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Zuschüsse für Hilfsmittel für Arbeitsplätze

Zuschüsse für Hilfsmittel für Arbeitsplätze

Der Arbeitnehmer kann auf Hilfsmittel oder eine besondere Ausstattung des Arbeitsplatzes angewiesen sein, um eine Tätigkeit zu verrichten.

Arbeitgeber können Zuschüsse oder Darlehen für Arbeitnehmer wegen einer Behinderung für eine entsprechende Gestaltung von Ausbildungs- und Arbeitsplätzen erhalten.

Die Träger der gesetzlichen Rentenversicherung unterstützen Unternehmen bei der Ausstattung von Arbeitsplätzen, um z. B. die berufliche Rehabilitation von Arbeitnehmern oder die Integration von Personen mit Einschränkungen zu ermöglichen.

Der Antrag muss vor Beginn der Maßnahme gestellt werden. Zuständige stellen sind z.B. die Rentenversicherung, die gesetzliche Unfallversicherung im Auftrag der Berufsgenossenschaft, das Arbeitsamt oder die Hauptfürsorgestelle.

Hilfsmittel sind u.A. :

  • rückenschonende Arbeitsstühle
  • technische Arbeitshilfen und zusätzliche Ausstattung
  • höhenverstellbare Arbeitstische und Stehpulte
  • Transporthilfen
  • Arbeitsschuhe

Für den Weg zur Arbeit können auch Umbauten an Fahrzeugen gefördert werden.

Die Ausrüstung eines Computerarbeitsplatzes mit einer Braillezeile wird für blinde Menschen bezuschusst. Für sehbehinderte Beschäftigte ist ein Großbildmonitor oder eine extra große Tastatur notwendig. Bei gehörlosen Menschen können Bild- und Schreibtelefone oder Lichtsignalanlagen an Maschinen erforderlich sein.

Die barrierefreie Gestaltung des Arbeitsumfeldes

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Titelbild Whitepaper Barrierefreiheit am Arbeitsplatz

Barrierefreiheit wird nicht ausschließlich durch eine Rampe für Rollstuhlfahrer erreicht. In einer stetig älter werdenden Gesellschaft soll jeder vom barrierefreien "Design für alle" profitieren, speziell am Arbeitsplatz. Dieser Leitfaden gibt mittelständischen Unternehmen einen Überblick über die Themen Barrierefreiheit und Inklusion. Er erklärt gesetzliche Regelungen und informiert über Möglichkeiten zur Förderung der Inklusion, die für viele Unternehmen ein zusätzliches Potenzial an Fachkräften eröffnen kann.

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Leseprobe

Fazit

Die Gestaltung eines barrierefreien Arbeitsplatzes sollte planvoll erfolgen. Es muss im Unternehmen das Bewusstsein vorhanden sein, dass Barrierefreiheit immer eine individuelle Anpassung an den betroffenen Mitarbeiter erfordert, da es eine Vielzahl unterschiedlicher Einschränkungen gibt, denen meist nur eine Einzelfalllösung und kein Produkt von der Stange gerecht wird. Idealerweise ist das verwendete Arbeitsplatzsystem flexibel und lässt sich einfach an geänderte Anforderungen anpassen.

Gleichzeitig sollte das Arbeitsplatzsystem umfassend im Kontext der Umgebung betrachtet werden, damit alle relevanten Funktionsbereiche berücksichtigt werden können.

Eine derart umfassende Betrachtung garantiert, dass ein Teil zum anderen passt und ermöglicht grundsätzlich eine flexible Anpassung, falls sich die Anforderungen an den jeweiligen Arbeitsplatz ändern sollten.

Um bei der Arbeitsplatzgestaltung das bestmöglichste Ergebnis zu erzielen, sollte in jedem Fall eine Beratung in Anspruch genommen werden. Die staatlichen Integrationsämter unterstützen Unternehmen mit ihrer Fachexpertise und fördern die Umgestaltung. Bei der Auswahl passender Produkte sollte auf Gütesiegel für ergonomisch optimierte Produkte wie das AGRGütesiegel der Aktion Gesunder Rücken e. V. geachtet werden.

Die Hersteller entsprechender Arbeitsplatzsysteme sind ebenfalls kompetente Ansprechpartner, wenn es darum geht, die individuellen Bedürfnisse des Mitarbeiters mit der Leistungsfähigkeit ihrer Lösungen abzustimmen.

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Zusatzinfo

Aus dem Inhalt des Whitepapers

Teil 1 Rahmenbedingungen der deutschen Wirtschaft

  • Barrierefreiheit für alle
  • Barrierefreie Arbeitsstätten
  • Leistungsgewandeltes Deutschland
  • Menschen mit Behinderung
  • Gesetzeslage für Unternehmen
  • Fazit: Inklusion lohnt sich

Teil 2 – Die Umsetzung von Barrierefreiheit im Unternehmen

Das item Arbeitsplatzsystem erfüllt die Voraussetzungen, um einen Zuschuss für die Investition in alters- und krankengerechte Arbeitsplätze zu erhalten. Es berücksichtigt ergonomische Prinzipien nicht nur in einzelnen Produkten. Vielmehr unterstützt das item Arbeitsplatzsystem durchgängig die Anpassung an verschiedene körperliche Voraussetzungen und wurde dafür von der Aktion Gesunder Rücken e. V. als erstes und bislang einziges industrielles Arbeitsplatzsystem mit dem AGR-Gütesiegel ausgezeichnet.

§ 81 SGB IX - Pflich­ten des Ar­beit­ge­bers und Rechte schwer­be­hin­der­ter Menschen

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