HomePfeil nach rechtsWissenswertPfeil nach rechtsKita, Schule, SportPfeil nach rechtsInklusive Schule - Fördermittel

Inklusive Schule - FördermittelFacebookTwitterEmailDrucken

Mindestanforderungen für barrierefreie Schulen, Außenanlagen, Erschließung von Schulgebäuden, Unterrichtsräume, Sanitärräume

Fördermöglichkeiten für die Sanierung, Umgestaltung und Neubau von inklusiven Schulen

Bauliche Fördermöglichkeiten zur barrierefreien Umgestaltung von Gebäuden, Verkehrsanlagen und öffentlichem Raum bestehen seit dem 1. September 2012 durch das Kreditinstitut für Wiederaufbau (KfW). Unter dem Titel "Barrierearme Stadt" sollen zwei Programme Barrieren in den Städten abbauen helfen. Dazu gehören auch inklusive Schulen für alle.

Das Programm 233 fördert Kommunen und das Programm 234 fördert kommunale Unternehmungen, soziale Organisationen und Privatunternehmen einer Öffentlich-Privaten Partnerschaft. Förderfähige Maßnahmen sind barrierereduzierende Maßnahmen in kommunalen und sozialen Bereichen. Jedes förderfähige Vorhaben wird von der KfW mit bis zu 100% der Investitionskosten durch den Kredit gestützt.

Gefördert werden z. B.

  • Fahrstühle, Rampen, barrierefreie Stellplätze
  • Türöffner, Kommunikationssysteme
  • breitere Bewegungsflächen in Räumen, Sanitäranlagen
  • trittsichere Bodenbeläge
  • sichtbare und tastbare Orientierungshilfen, Beleuchtung, Akustik
  • Sportplätze, Sporthallen, Schwimmbäder

Baulich-räumliche Konsequenzen für die inklusive Schule

Die Schaffung von baulichen Voraussetzungen für den Schulbetrieb in inklusiven Schulen ist oft mit kostenintensiven Baumaßnahmen verbunden. Es sind die sonderpädagogischen Förderschwerpunkte für Schüler mit Behinderungen, wie Hören, Sehen, Autismus, körperliche, motorische und geistige Entwicklung räumlich im Schulbetrieb umzusetzen. Eine gute Planungsgrundlage bietet die DIN 18040, Teil 1, die bereits die o.g. sonderpädagogischen Anforderungen berücksichtigt und damit eine verlässliche Grundausstattung in inklusiven Schulen sichern kann.
Trotzdem wird es weiterhin Förderschulen für behinderte Schüler mit intensiven Förderbedarf geben müssen, die in den reibungslosen Schulbetrieb auch von inklusiven Schulen nicht integriert werden können.

Bauliche Voraussetzungen einer inklusiven Schule

Planungsgrundlagen Schulbau: "DIN 18040-1 Barrierefreies Bauen - Planungsgrundlagen - Teil 1: Öffentlich zugängliche Gebäude" und DIN 18040-2 "Barrierefreies Bauen - Planungsgrundlagen - Teil 2: Wohnungen" für Räume mit sonderpädagogischer Förderung

Informationsmaterial anfordern

Lassen Sie sich Informationsmaterial und Preisangaben unverbindlich von den Partnern von nullbarriere.de zusenden oder Angebote erstellen. Markieren Sie dafür die von Ihnen gewünschten Produkte und füllen Sie das Kontaktformular aus. Wollen Sie Informationen zu konkreten Produkten, klicken Sie auf das jeweilige Vorschaubild um die Präsentationsseite zu besuchen. Stellen Sie dort Ihre Anfrage.

Legende

Anforderungen Schüler mit motorischen, sensorischen, kognitiven Einschränkungen

Anforderungen der Rollstuhlbenutzer

Zugang, Infrastruktur, Außenanlage, Parkplätze

  • hören, sehen, tasten – durch Akustik, Beleuchtung und taktile Informationen
  • kontrastreiche Gestaltung
  • Orientierungshilfen
  • taktil erfassbare Bodenstrukturen
  • bei der Bedienbarkeit der Sportgeräte und Spielgeräte in der Außenanlage auch auf die Nutzbarkeit der Schüler mit unterschiedlichen Fähigkeiten (Motorik, Sensorik, Kognition) achten
  • Pkw-Stellplätze
  • Gehwege mind. 150 cm breit
  • stufenlos
  • Rampe max. 6 %, 120 cm breit, nach 6 m Länge Plattform von 150 cm Tiefe erforderlich, beidseitige Handläufe und Radabweiser
  • feste, rollengeeignete und ebene Oberfläche der Erschließungsflächen
  • ausreichende Stellflächen für Straßenrollstühle freihalten
  • bei der Bedienbarkeit der Sportgeräte und Spielgeräte in der Außenanlage auch auf die Nutzbarkeit in sitzender Position achten
  • Pkw-Stellplätze für Behinderte 350 cm x 500 cm

Außenanlagen

elektrische Boden­heizung in Beton-, Kunst- oder Naturstein

elektrische Boden­heizung in Beton-, Kunst- oder Naturstein

für Treppen im öffentlichen Raum

für Treppen im öffentlichen Raum

Betonstein, Pflaster, Ökobeläge, Hydropor Rasenwabe

Betonstein, Pflaster, Ökobeläge, Hydropor Rasenwabe

Platten, Pflaster, Ökobeläge, Randbefestigungen

Platten, Pflaster, Ökobeläge, Randbefestigungen

Rampen

mit rutschsicherer Fahrfläche, witterungsbeständig, wartungsfrei

mit rutschsicherer Fahrfläche, witterungsbeständig, wartungsfrei

aus Aluminium Raum

aus Aluminium Raum

auf Maß, mit Podest und Handlauf

auf Maß, mit Podest und Handlauf

aus Metall, für Festverlegung und als mobile rampe

aus Metall, für Festverlegung und als mobile rampe

Handläufe

für Treppen und Rampen im Innen- und Außenbereich

für Treppen und Rampen im Innen- und Außenbereich

für Treppen und Rampen

für Treppen und Rampen

Spielbereiche

für Kinder, Jugendliche und Menschen mit Behinderungen

für Kinder, Jugendliche und Menschen mit Behinderungen

barrierefreie Spielgeräte

barrierefreie Spielgeräte

für den öffentlichen Raum

für den öffentlichen Raum

zum Gärtnern für alle

zum Gärtnern für alle

Zugang, Eingangstür

  • deutlich wahrnehmbar, leicht zu öffnen und zu schließen, sicher zu passieren
  • Vorzugsvariante ist automatische Tür
  • kontrastreiche Gestaltung
  • Drückergarnituren greifgünstig ausbilden, Drehgriffe sind ungeeignet
  • Klingelanlagen und Gegensprechanlagen nach dem Zwei-Sinne-Prinzip ausstatten
  • Karusselltür und Rotationstür als einziger Zugang unzulässig
  • Mindestbreite 90 cm
  • Vorzugsvariante ist automatische Tür
  • untere Türanschläge und Türschwellen sind unzulässig, Drücker und/oder Taster in 85 cm Höhe anordnen, Drehgriffe sind ungeeignet
  • erforderliche Bewegungsflächen vor Türen beachten
  • Karusselltüren und Pendeltüren sind kein barrierefreier Zugang

Türantriebe,Türen, Schwellenlosigkeit

kinderleichtes Türöffen und Schließen

kinderleichtes Türöffen und Schließen

Leichtes Öffnen per Hand oder als elek­trischer Türöffner in Tür integriert

Leichtes Öffnen per Hand oder als elek­trischer Türöffner in Tür integriert

schwellenlos dicht gegen Wind, Schlagregen, Lärm

schwellenlos dicht gegen Wind, Schlagregen, Lärm

Magnet-Doppeldichtungen sind absolut barrierefrei und schlagregendicht.

Magnet-Doppeldichtungen sind absolut barrierefrei und schlagregendicht.

Eingangsbereich

  • kontrastreiche Gestaltung
  • Orientierungshilfen visuell und akustisch wahrnehmbar
  • induktive Höranlage
  • Ausstattungselemente müssen visuell kontrastreich gestaltet werden
  • Orientierungshilfen vom Rollstuhl aus erkennbar
  • Ausstattungselemente dürfen nicht in erforderliche Bewegungsflächen hineinragen

Orientierung

Taktile, visuelle und akustische Informationssysteme

Taktile, visuelle und akustische Informationssysteme

zur Orientierung im Gebäude

zur Orientierung im Gebäude

kinderleichtes Türöffen und Schließen

kinderleichtes Türöffen und Schließen

Flure

  • Orientierungshilfen visuell und akustisch wahrnehmbar
  • hell und blendfrei
  • Auffindbarkeit von Türen durch kontrastreiche Gestaltung (Material und Farbe)
  • taktile Bodenbeläge
  • Orientierungshilfen vom Rollstuhl aus erkennbar
  • Mindestbreite 150 cm, Mindestbreite Durchgänge 90 cm

Leitsysteme für Flure

tastbar für Blindenstock

tastbar für Blindenstock

Taktiles Bodenleitsysteme

Taktiles Bodenleitsysteme

Blindenleitsystem

Blindenleitsystem

Pläne, Schilder, Leitsysteme für Gebäude

Pläne, Schilder, Leitsysteme für Gebäude

Aufzug

  • Bedientableau kontrastreich gestalten
  • taktil erfassbar
  • Notrufbetätigung auch optisch
  • Zugangskontrollsystem auswählen
  • Aufzug nach DIN EN 81-70
  • Kabine 140 cm x 110 cm
  • lichte Zugangsbreite mindestens 90 cm
  • waagerechtes Bedientableau in 85 cm Höhe
  • verlängerte Türöffnungszeiten
  • Lichtschranken in 50 cm Höhe anordnen
  • Bewegungsflächen vor Aufzügen 150 cm x 150 cm

Aufzüge

für 320-1000 kg Tragkraft und bis 50 m Förderhöhe

für 320-1000 kg Tragkraft und bis 50 m Förderhöhe

bis 300kg Tragkraft, 15m Förderhöhe

bis 300kg Tragkraft, 15m Förderhöhe

mit 1,2 x 1,2m und mit 1,5 x 1,5m Außenmaß

mit 1,2 x 1,2m und mit 1,5 x 1,5m Außenmaß

630 kg Tragkraft und bis 30 m Förderhöhe

630 kg Tragkraft und bis 30 m Förderhöhe

Treppe

  • durchgehende beidseitige Handläufe, Höhe 85 cm, evtl. an Altersstufen anpassen (2 Handläufe)
  • Setzstufen erforderlich
  • Trittstufenmarkierung
  • Fußbodenstruktur vor Treppen optisch und taktil erfassbar
  • Treppe ist kein barrierefreier Zugang

Handlauf, Geländer

Handlauf für Wand und Geländer, auch beleuchtet

Handlauf für Wand und Geländer, auch beleuchtet

Bausätze und Rohrverbinder

Bausätze und Rohrverbinder

Handlaufmarkierung

als Folienaufkleber

als Folienaufkleber

tastbar, Pyramidenschrift, Braille

tastbar, Pyramidenschrift, Braille

für gute Erkennbarkeit bei Sehbehinderung

für gute Erkennbarkeit bei Sehbehinderung

Türen im Innenbereich

  • kontrastreiche Gestaltung
  • Orientierungshilfen visuell und akustisch wahrnehmbar
  • Türbeschilderung auf die zu nutzenden Altersgruppen abstimmen
  • Türaufschlag möglichst in eine Nische oder gegen eine Wand
  • Klemmschutz für alle Türen
  • alle Türen zu und in den Räumen mindestens 90 cm breit
  • lichte Durchgangsbreite 90 cm
  • Höhe Türdrücker 85 cm
  • erforderliche Bewegungsflächen vor Türen beachten
  • Türbeschilderung in 120 – 140 cm Höhe anordnen

Türantrieb

für Drehtüren

für Drehtüren

elektrischer Türöffner mit Handtaster oder Handsender

elektrischer Türöffner mit Handtaster oder Handsender

Türklemmschutz

für Fingerschutztüren

für Fingerschutztüren

für Türen in Kinder­einrichtungen und Schulen

für Türen in Kinder­einrichtungen und Schulen

Fenster

  • leicht bedienbar
  • kontrastreich gestalten
  • leicht bedienbar
  • Greifhöhe Fenstergriff 85 cm – 105 cm

Fenstertechnik

Fensterantrieb, Lüftung, RWA, Notstrom

Fensterantrieb, Lüftung, RWA, Notstrom

Bedienelemente

  • Bedienelemente nach dem Zwei-Sinne-Prinzip kontrastreich gestalten, visuell, taktil, akustisch
  • Wiedererkennungseffekt bei gleicher Bedienung
  • Funktionsauslösung muss eindeutig rückgemeldet werden
  • max. Kraft für Bedienung von Schaltern und Taster 2,5 N bis 5,0 N
  • vor Bedieneinrichtungen Bewegungsfläche von 150 cm x 150 cm anordnen
  • bei seitlicher Anfahrt ist eine Bewegungsfläche von 120 cm x 150 cm ausreichend
  • Greifhöhe 85 cm
  • Bedienung mind. in 50 cm seitlichem Abstand zu Wänden ermöglichen
  • max. Kraft für Bedienung von Schaltern und Taster 2,5 N bis 5,0 N

Bedienelemente

und Türkommunikation

und Türkommunikation

Unterrichtsräume Ausstattung

  • hören, sehen, tasten – durch Akustik, Beleuchtung und taktile Informationen
  • kontrastreiche Gestaltung mit hoher Leuchtdichte
  • auf kurze Nachhallzeit und geringen Gesamtstörschalldruckpegel achten
  • evtl. Anordnung von Absorbern im Deckenbereich
  • variable Tische und Stühle
  • Schränke mit Schiebetüren besser als mit Drehflügeltüren
  • Barrierefreie Nutzung von Computern ist durch geeignete Hardware und Software zu sichern
  • Durchgangsbreite zwischen Tischen 120 cm
  • unterfahrbare Tische
  • höhenverstellbare Tische
  • Schränke mit Schiebetüren besser als mit Drehflügeltüren
  • Bewegungsflächen von 150 cm x 150 cm zum Wenden von Rollstuhlbenutzern vorsehen
  • niedrige Brüstungshöhen erlauben Ausblick in sitzender Position
  • Hilfen für barrierefreie Informationsaufnahme

Tische und Möbel

Barrierefreie Arbeitsplätze

Barrierefreie Arbeitsplätze

..., Kleiderstangen und Tische

..., Kleiderstangen und Tische

für höhenverstellbare Tische, Arbeitsplatten, Küchen

für höhenverstellbare Tische, Arbeitsplatten, Küchen

Licht und Sehen

in Fluren und Treppenhäöusern

in Fluren und Treppenhäöusern

Arbeitslicht für Vergrößerungen

Arbeitslicht für Vergrößerungen

Licht für Vergrößerungen

Licht für Vergrößerungen

Versammlungsräume, Raum für Schülerspeisung, Sporthallen und Bewegungshallen

  • Anforderungen an Parkplatz, Zugang, Eingangsbereich Türen, Flure und Aufzüge s. o.
  • hören, sehen, tasten – durch Akustik, Beleuchtung und taktile Informationen
  • blendfreie Belichtung und Beleuchtung
  • akustische Maßnahmen
  • Sitzplätze mit akustischem Verstärkersystem ausstatten
  • Anzeigetafeln sollen das Verstärkersystem unterstützen
  • Anforderungen an Parkplatz, Zugang, Eingangsbereich Türen, Flure und Aufzüge s. o.
  • barrierefreier Zugang
  • barrierefreie Nutzbarkeit sichern
  • Standfläche und Bewegungsfläche für Rollstuhlplätze beachten
  • Sitzplätze für Begleitpersonen von Rollstuhlfahrern in unmittelbarer Nähe vorsehen
  • bei Räumen mit Reihenbestuhlung und frontaler Anfahrt sind Standflächen für Rollstuhlfahrer von 130 cm Tiefe und mind. 90 cm Breite und bei seitlicher Anfahrt 150 cm Tiefe und 90 cm Breite freizuhalten

Räume für Schüler mit sonderpädagogischer Förderung nach DIN 18040, Teil 2

  • hören, sehen, tasten – durch Akustik, Beleuchtung und taktile Informationen
  • kontrastreiche Gestaltung mit hoher Leuchtdichte
  • variable Tische und Stühle
  • Bewegungsflächen 120cm x 120 cm
  • Bewegungsflächen vor Möbeln 90 cm tief
  • Fernsehgerät mit Videotext-Decoder
  • Bewegungsflächen 150 cm x 150 cm
  • Bewegungsflächen vor Möbeln 150 cm tief
  • unterfahrbare Tische

Barrierefreie Sanitärräume

  • nach außen öffnende Tür
  • Bewegungsfläche vor Sanitärobjekten 120 cm x 120 cm
  • kontrastreiche Gestaltung
  • Bewegungsflächen dürfen sich überlagern
  • Notrufanlage visuell kontrastierend gestalten, taktil erfassbar, auffindbar
  • nach außen öffnende Tür
  • Bewegungsflächen vor Sanitärobjekten 150 cm x 150 cm
  • Bewegungsflächen dürfen sich überlagern
  • im Duschbereich bodengleiche Dusche anordnen
  • Notrufanlage vom WC aus und im Liegen bedienbar anordnen
  • Stützgriffe und Haltegriffe
  • pro Sanitäranlage muss eine barrierefreie Toilette für Rollstuhlbenutzer vorhanden sein, freie Bewegungsfläche 150 cm x 150 cm
  • Vorwandinstallationen sind mit Wandverstärkern zu versehen, um Waschtisch und WC bei Bedarf höhenverstellbar und diverse Stützgriffe und Haltegriffe am WC, Waschtisch und im Duschbereich anordnen zu können
  • an beiden Seiten des WCs ist eine Bewegungsfläche von 90 cm x 70 cm vorzusehen
  • Stellfläche für Liege 180 cm x 90 cm, Höhe 46 – 48 cm, Bewegungsfläche vor Liege 150 cm tief, Sicherung gegen unbeaufsichtigte Nutzung
  • entlang Umkleideschränken 120 cm tiefe Bewegungsfläche

Dusch-WC, höhenverstellbare WC, seitenverstellbare WC

und höhenverstellbarer Dusch-WC-Lifter

und höhenverstellbarer Dusch-WC-Lifter

mit Stützklappgriffen

mit Stützklappgriffen

für WC, Stützgriffe, Haltegriffe

für WC, Stützgriffe, Haltegriffe

und höhenverstellbarer Dusch-WC-Lifter

und höhenverstellbarer Dusch-WC-Lifter

WC verstellbar, horizontal, vertikal

WC verstellbar, horizontal, vertikal

elektrisch höhenverstellbar, geringste Sitzhöhe 32cm mit WC-Keramik für Kinder

elektrisch höhenverstellbar, geringste Sitzhöhe 32cm mit WC-Keramik für Kinder

Höhenverstellbare/unterfahrbare Waschtische

Barrierefreiheit für öffentliche und private Sanitärräume

Barrierefreiheit für öffentliche und private Sanitärräume

elektrisch höhenverstellbar, für Aufputzmontage

elektrisch höhenverstellbar, für Aufputzmontage

elektrisch und manuell höhenverstellbare Liftsysteme

elektrisch und manuell höhenverstellbare Liftsysteme

barrierefrei, unterfahrbar, mit integrierten Stützgriffen

barrierefrei, unterfahrbar, mit integrierten Stützgriffen

mit unterfahrbarem Waschtisch

mit unterfahrbarem Waschtisch

Waschtisch-Armaturen

im "Universellen Design"

im "Universellen Design"

Berührungslose Waschtisch-Armatur mit Thermostat

Berührungslose Waschtisch-Armatur mit Thermostat

Seifenspender/Desinfektionsspender, WC-Notruf

zur hygienischen Händewaschung und Desinfektion

zur hygienischen Händewaschung und Desinfektion

Notrufanlage per Funk oder Kabel für schnelle Hilfe

Notrufanlage per Funk oder Kabel für schnelle Hilfe

Informationen anfordern

Ihre Angaben
Beratungswunsch
Unterlagen sind für
Bemerkungen

Ihre Angaben werden an Anbieter entsprechender Baumaßnahmen weitergeleitet, welche Ihnen dann das gewünschte Informationsmaterial zukommen lassen. Gegebenenfalls werden die Anbieter vorab telefonisch Kontakt aufnehmen.

Wählen Sie oben in der Tabelle mittels Mausklick auf die Buttons oder Checkboxen die Maßnahmen aus, für die Sie Förderung beantragen wollen.

Sie haben keine Anbieter ausgewählt.

Datenschutzerklärung: Mit der Nutzung des Kontaktformulars geben Sie Ihre Einwilligung im Sinne der DSGVO, dass Ihre Daten gespeichert, verarbeitet und weitergeleitet werden. Wir verarbeiten Ihre Daten entsprechend der DSGVO und sorgen für deren Sicherheit. Bitte lesen Sie unsere Datenschutzerklärung. Nach dem Absenden erhalten Sie eine Kopie Ihrer Daten mit Angabe des Empfängers.

mehr zu diesem Thema...

Zusatzinfo

Im Rahmen des Bund-Länderprogrammes "Initiative Inklusion" werden bis zu 20.000 schwerbehinderte Schüler aller allgemeinbildenden Schulen mit sonderpädagogischen Förderbedarf auf ihr späteres Berufsleben vorbereitet. Dafür werden 40 Mio. EUR aufgewendet.

Checkliste zum Download:

Inklusive Schulen Planungsgrundlagen Checkliste

Legende der Checkliste

Anforderungen Schüler mit motorischen, sensorischen, kognitiven Einschränkungen

Anforderungen der Rollstuhlbenutzer

KfW Fördermittel

Hand mit GeldscheinenLassen Sie Sich von Anbietern förderfähiger Baumaßnahmen Infomaterial zusenden.

Im Moment sind die Zinskonditionen besonders günstig. Sie erhalten Ihren KfW-Kredit bereits ab 1,00% eff. p. a.!