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Barrierefreier Tourismus: Fördermöglichkeiten

 

Barrierefreiheit im Tourismus: Welche Fördermöglichkeiten gibt es?

Barrierefreier Tourismus gewinnt an Bedeutung

Barrierefreier Balkon eines Hotels

Seit 26. März 2009 gilt in Deutschland das Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (Behindertenrechtskonvention). Der völkerrechtliche Vertrag konkretisiert die Rechte für die Lebenssituation von Menschen mit Handicap und versucht, ihnen damit eine gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Soweit die Absichten - wie aber sieht es mit der konkreten Umsetzung aus? Immerhin, bezugnehmend auf die UN-Konvention, gab das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) am 31. Mai 2012 bekannt: "Barrierefreiheit soll Markenzeichen des Tourismus in Deutschland werden."

"Einfach in den Urlaub zu fahren, sollte auch für behinderte Menschen immer mehr zu einer ganz normalen Angelegenheit werden."

Das sagte der Parlamentarische Staatssekretär im BMWi Ernst Burgbacher und stellte das seit Herbst 2011 laufende Projekt "Tourismus für alle: Entwicklung und Vermarktung barrierefreier Angebote und Dienstleistungen in Deutschland“ vor. Die Ziele seien zum einen, einheitliche Qualitätsmerkmale und Kennzeichnungen im barrierefreien Tourismus bis 2013 einzuführen. Außerdem wolle man das Führungspersonal und die Mitarbeiter in der Branche für das Thema sensibilisieren und drittens eine eigene Internetplattform einrichten, auf der sich Reisende über spezielle Angebote und Zielgebiete informieren könnten.

Projektträger ist das Deutsche Seminar für Tourismus (DSFT) in Kooperation mit der Nationalen Koordinierungsstelle Tourismus für Alle (NatKo). Während sich die Bundesregierung mit 500.000 Euro beteiligt, kommen vom DSFT weitere 100.000 Euro. Auch Verbände und Unternehmen der Tourismuswirtschaft werden mitarbeiten sowie Verkehrsunternehmen, Behindertenverbände, Tourismusmarketingorganisationen und die Bundesländer.

Auch die KfW fördert (indirekt) barrierefreien Tourismus

Während das Projekt des Wirtschaftsministeriums die Leistungssteigerung im barrierefreien Tourismus fördern soll, dienen die Kredite der KfW in erster Linie aktiven Baumaßnahmen von Infrastrukturen und Einrichtungen in touristischen Zielgebieten Deutschlands. Die Programme 037 und 047 soll mittelständischen Unternehmen und Freiberuflern eine zinsgünstige Finanzierung ihrer Vorhaben sichern. Somit können Hoteliers, Baufirmen aber auch Architekten, die im barrierefreien Tourismus aktiv werden wollen, eine Förderung erhalten. Die Höchstsumme des Kredites beträgt 10 Millionen Euro. Diese Programme sind eventuell auch für Privatpersonen interessant, die - quasi als Unternehmer - Ferienwohnungen in ihrem eigenen Haus barrierefrei herrichten und dann vermieten wollen.

Die kommunale Infrastruktur lässt sich im Sinne behindertengerechterer Umgebungen auch in touristischen Zielgebieten über das Programm 208 der KfW vorantreiben. Beispielsweise wird die Stadt- und Dorfentwicklung einschließlich des Tourismus explizit gefördert. Der Höchstbetrag liegt hier bei 150 Millionen Euro pro Antrag und Jahr.

Erfurter Erklärung zum barrierefreien Tourismus in Deutschland

Die Landesbeauftragten sowie der Beauftragte der Bundesregierung für Menschen mit Behinderung beziehen sich in ihrem Statement vom 30. Mai 2012 auf den Artikel 30 der UN-Behindertenrechtskonvention, in dem den Menschen mit Beeinträchtigung ein gleichberechtigter Zugang zu Tourismusdiensten und -stätten zugesprochen wird. Darin fordern sie die Bundesregierung, die Landesregierungen und alle am Tourismus beteiligten Organisationen jeweils detailliert auf, sich an der Förderung eines barrierefreien Tourismuskonzeptes zu beteiligen. Immerhin läge das jährliche Netto-Umsatz-Potential in diesem Bereich bei bis zu 5 Milliarden Euro und sei mit einer Schaffung von etwa 90.000 neuen Arbeitsplätzen verbunden.

In den einzelnen Bundesländern gibt es jeweils eigene Fördermöglichkeiten

Beispielsweise im Osten der Republik, in Brandenburg: Bei der Investitionsbank des Landes (ILB) gibt es zwei Kreditprogramme, die im Besonderen auch die Tourismusförderung mit einbeziehen. Das GRW-G Wachstumsprogramm für kleine Unternehmen und die GRW-G Große Richtlinie vom 6. Februar 2012 stellen entsprechende Mittel aus verschiedenen Fonds zur Verfügung. Ziele der Programme sind neben der Wirtschaftsförderung im Land auch die Sicherung der Arbeitsplätze.

Im "Tourismuspolitischen Konzept der Bayerischen Staatsregierung" heißt es zusammenfassend unter Punkt 8: "Die Teilhabe aller Menschen am Tourismus ist wichtig. Die Bayerische Staatsregierung unterstützt deshalb den familienorientierten und barrierefreien Tourismus in vielfältiger Weise. Barrierefreiheit ist ein Qualitätsmerkmal der Zukunft." Deshalb gibt es zum Beispiel die kostenlose Bauberatung bei der Bayerischen Architektenkammer. Zur Förderung der Investitionen existieren unter anderem diese beiden Landesprogramme: Das "Bayerische Regionale Förderprogramm für die gewerbliche Wirtschaft (BRF)" gewährt den Antragsstellern für barrierefreie Einrichtungen Investitionszuschüsse oder solche, die entsprechende Darlehen verringern. Auch das Programm "Richtlinie zur Förderung von öffentlichen touristischen Infrastruktureinrichtungen (RÖFE)" ist auf der Seite des bayerischen Wirtschaftsministeriums abrufbar.

Hilfestellung bei der Vermarktung und Qualitätssiegel

Darüber hinaus gibt es bei der Vermarktung barrierefreier Tourismusprojekte zahlreiche Hilfestellungen, zum Beispiel über die Bayerische Tourismus Marketing GmbH und deren interaktiven Internetauftritt sowie zwei unterschiedliche Qualitätssiegel, die auf Barrierefreiheit in Hotelerie, Gastronomie und anderen touristischen Einrichtungen hinweisen. Detailliertere Informationen zu einzelnen Fördermöglichkeiten des barrierefreien Tourismus erhält man entweder beim Behindertenbeauftragten, beim für den Tourismus zuständigen Ministerium oder auch bei der Tourismus Marketing Gesellschaft des jeweiligen Bundeslandes.

Konkrete Umgestaltungsmaßnahmen und ihre Grenzen

Wer nun also Baumaßnahmen zur Schaffung von barrierefreien Gästezimmern plant oder durchführt, sollte darauf achten, die dafür anfallenden Mehrkosten in einem Rahmen von 3% bis 10% zu halten.

Bei der Umgestaltung von Bestandsbauten hingegen ist der Kostenaufwand für die Barrierefreiheit in der Regel erheblich höher. Der Umbau im Sanitär- oder Elektrobereich und Maßnahmen zur Einhaltung der Energieeinsparverordnung sind in diesem Fall bei einem Betreiberwechsel oder bei ohnehin fälligen Umgestaltungsmaßnahmen empfehlenswert. Der Einbau eines Aufzuges, die barrierefrei Gestaltung des Eingangsbereiches und eine entsprechende Ausstattung der Bäder beispielsweise, verursachen natürlich höhere Kosten als in einer Beherbergungsstätte, die eben nicht auf barrierefreien Tourismus setzt.

Bei einem denkmalgeschützten Gebäude wird dann unter Umständen der Einbau eines Aufzuges (zum Beispiel an der Fassade) sogar ganz unmöglich, weil entweder die Mehrkosten zu hoch würden, technisch keine Möglichkeit dazu bestünde oder gar keine behördliche Genehmigung erfolgen könnte. Immerhin: Man sollte zumindest versuchen, im Rahmen der zur Verfügung stehenden Mittel, den Eingangs- und Gaststättenbereich möglichst barrierefrei zu gestalten.

In der DIN 18040 "Barrierefreies Bauen" sind speziell für Unterkunftsgebäude keine Forderungen und Empfehlungen enthalten. Der Planung sollte sie trozdem zugrunde gelegt werden - im öffentlich zugänglichen Bereich die DIN 18040, Teil 1 und für die Bewohnerzimmer DIN 18040, Teil 2 "Wohnungen".

Hier einige Hinweise und Bestellinformationen zu ausführenden Firmen:

Gebäude und Außenanlage

Dazu gehören Parkplatz, Tiefgarage, Hauseingang, räumliche Anordnung, Lage der Zimmer, Brandschutz-Rettungswege, Balkone, Aufzüge, Treppe, Rezeption, Erschließung, Flure, Zimmertür.

Gehwege und Erschließungsflächen
  • Gehwege mind. 150cm breit, stufenlos
  • feste und ebene Oberfläche der Erschließungsflächen
  • Parkplatz Mindestbreite 350cm, als Behindertenparkplatz ausweisen
Betonstein, Naturstein, Pflaster, Ökobeläge, Platten für Parkplatz

Betonstein, Naturstein, Pflaster, Ökobeläge, Platten für Parkplatz

Wege, Plätze, Verkehrsflächen - Barrierefreie Leitsysteme

Wege, Plätze, Verkehrsflächen - Barrierefreie Leitsysteme

barrierefreie Spielräume für jung und alt

barrierefreie Spielräume für jung und alt

Taktile Orientierungshilfen und Leitsysteme

Taktile Orientierungshilfen und Leitsysteme

Bodenindikatoren, Sound Stone, Blindenleitplatten

Bodenindikatoren, Sound Stone, Blindenleitplatten

Zugangs- und Eingangsbereiche

Rampen

  • Rampen Neigung < 6%
  • beidseitige Handläufe und Radabweiser
Rampenbeläge, Ideenkatalog Barrierefreie Außenanlagen

Rampenbeläge, Ideenkatalog Barrierefreie Außenanlagen

aus Aluminium für Treppenstufen, Türprofile oder Türschwellen

aus Aluminium für Treppenstufen, Türprofile oder Türschwellen

Rollstuhl-Rampen und Auffahrhilfen aus Aluminium mit rutschsicherer Fahrfläche, witterungsbeständig und wartungsfrei

Rollstuhl-Rampen und Auffahrhilfen aus Aluminium mit rutschsicherer Fahrfläche, witterungsbeständig und wartungsfrei

Modulare Rollstuhlrampen aus Aluminium für stationäre und mobile Rampen

Modulare Rollstuhlrampen aus Aluminium für stationäre und mobile Rampen

Rampen Systeme für innen und außen

Rampen Systeme für innen und außen

Handlauf für Wand und Geländer, auch beleuchtet

Handlauf für Wand und Geländer, auch beleuchtet

Handlauf und Geländer für Treppen, Rampen, Gehweg und Brüstungen

Handlauf und Geländer für Treppen, Rampen, Gehweg und Brüstungen

Flure

  • Mindestbreite 150cm
  • Mindestbreite Durchgänge 90cm
  • hell und blendfrei
  • verglaste Wände und Türen mit Sicherheitsmarkierung
an Wänden und Türen

an Wänden und Türen

Eingangstüren

  • Mindestbreite 90cm
  • Karussell- und Pendeltüren sind kein barrierefreier Zugang, als einziger Zugang ungeeignet
  • farblich kontrastierend
  • schwellenlos
  • Drückergarnituren in 85cm Höhe
Leichtes Türöffnen per Hand oder elektrischer Türöffner in der Tür integriert

Leichtes Türöffnen per Hand oder elektrischer Türöffner in der Tür integriert

Leichte Drehtürantriebe,  Freilauftürschließer für Hauseingangstür

Leichte Drehtürantriebe, Freilauftürschließer für Hauseingangstür

automatische Drehtür, Schiebetür für Hauseingangstür, Balkontür, Terrassentür

automatische Drehtür, Schiebetür für Hauseingangstür, Balkontür, Terrassentür

Haustürantieb zum universellen Einsatz in unterschiedlichen Türmaterialien

Haustürantieb zum universellen Einsatz in unterschiedlichen Türmaterialien

Türgriffe und Türbeschläge, barrierefreier Türbeschlag

Türgriffe und Türbeschläge, barrierefreier Türbeschlag

barrierefreie schwellenlose Türschwellen für Haustür, Balkontür oder Terrassentür und alle Innentüren

barrierefreie schwellenlose Türschwellen für Haustür, Balkontür oder Terrassentür und alle Innentüren

Die rampenartige, stufenlose Verstellbarkeit um bis zu 6 cm Schräge ermöglicht barrierefreie Türschwellen

Die rampenartige, stufenlose Verstellbarkeit um bis zu 6 cm Schräge ermöglicht barrierefreie Türschwellen

Vertikale Erschließung/Überwindung von Niveauunterschieden

Treppen

  • Setzstufen erforderlich
  • Anforderungen der Gäste mit Sehbehinderungen, Blinde beachten
  • Trittstufenmarkierung
  • Treppenläufe und Zwischenpodeste sind beidseitig mit Handläufen zu versehen
Für mehr Sicherheit und Mobilität auf Treppen, in Fluren, und auf allen Wegen im und um das Haus.

Für mehr Sicherheit und Mobilität auf Treppen, in Fluren, und auf allen Wegen im und um das Haus.

Handlaufbeschilderung mit tastbaren Informationen als Orientierungshilfe

Handlaufbeschilderung mit tastbaren Informationen als Orientierungshilfe

Handlaufschilder mit tastbarer Beschriftung (Pyramidenschrift, Brailleschrift)

Handlaufschilder mit tastbarer Beschriftung (Pyramidenschrift, Brailleschrift)

für Fliesen-, Stein- Beton-, Metall-, Glas-, Holz-, Kunststoffböden, Eingangsbereiche, Balkone, Terrassen, Treppen, Rampen, Garagen

für Fliesen-, Stein- Beton-, Metall-, Glas-, Holz-, Kunststoffböden, Eingangsbereiche, Balkone, Terrassen, Treppen, Rampen, Garagen

Aufzüge

  • Kabine 140cm x 110cm
  • lichte Zugangsbreite mindestens 90cm
  • waagerechtes Bedientableau in 85cm Höhe.
  • Sprachausgabe; Bedientableau kontrastreich gestaltet und taktil erfassbar
  • Notrufbestätigung auch optisch

Aufzugsanlagen

Behindertenaufzug mit selbsttragendem Schacht, Senkrechtlift mit geringem Platzbedarf

Behindertenaufzug mit selbsttragendem Schacht, Senkrechtlift mit geringem Platzbedarf

senkrechter Hubaufzug - vertikaler Plattformlift, mit Schacht aus Glas und Stahl - Home Elevator für den privaten Bereich

senkrechter Hubaufzug - vertikaler Plattformlift, mit Schacht aus Glas und Stahl - Home Elevator für den privaten Bereich

Senkrechtaufzüge, Hebebühne und Personenaufzüge für 2-3-Etagenhäuser

Senkrechtaufzüge, Hebebühne und Personenaufzüge für 2-3-Etagenhäuser

Hydraulischer Lift mit bis zu 13 Meter Förderhöhe und Automatikbetrieb

Hydraulischer Lift mit bis zu 13 Meter Förderhöhe und Automatikbetrieb

Senkrechtstar bis 12m Förderhöhe oder offen für Balkon, nach Sondermaßen, Sonderanfertigungen

Senkrechtstar bis 12m Förderhöhe oder offen für Balkon, nach Sondermaßen, Sonderanfertigungen

Platzsparender Lift mit Aluminium-Schachtgerüst, innovativem Zahnriemenantrieb und Zugangsmöglichkeiten auf allen vier Seiten.

Platzsparender Lift mit Aluminium-Schachtgerüst, innovativem Zahnriemenantrieb und Zugangsmöglichkeiten auf allen vier Seiten.

Hebebühnen

Hebeplattformlift, Hubbühne, Hebebühne 1-3m Höhenunterschied miniliftreith-hydrostar-plattformlift

Hebeplattformlift, Hubbühne, Hebebühne 1-3m Höhenunterschied miniliftreith-hydrostar-plattformlift

Hebelift, Hebeplattform, Treppenausgleichspodest bis 1m Höhenunterschied

Hebelift, Hebeplattform, Treppenausgleichspodest bis 1m Höhenunterschied

Höhenunterschied bis 3m. Ohne feste Installation kann die Hebebühne auch an anderen Orten wieder eingesetzt werden.

Höhenunterschied bis 3m. Ohne feste Installation kann die Hebebühne auch an anderen Orten wieder eingesetzt werden.

Treppenlifte

Für gerade und kurvige Treppen, für Innen und Außen.

Für gerade und kurvige Treppen, für Innen und Außen.

Treppenplattformlift für gerade Treppen und für Treppen mit Kurven und Podesten

Treppenplattformlift für gerade Treppen und für Treppen mit Kurven und Podesten

Sitzlift oder Treppenplattformlift auch für kurvige Treppen und Senkrecht-Hublift

Sitzlift oder Treppenplattformlift auch für kurvige Treppen und Senkrecht-Hublift

Rezeption
  • Für Gäste mit Sehbehinderung, eingeschränktem Hörvermögen und Rollstuhl zugänglich und nutzbar.
  • Tresenhöhe 85cm, teilweise abgesenkt
  • induktive Höranlage
Schwerhörigentelefon, Blindentelefon

Schwerhörigentelefon, Blindentelefon

Gasträume
  • Barrierefreier Zugang; barrierefreie Nutzbarkeit sichern
  • Stand- und Bewegungsfläche für Rollstuhlplätze beachten
  • Schilder, kontrastreich gestalten taktil wahrnehmbar (2-Sinne-Prinzip).
  • Greifhöhe Bedienelemente 85cm
  • Speisekarte gut lesbar, auch in Braille
  • Geräuscheinwirkungen reduzieren
  • Pro Sanitäranlage 1 Gästetoilette für Rollstuhlfahrer
Taktile Orientierungshilfen und Leitsysteme

Taktile Orientierungshilfen und Leitsysteme

Taktile Bodenleitsysteme aus Kunststoff oder Edelstahl

Taktile Bodenleitsysteme aus Kunststoff oder Edelstahl

Leitsysteme - taktil, visuell, akustische Orientierungshilfen

Leitsysteme - taktil, visuell, akustische Orientierungshilfen

Nachleuchtendes Leitsystem als Orientierungshilfe im Dunkeln

Nachleuchtendes Leitsystem als Orientierungshilfe im Dunkeln

Bodenleitsystem aus Edelstahl

Bodenleitsystem aus Edelstahl

Hinweisschilder

Hinweisschilder

Piktogramme, Hinweisschilder, Türschilder mit taktiler Beschriftung

Piktogramme, Hinweisschilder, Türschilder mit taktiler Beschriftung

Taktile Orientierungshilfen mit tastbarer Beschriftung

Taktile Orientierungshilfen mit tastbarer Beschriftung

Übersichtspläne, Orientierungsschilder und Modelle als Orientierungshilfe

Übersichtspläne, Orientierungsschilder und Modelle als Orientierungshilfe

Gästezimmer

Die Anforderungen an Gästezimmer entsprechen den Anforderungen an Räume in Wohnungen gemäß den Forderungen und Empfehlungen der DIN 18040 "Barrierefreies Bauen - Planungsgrundlagen", Teil 2 "Wohnungen"(Forderungen der Rollstuhlbenutzer werden in dieser Norm mit "R" gekennzeichnet).
Empfohlen wird der Einbau einer bodengleichen Dusche. Zimmer mit Verbindungstüren sind familienfreundlich.

  • schwellenlos zugänglich
  • Bewegungsflächen 120cm x 120cm
  • Rollstuhlfahrer Bewegungsflächen 150cm x 150cm

Bodenbelag

Belag für Fußböden und Treppen mit Stufenvorderkantenmarkierung

Belag für Fußböden und Treppen mit Stufenvorderkantenmarkierung

Hochwertige Beläge mit authentischen Holz- und Steinoptiken

Hochwertige Beläge mit authentischen Holz- und Steinoptiken

 

ideale Lösung für alle rutschigen Böden außen und innen, die sowohl mit Schuhen als auch barfuss begangen werden: Fliesen, Stein, Beton, Metall, Glas, Holz und Kunststoff. Eingangs- und Übergangsbereiche, Balkone, Terrassen, Treppen und Rampen.

ideale Lösung für alle rutschigen Böden außen und innen, die sowohl mit Schuhen als auch barfuss begangen werden: Fliesen, Stein, Beton, Metall, Glas, Holz und Kunststoff. Eingangs- und Übergangsbereiche, Balkone, Terrassen, Treppen und Rampen.

Sanitärräume
  • Bewegungsfläche vor Sanitärobjekten 120cm x 120cm
  • Rollstuhlfahrer Bewegungsfläche vor Sanitärobjekten 150cm x 150cm
  • Rollstuhlfahrer bodengleiche Dusche
  • rutschsicher

bodengleiche Dusche

bodenebene Duschrinne für ein deutlich geringeres Gefälle als beim zentralen Ablauf

bodenebene Duschrinne für ein deutlich geringeres Gefälle als beim zentralen Ablauf

Duschrinne für schwellenfreie, bodengleiche Duschen

Duschrinne für schwellenfreie, bodengleiche Duschen

für Umbau bei geringer Fußbodenaufbauhöhe, ideal für ebenerdiges Duschen in jeder Etage ohne Deckendurchbruch.

für Umbau bei geringer Fußbodenaufbauhöhe, ideal für ebenerdiges Duschen in jeder Etage ohne Deckendurchbruch.

mit mehrfachen Öffnungsmöglichkeiten: doppelte Flügel, einfacher Flügel, festsitzende Wand

mit mehrfachen Öffnungsmöglichkeiten: doppelte Flügel, einfacher Flügel, festsitzende Wand

Waschbecken Wc

BIS Vario - höhenverstellbare Waschtische und WCs

BIS Vario - höhenverstellbare Waschtische und WCs

unterfahrbarer Waschtisch mit integriertem Handtuchhalter und Aufstehhilfe

unterfahrbarer Waschtisch mit integriertem Handtuchhalter und Aufstehhilfe

Dusch-WC mit technischer Einrichtung zum Waschen und Trocknen für bewegungseingeschränkte Menschen sowie MS- und Parkinson-Kranke, Pflegebedürftige, Senioren, Schlaganfall-Betroffene...

Dusch-WC mit technischer Einrichtung zum Waschen und Trocknen für bewegungseingeschränkte Menschen sowie MS- und Parkinson-Kranke, Pflegebedürftige, Senioren, Schlaganfall-Betroffene...

höhenverstellbares WC und höhenverstellbares Waschbecken für mehr Komfort

höhenverstellbares WC und höhenverstellbares Waschbecken für mehr Komfort

WC verstellbar vertikal, horizontal

WC verstellbar vertikal, horizontal

Bedienelemente, Stütz- und Haltesysteme, Orientierung, Kommunikation

Stütz- und Haltesysteme

Dusch- und Wannen-Bereich, Waschtisch-Bereich und Bad-Accessoires, WC-Bereich

Dusch- und Wannen-Bereich, Waschtisch-Bereich und Bad-Accessoires, WC-Bereich

Stützgriffe und Haltegriffe, Klappgriffe, Handläufe, Duschsitz, Wanneneinstiegshilfen, Zubehör aus Chromnickelstahlrohr GRIP, GRIP BRILLIANT oder GRIP COLOR

Stützgriffe und Haltegriffe, Klappgriffe, Handläufe, Duschsitz, Wanneneinstiegshilfen, Zubehör aus Chromnickelstahlrohr GRIP, GRIP BRILLIANT oder GRIP COLOR

Orientierung, Kommunikation

Schwerhörigentelefon, Blindentelefon, Notruftelefone

Schwerhörigentelefon, Blindentelefon, Notruftelefone

Umfeldsteuerung, Fenster, Türen

Umfeldsteuerung, Fenster, Türen

Beleuchtung

Gemeinschaftsraum, Aufenthaltsraum, Flur, Bad

Gemeinschaftsraum, Aufenthaltsraum, Flur, Bad

 

zentrale Steuerung der Audio- und Videotechnik sowie Beleuchtungs- und Klimatechnik

zentrale Steuerung der Audio- und Videotechnik sowie Beleuchtungs- und Klimatechnik

Rettunssysteme
Rettungsstuhl zur Evakuierung mobilitätseingeschränkter Personen im Notfall

Rettungsstuhl zur Evakuierung mobilitätseingeschränkter Personen im Notfall

stationärer oder mobiler Rettungsschlauch

stationärer oder mobiler Rettungsschlauch

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Helmut Schäfer

freier Journalist und Politologe

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