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DIN 18040-1 SchwimmbeckenDrucken

Sportstätten, Schwimmbecken und Therapiebecken, Umkleidebereiche, Liegen

Schwimmbecken und Therapiebecken sowie andere Beckenanlagen

In der Norm (im Punkt Sanitärräume) enthalten:

  • Schwimm- und Therapiebecken sowie andere Beckenanlagen
  • Umkleideräume
  • Liegen

Schwimm- und Therapiebecken sowie andere Beckenanlagen

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Gefordert wird das selbstständige Einsteigen und das Verlassen des Beckens für Menschen mit Behinderungen, insbesondere mit Bewegungseinschränkungen.
Als Beispiele werden genannt:

  • flache Treppen mit beidseitigen Handläufen
  • Rampen oder
  • ein hochliegender Beckenrand (St. Moritz Rinne in ca. 48 cm Höhe)
  • Hubböden in Therapiebecken
  • Hebevorrichtungen

Hebelifte, Poollifte für nicht selbständig ins Wasser könnende mobilitätseingeschränkte Badende werden in der Regel sowohl vom Handbedienteil als auch direkt an der Kassette von einer Hilfsperson aus gesteuert. Der Aufnahmehaken ermöglicht den Einsatz verschiedener Hebevorrichtungen wie tuch oder Sitz.

Für Sehbehinderte und Blinde sollte sich der Beckenrand taktil und visuell kontrastierend vom Beckenumgang und vom Becken selbst unterscheiden.

Umkleideräume

Umkleidebereiche müssen zu verschließbar sein und im Notfall von außen zu öffnend. Eine Liege ist in mindestens einer Umkleidekabine erforderlich.

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