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Barrierefreiheit für Unternehmen

Barrierefreie Arbeitsstätten - Gesetzeslage für Unternehmen

Whitepaper "Barrierefreiheit am Arbeitsplatz - mit einfachen Mitteln viel erreichen"

Titelbild Whitepaper Barrierefreiheit am Arbeitsplatz

Barrierefreiheit wird nicht ausschließlich durch eine Rampe für Rollstuhlfahrer erreicht. In einer stetig älter werdenden Gesellschaft soll jeder vom barrierefreien "Design für alle" profitieren, speziell am Arbeitsplatz. Dieser Leitfaden gibt mittelständischen Unternehmen einen Überblick über die Themen Barrierefreiheit und Inklusion. Er erklärt gesetzliche Regelungen und informiert über Möglichkeiten zur Förderung der Inklusion, die für viele Unternehmen ein zusätzliches Potenzial an Fachkräften eröffnen kann.

Mit dem kostenfreien Whitepaper haben Sie alle wichtigen Infos zu Barrierefreiheit und Inklusion in einem Dokument parat.

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Leseprobe

Gesetzeslage für Unternehmen

"Generell haben Unternehmen ab 20 Arbeitsplätzen nach § 71 SGB IX eine Pflicht, schwerbehinderte Menschen einzustellen."

In der Bundesrepublik Deutschland gibt es diverse Gesetze und Regelungen, die die Teilnahme von Menschen mit Behinderungen am Arbeitsmarkt sicherstellen sollen. Generell haben Unternehmen ab 20 Arbeitsplätzen nach § 71 SGB IX eine Pflicht, schwerbehinderte Menschen einzustellen.

Dabei gilt, dass der Jahresdurchschnitt der Arbeitsplätze ermittelt wird. Auszubildende und Aushilfen werden nicht in die Berechnung einbezogen. Teilzeitkräfte werden entsprechend ihrer vertraglichen Arbeitszeit gezählt.

Diese Anzahl der jahresdurchschnittlichen Arbeitsplätze entscheidet, wie viele schwerbehinderte Menschen eingestellt werden müssen. Dabei sind schwerbehinderte Frauen besonders zu berücksichtigen.

  • Unternehmen mit weniger als 20 Arbeitsplätzen müssen keine schwerbehinderten Menschen beschäftigen, können es aber selbstverständlich tun.
  • Unternehmen mit 20 bis 39 Arbeitsplätzen müssen einen Schwerbehinderten beschäftigen,
  • Unternehmen mit 40 bis 59 Arbeitsplätzen müssen zwei Schwerbehinderte beschäftigen,
  • Unternehmen mit 60 bis 69 Arbeitsplätzen müssen drei Schwerbehinderte beschäftigen,
  • Ab 70 Arbeitsplätzen müssen 4 Schwerbehinderte beschäftigt werden.

Die Ausgleichsabgabe

Erfüllt der Arbeitgeber seine Beschäftigungspflicht nicht, muss er für jeden unbesetzten Pflichtarbeitsplatz eine Ausgleichsabgabe entrichten. Die Höhe der Ausgleichsabgabe ist nach dem Grad der Erfüllung der Beschäftigungspflicht gestaffelt und beträgt zwischen 125 und 320 Euro monatlich je unbesetztem Pflichtarbeitsplatz. Die Abgabe hat Antriebs- und Ausgleichsfunktion; sie soll zum einen die Arbeitgeber anhalten, schwerbehinderte Menschen einzustellen und zum anderen zwischen Arbeitgebern, die ihrer Beschäftigungspflicht nachkommen und solchen, die dies nicht tun, einen Ausgleich schaffen.

Viele Unternehmen zahlen

Die Zahlung der Ausgleichsabgabe hebt die Pflicht zur Beschäftigung schwerbehinderter Menschen jedoch nicht auf. Der Arbeitgeber hat kein Wahlrecht. Trotzdem zahlen mehr als 60 Prozent aller privaten Unternehmen Ausgleichsabgaben, weil sie die Mindestquote nicht erfüllen können oder wollen.

Wenn jedoch der Wille da ist, sollte es für ein Unternehmen kein Problem sein, ...

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Das Whitepaper"Barrierefreiheit am Arbeitsplatz - mit einfachen Mitteln viel erreichen" der Firma item Industrietechnik GmbH können Sie hier kostenfrei herunterladen. Nur noch kurz das Formular ausfüllen und schon erhalten Sie Ihr Whitepaper als PDF.

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Zusatzinfo

Aus dem Inhalt des Whitepapers

Teil 1 Rahmenbedingungen der deutschen Wirtschaft

  • Barrierefreiheit für alle
  • Barrierefreie Arbeitsstätten
  • Leistungsgewandeltes Deutschland
  • Menschen mit Behinderung
  • Gesetzeslage für Unternehmen
  • Fazit: Inklusion lohnt sich

Teil 2 – Die Umsetzung von Barrierefreiheit im Unternehmen

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