 18 Monate: 3)
47,5 bis 69,99 3 (Kinder bis Alter 18 Monate: 4)
70 bis 89,99 4 (Kinder bis Alter 18 Monate: 5)
90 bis 100 5

Pflegeleistungen seit 2017

Wie bereits bei seiner Einführung, stellt das Pflegegeld keine Bezahlung der helfenden Personen dar, sondern soll ihre Motivation und die ökonomische Basis des Pflegehaushalts stärken. Grundsätzlich sollen die betroffenen Person auf keinen Fall schlechter gestellt werden als bisher. Bereits mit der Umsetzung des Ersten Pflegestärkungsgesetzes sind Pflegegeld und Pflegesachleistungen um 4 Prozent angehoben worden. Sie sollen weiterhin fortlaufend an die Preisentwicklung angepasst werden. Dazu sind im Abstand von drei Jahren Überprüfungen geplant.

Bemessung der Pflegeleistungen seit 2017

Stark hilfsbedürftigen Menschen werden in Zukunft zwei Stufen mehr zugesprochen. Insbesondere richtet sich diese Regelung an Demenzkranke, für die bis 2016 die Pflegestufe 0 galt. Mit zwei Stufen mehr erhalten Demenzkranke also Pflegegrad 2. Menschen mit lediglich körperlichen Gebrechen erhalten nur eine Stufe mehr.

Wenn Sie bisher trotz Ihrer Beeinträchtigungen gar keinen Anspruch hatten, können Sie nun gegebenenfalls mindestens den Pflegegrad 1 zugesprochen bekommen. Stellen Sie also auf jeden Fall einen Antrag.

Tabelle 5: Die Leistungen der Pflegeversicherung
  PG1 PG2 PG3 PG4 PG5
Angehörige pflegen zu Hause 125 316 545 728 901
Pflegedienst
zu Hause
- 689 1298 1612 1995
Pflegeheim 125 770 1262 1775 2005
Summen in Euro pro Monat; PG=Pflegegrad

Bestandsschutz

Personen, die bis zum 31.12.2016 nach "altem" Recht einer Pflegestufe zugeordnet wurden, müssen keinen Antrag auf Feststellung des Pflegegrades ab 2017 stellen. Mit Wirkung vom 01. Januar 2017 werden sie ohne Antrag und ohne erneute Begutachtung einem Pflegegrad zugeordnet. Die bisherige Pflegestufe wird automatisch in einen neuen Pflegegrad umgerechnet. Dabei gelten die Sprünge aus Tabelle 2.

Zum Vergleich: Pflegegeld in Österreich

Beim europäischen Nachbarn zählen in der Festsetzung der Pflegebedürftigkeit sowohl körperliche als auch kognitive Beeinträchtigungen. In Österreich hat man sieben Pflegestufen definiert, die sich nach dem Zeitaufwand für Hilfen in Stunden pro Monat staffeln. Das dort monatlich gezahlte Pflegegeld ist der Höhe nach dem deutschen grundsätzlich vergleichbar.

Wie finanziert sich die Reform?

Im Koalitionsvertrag hatten die Regierungsparteien bereits eine Anhebung des Beitragssatzes in der Pflegeversicherung von 0,5 Prozentpunkten bis 2017 vereinbart. So fließen in der Wahlperiode nach 2017 beinahe fünf Milliarden Euro zusätzlich in die Pflegeversicherung. Das sind immerhin 20 Prozent zusätzlich, wovon die Reform bezahlt werden kann. Mit der gesetzlich vorgeschriebenen Dynamisierung der Leistungen stehen weitere rund 1,2 Milliarden Euro zur Verfügung.

Plus und Minus der Reform

Die Gesamtreform wie auch das Zweite Pflegestärkungsgesetz sind insgesamt ein notwendiger Schritt. Es wird damit gerechnet, dass eine höhere Zahl von Versicherten, insbesondere mit kognitiven Beeinträchtigungen, höher als bisher eingestuft wird. Hingegen haben es Menschen mit ausschließlich somatischen Beeinträchtigungen in Zukunft schwerer, in höhere Pflegegrade zu gelangen (Pick, 2015, S. 21). Obwohl also die Umstellung für einen großen Teil der Versicherten positive Auswirkungen haben wird, ergeben sich für eine signifikante Zahl der Pflegefälle auch Nachteile. Personen, die nach der Reform pflegebedürftig werden, können sich unter Umständen finanziell schlechter gestellt sehen, als solche, die bereits bis 2016 Leistungen beantragten. Die Süddeutsche Zeitung vom 08.05.2015 berief sich dazu auf eine Studie des Pflegegewissenschaftlers Heinz Rothgang (Universität Bremen) vom Mai 2015. Danach würden für etwas über ein Viertel der HeimbewohnerInnen in den Pflegestufen I und II sowie ein knappes Zehntel in Stufe III die Leistungen geringer ausfallen als vor der Reform.

Mehr vom Anbieter

Wohnflächen - Wohnungsgrößen

Bedarfsermittlung von Wohnflächen nach VDI 6000 Blatt 1, DIN 18040-2

DIN 18065 Treppen

Auszug Treppengeländer und Treppenhandläufe

ÖNORM B 1600, Broschüren zum Download

Infos und Überblick zu Normen zum Barrierefrei Bauen in Österreich
Planungsgrundlagen "Barrierefreies Bauen für alle Menschen - Öffentliche Gebäude und Wohnbau", Planungsgrundlagen und Praxisbeispiele, Broschüren zum Download
NEU: Alle Türen müssen nun ...

Pflegegeld in Österreich

Pflegestufen, Voraussetzungen für den Erhalt von Pflegegeld

Musterbauordnung (MBO)

Auszug - Barrierefrei Bauen in der Musterbauordnung
MBO - FASSUNG NOVEMBER 2002
NEU Änderungen vom Mai 2016

Arbeitsstättenverordnung ( ArbStättV )

NEU: ArbStättV 2016 vom 03.12.2016 in Kraft
Regelungen für Bildschirmarbeitsplätze wurden integriert.
Arbeitschutzunterweisung soll Beschäftigte zum besseren Umgang mit Notsituationen befähigen.

Landesbauordnung Baden-Württemberg (LBO)

§ 3 Allgemeine Anforderungen
§ 39 Barrierefreie Anlagen
§ 35 Wohnungen
Auszug aus der Liste der Technischen Baubestimmungen

Bayerische Bauordnung (BayBO)

Art. 48 Barrierefreies Bauen
Art. 46 Wohnungen
Art. 37 Aufzüge
Auszug aus der Liste der Technischen Baubestimmungen

Bauordnung Berlin bis Ende 2016 (BauO Bln)

§ 51 Barrierefreies Bauen
§ 49 Wohnungen
§ 39 Aufzüge
§ 50 Stellplätze, Abstellmöglichkeiten für Fahrräder
Auszug aus der Liste der Technischen Baubestimmungen

Brandenburgische Bauordnung (BbgBO)

§ 50 Barrierefreies Bauen
§ 39 Aufzüge
§ 48 Wohnungen
Auszug aus der Liste der Technischen Baubestimmungen

Bremische Landesbauordnung (BremLBO)

§ 50 Barrierefreies Bauen
§ 48 Wohnungen
§ 39 Aufzüge
Auszug aus der Liste der Technischen Baubestimmungen

Hamburgische Bauordnung (HBauO)

§ 52 Barrierefreies Bauen
§ 37 Aufzüge
§ 45 Wohnungen
Auszug aus der Liste der Technischen Baubestimmungen

Hessische Bauordnung (HBO)

§ 46 Barrierefreies Bauen
§ 33 Aufzüge
§ 43 Wohnungen
Auszug aus der Liste der Technischen Baubestimmungen

Landesbauordnung Mecklenburg-Vorpommern (LBauO M-V)

§ 50 Barrierefreies Bauen
§ 48 Wohnungen
§ 39 Aufzüge
Auszug aus der Liste der Technischen Baubestimmungen

Niedersächsische Bauordnung (NBauO)

§ 49 Barrierefreie Zugänglichkeit und Benutzbarkeit baulicher Anlagen
§ 38 Aufzüge
§ 44 Wohnungen
§ 45 Toiletten und Bäder
Auszug aus der Liste der Technischen Baubestimmungen

Landesbauordnung Nordrhein-Westfalen (BauO NRW)

§ 54 Barrierefreiheit öffentlich zugänglicher Anlagen
§ 37 Aufzüge
§ 48 Wohnungen

Landesbauordnung Rheinland-Pfalz (LBauO)

§ 51 Barrierefreiheit
§ 36 Aufzüge
§ 44 Wohnungen

Bauordnung Saarland (LBO)

§ 50 Barrierefreies Bauen
§ 39 Aufzüge
§ 46 Wohnungen
Auszug aus der Liste der Technischen Baubestimmungen

Sächsische Bauordnung (SächsBO)

§ 50 Barrierefreies Bauen
§ 48 Wohnungen
§ 39 Aufzüge
Auszug aus der Liste der Technischen Baubestimmungen

Bauordnung Sachsen-Anhalt (BauO LSA)

§ 49 Barrierefreies Bauen
§ 38 Aufzüge
§ 47 Wohnungen
Auszug aus der Liste der Technischen Baubestimmungen

Landesbauordnung für das Land Schleswig-Holstein (LBO)

§ 52 Barrierefreies Bauen
§ 40 Aufzüge
§ 49 Wohnungen
Auszug aus der Liste der Technischen Baubestimmungen

Thüringer Bauordnung (ThürBO)

§ 50 Barrierefreies Bauen
§ 39 Aufzüge
§ 48 Wohnungen
Auszug aus der Liste der Technischen Baubestimmungen

DIN 18024-1 Flächen

Bewegungsflächen bei barrierefreiem Bauen sind die zur Bewegung mit dem Rollstuhl notwendigen Flächen.
Begegnungsflächen, Oberflächenbeschaffenheit von Bewegungs- und Begegnungsflächen

DIN 18024-1 Fußgängerverkehrsfläche

Gefälle, Fußgängerüberweg, Straßenverkehrs-Signalanlagen

DIN 18024-1 Treppe, Rampe, Aufzug

unterschiedliche Ebenen
Treppe, Rampe, Aufzug, Fahrtreppe, Fahrsteig

DIN 18024-1 Grünanlage und Spielplatz

Hauptgehweg, Nebengehweg, Sanitäranlage, Notruf

DIN 18024-1 Baustellensicherung

Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen

DIN 18024-1 Haltestelle, Bahnsteig

Haltestelle öffentlicher Verkehrsmittel und Bahnsteig, Bedienelemente

DIN 18024-1 Pkw-Stellplatz

Flächen rund um's Auto

DIN 18024-1 Ausstattung

Ausstattung, Orientierung, Beschilderung und Beleuchtung

DIN 18024-2 Flächen

Bewegungsflächen, Begegnungsflächen

DIN 18024-2 Türen

Türen müssen eine lichte Breite von mindestens 90 cm haben.

DIN 18024 -2 Stufenlos, Rampen, Treppen

Stufenlose Erreichbarkeit, Rampen, Treppen, Handlauf

DIN 18024 -2 Aufzug

Aufzug, Hinweis zu Treppenliften

DIN 18024 -2 Wände, Decken, Bodenbeläge

Bauweise von Wänden und Decken
Bodenbeläge im Gebäude, im Freien

DIN 18024-2 Bedienungsvorrichtungen

Schalter, Taster, Toilettenspüler, Briefkasten und Codekartenschlitze, Klingel, Bedienungselemente kraftbetätigter Türen, Notrufschalter

DIN 18024-2 Orientierungshilfen

Öffentlich zugängige Gebäude oder Gebäudeteile, Arbeitsstätten und ihre Außenanlagen sind mit Orientierungshilfen auszustatten.

DIN 18024-2 Sanitärräume, Sanitätsräume

In jedem Sanitärraum oder jeder Sanitäranlage ist mindestens eine für Rollstuhlbenutzer geeignete Toilettenkabine einzuplanen.

DIN 18024-2 Arbeitsstätten, Freizeitstätten

Sportstätten, Bäder, Arbeitsstätten und Freizeitstätten, Umkleidebereiche, Schwimmbecken und Bewegungsbecken, Hygieneschleuse, Durchfahrbecken, Rollstuhlabstellplatz

DIN 18024-2 Versammlungs-, Sport- und Gaststätten

Beherbergungsbetriebe, Tresen, Serviceschalter und Verkaufstische

DIN 18024-2 Pkw-Stellplatz

Flächen rund um's Auto

Beeinträchtigung - Wohnraumanpassung

Beschreibung von Maßnahmen zur Wohnraumanpassung bei einigen körperlichen sowie kognitiven Beeinträchtigungen.

Baukosten

Die Herstellung von Barrierefreiheit verursacht Kosten, wie jede andre Bautätigkeit auch. Da es regelmäßig sehr schwer ist, verläßliche Preise für Barrierefreies Bauen zu ermitteln, haben wir hier für Sie einige Anhaltspunkte für Ihre Baukosten zusammengetragen.

Reichweite, Reichhöhe von Rollstuhlfahrern

Reichweiten, Reichhöhen, Beinfreiraum, Erwachsener im Rollstuhl

Kindermaße

Kindermaße, Körpergrößen, Reichweite, Sitzhöhen

DIN 32984 Aufmerksamkeitsfelder, Leitstreifen

Bodenindikator, Aufmerksamkeitsfeld, Niveauwechsel, Leitstreifen (Auszug DIN 32984)

Rampen/Rollstuhlrampen, Rampenlänge, Steigungsverhältnis für privat: Rampenrechner

Rampen, Rollstuhlrampen im privaten Bereich zur Überwindung von geringen Niveauunterschieden mit mehr als 6%.

Aufzug, Plattformlift, Treppenlift

Bezeichnungen, Hinweise und Zuschüsse für Aufzug und Treppenlift

Pkw-Stellplatz

Bewegungsflächen an Fahrzeugen und in Garagen

Pflegeversicherung - Infos

Wie die soziale Pflegeversicherung im Einzelnen funktioniert.
GKV-Richtlinie zur Begutachtung von Pflegebedürftigkeit vom 15.04.2016
Pflegestärkungs-Gesetze PSG
Pflegehilfsmittel der Pflegeversicherung - was wird finanziert?
finanzielle Leistungen der Pflegeversicherung

Finanzielle Leistungen der Pflegekasse

Pflegesachleistung, Pflegegeld, Leistungen bei Verhinderung der Pflegeperson, Kombinationspflege, Hilfsmittel, Maßnahmen zur Verbesserung des Wohnumfeldes, Teilstationäre Tagespflege und Nachtpflege, Vollstationäre Pflege für die Pflegegrade seit 01.01.2017

Pflegeversicherung, Pflegegrade, SGB

SGB XI § 14 Begriff der Pflegebedürftigkeit
SGB XI § 15 Ermittlung des Grades der Pflegebedürftigkeit, Begutachtungsinstrument
SGB XI § 45a Berechtigter Personenkreis
SGB XI § 13 Verhältnis der Leistungen der Pflegeversicherung zu anderen Sozialleistungen
SGB XI ...

Zuschuss der Pflegekasse

Zuschusshöhe pro bauliche Maßnahme
Was wird von der Pflegekasse finanziert?

Fördermittel für Umbau und Neubau

Bau oder Kauf von selbst genutzten Eigenheimen und Eigentumswohnungen, Modernisierungsmaßnahmen im Wohnungsbestand

Kraftfahrzeughilfe-Verordnung

Wenn ein Kraftfahrzeug infolge der Behinderung zum Erreichen des Arbeits- oder Ausbildungsplatzes erforderlich ist, können schwerbehinderte Menschen verschiedene Kraftfahrzeughilfen erhalten (§ 20 SchwbAV).

Fahrtkosten behinderter Menschen

Fahrtkosten behinderter Menschen als außergewöhnliche Belastung

Fahrerlaubnis für behinderte Menschen

Auszug aus der Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV)
Tipps für Rollstuhlfahrer mit E-Rollstuhl

Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV) Anlage 4

Anlage 4 (zu den §§ 11, 13 und 14)
Eignung und bedingte Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen

Fahrerlaubnisklassen

§ 6 Einteilung der Fahrerlaubnisklassen

DIN 18025-1/2 Flächen

Vorschriften und Empfehlungen der DIN 18025 als Gegenüberstellung

DIN 18025-1/2 Türen

Wichtig sind die Bewegungsflächen, die für Rollstuhlfahrer beim Öffnen von Türen erforderlich sind.

DIN 18025-1/2 Rampen

Stufenlosigkeit, Rampen

DIN 18025-1/2 Treppen, Handlauf

Treppen, Handläufe

DIN 18025-1/2 Aufzug

Aufzug, Hinweise zu Treppenliften

DIN 18025-1/2 Küchen

Küchenanordnung

DIN 18025-1/2 Bad

barrierefreie und rollstuhlgeeignete Bäder

DIN 18025-1/2 Pkw-Stellplatz

Pkw-Stellplatz, Terrasse, Abstellraum

DIN 18025-1/2 techn. Ausführung

Bodenbeläge, Raumtemperatur, Gegensprechanlage, Bedienungsvorrichtungen

Rollstuhl, Maße, Platzbedarf, Wendekreis

Rollstuhl, Maße, Platzbedarf, Wendekreis

Elektrorollstuhl, Scooter Maße, Platzbedarf, Wendekreis

indirekt gelenkte und direkt oder zwangsgelenkte Rollstühle

Elektrorollstuhl im Straßenverkehr

Auszug aus der Straßenverkehrsordnung (StVO) und der Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO)

Rollstuhl - Rollstuhlversorgung

Wie kommt der Betroffene zu seinem Rollstuhl?
Was soll bei der Beantragung des Rollstuhls beachtet werden?
Faltrollstuhl

Heimmindestbauverordnung (HeimMindBauV) Heimgesetz (HeimG) Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz (WBVG)

Heimgesetze der einzelnen Bundesländer und Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz (WBVG)

Berechnung der Wohnfläche WoFlV

Verordnung zur Berechnung der Wohnfläche WoFlV, über die Aufstellung von Betriebskosten und zur Änderung anderer Verordnungen vom 25.11.2003 veröffentlicht im Bundesgesetzblatt Teil 1 Nr. 56

Wohnberatung bei Demenz

Wohnungsanpassungsmaßnahmen tragen dazu bei, die vertraute Lebensumgebung aufrechtzuerhalten. Wie wirken sie auf demenziell erkrankte Menschen?

pflegegerechte Wohnung

Welche Vorraussetzungen soll eine pflegegerechte Wohnung erfüllen?

Wohnungsanpassung - Checkliste

Stellen Sie fest, wo und ob Änderungen erforderlich sind.

Einbruchschutz

Urlaubszeit - Reisezeit
So sichern Sie Ihre Fenster, Terrassentür, Balkontür und Haustür gegen Einbruch.

Massivbauweise

aus massiven Mauerwerk - Stein auf Stein.
Ausführung als Architektenhaus, schlüsselfertig, Ausbauhaus oder Rohbauhaus.

Downloads

Symbole für Planung und Entwurf barrierefreier Bauvorhaben - kostenfreie Downloads.
Heimmindestbauverordnung (HeimMinBauV) und Heimgesetz als Hilfedatei.

HTMLHelp-Dateien - Bugfix

Juli 2005: Durch ein Microsoft Sicherheitsupdate kommt es in einigen Fällen zu Problemen beim Anzeigen von HTMLHelp- Dateien. Wir haben für Sie eine Bugfix-Datei erstellt.

Öffentliche Terminals in England

Richtlinien für die Gestaltung öffentlicher Informations- und Kommunikationstechnologiesysteme

Terminals in den USA

Gesetzliche Regelungen bezüglich der Zugänglichkeit/Barrierefreiheit von Kassenautomaten, Fahrkartenautomaten und Terminals

Spielplatz - Bodenarten

Verschiedene Bodenarten gestatten verschiedene Spielangebote.

DIN EN 179 Notausgangsverschluss

Notausgangsverschlüsse sind nicht als Paniktürverschlüsse geeignet.

DIN EN 1125 Paniktürverschluss

Paniktürverschlüsse eignen sich auch für Notausgänge.

barrierefreie Produkte - DIN Fachbericht 124


Anforderungen und Empfehlungen für die barrierefreie Gestaltung technischer Produkte, sofern es sich nicht um Hilfsmittel handelt.
Der DIN Fachbericht 124 ist eine Grundlage für die Bearbeitung eines europäischen Norm-Entwurfes.

Alternative Wohnkonzepte

Das Zusammenleben der Generationen erfordert flexible, barrierefreie und modulare Bauweisen.

DIN EN 81-70 Aufzüge

Zugänglichkeit von Aufzügen für Personen mit Behinderungen

Mögliche Tastenkombinationen und deren Funktionen

Icon <a href="tastenkombinationen.htm">Mögliche Tastenkombinationen und deren Funktionen</a>
Accesskeys bzw. Tastaturkürzel sind sehr hilfreich, wenn Sie viel mit der Tastatur arbeiten bzw. navigieren oder einen Screenreader verwenden. Hier finden Sie eine Liste der auf nullbarriere zur Verfügung stehenden Kürzel.

Treppenlift im notwendigen Treppenraum

Bauaufsichtliche Anforderungen und Übersicht über die verschiedenen Treppenliftanlagen Treppensitzlifte, Treppenplattformlifte, Treppen-Deckenlifte.

Sturzprophylaxe

Vorsicht Sturzgefahr!!! - Leitfaden für ältere Menschen
Wie häufig stürzen ältere Menschen?
Sturzvermeidung

Planung und Gestaltung von Arbeitsstätten - barrierefrei

Was muss bei der Gestaltung von barrierefreien Arbeitsplätzen beachtet werden.

Werbung, Präsentation, Datenbanken und Fachbeiträge

Werbung und Präsentation, Datenbanken und Fachbeiträge, Presse, Features

Layout, Zoom und Schriftgröße

Mit Buttons in der Titelleiste der meisten Seiten bietet nullbarriere.de die Möglichkeit einer einfachen Schriftgrößenumschaltung.

Hilfsmittel Lifter, Patientenlift, mobile und stationäre Lifter

Lifter helfen im täglichen Leben mobilitätseingeschränkten Personen und Pflegekräften beim Umsetzen und Transportieren im Krankenhaus, Pflegeheim oder zu Hause.

Pflegeliege in der Behindertentoilette

Die Pflegeliege in der öffentlichen Behindertentoilette, Sanitärraum
Die Liegemöglichkeit ist für Katheterwechsel oder Windelwechsel zwingend erforderlich.

Das öffentliches WC - Erfahrungswerte

Das öffentliche WC für Rollstuhlfahrer

Barrierefreies Bauen in Internationalen Standards

Barrierefreies Bauen in der europäischen und internationalen Normungsarbeit. Ausblick ISO / CD 21542 Bauwesen

Wohnungsbau Zuschüsse in Sachsen

Menschen mit Mobilitätseinschränkungen können sich den Wohnraumumbau ihrer Wohnung oder ihres Einfamilienhauses künftig mit bis zu 8.000 Euro vom Freistaat Sachsenfördern lassen. Rollstuhlfahrer bekommen für Umbauten in ihren vier Wänden bis zu 20.000 Euro.

Umfrage Das öffentliche WC für Rollstuhlfahrer

Umfrage: Es werden verschiedene Arten des Heranfahrens an das WC - z.B. "schräg von vorn" - zur Auswahl gestellt. Dabei wird die Frage gestellt, welches Heranfahren der Rollstuhlbenutzer beherrscht, welches er bevorzugt und was er tatsächlich zu Hause nutzt.

Hilfsmittelversorgung nach § 33 Abs. 1 SGB V

Hilfsmittel ermöglichen Alltagsaktivitäten, Kommunikation, Mobilität, Hygiene oder soziale Interaktionen und sind daher für viele Menschen Grundlage für eine selbstbestimmte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und am Arbeitsleben.

Rampenlänge, Steigungsverhältnis im öffentlichen Bereich: Rampenrechner

In den Landesbauordnungen der Bundesländer wird für öffentlich zugängliche Gebäude gefordert: Statt notwendiger Treppen können Rampen mit flacher Neigung gestattet werden.
Rampen im öffentlichen Bereich sind immer nach DIN 18040-1 mit max. 6% und ohne Quergefälle ...

Pflegegradrechner 2017

Der Pflegegradrechner ermittelt an Hand Ihrer Eingaben den voraussichtlichen Pflegegrad, den Sie ab 2017 erhalten. Sie können das Ergebnis ausdrucken und als Gesprächsgrundlage mit dem MDK nutzen.

DIN 18040-1 Inhalt

Barrierefreies Bauen - Planungsgrundlagen - Teil 1: Öffentlich zugängliche Gebäude

DIN 18040-2 Inhalt

Barrierefreies Bauen - Planungsgrundlagen - Teil 2: Wohnungen

DIN 18040-1 Begriffe

Bedienelement, Bewegungsfläche, Bodenindikator, Leitstreifen, Aufmerksamkeitsfeld, Greifbereich, Hörbehinderung, Sehbehinderung, Zwei-Sinne-Prinzip, motorische, sensorische, kognitive Einschränkungen, Orientierungshilfe, Leuchtdichte L, Leuchtdichtekontrast K

Wohnraum Modernisieren mit KfW-Fördermitteln

Die förderfähigen Maßnahmen zum altersgerechten Umbauen orientieren sich an der DIN E 18040, Teil 2. Da Maßnahmen im Gebäudebestand aufgrund der baulichen Gegebenheiten häufig nicht vollständig umgesetzt werden können, werden für Bestandsanpassungen Förderbausteine ...

Das öffentliche WC - Anforderungen

Eine Übersicht über die Anforderungen an die Maße, Gestaltung und Ausstattung öffentlicher Toiletten.

DIN 18040-1 Flächen, Platzbedarf

DIN 18040-1 Verkehrsflächen und Bewegungsflächen, Platzbedarf

DIN 18040-1 Wege, Plätze, Zugang

Gehwege, Erschließungsflächen, PKW-Stellplätze, Zugangs- und Eingangsbereiche, Rampen auf dem Grundstück

DIN 18040-1 Türen

Türen müssen deutlich zu erkennen, leicht zu öffnen und zu schließen und sicher zu passieren sein.

DIN 18040-1 Rampen

Rampen, Handlauf

Barrierefreier Arztbesuch

noch keine Selbstverständlichkeit in Deutschland
Beispiele Berlin und Nordrhein-Westfalen

DIN 18040-2 Bad, WC

Sanitärräume DIN 18040-2: Wohnungen, VDI 6000-1 Sanitärräume für Wohnungen, zzgl. Kindermaße
Maße von Sanitärobjekten, Bewegungsflächen und Abständen

Arztpraxis barrierefrei - Checkliste

"Beim Standort und bei der Einrichtung der Praxis ist Barrierefreiheit i.S. § 4 BGG i.V. mit § 17 Abs. 1 Nr. 4 SGB I herzustellen". Der gleichberechtigte Zugang zu Leistungen des Gesundheitswesens wird in Art. 25 der Behindertenrechtskonvention (BRK) gefordert.

DPMA Markenanmeldung nullbarriere als Wort-/Bildmarke

Das Wort "nullbarriere" ist seit 2005 beim DPMA als deutsche Wortmarke eingetragen. Mit Wirkung vom 02.Juni 2010 erfolgte die Eintragung unseres Rollilogos als Bildmarke.

DIN 18040-1 Treppen

Treppen, Handlauf

Aktualisiert 2010: Pflegegeld berechnen bei Kombinationspflege nullbarriere Pflegerechner

Kostenlose Aktualisierung 2010 +++ Neue Pflegegeldsätze +++ Onlinerechner und Vista Gadget kostenlos +++ Shareware zum Ausdrucken individueller Berechnungen für Windows

Reisen mit und ohne Handicap

Wir empfehlen hier Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen für Menschen mit und ohne Behinderung. Unsere vorgestellten Beherbergungsstätten sind alle barrierefrei und für Rollstuhlfahrer ausgestattet.

Technische Regeln für Arbeitsstätten ASR

Barrierefreie Gestaltung von Arbeitsstätten Neu in ASR V3a.2 "Barrierefreie Gestaltung von Arbeitsstätten": Ergänzende Anforderungen zur ASR A1.8 "Verkehrswege"

DIN 18040-1 Sanitärräume, Bewegungsflächen

Sanitärräume DIN 18040-1: Maße von Sanitärobjekten, Bewegungsflächen und Abständen

DIN 18040-2 Flächen, Platzbedarf

DIN 18040-2 Verkehrsflächen und Bewegungsflächen, Platzbedarf

DIN 18040-2 Begriffe

Bedienelement, Bewegungsfläche, Bodenindikator, Leitstreifen, Aufmerksamkeitsfeld, Greifbereich, Hörbehinderung, Sehbehinderung, Zwei-Sinne-Prinzip, motorische, sensorische, kognitive Einschränkungen, Orientierungshilfe, Leuchtdichte L, Leuchtdichtekontrast K

DIN 18040-2 Rampen

Rampen, Handlauf

DIN 18040-2 Treppen

Treppen, Handlauf

DIN 18040-2 Türen, Fenster

Türen müssen deutlich zu erkennen, leicht zu öffnen und zu schließen und sicher zu passieren sein.

DIN 18040-2 Wege, Plätze, Zugang

Gehwege, Erschließungsflächen, PKW-Stellplätze, Zugangs- und Eingangsbereiche, Rampen auf dem Grundstück

DIN 18040-1 Aufzug

Verkehrsfläche, Bewegungsfläche, Ausstattung

DIN 18040-1 Veranstaltungsräume

Räume für Veranstaltungen; Versammlungsräume, Schulungsräume und Seminarräume, Zuschaueranlagen, Versammlungsstättenverordnung

DIN 18040-1 Sportstätten

Sportstätten, Schwimmbecken und Therapiebecken, Umkleidebereiche, Liegen

nullbarriere.de Inhouse-Seminare "Barrierefrei Planen und Bauen"

Das Internetportal nullbarriere.de der HyperJoint GmbH aus Berlin bietet seit Jahresbeginn bundesweit Inhouse-Seminare und Expertenvorträge zum "Barrierefreien Planen und Bauen" an.

DIN 18040-2 Küchen, Essplatz

Bewegungsfläche zum Drehen und Wenden

DIN 18040-2 Wohnraum, Schlafraum

flexible Nutzung zur Gewährleistung individueller Gegebenheiten

Finanzierung für Arbeitgeber

Überblick über Zuschüsse und Kredite für Arbeitgeber und Unternehmen, um die Chancen auf eine betriebliche Integration von Menschen mit Behinderung zu verbessern.

DIN 18040-2 Aufzug

Verkehrsfläche, Bewegungsfläche, Ausstattung

Zinsgünstige Darlehen für den Abbau von Barrieren in NRW

Behindertengerechte Anpassung von vorhandenem Wohnraum in Nordrhein-Westfahlen mit 25.000 € pro Wohnung, bzw. höchstens 85% der anerkannten förderfähigen Bau- und Baunebenkosten. Förderung für Einbruchschutz.

Altersgerecht Umbauen Kredit KfW 159

Förderung des Barriereabbaus im Wohnungsbestand
Erschließungssysteme, Maßnahmen in Wohnungen, Sanitärräume, Bedienelemente und Gemeinschaftsräume
Bis zu 50.000 Euro Darlehen zu günstigen Konditionen

Pflegegeld, Private Pflegeversicherung, Pflegekostenversicherung, Pflegetagegeldversicherung

Die Beschäftigung mit der gesetzlichen und privaten Pflegeversicherung und der Pflegevorsorge zahlt sich im wahrsten Sinne des Wortes aus und ist ein wichtiger Baustein für Ihre individuelle private Altersvorsorge! Bereits seit 2013 gibt es eine steuerliche Förderung.

Umbau Außenanlagen, Hauseingang: Kosten und Preise

Icon <a href="kosten-preise-aussenanlagen-hauseingang.htm">Umbau Außenanlagen, Hauseingang: Kosten und Preise</a>
Kosten und Preise für den Barriereabbau im Wohnungsbestand für die Bereiche: Außenanlagen, Stellplatz, Rampe, Hauseingang, Freisitz/ Terrasse, Balkon

Treppensitzlift, Deckenlift, Treppenplattformlift, Treppenanlagen: Kosten und Preise

Icon <a href="kosten-preise-treppenlift-treppenanlagen.htm">Treppensitzlift, Deckenlift, Treppenplattformlift, Treppenanlagen: Kosten und Preise</a>
Vertikale Erschließung und Überwindung von Höhenunterschieden: Kosten und Preise in Euro für Treppensitzlifte, Treppenplattformlifte, Deckenlifte, Treppen und Handläufe

DIN 18040-3 Begriffe

Bewegungsfläche, gesicherte Überquerungsstelle, nutzbare Gehwegbreite, Sicherheitsraum, stufenlos
Bedienelement, Orientierungshilfe, Kontraste, Leuchtdichte L, Leuchtdichtekontrast K

DIN 18040-3 Rampen, Aufzüge, Treppen

DIN 18040-3 Rampen, Aufzüge, Treppen

Schaffung von Gemeinschaftsräumen, Mehrgenerationenwohnen

Betreute Wohngemeinschaften werden zunehmend von Pflegebedürftigen und deren Angehörigen nachgefragt, da sie eine Menge Vorteile bieten - auch finanzielle.

Personenaufzug, Senkrechtaufzug, Hebebühne: Kosten und Preise

Icon <a href="kosten-preise-aufzug-hebebuehne.htm">Personenaufzug, Senkrechtaufzug, Hebebühne: Kosten und Preise</a>
Einbau von Aufzügen und die Überwindung von Höhenunterschieden: Kosten und Preise für Personenaufzüge, Senkrechtaufzüge, Hebebühnen

Umbau Barrierefreie Dusche, Badewanne: Kosten und Preise

Icon <a href="kosten-preise-dusche-bad.htm">Umbau Barrierefreie Dusche, Badewanne: Kosten und Preise</a>
Barrierefreier Umbau und Modernisierung im Bad: Kosten für Dusche, Badewanne, Anti-Rutsch Beschichtung.

Barrierefreie Küche und behindertengerechte Möbel: Kosten und Preise

Icon <a href="kosten-preise-barrierefreie-kueche-moebel.htm">Barrierefreie Küche und behindertengerechte Möbel: Kosten und Preise</a>
Kosten und Preise in Euro für barrierefreie Modernisierungsmaßnahmen in der Küche und behindertengerechte Möbel.

Umbau Barrierefreies Bad und WC - Waschtische, Stützgriffe, Haltegriffe: Kosten und Preise

Icon <a href="kosten-preise-wc-sanitaer.htm">Umbau Barrierefreies Bad und WC - Waschtische, Stützgriffe, Haltegriffe: Kosten und Preise</a>
Barrierefreier Umbau und Modernisierung von Bad und WC. Kosten und Preise für WC's, Waschtische, Haltegriffe, Stützgriffe.

Barrierefreie Ausstattung Fenster, Türen, Bodenbeläge: Kosten und Preise

Icon <a href="kosten-preise-bedienelemente-fenster-tueren.htm">Barrierefreie Ausstattung Fenster, Türen, Bodenbeläge: Kosten und Preise</a>
Barrierefreier Ausbau/ Barrierefreie Ausstattung. Kosten und Preise für Bedienelemente, Sicherheit, Orientierung, Kommunikation, Türen und Fenster.

DIN 18040-3 Inhalt

Barrierefreies Bauen - Planungsgrundlagen - Teil 3: Öffentlicher Verkehrs- und Freiraum.

Apotheke barrierefrei

Laut ApBetrO § 4 sollen Apotheken "barrierefrei erreichbar sein" und für die Beratung von Patienten und Kunden genügend Raum zur Verfügung stellen.

Hebelift, Hebebühne, Hubbühne, Hebeplattform, mobiler Hebelift

Wann eignet sich der Gebrauch von Hebeliften? Welche unterschiedlichen Varianten gibt es und welche Vorteile haben Hebelifte gegenüber Senkrechtaufzügen? Was Sie über Hebelifte wissen sollten.

Treppenlift, Treppensitzlift, Treppenplattformlift, Decken-Schienenlifte

Welche verschiedenen Treppenliftarten gibt es und was sind ihre Besonderheiten? Worauf sollten Sie achten bei der Finanzierung und bei der Planung ihres Treppenliftes? Was Sie über Treppenlifte wissen sollten.

Aufzug, Senkrechtlift, Homelift

Welche unterschiedlichen Aufzugsarten gibt es und was sind ihre Besonderheiten? Wie lassen sich ältere Aufzüge barrierefrei umrüsten? Was Sie über Aufzüge wissen sollten.

Kindertagesbetreuung - Fördermittel, Finanzierung

Finanzierung von Investitionen zum Ausbau und zur Sicherung von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren

DIN 18040-3 Flächen, Raumbedarf

Verkehrsflächen und Bewegungsflächen, Raumbedarf und Oberflächen, Längsneigung und Querneigung

DIN 18040-3 Leitsysteme

DIN 18040-3 Warnen/ Orientieren/ Informieren/ Leiten

Treppenraupen für Rollstuhlfahrer zum Überwinden von Treppen

Mit einer Treppenraupe kann ein Rollstuhlfahrer die Treppen eines Gebäudes hinauf oder hinunter fahren, dessen Zugang nicht barrierefrei erschlossen ist.

Nullbarrierekredit der Sparkasse KölnBonn

Barrierefrei umbauen und das eigene Zuhause genießen - mit dem Nullbarrierekredit der Sparkasse KölnBonn in Höhe von 5.000 bis 50.000 Euro

DIN 18040-3 Pflaster und Plattenbeläge

Oberflächengestaltung von Pflaster- und Plattenbelägen, wassergebundenen Decken. Geeignete und ungeeignete Bodenbeläge

DIN 18040-3 Infrastrukturelemente, Ausstattung, Möblierung im Verkehrs- und Freiraum

DIN 18040-3 Infrastrukurelemente: Ausstattung, Bänke und andere Möblierung im öffentlichen Raum, Gestaltung von Einbauten und Geldautomaten, Informationselementen und Hinweistafeln

DIN 18040-3 Überquerungsstellen

gesicherte Überquerungsstellen
ungesicherte Überquerungsstellen
Überquerungsstellen mit Lichtsignalanlage

DIN 18040-3 ÖPNV, Bahnhöfe, Gleisanlagen

Anlagen des öffentlichen Personenverkehrs, Haltestellen und Bahnhöfe, Gleisanlagen und Bahnübergänge

Investitionszuschuss für altersgerechtes Umbauen 455

Nur noch Mittel für Maßnahmen zum Einbruch­schutz solange der Vorrat reicht.

Geschäftsräume barrierefrei umgestalten

KfW-Unternehmerkredit (047/037) für kleine und mittlere Unternehmen, freiberuflich Tätige, z. B. Ärzte, Steuerberater, Architekten, natürliche Personen, die Gewerbeimmobilien vermieten oder verpachten.

Videos zum Barrierefreien Bauen

Icon <a href="videos-barrierefreie-produkte.htm">Videos zum Barrierefreien Bauen</a>
Produktvideos und Erklärfilme rund ums Barrierefreie Planen, Bauen, Wohnen, Leben, Arbeiten sowie zu Hilfsmitteln und Alltagshilfen von den Partnern von nullbarriere.de.

Fördermittel für Wohnformen

Unterschiedliche Wohnformen wie Mietwohnungen und Wohneigentum, ambulant betreute Wohnformen oder die stationäre Pflege werden vielfältig gefördert.

DIN 18040-3 Parkplatz

Anlagen des ruhenden Kraftfahrzeugverkehrs, Seiten- und Heckausstieg

Landratsämter fit für den Barriereabbau

Mit dem am 22. Mai beschlossenen Entlastungspaket für Kommunen stellt der Bund finanzielle Mittel in Höhe von 3,5 Milliarden Euro für Investitionen in die kommunale Infrastruktur zur Verfügung. Hierzu ist es unerlässlich, dass die an der Umsetzung Beteiligten ...

DIN 18040-3 Fußgängerbereiche

Fußgängerzonen, Spielstraßen und Gemeinschaftsstraßen

DIN 18040-3 Freizeitanlagen

Öffentlich zugängliche Grünanlagen und Freizeitanlagen, Spielplätze

mobile und stationäre Patientenlifter: Kosten und Preise

Icon <a href="patientenlifter-kosten.htm">mobile und stationäre Patientenlifter: Kosten und Preise</a>
Preisübersicht in Euro für mobile Lifter, Wandlifter, Deckenlifter, Schwimmbadlifter

DIN 18040-3 Türen, Notruf, Sanitär

Türen und Vereinzelungsanlagen, Notruf- und Sanitäranlagen

DIN 18040-1 Brandschutz

Brandschutzkonzepte, sichere Bereiche, Rettungswege, Selbstrettung

Bauordnung Berlin (BauO Bln) 2017

§ 50 Barrierefreies Bauen
§ 48 Wohnungen
§ 39 Aufzüge
§ 49 Stellplätze, Abstellmöglichkeiten für Fahrräder
Auszug aus der Liste der Technischen Baubestimmungen

Fördermittel Einbruchschutz

Kombinieren Sie Maßnahmen der Energie- und Barrierereduzierung mit dem Einbruchschutz.

Arbeitsstättenverordnung 2015 ( ArbStättV )

vom 12.08.2004/ 19.07.2010
zuletzt geändert am 31.08.2015 BGBl. I S. 1474

Schräghubtisch, Scherenhebebühne

Icon <a href="schraeghubtisch.htm">Schräghubtisch, Scherenhebebühne</a>
Schräghubtisch, Hubbühne, Scherenhebebühne oder Scherenhubtisch mit horizontaler Bewegungsrichtung: Was können sie und was sind ihre Besonderheiten? Wofür eignen sie sich? Worauf sollten Sie bei der Anschaffung und baulichen Vorbereitung achten?

KfW-Förderung barrierefrei umbauen und energieeffizient sanieren

Beim Modernisieren lassen sich Förderpakete für barrierefreies, altersgerechtes Umbauen und energiesparende Maßnahmen kombinieren.

Hilfsmittel für jeden Pflegegrad ab 2017

Es gibt eine Vielzahl von Produkten, die die Lebensqualität von Menschen mit Behinderung oder Schwerbehinderung verbessern und die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und Arbeit ermöglichen.

Barrierefreies Bauen in Sachsen - Fördermittel

Investitionsprogramm Lieblingsplätze für alle fördert Barrierefreies Bauen in Sachsen
Jetzt vormerken und Unterlagen für den Fördermittelzeitraum 2018 vorbereiten.

Anfrage zur Pflegeversicherung

Zusatzinfo

Quellen:

Dr. K. Wingenfeld, Dr. B. Gansweid (2013), Analysen für die Entwicklung von Empfehlungen zur leistungsrechtlichen Ausgestaltung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs, Abschlussbericht, BMG

Dr. Peter Pick, MDS, Ergebnisse der Erprobungsstudien zum neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff – Die Praktikabilitätsstudie, Fachveranstaltung des Bündnisses für Gute Pflege, 20.05.2015

PDF-Datei

Süddeutsche Zeitung vom 08.05.2015

Tipps

Patienten­lifter

Patienten­lifterMobile und stationäre Decken- und Wand­lifter für Pflege und Wohnen

Mobile Umlagerungshilfe

Mobile Umlagerungshilfefür den Transfer ohne Patientenlifter

Lifter für Hygiene

Lifter für Hygienestationäre Patientenlifter speziell für den Bereich Hygiene

Badewannen

Badewannenfür professionelle Pflegeeinrichtungen Krankenhaus, Seniorenresidenz

Hubbadewanne

Hubbadewannehöhenverstellbar, unterfahrbar, für professionelle Pflege

Einhandspender

EinhandspenderFingerrücken-Seifen- und Desinfektions-spender

Indoor-Rollstuhl

Indoor-Rollstuhlfür leichtes Über­fahren von Schwellen und Tisch-nahes Sitzen

Alltagshilfen

AlltagshilfenSchürze, Früh­stücksbrett, Zug­hilfe für Netzstecker im Universal design

roll and be happy!

KfW Fördermittel

KfW FördermittelLassen Sie Sich von Anbietern förderfähiger Baumaßnahmen Infomaterial zusenden.

Im Moment sind die Zinskonditionen besonders günstig. Sie erhalten Ihren KfW-Kredit bereits ab 1,00% eff. p. a.!