Die TECEdrainline-Duschrinne ermöglicht den barrierefreien Übergang im Bad zur Dusche.
Die Vorteile der Duschrinne
Durch den Wegfall der Duschwanne kann der Fußboden durchgängig eben gestaltet werden und bildet so eine optische Einheit im gesamten Bad.
Die Duschrinne liegt im Gegensatz zum zentralen Ablauf nicht in der Mitte der Dusche. Die Füße stehen also auf den Fliesen, nicht auf einen häufig genutzten Rost.
Boden und Ablauf werden durch die Fliesenmulde zu einer optischen Einheit, mit unterschiedlichen Designrosten lassen sich gestalterische Akzente setzen.
Selbst bei den gern genutzten Schwallduschen besteht auf Grund der hohen Ablaufleistung der TECEdrainline-Duschrinne keinerlei Überschwemmungsgefahr.
Die TECEdrainline- Duschrinne eröffnet Ihnen völlig neue Wege der Badgestaltung:

- Nischeneinbau, Trennung von Nass- und Trockenbereich
- bodenebene Dusche ohne die Notwendigkeit von diagonalen Fliesenschnitten
- mehr Platz im Bad, der Duschbereich wird zur zusätzlichen Bewegungsfläche
- mehr Bewegungsfreiheit beim Duschen durch den Wegfall überflüssiger Begrenzungen
- deutlich geringeres Gefälle als beim zentralen Ablauf

Das TECEdrainline - Sortiment
 TECEdrainline Fliesenmulde plate Sechs verschiedene Designs mit unterschiedlichen Oberflächen sowie eine verfliesbare Mulde stehen zur Auswahl.
- Designroste in Edelstahl, matt und glänzend
- gerade Längen von 700, 800, 900, 1000, 1200, 1500 mm
- Winkelrinnen in den Abmessungen 900, 1000, 1200, 1500 mm
- auch Sonderlängen sind kurzfristig lieferbar
- belastbar nach Belastungsklasse K3 bis 300 kg
- sichtbare Breite 75 mm
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"Ob Neubau oder Renovierung, die TECEdrainline-Duschrinne ist sicher und montagefreundlich."
- Ablauf mit besonders niedriger Bauhöhe von 90 mm und 0,65 l/sek Ablaufleistung
- Ablauf mit besonders hoher Ablaufleistung von 0,8 l/sek bei normengerechter Stauwasserhöhe gemäß DIN EN 1253
- Abläufe passen zu allen Duschrinnen aus dem TECEdrainline-Sortiment
- die Länge des Rinnenkörpers ist abgestimmt auf die Standardbaumaße
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Einsatzbereiche Abläufe
DIN 1986-100
- Jeder Wasserentnahmestelle innerhalb von Gebäuden, muss ein Ablauf zugeordnet sein.(Ausnahmen: Wasserentnahmestellen für Feuerlöschzwecke sowie für Wasch- und Geschirrspülmaschinen).
- Sanitärräume in Gebäuden, die allgemein zugänglich oder für einen wechselnden Personenkreis bestimmt sind (wie z.B. Gaststätten, Hotels, Sportstätten, Schulen, etc.), müssen einen Bodenablauf mit Geruchsverschluss enthalten. Dazu sind auch Baderäume in Eigentums- und Ferienräumen zu rechnen, die durch Vermietung oder Eigentumswechsel ebenfalls fremdgenutzt werden.
- Badezimmer in Wohnungen sollten einen Badablauf enthalten, wenn nicht die Bodenentwässerung bereits durch eine bodenebene Duschrinne oder Ablauf gesichert ist. Ein Badablauf gewährleistet den sicheren Schutz vor Überflutung z.B. von Badewannen-Überlaufwasser oder von defekten Rohrleitungsanschlüssen.
- Gemäß Arbeitsstätten-Richtlinien, muss in Waschräumen für 30 m2 zu reinigender Grundfläche ein Bodenablaufeingebaut werden.
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